Trainersuche 2025/2026
31.01.2026 - 12:34 Uhr
01.02.2026 - 12:06 Uhr
Ich packe hier mal zwei längere Post die ich während Dabrowskis Amtszeit bei uns geschrieben habe rein. Mit dem passenden Personal für seine Spielphilosophie bekommt ihr auf jeden Fall einen top Mann. Wichtig sind auf jeden Fall spielerische Top Innenverteidiger und ein 6er der das Spieltempo bestimmen kann.
Zitat von Gottschalkelf
Angetreten ist er vor der vergangenen Saison mit dem Ziel ein offensives Angriffspressing zu spielen. Übernommen hat er eine Mannschaft, die zuvor 3 Jahre unter den Trainern Christian Titz und Christian Neidhardt, für Ballbesitzfußball stand. Da der Kader zu seinem Amtsantritt größenteils schon feststand und eigentlich nicht für diesen Spielstil zusammengestellt wurde, war dies ein sehr ambitioniertes Unterfangen. Gerade unsere Außenverteidiger und Außenstürmer hatten nicht den Speed für das schnelle Umschaltspiel. Die Neuzugänge die für sein Spielstil verpflichtet wurden (Sponsel, Römling, Rother Ennali und Loubongo) hatten auch nicht die Qualität um die Mannschaft weiterzubringen. Leider haben sowohl unser Sportdirektor Jörn Nowak als auch Dabrowski, die beide die 3.Liga zu diesem Zeitpunkt nicht kannten, die Situation völlig falsch eingeschätzt. Man hätte entweder den Kader deutlich verändern oder einen anderen Fußball spielen lassen müssen. So war das Gesamtgebilde eigentlich von Anfang an zum scheitern verurteilt. So kam es wie es kommen musste und Dabrowski musste bereits nach wenigen Spieltagen seinen angekündigten Spielstil aufgeben. Dazu wurde schnell klar das die Qualität im Kader nicht für eine sorgenfreie Saison reichen würde, sodass Nowak nochmal auf dem Transfermarkt (Wiegel, Fandrich, Götze und Wollschläger) tätig werden musste.
Mit den neuen Qualitätsspielern im Kader, sowie einen deutlich defensiveren und destruktiveren Spielsystem gelang es Dabrowski schnell die Mannschaft zu stabilisieren. Zunächst agierte er mit einer 3er bzw. 5er Kette die hinten erstmal die Torflut erfolgreich beenden konnte, allerdings auf kosten der offensiven Durchschlagskraft. Als die Mannschaft sich etwas stabilisiert hatte, stellte Dabrowski auf 4-2-3-1 um was unserer Offensive zu gute kam. So schaffte er es mit unserer Mannschaft zum Ende der Rückrunde 9 Ligaspielen ungeschlagen zu bleiben, wodurch man sich etwas von den Abstiegsrängen absetzen konnte. Allerdings ging ein Großteil der Spiele ehrlicherweise unentschieden aus, weil Dabrowski das Risiko scheute und im Zweifel immer versuchte den Punkt zu sichern als auf den Sieg zu gehen. Umso mehr man sich von den Abstiegsrängen absetzen konnte, desto mehr Unverständnisses brachte diese mutlose Spielweise im Umfeld ein.
In der Rückrunde erwartet man dann an der Hafenstraße einen Fortschritt zur Hinrunde, allerdings kam es anders. Der Fußball blieb unattraktiv und die Ergebnisse blieben aus, weil man die knappen Spiele größenteils verlor, wodurch die Stimmung erstmals leicht kippte. In der Folge stelle Dabrowski wieder öfters das System um was sich eher negativ auf die Mannschaft auswirkte und ihn erneut einiges an Kritik einbrachte. Im laufe der Saison wirkte die Mannschaft immer verunsicherter, wodurch die Stimmung völlig kippte. Dazu kamen teilweise abstruse individuelle Fehler in der defensive, die eigenen Standards waren grausam und wir kassierten regelmäßig Kontertore nach besagten eigenen Standards. Die Stimmung heizte sich immer mehr auf und Dabrowski bewies mit seinen Aussagen zur Stimmung wenig Fingerspitzengefühl, wodurch sich der Fokus der Kritik immer mehr auf ihn richtete. Am Ende muss man unseren Trainer, aber zu gute halten, dass die Mannschaft jederzeit hinter ihm stand und der Einsatz immer stimmte, was ihn neben den finanziellen Engpass des Vereins im Amt hielt.
Vor dieser Spielzeit wurde dann sehr viel geändert, das Trainerteam wurde auf Wunsch von Dabrowski verändert, mit Paul Freier kam beispielsweise ein Standardexperte dazu. Dazu wurde das Spielsystem völlig geändert und der Kader dementsprechend angepasst. Von seinem gewünschten Angriffspressing nahm Dabrwoski völlig Abschied, sondern kehrte zum Ballbesitzfußball zurück, wofür der Kader ursprünglich mal zusammengestellt wurde. Ein Großteil der Neuzugänge der letzten Saison wurde wieder abgegeben und die Neuzugänge nachdem Spielstil ausgesucht. Vom ersten Testspiel an war ein deutlicher spielerischer Fortschritt zu erkennen. Von nun an versuchte man flach hinten heraus zu spielen und über die Außenbahnen Chancen zu kreieren. Dazu sollte die Mannschaft nun kompakt gegen den Ball verteidigen und situativ pressen. Allerdings gab es auch einige Rückschläge in der Vorbereitung und in den ersten Spieltagen kassierte man einige Gegentore nach Fehlern im Aufbauspiel, wodurch sich der angeschlagene Dabrowski erneut einer massiven Kritik stellen musste, aber er bleib seinen Spielstil treu was sich am Ende auch als goldrichtig erwies. Den im laufe der Saison wurde unsere Mannschaft immer sicher im Spiel hinten heraus und es wurde zur großen stärke.
