Transferzugänge MIT Quelle
18.06.2013 - 22:36 Uhr
19.06.2013 - 10:44 Uhr
Zitat von Knowitall:
www.reviersport.de:
Im Transferstreit zwischen dem FC Schalke 04 und dem eine Klasse tiefer spielenden Reviernachbarn VfL Bochum um den Wechsel des Toptalents Leon Goretzka bahnt sich eine neue Konfrontation an. Da der Zweitligist den 18-Jährigen nicht für die angeblich in dessen bis 2016 laufenden Vertrag festgeschriebene Ablösesumme in Höhe von 2,8 Millionen Euro nach Schalke gehen lassen will, wird Goretzka möglicherweise gegen seinen Heimatklub vor dem Arbeitsgericht klagen.
„Der Spieler hat bei uns einen ab dem 1. Juli gültigen Vertrag. Wir haben dem abgebenden Verein fristgerecht ein Angebot unterbreitet, daher ist für mich nicht nachvollziehbar, warum es Bochum jetzt einfach darauf ankommen lässt“, sagte Schalkes Manager Horst Heldt.
(...)Reviersport.de greift die ganze Sache auch auf.
Fassen wir zusammen:
Von Schalker Seite ist man der festen Überzeugung, der Passus im Vertrag ist eine Ausstiegsklausel zu festem Tarif. Dementsprechend wird man sich bei Bochum mit der Bereitschaft zu dieser Summe gemeldet haben.
Dementsprechend wurde bereits ein Vertrag mit Goretzka aufgesetzt und unterschrieben - ein weiteres Indiz dafür, dass man sich seiner Sache sicher ist und nicht nur versucht die Medien aufzuscheuchen.
Da Bochum das nicht anerkennt / anerkennen will, weigert man sich von deren Seite Goretzka frei zugeben. (Müssen sie das überhaupt? An sich nicht, wenn es keine "wirkliche" Klausel ist)
Fronten verhärtet - Goretzka droht Bochum nun mit Gang vors Arbeitsgericht.
Schade, dass es so hat kommen müssen :/:
Ich bezweifle aber, dass man sich seiner Sache auf Schalker Seite nicht sicher ist, wenn man diesen Schritt in Erwägung zieht.
www.reviersport.de:
Im Transferstreit zwischen dem FC Schalke 04 und dem eine Klasse tiefer spielenden Reviernachbarn VfL Bochum um den Wechsel des Toptalents Leon Goretzka bahnt sich eine neue Konfrontation an. Da der Zweitligist den 18-Jährigen nicht für die angeblich in dessen bis 2016 laufenden Vertrag festgeschriebene Ablösesumme in Höhe von 2,8 Millionen Euro nach Schalke gehen lassen will, wird Goretzka möglicherweise gegen seinen Heimatklub vor dem Arbeitsgericht klagen.
„Der Spieler hat bei uns einen ab dem 1. Juli gültigen Vertrag. Wir haben dem abgebenden Verein fristgerecht ein Angebot unterbreitet, daher ist für mich nicht nachvollziehbar, warum es Bochum jetzt einfach darauf ankommen lässt“, sagte Schalkes Manager Horst Heldt.
(...)Reviersport.de greift die ganze Sache auch auf.
Fassen wir zusammen:
Von Schalker Seite ist man der festen Überzeugung, der Passus im Vertrag ist eine Ausstiegsklausel zu festem Tarif. Dementsprechend wird man sich bei Bochum mit der Bereitschaft zu dieser Summe gemeldet haben.
Dementsprechend wurde bereits ein Vertrag mit Goretzka aufgesetzt und unterschrieben - ein weiteres Indiz dafür, dass man sich seiner Sache sicher ist und nicht nur versucht die Medien aufzuscheuchen.
Da Bochum das nicht anerkennt / anerkennen will, weigert man sich von deren Seite Goretzka frei zugeben. (Müssen sie das überhaupt? An sich nicht, wenn es keine "wirkliche" Klausel ist)
Fronten verhärtet - Goretzka droht Bochum nun mit Gang vors Arbeitsgericht.
Schade, dass es so hat kommen müssen :/:
Ich bezweifle aber, dass man sich seiner Sache auf Schalker Seite nicht sicher ist, wenn man diesen Schritt in Erwägung zieht.
19.06.2013 - 10:46 Uhr
Der Leitwolf weiß es sicher ;)
19.06.2013 - 10:48 Uhr
ja wo ist er denn, wenn man ihn mal braucht??
19.06.2013 - 10:52 Uhr
Zitat von Socke04:
...
Schade, dass es so hat kommen müssen :/:
Ich bezweifle aber, dass man sich seiner Sache auf Schalker Seite nicht sicher ist, wenn man diesen Schritt in Erwägung zieht.
