Unsere Ehemaligen
...Der 20-Jährige kommt vom VfL Osnabrück und unterschrieb einen Zweijahresvertrag bei den Südstädtern...
Warum konnte man den nicht halten? Er hätte die U23- Regel erfüllt...
Der scheint allerdings auch schlecht beraten zu sein. Glaube nicht, dass er dort sehr viel Einsatzzeiten bekommt. Wenns nicht läuft, wird im August nochmal die Schatulle aufgemacht.
. Mittlerweile könnte das ja fast die 2. Mannschaft vom VfL sein...
, Bis jeztz sind die glücklicherweise unaufsteigbar
. Und das ist gut so.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Erwin_Kost am 17.06.2014 um 17:27 Uhr bearbeitet Traurige Nachricht für alle Fans des VfL Osnabrück: Werner Biskup, eine der legendären Trainerfiguren in der Geschichte des Klubs, ist am Sonntag im Alter von 72 Jahren in einem Krankenhaus in Quakenbrück verstorben. Das meldet die Hannoversche Allgemeine Zeitung.
Zweimal trainierte Werner Biskup den VfL: 1980 holte ihn Manager Helmut Kalthoff zur Bremer Brücke, um die Qualifikation für die eingleisige 2. Bundesliga zu schaffen. Der ehemalige Bundesligaprofi riss Spieler und Fans auf Anhieb mit; vor allem in der Vorrunde begeisterte die Mannschaft um Rolf Meyer,. „Buttje“ Rosenfeld, Lothar Gans, Ralf Lehmann, Detlev Olaidotter oder dem inzwischen verstorbenen Horst Feilzer vor ausverkauftem Haus. In der stärksten 2. Liga Nord aller Zeiten mit Eintracht Braunschweig, Werder Bremen und Hertha BSC Berlin spielte der VfL lange in der Spitze mit und erreichte am Ende das Saisonziel.
Nach dem Abstieg 1992/93 gab der VfL dem durch seine Alkoholkrankheit fast in Vergessenheit geratenen Trainer die Chance zum Comeback. Wieder war es Kalthoff, der den charismatischen Coach verpflichtete. Als die von Biskup mit einigen ehemaligen Bundesligaprofis wie Frank Hartmann und Martin Giesel verstärkte Mannschaft 1994/95 auf dem Weg in die 2. Bundesliga war, erlitt er einen Rückfall, wurde entlassen und durch Heiko Flottmann ersetzt.
Es war das Ende seiner Laufbahn als Profitrainer, doch er blieb dem Fußball verbunden. Als Amteurtrainer in der Region Cloppenburg, wo er mit seiner Familie heimisch wurde. Und als Scout und Talentsichter, zunächst für den 1. FC Köln, seit einem Jahr für Hannover 96. Die Roten waren der Verein, mit dem Biskup die größten Erfolge feierte: Seit dem sensationellen Aufstieg in die Bundesliga 1985 mit einer blutjungen Mannschaft verehrten ihn die Fans. Der Spruch „Fußball ist unsere Religion – Werner Biskup unser Gott“ hatte Kultstatus im Niedersachsenstadion.
In Osnabrück hatte Biskup Mitte der neunziger Jahre seine zweite Frau Maike kennengelernt und mit der er vor 16 Jahren seinen Sohn Paul – das war der zweite Vorname von Biskup – bekam. Aus erster Ehe hat er zwei erwachsene Kinder. Biskup starb nach Informationen der Bild-Zeitung an einem Hirnschlag.
R.I.P. WERNER BISKUP
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Aber er ist ja mit der Arminia gegenwärtig im Trainingslager in der Türkei, sodass ich davon ausgehe, dass es keine Freigabe gibt“, sagte Walpurgis mit leichtem Bedauern.
Testroet möchte gerne seinen Vertrag bei Bielefeld vorzeitig auflösen und wechseln.
