Sonstige Mitarbeiter, Staff und Altstars
18.11.2011 - 13:57 Uhr
29.05.2026 - 15:54 Uhr
Zitat von FreiesBaden
[quote=pizzafunghi
Evtl kann man ja auch in der 2. Liga auf Erstliga Niveau arbeiten. Dann müsste niemand Eier schaukeln.
Aber ich bin kein Unternehmensberater.
Ich war es zumindest mal 10 Jahre lang.
Und in der Zeit habe ich es nicht erlebt, dass einer Geschäftsführung erlaubt wurde, bei einem strukturellen Defizit laufende Kosten zu erhöhen.
Zumal die "geplante" Kostendeckung aus der geschäftlichen Substanz (Spieler-Verkäufe) erfolgen soll, die ja keineswegs planbar ist (schwankende Stärke des Nachwuchs, Verletzungen, Formkrisen von Spielern, Marktlage etc.)
Man könnte ein solches Geschäftsmodell auch C A S I N O ☝️ nennen.
[quote=pizzafunghi
Evtl kann man ja auch in der 2. Liga auf Erstliga Niveau arbeiten. Dann müsste niemand Eier schaukeln.
Aber ich bin kein Unternehmensberater.
Ich war es zumindest mal 10 Jahre lang.
Und in der Zeit habe ich es nicht erlebt, dass einer Geschäftsführung erlaubt wurde, bei einem strukturellen Defizit laufende Kosten zu erhöhen.
Zumal die "geplante" Kostendeckung aus der geschäftlichen Substanz (Spieler-Verkäufe) erfolgen soll, die ja keineswegs planbar ist (schwankende Stärke des Nachwuchs, Verletzungen, Formkrisen von Spielern, Marktlage etc.)
Man könnte ein solches Geschäftsmodell auch C A S I N O ☝️ nennen.
Da Fussball Clubs rein Umsatz finanziert sind, ist es immer ein gamble, da erfolgt nix aus der Substanz....
29.05.2026 - 16:00 Uhr
Da definierst Du Substanz schon sehr eng.
Ich hätte den Finanzdienstleistern ohne Hochhäusern in der Frankfurter Skyline, immerhin aber mit 100.000en Kunden erzählen sollen, dass sie ja gar keine Substanz haben. 😉
Ich hätte den Finanzdienstleistern ohne Hochhäusern in der Frankfurter Skyline, immerhin aber mit 100.000en Kunden erzählen sollen, dass sie ja gar keine Substanz haben. 😉
29.05.2026 - 16:16 Uhr
Zitat von FreiesBaden
Da definierst Du Substanz schon sehr eng.
Ich hätte den Finanzdienstleistern ohne Hochhäusern in der Frankfurter Skyline, immerhin aber mit 100.000en Kunden erzählen sollen, dass sie ja gar keine Substanz haben. 😉
Da definierst Du Substanz schon sehr eng.
Ich hätte den Finanzdienstleistern ohne Hochhäusern in der Frankfurter Skyline, immerhin aber mit 100.000en Kunden erzählen sollen, dass sie ja gar keine Substanz haben. 😉
Menschen zu verpfänden wird als Kredit Sicherheit schwierig, zumal es einen zeitlichen Ablauf hat. Daher mein Einwurf, ich glaube du verstehst was ich meine.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von TMontana am 29.05.2026 um 16:28 Uhr bearbeitet
29.05.2026 - 16:32 Uhr
Zitat von TMontana
Menschen zu verpfänden wird als Kredit Sicherheit als schwierig, zumal es einen zeitlichen Ablauf hat. Daher mein Einwurf, ich glaube du verstehst was ich meine.
Zitat von FreiesBaden
Da definierst Du Substanz schon sehr eng.
Ich hätte den Finanzdienstleistern ohne Hochhäusern in der Frankfurter Skyline, immerhin aber mit 100.000en Kunden erzählen sollen, dass sie ja gar keine Substanz haben. 😉
Da definierst Du Substanz schon sehr eng.
