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Segunda División 2013/2014

14.08.2013 - 17:28 Uhr
Segunda División 2013/2014 |#11
16.02.2014 - 14:19 Uhr
Torhüter Fabri hat für Depor in der 95sten gegen Sporting Gijon ausgeglichen.

Highlights sind leider noch nicht online.
Segunda División 2013/2014 |#12
16.02.2014 - 14:47 Uhr
Zitat von JustSpam:
Torhüter Fabri hat für Depor in der 95sten gegen Sporting Gijon ausgeglichen.

Highlights sind leider noch nicht online.


Und das im Topspiel.

Vom Spielerischen her ist Sporting diese Saison wohl am stärksten, nur ruft man diese Qualität zu unregelmäßig ab, da waren einige unnötige Punktverluste dabei. Der Kader jedoch ist gut und Sandoval ein super Trainer.

Depor sind die Minimalisten der Liga und defensiv überragend. Insúa z.B. dürfte schwer zu halten sein, wenn man nicht aufsteigt.
Segunda División 2013/2014 |#13
04.03.2014 - 18:06 Uhr
Aktuelle Budgetzahlen aus der Segunda, umso bemerkenswerter die Tabellenposition von Eibar:
https://pbs.twimg.com/media/Bh5cvDaCYAAM8jh.jpg
Segunda División 2013/2014 |#14
04.03.2014 - 19:00 Uhr
Zitat von Barcelona_:
Zitat von JustSpam:
Aktuelle Budgetzahlen aus der Segunda, umso bemerkenswerter die Tabellenposition von Eibar:
https://pbs.twimg.com/media/Bh5cvDaCYAAM8jh.jpg


Umso trauriger die Tabellenposition von Mallorca. Habe vor der Saison eigentlich mit dem direkten Wiederaufstieg gerechnet. Scheinbar auch eines der negativen "Investoren"Beispiele die viel versprechen aber wenig halten.


3 Punkte hinter den Aufstiegsplayoffs ist nicht so schlimm, die Segunda ist dieses Jahr so eng beisammen, dass noch alles drin ist.

Der direkte Wiederaufstieg ist nicht so leicht wie es sich anhört, selbst wenn man vom Budget so weit vorraus ist.
Segunda División 2013/2014 |#15
06.03.2014 - 02:16 Uhr
Hacienda y la Seguridad Social reclaman ante la juez la liquidación del Real Murcia


La petición, a la que se suma un grupo de acreedores, puede acabar con la venta del club como única forma de satisfacer sus deudas


El Real Murcia se encuentra en el momento más crítico de su historia. La desaparición del equipo grana puede convertirse en una realidad, y es posible que su delicada situación haya llegado a un punto sin retorno si Jesús Samper, presidente y propietario de la sociedad anónima deportiva, no pone sobre la mesa de manera inmediata una cantidad cercana a los ocho millones de euros.

El club no está haciendo frente al pago de las cantidades que en su momento fueron pactadas en el convenio anticipado que incluía el plan de viabilidad del concurso de acreedores y, al acumular un retraso que ha superado ya los tres meses, la Agencia Tributaria, la Seguridad Social y varios acreedores privados -cuyos nombres no han trascendido-, se han dirigido al Juzgado de lo Mercantil número 1 para solicitar a la juez María Dolores de las Heras que proceda a la liquidación del Real Murcia con el fin de que ponga a la venta de sus bienes y pague así, con el dinero obtenido, a sus acreedores.

De las Heras ya ha dado traslado al club grana de la solicitud de liquidación, así como a los tres administradores concursales, que se encargaron de gestionar los trámites previos y la posterior aprobación del convenio anticipado; éste establecía un plazo de pago de cinco años y no hacía quita en la deuda. De esta manera, el Real Murcia fue el único club español que no quiso rebajar porcentaje alguno de las cantidades que debía. Uno de los motivos podría estar en el hecho de que Samper y sus empresas también son acreedores del Real Murcia, en una cantidad cercana a los diez millones de euros.

Jesús Samper hizo frente al primer pago del concurso, que ascendía a 2,5 millones de euros. Pero, al llegar al segundo plazo, que suponía el desembolso de otros 3,5 millones, comenzaron los problemas. El presidente grana pagó las deudas que más acuciaban a la entidad, pero dejó de abonar la mayor parte de esta cantidad. Al comprobar que no podía hacer frente a ese tercer plazo, de 4,6 millones y que debía abonar en la actual temporada, se acogió a la posibilidad que le da la figura legal del convenio anticipado de no pagar el tercer año, y unir el pago a los del cuarto año y el quinto plazo.

