| Geburtsdatum | 05.01.1952 |
|---|---|
| Alter | 74 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Ehrenpräsident |
| Akt. Verein | FC Bayern München |
Uli Hoeneß [Ehrenpräsident]
07.01.2015 - 20:33 Uhr
23.05.2026 - 23:21 Uhr
Zitat von username
Auf Sky hat er ja gesagt, dass es um die Nachfolge von ihm und KHR geht. Aus dem Bauch heraus: Sobald die beiden im AR weg sind, hat der SV gleich eine ungleich höhere Machtposition im "Verein", weil das sportliche Gegengewicht fehlt. Und das dann kombiniert mit den Medienberichten, dass Eberl vorgeworfen wird, dass er zu Alleingängen und zu teuren Gehaltsabschlüssen neigt: Ob das dann langfristig zu Problemen führt.
Allerdings hat er letztens auch angedeutet, dass es im AR Umwälzungen geben wird. Aber selbst wenn da dann andere ehemalige Spieler untergebracht werden, werden die in Sachen Berufserfahrung gegenüber Eberl wahrscheinlich Greenhorns sein.
das ihm das mit den Gehaltsabschlüssen vorgeworfen wird verstehe ich irgendwie nicht. Die müssen doch vom AR durchgewunken werden? Man kann doch nicht etwas kritisieren, was man selber durchgewunken hat. Auf Sky hat er ja gesagt, dass es um die Nachfolge von ihm und KHR geht. Aus dem Bauch heraus: Sobald die beiden im AR weg sind, hat der SV gleich eine ungleich höhere Machtposition im "Verein", weil das sportliche Gegengewicht fehlt. Und das dann kombiniert mit den Medienberichten, dass Eberl vorgeworfen wird, dass er zu Alleingängen und zu teuren Gehaltsabschlüssen neigt: Ob das dann langfristig zu Problemen führt.
Allerdings hat er letztens auch angedeutet, dass es im AR Umwälzungen geben wird. Aber selbst wenn da dann andere ehemalige Spieler untergebracht werden, werden die in Sachen Berufserfahrung gegenüber Eberl wahrscheinlich Greenhorns sein.
23.05.2026 - 23:21 Uhr
Zitat von JoFanKi
Die Stimmung zwischen Max und Uli ist vergiftet.
Mich würde mal konkret die Gründe für die Unzufriedenheit interessieren.
Die Stimmung zwischen Max und Uli ist vergiftet.
Mich würde mal konkret die Gründe für die Unzufriedenheit interessieren.
Das wirkte für mich ganz und gar nicht so. Er sagte im Ersten auch, dass es, wenn es an ihm persönlich liegen würde, ganz gut (oder sogar sehr gut?) aussehen würde. Eberl reagierte auch ziemlich souverän, man könnte fast den Eindruck gewinnen, die spielten irgendwie Pingpong-3D: Uli piekst Eberl, Eberl reagiert souverän und demütig, Uli: tadaa, schaut wie fleißig usw. der Max ist. Er schien persönlich tatsächlich weiterhin zu Eberl zu stehen, die Zweifel haben wohl andere, es wurde ja auch schon ausgeführt, woher diese Zweifel kommen könnten.
Der Zeitpunkt für die Aussage war natürlich wieder mal sehr ungünstig. Ich würde mit Eberl, Freund und Kompany gerne noch viele Jahre erleben.
23.05.2026 - 23:24 Uhr
Zitat von Lothar10
Weiß ich gar nicht.
Irgendwas wird auch komisch mit Eberl sein.
Ich glaube nicht, dass Uli ihn absägen/in Frage stellen würde, wenn nur ER selbst ein Problem mit ihm hat.
Vielleicht hat Max eine Art, die bei anderen Angestellten nicht so gut ankommt.
Auch das Uli erwähnt, dass der gegenwärtige Werdegang anders gekommen wäre, hätte man auf Eberl(Tuchel)gehört, deutet für mich an, dass Einige im Verein der Meinung sind, das Eberl zuviele Lorbeeren einheimst in Bezug seinen Anteil.
Ich weiß´selber, welche Spieler unter Eberl zu uns gekommen sind.
