Sponsoren und Partnerschaften
03.06.2011 - 13:32 Uhr
25.08.2026 - 16:33 Uhr
Zeiten ändern sich. Es gab auch eine Zeit da hatten User hier noch andere Accounts mit einem anderem Namen.
25.08.2026 - 16:36 Uhr
Das kann gut sein
Und du bist ja der Wahrsager und weißt alles
Von Accounts bis Ausrüster
Eben ein Wahrsager
Und du bist ja der Wahrsager und weißt alles
Von Accounts bis Ausrüster
Eben ein Wahrsager
25.08.2026 - 16:56 Uhr
Adidas hat klar die besten Trikotdesigner aufm Markt. Aber da kriegen wir auch nur Standardware wie bei Nike und Puma, da sind wir einfach zu klein. Ich bin auch dafür, einen kleinen Hersteller zu nehmen, ich verweise da gerne auf Mizuno und was die in Augsburg treiben.
25.08.2026 - 17:42 Uhr
Nike war wohl auch mit in der Verlosung, aber der Trend geht wohl und ich betone das wohl zu einem kleineren Hersteller mit deutschem Bezug. Jako, Hummel...
26.08.2026 - 10:17 Uhr
Ich denke man muss das auch aus Sicht der Hersteller betrachten. Trikots aus dem Fanshop sind da gar nicht so relevant, der durchschnittliche Deutsche gibt aber rund 74 € im Jahr für Sportbekleidung und Sportartikel aus.
https://www.stmwi.bayern.de/fileadmin/user_upload/stmwi/publikationen/pdf/Struktur-und-Marktdaten-des-Einzelhandels.pdf
Das sind insgesamt etwa 6 Milliarden Euro. Davon hat Puma einen relativ geringen Anteil von um die 5 % oder 400 Millionen Euro. Die sind also gar nicht so viel größer wie JAKO oder Hummel, wenn man nur Deutschland betrachtet.
Puma hat jedoch ganz andere Ziele und möchte wieder die Nr. 3 weltweit werden. Dazu müssten Sie den Umsatz auf etwa 15 Milliarden Euro verdoppeln, was ziemlich unrealistisch ist. Es sein denn natürlich, man wildert im Revier eines Gegners wie z.B. Nike: Wenn die 100.000 Kunden verlieren und Puma 100.000 Kunden gewinnt, sinkt die Differenz um 200.000 Kunden.
Die Strategie muss also sein, mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel Ergebnis zu erzielen, und es geht dabei nicht nur um das Geld: Ein einziger Werbespot mit einem Fußballprofi z.B. kostet mindestens genauso viel wie das gesamte Sponsoring beim FCH für ein Jahr, ist aber an einem Drehtag im Kasten.
https://www.stmwi.bayern.de/fileadmin/user_upload/stmwi/publikationen/pdf/Struktur-und-Marktdaten-des-Einzelhandels.pdf
Das sind insgesamt etwa 6 Milliarden Euro. Davon hat Puma einen relativ geringen Anteil von um die 5 % oder 400 Millionen Euro. Die sind also gar nicht so viel größer wie JAKO oder Hummel, wenn man nur Deutschland betrachtet.
Puma hat jedoch ganz andere Ziele und möchte wieder die Nr. 3 weltweit werden. Dazu müssten Sie den Umsatz auf etwa 15 Milliarden Euro verdoppeln, was ziemlich unrealistisch ist. Es sein denn natürlich, man wildert im Revier eines Gegners wie z.B. Nike: Wenn die 100.000 Kunden verlieren und Puma 100.000 Kunden gewinnt, sinkt die Differenz um 200.000 Kunden.
Die Strategie muss also sein, mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel Ergebnis zu erzielen, und es geht dabei nicht nur um das Geld: Ein einziger Werbespot mit einem Fußballprofi z.B. kostet mindestens genauso viel wie das gesamte Sponsoring beim FCH für ein Jahr, ist aber an einem Drehtag im Kasten.
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