Gerade defensiv (von den Gegentoren aufgrund der Fehler im Spielaufbau abgesehen), sowie Spielerisch wusste unsere Mannschaft zu überzeugen, aber offensiv fehlte zumeist die Durchschlagskraft. Spätestens nach der Verletzung von Bastians und mit der Hereinnahme von Götze in die Innenverteidigung avisierte unsere defensive zu einer der besten der Liga. Aufgrund der stabilen defensive und mangelnden Durchschlagskraft in der Offensive sah alles nach einer langweiligen Saison aus, doch dann wurde Bastians wieder fit. Eigentlich gab es keinen Platz mehr für Bastians, sodass er zunächst auf die Bank musste was für Unruhe sorgte. In der Folge versuchte Dabrowski seinen Kapitän unbedingt spielen lassen und stellte sogar sein System für ihn um was völlig schief ging und zwei absolute Klatschen gegen Unterhaching und Verl zu Folge hatte. In der Folge drohte die Stimmung im Umfeld erneut zu kippen, auch bei mir. Der Verein entscheid sich Bastians zu suspendieren und erneut Veränderungen im Trainerteam vorzunehmen. Physio Max von Gehlen musste gehen, außerdem nahm Paul Freier fortan mit Lars Fleischer direkt neben Dabrowski auf der Trainerbank platz und übernahm einen deutlich aktiveren Part auf der Trainerbank. Vorher saß Freier neben den Auswechselspielern auf der Bank und nur Fleischer saß neben unseren Cheftrainer. Dazu wechselten Obuz und Young die Seiten was sich als Goldrichtig erwies und Vonic bekam seine Chance in der Startelf. In der Folge stand unsere defensive wieder kompakt und offensiv waren wir plötzlich deutlich durchschlagskräftiger, auch wenn hier sicherlich noch mehr potenzial ist. Der restliche Erfolgslauf ist bekannt.
Fazit:
Nowak hat mit Dabrowski einen Trainer geholt dessen Spielstil überhaupt nicht zum vorhandenen Spielermaterial passte und ihn auch nicht die notwendigen Verstärkungen hierfür mitgegeben. Auf der anderen Seite hat Dabrowski die 3.Liga offensichtlich auch völlig unterschätzt. Eigentlich eine tödliche Mischung. Mit sehr guten Nachverpflichtungen und einen guten Coaching (Taktik auf die Gegebenheiten angepasst) konnte man die Mannschaft stabilisieren und das schlimmste verhindern. In der Wintervorbereitung hat Dabrowski dann nicht geschafft die Mannschaft weiterzuentwickeln und sich mit unglücklichen öffentlichen Auftritten den Unmut der Fans auf sich gezogen, aber am Ende trotzdem alle Ziele erreicht. Mit unserer neuen Sportlichen Leitung hat er dann die richtigen Schlüsse aus der verkorksten letzten Saison gezogen und einen Spielstil entwickelt der zur Mannschaft passt. Auch widerstände wie das Bastians Theater hat er im Nachgang gut gelöst und während der Saison richtig gegengesteuert bzw. die richtigen Maßnahmen getroffen. Im Endeffekt kann Dabrowski, wenn man es reflektiert für die letzte Saison vermutlich am wenigsten, auch wenn er hier sicherlich auch einige Fehler begangen hat, gerade in der Außendarstellung. Hier muss ich auch einräumen, dass ich ihn sicherlich an der einen oder anderen Stelle unrecht getan habe. Dabrowski scheint sich, aber auch sehr gut selbst reflektieren zu können, so hat er die richtigen Stellschrauben gezogen und sein Auftreten nach außen deutlich verbessert. Was ich persönlich sehr gut finde ist das er jetzt auch deutlich selbstbewusster auftritt und sich das auch auf die Mannschaft widerspiegelt. Aus diesen Gründen würde ich mittlerweile auch eine Verlängerung befürworten.
Quelle: www.reviersport.de
Wann harmoniert es eigentlich zwischen Rot-Weiss Essen und Christoph Dabrowski bezüglich eines neuen Arbeitsvertrages?
(lacht) Da wird es zeitnah einen Termin geben, in dem wir das Thema behandeln. Ich habe immer gesagt, dass ich mich hier wohlfühle. Aber ich will auch mal hören, wo der Verein hin will, welche Rahmenbedingungen er für die Zukunft schaffen will.
Dabrowski fordert Klarheit bei den finanziellen Rahmenbedingungen für die Zukunft im Rahmen der Gespräche zur Vertragsverlängerung. Das Dabrowski mittlerweile solche Forderung stellen kann, zeigt deutlich wie sich der Stellenwert von unseren Cheftrainer im Verein in den letzten Monaten gewandelt hat. (lacht) Da wird es zeitnah einen Termin geben, in dem wir das Thema behandeln. Ich habe immer gesagt, dass ich mich hier wohlfühle. Aber ich will auch mal hören, wo der Verein hin will, welche Rahmenbedingungen er für die Zukunft schaffen will.