Aber es scheint so, dass Freund das bessere Standing im Club hat und man ihm einen höheren
Anteil am Erfolg zuschreibt. Und diese Form der Kritik würde mMn nicht aufkommen,
wenn es nicht mehrere Stimmen im Verein gäbe, welche die angedeute Bewertung teilen (60-40).
P.S: Uli wirkte im Interview sehr müde und hat zu 100 % einen sitzen gehabt-
Zitat von fcb1922
Narzissmus. Sonst nichts.
Zitat von JoFanKi
Die Stimmung zwischen Max und Uli ist vergiftet.
Mich würde mal konkret die Gründe für die Unzufriedenheit interessieren.
Die Stimmung zwischen Max und Uli ist vergiftet.
Mich würde mal konkret die Gründe für die Unzufriedenheit interessieren.
Narzissmus. Sonst nichts.
Weiß ich gar nicht.
Irgendwas wird auch komisch mit Eberl sein.
Ich glaube nicht, dass Uli ihn absägen/in Frage stellen würde, wenn nur ER selbst ein Problem mit ihm hat.
Vielleicht hat Max eine Art, die bei anderen Angestellten nicht so gut ankommt.
Auch das Uli erwähnt, dass der gegenwärtige Werdegang anders gekommen wäre, hätte man auf Eberl(Tuchel)gehört, deutet für mich an, dass Einige im Verein der Meinung sind, das Eberl zuviele Lorbeeren einheimst in Bezug seinen Anteil.
Ich weiß´selber, welche Spieler unter Eberl zu uns gekommen sind.
Aber es scheint so, dass Freund das bessere Standing im Club hat und man ihm einen höheren
Anteil am Erfolg zuschreibt. Und diese Form der Kritik würde mMn nicht aufkommen,
wenn es nicht mehrere Stimmen im Verein gäbe, welche die angedeute Bewertung teilen (60-40).
P.S: Uli wirkte im Interview sehr müde und hat zu 100 % einen sitzen gehabt-
Kommt halt darauf an, welche Stimmen das sein sollen, die diese Bewertung teilen - und ob man diese noch ernst nehmen kann. Wie sich Eberl im Verein gegenüber anderen Angestellten verhält, wissen wir nicht, von daher ist es auch irrelevant für den Maßstab, den wir von außen anlegen können. Die Tatsachen, die diese (und bereits letzte) Saison geschaffen wurden, sprechen für sich: Überwiegend starke Transfers, eine Trainerverpflichtung, die ihresgleichen sucht, Ruhe im Verein (wenn Hoeneß mal den Schnabel halten könnte), Kaderstützen verlängert, ungeeignete Spieler nicht verlängert. Eberl ist hier nicht mehr in der Bringschuld, er hat als Sportvorstand genau das zu verantworten, was sich Hoeneß und Co. lange öffentlichkeitswirksam gewünscht haben: den Verein in guten Händen aufgenommen.
Selbst wenn Eberl sich gegenüber Angestellten nicht so verhalten sollte, wie Hoeneß sich das vielleicht vorstellt, kann man darüber ja sprechen und daran arbeiten. Das Problem dabei ist aber, dass Hoeneß mit seiner Eberl-Kritik weiterhin diffus bleibt - und dass ich jemandem, der sich wiederum öffentlich auf diese Weise an einem Angestellten abarbeitet, der nicht nur Erfolg, sondern auch Konzept zurückgebracht hat, dieses Saubermannimage nicht mehr gänzlich abnehmen kann. Wenn dann ausgerechnet ein Freund, den man am ehesten mit den Flops Boey und Zaragoza in Verbindung bringt, ein höheres Standing genießen soll, ist alles zu der Thematik gesagt. Nicht, dass ich glauben würde, dass dieser nicht kompetent sei. Nein, nein, auch er hat seinen Anteil daran, weil sein Vorgesetzter, er und der Trainer auf fachlicher Ebene offensichtlich gut harmonieren. Aber wir sollten hier nicht auf Gedeih und Verderb irgendwelche Verantwortlichkeiten verschieben oder gar ersetzen, weil ein alternder Narzisst und seine Nibelungentreuen ihre Befindlichkeiten ausleben müssen.
