Unsere Fanszene
18.07.2012 - 20:26 Uhr
11.02.2025 - 10:24 Uhr
Zitat von thwasu
Ich geb dir da in allem vollkommen recht, nur hat das Stuttgart-Spiel nichts mit der Situation in Gladbach zu tun und NUR darum ging es im Ursprungspost als es um die "Sonderrolle für Fussball-Fans" ging!
Und da hat @Tormund einfach recht. Nur weil die sich abgelegen und unter sich treffen, ist hier keine Sonderrolle im Sinn von "na dann nehmen wir das mal hin" angebracht.
Aber nochmal, das Stuttgart-Spiel ist eine vollkommen andere Diskussion.
Zitat von Falkenmayer
Die Diskussion triftet zwar ab, aber nur soviel noch zu dem Stuttgart Spiel:
Die eine Seite macht das professionell, das ist ihr Beruf. Einheiten die speziell ausgebildet sind für solche Situationen und als oberste Prämisse Deeskalation in der Aufgabe haben. Danach der Schutz Unbeteiligter. Mit repressiver Strafverfolgung haben die nur ganz am Rande zu tun.
Und in diesem Lichte muss man die Vorfälle mal sehen, da hat jemand komplett versagt.
Das bedeutet nicht, dass auf der anderen Seite nur unschuldige Lämmer waren, beileibe nicht.
Aber ich muss bei einer speziell ausgebildeten Einheit, gut ausgerüstet und mit einer Führungsstruktur, Funk, überlegener Logistik etc einfach einen anderen Maßstab anlegen als bei einem spontan zusammengekommenen Mob. Oder etwa nicht?
Die Aufgabe Deeskalation hat man gründlich versaut und zu einer Rage -Mob Übung umfunktioniert bei der Unbeteiligte zu Schaden kamen.
Ich würde mal sagen Mission NOT completed, oder?
Aufgearbeitet wurde da bisher einfach nichts, sondern mit Hausdurchsuchungen und Öffentlichkeitsfahndung die zivile Seite überzogen. Mit welchen Ergebnissen eigentlich bisher? Null.
Sorry, ich bin eigentlich immer pro Einsatzkräfte, bei jedem Spiel und werde nicht müde auch mal Danke für deren Einsatz zu sagen. IdR machen die das auch super und es kläuft sehr gut. Aber wenn was Shice läuft, dann muss man es benennen und nicht noch mit solchen Aktionen wie Hausdurchsuchungen und Öffentlichkeitsfahndung einfach aggressiv auf die Kritik gegen sich selbst reagieren.
Es gibt genug Berichte wonach es sich speziell um eine Rage-Einheit aus einem andere Bundesland gehandelt hat, die komplett überreagiert hat. Ich hoffe sehr, dass es zumindest intern eine Aufarbeitung gegebnen hat.
Die Diskussion triftet zwar ab, aber nur soviel noch zu dem Stuttgart Spiel:
Die eine Seite macht das professionell, das ist ihr Beruf. Einheiten die speziell ausgebildet sind für solche Situationen und als oberste Prämisse Deeskalation in der Aufgabe haben. Danach der Schutz Unbeteiligter. Mit repressiver Strafverfolgung haben die nur ganz am Rande zu tun.
Und in diesem Lichte muss man die Vorfälle mal sehen, da hat jemand komplett versagt.
Das bedeutet nicht, dass auf der anderen Seite nur unschuldige Lämmer waren, beileibe nicht.
Aber ich muss bei einer speziell ausgebildeten Einheit, gut ausgerüstet und mit einer Führungsstruktur, Funk, überlegener Logistik etc einfach einen anderen Maßstab anlegen als bei einem spontan zusammengekommenen Mob. Oder etwa nicht?
Die Aufgabe Deeskalation hat man gründlich versaut und zu einer Rage -Mob Übung umfunktioniert bei der Unbeteiligte zu Schaden kamen.
Ich würde mal sagen Mission NOT completed, oder?
Aufgearbeitet wurde da bisher einfach nichts, sondern mit Hausdurchsuchungen und Öffentlichkeitsfahndung die zivile Seite überzogen. Mit welchen Ergebnissen eigentlich bisher? Null.
Sorry, ich bin eigentlich immer pro Einsatzkräfte, bei jedem Spiel und werde nicht müde auch mal Danke für deren Einsatz zu sagen. IdR machen die das auch super und es kläuft sehr gut. Aber wenn was Shice läuft, dann muss man es benennen und nicht noch mit solchen Aktionen wie Hausdurchsuchungen und Öffentlichkeitsfahndung einfach aggressiv auf die Kritik gegen sich selbst reagieren.
Es gibt genug Berichte wonach es sich speziell um eine Rage-Einheit aus einem andere Bundesland gehandelt hat, die komplett überreagiert hat. Ich hoffe sehr, dass es zumindest intern eine Aufarbeitung gegebnen hat.
Ich geb dir da in allem vollkommen recht, nur hat das Stuttgart-Spiel nichts mit der Situation in Gladbach zu tun und NUR darum ging es im Ursprungspost als es um die "Sonderrolle für Fussball-Fans" ging!
Und da hat @Tormund einfach recht. Nur weil die sich abgelegen und unter sich treffen, ist hier keine Sonderrolle im Sinn von "na dann nehmen wir das mal hin" angebracht.
Aber nochmal, das Stuttgart-Spiel ist eine vollkommen andere Diskussion.
Ja, ist richtig, deine Einleitung hat für mich nur den Querverweis zu den dortigen Ereignissen geliefert. Deshalb hatte ich auch vorangestellt dass mein Beitrag etwas vom Ausgangspunkt "abdriftet". Im Grunde sind wir nicht weit voneinander weg.
11.02.2025 - 10:40 Uhr
Zitat von Neuehaaner
Versuchen wir doch alle mal ein wenig die Schärfe hier rauszunehmen. Denke, dass wir hier einfach unterschiedlicher Ansicht sind. Ist eben so.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was der ein oder andere hier gegen diese Art der Rivalitätsausübung spricht. Es werden doch überhaupt keine Unbeteiligten hereingezogen. Keiner wird irgendwie dadurch tangiert. Verstehe einfach nicht woher der Drang kommt, dagegen (wie auch immer) vorzugehen. Auch das Argument der Kosten für die Allgemeinheit durch die Vorsorgung möglicher Verletzungen ist doch zu klein, um eine Relevanz zu haben. Wo hört man da auf? Was ist mit der Gehirnerschütterung beim Kicken auf dem Bolzplatz? Auch völlig unnötig?