Angetreten ist er vor der vergangenen Saison mit dem Ziel ein offensives Angriffspressing zu spielen. Übernommen hat er eine Mannschaft, die zuvor 3 Jahre unter den Trainern Christian Titz und Christian Neidhardt, für Ballbesitzfußball stand. Da der Kader zu seinem Amtsantritt größenteils schon feststand und eigentlich nicht für diesen Spielstil zusammengestellt wurde, war dies ein sehr ambitioniertes Unterfangen. Gerade unsere Außenverteidiger und Außenstürmer hatten nicht den Speed für das schnelle Umschaltspiel. Die Neuzugänge die für sein Spielstil verpflichtet wurden (Sponsel, Römling, Rother Ennali und Loubongo) hatten auch nicht die Qualität um die Mannschaft weiterzubringen. Leider haben sowohl unser Sportdirektor Jörn Nowak als auch Dabrowski, die beide die 3.Liga zu diesem Zeitpunkt nicht kannten, die Situation völlig falsch eingeschätzt. Man hätte entweder den Kader deutlich verändern oder einen anderen Fußball spielen lassen müssen. So war das Gesamtgebilde eigentlich von Anfang an zum scheitern verurteilt. So kam es wie es kommen musste und Dabrowski musste bereits nach wenigen Spieltagen seinen angekündigten Spielstil aufgeben. Dazu wurde schnell klar das die Qualität im Kader nicht für eine sorgenfreie Saison reichen würde, sodass Nowak nochmal auf dem Transfermarkt (Wiegel, Fandrich, Götze und Wollschläger) tätig werden musste.
Mit den neuen Qualitätsspielern im Kader, sowie einen deutlich defensiveren und destruktiveren Spielsystem gelang es Dabrowski schnell die Mannschaft zu stabilisieren. Zunächst agierte er mit einer 3er bzw. 5er Kette die hinten erstmal die Torflut erfolgreich beenden konnte, allerdings auf kosten der offensiven Durchschlagskraft. Als die Mannschaft sich etwas stabilisiert hatte, stellte Dabrowski auf 4-2-3-1 um was unserer Offensive zu gute kam. So schaffte er es mit unserer Mannschaft zum Ende der Rückrunde 9 Ligaspielen ungeschlagen zu bleiben, wodurch man sich etwas von den Abstiegsrängen absetzen konnte. Allerdings ging ein Großteil der Spiele ehrlicherweise unentschieden aus, weil Dabrowski das Risiko scheute und im Zweifel immer versuchte den Punkt zu sichern als auf den Sieg zu gehen. Umso mehr man sich von den Abstiegsrängen absetzen konnte, desto mehr Unverständnisses brachte diese mutlose Spielweise im Umfeld ein.
In der Rückrunde erwartet man dann an der Hafenstraße einen Fortschritt zur Hinrunde, allerdings kam es anders. Der Fußball blieb unattraktiv und die Ergebnisse blieben aus, weil man die knappen Spiele größenteils verlor, wodurch die Stimmung erstmals leicht kippte. In der Folge stelle Dabrowski wieder öfters das System um was sich eher negativ auf die Mannschaft auswirkte und ihn erneut einiges an Kritik einbrachte. Im laufe der Saison wirkte die Mannschaft immer verunsicherter, wodurch die Stimmung völlig kippte. Dazu kamen teilweise abstruse individuelle Fehler in der defensive, die eigenen Standards waren grausam und wir kassierten regelmäßig Kontertore nach besagten eigenen Standards. Die Stimmung heizte sich immer mehr auf und Dabrowski bewies mit seinen Aussagen zur Stimmung wenig Fingerspitzengefühl, wodurch sich der Fokus der Kritik immer mehr auf ihn richtete. Am Ende muss man unseren Trainer, aber zu gute halten, dass die Mannschaft jederzeit hinter ihm stand und der Einsatz immer stimmte, was ihn neben den finanziellen Engpass des Vereins im Amt hielt.
Vor dieser Spielzeit wurde dann sehr viel geändert, das Trainerteam wurde auf Wunsch von Dabrowski verändert, mit Paul Freier kam beispielsweise ein Standardexperte dazu. Dazu wurde das Spielsystem völlig geändert und der Kader dementsprechend angepasst. Von seinem gewünschten Angriffspressing nahm Dabrwoski völlig Abschied, sondern kehrte zum Ballbesitzfußball zurück, wofür der Kader ursprünglich mal zusammengestellt wurde. Ein Großteil der Neuzugänge der letzten Saison wurde wieder abgegeben und die Neuzugänge nachdem Spielstil ausgesucht. Vom ersten Testspiel an war ein deutlicher spielerischer Fortschritt zu erkennen. Von nun an versuchte man flach hinten heraus zu spielen und über die Außenbahnen Chancen zu kreieren. Dazu sollte die Mannschaft nun kompakt gegen den Ball verteidigen und situativ pressen. Allerdings gab es auch einige Rückschläge in der Vorbereitung und in den ersten Spieltagen kassierte man einige Gegentore nach Fehlern im Aufbauspiel, wodurch sich der angeschlagene Dabrowski erneut einer massiven Kritik stellen musste, aber er bleib seinen Spielstil treu was sich am Ende auch als goldrichtig erwies. Den im laufe der Saison wurde unsere Mannschaft immer sicher im Spiel hinten heraus und es wurde zur großen stärke.
