1. FC Köln 1. FC Köln
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Thomas Kessler
Geburtsdatum 20.01.1986
Alter 40
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Geschäftsführer Sport
Akt. Verein 1.FC Köln

Thomas Kessler [Geschäftsführer Sport]

26.05.2025 - 20:09 Uhr
Zitat von Hennessy89
Zitat von Valen

Zitat von wuerzbock

Zitat von Valen

Zitat von wuerzbock

Zitat von Hennessy89

Ich denke, Kessler hat tatsächlich schlicht niemanden gefunden, der sich das antun wollte.

Und so steht er jetzt blank da.

Ist damit für mich auch angezählt, so dumm das klingt. Und das Präsidium dann auch, wenn sie ihn im Sommer bei Abstieg rausschmeißen, nachdem sie ihn erst ohne Not befördert haben. Meine Güte.


Das Präsidium muss sich eher fragen, wieso Kessler sich selber in diese Lage gebracht hat. Wieso hat man ihn über Jahre in dieser Position aufgebaut, nur damit er jetzt so eine kopflose Sch*** fabriziert, die genauso auch jeder Horst Heldt geschafft hätte?



Ich verstehe echt nicht wieso das hier mit der Trainerentlassung so überhöht wird. In der unteren Tabellenhälfte ist die durchschnittliche Verweildauer eines Trainers unter 12 Monate. Eine Trainerentlassung an 27. Spieltag ist daher alles andere als ein Zeichen von schwäche oder versagen. Erst Recht nicht als Aufsteiger dessen "aufstuiegstrainer" ein Feuerwehrmann war und wo der neue Trainer noch nicht mal den Aufstiegsbonus hat.

Ist echt wieder völlig zum kotzen hier in diesem Forum.


Weil der Effzeh sich mal wieder geschworen hat alles anders zu machen, um doch wieder nur das gleiche zu tun.

Für diese Logik der Entlassung brauche ich keinen Geschäftsführer. Das kann dann eigentlich auch eine KI erledigen, weil andere machen das ja idR auch so. Wird also stimmen.

Aber so können Expressleser morgen aufatmen, dass der arrogante Kwasniok endlich weg ist. Von daher auch Respekt an Kessler. Hätte er an Kwasniok festgehalten, hätte er sich bestimmt nicht so sehr ins Feuer gestellt wie mit der Entlassung.*

*safety first: Das ist Sarkasmus


Oh man... Du bist ja wirklich angefasst von den Thema.

Ich habe mich hier auch monatelang gegen die Kwasniok Kritik gestellt. Das war völlig überzogen.

Jetzt, am Spieltag 27, finde ich den schritt trotzdem richtig und ich bin wirklich heilfroh, dass der FC hier dem Mainstream folgt und nicht wieder alles anders macht. Das hat in der Vergangenheit noch nie wirklich funktioniert. Diese ganze anders sein Getue ist für mich nur eine riesige marketingblase mit nichts dahinter.

Die Lösung mit Wagner finde ich gar nicht so schlecht. Wenn er die Kabine hinter sich hat, kann das ausreichen um die entscheidenden paar Prozent mehr rauszuholen und wenn nicht kann man in 2-3 Wochen dann doch noch den Feuerwehrmann holen.

Warten wir es mal ab. Wir haben jedenfalls eine sehr gute Chance auf den Klassenerhalt. Wenn wir absteigen scheitern wir Mal wieder an uns selbst weil das Umfeld wieder alles abreißen will


Während der Mainstream immer super funktioniert, siehe Schalke, Hertha, HSV, Hannover etc.


Alle genannten Vereine sind am sinnlosen Geldausgeben gescheitert. Hertha und Schalke sogar coronabedingt. Der HSV hat sich zudem jahrelang immer wieder gegen den Abstieg gemainatreamt. Die sind bisher erst einmal abgestiegen. Ich glaube das topt unsere Bemühungen um Lichtjahre.
Zitat von BigGulden
Zitat von Misterpinkbn

Schon interessant, dass diejenigen, die relativ radikal mehr Kredit für Kwasniok gefordert hätten, selbigen so garnicht Kessler einräumen und diesen - wegen einer Entscheidung die sie anders getroffen hätten - fast vom Hof jagen wollen, ihm Wahlweise ein schnelles Ende wünschen etc.