Das ist ein gutes Beispiel für die Sinnlosdiskussion. Nicht, dass du das sinnlos geschrieben hast, Socke, sondern, dass es eben aus Bochumer Sicht nicht stichhaltig ist.
Wäre ich Bochumfan, wäre es für mich ebenso einleuchtend wie es für dich auf Schalker Seite ist, dass der Bochumer Vorstand es ganz gewiss nicht auf eine Eskalation und gar auf eine Feststellungsklage vor Gericht ankommen lassen würde, wenn er sich seiner Sache nicht sicher wäre. Die Diskussion hat derzeit nichts Erhellendes. Trotz der vielen Zeitungsberichte die seit dem ersten Wechselbericht geschrieben wurden, drehen wir uns hier im Kreis.
Es ist aufgrund der vorliegenden Infos in keiner Weise aufzudröseln.
...
Schade, dass es so hat kommen müssen :/:
Ich bezweifle aber, dass man sich seiner Sache auf Schalker Seite nicht sicher ist, wenn man diesen Schritt in Erwägung zieht.
Das ist ein gutes Beispiel für die Sinnlosdiskussion. Nicht, dass du das sinnlos geschrieben hast, Socke, sondern, dass es eben aus Bochumer Sicht nicht stichhaltig ist.
Wäre ich Bochumfan, wäre es für mich ebenso einleuchtend wie es für dich auf Schalker Seite ist, dass der Bochumer Vorstand es ganz gewiss nicht auf eine Eskalation und gar auf eine Feststellungsklage vor Gericht ankommen lassen würde, wenn er sich seiner Sache nicht sicher wäre. Die Diskussion hat derzeit nichts Erhellendes. Trotz der vielen Zeitungsberichte die seit dem ersten Wechselbericht geschrieben wurden, drehen wir uns hier im Kreis.
Es ist aufgrund der vorliegenden Infos in keiner Weise aufzudröseln.
19.06.2013 - 10:54 Uhr
http://www.goal.com/de/news/3645/video/2013/06/19/4058739/horst-heldt-leon-goretzka-hat-ab-1-juli-2013-vertrag-bei-s04?ICID=HP_BN_2
nichts neues also.....
nichts neues also.....
19.06.2013 - 11:40 Uhr
Quelle: www.welt.de
Im Transferstreit zwischen dem Fußball-Bundesligisten Schalke 04 und dem Zweitligisten VfL Bochum um den Wechsel des Ausnahmetalents Leon Goretzka bahnt sich eine neue Konfrontation an. Da der Zweitligist den 18-Jährigen nicht für die angeblich in dessen bis 2016 laufenden Vertrag festgeschriebene Ablösesumme in Höhe von 2,8 Millionen Euro nach Schalke gehen lassen will, wird Goretzka möglicherweise gegen seinen Heimatklub vor dem Arbeitsgericht klagen. Dies deutete S04-Sportdirektor Horst Heldt an.
"Der Spieler hat bei uns einen ab dem 1. Juli gültigen Vertrag. Wir haben dem abgebenden Verein fristgerecht ein Angebot unterbreitet, daher ist für mich nicht nachvollziehbar, warum es Bochum jetzt einfach darauf ankommen lässt", sagte Manager Heldt.
Weiter meinte der ehemalige Profi: "Wir haben dem VfL die Hand gereicht und verschiedene Ideen aufgezeigt, um eine für beide Seiten befriedigende Lösung zu finden, aber im Moment sehe ich keinen Grund mehr, warum ich weiter mit Bochum verhandeln soll. Falls der Junge jetzt gegen seinen alten Verein gerichtlich vorgehen müsste, wäre das natürlich schade, denn er hatte beim VfL eine schöne Zeit. Aber natürlich ist er jetzt enttäuscht über dessen Vorgehensweise, denn er hat sich für uns entschieden, um den nächsten Schritt in seiner Karriere zu gehen."
Bochum kontert Schalke-Attacke
Bochums Sportdirektor Christian Hochstätter reagierte mit Verwunderung auf die Äußerungen von Heldt. "Der Spieler hat bei uns noch einen Vertrag bis Juni 2016. Deshalb kann ich die Reaktion von Schalke 04 nicht ganz nachvollziehen. Wir respektieren das Interesse der Schalker, sonst hätten wir nicht mit ihnen über den Spieler gesprochen. Aber unsere Vorstellungen gehen zu weit auseinander", sagte Hochstätter der "Welt". Er hoffe, dass nun nichts auf dem Rücken des Spielers ausgetragen werde, um den man herum beim VfL Bochum gern etwas aufbauen wolle. "Aber wir müssen natürlich auch wirtschaftlich denken", räumte Hochstätter ein.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------
Santa Cruz und Riether im Gespräch
Auf Heldts Einkaufsliste stehen noch ein Angreifer und ein rechter Verteidiger. Für die Offensive ist der frühere Münchner Roque Santa Cruz (derzeit von Manchester City an den FC Malaga ausgeliehen) im Gespräch, die Abwehr soll Sascha Riether (vom 1. FC Köln an den FC Fulham ausgeliehen) verstärken.