Zur Freiheit gehört eben auch zu tolerieren, dass andere Menschen andere Interessen haben. Akzeptiert doch einfach den Wunsch nach ein wenig Klopperei. Ich finde es (inzwischen
) auch primitiv und unnötig. Das mag an meiner Lebenserfahrung liegen. Aber deswegen muss ich es doch nicht anderen verbieten?!
MfG Neuehaaner
Zitat von Tormund
Lies doch in Zukunft mal was zitiert wird bevor du einen blöd von der Seite angehst.
Der Ausgangspost schlägt genau diese Sonderrolle vor um vor der Gewaltbereitschaft der Gruppen zu kapitulieren und dann ist ein NO-GO in unserem Staat. Das war Thema und nicht irgendwelche SWAT-Teams oder sonst was.
Leute sich gegenseitig verkloppen zu lassen ist KEIN geringstes Übel, sondern ein nicht tolerierbarer Vorschlag. Und ja dieser Vorschlag kommt aus bestimmten Richtungen IMMER wieder, weil man diesen Leuten eine Sonderrolle zugesteht/zugestehen will, die es nicht geben darf.
Zitat von Falkenmayer
Du hast das Grundlegende einfach nicht verstanden.
Sonderrolle für Randalierer im Fussball....
Wo denn? Wo bitteschön gibt es hier ne Sonderrolle im Sinne von "wird milde drüber gelächelt". Das Gegenteil ist der Fall. Wenn ich mal gewisse Sylvesternächte in Berlin oder generell die dort stattfindenden Demos mit antisemitsichen Übergriffen sehe.
Hör doch auf.... nach den Vorfällen beim Stuttgart Spiel wurde in dem SWAT Einsatz, teilweise gegen Unbeteiligte.
Innerhalb der Polizei gerade mal gar nix gemacht, während es gegen Fußball Fans groß angelegte und koordinierte Hausdurchsuchungen gab mit Null Ergebnis und obendrauf noch eine Öffentlichkeitsfahndung.
Dann gibt es nunmehr die Möglichkeit die Einsatzkosten der Polizei auf die Vereine umzulegen bei "Hochrisikospielen".... wenn ich das mal vergleiche mit Verletzungsquoten und Aufwand bei Demos, Oktoberfest, Cannstädter Wasn oder dem Dom in Hamburg, oder 1. Mai...
Es gibt nichts Vergleichbares.
Soviel zur Sonderrolle von Fußballfans.
Nö. Sehe ich komplett anders
Zitat von Tormund
Vielleicht führen wir auch einfach das Recht zum Duell wieder ein wenn wir schon dabei sind Gewalt zu legitimieren.
Es ist vollkommen egal wo die sich treffen und ob alle okay damit sind. Die gehören dafür alle vor Gericht gestellt und bestraft. Kann man ja gerne mal nach England, Russland, Polen und co. schauen was da für Gestalten sich dann da treffen / getroffen haben. Da geht es dann auch um den Schutz der Prügelnden selbst vor Leuten die nur da sind anderen Menschen Schaden zu zufügen und das als willkommenen Deckmantel nutzen.
Immer diese Sonderrolle für Randalierer im Fussball. Da gilt es genauso 0,0 Toleranz zu zeigen und gar keinen Spielraum zu geben. Das hat in unserer Gesellschaft nichts verloren und wer Aggressionsprobleme hat soll sich einen Boxsack kaufen oder besser eine Therapie in Anspruch nehmen.
Zitat von Natiwillmit
Es gibt doch für diese Leute überhaupt KEINE Option OHNE Gewalt. Also ist das geringste Übel daher immer die bessere Variante.
Und das ist nun mal auf dem Acker, weit weg von der Zivilisation, ohne Dritte zu verletzen.
Es gibt doch für diese Leute überhaupt KEINE Option OHNE Gewalt. Also ist das geringste Übel daher immer die bessere Variante.
Und das ist nun mal auf dem Acker, weit weg von der Zivilisation, ohne Dritte zu verletzen.
Vielleicht führen wir auch einfach das Recht zum Duell wieder ein wenn wir schon dabei sind Gewalt zu legitimieren.
Es ist vollkommen egal wo die sich treffen und ob alle okay damit sind. Die gehören dafür alle vor Gericht gestellt und bestraft. Kann man ja gerne mal nach England, Russland, Polen und co. schauen was da für Gestalten sich dann da treffen / getroffen haben. Da geht es dann auch um den Schutz der Prügelnden selbst vor Leuten die nur da sind anderen Menschen Schaden zu zufügen und das als willkommenen Deckmantel nutzen.
Immer diese Sonderrolle für Randalierer im Fussball. Da gilt es genauso 0,0 Toleranz zu zeigen und gar keinen Spielraum zu geben. Das hat in unserer Gesellschaft nichts verloren und wer Aggressionsprobleme hat soll sich einen Boxsack kaufen oder besser eine Therapie in Anspruch nehmen.
Du hast das Grundlegende einfach nicht verstanden.
Sonderrolle für Randalierer im Fussball....
Wo denn? Wo bitteschön gibt es hier ne Sonderrolle im Sinne von "wird milde drüber gelächelt". Das Gegenteil ist der Fall. Wenn ich mal gewisse Sylvesternächte in Berlin oder generell die dort stattfindenden Demos mit antisemitsichen Übergriffen sehe.
Hör doch auf.... nach den Vorfällen beim Stuttgart Spiel wurde in dem SWAT Einsatz, teilweise gegen Unbeteiligte.
Innerhalb der Polizei gerade mal gar nix gemacht, während es gegen Fußball Fans groß angelegte und koordinierte Hausdurchsuchungen gab mit Null Ergebnis und obendrauf noch eine Öffentlichkeitsfahndung.
Dann gibt es nunmehr die Möglichkeit die Einsatzkosten der Polizei auf die Vereine umzulegen bei "Hochrisikospielen".... wenn ich das mal vergleiche mit Verletzungsquoten und Aufwand bei Demos, Oktoberfest, Cannstädter Wasn oder dem Dom in Hamburg, oder 1. Mai...