Gerade defensiv (von den Gegentoren aufgrund der Fehler im Spielaufbau abgesehen), sowie Spielerisch wusste unsere Mannschaft zu überzeugen, aber offensiv fehlte zumeist die Durchschlagskraft. Spätestens nach der Verletzung von Bastians und mit der Hereinnahme von Götze in die Innenverteidigung avisierte unsere defensive zu einer der besten der Liga. Aufgrund der stabilen defensive und mangelnden Durchschlagskraft in der Offensive sah alles nach einer langweiligen Saison aus, doch dann wurde Bastians wieder fit. Eigentlich gab es keinen Platz mehr für Bastians, sodass er zunächst auf die Bank musste was für Unruhe sorgte. In der Folge versuchte Dabrowski seinen Kapitän unbedingt spielen lassen und stellte sogar sein System für ihn um was völlig schief ging und zwei absolute Klatschen gegen Unterhaching und Verl zu Folge hatte. In der Folge drohte die Stimmung im Umfeld erneut zu kippen, auch bei mir. Der Verein entscheid sich Bastians zu suspendieren und erneut Veränderungen im Trainerteam vorzunehmen. Physio Max von Gehlen musste gehen, außerdem nahm Paul Freier fortan mit Lars Fleischer direkt neben Dabrowski auf der Trainerbank platz und übernahm einen deutlich aktiveren Part auf der Trainerbank. Vorher saß Freier neben den Auswechselspielern auf der Bank und nur Fleischer saß neben unseren Cheftrainer. Dazu wechselten Obuz und Young die Seiten was sich als Goldrichtig erwies und Vonic bekam seine Chance in der Startelf. In der Folge stand unsere defensive wieder kompakt und offensiv waren wir plötzlich deutlich durchschlagskräftiger, auch wenn hier sicherlich noch mehr potenzial ist. Der restliche Erfolgslauf ist bekannt.
Fazit:
Nowak hat mit Dabrowski einen Trainer geholt dessen Spielstil überhaupt nicht zum vorhandenen Spielermaterial passte und ihn auch nicht die notwendigen Verstärkungen hierfür mitgegeben. Auf der anderen Seite hat Dabrowski die 3.Liga offensichtlich auch völlig unterschätzt. Eigentlich eine tödliche Mischung. Mit sehr guten Nachverpflichtungen und einen guten Coaching (Taktik auf die Gegebenheiten angepasst) konnte man die Mannschaft stabilisieren und das schlimmste verhindern. In der Wintervorbereitung hat Dabrowski dann nicht geschafft die Mannschaft weiterzuentwickeln und sich mit unglücklichen öffentlichen Auftritten den Unmut der Fans auf sich gezogen, aber am Ende trotzdem alle Ziele erreicht. Mit unserer neuen Sportlichen Leitung hat er dann die richtigen Schlüsse aus der verkorksten letzten Saison gezogen und einen Spielstil entwickelt der zur Mannschaft passt. Auch widerstände wie das Bastians Theater hat er im Nachgang gut gelöst und während der Saison richtig gegengesteuert bzw. die richtigen Maßnahmen getroffen. Im Endeffekt kann Dabrowski, wenn man es reflektiert für die letzte Saison vermutlich am wenigsten, auch wenn er hier sicherlich auch einige Fehler begangen hat, gerade in der Außendarstellung. Hier muss ich auch einräumen, dass ich ihn sicherlich an der einen oder anderen Stelle unrecht getan habe. Dabrowski scheint sich, aber auch sehr gut selbst reflektieren zu können, so hat er die richtigen Stellschrauben gezogen und sein Auftreten nach außen deutlich verbessert. Was ich persönlich sehr gut finde ist das er jetzt auch deutlich selbstbewusster auftritt und sich das auch auf die Mannschaft widerspiegelt. Aus diesen Gründen würde ich mittlerweile auch eine Verlängerung befürworten.
Zitat von Gottschalkelf
Für mich hat Dabrowski in dieser Saison zu viele handwerkliche Fehler gemacht. Er hat mit den Verantwortlichen einen Kader für das 4-2-3-1 System zusammengestellt um ab der zweiten Trainingswoche plötzlich nur noch mit Dreierkette zu trainieren und in den Testspielen auf Dreierkette umzustellen. Die Mannschaft hat die komplette Vorbereitung mit dem System gefremdelt und am ersten Spieltag ist das System in sich zusammen gefallen. Auf Wunsch der Mannschaft wurde das eingeübte System dann bereits wieder eingemottet und zum 4-2-3-1 zurückgekehrt. Danach lief es direkt etwas besser, aber es war deutlich dass die Mannschaft nicht Dabrowski gewünschtes Aufbauspiel spielen kann, ohne Götze und Sapina. Dennoch hielt er stur an seiner Idee vom Aufbauspiel fest und es hagelte hierdurch weiter Gegentore.
Als man ab dem sechsten Spieltag das Gefühl bekam unsere Mannschaft wird langsam etwas sicherer und die Mechanismen beginnen zu begreifen, dachte ich zuerst jetzt stabilisieren wir uns nachhaltig. Doch dann hatte Dabrowski ab dem Dresden Spiel plötzlich wieder eine neue Idee und ließ die Mannschaft deutlich passiver und mit Dreierkette auftreten, was gegen Dresden noch halbwegs gut ging, bevor es gegen Verl und in Rostock nach hinten los ging. Daraufhin stand Dabrowski mit dem Rücken zur Wand und stellte erneut zum Cottbus Spiel um. Ab jetzt verzichteten wir erstmals auf das riskante Aufbauspiel hinten heraus. Dazu stand plötzlich das Defensivspiel und Umschaltspiel im absoluten Fokus, sprich eine absolute Abkehr unseres eigentlichen Fußballs. Mit den Überraschungseffekt im Gepäck konnten wir Energie Cottbus dann überraschend klar schlagen, bevor uns Aue ein Spiel später die Schwächen des Systems offenbarte.