Schalke verlassen könnten neben den zuletzt ausgeliehenen Spaniern Jurado (Spartak Moskau) und Sergio Escudero (FC Getafe) auch Innenverteidiger Kyriakos Papadopoulos. An dem Griechen bekunden mehreren englischen Klubs Interesse.
Schalke hat Leon Goretzka unter Vertrag genommen. Bochum will den 18-Jährigen behalten. Nun herrscht Eiszeit. "Wir verhandeln nicht weiter", sagt Schalke-Manager Heldt und droht mit Klage. "Der Spieler hat bei uns einen ab dem 1. Juli gültigen Vertrag. Wir haben dem abgebenden Verein fristgerecht ein Angebot unterbreitet, daher ist für mich nicht nachvollziehbar, warum es Bochum jetzt einfach darauf ankommen lässt", sagte Manager Heldt.
Weiter meinte der ehemalige Profi: "Wir haben dem VfL die Hand gereicht und verschiedene Ideen aufgezeigt, um eine für beide Seiten befriedigende Lösung zu finden, aber im Moment sehe ich keinen Grund mehr, warum ich weiter mit Bochum verhandeln soll. Falls der Junge jetzt gegen seinen alten Verein gerichtlich vorgehen müsste, wäre das natürlich schade, denn er hatte beim VfL eine schöne Zeit. Aber natürlich ist er jetzt enttäuscht über dessen Vorgehensweise, denn er hat sich für uns entschieden, um den nächsten Schritt in seiner Karriere zu gehen."
Bochum kontert Schalke-Attacke
Bochums Sportdirektor Christian Hochstätter reagierte mit Verwunderung auf die Äußerungen von Heldt. "Der Spieler hat bei uns noch einen Vertrag bis Juni 2016. Deshalb kann ich die Reaktion von Schalke 04 nicht ganz nachvollziehen. Wir respektieren das Interesse der Schalker, sonst hätten wir nicht mit ihnen über den Spieler gesprochen. Aber unsere Vorstellungen gehen zu weit auseinander", sagte Hochstätter der "Welt". Er hoffe, dass nun nichts auf dem Rücken des Spielers ausgetragen werde, um den man herum beim VfL Bochum gern etwas aufbauen wolle. "Aber wir müssen natürlich auch wirtschaftlich denken", räumte Hochstätter ein.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------
Santa Cruz und Riether im Gespräch
Auf Heldts Einkaufsliste stehen noch ein Angreifer und ein rechter Verteidiger. Für die Offensive ist der frühere Münchner Roque Santa Cruz (derzeit von Manchester City an den FC Malaga ausgeliehen) im Gespräch, die Abwehr soll Sascha Riether (vom 1. FC Köln an den FC Fulham ausgeliehen) verstärken.
Schalke verlassen könnten neben den zuletzt ausgeliehenen Spaniern Jurado (Spartak Moskau) und Sergio Escudero (FC Getafe) auch Innenverteidiger Kyriakos Papadopoulos. An dem Griechen bekunden mehreren englischen Klubs Interesse.
Man man man das es so enden muss...
19.06.2013 - 11:49 Uhr
Ich habe zwar alles hier gelesen (glaube ich) und habe mir Kommentare verkniffen, da ja eh alles Spekulation ist. Aber jetzt ist mir ein anderer Ansatz in den Sinn gekommen, den ich hier noch nicht gelesen habe (vielleicht auch nur ,weil er Quatsch ist, da sind die Experten gefragt). Also:
S04 und LG gehen von einer AK aus. HH erledigt alles dafür Erforderliche. Am 1.7. steht dann LG auf dem Trainingsplatz auf S04. S04 beantragt die Spielgenehmigung für LG. So, dann wird es interessant. DFL/DFB müssen Stellung nehmen. Je nach Entscheidung kann dann der betreffende Verein oder LG den Sportgerichtsweg beschreiten. Das würde schneller ablaufen und wäre dann zunächst einmal eine sportlich verbindliche Entscheidung. Natürlich könnte im Anschluß daran noch eine zivilrechtliche (?) Klage erfolgen.
Quatsch oder Möglichkeit?