Es gibt nichts Vergleichbares.
Soviel zur Sonderrolle von Fußballfans.
Nö. Sehe ich komplett anders
Lies doch in Zukunft mal was zitiert wird bevor du einen blöd von der Seite angehst.
Der Ausgangspost schlägt genau diese Sonderrolle vor um vor der Gewaltbereitschaft der Gruppen zu kapitulieren und dann ist ein NO-GO in unserem Staat. Das war Thema und nicht irgendwelche SWAT-Teams oder sonst was.
Leute sich gegenseitig verkloppen zu lassen ist KEIN geringstes Übel, sondern ein nicht tolerierbarer Vorschlag. Und ja dieser Vorschlag kommt aus bestimmten Richtungen IMMER wieder, weil man diesen Leuten eine Sonderrolle zugesteht/zugestehen will, die es nicht geben darf.
Versuchen wir doch alle mal ein wenig die Schärfe hier rauszunehmen. Denke, dass wir hier einfach unterschiedlicher Ansicht sind. Ist eben so.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was der ein oder andere hier gegen diese Art der Rivalitätsausübung spricht. Es werden doch überhaupt keine Unbeteiligten hereingezogen. Keiner wird irgendwie dadurch tangiert. Verstehe einfach nicht woher der Drang kommt, dagegen (wie auch immer) vorzugehen. Auch das Argument der Kosten für die Allgemeinheit durch die Vorsorgung möglicher Verletzungen ist doch zu klein, um eine Relevanz zu haben. Wo hört man da auf? Was ist mit der Gehirnerschütterung beim Kicken auf dem Bolzplatz? Auch völlig unnötig?
Zur Freiheit gehört eben auch zu tolerieren, dass andere Menschen andere Interessen haben. Akzeptiert doch einfach den Wunsch nach ein wenig Klopperei. Ich finde es (inzwischen
) auch primitiv und unnötig. Das mag an meiner Lebenserfahrung liegen. Aber deswegen muss ich es doch nicht anderen verbieten?! MfG Neuehaaner
Das kicken auf dem Bolzplatz betreibst du aber nicht um jemanden anderen vorsätzlich zu verletzen, darin sehe ich einen wesentlichen Unterschied.
Wenn du so Schlägereien tolerieren willst, frag ich mich wo du dann die Grenzen ziehen willst?
Letztendlich könntest du mit deiner Argumentation auch akzeptieren, wenn sich 2 Gruppen mit Baseballschlägern gegenüber stehen (wenn die das beide wollen) oder auch wenn sich zwei Personen mit Revolver duellieren.
Wo ist dann die Grenze und was ist das Argument für die Grenze?
Ich frage dies tatsächlich ganz sachlich interessiert ohne irgendjemanden für seine andere Ansicht verurteilen zu wollen.
Mir ist vollkommen klar, dass ich sowas nie vollkommen verhindern kann, kann ich aber bei anderen Dingen auch nicht und auch ich halte mich ganz sicher nicht an alles was geschrieben steht, trotzdem muss es in einer Gesellschaft für sowas Regeln geben und wenn ich gegen diese Verstoße, muss ich halt auch die Konsequenzen tragen.
11.02.2025 - 10:58 Uhr
Zitat von thwasu
Das kicken auf dem Bolzplatz betreibst du aber nicht um jemanden anderen vorsätzlich zu verletzen, darin sehe ich einen wesentlichen Unterschied.
Wenn du so Schlägereien tolerieren willst, frag ich mich wo du dann die Grenzen ziehen willst?
Letztendlich könntest du mit deiner Argumentation auch akzeptieren, wenn sich 2 Gruppen mit Baseballschlägern gegenüber stehen (wenn die das beide wollen) oder auch wenn sich zwei Personen mit Revolver duellieren.
Wo ist dann die Grenze und was ist das Argument für die Grenze?
Ich frage dies tatsächlich ganz sachlich interessiert ohne irgendjemanden für seine andere Ansicht verurteilen zu wollen.
Mir ist vollkommen klar, dass ich sowas nie vollkommen verhindern kann, kann ich aber bei anderen Dingen auch nicht und auch ich halte mich ganz sicher nicht an alles was geschrieben steht, trotzdem muss es in einer Gesellschaft für sowas Regeln geben und wenn ich gegen diese Verstoße, muss ich halt auch die Konsequenzen tragen.
Zitat von Neuehaaner
Versuchen wir doch alle mal ein wenig die Schärfe hier rauszunehmen. Denke, dass wir hier einfach unterschiedlicher Ansicht sind. Ist eben so.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was der ein oder andere hier gegen diese Art der Rivalitätsausübung spricht. Es werden doch überhaupt keine Unbeteiligten hereingezogen. Keiner wird irgendwie dadurch tangiert. Verstehe einfach nicht woher der Drang kommt, dagegen (wie auch immer) vorzugehen. Auch das Argument der Kosten für die Allgemeinheit durch die Vorsorgung möglicher Verletzungen ist doch zu klein, um eine Relevanz zu haben. Wo hört man da auf? Was ist mit der Gehirnerschütterung beim Kicken auf dem Bolzplatz? Auch völlig unnötig?
Zur Freiheit gehört eben auch zu tolerieren, dass andere Menschen andere Interessen haben. Akzeptiert doch einfach den Wunsch nach ein wenig Klopperei. Ich finde es (inzwischen
) auch primitiv und unnötig. Das mag an meiner Lebenserfahrung liegen. Aber deswegen muss ich es doch nicht anderen verbieten?!
MfG Neuehaaner
Zitat von Tormund
Lies doch in Zukunft mal was zitiert wird bevor du einen blöd von der Seite angehst.
Der Ausgangspost schlägt genau diese Sonderrolle vor um vor der Gewaltbereitschaft der Gruppen zu kapitulieren und dann ist ein NO-GO in unserem Staat. Das war Thema und nicht irgendwelche SWAT-Teams oder sonst was.
Leute sich gegenseitig verkloppen zu lassen ist KEIN geringstes Übel, sondern ein nicht tolerierbarer Vorschlag. Und ja dieser Vorschlag kommt aus bestimmten Richtungen IMMER wieder, weil man diesen Leuten eine Sonderrolle zugesteht/zugestehen will, die es nicht geben darf.