Fazit:
Dabrowski wirkt wie ein suchender und hat es nach 14-Spieltagen plus 5 Pokalspielen noch nicht geschafft ein Spielsystem bzw. Spielphilosophie erfolgreich in die Mannschaft zu implementieren. Die Spieler wirken ob der vielen Umstellungen und nicht klaren Linie des Trainers verunsichert. Ein Spieler wie Kaparos an den Dabrowski trotz schwachen Saisonstarts festgehalten hat, wird gerade dann für einen Systemwechsel geopfert, wenn er endlich beginnt zu überzeugen und da gibt es mehrere Beispiele. Wie sollen die Spieler so Selbstsicherheit erlangen? Ich bin gespannt wie Dabrowski die Situation kurzfristig noch drehen möchte. Klar scheint der Rückhalt bröckelt und jetzt stehen die richtig schwierigen Partien kurz bevor. Gegen Sandhausen und Saarbrücken wird es um Dabrowskis Job gehen und da wird sicherlich nicht ein Punkt aus den beiden Spielen reichen um diesen zu retten. Jetzt muss Dabrowski seine Stehauf Qualitäten von der ersten Saison sofort wieder finden oder er wird Ende des Monats vermutlich kein Trainer mehr in Essen sein.
Quelle: www.reviersport.de
Ob Dabrowski bis dahin noch im Amt ist, dafür würden derzeit nicht mehr alle Beobachter die Hand ins Feuer legen. Jetzt stehen schwierige Partien gegen Sandhausen und Saarbrücken an, es wird schwierig sein zu punkten. Und wer RWE kennt, der weiß, ist die Nervosität einmal da, ist sie schwierig wieder einzufangen.
Laut Reviersport bröckelt langsam der Rückhalt für Dabrowski im Verein. Aus meiner Sicht muss er aus den Verbleibenden 5 Spielen bis zur Winterpause mindestens 7-10 Punkte holen um sich seinen Posten sicher sein zu können. Hätten wir gestern in Sonsbeck verloren hätte ich auch eine sofortige Freistellung nicht ausgeschlossen. Für mich hat Dabrowski in dieser Saison zu viele handwerkliche Fehler gemacht. Er hat mit den Verantwortlichen einen Kader für das 4-2-3-1 System zusammengestellt um ab der zweiten Trainingswoche plötzlich nur noch mit Dreierkette zu trainieren und in den Testspielen auf Dreierkette umzustellen. Die Mannschaft hat die komplette Vorbereitung mit dem System gefremdelt und am ersten Spieltag ist das System in sich zusammen gefallen. Auf Wunsch der Mannschaft wurde das eingeübte System dann bereits wieder eingemottet und zum 4-2-3-1 zurückgekehrt. Danach lief es direkt etwas besser, aber es war deutlich dass die Mannschaft nicht Dabrowski gewünschtes Aufbauspiel spielen kann, ohne Götze und Sapina. Dennoch hielt er stur an seiner Idee vom Aufbauspiel fest und es hagelte hierdurch weiter Gegentore.
Als man ab dem sechsten Spieltag das Gefühl bekam unsere Mannschaft wird langsam etwas sicherer und die Mechanismen beginnen zu begreifen, dachte ich zuerst jetzt stabilisieren wir uns nachhaltig. Doch dann hatte Dabrowski ab dem Dresden Spiel plötzlich wieder eine neue Idee und ließ die Mannschaft deutlich passiver und mit Dreierkette auftreten, was gegen Dresden noch halbwegs gut ging, bevor es gegen Verl und in Rostock nach hinten los ging. Daraufhin stand Dabrowski mit dem Rücken zur Wand und stellte erneut zum Cottbus Spiel um. Ab jetzt verzichteten wir erstmals auf das riskante Aufbauspiel hinten heraus. Dazu stand plötzlich das Defensivspiel und Umschaltspiel im absoluten Fokus, sprich eine absolute Abkehr unseres eigentlichen Fußballs. Mit den Überraschungseffekt im Gepäck konnten wir Energie Cottbus dann überraschend klar schlagen, bevor uns Aue ein Spiel später die Schwächen des Systems offenbarte.
Fazit:
Dabrowski wirkt wie ein suchender und hat es nach 14-Spieltagen plus 5 Pokalspielen noch nicht geschafft ein Spielsystem bzw. Spielphilosophie erfolgreich in die Mannschaft zu implementieren. Die Spieler wirken ob der vielen Umstellungen und nicht klaren Linie des Trainers verunsichert. Ein Spieler wie Kaparos an den Dabrowski trotz schwachen Saisonstarts festgehalten hat, wird gerade dann für einen Systemwechsel geopfert, wenn er endlich beginnt zu überzeugen und da gibt es mehrere Beispiele. Wie sollen die Spieler so Selbstsicherheit erlangen? Ich bin gespannt wie Dabrowski die Situation kurzfristig noch drehen möchte. Klar scheint der Rückhalt bröckelt und jetzt stehen die richtig schwierigen Partien kurz bevor. Gegen Sandhausen und Saarbrücken wird es um Dabrowskis Job gehen und da wird sicherlich nicht ein Punkt aus den beiden Spielen reichen um diesen zu retten. Jetzt muss Dabrowski seine Stehauf Qualitäten von der ersten Saison sofort wieder finden oder er wird Ende des Monats vermutlich kein Trainer mehr in Essen sein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gottschalkelf am 01.02.2026 um 12:06 Uhr bearbeitet
01.02.2026 - 12:09 Uhr
Zitat von Weismut
Es ist tatsächlich Dabrowski. Gemeinsame Zeit bei Hannover 96. An Dabrowski habe ich auch recht direkt nach der Entlassung von JH gedacht. Finde ich nicht verkehrt, wenn er es wird.