Ich hab es bereits geschrieben, ich hatte selbst gerne gesehen, dass wir mit Kwasniok erfolgreich(er) sind, mochte seine taktische Flexibilität, seine unkonventionelle Art, seinen Blick auf Fußball etc.
Dennoch ist die Entscheidung von Kess kein Skandal, sondern im ersten Schritt eine Niederlage, die ihn selbst natürlich auch ein bisschen beschädigt.

Dennoch eine klare Entscheidung. Und wenn es im Sommer ein strategischer Move war, einen möglichen Nachfolger bereits im Trainerteam zu haben ( denn es war wohl Kess der René Wagner unbedingt wollte) dann ist das ganz vielleicht doch nicht so Kopflos und unvorbereitet, wie das manche hier sehen.

Ich bin zunächst erstmal neutral, von mir aus darf es gerne besser laufen.

Es gab schon Zeiten - und die sind garnicht so lange her - da ging mir der Verein weitaus mehr auf den Sack.


Wenn du einen neuen Co - Trainer vor der Saison in ein Trainerteam "operierst" (integriert scheint mir hier der falsche Begriff zu sein) kann das auch der Anfang der Untergrabung der Autorität des neuen (jetzt alten) Trainers gewesen sein. Auf den zweiten Blick finde ich diesen Move eher töricht


Wenn du das demjenigen so kommunizierst und ihn damit lockst, dann bin ich deiner Meinung, der Schuss kann nach hinten los gehen.
Wenn du genau das nicht machst und das nur selbst im Hinterkopf hast, ist das aus meiner Sicht ein smarter Move...
Wenn man die Trainerentlassung befürwortet, weil "Ergebnissport und so", dann muss man bei einem Abstieg auch die Frage nach Kessler stellen, der im Sommer so viel Kohle rauspulvern konnte, wie seit Schmadtkes Modeste-Millionen kein GF Sport vor ihm.

Trainerentlassungen machen für mich dann Sinn, wenn man einen neuen Trainer engagiert, mit dem man eine klare Idee hat, was genau dieser verbessern wird. Den Trainer zu entlassen, einfach nur um was gemacht zu haben (pardon: "Um einen Impuls zu setzen."), ist für mich eher blinder Aktionismus, als geplantes Vorgehen.
Warum ausgerechnet René Wagner, der schon in der Abstiegssaison 23/24 als Co-Trainer für die offensive Harmlosigkeit mitveranwortlich war, und auch in den Saisons danach unter Baumgart beim HSV und bei Union taktisch eher beschränkte Teams mitbetreut hat, und auch diese Saison als Co ja in irgendeiner Form mit beeinflusst haben müsste, für eine Kehrtwende sorgen wird, ist mir noch nicht so ganz klar. Vielleicht hat er Dominos Fähigkeit aus Deadpool. Wünschen würde ich es ihm.

Daß die Wege zum Boulevard offenbar wieder so kurz sind, daß alle relevanten Entscheidungen in den letzten Wochen korrekt vorhergesagt wurden, empfinde ich auch nicht als Pluspunkt. Ob das nun an Kessler liegt, oder am neuen Vorstand, weiß ich natürlich nicht. Nervt aber trotzdem.

•     •     •

"The blacksmith shook his head. He never whistled at his work, unless some disaster (such as frost in May) had duly occurred after he had foretold it. Since he was daily foretelling disasters of every kind, few happened that he had not foretold, and he was able to take credit of them. It was his chief pleasure; so naturally he was reluctant to do anything to avert them."
J.R.R. Tolkien, Farmer Giles of Ham
Zitat von MountainKing

Wenn man die Trainerentlassung befürwortet, weil "Ergebnissport und so", dann muss man bei einem Abstieg auch die Frage nach Kessler stellen, der im Sommer so viel Kohle rauspulvern konnte, wie seit Schmadtkes Modeste-Millionen kein GF Sport vor ihm.

Trainerentlassungen machen für mich dann Sinn, wenn man einen neuen Trainer engagiert, mit dem man eine klare Idee hat, was genau dieser verbessern wird. Den Trainer zu entlassen, einfach nur um was gemacht zu haben (pardon: "Um einen Impuls zu setzen."), ist für mich eher blinder Aktionismus, als geplantes Vorgehen.
Warum ausgerechnet René Wagner, der schon in der Abstiegssaison 23/24 als Co-Trainer für die offensive Harmlosigkeit mitveranwortlich war, und auch in den Saisons danach unter Baumgart beim HSV und bei Union taktisch eher beschränkte Teams mitbetreut hat, und auch diese Saison als Co ja in irgendeiner Form mit beeinflusst haben müsste, für eine Kehrtwende sorgen wird, ist mir noch nicht so ganz klar. Vielleicht hat er Dominos Fähigkeit aus Deadpool. Wünschen würde ich es ihm.

