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Queens Park Rangers - The Super Hoops

31.07.2012 - 17:46 Uhr
Zitat von FrankenMagpie
Quelle: twitter.com
BREAKING: #QPR have parted company with Jimmy Floyd Hasselbaink: a href="https://t.co/8q7eip040p" class="intforum track_me" target="_blank" style="background-color:transparent;"a href="https://t.co/8q7eip040p" class="intforum track_me" target="_blank" style="background-color:transparent;"https://t.co/8q7eip040p a href="https://t.co/TqZtljJb87" class="intforum track_me" target="_blank" style="background-color:transparent;"https://t.co/TqZtljJb87
Ein 1:1 bei Nottingham Forest durch den späten Ausgleich von Sylla war nicht genug, Jimmy Floyd Hasselbaink muss seinen Hut nehmen. Wird jetzt tatsächlich Tim Sherwood sein Nachfolger?


Tim ist etwas überraschend neuer DOF bei Swindon. Ihr müsst also weitersuchen, obwohl er finde ich gut gepasst hätte schief

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Say no to bad things - say yes to Aston Villa
Ian Holloway is poised to complete an emotional return to Queens Park Rangers, a decade after leaving the club.

Holloway, 53, has met with director of football Les Ferdinand twice this week and is expected to be confirmed as manager of the Championship strugglers on Thursday.
Medienberichten zufolge wird der bei den QPR-Fans nach wie vor sehr populäre Ian Holloway nach zehn Jahren auf die Trainerbank der Hoops zurückkehren!

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~ FC Flora Tallinn - Ein Club, eine Familie. ~

Dieser Beitrag wurde zuletzt von FrankenMagpie am 10.11.2016 um 16:30 Uhr bearbeitet
Zitat von FrankenMagpie

Ian Holloway is poised to complete an emotional return to Queens Park Rangers, a decade after leaving the club.

Holloway, 53, has met with director of football Les Ferdinand twice this week and is expected to be confirmed as manager of the Championship strugglers on Thursday.
Medienberichten zufolge wird der bei den QPR-Fans nach wie vor sehr populäre Ian Holloway nach zehn Jahren auf die Trainerbank der Hoops zurückkehren!

Gute Wahl, denke ich. Er sollte QPR zumindest mal wieder in sichere Fahrwasser führen können. cool

Inzwischen auch offiziell bestätigt:
http://www.qpr.co.uk/news/article/2016-17/ian-holloway-appointed-qpr-manager-3412596.aspx

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SpVgg Fürth - Deutscher Meister von 1914, 1926 und 1929

Der Idealismus wächst mit der Entfernung zum Problem

Schwiewagner raus!


Dieser Beitrag wurde zuletzt von Darts_Fan_15 am 12.11.2016 um 16:02 Uhr bearbeitet
Als Ian Holloways Co-Trainer wurde jetzt mit Marc Bircham ein weiterer ehemaliger Spieler der Superhoops zurückgeholt! Die Begeisterung bei den Fans ist entsprechend groß, da man damit zwei Ikonen in den Verein zurückholt. Zumindest in den sozialen Medien spürt man Euphorie und Aufbruchstimmung wie man sie bei QPR lange nicht mehr kannte. Jetzt bleibt zu hoffen, dass die beiden ihre Leidenschaft für den Club auch auf die Spieler übertragen können. Am besten gleich schon beim Heimspiel gegen Norwich kommenden Samstag. zwinker

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von FrankenMagpie am 16.11.2016 um 09:13 Uhr bearbeitet
Queens Park Rangers – Wolverhampton Wanderers 1:2 (0:0)

skybet Championship, 19.Spieltag

Donnerstag, 1. Dezember 2016, 19:45 Uhr

Nachdem ich mir im Frühjahr meinen Traum vom ersten Stadionbesuch bei meinem Herzensclub Newcastle United erfüllen konnte, stand zum Jahresabschluss noch mal ein Trip zu meinem Londoner Lieblingslub QPR an, bei dem ich zuvor schon dreimal zu Besuch gewesen war. Ich begann den Abend im Queen Adelaide Pub unweit des Stadions, wo man sich stilecht mit dem QPR-Ale „Queen and Hoops“ aufs Heimspiel einstimmen kann. Danach lief ich die Loftus Road hoch Richtung Stadion, wo ich bereits die Flutlichtmasten zwischen den Häuserzeilen aufragen sah - ein tolles Gefühl endlich wieder da zu sein! smile Vor Spielbeginn machte ich noch einen kleinen Abstecher in die Queens Tavern direkt neben dem Stadion, die bei meinem letzten Besuch im Februar 2015 noch The Springbok hieß, innen aber noch genauso eingerichtet war wie damals. Dort konnte ich mich nett mit zwei Dauerkarteninhabern über englischen und deutschen Fußball unterhalten.