Zitat von jw210
https://m.bild.de/sport/fussball/erzgebirge-aue-sportchef-tarnat-kennt-ihn-gut-er-ist-heisser-trainer-kandidat-beim-drittligisten-697f166cf0e62064809e0d98?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
Wer hat Bild Abo und kann es uns sagen?
https://m.bild.de/sport/fussball/erzgebirge-aue-sportchef-tarnat-kennt-ihn-gut-er-ist-heisser-trainer-kandidat-beim-drittligisten-697f166cf0e62064809e0d98?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
Wer hat Bild Abo und kann es uns sagen?
Es ist tatsächlich Dabrowski. Gemeinsame Zeit bei Hannover 96. An Dabrowski habe ich auch recht direkt nach der Entlassung von JH gedacht. Finde ich nicht verkehrt, wenn er es wird.
Danke dir 👍🏻
01.02.2026 - 12:10 Uhr
Zitat von jw210
https://m.bild.de/sport/fussball/erzgebirge-aue-sportchef-tarnat-kennt-ihn-gut-er-ist-heisser-trainer-kandidat-beim-drittligisten-697f166cf0e62064809e0d98?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
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Laut dem BILD-Artikel soll es auch losen Kontakt zu Mark Zimmermann gegeben haben.
01.02.2026 - 12:13 Uhr
Zitat von lenny246
Laut dem BILD-Artikel soll es auch losen Kontakt zu Mark Zimmermann gegeben haben.
Zitat von jw210
https://m.bild.de/sport/fussball/erzgebirge-aue-sportchef-tarnat-kennt-ihn-gut-er-ist-heisser-trainer-kandidat-beim-drittligisten-697f166cf0e62064809e0d98?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
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Laut dem BILD-Artikel soll es auch losen Kontakt zu Mark Zimmermann gegeben haben.
Interessant, kann ich nicht einschätzen. Wäre der was?
01.02.2026 - 12:23 Uhr
Zitat von Gottschalkelf
Ich packe hier mal zwei längere Post die ich während Dabrowskis Amtszeit bei uns geschrieben habe rein. Mit dem passenden Personal für seine Spielphilosophie bekommt ihr auf jeden Fall einen top Mann. Wichtig sind auf jeden Fall spielerische Top Innenverteidiger und ein 6er der das Spieltempo bestimmen kann.
Ich packe hier mal zwei längere Post die ich während Dabrowskis Amtszeit bei uns geschrieben habe rein. Mit dem passenden Personal für seine Spielphilosophie bekommt ihr auf jeden Fall einen top Mann. Wichtig sind auf jeden Fall spielerische Top Innenverteidiger und ein 6er der das Spieltempo bestimmen kann.
Wenn man ehrlich ist erwarten ihn bei uns aber weder 2 Top Innenverteidiger, noch ein Spieltempo bestimmender 6er.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Saft92 am 01.02.2026 um 12:23 Uhr bearbeitet
01.02.2026 - 12:27 Uhr
Das stimmt! Weis ja nicht ob man noch jemanden holt.
01.02.2026 - 12:41 Uhr
Noch ganz kurz woran Dabrowski am Ende bei uns gescheitert ist. Er hatte in der letzten Saison bei uns eine Truppe die zu 100% von seinen spielerischen Weg überzeugt war und nur dafür zusammengestellt wurde. Die Abgänge von Götze, Sapina und Harenbrock konnten aufgrund der angespannten finanziellen Situation aber nicht kompensiert werden wodurch die Mannschaft diesen anspruchsvollen fußballerischen Ansatz nicht mehr gerecht werden konnte. Aus diesem Grund wurde der Fußball zunehmend destruktiv und die Mannschaft verlor am Ende das Vertrauen in den Trainer. Dazu konnte er die Verunsicherung nicht mehr aus den Köpfen der Spieler bekommen.
Insgesamt muss man sagen das Dabrowski in seinen 2 1/2 Jahren gegen sehr viele widerstände ankämpfen musste und dies auch überwiegend erfolgreich tat. Die Abgänge der drei Top-Spieler vor seiner letzten Saison war dann aber doch zu viel. Dabrowski hatte noch nicht die finanziellen Mittel seines Nachfolgers Koschinat zur Verfügung.
Wenn er bei euch nicht das passende Spielermaterial für sein Spielsystem hat wird er vermutlich erstmal auf ein defensives Bollwerk und schnelle außen setzen. Da ist er sehr pragmatisch unterwegs.
Insgesamt muss man sagen das Dabrowski in seinen 2 1/2 Jahren gegen sehr viele widerstände ankämpfen musste und dies auch überwiegend erfolgreich tat. Die Abgänge der drei Top-Spieler vor seiner letzten Saison war dann aber doch zu viel. Dabrowski hatte noch nicht die finanziellen Mittel seines Nachfolgers Koschinat zur Verfügung.