Daß die Wege zum Boulevard offenbar wieder so kurz sind, daß alle relevanten Entscheidungen in den letzten Wochen korrekt vorhergesagt wurden, empfinde ich auch nicht als Pluspunkt. Ob das nun an Kessler liegt, oder am neuen Vorstand, weiß ich natürlich nicht. Nervt aber trotzdem.


Das Kessler viel Kohle "rauspulvern" dürfte ist natürlich nicht Polemisch.

Wird nochmal bitte auf den Kader, aus der letzten Saison - und aus der man Lemperle noch ablosefrei verloren hat.

https://www.transfermarkt.de/1-fc-koln/kader/verein/3/saison_id/2024

Das war eher Schwerstarbeit, den in nur einer Transferperiode so hinzubiegen.

Dass der Kader noch nicht völlig rund ist, liegt auf der Hand, bei dem was er vorgefunden hat, aber mehr als verständlich.

Mit "nur" 12,4 Mio. Transferminus finde ich die Veränderung des Kaders durchaus in Ordnung.

Insgesamt finde ich echt krass, wie Kess aufgrund einer Entscheidung, die manche nicht nachvollziehen können in die Schusslinie kommt und wie wenig Kredit er hat.

Wie gesagt, meist von Leuten, die mehr Kredit für Kwasniok gefordert haben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Misterpinkbn am 22.03.2026 um 21:37 Uhr bearbeitet
Amigos, reicht es für heute langsam mal? Was für ein Zirkus…

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Come On Effzeh!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hector14 am 20.04.2026 um 21:18 Uhr bearbeitet
Zitat von Misterpinkbn
Zitat von MountainKing

Wenn man die Trainerentlassung befürwortet, weil "Ergebnissport und so", dann muss man bei einem Abstieg auch die Frage nach Kessler stellen, der im Sommer so viel Kohle rauspulvern konnte, wie seit Schmadtkes Modeste-Millionen kein GF Sport vor ihm.

Trainerentlassungen machen für mich dann Sinn, wenn man einen neuen Trainer engagiert, mit dem man eine klare Idee hat, was genau dieser verbessern wird. Den Trainer zu entlassen, einfach nur um was gemacht zu haben (pardon: "Um einen Impuls zu setzen."), ist für mich eher blinder Aktionismus, als geplantes Vorgehen.
Warum ausgerechnet René Wagner, der schon in der Abstiegssaison 23/24 als Co-Trainer für die offensive Harmlosigkeit mitveranwortlich war, und auch in den Saisons danach unter Baumgart beim HSV und bei Union taktisch eher beschränkte Teams mitbetreut hat, und auch diese Saison als Co ja in irgendeiner Form mit beeinflusst haben müsste, für eine Kehrtwende sorgen wird, ist mir noch nicht so ganz klar. Vielleicht hat er Dominos Fähigkeit aus Deadpool. Wünschen würde ich es ihm.

Daß die Wege zum Boulevard offenbar wieder so kurz sind, daß alle relevanten Entscheidungen in den letzten Wochen korrekt vorhergesagt wurden, empfinde ich auch nicht als Pluspunkt. Ob das nun an Kessler liegt, oder am neuen Vorstand, weiß ich natürlich nicht. Nervt aber trotzdem.


Das Kessler viel Kohle "rauspulvern" dürfte ist natürlich nicht Polemisch.

Wird nochmal bitte auf den Kader, aus der letzten Saison - und aus der man Lemperle noch ablosefrei verloren hat.

https://www.transfermarkt.de/1-fc-koln/kader/verein/3/saison_id/2024

Das war eher Schwerstarbeit, den in nur einer Transferperiode so hinzubiegen.

Dass der Kader noch nicht völlig rund ist, liegt auf der Hand, bei dem was er vorgefunden hat, aber mehr als verständlich.

Mit "nur" 12,4 Mio. Transferminus finde ich die Veränderung des Kaders durchaus in Ordnung.

Insgesamt finde ich echt krass, wie Kess aufgrund einer Entscheidung, die manche nicht nachvollziehen können in die Schusslinie kommt und wie wenig Kredit er hat.