Dann ging es rechtzeitig zwanzig Minuten vor dem Spiel ins Stadion, das an diesem eiskalten Donnerstagabend mit 12.222 Zuschauern bei weitem nicht ausverkauft war. Midweek-Flutlichtspiele sind auch in England leider kein Publikumsmagnet, sodass die Stimmung zwar grundsätzlich gut, aber nicht besonders stimmgewaltig ausfiel. Ich hatte meinen Platz im East Paddock in der sechsten Reihe am Spielfeld, direkt neben dem Dugout. Diese Nähe zur Trainerbank veranlasste einige der Fans neben mir, während des Spiels öfters mal launige Kommentare bzw. Coachingtipps zu Trainer Ian Holloway zu rufen, der sich des Öfteren sogar umdrehte und mit einem Grinsen im Gesicht auf die Hinweise einging. Überhaupt konnte man spüren, dass Holloway bei QPR mit offenen Armen zurückempfangen wurde und bei den Fans als „einer von ihnen“ gilt.

Das Spiel, in das QPR tabellarisch und aufgrund des Heimvorteils als Favorit ging, gestaltete sich von Beginn an zäh, und dabei relativ ausgeglichen mit leichten Vorteilen für QPR. Die Wolves wirkten angesichts ihrer Serie von neun sieglosen Spielen sichtbar verunsichert. Dies änderte sich zunächst auch nicht, als die Rangers James Perch verloren, als dieser mit einer frühen ersten gelben Karte vorbelastet seinen Gegenspieler umgrätschte. Nachdem sich QPR weiter vergeblich um den Führungstreffer bemüht hatte, nutzten die Wolves ihren bis dahin besten Spielzug in der 60. Minuten zum vielumjubelten 0:1 durch Edwards. QPR verlor in den Minuten danach völlig die Kontrolle über das Spiel, sodass Costa für Wolverhampton mühelos zum 0:2 (67. Minute) nachlegen konnte, bei dem bis auf Keeper Ikeme alle Spieler zum Jubeln nach vorne liefen. Holloway reagierte auf den Rückstand, indem er Sylla für den blass gebliebenen Polter brachte. Doch auch dieser konnte sich vorne nicht als Turm in der Schlacht hervortun. Die Bälle von Chery und N’Gbakoto prallten reihenweise an der Abwehr der Wolves ab. Erst als die Hoops in den Schlussminuten alles nach vorne warfen, gelang Lynch in der 90. Minute in Folge einer Ecke der Anschlusstreffer. Dass es zu diesem Zeitpunkt nicht schon 0:3 oder 0:4 stand hatte man Keeper Alex Smithies zu verdanken, der gleich mehrere hochkarätige Konterchancen im Eins-gegen-Eins stark parierte. In der letzten der offiziell sieben Minuten Nachspielzeit ging Smithies dann auch mit nach vorne. Er hatte fragend in Richtung Trainerbank geblickt, wo jedoch alle bereits auf den Angriff fokussiert waren. Dafür winkten dann wir Fans schräg hinter der Bank vehement nach vorne, sodass er sich aufmachte. grins Leider blieb auch dieser letzte Versuch, den Ausgleich zu erzwingen, ohne Erfolg, sodass Wolverhampton einen schwer erkämpften, aber letztlich nicht unverdienten Sieg feiern konnte. QPR blieb offensiv einfach zu vieles schuldig, Washington und Polter konnten sich vorne drin nicht behaupten und Chery, von dem die QPR-Offensive extrem abhängig ist, konnte keine genialen Augenblicke liefern (u.a. schoss er zwei Freistöße aus fast identischer aussichtsreicher Position direkt in die Arme von Ikeme).

Vom Einsatz her konnte man der Mannschaft, und Trainer Holloway, der sich die Kehle aus dem Leib schrie, keinen Vorwurf machen. Was jedoch einige der Fans neben mir ihm bereits während des Spiels zuriefen war die Frage „Where is the captain?“, nach einem Leader für das Team, der spürbar fehlte. Einer der Fans sagte mir beim Weg aus dem Stadion „it will come“, dass er beim Spiel in Ipswich war und QPR dort das Spiel bestimmt hat, aber sich dann dumme Tore gefangen habe. An diesem kalten Dezemberabend gegen Wolverhampton konnte ich seine Meinung jedoch nicht teilen, dafür hatte die Vorstellung zu wenig geboten, auf das man aufbauen könnte. Nach einem Cider zum Aufwärmen in der Queens Tavern machte ich mich enttäuscht über das Ergebnis, aber um ein schönes Stadionerlebnis reicher auf den Weg zurück ins Hotel.

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von FrankenMagpie am 06.12.2016 um 22:41 Uhr bearbeitet
Mit dem 0:1 bei Schlusslicht Rotherham wurde gestern der vorläufige Tiefpunkt erreicht. Wir bescherten den Millers ihren ersten Sieg seit August und überhaupt erst das zweite Clean Sheet der Saison, zudem hatten sie noch gute Chancen, einen höheren Sieg herauszuschießen. Holloway versuchte im Interview mit der BBC die positiven Dinge zu sehen und betonte, dass die jüngsten Ergebnisse über eigentlich gute Leistungen in den Spielen hinwegtäuschen. Er gab aber auch zu Protokoll, dass er den Eindruck hat, dass sich einige Spieler nach einem Rückstand zu schnell hängen lassen (dies war ebenso gegen die Wolves zu beobachten). Mit jetzt nur noch drei Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze müssen jedenfalls bald Ergebnisse her, sonst könnte es ein sehr unruhiger Winter an der Loftus Road werden. Im Winter müssen auf jeden Fall neue Spieler mit Führungsqualitäten verpflichtet werden!