Wenn er bei euch nicht das passende Spielermaterial für sein Spielsystem hat wird er vermutlich erstmal auf ein defensives Bollwerk und schnelle außen setzen. Da ist er sehr pragmatisch unterwegs.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gottschalkelf am 01.02.2026 um 12:44 Uhr bearbeitet
01.02.2026 - 13:05 Uhr
Zitat von Saft92
Hildmann hat ja schon ein ganzes Stück Erfahrung und ist "alt" 😉
Ich denke er könnte ganz gut passen, sitzt seit nem dreiviertel Jahr auf keiner Trainerbank und könnte eventuell auch finanziell machbar sein.
Zitat von Hiesicher
Hildmann könnte ich mir auch gut vorstellen, wobei, ich bin mir immer noch nicht ganz sicher, ob nicht vielleicht ein "alter", erfahrener Trainer im Moment besser wäre: Horst Steffen ist wieder frei!
Zitat von Erzbrigade1946
Ich könnte mir Sascha Hildmann gut bei uns vorstellen. Der Mann hat genügend Erfahrung, steht aber vermutlich nicht bei den ganz großen Vereinen auf den Zettel. Damals hat mir sein Fußball den er mit Münster spielen lassen hat extrem gefallen. Zudem fand ich seine Interviews immer extrem treffend und er kam mir äußerst sympathisch vor - und das ist wahrlich nicht einfach
.
Eventuell wäre er sogar einer, der im worst Case Bock darauf hätte, hier wieder was neues aufzubauen.
Zitat von madoe
Wer soll unser Trainer werden?
Als Härtel kam, fand ich das echt gut. Ich erinnerte mich an mehreren Situationen bei Magdeburg und Rostock wo Härtel motiviert und aktiv auf Mannschaft und Publikum eingewirkt hat. Darauf habe ich dann auch bei uns gehofft, da ich Dotchev nie als Motivator gesehen habe, ich dies jedoch als entscheidend erachte. Wer will denn schon einen Chef haben, der nur durch die Flure schlurfft und nicht positiv voran geht. Deshalb war ich auch nie ein Freund von PD.
Warum ich das jetzt schreibe? Ich hoffe unser SD schaut sich die aktuelle Verfassung der jeweilig Kandidaten an. Vielleicht war Härtel nur ausgebrannt und konnte nicht. Bei den besten Namen kann das auch passieren, aber ein positiv Verrückter kitzelt vielleicht doch mehr aus der Mannschaft als eigentlich drinn steckt.
Aus diesem Grund wünsche ich mir auch keine Namen sondern jemand der wirklich arbeiten will und der Mannschaft aktiv zeigt das es funktionieren kann. Vor Jahren waren das mal Tedesco und mein Lieblingstrainer Daniel Meyer.
Glück Auf!
Wer soll unser Trainer werden?
Als Härtel kam, fand ich das echt gut. Ich erinnerte mich an mehreren Situationen bei Magdeburg und Rostock wo Härtel motiviert und aktiv auf Mannschaft und Publikum eingewirkt hat. Darauf habe ich dann auch bei uns gehofft, da ich Dotchev nie als Motivator gesehen habe, ich dies jedoch als entscheidend erachte. Wer will denn schon einen Chef haben, der nur durch die Flure schlurfft und nicht positiv voran geht. Deshalb war ich auch nie ein Freund von PD.
Warum ich das jetzt schreibe? Ich hoffe unser SD schaut sich die aktuelle Verfassung der jeweilig Kandidaten an. Vielleicht war Härtel nur ausgebrannt und konnte nicht. Bei den besten Namen kann das auch passieren, aber ein positiv Verrückter kitzelt vielleicht doch mehr aus der Mannschaft als eigentlich drinn steckt.
Aus diesem Grund wünsche ich mir auch keine Namen sondern jemand der wirklich arbeiten will und der Mannschaft aktiv zeigt das es funktionieren kann. Vor Jahren waren das mal Tedesco und mein Lieblingstrainer Daniel Meyer.
Glück Auf!
Ich könnte mir Sascha Hildmann gut bei uns vorstellen. Der Mann hat genügend Erfahrung, steht aber vermutlich nicht bei den ganz großen Vereinen auf den Zettel. Damals hat mir sein Fußball den er mit Münster spielen lassen hat extrem gefallen. Zudem fand ich seine Interviews immer extrem treffend und er kam mir äußerst sympathisch vor - und das ist wahrlich nicht einfach
. Eventuell wäre er sogar einer, der im worst Case Bock darauf hätte, hier wieder was neues aufzubauen.
Hildmann könnte ich mir auch gut vorstellen, wobei, ich bin mir immer noch nicht ganz sicher, ob nicht vielleicht ein "alter", erfahrener Trainer im Moment besser wäre: Horst Steffen ist wieder frei!
Hildmann hat ja schon ein ganzes Stück Erfahrung und ist "alt" 😉
Ich denke er könnte ganz gut passen, sitzt seit nem dreiviertel Jahr auf keiner Trainerbank und könnte eventuell auch finanziell machbar sein.
😅 Schon klar; mit "alt" hatte ich im übertragenen Sinne auch mehr auf die Vita reflektiert... Da sieht es beispielsweise bei Dabrowski, der jetzt frisch ins Gespräch gekommen ist nicht ganz schlecht aus. Ich würde ihn sofort nehmen!
01.02.2026 - 13:38 Uhr
Zitat von Hiesicher
😅 Schon klar; mit "alt" hatte ich im übertragenen Sinne auch mehr auf die Vita reflektiert... Da sieht es beispielsweise bei Dabrowski, der jetzt frisch ins Gespräch gekommen ist nicht ganz schlecht aus. Ich würde ihn sofort nehmen!