Ich will hier niemandem etwas vorschreiben, aber als Fan ist man gut beraten, wenn man Hoeneß und Co. dieses Kasperltheater nicht durchgehen lässt. Wir spielen die erfolgreichste Saison seit langem mit dem schönsten Fußball seit langem. Da müsste sich Eberl schon arg daneben benommen haben, um diese Zweifel rechtzufertigen, aber wer glaubt das denn ernsthaft? Ich habe jedenfalls eher den Eindruck, dass er höchstens eine modernere Arbeits- und Führungskultur an den Tag legt, mit der so manch einer nichts anfangen kann. Aber gut, auch das lässt sich von außen schwer bewerten.
23.05.2026 - 23:25 Uhr
Zitat von FcBayernDRP
Zitat von username
Auf Sky hat er ja gesagt, dass es um die Nachfolge von ihm und KHR geht. Aus dem Bauch heraus: Sobald die beiden im AR weg sind, hat der SV gleich eine ungleich höhere Machtposition im "Verein", weil das sportliche Gegengewicht fehlt. Und das dann kombiniert mit den Medienberichten, dass Eberl vorgeworfen wird, dass er zu Alleingängen und zu teuren Gehaltsabschlüssen neigt: Ob das dann langfristig zu Problemen führt.
Allerdings hat er letztens auch angedeutet, dass es im AR Umwälzungen geben wird. Aber selbst wenn da dann andere ehemalige Spieler untergebracht werden, werden die in Sachen Berufserfahrung gegenüber Eberl wahrscheinlich Greenhorns sein.
das ihm das mit den Gehaltsabschlüssen vorgeworfen wird verstehe ich irgendwie nicht. Die müssen doch vom AR durchgewunken werden? Man kann doch nicht etwas kritisieren, was man selber durchgewunken hat.Auf Sky hat er ja gesagt, dass es um die Nachfolge von ihm und KHR geht. Aus dem Bauch heraus: Sobald die beiden im AR weg sind, hat der SV gleich eine ungleich höhere Machtposition im "Verein", weil das sportliche Gegengewicht fehlt. Und das dann kombiniert mit den Medienberichten, dass Eberl vorgeworfen wird, dass er zu Alleingängen und zu teuren Gehaltsabschlüssen neigt: Ob das dann langfristig zu Problemen führt.
Allerdings hat er letztens auch angedeutet, dass es im AR Umwälzungen geben wird. Aber selbst wenn da dann andere ehemalige Spieler untergebracht werden, werden die in Sachen Berufserfahrung gegenüber Eberl wahrscheinlich Greenhorns sein.
Da wurde letztens was von Sky gesagt. Eberl verhandelt für den Verein. Und der Verein möchte eigentlich nicht wortbrüchig werden. Deswegen werden die meisten Summen auch durchgewunken.
23.05.2026 - 23:39 Uhr
Zitat von Appasionata
Das wirkte für mich ganz und gar nicht so. Er sagte im Ersten auch, dass es, wenn es an ihm persönlich liegen würde, ganz gut (oder sogar sehr gut?) aussehen würde. Eberl reagierte auch ziemlich souverän, man könnte fast den Eindruck gewinnen, die spielten irgendwie Pingpong-3D: Uli piekst Eberl, Eberl reagiert souverän und demütig, Uli: tadaa, schaut wie fleißig usw. der Max ist. Er schien persönlich tatsächlich weiterhin zu Eberl zu stehen, die Zweifel haben wohl andere, es wurde ja auch schon ausgeführt, woher diese Zweifel kommen könnten.
Der Zeitpunkt für die Aussage war natürlich wieder mal sehr ungünstig. Ich würde mit Eberl, Freund und Kompany gerne noch viele Jahre erleben.
Zitat von JoFanKi
Die Stimmung zwischen Max und Uli ist vergiftet.
Mich würde mal konkret die Gründe für die Unzufriedenheit interessieren.
Die Stimmung zwischen Max und Uli ist vergiftet.
Mich würde mal konkret die Gründe für die Unzufriedenheit interessieren.