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von FrankenMagpie am 11.12.2016 um 14:57 Uhr bearbeitet
Die inzwischen vierte Niederlage in Folge setzte es beim 0:1 gegen Derby... ein paar gute Chancen per Distanzschuss (natürlich hauptsächlich von Chery) reichten eben nicht, und so sprang am Ende wieder nichts Zählbares raus, nachdem Ince in der 86. Minute den entscheidenden Treffer erzielt hatte. Der Trainerwechsel hat offenbar nichts gebracht, unter Holloway wurde nur ausgerechnet gegen den neben Derby nominell stärksten Gegner Norwich (erstes Spiel unter seiner Leitung, Trainerwechseleffekt oder auch Glück mit der gelb-roten Karte für Olsson) gewonnen. Gegen die machbareren Gegner aus der gleichen Tabellenregion wurden alle Spiele verloren - dagegen liest sich Hasselbainks Bilanz ja noch richtig ordentlich. Auch wenn es bis auf das Ipswich-Spiel knappe Niederlagen waren, sehe ich da mehr als nur eine Ergebniskrise. Schon die Spielzusammenfassungen zeigen, dass eigentlich kaum zwingende Torchancen herausgespielt werden, es gibt kaum Flanken und einfach keinerlei Präsenz im Strafraum. Hier muss in der Winterpause dringend (!) nachgelegt werden, sonst wird es diese Saison definitiv nur noch gegen den Abstieg gehen. Wunschtraum wäre aktuell ein gesicherter Mittelfeldplatz mit der Chance, noch den ein oder anderen Spieler weiterzuentwickeln (N'Gkaboto z.B. zeigt gute Ansätze).

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Gegen ein durchaus schlagbares Aston Villa setzte es heute die nächste 0:1-Schlappe. Hauptproblem war trotz der Umstellung auf ein 4-3-3 ohne die großen Mittelstürmer Polter und Sylla (letzterer kam zur zweiten Hälfte rein) wieder mal die fehlende Torgefahr. Erste Halbzeit 1 Torschuss und zweite Halbzeit 8 Torschüsse, keiner davon aufs Tor, sprechen eine deutliche Sprache. Nicht mal in der Schlussphase konnte wirklich Druck aus Tor von Villa ausgeübt werden, die man sonst eigentlich ganz gut im Griff hatte. So reichte dem Team aus Birmingham der Treffer von Kodjia, dessen Elfmeter Smithies in der ersten Hälfte noch parieren und QPR im Spiel halten konnte.

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Aston Villa bereitet angeblich ein 4-Millionen-Angebot für Smithies vor. Ich hoffe wirklich inständig, dass man sich darauf nicht einlässt, auch wenn ich nicht weiß wie die Zwänge des Financial Fairplay bei uns aktuell aussehen. Alex ist bisher noch der mit Abstand beste Spieler einer enttäuschenden Saison, und hat uns schon einige Punkte gerettet bzw. uns oftmals im Spiel gehalten. Ihn in der prekären aktuellen Situation zu verkaufen wäre ein fatales Signal!

Auf dem Platz geht es bei uns erst nach dem Boxing Day am 27.12. mittags in Brighton wieder zur Sache.

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Mit drei Siegen in Folge hat man sich jetzt wieder etwas Luft in der Tabelle verschaffen und dem Abstiegskampf erst mal wieder Goodbye sagen können. smile Vor allem Wszolek und Mackie sind in den letzten Spielern zu echten Leistungsträgern herangewachsen, und besonders Youngster Manning hat mit drei Siegen aus seinen drei ersten Einsätzen in der ersten Mannschaft einen bleibenden Eindruck hinterlassen!

In Sachen Transfers gab es gleich mehrere Abgänge. Während die Abgänge von Sandro, der noch ein Erstligagehalt bezog, und Chery, der bereits seit längerem abwanderungswillig war, eher wohlwollend zur Kenntnis genommen wurden, hat Seb Polters Abgang den Fans schon ein bisschen wehgetan. Auch wenn er sportlich zuletzt kein Land mehr gesehen hat, und ihm die Rückkehr zu seiner erfolgreichsten Profistation Union den Abschied versüßen dürfte, ist es schade dass das Abenteuer England für ihn vorbei ist. Er hat auf jeden Fall einen Eindruck hinterlassen und sich zu einem kleinen Publikumsliebling gemausert.

Ersatz für die abgegebenen Spieler lässt noch auf sich warten. Holloway hat jedenfalls bereits als Kriterium verkündet, nur auf Spieler zu setzen die 100% für den Verein geben und für das Wappen auf der Brust spielen.

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