Zitat von Falkenmayer
Du hast das Grundlegende einfach nicht verstanden.
Sonderrolle für Randalierer im Fussball....
Wo denn? Wo bitteschön gibt es hier ne Sonderrolle im Sinne von "wird milde drüber gelächelt". Das Gegenteil ist der Fall. Wenn ich mal gewisse Sylvesternächte in Berlin oder generell die dort stattfindenden Demos mit antisemitsichen Übergriffen sehe.
Hör doch auf.... nach den Vorfällen beim Stuttgart Spiel wurde in dem SWAT Einsatz, teilweise gegen Unbeteiligte.
Innerhalb der Polizei gerade mal gar nix gemacht, während es gegen Fußball Fans groß angelegte und koordinierte Hausdurchsuchungen gab mit Null Ergebnis und obendrauf noch eine Öffentlichkeitsfahndung.
Dann gibt es nunmehr die Möglichkeit die Einsatzkosten der Polizei auf die Vereine umzulegen bei "Hochrisikospielen".... wenn ich das mal vergleiche mit Verletzungsquoten und Aufwand bei Demos, Oktoberfest, Cannstädter Wasn oder dem Dom in Hamburg, oder 1. Mai...
Es gibt nichts Vergleichbares.
Soviel zur Sonderrolle von Fußballfans.
Nö. Sehe ich komplett anders
Zitat von Tormund
Vielleicht führen wir auch einfach das Recht zum Duell wieder ein wenn wir schon dabei sind Gewalt zu legitimieren.
Es ist vollkommen egal wo die sich treffen und ob alle okay damit sind. Die gehören dafür alle vor Gericht gestellt und bestraft. Kann man ja gerne mal nach England, Russland, Polen und co. schauen was da für Gestalten sich dann da treffen / getroffen haben. Da geht es dann auch um den Schutz der Prügelnden selbst vor Leuten die nur da sind anderen Menschen Schaden zu zufügen und das als willkommenen Deckmantel nutzen.
Immer diese Sonderrolle für Randalierer im Fussball. Da gilt es genauso 0,0 Toleranz zu zeigen und gar keinen Spielraum zu geben. Das hat in unserer Gesellschaft nichts verloren und wer Aggressionsprobleme hat soll sich einen Boxsack kaufen oder besser eine Therapie in Anspruch nehmen.
Zitat von Natiwillmit
Es gibt doch für diese Leute überhaupt KEINE Option OHNE Gewalt. Also ist das geringste Übel daher immer die bessere Variante.
Und das ist nun mal auf dem Acker, weit weg von der Zivilisation, ohne Dritte zu verletzen.
Es gibt doch für diese Leute überhaupt KEINE Option OHNE Gewalt. Also ist das geringste Übel daher immer die bessere Variante.
Und das ist nun mal auf dem Acker, weit weg von der Zivilisation, ohne Dritte zu verletzen.
Vielleicht führen wir auch einfach das Recht zum Duell wieder ein wenn wir schon dabei sind Gewalt zu legitimieren.
Es ist vollkommen egal wo die sich treffen und ob alle okay damit sind. Die gehören dafür alle vor Gericht gestellt und bestraft. Kann man ja gerne mal nach England, Russland, Polen und co. schauen was da für Gestalten sich dann da treffen / getroffen haben. Da geht es dann auch um den Schutz der Prügelnden selbst vor Leuten die nur da sind anderen Menschen Schaden zu zufügen und das als willkommenen Deckmantel nutzen.
Immer diese Sonderrolle für Randalierer im Fussball. Da gilt es genauso 0,0 Toleranz zu zeigen und gar keinen Spielraum zu geben. Das hat in unserer Gesellschaft nichts verloren und wer Aggressionsprobleme hat soll sich einen Boxsack kaufen oder besser eine Therapie in Anspruch nehmen.
Du hast das Grundlegende einfach nicht verstanden.
Sonderrolle für Randalierer im Fussball....
Wo denn? Wo bitteschön gibt es hier ne Sonderrolle im Sinne von "wird milde drüber gelächelt". Das Gegenteil ist der Fall. Wenn ich mal gewisse Sylvesternächte in Berlin oder generell die dort stattfindenden Demos mit antisemitsichen Übergriffen sehe.
Hör doch auf.... nach den Vorfällen beim Stuttgart Spiel wurde in dem SWAT Einsatz, teilweise gegen Unbeteiligte.
Innerhalb der Polizei gerade mal gar nix gemacht, während es gegen Fußball Fans groß angelegte und koordinierte Hausdurchsuchungen gab mit Null Ergebnis und obendrauf noch eine Öffentlichkeitsfahndung.
Dann gibt es nunmehr die Möglichkeit die Einsatzkosten der Polizei auf die Vereine umzulegen bei "Hochrisikospielen".... wenn ich das mal vergleiche mit Verletzungsquoten und Aufwand bei Demos, Oktoberfest, Cannstädter Wasn oder dem Dom in Hamburg, oder 1. Mai...
Es gibt nichts Vergleichbares.
Soviel zur Sonderrolle von Fußballfans.
Nö. Sehe ich komplett anders
Lies doch in Zukunft mal was zitiert wird bevor du einen blöd von der Seite angehst.
Der Ausgangspost schlägt genau diese Sonderrolle vor um vor der Gewaltbereitschaft der Gruppen zu kapitulieren und dann ist ein NO-GO in unserem Staat. Das war Thema und nicht irgendwelche SWAT-Teams oder sonst was.
Leute sich gegenseitig verkloppen zu lassen ist KEIN geringstes Übel, sondern ein nicht tolerierbarer Vorschlag. Und ja dieser Vorschlag kommt aus bestimmten Richtungen IMMER wieder, weil man diesen Leuten eine Sonderrolle zugesteht/zugestehen will, die es nicht geben darf.
Versuchen wir doch alle mal ein wenig die Schärfe hier rauszunehmen. Denke, dass wir hier einfach unterschiedlicher Ansicht sind. Ist eben so.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was der ein oder andere hier gegen diese Art der Rivalitätsausübung spricht. Es werden doch überhaupt keine Unbeteiligten hereingezogen. Keiner wird irgendwie dadurch tangiert. Verstehe einfach nicht woher der Drang kommt, dagegen (wie auch immer) vorzugehen. Auch das Argument der Kosten für die Allgemeinheit durch die Vorsorgung möglicher Verletzungen ist doch zu klein, um eine Relevanz zu haben. Wo hört man da auf? Was ist mit der Gehirnerschütterung beim Kicken auf dem Bolzplatz? Auch völlig unnötig?