Das wirkte für mich ganz und gar nicht so. Er sagte im Ersten auch, dass es, wenn es an ihm persönlich liegen würde, ganz gut (oder sogar sehr gut?) aussehen würde. Eberl reagierte auch ziemlich souverän, man könnte fast den Eindruck gewinnen, die spielten irgendwie Pingpong-3D: Uli piekst Eberl, Eberl reagiert souverän und demütig, Uli: tadaa, schaut wie fleißig usw. der Max ist. Er schien persönlich tatsächlich weiterhin zu Eberl zu stehen, die Zweifel haben wohl andere, es wurde ja auch schon ausgeführt, woher diese Zweifel kommen könnten.
Der Zeitpunkt für die Aussage war natürlich wieder mal sehr ungünstig. Ich würde mit Eberl, Freund und Kompany gerne noch viele Jahre erleben.
Uli sagte es sieht relativ gut aus für Eberl. Das kann alles oder nichts heißen..
23.05.2026 - 23:59 Uhr
Zitat von Triplefeld
Da wurde letztens was von Sky gesagt. Eberl verhandelt für den Verein. Und der Verein möchte eigentlich nicht wortbrüchig werden. Deswegen werden die meisten Summen auch durchgewunken.
die Gesichter im AR hätte ich gerne gesehen, wenn ausgerechnet dann Musiala als neues Gesicht und 10er des FCB den Verein verlassen hätte. Das hätten sie Eberl dann eben auch aufs Brot geschmiert. Zitat von FcBayernDRP
Zitat von username
Auf Sky hat er ja gesagt, dass es um die Nachfolge von ihm und KHR geht. Aus dem Bauch heraus: Sobald die beiden im AR weg sind, hat der SV gleich eine ungleich höhere Machtposition im "Verein", weil das sportliche Gegengewicht fehlt. Und das dann kombiniert mit den Medienberichten, dass Eberl vorgeworfen wird, dass er zu Alleingängen und zu teuren Gehaltsabschlüssen neigt: Ob das dann langfristig zu Problemen führt.
Allerdings hat er letztens auch angedeutet, dass es im AR Umwälzungen geben wird. Aber selbst wenn da dann andere ehemalige Spieler untergebracht werden, werden die in Sachen Berufserfahrung gegenüber Eberl wahrscheinlich Greenhorns sein.
das ihm das mit den Gehaltsabschlüssen vorgeworfen wird verstehe ich irgendwie nicht. Die müssen doch vom AR durchgewunken werden? Man kann doch nicht etwas kritisieren, was man selber durchgewunken hat.Auf Sky hat er ja gesagt, dass es um die Nachfolge von ihm und KHR geht. Aus dem Bauch heraus: Sobald die beiden im AR weg sind, hat der SV gleich eine ungleich höhere Machtposition im "Verein", weil das sportliche Gegengewicht fehlt. Und das dann kombiniert mit den Medienberichten, dass Eberl vorgeworfen wird, dass er zu Alleingängen und zu teuren Gehaltsabschlüssen neigt: Ob das dann langfristig zu Problemen führt.
Allerdings hat er letztens auch angedeutet, dass es im AR Umwälzungen geben wird. Aber selbst wenn da dann andere ehemalige Spieler untergebracht werden, werden die in Sachen Berufserfahrung gegenüber Eberl wahrscheinlich Greenhorns sein.
Da wurde letztens was von Sky gesagt. Eberl verhandelt für den Verein. Und der Verein möchte eigentlich nicht wortbrüchig werden. Deswegen werden die meisten Summen auch durchgewunken.
24.05.2026 - 00:27 Uhr
Wenn selbst Eberl sagt, dass er über die Zweifel und 60/40 Aussage überrascht war, der Zeitpunkt vor dem Finale ungünstig war und man eigentlich jeden Tag spreche, zeigt das schon auch, dass Hoeneß das Problem ist, nicht erst seit heute, aber seit vielen Jahren.
Es wäre einfach mal schön, wenn Hoeneß wirklich abtauchen würde. Er hat viel für den FCB geleistet, aber er hat jetzt keinen Mehrwert mehr.