En total, el Real Murcia debía en aquel momento 29 millones de euros, a los que hay que sumar la deuda que viene acumulando desde que salió del concurso, y que le ha impedido fichar en el mercado de invierno, por tener los derechos federativos congelados debido a que no pagaba a sus futbolistas. El monto total de la deuda ronda los 30 millones de euros.

Los siete millones de euros que el club debe a Hacienda han hecho estallar la situación. La Agencia Tributaria ya le embargó los 2,5 millones que recibe por derechos de retransmisiones televisivas, ahogando al club en los ingresos de esta temporada, con los que debe hacer frente a sus pagos en el día a día.

Ante esta situación, Jesús Samper hizo unas alarmantes declaraciones en la Junta General de Accionistas del pasado mes de diciembre en las que pidió a Hacienda más flexibilidad a la hora de aceptar sus garantías y aplazar los pagos porque, de lo contrario, el Murcia corría un serio riesgo de desaparecer. Por desgracia, se ha hecho realidad. Hacienda no ha cedido, ya que considera insuficientes las garantías presentadas por el empresario madrileño, y al final ha solicitado la liquidación del club grana como principal acreedor, aunque no es el único.

Jesús Samper lleva ya muchos meses desaparecido de Murcia. Se sometió a un trasplante de córnea hace unas semanas y, aunque lo normal es que haya reanudado su actividad empresarial, posiblemente con menor intensidad, en lo que se refiere al Real Murcia no ha acudido a los partidos, ni ha visitado las oficinas del club para poner en orden los asuntos, no concede entrevistas, ni ha hecho declaraciones públicas en los últimos meses.
Medienberichten zufolge droht Real Murcia eine baldige Vereinsauflösung. Grund dafür ist, dass man dem "convenio anticipado", einer Art vereinbartem Zahlungsplan nicht nachgekommen ist und Summen von mehreren Millionen €, die seit über drei Monaten fällig waren, noch nicht an verschiedene Gläubiger überwiesen hat. Hacienda, Sozialversicherung und weitere, nicht genannte Gläubiger, haben nun vor dem Handelsgericht die Auflösung des Vereins und einen damit einhergehenden Ausverkauf sämtlichen Besitzes beantragt. Die zuständige Richterin María Dolores de las Heras hat diesen Antrag bereits an den Verein sowie die drei zuständigen Konkuresverwalter herangetragen. Sollte Präsident Jesús Samper nicht innerhalb der kommenden zwei Monate eine Summe von rund 10 Millionen € aufbringen, scheint ein Ausverkauf die wahrscheinlichste Konsequenz.

Wie so oft ist die Lage auch im Falle Murcia nicht gerade einfach. So hatten die Konkursverwalter einen im spanischen Insolvenzrecht vorgesehenen vorweggreifenden Zahlungsplan (convenio anticipado) über fünf Jahre vorgesehen, mit dem die Schulden des Vereins abbezahlt werden sollten. Als einziger spanischer Verein lehnte man damals sogar eine anteilsmäßige Senkung der Schulden ab. Möglicherweise, so La Verdad, weil Präsident Jesús Samper mit seinen Firmen selber zu den Gläubigern des Vereins gehört und somit persönlichen Verlusten aus dem Weg gehen wollte. Der angesprochene Zahlungsplan, der vor drei Jahren in Kraft trat, droht dem Verein nun aber zum Verhängnis zu werden. So konnte Präsident Samper im ersten Jahr noch die geforderten 2,5 Millionen € aufbringen, doch schon im Folgejahr sorgte die um eine Million € höhere Summe für Probleme. Samper nahm sich zwar jener Schulden an, die die Existenz des Vereins am ärgsten bedrohten, doch den Großteil der Felder ließ er unberührt. In der laufenden Saison wären neben diesen Teilen weitere 4,6 Millionen € fällig gewesen, doch da diese einen nicht darstellbaren Kraftakt darstellten, flüchtete sich Samper in ein juristisches Hintertürchen.

