| Geburtsdatum | 23.03.1992 |
|---|---|
| Alter | 34 |
| Nat. |
Türkei |
| Größe | 1,85m |
| Vertrag bis | 30.06.2027 |
| Position | Defensives Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | VSG Altglienicke |
Tolga Cigerci [17]
02.09.2013 - 15:23 Uhr
22.01.2014 - 08:41 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Hertha startet ohne Antreiber Cigerci in die Rückrunde
Luhukay muss für das Spiel in Frankfurt umbauen
(....)
Ein zusätzlicher Grund für die Anspannung des 50-Jährigen könnte auch Tolga Cigercis Gesundheitszustand sein. Der Mittelfeldspieler wird gegen Eintracht Frankfurt fehlen. "Er hat noch zu starke Probleme mit seiner Achillessehne. Es wird bis Sonnabend nicht klappen", erklärte Luhukay.
Luhukay will nicht jammern
Damit fehlt Hertha ein Puzzleteil, das nicht unwesentlich zum Erfolg in der Hinrunde beigetragen hat. 28 Punkte sammelten die Berliner als Aufsteiger. Und fast immer dabei war Tolga Cigerci, der erst am letzten Tag der Transferperiode aus Wolfsburg ausgeliehen wurde. Insgesamt zwölf Spiele absolvierte er seitdem für Hertha und schoss ein Tor. Zum Ende der Hinrunde hatte er endgültig den Stammplatz in der Startelf sicher.
Der 21-Jährige passt perfekt in das laufintensive System von Jos Luhukay. Doch alleine auf die zurückgelegte Strecke will er den Deutsch-Türken nicht reduziert wissen: "Es geht nicht alleine um die gelaufenen Kilometer. Das machen andere auch. Er ist einfach ein Spieler, der uns in den letzten Monaten gut zu Gesicht stand." Cigerci lief vor allem die richtigen Wege.
"Ich will nicht jammern", sagte Luhukay knapp. Eine Regel, die sich der Trainer prinzipiell für den Umgang mit Ausfällen in der Öffentlichkeit auferlegt hat. Regelmäßig verweist er auf die vielen Alternativen im Kader. Auch jetzt ist es nicht so, dass Hertha vor der Partie in Frankfurt den Notstand ausrufen müsste. Peer Kluge, Peter Niemeyer, Levan Kobiashvili wären ebenso Alternativen wie Per Skjelbred oder Ronny.
(...)
Party Peter darf dann wohl ran ?!?
Luhukay muss für das Spiel in Frankfurt umbauen
(....)
Ein zusätzlicher Grund für die Anspannung des 50-Jährigen könnte auch Tolga Cigercis Gesundheitszustand sein. Der Mittelfeldspieler wird gegen Eintracht Frankfurt fehlen. "Er hat noch zu starke Probleme mit seiner Achillessehne. Es wird bis Sonnabend nicht klappen", erklärte Luhukay.
Luhukay will nicht jammern
Damit fehlt Hertha ein Puzzleteil, das nicht unwesentlich zum Erfolg in der Hinrunde beigetragen hat. 28 Punkte sammelten die Berliner als Aufsteiger. Und fast immer dabei war Tolga Cigerci, der erst am letzten Tag der Transferperiode aus Wolfsburg ausgeliehen wurde. Insgesamt zwölf Spiele absolvierte er seitdem für Hertha und schoss ein Tor. Zum Ende der Hinrunde hatte er endgültig den Stammplatz in der Startelf sicher.
Der 21-Jährige passt perfekt in das laufintensive System von Jos Luhukay. Doch alleine auf die zurückgelegte Strecke will er den Deutsch-Türken nicht reduziert wissen: "Es geht nicht alleine um die gelaufenen Kilometer. Das machen andere auch. Er ist einfach ein Spieler, der uns in den letzten Monaten gut zu Gesicht stand." Cigerci lief vor allem die richtigen Wege.
"Ich will nicht jammern", sagte Luhukay knapp. Eine Regel, die sich der Trainer prinzipiell für den Umgang mit Ausfällen in der Öffentlichkeit auferlegt hat. Regelmäßig verweist er auf die vielen Alternativen im Kader. Auch jetzt ist es nicht so, dass Hertha vor der Partie in Frankfurt den Notstand ausrufen müsste. Peer Kluge, Peter Niemeyer, Levan Kobiashvili wären ebenso Alternativen wie Per Skjelbred oder Ronny.
(...)
22.01.2014 - 13:08 Uhr
Oder Skjelbred und Allagui auf rechts.