An so einem Tag, hätte es Eberl verdient gehabt, zu feiern, anstatt solche sinnlosen Aussagen zu diskutieren. Wären seine Transfers wie Kompany und Olise nicht so eingeschlagen, wäre er längst weg gewesen. Hoeneß hat so halt nur wenige Argumente auf seiner Seite.
Mach’s doch gut Uli. War letztens am Tegernsee, da lässt es sich doch aushalten.
Es wäre einfach mal schön, wenn Hoeneß wirklich abtauchen würde. Er hat viel für den FCB geleistet, aber er hat jetzt keinen Mehrwert mehr.
An so einem Tag, hätte es Eberl verdient gehabt, zu feiern, anstatt solche sinnlosen Aussagen zu diskutieren. Wären seine Transfers wie Kompany und Olise nicht so eingeschlagen, wäre er längst weg gewesen. Hoeneß hat so halt nur wenige Argumente auf seiner Seite.
Mach’s doch gut Uli. War letztens am Tegernsee, da lässt es sich doch aushalten.
24.05.2026 - 03:02 Uhr
Wie verbittert kann man im hohen Alter eigentlich sein? Und warum? Perez aus Madrid lässt grüßen.
Klär deine Unzufriedenheit mit Eberl intern und fertig. Dass er die Welt daran teilhaben lässt, ist völliger Unfug. Auch seine Spitze im ARD Interview am Ende zu Barcelona. Was soll das?
Klär deine Unzufriedenheit mit Eberl intern und fertig. Dass er die Welt daran teilhaben lässt, ist völliger Unfug. Auch seine Spitze im ARD Interview am Ende zu Barcelona. Was soll das?
24.05.2026 - 03:26 Uhr
Zitat von JJonathan146
Wie verbittert kann man im hohen Alter eigentlich sein? Und warum? Perez aus Madrid lässt grüßen.
Klär deine Unzufriedenheit mit Eberl intern und fertig. Dass er die Welt daran teilhaben lässt, ist völliger Unfug. Auch seine Spitze im ARD Interview am Ende zu Barcelona. Was soll das?
Wie verbittert kann man im hohen Alter eigentlich sein? Und warum? Perez aus Madrid lässt grüßen.
Klär deine Unzufriedenheit mit Eberl intern und fertig. Dass er die Welt daran teilhaben lässt, ist völliger Unfug. Auch seine Spitze im ARD Interview am Ende zu Barcelona. Was soll das?
Spitzen gegen Real Madrid und Barcelona, die finde ich gar nicht schlimm, ganz im Gegenteil, der FCB ist kein Verkäuferverein, Barcelona hat zudem kein Geld, passt.
Allerdings in Bezug auf Eberl, halte ich es so wie der Fokus es schrieb: “Wer so spricht, hat keinen Aussetzer am falschen Tag. Er wählt diesen Tag aus Kalkül. Und raubt Eberl damit den großen Final-Tag in Berlin.” Und das ist menschlich einfach ganz schwach.
Ich finde es auch gut, dass Eberl sich dann doch relativ klar positioniert hat. War auch für mich vollkommen unverständlich, besonders am Finaltag.
24.05.2026 - 06:48 Uhr
Zitat von Asphyx
Kommt halt darauf an, welche Stimmen das sein sollen, die diese Bewertung teilen - und ob man diese noch ernst nehmen kann. Wie sich Eberl im Verein gegenüber anderen Angestellten verhält, wissen wir nicht, von daher ist es auch irrelevant für den Maßstab, den wir von außen anlegen können. Die Tatsachen, die diese (und bereits letzte) Saison geschaffen wurden, sprechen für sich: Überwiegend starke Transfers, eine Trainerverpflichtung, die ihresgleichen sucht, Ruhe im Verein (wenn Hoeneß mal den Schnabel halten könnte), Kaderstützen verlängert, ungeeignete Spieler nicht verlängert. Eberl ist hier nicht mehr in der Bringschuld, er hat als Sportvorstand genau das zu verantworten, was sich Hoeneß und Co. lange öffentlichkeitswirksam gewünscht haben: den Verein in guten Händen aufgenommen.