Zitat von Saft92
Hildmann hat ja schon ein ganzes Stück Erfahrung und ist "alt" 😉
Ich denke er könnte ganz gut passen, sitzt seit nem dreiviertel Jahr auf keiner Trainerbank und könnte eventuell auch finanziell machbar sein.
Zitat von Hiesicher
Hildmann könnte ich mir auch gut vorstellen, wobei, ich bin mir immer noch nicht ganz sicher, ob nicht vielleicht ein "alter", erfahrener Trainer im Moment besser wäre: Horst Steffen ist wieder frei!
Zitat von Erzbrigade1946
Ich könnte mir Sascha Hildmann gut bei uns vorstellen. Der Mann hat genügend Erfahrung, steht aber vermutlich nicht bei den ganz großen Vereinen auf den Zettel. Damals hat mir sein Fußball den er mit Münster spielen lassen hat extrem gefallen. Zudem fand ich seine Interviews immer extrem treffend und er kam mir äußerst sympathisch vor - und das ist wahrlich nicht einfach
.
Eventuell wäre er sogar einer, der im worst Case Bock darauf hätte, hier wieder was neues aufzubauen.
Zitat von madoe
Wer soll unser Trainer werden?
Als Härtel kam, fand ich das echt gut. Ich erinnerte mich an mehreren Situationen bei Magdeburg und Rostock wo Härtel motiviert und aktiv auf Mannschaft und Publikum eingewirkt hat. Darauf habe ich dann auch bei uns gehofft, da ich Dotchev nie als Motivator gesehen habe, ich dies jedoch als entscheidend erachte. Wer will denn schon einen Chef haben, der nur durch die Flure schlurfft und nicht positiv voran geht. Deshalb war ich auch nie ein Freund von PD.
Warum ich das jetzt schreibe? Ich hoffe unser SD schaut sich die aktuelle Verfassung der jeweilig Kandidaten an. Vielleicht war Härtel nur ausgebrannt und konnte nicht. Bei den besten Namen kann das auch passieren, aber ein positiv Verrückter kitzelt vielleicht doch mehr aus der Mannschaft als eigentlich drinn steckt.
Aus diesem Grund wünsche ich mir auch keine Namen sondern jemand der wirklich arbeiten will und der Mannschaft aktiv zeigt das es funktionieren kann. Vor Jahren waren das mal Tedesco und mein Lieblingstrainer Daniel Meyer.
Glück Auf!
Wer soll unser Trainer werden?
Als Härtel kam, fand ich das echt gut. Ich erinnerte mich an mehreren Situationen bei Magdeburg und Rostock wo Härtel motiviert und aktiv auf Mannschaft und Publikum eingewirkt hat. Darauf habe ich dann auch bei uns gehofft, da ich Dotchev nie als Motivator gesehen habe, ich dies jedoch als entscheidend erachte. Wer will denn schon einen Chef haben, der nur durch die Flure schlurfft und nicht positiv voran geht. Deshalb war ich auch nie ein Freund von PD.
Warum ich das jetzt schreibe? Ich hoffe unser SD schaut sich die aktuelle Verfassung der jeweilig Kandidaten an. Vielleicht war Härtel nur ausgebrannt und konnte nicht. Bei den besten Namen kann das auch passieren, aber ein positiv Verrückter kitzelt vielleicht doch mehr aus der Mannschaft als eigentlich drinn steckt.
Aus diesem Grund wünsche ich mir auch keine Namen sondern jemand der wirklich arbeiten will und der Mannschaft aktiv zeigt das es funktionieren kann. Vor Jahren waren das mal Tedesco und mein Lieblingstrainer Daniel Meyer.
Glück Auf!
Ich könnte mir Sascha Hildmann gut bei uns vorstellen. Der Mann hat genügend Erfahrung, steht aber vermutlich nicht bei den ganz großen Vereinen auf den Zettel. Damals hat mir sein Fußball den er mit Münster spielen lassen hat extrem gefallen. Zudem fand ich seine Interviews immer extrem treffend und er kam mir äußerst sympathisch vor - und das ist wahrlich nicht einfach
. Eventuell wäre er sogar einer, der im worst Case Bock darauf hätte, hier wieder was neues aufzubauen.
Hildmann könnte ich mir auch gut vorstellen, wobei, ich bin mir immer noch nicht ganz sicher, ob nicht vielleicht ein "alter", erfahrener Trainer im Moment besser wäre: Horst Steffen ist wieder frei!
Hildmann hat ja schon ein ganzes Stück Erfahrung und ist "alt" 😉
Ich denke er könnte ganz gut passen, sitzt seit nem dreiviertel Jahr auf keiner Trainerbank und könnte eventuell auch finanziell machbar sein.
😅 Schon klar; mit "alt" hatte ich im übertragenen Sinne auch mehr auf die Vita reflektiert... Da sieht es beispielsweise bei Dabrowski, der jetzt frisch ins Gespräch gekommen ist nicht ganz schlecht aus. Ich würde ihn sofort nehmen!
Mich wundert's dass Patrick Glöckner noch nicht in den Raum geworfen wurde. Der war doch auch schon vor Jens Härtel Thema 🤔
Aber der wird noch nicht von der Gehaltsliste bei 1860 runter wollen 😅
01.02.2026 - 14:03 Uhr
Zitat von Veilchen65
Das stimmt! Weis ja nicht ob man noch jemanden holt.
Das stimmt! Weis ja nicht ob man noch jemanden holt.
Fordern tun wir "Experten" hier das ja schon lange! 😊
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