02.02.2014 - 16:26 Uhr
In der HZ-Pause auf Sky:
"Ich fühle mich sehr wohl in Berlin und kann mir gut vorstellen, hier länger zu bleiben".
Gebt ihm einen 5-Jahresvertrag!
"Ich fühle mich sehr wohl in Berlin und kann mir gut vorstellen, hier länger zu bleiben".
Gebt ihm einen 5-Jahresvertrag!
02.02.2014 - 19:07 Uhr
Er fehlt einfach ungemein in der Zentrale. Skjelbred gefällt mir zurzeit echt nicht und Cigerci ist ebenfalls laufstark und technisch gut unterwegs, das er das Umschalten vorantreiben kann. Ich habe zur Winterpause gesagt, das Cigerci nach Ramos unser wichtigster Mann ist und bleibe bis jetzt dabei. Seit er dabei ist, stehen wir noch stabiler und spielen schnellere Konter. Er hat meiner Meinung nach eifnach eine gewisse Präsenz, die uns gut tut und hoffe das er in Hamburg wieder dabei ist.
03.02.2014 - 01:03 Uhr
"Ich bin fast fit. Ich denke, dass ich in der nächsten Woche wieder voll angreifen kann. Ich fühle mich sehr wohl in Berlin und kann mir vorstellen, länger hier zu bleiben."
Hoffentlich ist er gegen den HSV wieder dabei. Fehlt echt extrem im Umschaltspiel sowohl bei unseren Kontern als auch bei gegnerischen Kontern...
Hoffentlich ist er gegen den HSV wieder dabei. Fehlt echt extrem im Umschaltspiel sowohl bei unseren Kontern als auch bei gegnerischen Kontern...
03.02.2014 - 02:53 Uhr
absolut. der kerl ist extrem wichtig, und jung. schnell langfristig binden.
03.02.2014 - 16:50 Uhr
Weiß jemand, ob es voraussichtlich zu einem Einsatz nächste Woche reichen wird?
05.02.2014 - 22:25 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
Hertha hofft auf Rückkehr von Tolga Cigerci
Den freien Tag in dieser Woche hat sich Tolga Cigerci redlich verdient – unter anderem durch unbezahlte Mehrarbeit am Tag zuvor. Die ersten Kollegen hatten am Montag das Vereinsgelände schon frisch geduscht und geföhnt verlassen, da ackerte der Mittelfeldspieler von Hertha BSC immer noch auf dem Trainingsplatz, gemeinsam mit Hany Mukhtar und Torhüter Sascha Burchert. Cigerci gelangen einige schöne Abschlüsse aus der Distanz, und überhaupt hat er solche freiwilligen Zusatzschichten nie als Belastung empfunden.
In seiner aktuellen Situation schon gar nicht. Endlich wieder Fußball. Darauf hat Tolga Cigerci lange warten müssen.
Als er am Ende des Trainingslagers in der Türkei mit Achillessehnenbeschwerden eine Pause einlegen musste, schien das keine große Sache zu sein. Inzwischen aber ist der 21-Jährige seit fast drei Wochen außer Gefecht. Es war eine harte Zeit für Tolga Cigerci – und seine Mannschaft, die mit zwei Niederlagen ins neue Jahr gestartet ist. „Ich muss da gar nicht drum herumreden“, sagt Herthas Trainer Jos Luhukay. „Wir haben Tolga in den letzten beiden Spielen sehr vermisst.“
Cigerci ist ein Spieler, dessen Wert sich oft erst auf den zweiten Blick erschließt, weil er es mit seinem Spiel nun einmal nicht auf öffentliche Wirkung anlegt. Was man an ihm hat, zeigt sich erst, wenn er nicht spielt. So ist es auch jetzt bei Hertha. „Er hat sich von Woche zu Woche gesteigert“, sagt Luhukay über den Mittelfeldspieler, den die Berliner Ende August vom VfL Wolfsburg ausgeliehen haben. Anfangs haben viele Hertha-Fans noch gedacht: Was wollen wir denn mit dem? Aber mit der Zeit ist Cigerci für die Mannschaft immer wertvoller geworden. Es war ein schleichender Prozess, dessen Ergebnis erst jetzt voll durchschlägt. „Er ist unser Denker und Lenker“, sagt Luhukay.