Selbst wenn Eberl sich gegenüber Angestellten nicht so verhalten sollte, wie Hoeneß sich das vielleicht vorstellt, kann man darüber ja sprechen und daran arbeiten. Das Problem dabei ist aber, dass Hoeneß mit seiner Eberl-Kritik weiterhin diffus bleibt - und dass ich jemandem, der sich wiederum öffentlich auf diese Weise an einem Angestellten abarbeitet, der nicht nur Erfolg, sondern auch Konzept zurückgebracht hat, dieses Saubermannimage nicht mehr gänzlich abnehmen kann. Wenn dann ausgerechnet ein Freund, den man am ehesten mit den Flops Boey und Zaragoza in Verbindung bringt, ein höheres Standing genießen soll, ist alles zu der Thematik gesagt. Nicht, dass ich glauben würde, dass dieser nicht kompetent sei. Nein, nein, auch er hat seinen Anteil daran, weil sein Vorgesetzter, er und der Trainer auf fachlicher Ebene offensichtlich gut harmonieren. Aber wir sollten hier nicht auf Gedeih und Verderb irgendwelche Verantwortlichkeiten verschieben oder gar ersetzen, weil ein alternder Narzisst und seine Nibelungentreuen ihre Befindlichkeiten ausleben müssen.
Ich will hier niemandem etwas vorschreiben, aber als Fan ist man gut beraten, wenn man Hoeneß und Co. dieses Kasperltheater nicht durchgehen lässt. Wir spielen die erfolgreichste Saison seit langem mit dem schönsten Fußball seit langem. Da müsste sich Eberl schon arg daneben benommen haben, um diese Zweifel rechtzufertigen, aber wer glaubt das denn ernsthaft? Ich habe jedenfalls eher den Eindruck, dass er höchstens eine modernere Arbeits- und Führungskultur an den Tag legt, mit der so manch einer nichts anfangen kann. Aber gut, auch das lässt sich von außen schwer bewerten.
Zitat von Lothar10
Weiß ich gar nicht.
Irgendwas wird auch komisch mit Eberl sein.
Ich glaube nicht, dass Uli ihn absägen/in Frage stellen würde, wenn nur ER selbst ein Problem mit ihm hat.
Vielleicht hat Max eine Art, die bei anderen Angestellten nicht so gut ankommt.
Auch das Uli erwähnt, dass der gegenwärtige Werdegang anders gekommen wäre, hätte man auf Eberl(Tuchel)gehört, deutet für mich an, dass Einige im Verein der Meinung sind, das Eberl zuviele Lorbeeren einheimst in Bezug seinen Anteil.
Ich weiß´selber, welche Spieler unter Eberl zu uns gekommen sind.
Aber es scheint so, dass Freund das bessere Standing im Club hat und man ihm einen höheren
Anteil am Erfolg zuschreibt. Und diese Form der Kritik würde mMn nicht aufkommen,
wenn es nicht mehrere Stimmen im Verein gäbe, welche die angedeute Bewertung teilen (60-40).
P.S: Uli wirkte im Interview sehr müde und hat zu 100 % einen sitzen gehabt-
Zitat von fcb1922
Narzissmus. Sonst nichts.
Zitat von JoFanKi
Die Stimmung zwischen Max und Uli ist vergiftet.
Mich würde mal konkret die Gründe für die Unzufriedenheit interessieren.
Die Stimmung zwischen Max und Uli ist vergiftet.
Mich würde mal konkret die Gründe für die Unzufriedenheit interessieren.
Narzissmus. Sonst nichts.
Weiß ich gar nicht.
Irgendwas wird auch komisch mit Eberl sein.
Ich glaube nicht, dass Uli ihn absägen/in Frage stellen würde, wenn nur ER selbst ein Problem mit ihm hat.
Vielleicht hat Max eine Art, die bei anderen Angestellten nicht so gut ankommt.
Auch das Uli erwähnt, dass der gegenwärtige Werdegang anders gekommen wäre, hätte man auf Eberl(Tuchel)gehört, deutet für mich an, dass Einige im Verein der Meinung sind, das Eberl zuviele Lorbeeren einheimst in Bezug seinen Anteil.
Ich weiß´selber, welche Spieler unter Eberl zu uns gekommen sind.