Wie gesagt, meist von Leuten, die mehr Kredit für Kwasniok gefordert haben.


Wenn ich es richtig lese, geht es den meisten Leuten nicht um den Rauswurf Kwasnioks.
Den finden die meisten schade und womöglich auch falsch, aber was hier eher der Konsens zu sein scheint:
Wagner ist kein neuer Impuls.
Wagner ist mitverantwortlich für die Situation.

Natürlich kann er als Trainer taugen, aber wenn du den "neuen Impuls" willst, muss es auch ein neuer Trainer sein. Kein bestehendes Personal.

So ist es einfach ein Rauswurf ohne wirklichen Sinn dahinter, dad wirkt stark wir Aktionismus. Punkte schlecht, Trainer schlecht. Trainer neu, Punkte neu.

•     •     •

Dream XI 3-5-2

Tor: Neuer
Def.: Maldini - Beckenbauer - Van Dijk
Mid.: Ronaldinho - Vieira - Kaká - Davids - Messi
Att.: Haaland - T. Müller

Bank: Higuita, Nesta, L. Thuram, Cafu, Seedorf, Kroos, Valderrama, Zidane, Zico, Eusébio, Romário, G. Müller
Zitat von effzehRanjid

Zitat von Misterpinkbn

Zitat von MountainKing

Wenn man die Trainerentlassung befürwortet, weil "Ergebnissport und so", dann muss man bei einem Abstieg auch die Frage nach Kessler stellen, der im Sommer so viel Kohle rauspulvern konnte, wie seit Schmadtkes Modeste-Millionen kein GF Sport vor ihm.

Trainerentlassungen machen für mich dann Sinn, wenn man einen neuen Trainer engagiert, mit dem man eine klare Idee hat, was genau dieser verbessern wird. Den Trainer zu entlassen, einfach nur um was gemacht zu haben (pardon: "Um einen Impuls zu setzen."), ist für mich eher blinder Aktionismus, als geplantes Vorgehen.
Warum ausgerechnet René Wagner, der schon in der Abstiegssaison 23/24 als Co-Trainer für die offensive Harmlosigkeit mitveranwortlich war, und auch in den Saisons danach unter Baumgart beim HSV und bei Union taktisch eher beschränkte Teams mitbetreut hat, und auch diese Saison als Co ja in irgendeiner Form mit beeinflusst haben müsste, für eine Kehrtwende sorgen wird, ist mir noch nicht so ganz klar. Vielleicht hat er Dominos Fähigkeit aus Deadpool. Wünschen würde ich es ihm.

Daß die Wege zum Boulevard offenbar wieder so kurz sind, daß alle relevanten Entscheidungen in den letzten Wochen korrekt vorhergesagt wurden, empfinde ich auch nicht als Pluspunkt. Ob das nun an Kessler liegt, oder am neuen Vorstand, weiß ich natürlich nicht. Nervt aber trotzdem.


Das Kessler viel Kohle "rauspulvern" dürfte ist natürlich nicht Polemisch.

Wird nochmal bitte auf den Kader, aus der letzten Saison - und aus der man Lemperle noch ablosefrei verloren hat.

https://www.transfermarkt.de/1-fc-koln/kader/verein/3/saison_id/2024

Das war eher Schwerstarbeit, den in nur einer Transferperiode so hinzubiegen.

Dass der Kader noch nicht völlig rund ist, liegt auf der Hand, bei dem was er vorgefunden hat, aber mehr als verständlich.

Mit "nur" 12,4 Mio. Transferminus finde ich die Veränderung des Kaders durchaus in Ordnung.

Insgesamt finde ich echt krass, wie Kess aufgrund einer Entscheidung, die manche nicht nachvollziehen können in die Schusslinie kommt und wie wenig Kredit er hat.

Wie gesagt, meist von Leuten, die mehr Kredit für Kwasniok gefordert haben.


Wenn ich es richtig lese, geht es den meisten Leuten nicht um den Rauswurf Kwasnioks.
Den finden die meisten schade und womöglich auch falsch, aber was hier eher der Konsens zu sein scheint:
Wagner ist kein neuer Impuls.
Wagner ist mitverantwortlich für die Situation.

Natürlich kann er als Trainer taugen, aber wenn du den "neuen Impuls" willst, muss es auch ein neuer Trainer sein. Kein bestehendes Personal.