Das von Murcia abgeschlossene convenio anticipado bietet die Sonderklausel, die Summe des dritten Jahres nicht zur vereinbarten Frist zu zahlen, sondern diese gemeinsam mit den Beträgen der beiden Folgejahre zu erbringen. Doch gegen genau dieses Vorgehen wollen die Gläubiger nun vorgehen und mit dem Antrag auf eine Auflösung des Vereins zumindest gewisse Teile des ihnen zustehenden Geldes retten. Rechtlich gesehen stehen die Chancen sehr gut, für Murcia bleibt damit praktisch keine andere Möglichkeit als zu zahlen, oder einen neuen Käufer zu finden, der den Club und dessen Schulden übernimmt.
Unter dem Strich steht Murcia derzeit mit rund 30 Millionen € in der Kreide, außerdem waren dem Verein schon im Winter Transfers nicht möglich, weil wegen ausstehender Gehaltszahlungen die föderativen Rechte eingefroren wurden.

Für die größten Probleme sorgen derzeit die rund 7 Millionen €, die der Verein an Hacienda schuldig ist. Die Behörde beschlagnahmte schon die 2,5 Millionen € an TV-Einnahmen, mit denen das Alltagsgeschäft in dieser Saison auf dem Laufenden gehalten werden sollte. Auf der Aktionärsversammlung im Dezember hatte Jesús Samper Hacienda zu mehr Flexibilität aufgerufen und vor den drohenden Konsequenzen des strikten Kurses gewarnt, doch Hacienda ist dem eigenen Kurs treu geblieben, da die vom Verein gebotenen Garantien nicht als Bürgschaft ausreichten, und hat nun als einer der Hauptgläubiger den Schritt des Antrags auf Vereinsauflösung gewagt.

Präsident Jesús Samper, der als Präsident die Hauptverantwortung für das aktuelle Geschehen trägt, ist im übrigen seit mehreren Monaten nicht mehr in Murca gesehen worden. Er hatte sich vor einiger Zeit einer Hornhaut-Transplantation unterzogen und obwohl er normalerweise wieder in einem geringeren Rahmen arbeiten könnte, hat er zuletzt weder bei den Spielen, noch in den Büros des Vereins, bei Interviews oder öffentlichen Statements von sich hören lassen.

Auch in sportlicher Hinsicht ist die aktuelle Lage bedrohlich. So ist man zwar mit einem kleinen und hastig zusammengestellten Kader dank toller sportlicher Arbeit auf dem Weg zum Klassenerhalt, doch wie schon im letzten Jahr ist man der erste Kandidat auf einen Abstieg am grünen Tisch. Die neuen Regeln der LFP besagen, dass eine Mannschaft aus dem Profifußball (Primera und Segunda División) ausgeschlossen wird, wenn sie bis zum 30.06. offene Zahlungen gegenüber Behörden oder Spielern aufweist, oder nicht zumindest vereinbarte Zahlungspläne vorweisen kann.

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• Málaga la Bombonera, Flor de la Costa del Sol •

#volveremos
Segunda División 2013/2014 |#16
12.03.2014 - 00:14 Uhr
Girona hat am Sonntag Trainer Javi López nach nicht einmal drei Monaten Amtszeit vor die Tür gesetzt und umgehend Pablo Machín als Nachfolger verpflichtet. Unter der Leitung des 50-Jährigen gelang in elf Spielen nur ein einziger Sieg. Im Anschluss an den beeindruckenden 6:0 Erfolg über Lugo vor drei Wochen folgten drei Niederlagen, die den Glauben an eine Wende unter López endgültig zum Erliegen brachten.

Mit Pablo Machín, dem nun dritten Trainer in dieser Spielzeit, hat man sich für eine interessante Lösung entschieden. Machín hat trotz seiner erst 38 Jahre bereits einige Jahre Erfahrung als Trainer vorzuweisen, in den letzten beiden Spielzeiten betreute er bei Numancia, dem Club seines Herzens, in dem er über elf Jahre in verschiedenen Positionen tätig war, die erste Mannschaft. In beiden Spielzeiten erreichte er mit dem solide geführten Club einen Platz im gesicherten Mittelfeld, geriet jedoch in der zweiten Spielzeit zunehmend in die Kritik der Fans und musste sich zum Ende der abgelaufenen Saison verabschieden. Girona ist nun seine erste Station fernab der Heimat, die Aufgabe, den Tabellenletzten vor dem Abstieg zu bewahren, wahrlich keine einfache. Dennoch halte ich den sympatischen soriano für eine gute Wahl, für die jetzige Situation scheint er mir auf jeden Fall eine angemessene Lösung zu sein. Zauberfußball und große Versprechen gehören nicht zu den Mitteln Machíns, vielmehr stand er in Numancia für eine taktisch gut eingestellte Mannschaft, die als funktionierendes Kollektiv stets die nötigen Punkte holte und besonders in ihren Heimspielen gute Resultate erzielte. Anders als bei Vorgänger Javi López traue ich ihm zu, dem Kader die verlorene Stabilität wieder zu vermitteln, um gerade im heimischen Montilivi wieder mit mehr Entschlossenheit aufzutreten. Der Kader ist zwar mit dem der vorigen Saison nicht zu vergleichen, doch unter vernünftiger Führung sehe ich weiterhin genügend Qualität, um zumindest vier Mannschaften nach 42 Spielen hinter sich lassen zu können. Wünschenswert wäre es in jedem Fall.