Cigerci zählt zu den laufstärksten Spielern in Herthas Kader. Doch Luhukay gefällt gar nicht, wenn Cigerci darauf reduziert wird, ein moderner Forrest Gump zu sein, der stupide seine Kilometer abreißt. Viel laufen ist kein Wert an sich – es kommt vor allem darauf an, richtig zu laufen. Das tut Cigerci. Weil er Gefahren schon in ihrer Entstehung erkennt und der Mannschaft damit ein latentes Gefühl der Sicherheit gibt. „Er hat unser Spiel in beide Richtungen gelenkt“, sagt Luhukay, „von der Abwehr in den Angriff und vom Angriff in die Abwehr.“
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Den freien Tag in dieser Woche hat sich Tolga Cigerci redlich verdient – unter anderem durch unbezahlte Mehrarbeit am Tag zuvor. Die ersten Kollegen hatten am Montag das Vereinsgelände schon frisch geduscht und geföhnt verlassen, da ackerte der Mittelfeldspieler von Hertha BSC immer noch auf dem Trainingsplatz, gemeinsam mit Hany Mukhtar und Torhüter Sascha Burchert. Cigerci gelangen einige schöne Abschlüsse aus der Distanz, und überhaupt hat er solche freiwilligen Zusatzschichten nie als Belastung empfunden.
In seiner aktuellen Situation schon gar nicht. Endlich wieder Fußball. Darauf hat Tolga Cigerci lange warten müssen.
Als er am Ende des Trainingslagers in der Türkei mit Achillessehnenbeschwerden eine Pause einlegen musste, schien das keine große Sache zu sein. Inzwischen aber ist der 21-Jährige seit fast drei Wochen außer Gefecht. Es war eine harte Zeit für Tolga Cigerci – und seine Mannschaft, die mit zwei Niederlagen ins neue Jahr gestartet ist. „Ich muss da gar nicht drum herumreden“, sagt Herthas Trainer Jos Luhukay. „Wir haben Tolga in den letzten beiden Spielen sehr vermisst.“
Cigerci ist ein Spieler, dessen Wert sich oft erst auf den zweiten Blick erschließt, weil er es mit seinem Spiel nun einmal nicht auf öffentliche Wirkung anlegt. Was man an ihm hat, zeigt sich erst, wenn er nicht spielt. So ist es auch jetzt bei Hertha. „Er hat sich von Woche zu Woche gesteigert“, sagt Luhukay über den Mittelfeldspieler, den die Berliner Ende August vom VfL Wolfsburg ausgeliehen haben. Anfangs haben viele Hertha-Fans noch gedacht: Was wollen wir denn mit dem? Aber mit der Zeit ist Cigerci für die Mannschaft immer wertvoller geworden. Es war ein schleichender Prozess, dessen Ergebnis erst jetzt voll durchschlägt. „Er ist unser Denker und Lenker“, sagt Luhukay.
Cigerci zählt zu den laufstärksten Spielern in Herthas Kader. Doch Luhukay gefällt gar nicht, wenn Cigerci darauf reduziert wird, ein moderner Forrest Gump zu sein, der stupide seine Kilometer abreißt. Viel laufen ist kein Wert an sich – es kommt vor allem darauf an, richtig zu laufen. Das tut Cigerci. Weil er Gefahren schon in ihrer Entstehung erkennt und der Mannschaft damit ein latentes Gefühl der Sicherheit gibt. „Er hat unser Spiel in beide Richtungen gelenkt“, sagt Luhukay, „von der Abwehr in den Angriff und vom Angriff in die Abwehr.“
(...)
05.02.2014 - 23:48 Uhr
Zitat
Anfangs haben viele Hertha-Fans noch gedacht: Was wollen wir denn mit dem? Aber mit der Zeit ist Cigerci für die Mannschaft immer wertvoller geworden. Es war ein schleichender Prozess, dessen Ergebnis erst jetzt voll durchschlägt.
Touche......
Genau so hat sich mein Denken über diesen Spieler auch entwickelt.
Anfangs haben viele Hertha-Fans noch gedacht: Was wollen wir denn mit dem? Aber mit der Zeit ist Cigerci für die Mannschaft immer wertvoller geworden. Es war ein schleichender Prozess, dessen Ergebnis erst jetzt voll durchschlägt.
Touche......
Genau so hat sich mein Denken über diesen Spieler auch entwickelt.
06.02.2014 - 10:53 Uhr
Im "Kicker" steht heute, dass man Cigerci in Berlin behalten möchte und plant, ihn nach dieser Saison zu kaufen. Es soll ja bereits eine Kaufoption geben, die bei rund 1 Mio € liegt.
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