Ich hätte den Finanzdienstleistern ohne Hochhäusern in der Frankfurter Skyline, immerhin aber mit 100.000en Kunden erzählen sollen, dass sie ja gar keine Substanz haben. 😉
Menschen zu verpfänden wird als Kredit Sicherheit als schwierig, zumal es einen zeitlichen Ablauf hat. Daher mein Einwurf, ich glaube du verstehst was ich meine.
Ja klar, soweit sind wir glücklicherweise noch nicht.
Dennoch geben Banken ja Kredite an (im engeren Sinn) substanzlose Unternehmen, ohne das Basel I-III ja keine Bedeutung mehr hätten.
Der Unternehmenswert bestimmt sich dann nach anderen Kriterien, und da würde ich bei einem Profi-Fußballverein das Spielermaterial eher zum "Eingemachten" zählen, um mich mal bei der Umgangssprache zu bedienen.
Hier finde ich es relativ verständlich dargestellt:
https://spobis.com/article/das-sind-die-finanziell-nachhaltigste-clubs-in-europa
29.05.2026 - 16:39 Uhr
Ich möchte Deinen Einwand zu "Substanz" dennoch gerne nutzen, um das Verständnis zu steigern, dass Investitionen in einen Trainingsplatz (und nicht nur Spielermaterial) oder Premium-Logen eben auch die Kreditwürdigkeit steigert.
Das sieht Becker schon richtig, auch wenn manch Fan vielleicht meint, das solle die Aufstiegswahrscheinlichkeit steigern (was es nicht oder kaum messbar tut).
Das sieht Becker schon richtig, auch wenn manch Fan vielleicht meint, das solle die Aufstiegswahrscheinlichkeit steigern (was es nicht oder kaum messbar tut).
29.05.2026 - 17:20 Uhr
Zitat von KAroASS
Und wenn wir in den nächsten Jahren nicht aufsteigen, beschäftigen wir trotzdem eine gewisse Zahl an Mitarbeitern, die sich die Eier schaukeln? So würde ich deine Argumentation interpretieren.
Zitat von Felix1894
Beim KSC will das gesamte Umfeld Bundesliga. Für Bundesliga braucht es heutzutage aber weit mehr als nur einen Aufstiegskader. Der KSC schafft dort wo er es selbstbestimmt kann die Rahmenbedingungen für Bundesliga damit nicht im Aufstiegsfall alles drunter und drüber geht. Daher verstehe ich Kritik an der Mitarbeiteranzahl nur bedingt. Ja im Falle des Abstiegs würde uns das härter treffen als mit weniger Mitarbeitern aber so ischs halt im Leben oft, was in die eine Richtung mehr positive Auswirkungen hat, hat in die andere vielleicht weniger positive Auswirkungen. Soll man jetzt deshalb aber aufhören den Club für das Szenario was das gesamte Umfeld vehement fordert vorzubereiten? Es sieht doch jeder wie schwer es ist als Aufsteiger in der BL dauerhaft zu bleiben.
Zitat von KAroASS
Wir haben auch über 200 Festangestellte und an die 600 Aushilfen, so Becker auf der letzten MGV. Könnten noch paar dazugekommen sein. Und Hertha war 2023 noch Bundesliga.
Zitat von volkerrrachp
Denke uns würde ein Abstieg viel stärker treffen als der letzte. Ich möchte nicht falsch verstanden werden und es braucht Strukturen. Ich glaube nur, dass Fußballvereine in die gleiche Falle tappen wie viele andere Unternehmen. Das könnte halt auch der Vorteil von den "Kleinen" sein am Ende. Schlanke Strukturen. Schnelle Entscheidungen. Mich würde mal ein Organigram von Freiburg interessieren. Es geht mir nicht um Pauschale Kritik von außen. Ich finde das spannend zu beobachten und wir sind da eher im Mittelfeld. Hertha hatte 2023 über 200 Mitarbeiter.
Denke uns würde ein Abstieg viel stärker treffen als der letzte. Ich möchte nicht falsch verstanden werden und es braucht Strukturen. Ich glaube nur, dass Fußballvereine in die gleiche Falle tappen wie viele andere Unternehmen. Das könnte halt auch der Vorteil von den "Kleinen" sein am Ende. Schlanke Strukturen. Schnelle Entscheidungen. Mich würde mal ein Organigram von Freiburg interessieren. Es geht mir nicht um Pauschale Kritik von außen. Ich finde das spannend zu beobachten und wir sind da eher im Mittelfeld. Hertha hatte 2023 über 200 Mitarbeiter.