Zur Freiheit gehört eben auch zu tolerieren, dass andere Menschen andere Interessen haben. Akzeptiert doch einfach den Wunsch nach ein wenig Klopperei. Ich finde es (inzwischen
) auch primitiv und unnötig. Das mag an meiner Lebenserfahrung liegen. Aber deswegen muss ich es doch nicht anderen verbieten?! MfG Neuehaaner
Das kicken auf dem Bolzplatz betreibst du aber nicht um jemanden anderen vorsätzlich zu verletzen, darin sehe ich einen wesentlichen Unterschied.
Wenn du so Schlägereien tolerieren willst, frag ich mich wo du dann die Grenzen ziehen willst?
Letztendlich könntest du mit deiner Argumentation auch akzeptieren, wenn sich 2 Gruppen mit Baseballschlägern gegenüber stehen (wenn die das beide wollen) oder auch wenn sich zwei Personen mit Revolver duellieren.
Wo ist dann die Grenze und was ist das Argument für die Grenze?
Ich frage dies tatsächlich ganz sachlich interessiert ohne irgendjemanden für seine andere Ansicht verurteilen zu wollen.
Mir ist vollkommen klar, dass ich sowas nie vollkommen verhindern kann, kann ich aber bei anderen Dingen auch nicht und auch ich halte mich ganz sicher nicht an alles was geschrieben steht, trotzdem muss es in einer Gesellschaft für sowas Regeln geben und wenn ich gegen diese Verstoße, muss ich halt auch die Konsequenzen tragen.
Tatsächlich eine spannende Frage, wo ich hier die Grenze ziehen würde. Danke für den Denkanstoß.
Aber auch hier sehe ich eine starke Parallele zum Kampfsport. Auch hier ist ja die Frage, wo fängt strafbare Körperverletzung an? Und dazu gibt es sogar Doktorarbeiten der Rechtswissenschaften (z.B. hier 2005 aus Bremen) die sich mit dieser Thematik befassen. Das ist also ein hoch-komplexes Thema.
Wenn ich den Querverweis zum Sport ziehe, ist die Grenze für mich wohl die Zuhilfenahme von Waffen. Da zeiht ja auch die Gesetzgebung eine Grenze (Körperverletzung/schwere Körperverletzung).
Letztendlich geht es mir aber hauptsächlich darum, dass ich dem öffentlichen Eindruck entgegenwirken möchte, dass sich da schwerkriminelle Banden in unseren Kurven rumtreiben, die man mit Law-and-Order-Politik wegsperren muss. Das sind zum Großteil ganz normale Jungs mit ganz normalen Jobs, die am Wochenende ihrem etwas rohen, primitiven Hobby nachgehen. Wenn sie dies auf einem abgelegenen Flugplatz machen und nicht in der Innenstadt, kann ich (und mMn auch "die Gesellschaft") gut damit leben.
MfG Neuehaaner
11.02.2025 - 11:10 Uhr
Zitat von Neuehaaner
Tatsächlich eine spannende Frage, wo ich hier die Grenze ziehen würde. Danke für den Denkanstoß.
Aber auch hier sehe ich eine starke Parallele zum Kampfsport. Auch hier ist ja die Frage, wo fängt strafbare Körperverletzung an? Und dazu gibt es sogar Doktorarbeiten der Rechtswissenschaften (z.B. hier 2005 aus Bremen) die sich mit dieser Thematik befassen. Das ist also ein hoch-komplexes Thema.
Wenn ich den Querverweis zum Sport ziehe, ist die Grenze für mich wohl die Zuhilfenahme von Waffen. Da zeiht ja auch die Gesetzgebung eine Grenze (Körperverletzung/schwere Körperverletzung).
Letztendlich geht es mir aber hauptsächlich darum, dass ich dem öffentlichen Eindruck entgegenwirken möchte, dass sich da schwerkriminelle Banden in unseren Kurven rumtreiben, die man mit Law-and-Order-Politik wegsperren muss. Das sind zum Großteil ganz normale Jungs mit ganz normalen Jobs, die am Wochenende ihrem etwas rohen, primitiven Hobby nachgehen. Wenn sie dies auf einem abgelegenen Flugplatz machen und nicht in der Innenstadt, kann ich (und mMn auch "die Gesellschaft") gut damit leben.
MfG Neuehaaner
Zitat von thwasu
Das kicken auf dem Bolzplatz betreibst du aber nicht um jemanden anderen vorsätzlich zu verletzen, darin sehe ich einen wesentlichen Unterschied.
Wenn du so Schlägereien tolerieren willst, frag ich mich wo du dann die Grenzen ziehen willst?
Letztendlich könntest du mit deiner Argumentation auch akzeptieren, wenn sich 2 Gruppen mit Baseballschlägern gegenüber stehen (wenn die das beide wollen) oder auch wenn sich zwei Personen mit Revolver duellieren.
Wo ist dann die Grenze und was ist das Argument für die Grenze?
Ich frage dies tatsächlich ganz sachlich interessiert ohne irgendjemanden für seine andere Ansicht verurteilen zu wollen.
Mir ist vollkommen klar, dass ich sowas nie vollkommen verhindern kann, kann ich aber bei anderen Dingen auch nicht und auch ich halte mich ganz sicher nicht an alles was geschrieben steht, trotzdem muss es in einer Gesellschaft für sowas Regeln geben und wenn ich gegen diese Verstoße, muss ich halt auch die Konsequenzen tragen.
Zitat von Neuehaaner
Versuchen wir doch alle mal ein wenig die Schärfe hier rauszunehmen. Denke, dass wir hier einfach unterschiedlicher Ansicht sind. Ist eben so.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was der ein oder andere hier gegen diese Art der Rivalitätsausübung spricht. Es werden doch überhaupt keine Unbeteiligten hereingezogen. Keiner wird irgendwie dadurch tangiert. Verstehe einfach nicht woher der Drang kommt, dagegen (wie auch immer) vorzugehen. Auch das Argument der Kosten für die Allgemeinheit durch die Vorsorgung möglicher Verletzungen ist doch zu klein, um eine Relevanz zu haben. Wo hört man da auf? Was ist mit der Gehirnerschütterung beim Kicken auf dem Bolzplatz? Auch völlig unnötig?