Wäre natürlich klasse, wenn er wieder zurück zu uns käme. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Bielefeld ihn ziehen lässt.
Für uns wäre er meiner Meinung nach eine ideale Verstärkung für unser offensives Mittelfeld. Könnte mir gut vorstellen, dass er zu einem guten Ballverteiler neben Ornatelli werden könnte.
Für seine Entwicklung bestimmt noch einmal der richtige Schritt... . Viel Glück!
Udo Lattek ist am Sonntag im Alter von 80 Jahren verstorben. Die große Trainer-Legende litt an Parkinson, verbunden mit schleichender Altersdemenz.
Die Krankheit wurde 2013 diagnostiziert. Zuvor hatte Lattek eine Hirn-Operation wegen eines gutartigen Tumors. Zudem zwei Schlaganfälle...
Osnabrück. Der erfolgreichste Vereinstrainer Deutschlands wird an diesem Freitag 80 Jahre alt. Die Spielerkarriere von Udo Lattek war durchschnittlich und – bundesweit gesehen – unauffällig. Höhepunkt und Ende hatte sie beim VfL Osnabrück.
An eine Karriere als Fußballprofi hat der junge Udo Lattek nie gedacht. Nach der Flucht mit der Mutter aus Ostpreußen fingen seine Eltern mit einem Bauernhof in Wipperfürth im Bergischen Land in den fünfziger Jahren neu an. Lattek ging zum Gymnasium, spielte Fußball beim VfR Wipperfürth, verschrieb sich aber mehr noch der Leichtathletik. Er wurde – ein Jahr nach Martin Lauer – Mittelrheinmeister im Mehrkampf.
Lattek war Anfang 20, als er beim VfR das Amt des Spielertrainers übernahm. Der Erfolg sprach für den jungen Studenten, der inzwischen an der Sporthochschule Köln studierte: 1958 gelang der Aufstieg in die Landesliga.
Lattek kickte zudem in der Kölner Uni-Mannschaft und in der Bundeswehr-Auswahl – und das ebnete ihm den Weg zum VfL Osnabrück. Heingerd Tenfelde, ein Osnabrücker Talentspäher aus Leidenschaft, entdeckte den kopfballstarken Mittelstürmer Ende 1961. Er schlug dem VfL-Boss Friedel Schwarze die Verpflichtung des Torjägers vor und setzte sich durch. Als Bonbon durfte Lattek im Mai 1962 mit auf den Trip nach Spanien, wo der VfL zweimal gegen die spanische Nationalmannschaft antrat. Spielen durfte Lattek wegen der Wechselbestimmungen nicht.
Zwei weitere Neuzugänge waren dabei, als Lattek im Sommer 1962 offiziell an der Bremer Brücke vorgestellt wurde. Der eine war der Hamburger Peter Beckmann, der keine große Rolle spielen sollte. Der zweite war ein Freund von Lattek: Der aus Bergheim stammende Jurastudent Rolf Ernst war dem Osnabrücker Scout in der Studentenauswahl ebenfalls aufgefallen und bekam das Angebot, an der Bremer Brücke Vertragsspieler zu werden.
„Es war eine interessante Zeit. Wir waren schnell integriert und auch recht erfolgreich“, erinnert sich Dr. Rolf Ernst heute an diese Zeit. Der technisch beschlagene Linksaußen verstand sich gut mit Lattek, sportlich wie menschlich. Die Mannschaft hatte in dem Ungarn Emil Iszo einen neuen Trainer bekommen und startete durch – immerhin ging es in der letzten Saison der Oberliga Nord um drei Plätze für die neue Bundesliga, zwei waren praktisch für die Topteams Hamburger SV und Werder Bremen reserviert, um den dritten rangelte fünf, sechs Klubs.