Wir haben auch über 200 Festangestellte und an die 600 Aushilfen, so Becker auf der letzten MGV. Könnten noch paar dazugekommen sein. Und Hertha war 2023 noch Bundesliga.
Beim KSC will das gesamte Umfeld Bundesliga. Für Bundesliga braucht es heutzutage aber weit mehr als nur einen Aufstiegskader. Der KSC schafft dort wo er es selbstbestimmt kann die Rahmenbedingungen für Bundesliga damit nicht im Aufstiegsfall alles drunter und drüber geht. Daher verstehe ich Kritik an der Mitarbeiteranzahl nur bedingt. Ja im Falle des Abstiegs würde uns das härter treffen als mit weniger Mitarbeitern aber so ischs halt im Leben oft, was in die eine Richtung mehr positive Auswirkungen hat, hat in die andere vielleicht weniger positive Auswirkungen. Soll man jetzt deshalb aber aufhören den Club für das Szenario was das gesamte Umfeld vehement fordert vorzubereiten? Es sieht doch jeder wie schwer es ist als Aufsteiger in der BL dauerhaft zu bleiben.
Und wenn wir in den nächsten Jahren nicht aufsteigen, beschäftigen wir trotzdem eine gewisse Zahl an Mitarbeitern, die sich die Eier schaukeln? So würde ich deine Argumentation interpretieren.
Was genau hat jetzt 2. Liga mit Eierschaukeln zu tun? Das versteh ich nicht.
29.05.2026 - 17:32 Uhr
So, so Eiers schaukeln🙈 Gilt das auch für die Frauen die beim KSC angestellt sind? MMn ist so etwas dummes, respektloses Geschwätz.
29.05.2026 - 17:48 Uhr
Zitat von Labbeduddel87
Was genau hat jetzt 2. Liga mit Eierschaukeln zu tun? Das versteh ich nicht.
Zitat von KAroASS
Und wenn wir in den nächsten Jahren nicht aufsteigen, beschäftigen wir trotzdem eine gewisse Zahl an Mitarbeitern, die sich die Eier schaukeln? So würde ich deine Argumentation interpretieren.
Zitat von Felix1894
Beim KSC will das gesamte Umfeld Bundesliga. Für Bundesliga braucht es heutzutage aber weit mehr als nur einen Aufstiegskader. Der KSC schafft dort wo er es selbstbestimmt kann die Rahmenbedingungen für Bundesliga damit nicht im Aufstiegsfall alles drunter und drüber geht. Daher verstehe ich Kritik an der Mitarbeiteranzahl nur bedingt. Ja im Falle des Abstiegs würde uns das härter treffen als mit weniger Mitarbeitern aber so ischs halt im Leben oft, was in die eine Richtung mehr positive Auswirkungen hat, hat in die andere vielleicht weniger positive Auswirkungen. Soll man jetzt deshalb aber aufhören den Club für das Szenario was das gesamte Umfeld vehement fordert vorzubereiten? Es sieht doch jeder wie schwer es ist als Aufsteiger in der BL dauerhaft zu bleiben.
Zitat von KAroASS
Wir haben auch über 200 Festangestellte und an die 600 Aushilfen, so Becker auf der letzten MGV. Könnten noch paar dazugekommen sein. Und Hertha war 2023 noch Bundesliga.
Zitat von volkerrrachp
Denke uns würde ein Abstieg viel stärker treffen als der letzte. Ich möchte nicht falsch verstanden werden und es braucht Strukturen. Ich glaube nur, dass Fußballvereine in die gleiche Falle tappen wie viele andere Unternehmen. Das könnte halt auch der Vorteil von den "Kleinen" sein am Ende. Schlanke Strukturen. Schnelle Entscheidungen. Mich würde mal ein Organigram von Freiburg interessieren. Es geht mir nicht um Pauschale Kritik von außen. Ich finde das spannend zu beobachten und wir sind da eher im Mittelfeld. Hertha hatte 2023 über 200 Mitarbeiter.