Zur Freiheit gehört eben auch zu tolerieren, dass andere Menschen andere Interessen haben. Akzeptiert doch einfach den Wunsch nach ein wenig Klopperei. Ich finde es (inzwischen
) auch primitiv und unnötig. Das mag an meiner Lebenserfahrung liegen. Aber deswegen muss ich es doch nicht anderen verbieten?!
MfG Neuehaaner
Zitat von Tormund
Lies doch in Zukunft mal was zitiert wird bevor du einen blöd von der Seite angehst.
Der Ausgangspost schlägt genau diese Sonderrolle vor um vor der Gewaltbereitschaft der Gruppen zu kapitulieren und dann ist ein NO-GO in unserem Staat. Das war Thema und nicht irgendwelche SWAT-Teams oder sonst was.
Leute sich gegenseitig verkloppen zu lassen ist KEIN geringstes Übel, sondern ein nicht tolerierbarer Vorschlag. Und ja dieser Vorschlag kommt aus bestimmten Richtungen IMMER wieder, weil man diesen Leuten eine Sonderrolle zugesteht/zugestehen will, die es nicht geben darf.
Zitat von Falkenmayer
Du hast das Grundlegende einfach nicht verstanden.
Sonderrolle für Randalierer im Fussball....
Wo denn? Wo bitteschön gibt es hier ne Sonderrolle im Sinne von "wird milde drüber gelächelt". Das Gegenteil ist der Fall. Wenn ich mal gewisse Sylvesternächte in Berlin oder generell die dort stattfindenden Demos mit antisemitsichen Übergriffen sehe.
Hör doch auf.... nach den Vorfällen beim Stuttgart Spiel wurde in dem SWAT Einsatz, teilweise gegen Unbeteiligte.
Innerhalb der Polizei gerade mal gar nix gemacht, während es gegen Fußball Fans groß angelegte und koordinierte Hausdurchsuchungen gab mit Null Ergebnis und obendrauf noch eine Öffentlichkeitsfahndung.
Dann gibt es nunmehr die Möglichkeit die Einsatzkosten der Polizei auf die Vereine umzulegen bei "Hochrisikospielen".... wenn ich das mal vergleiche mit Verletzungsquoten und Aufwand bei Demos, Oktoberfest, Cannstädter Wasn oder dem Dom in Hamburg, oder 1. Mai...
Es gibt nichts Vergleichbares.
Soviel zur Sonderrolle von Fußballfans.
Nö. Sehe ich komplett anders
Zitat von Tormund
Vielleicht führen wir auch einfach das Recht zum Duell wieder ein wenn wir schon dabei sind Gewalt zu legitimieren.
Es ist vollkommen egal wo die sich treffen und ob alle okay damit sind. Die gehören dafür alle vor Gericht gestellt und bestraft. Kann man ja gerne mal nach England, Russland, Polen und co. schauen was da für Gestalten sich dann da treffen / getroffen haben. Da geht es dann auch um den Schutz der Prügelnden selbst vor Leuten die nur da sind anderen Menschen Schaden zu zufügen und das als willkommenen Deckmantel nutzen.
Immer diese Sonderrolle für Randalierer im Fussball. Da gilt es genauso 0,0 Toleranz zu zeigen und gar keinen Spielraum zu geben. Das hat in unserer Gesellschaft nichts verloren und wer Aggressionsprobleme hat soll sich einen Boxsack kaufen oder besser eine Therapie in Anspruch nehmen.
Zitat von Natiwillmit
Es gibt doch für diese Leute überhaupt KEINE Option OHNE Gewalt. Also ist das geringste Übel daher immer die bessere Variante.
Und das ist nun mal auf dem Acker, weit weg von der Zivilisation, ohne Dritte zu verletzen.
Es gibt doch für diese Leute überhaupt KEINE Option OHNE Gewalt. Also ist das geringste Übel daher immer die bessere Variante.
Und das ist nun mal auf dem Acker, weit weg von der Zivilisation, ohne Dritte zu verletzen.
Vielleicht führen wir auch einfach das Recht zum Duell wieder ein wenn wir schon dabei sind Gewalt zu legitimieren.
Es ist vollkommen egal wo die sich treffen und ob alle okay damit sind. Die gehören dafür alle vor Gericht gestellt und bestraft. Kann man ja gerne mal nach England, Russland, Polen und co. schauen was da für Gestalten sich dann da treffen / getroffen haben. Da geht es dann auch um den Schutz der Prügelnden selbst vor Leuten die nur da sind anderen Menschen Schaden zu zufügen und das als willkommenen Deckmantel nutzen.
Immer diese Sonderrolle für Randalierer im Fussball. Da gilt es genauso 0,0 Toleranz zu zeigen und gar keinen Spielraum zu geben. Das hat in unserer Gesellschaft nichts verloren und wer Aggressionsprobleme hat soll sich einen Boxsack kaufen oder besser eine Therapie in Anspruch nehmen.
Du hast das Grundlegende einfach nicht verstanden.
Sonderrolle für Randalierer im Fussball....
Wo denn? Wo bitteschön gibt es hier ne Sonderrolle im Sinne von "wird milde drüber gelächelt". Das Gegenteil ist der Fall. Wenn ich mal gewisse Sylvesternächte in Berlin oder generell die dort stattfindenden Demos mit antisemitsichen Übergriffen sehe.
Hör doch auf.... nach den Vorfällen beim Stuttgart Spiel wurde in dem SWAT Einsatz, teilweise gegen Unbeteiligte.
Innerhalb der Polizei gerade mal gar nix gemacht, während es gegen Fußball Fans groß angelegte und koordinierte Hausdurchsuchungen gab mit Null Ergebnis und obendrauf noch eine Öffentlichkeitsfahndung.
Dann gibt es nunmehr die Möglichkeit die Einsatzkosten der Polizei auf die Vereine umzulegen bei "Hochrisikospielen".... wenn ich das mal vergleiche mit Verletzungsquoten und Aufwand bei Demos, Oktoberfest, Cannstädter Wasn oder dem Dom in Hamburg, oder 1. Mai...