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• Málaga la Bombonera, Flor de la Costa del Sol •

#volveremos
Segunda División 2013/2014 |#17
06.04.2014 - 17:16 Uhr
Funktioniert bei jemandem La Liga TV in der Segunda ?

http://www.lfp.es/laligatv

Egal welches Spiel, bei mir kommt seit Wochen die gleiche Fehlermeldung "no levels to play" oder so... :/:

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• Málaga la Bombonera, Flor de la Costa del Sol •

#volveremos
Segunda División 2013/2014 |#18
06.04.2014 - 17:19 Uhr
Zitat von Klinsfrau:
Funktioniert bei jemandem La Liga TV in der Segunda ?

http://www.lfp.es/laligatv

Egal welches Spiel, bei mir kommt seit Wochen die gleiche Fehlermeldung "no levels to play" oder so... :/:


Ebenfalls, aber benutze nur mehr Laola, jedes Mal wenn is's über LFP versuche ruckelt entweder der Stream und oder Qualität ist um ein ganzes Stück schlechter.

Weißt du eigentlich wie's jetzt konkret mit Eibar weitergeht?
Segunda División 2013/2014 |#19
06.04.2014 - 18:03 Uhr
Zitat von JustSpam:
Zitat von Klinsfrau:
Funktioniert bei jemandem La Liga TV in der Segunda ?

http://www.lfp.es/laligatv

Egal welches Spiel, bei mir kommt seit Wochen die gleiche Fehlermeldung "no levels to play" oder so... :/:


Ebenfalls, aber benutze nur mehr Laola, jedes Mal wenn is's über LFP versuche ruckelt entweder der Stream und oder Qualität ist um ein ganzes Stück schlechter.

Weißt du eigentlich wie's jetzt konkret mit Eibar weitergeht?


Schade, fand das Konzept eigentlich sehr gut und ab und zu ein Kommentator wäre auch nicht schlecht. Aber dank Laola gibt es die Segunda ja trotzdem in ordentlicher Qualität zu sehen.


Ich hatte die Tage mal was bei Marca gelesen. Es wurde wohl mal kurz die Frage aufgeworfen, gegen die Verpflichtung zur Kapitalerhöhung zu klagen, da ein solcher Prozess aber zu lange dauern würde, sieht man von dieser Option ab. Morgen ist eine außerordentliche Aktionärsversammlung einberufen, bei der über weitere Schritte informiert werden soll. Es wird dann so sein, dass man Aktien im Wert von 60,10 € zum Preis von 50 € zum Verkauf stellt. In einer ersten Phase dürfen nur die aktuellen Aktionäre zuschlagen, in einer weiteren Phase ab 09. Mai dürfen dann Käufer aus dem In- und Ausland Aktien erwerben. Nach diesem Prinzip hatte im letzten Jahr schon Lugo verfahren und die Kapitalerhöhung so erfolgreich stemmen können. Außerdem ist geplant, 400.000 aus den Reserven des Vereins zu verwenden, um die Einnahmen aus den Aktienverkäufen aufzustocken und so auf die nötigen 1,7 Millionen € frischen Kapitals zu kommen.

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• Málaga la Bombonera, Flor de la Costa del Sol •

#volveremos
Segunda División 2013/2014 |#20
06.04.2014 - 22:12 Uhr
Ist halt eine extrem bittere Sache, wegen eines zu geringen Budgets Zwangsabsteigen zu müssen, obwohl man schwarze Zahlen schreibt und praktisch keine Verschuldung hat. Eine knappe Verfünffachung des Budgets ist nur schwer möglich.

Ich bin auch am überlegen, ob ich mir nicht einen Anteil kaufe, hätte auch schon gerne einen von Real Oviedo gehabt, und mich danach geärgert, weil ich die Frist versäumt hatte.
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