In der Vorrunde schien der VfL auch den härtesten Rivalen Eintracht Braunschweig abgehangen zu haben. Im Topspiel an der Bremer Brücke hatte der VfL 3:1 gewonnen, dank eines überragenden Lattek. Jahrzehnte später erinnerte sich der Mittelstürmer an die Partie: „Ich habe zwei Tore gemacht, das war mein bestes Spiel für den VfL. Wir waren damals nahe dran an der Bundesliga.“
Doch es reichte nicht, weil die Mannschaft in der Rückrunde einbrach. „Ich erinnere mich an katastrophale Witterungs- und Platzbedingungen sowie an viel Ausfälle“, erzählt Rolf Ernst, der noch die Namen der meisten Mitspieler von damals kennt, „ich glaube aber, dass es auch daran lag, dass wir uns die Bundesliga nicht richtig zugetraut haben…“ Der VfL, der im Winter sechs Punkte Vorsprung vor Braunschweig gehabt hatte, wurde am Ende Siebter mit neun Zählern Rückstand auf die Eintracht, die in die Bundesliga einzog. In der Torschützenliste der Saison 1962/63 steht Lattek mit 19 Treffern auf Platz fünf.
Lattek und Ernst blieben in Osnabrück, und mit seinem durch zusätzliche Zuwendungen aufgebessertem Vertragsspielergehalt und dem Honorar für seine Tätigkeit als Übungsleiter in der Turn- und Gymnastikabteilung ging es dem Studenten Lattek sehr gut. Er war ein beliebter, der Geselligkeit zugeneigter Mitspieler. „Ein Pfundskerl, mit dem man Pferde stehlen konnte“, sagt Reinhard Haseldiek über den Kollegen.
In der Regionalliga waren Lattek und das ganze Team nicht mehr als Mittelmaß. Der Mittelstürmer ließ in gut eineinhalb Jahren 13 Treffer folgen in der zweithöchsten Klasse. Anfang 1965 absolvierte der Diplom-Sportlehrer nebenbei den Fußballlehrer-Lehrgang an der Sporthochschule. Dort wurde Hennes Weisweiler auf ihn aufmerksam, er empfahl Lattek an Bundestrainer Helmut Schön, der einen Assistenten suchte – und zwar sofort. Somit suchte Lattek den schnellen Ausstieg aus seinem Vertrag beim VfL. Als der mächtige Klubchef Friedel Schwarze sich weigerte, schaltete sich Hermann Gösmann ein: Der aus Osnabrück stammende DFB-Präsident hatte vor Schwarze den VfL geführte und eiste Lattek los. So wurde der Abschied vom VfL der Beginn einer großen Trainerkarriere.
R.I.P. Udo Lattek!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Erwin_Kost am 04.02.2015 um 17:21 Uhr bearbeitet Denke der Transfer kommt zu stande. Leverkusen hat sich ja gestern für die CL qualifiziert und der Verkauf von Son nach Tottenham für ca 30Mio € ist auch so gut wie fix....
Ralf Heskamp gibt mit sofortiger Wirkung sein Amt als Sportlicher Leiter bei Holstein Kiel ab. Als Grund für den Rücktritt werden private Gründe genannt.
...Den entscheidenden Elfmeter verwandelte er ehemalige Osnabrücker Tom Merkens.
Wusste gar nicht, dass er dort jetzt mit trainniert.
Ich wünsche ihm, dass er schnell einen neuen Verein findet, und vor allem das Sprunggelenk hält!
BIS 2018
Die SG Dynamo Dresden hat am Montag Marcos Álvarez (Foto) verpflichtet. Der 25-jährige Offensivspieler unterschrieb einen Kontrakt bis 30. Juni 2018. Álvarez stand bis 30. Juni 2016 beim VfL Osnabrück unter Vertrag und wechselt ablösefrei zur SGD.
Das interesse gabs ja schon vor seiner verletzung.
Freut mich, dass er n guten verein gefunden hat. traue ihm über kurz und lang auch die 2. liga zu.
Jetzt muss er aber erstmal komplett fit werden.
Alles gute ihm!