Es gibt nichts Vergleichbares.
Soviel zur Sonderrolle von Fußballfans.
Nö. Sehe ich komplett anders
Lies doch in Zukunft mal was zitiert wird bevor du einen blöd von der Seite angehst.
Der Ausgangspost schlägt genau diese Sonderrolle vor um vor der Gewaltbereitschaft der Gruppen zu kapitulieren und dann ist ein NO-GO in unserem Staat. Das war Thema und nicht irgendwelche SWAT-Teams oder sonst was.
Leute sich gegenseitig verkloppen zu lassen ist KEIN geringstes Übel, sondern ein nicht tolerierbarer Vorschlag. Und ja dieser Vorschlag kommt aus bestimmten Richtungen IMMER wieder, weil man diesen Leuten eine Sonderrolle zugesteht/zugestehen will, die es nicht geben darf.
Versuchen wir doch alle mal ein wenig die Schärfe hier rauszunehmen. Denke, dass wir hier einfach unterschiedlicher Ansicht sind. Ist eben so.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was der ein oder andere hier gegen diese Art der Rivalitätsausübung spricht. Es werden doch überhaupt keine Unbeteiligten hereingezogen. Keiner wird irgendwie dadurch tangiert. Verstehe einfach nicht woher der Drang kommt, dagegen (wie auch immer) vorzugehen. Auch das Argument der Kosten für die Allgemeinheit durch die Vorsorgung möglicher Verletzungen ist doch zu klein, um eine Relevanz zu haben. Wo hört man da auf? Was ist mit der Gehirnerschütterung beim Kicken auf dem Bolzplatz? Auch völlig unnötig?
Zur Freiheit gehört eben auch zu tolerieren, dass andere Menschen andere Interessen haben. Akzeptiert doch einfach den Wunsch nach ein wenig Klopperei. Ich finde es (inzwischen
) auch primitiv und unnötig. Das mag an meiner Lebenserfahrung liegen. Aber deswegen muss ich es doch nicht anderen verbieten?! MfG Neuehaaner
Das kicken auf dem Bolzplatz betreibst du aber nicht um jemanden anderen vorsätzlich zu verletzen, darin sehe ich einen wesentlichen Unterschied.
Wenn du so Schlägereien tolerieren willst, frag ich mich wo du dann die Grenzen ziehen willst?
Letztendlich könntest du mit deiner Argumentation auch akzeptieren, wenn sich 2 Gruppen mit Baseballschlägern gegenüber stehen (wenn die das beide wollen) oder auch wenn sich zwei Personen mit Revolver duellieren.
Wo ist dann die Grenze und was ist das Argument für die Grenze?
Ich frage dies tatsächlich ganz sachlich interessiert ohne irgendjemanden für seine andere Ansicht verurteilen zu wollen.
Mir ist vollkommen klar, dass ich sowas nie vollkommen verhindern kann, kann ich aber bei anderen Dingen auch nicht und auch ich halte mich ganz sicher nicht an alles was geschrieben steht, trotzdem muss es in einer Gesellschaft für sowas Regeln geben und wenn ich gegen diese Verstoße, muss ich halt auch die Konsequenzen tragen.
Tatsächlich eine spannende Frage, wo ich hier die Grenze ziehen würde. Danke für den Denkanstoß.
Aber auch hier sehe ich eine starke Parallele zum Kampfsport. Auch hier ist ja die Frage, wo fängt strafbare Körperverletzung an? Und dazu gibt es sogar Doktorarbeiten der Rechtswissenschaften (z.B. hier 2005 aus Bremen) die sich mit dieser Thematik befassen. Das ist also ein hoch-komplexes Thema.
Wenn ich den Querverweis zum Sport ziehe, ist die Grenze für mich wohl die Zuhilfenahme von Waffen. Da zeiht ja auch die Gesetzgebung eine Grenze (Körperverletzung/schwere Körperverletzung).
Letztendlich geht es mir aber hauptsächlich darum, dass ich dem öffentlichen Eindruck entgegenwirken möchte, dass sich da schwerkriminelle Banden in unseren Kurven rumtreiben, die man mit Law-and-Order-Politik wegsperren muss. Das sind zum Großteil ganz normale Jungs mit ganz normalen Jobs, die am Wochenende ihrem etwas rohen, primitiven Hobby nachgehen. Wenn sie dies auf einem abgelegenen Flugplatz machen und nicht in der Innenstadt, kann ich (und mMn auch "die Gesellschaft") gut damit leben.
MfG Neuehaaner
Der moralische Punkt ist dass ein Boxkampf oder ähnliches unter Regeln mit Schiedsrichter stattfinden, welcher gewisse Dinge verhindern sollen. Ich weis nicht, wie es beim Wald und Wiesensport aussieht mit Fair Play, dass kein Schiedsrichter nötig ist, aber es fehlt definitiv die neutrale "Aufsicht". Das Märchen mit auf dem Boden liegenden Personen wurde mit dem französischen Polizisten aufgeräumt.
Ich habe mir gestern eine andere Frage gestellt. Ob ich die Polizei rufen würde? Den Ansatz habe ich wieder gelöscht, weil ich es nicht sagen kann. Meine Tendenz wäre Nein, solange kein Fremder betroffen ist. Warum soll die Polizei sich in eine Situation begeben, die von niemand anders gewollt ist? Ich glaube sogar, dass ein Eingreifen der Polizei eine höhere Gefahr für andere bedeutet, weil Flucht etc immer Auswirkungen hat.
Es ist nicht richtig, aber es ist für mich soweit tolerierbar, solange es abseits von unbeteiligten Menschen stattfindet.
11.02.2025 - 11:16 Uhr
Zitat von Neuehaaner
Tatsächlich eine spannende Frage, wo ich hier die Grenze ziehen würde. Danke für den Denkanstoß.
Aber auch hier sehe ich eine starke Parallele zum Kampfsport. Auch hier ist ja die Frage, wo fängt strafbare Körperverletzung an? Und dazu gibt es sogar Doktorarbeiten der Rechtswissenschaften (z.B. hier 2005 aus Bremen) die sich mit dieser Thematik befassen. Das ist also ein hoch-komplexes Thema.