So ist es einfach ein Rauswurf ohne wirklichen Sinn dahinter, dad wirkt stark wir Aktionismus. Punkte schlecht, Trainer schlecht. Trainer neu, Punkte neu.


Es Regen sich jetzt viele über die Floskel "neuer Impuls" auf.

Ich kann als Co loyal zu meinem Chef sein, aber dennoch Dinge anders sehen, anders machen und anders bewerten.

Bestes Beispiel ist doch Kess selbst. Ist Keller nie in den Rücken gefallen, hat aber viele Dinge anders gesehen und hat auch einige Entscheidungen, die Keller & besonders personell - getroffen hat, rückgängig gemacht.

Und wie viele richtiger Weise anmerken, war ja auch einiges gut unter Kwasniok. Das heißt im Umkehrschluss ja auch, dass ein neuer nicht alles auf links drehen muss - manchmal reichen auch kleinere Stellschrauben.

Auch wenn ich mich wiederhole - Kess findet das alles sicher auch nicht geil, es beschädigt ihn ja auch.

Dennoch hat er zumindest bei mir noch Kredit, denn die meisten Entschdingen, die er bisher getroffen hat wären gut.

Auch die Entscheidung Kwasniok als Trainer zu holen war ja eine Gute - auch wenn er jetzt glaubt sie revidieren zu müssen.

Ach ja, ich hab bereits mehrfach gefragt, ob einer was zu Wagner sagen kann.
Könnte bisher keiner.

Insofern finde ich es schon schwierig, dine Entscheidung Kesslers zu kritisieren.

Bei einem Trainer, der bekannt ist und bei dem man weiß was man bekommt, wäre das deutlich nachvollziehbarer.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Misterpinkbn am 22.03.2026 um 22:00 Uhr bearbeitet
Zitat von effzehRanjid
Zitat von Misterpinkbn

Zitat von MountainKing

Wenn man die Trainerentlassung befürwortet, weil "Ergebnissport und so", dann muss man bei einem Abstieg auch die Frage nach Kessler stellen, der im Sommer so viel Kohle rauspulvern konnte, wie seit Schmadtkes Modeste-Millionen kein GF Sport vor ihm.

Trainerentlassungen machen für mich dann Sinn, wenn man einen neuen Trainer engagiert, mit dem man eine klare Idee hat, was genau dieser verbessern wird. Den Trainer zu entlassen, einfach nur um was gemacht zu haben (pardon: "Um einen Impuls zu setzen."), ist für mich eher blinder Aktionismus, als geplantes Vorgehen.
Warum ausgerechnet René Wagner, der schon in der Abstiegssaison 23/24 als Co-Trainer für die offensive Harmlosigkeit mitveranwortlich war, und auch in den Saisons danach unter Baumgart beim HSV und bei Union taktisch eher beschränkte Teams mitbetreut hat, und auch diese Saison als Co ja in irgendeiner Form mit beeinflusst haben müsste, für eine Kehrtwende sorgen wird, ist mir noch nicht so ganz klar. Vielleicht hat er Dominos Fähigkeit aus Deadpool. Wünschen würde ich es ihm.

Daß die Wege zum Boulevard offenbar wieder so kurz sind, daß alle relevanten Entscheidungen in den letzten Wochen korrekt vorhergesagt wurden, empfinde ich auch nicht als Pluspunkt. Ob das nun an Kessler liegt, oder am neuen Vorstand, weiß ich natürlich nicht. Nervt aber trotzdem.


Das Kessler viel Kohle "rauspulvern" dürfte ist natürlich nicht Polemisch.

Wird nochmal bitte auf den Kader, aus der letzten Saison - und aus der man Lemperle noch ablosefrei verloren hat.

https://www.transfermarkt.de/1-fc-koln/kader/verein/3/saison_id/2024

Das war eher Schwerstarbeit, den in nur einer Transferperiode so hinzubiegen.

Dass der Kader noch nicht völlig rund ist, liegt auf der Hand, bei dem was er vorgefunden hat, aber mehr als verständlich.

Mit "nur" 12,4 Mio. Transferminus finde ich die Veränderung des Kaders durchaus in Ordnung.

Insgesamt finde ich echt krass, wie Kess aufgrund einer Entscheidung, die manche nicht nachvollziehen können in die Schusslinie kommt und wie wenig Kredit er hat.

Wie gesagt, meist von Leuten, die mehr Kredit für Kwasniok gefordert haben.