Denke uns würde ein Abstieg viel stärker treffen als der letzte. Ich möchte nicht falsch verstanden werden und es braucht Strukturen. Ich glaube nur, dass Fußballvereine in die gleiche Falle tappen wie viele andere Unternehmen. Das könnte halt auch der Vorteil von den "Kleinen" sein am Ende. Schlanke Strukturen. Schnelle Entscheidungen. Mich würde mal ein Organigram von Freiburg interessieren. Es geht mir nicht um Pauschale Kritik von außen. Ich finde das spannend zu beobachten und wir sind da eher im Mittelfeld. Hertha hatte 2023 über 200 Mitarbeiter.
Wir haben auch über 200 Festangestellte und an die 600 Aushilfen, so Becker auf der letzten MGV. Könnten noch paar dazugekommen sein. Und Hertha war 2023 noch Bundesliga.
Beim KSC will das gesamte Umfeld Bundesliga. Für Bundesliga braucht es heutzutage aber weit mehr als nur einen Aufstiegskader. Der KSC schafft dort wo er es selbstbestimmt kann die Rahmenbedingungen für Bundesliga damit nicht im Aufstiegsfall alles drunter und drüber geht. Daher verstehe ich Kritik an der Mitarbeiteranzahl nur bedingt. Ja im Falle des Abstiegs würde uns das härter treffen als mit weniger Mitarbeitern aber so ischs halt im Leben oft, was in die eine Richtung mehr positive Auswirkungen hat, hat in die andere vielleicht weniger positive Auswirkungen. Soll man jetzt deshalb aber aufhören den Club für das Szenario was das gesamte Umfeld vehement fordert vorzubereiten? Es sieht doch jeder wie schwer es ist als Aufsteiger in der BL dauerhaft zu bleiben.
Und wenn wir in den nächsten Jahren nicht aufsteigen, beschäftigen wir trotzdem eine gewisse Zahl an Mitarbeitern, die sich die Eier schaukeln? So würde ich deine Argumentation interpretieren.
Was genau hat jetzt 2. Liga mit Eierschaukeln zu tun? Das versteh ich nicht.
Was gibt's da nicht zu verstehen? Die Antwort bezog sich auf die These, dass wir bereits jetzt einen so hohen Personalstamm aufgebaut haben, um bei einem Aufstieg bereits vorbereitet zu sein. Daraus folgt, daß diese in Liga 2 nicht unbedingt ausgelastet sind, um es mal freundlicher auszudrücken.
Ich glaube nicht, daß eine Firma auf Verdacht bereits Mitarbeiter einstellt, um bei einem evtl Großauftrag gewappnet zu sein. Was tun die, wenn dieser ausbleibt?
29.05.2026 - 17:51 Uhr
Zitat von garfi
So, so Eiers schaukeln🙈 Gilt das auch für die Frauen die beim KSC angestellt sind? MMn ist so etwas dummes, respektloses Geschwätz.
So, so Eiers schaukeln🙈 Gilt das auch für die Frauen die beim KSC angestellt sind? MMn ist so etwas dummes, respektloses Geschwätz.
Na gut, stellen wir halt noch den 7. Kommunikationsbeauftragten ein. Meines Wissens tatsächlich alles Männer da😛
29.05.2026 - 17:57 Uhr
Zitat von KAroASS
Na gut, stellen wir halt noch den 7. Kommunikationsbeauftragten ein. Meines Wissens tatsächlich alles Männer da😛
Zitat von garfi
So, so Eiers schaukeln🙈 Gilt das auch für die Frauen die beim KSC angestellt sind? MMn ist so etwas dummes, respektloses Geschwätz.
So, so Eiers schaukeln🙈 Gilt das auch für die Frauen die beim KSC angestellt sind? MMn ist so etwas dummes, respektloses Geschwätz.
Na gut, stellen wir halt noch den 7. Kommunikationsbeauftragten ein. Meines Wissens tatsächlich alles Männer da😛
Wir haben Einen Kommunikationsbeauftragten und Einen Pressesprecher! ich weiß es ist für viele Schwer zu akzeptieren . Aber man kann einen Unternehmen wie die den KSC nicht mehr mit 5 Ehrenamtlern leiteteten wie vor 30 Jahren
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