S04 und LG gehen von einer AK aus. HH erledigt alles dafür Erforderliche. Am 1.7. steht dann LG auf dem Trainingsplatz auf S04. S04 beantragt die Spielgenehmigung für LG. So, dann wird es interessant. DFL/DFB müssen Stellung nehmen. Je nach Entscheidung kann dann der betreffende Verein oder LG den Sportgerichtsweg beschreiten. Das würde schneller ablaufen und wäre dann zunächst einmal eine sportlich verbindliche Entscheidung. Natürlich könnte im Anschluß daran noch eine zivilrechtliche (?) Klage erfolgen.
Quatsch oder Möglichkeit?
19.06.2013 - 11:49 Uhr
Zitat von Peter1904:
Soll ich mal den Insider geben ;) !?
Papadopoulus wird nicht nach England wechseln :)
Weil?
Soll ich mal den Insider geben ;) !?
Papadopoulus wird nicht nach England wechseln :)
Weil?
19.06.2013 - 11:52 Uhr
Das gnze Theater erinnert mich an Martinez letztes Jahr. Zum Glück nicht in diesen (finanziellen) Dimensionen.
Aber Hotte muss schon 1904% überzeugt von der Ausgangslage sein, wenn er sagt mit dem Vfl muss man sich gar nicht mehr unterhalten.
Aber Hotte muss schon 1904% überzeugt von der Ausgangslage sein, wenn er sagt mit dem Vfl muss man sich gar nicht mehr unterhalten.
19.06.2013 - 12:05 Uhr
Zitat von boeppe:
Ich habe zwar alles hier gelesen (glaube ich) und habe mir Kommentare verkniffen, da ja eh alles Spekulation ist. Aber jetzt ist mir ein anderer Ansatz in den Sinn gekommen, den ich hier noch nicht gelesen habe (vielleicht auch nur ,weil er Quatsch ist, da sind die Experten gefragt). Also:
S04 und LG gehen von einer AK aus. HH erledigt alles dafür Erforderliche. Am 1.7. steht dann LG auf dem Trainingsplatz auf S04. S04 beantragt die Spielgenehmigung für LG. So, dann wird es interessant. DFL/DFB müssen Stellung nehmen. Je nach Entscheidung kann dann der betreffende Verein oder LG den Sportgerichtsweg beschreiten. Das würde schneller ablaufen und wäre dann zunächst einmal eine sportlich verbindliche Entscheidung. Natürlich könnte im Anschluß daran noch eine zivilrechtliche (?) Klage erfolgen.
Quatsch oder Möglichkeit?
Quatsch, LG hat einen gültigen Vertrag beim VFL, WENN dieser eine AK beinhaltet dann kann er gehen, VFL lässt ihn nicht also müsste er vor das Arbeitsgericht ziehen. S04 als Verein kann da nicht viel machen, evtl dabei unterstützen aber der Kläger müsste LG selbst sein.
Für mich sind das alles zu viele spekulative Aspekte die hier hin und her geworfen werden. Ganz ganz schlimm, jeden Tag das gleiche, es kommt nichts wirklich bei rum! :rolleyes
Ich habe zwar alles hier gelesen (glaube ich) und habe mir Kommentare verkniffen, da ja eh alles Spekulation ist. Aber jetzt ist mir ein anderer Ansatz in den Sinn gekommen, den ich hier noch nicht gelesen habe (vielleicht auch nur ,weil er Quatsch ist, da sind die Experten gefragt). Also:
S04 und LG gehen von einer AK aus. HH erledigt alles dafür Erforderliche. Am 1.7. steht dann LG auf dem Trainingsplatz auf S04. S04 beantragt die Spielgenehmigung für LG. So, dann wird es interessant. DFL/DFB müssen Stellung nehmen. Je nach Entscheidung kann dann der betreffende Verein oder LG den Sportgerichtsweg beschreiten. Das würde schneller ablaufen und wäre dann zunächst einmal eine sportlich verbindliche Entscheidung. Natürlich könnte im Anschluß daran noch eine zivilrechtliche (?) Klage erfolgen.
Quatsch oder Möglichkeit?
Quatsch, LG hat einen gültigen Vertrag beim VFL, WENN dieser eine AK beinhaltet dann kann er gehen, VFL lässt ihn nicht also müsste er vor das Arbeitsgericht ziehen. S04 als Verein kann da nicht viel machen, evtl dabei unterstützen aber der Kläger müsste LG selbst sein.
Für mich sind das alles zu viele spekulative Aspekte die hier hin und her geworfen werden. Ganz ganz schlimm, jeden Tag das gleiche, es kommt nichts wirklich bei rum! :rolleyes
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.