Wenn ich es richtig lese, geht es den meisten Leuten nicht um den Rauswurf Kwasnioks.
Den finden die meisten schade und womöglich auch falsch, aber was hier eher der Konsens zu sein scheint:
Wagner ist kein neuer Impuls.
Wagner ist mitverantwortlich für die Situation.

Natürlich kann er als Trainer taugen, aber wenn du den "neuen Impuls" willst, muss es auch ein neuer Trainer sein. Kein bestehendes Personal.

So ist es einfach ein Rauswurf ohne wirklichen Sinn dahinter, dad wirkt stark wir Aktionismus. Punkte schlecht, Trainer schlecht. Trainer neu, Punkte neu.


Alles vollkommen richtig. Ich bin überzeugt, dass das Grundrauschen um den Verein und Kwasniok sehr laut gewesen wäre bei einem Festhalten. Besonders die üblichen Verdächtigen hätten weiter von Kwasniyok gesprochen und die Lernkurve der letzten Monate geflissentlich ignoriert.

Kessler hat aber vor allem dadurch, dass er keine konsistente Entscheidung präsentiert, Mist gebaut. Wenn morgen früh Henriksen oder Svensson das Training am Geißbockheim leiten würden, wäre das hinnehmbar und dennoch bedauerlich in meinen Augen. Aber so wirkt es völlig planlos, opportunistisch und kurzsichtig. Und durch eben dieses Wirken schafft Kessler es den Verein genau jetzt zu spalten.

Die Argumentation mag paradox anmuten. Aber nicht nur das ob ist das Problem, sondern zuvorderst das wie. Vom Ultimatum bis zur Umsetzung. Eine echte 6 in Schulnoten gesprochen.
Zitat von wuerzbock

Zitat von effzehRanjid

Zitat von Misterpinkbn

Zitat von MountainKing

Wenn man die Trainerentlassung befürwortet, weil "Ergebnissport und so", dann muss man bei einem Abstieg auch die Frage nach Kessler stellen, der im Sommer so viel Kohle rauspulvern konnte, wie seit Schmadtkes Modeste-Millionen kein GF Sport vor ihm.

Trainerentlassungen machen für mich dann Sinn, wenn man einen neuen Trainer engagiert, mit dem man eine klare Idee hat, was genau dieser verbessern wird. Den Trainer zu entlassen, einfach nur um was gemacht zu haben (pardon: "Um einen Impuls zu setzen."), ist für mich eher blinder Aktionismus, als geplantes Vorgehen.
Warum ausgerechnet René Wagner, der schon in der Abstiegssaison 23/24 als Co-Trainer für die offensive Harmlosigkeit mitveranwortlich war, und auch in den Saisons danach unter Baumgart beim HSV und bei Union taktisch eher beschränkte Teams mitbetreut hat, und auch diese Saison als Co ja in irgendeiner Form mit beeinflusst haben müsste, für eine Kehrtwende sorgen wird, ist mir noch nicht so ganz klar. Vielleicht hat er Dominos Fähigkeit aus Deadpool. Wünschen würde ich es ihm.

Daß die Wege zum Boulevard offenbar wieder so kurz sind, daß alle relevanten Entscheidungen in den letzten Wochen korrekt vorhergesagt wurden, empfinde ich auch nicht als Pluspunkt. Ob das nun an Kessler liegt, oder am neuen Vorstand, weiß ich natürlich nicht. Nervt aber trotzdem.


Das Kessler viel Kohle "rauspulvern" dürfte ist natürlich nicht Polemisch.

Wird nochmal bitte auf den Kader, aus der letzten Saison - und aus der man Lemperle noch ablosefrei verloren hat.

https://www.transfermarkt.de/1-fc-koln/kader/verein/3/saison_id/2024

Das war eher Schwerstarbeit, den in nur einer Transferperiode so hinzubiegen.

Dass der Kader noch nicht völlig rund ist, liegt auf der Hand, bei dem was er vorgefunden hat, aber mehr als verständlich.

Mit "nur" 12,4 Mio. Transferminus finde ich die Veränderung des Kaders durchaus in Ordnung.

Insgesamt finde ich echt krass, wie Kess aufgrund einer Entscheidung, die manche nicht nachvollziehen können in die Schusslinie kommt und wie wenig Kredit er hat.

Wie gesagt, meist von Leuten, die mehr Kredit für Kwasniok gefordert haben.