Aber es scheint so, dass Freund das bessere Standing im Club hat und man ihm einen höheren
Anteil am Erfolg zuschreibt. Und diese Form der Kritik würde mMn nicht aufkommen,
wenn es nicht mehrere Stimmen im Verein gäbe, welche die angedeute Bewertung teilen (60-40).
P.S: Uli wirkte im Interview sehr müde und hat zu 100 % einen sitzen gehabt-
Kommt halt darauf an, welche Stimmen das sein sollen, die diese Bewertung teilen - und ob man diese noch ernst nehmen kann. Wie sich Eberl im Verein gegenüber anderen Angestellten verhält, wissen wir nicht, von daher ist es auch irrelevant für den Maßstab, den wir von außen anlegen können. Die Tatsachen, die diese (und bereits letzte) Saison geschaffen wurden, sprechen für sich: Überwiegend starke Transfers, eine Trainerverpflichtung, die ihresgleichen sucht, Ruhe im Verein (wenn Hoeneß mal den Schnabel halten könnte), Kaderstützen verlängert, ungeeignete Spieler nicht verlängert. Eberl ist hier nicht mehr in der Bringschuld, er hat als Sportvorstand genau das zu verantworten, was sich Hoeneß und Co. lange öffentlichkeitswirksam gewünscht haben: den Verein in guten Händen aufgenommen.
Selbst wenn Eberl sich gegenüber Angestellten nicht so verhalten sollte, wie Hoeneß sich das vielleicht vorstellt, kann man darüber ja sprechen und daran arbeiten. Das Problem dabei ist aber, dass Hoeneß mit seiner Eberl-Kritik weiterhin diffus bleibt - und dass ich jemandem, der sich wiederum öffentlich auf diese Weise an einem Angestellten abarbeitet, der nicht nur Erfolg, sondern auch Konzept zurückgebracht hat, dieses Saubermannimage nicht mehr gänzlich abnehmen kann. Wenn dann ausgerechnet ein Freund, den man am ehesten mit den Flops Boey und Zaragoza in Verbindung bringt, ein höheres Standing genießen soll, ist alles zu der Thematik gesagt. Nicht, dass ich glauben würde, dass dieser nicht kompetent sei. Nein, nein, auch er hat seinen Anteil daran, weil sein Vorgesetzter, er und der Trainer auf fachlicher Ebene offensichtlich gut harmonieren. Aber wir sollten hier nicht auf Gedeih und Verderb irgendwelche Verantwortlichkeiten verschieben oder gar ersetzen, weil ein alternder Narzisst und seine Nibelungentreuen ihre Befindlichkeiten ausleben müssen.
Ich will hier niemandem etwas vorschreiben, aber als Fan ist man gut beraten, wenn man Hoeneß und Co. dieses Kasperltheater nicht durchgehen lässt. Wir spielen die erfolgreichste Saison seit langem mit dem schönsten Fußball seit langem. Da müsste sich Eberl schon arg daneben benommen haben, um diese Zweifel rechtzufertigen, aber wer glaubt das denn ernsthaft? Ich habe jedenfalls eher den Eindruck, dass er höchstens eine modernere Arbeits- und Führungskultur an den Tag legt, mit der so manch einer nichts anfangen kann. Aber gut, auch das lässt sich von außen schwer bewerten.
Sehe ich genauso. Es bleibt, dass UH seit Monaten gegen Eberl Stimmung macht, ohne auch nur einen einzigen konkreten Punkt gegen ihn zu benennen. Welche VVL und welche Transfers waren das konkret, bei denen Eberl zu viel gezahlt hat? Wieviel hat man zu viel gezahlt? Inwiefern fällt das ins Gewicht, wenn gleichzeitig Top-Transfers erfolgt sind, die uns sportlich erheblich weiterbringen und die ihre Marktwerte teils verdoppelt haben?
UH bleibt hier mMn bewusst wage, weil es kaum stichhaltiges gegen Eberl gibt. Jetzt muss er schon „was wäre gewesen wenn“-Argumente aus der Tasche ziehen (Tuchel), um Eberls Arbeit zu schmälern, weil es sonst nichts gibt.
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