Wenn ich es richtig lese, geht es den meisten Leuten nicht um den Rauswurf Kwasnioks.
Den finden die meisten schade und womöglich auch falsch, aber was hier eher der Konsens zu sein scheint:
Wagner ist kein neuer Impuls.
Wagner ist mitverantwortlich für die Situation.

Natürlich kann er als Trainer taugen, aber wenn du den "neuen Impuls" willst, muss es auch ein neuer Trainer sein. Kein bestehendes Personal.

So ist es einfach ein Rauswurf ohne wirklichen Sinn dahinter, dad wirkt stark wir Aktionismus. Punkte schlecht, Trainer schlecht. Trainer neu, Punkte neu.


Alles vollkommen richtig. Ich bin überzeugt, dass das Grundrauschen um den Verein und Kwasniok sehr laut gewesen wäre bei einem Festhalten. Besonders die üblichen Verdächtigen hätten weiter von Kwasniyok gesprochen und die Lernkurve der letzten Monate geflissentlich ignoriert.

Kessler hat aber vor allem dadurch, dass er keine konsistente Entscheidung präsentiert, Mist gebaut. Wenn morgen früh Henriksen oder Svensson das Training am Geißbockheim leiten würden, wäre das hinnehmbar und dennoch bedauerlich in meinen Augen. Aber so wirkt es völlig planlos, opportunistisch und kurzsichtig. Und durch eben dieses Wirken schafft Kessler es den Verein genau jetzt zu spalten.

Die Argumentation mag paradox anmuten. Aber nicht nur das ob ist das Problem, sondern zuvorderst das wie. Vom Ultimatum bis zur Umsetzung. Eine echte 6 in Schulnoten gesprochen.


Oder wir warten morgen mal die Medienrunde ab, ob es dort vielleicht doch Erklärungen gibt, die nachvollziehbar sind (man muss sie ja nicht gleich richtig finden)?

Nachtrag: ich beherzige jetzt jedenfalls mal meinen eigenen Rat und klinke mich bis morgen Abend aus.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Eilperfelder am 22.03.2026 um 22:03 Uhr bearbeitet
Zitat von Misterpinkbn
Zitat von effzehRanjid

Zitat von Misterpinkbn

Zitat von MountainKing

Wenn man die Trainerentlassung befürwortet, weil "Ergebnissport und so", dann muss man bei einem Abstieg auch die Frage nach Kessler stellen, der im Sommer so viel Kohle rauspulvern konnte, wie seit Schmadtkes Modeste-Millionen kein GF Sport vor ihm.

Trainerentlassungen machen für mich dann Sinn, wenn man einen neuen Trainer engagiert, mit dem man eine klare Idee hat, was genau dieser verbessern wird. Den Trainer zu entlassen, einfach nur um was gemacht zu haben (pardon: "Um einen Impuls zu setzen."), ist für mich eher blinder Aktionismus, als geplantes Vorgehen.
Warum ausgerechnet René Wagner, der schon in der Abstiegssaison 23/24 als Co-Trainer für die offensive Harmlosigkeit mitveranwortlich war, und auch in den Saisons danach unter Baumgart beim HSV und bei Union taktisch eher beschränkte Teams mitbetreut hat, und auch diese Saison als Co ja in irgendeiner Form mit beeinflusst haben müsste, für eine Kehrtwende sorgen wird, ist mir noch nicht so ganz klar. Vielleicht hat er Dominos Fähigkeit aus Deadpool. Wünschen würde ich es ihm.

Daß die Wege zum Boulevard offenbar wieder so kurz sind, daß alle relevanten Entscheidungen in den letzten Wochen korrekt vorhergesagt wurden, empfinde ich auch nicht als Pluspunkt. Ob das nun an Kessler liegt, oder am neuen Vorstand, weiß ich natürlich nicht. Nervt aber trotzdem.


Das Kessler viel Kohle "rauspulvern" dürfte ist natürlich nicht Polemisch.

Wird nochmal bitte auf den Kader, aus der letzten Saison - und aus der man Lemperle noch ablosefrei verloren hat.

https://www.transfermarkt.de/1-fc-koln/kader/verein/3/saison_id/2024

Das war eher Schwerstarbeit, den in nur einer Transferperiode so hinzubiegen.

Dass der Kader noch nicht völlig rund ist, liegt auf der Hand, bei dem was er vorgefunden hat, aber mehr als verständlich.

Mit "nur" 12,4 Mio. Transferminus finde ich die Veränderung des Kaders durchaus in Ordnung.

Insgesamt finde ich echt krass, wie Kess aufgrund einer Entscheidung, die manche nicht nachvollziehen können in die Schusslinie kommt und wie wenig Kredit er hat.

Wie gesagt, meist von Leuten, die mehr Kredit für Kwasniok gefordert haben.


Wenn ich es richtig lese, geht es den meisten Leuten nicht um den Rauswurf Kwasnioks.
Den finden die meisten schade und womöglich auch falsch, aber was hier eher der Konsens zu sein scheint:
Wagner ist kein neuer Impuls.
Wagner ist mitverantwortlich für die Situation.

Natürlich kann er als Trainer taugen, aber wenn du den "neuen Impuls" willst, muss es auch ein neuer Trainer sein. Kein bestehendes Personal.

So ist es einfach ein Rauswurf ohne wirklichen Sinn dahinter, dad wirkt stark wir Aktionismus. Punkte schlecht, Trainer schlecht. Trainer neu, Punkte neu.


Es Regen sich jetzt viele über die Floskel "neuer Impuls" auf.

Ich kann als Co loyal zu meinem Chef sein, aber dennoch Dinge anders sehen, anders machen und anders bewerten.

Bestes Beispiel ist doch Kess selbst. Ist Keller nie in den Rücken gefallen, hat aber viele Dinge anders gesehen und hat auch einige Entscheidungen, die Keller & besonders personell - getroffen hat, rückgängig gemacht.

Und wie viele richtiger weiße anmerken, war ja auch einiges gut unter Kwasniok. Das heißt im Umkehrschluss ja auch, dass ein neuer nicht alles auf links drehen muss - manchmal reichen auch kleinere Stellschrauben.

Auch wenn ich mich wiederhole - Kess findet das alles sicher auch nicht geil, es beschädigt ihn ja auch.

Dennoch hat er zumindest bei mir noch Kredit, denn die meisten Entschdingen, die er bisher getroffen hat wären gut.

Auch die Entscheidung Kwasniok als Trainer zu holen war ja eine Gute - auch wenn er jetzt glaubt sie revidieren zu müssen.

Ach ja, ich hab bereits mehrfach gefragt, ob einer was zu Wagner sagen kann.
Könnte bisher keiner.

Insofern finde ich es schon schwierig, dine Entscheidung Kesslers zu kritisieren.

Bei einem Trainer, der bekannt ist und bei dem man weiß was man bekommt, wäre das deutlich nachvollziehbarer.


Das mit den Stellschrauben ist ehrlicherweise ein guter Punkt und der Vergleich von Kessler zu Keller auch passend. Da hast du mich erwischt.

Was aber ein Thema bleibt:
Viele Leute haben sich ja einen Motivator gewünscht. Einer, der die Jungs mental packen und auf den Kampf einstellen kann.
Jetzt macht ja der Bericht die Runde, dass Wagner die Kommunikation mit den Spielern quasi alleine innehatte.
Heißt dann ja auch, dass zumindest über die Kommunikation keine großartige Änderung angestoßen werden kann.

Ergo MUSS die taktische Einstellung jetzt die Probleme lösen. Die Stellschrauben beschränken sich damit auf Bereiche, in denen Kwasniok fast unisono extrem hohes Niveau diagnostiziert wurde.
Und da fehlt mir der Glaube oder zumindest mal die Idee, wo Wagner da jetzt genau den Turnaround provizieren kann.

Ich kann nur betonen:
Mich eines Besseren zu belehren ist ausdrücklich erwünscht. Das schafft aber denke ich in erster Linie Wagner mit dem Team, wenn die Leistungen plötzlich stimmen. Gehen wir in den kommenden Spielen auch baden, haben wir einen hochveranlagten und passionierten Trainer verbrannt, nur um in Liga Zwei doch einen Neuanfang vom Neuanfang vom Neuanfang zu haben.

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Dream XI 3-5-2

Tor: Neuer
Def.: Maldini - Beckenbauer - Van Dijk
Mid.: Ronaldinho - Vieira - Kaká - Davids - Messi
Att.: Haaland - T. Müller

Bank: Higuita, Nesta, L. Thuram, Cafu, Seedorf, Kroos, Valderrama, Zidane, Zico, Eusébio, Romário, G. Müller
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