Wenn ich den Querverweis zum Sport ziehe, ist die Grenze für mich wohl die Zuhilfenahme von Waffen. Da zeiht ja auch die Gesetzgebung eine Grenze (Körperverletzung/schwere Körperverletzung).
Letztendlich geht es mir aber hauptsächlich darum, dass ich dem öffentlichen Eindruck entgegenwirken möchte, dass sich da schwerkriminelle Banden in unseren Kurven rumtreiben, die man mit Law-and-Order-Politik wegsperren muss. Das sind zum Großteil ganz normale Jungs mit ganz normalen Jobs, die am Wochenende ihrem etwas rohen, primitiven Hobby nachgehen. Wenn sie dies auf einem abgelegenen Flugplatz machen und nicht in der Innenstadt, kann ich (und mMn auch "die Gesellschaft") gut damit leben.
MfG Neuehaaner
Zitat von thwasu
Das kicken auf dem Bolzplatz betreibst du aber nicht um jemanden anderen vorsätzlich zu verletzen, darin sehe ich einen wesentlichen Unterschied.
Wenn du so Schlägereien tolerieren willst, frag ich mich wo du dann die Grenzen ziehen willst?
Letztendlich könntest du mit deiner Argumentation auch akzeptieren, wenn sich 2 Gruppen mit Baseballschlägern gegenüber stehen (wenn die das beide wollen) oder auch wenn sich zwei Personen mit Revolver duellieren.
Wo ist dann die Grenze und was ist das Argument für die Grenze?
Ich frage dies tatsächlich ganz sachlich interessiert ohne irgendjemanden für seine andere Ansicht verurteilen zu wollen.
Mir ist vollkommen klar, dass ich sowas nie vollkommen verhindern kann, kann ich aber bei anderen Dingen auch nicht und auch ich halte mich ganz sicher nicht an alles was geschrieben steht, trotzdem muss es in einer Gesellschaft für sowas Regeln geben und wenn ich gegen diese Verstoße, muss ich halt auch die Konsequenzen tragen.
Zitat von Neuehaaner
Versuchen wir doch alle mal ein wenig die Schärfe hier rauszunehmen. Denke, dass wir hier einfach unterschiedlicher Ansicht sind. Ist eben so.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was der ein oder andere hier gegen diese Art der Rivalitätsausübung spricht. Es werden doch überhaupt keine Unbeteiligten hereingezogen. Keiner wird irgendwie dadurch tangiert. Verstehe einfach nicht woher der Drang kommt, dagegen (wie auch immer) vorzugehen. Auch das Argument der Kosten für die Allgemeinheit durch die Vorsorgung möglicher Verletzungen ist doch zu klein, um eine Relevanz zu haben. Wo hört man da auf? Was ist mit der Gehirnerschütterung beim Kicken auf dem Bolzplatz? Auch völlig unnötig?
Zur Freiheit gehört eben auch zu tolerieren, dass andere Menschen andere Interessen haben. Akzeptiert doch einfach den Wunsch nach ein wenig Klopperei. Ich finde es (inzwischen
) auch primitiv und unnötig. Das mag an meiner Lebenserfahrung liegen. Aber deswegen muss ich es doch nicht anderen verbieten?!
MfG Neuehaaner
Zitat von Tormund
Lies doch in Zukunft mal was zitiert wird bevor du einen blöd von der Seite angehst.
Der Ausgangspost schlägt genau diese Sonderrolle vor um vor der Gewaltbereitschaft der Gruppen zu kapitulieren und dann ist ein NO-GO in unserem Staat. Das war Thema und nicht irgendwelche SWAT-Teams oder sonst was.
Leute sich gegenseitig verkloppen zu lassen ist KEIN geringstes Übel, sondern ein nicht tolerierbarer Vorschlag. Und ja dieser Vorschlag kommt aus bestimmten Richtungen IMMER wieder, weil man diesen Leuten eine Sonderrolle zugesteht/zugestehen will, die es nicht geben darf.
Zitat von Falkenmayer
Du hast das Grundlegende einfach nicht verstanden.
Sonderrolle für Randalierer im Fussball....
Wo denn? Wo bitteschön gibt es hier ne Sonderrolle im Sinne von "wird milde drüber gelächelt". Das Gegenteil ist der Fall. Wenn ich mal gewisse Sylvesternächte in Berlin oder generell die dort stattfindenden Demos mit antisemitsichen Übergriffen sehe.
Hör doch auf.... nach den Vorfällen beim Stuttgart Spiel wurde in dem SWAT Einsatz, teilweise gegen Unbeteiligte.
Innerhalb der Polizei gerade mal gar nix gemacht, während es gegen Fußball Fans groß angelegte und koordinierte Hausdurchsuchungen gab mit Null Ergebnis und obendrauf noch eine Öffentlichkeitsfahndung.
Dann gibt es nunmehr die Möglichkeit die Einsatzkosten der Polizei auf die Vereine umzulegen bei "Hochrisikospielen".... wenn ich das mal vergleiche mit Verletzungsquoten und Aufwand bei Demos, Oktoberfest, Cannstädter Wasn oder dem Dom in Hamburg, oder 1. Mai...
Es gibt nichts Vergleichbares.
Soviel zur Sonderrolle von Fußballfans.
Nö. Sehe ich komplett anders
Zitat von Tormund
Vielleicht führen wir auch einfach das Recht zum Duell wieder ein wenn wir schon dabei sind Gewalt zu legitimieren.
Es ist vollkommen egal wo die sich treffen und ob alle okay damit sind. Die gehören dafür alle vor Gericht gestellt und bestraft. Kann man ja gerne mal nach England, Russland, Polen und co. schauen was da für Gestalten sich dann da treffen / getroffen haben. Da geht es dann auch um den Schutz der Prügelnden selbst vor Leuten die nur da sind anderen Menschen Schaden zu zufügen und das als willkommenen Deckmantel nutzen.
Immer diese Sonderrolle für Randalierer im Fussball. Da gilt es genauso 0,0 Toleranz zu zeigen und gar keinen Spielraum zu geben. Das hat in unserer Gesellschaft nichts verloren und wer Aggressionsprobleme hat soll sich einen Boxsack kaufen oder besser eine Therapie in Anspruch nehmen.
Zitat von Natiwillmit
Es gibt doch für diese Leute überhaupt KEINE Option OHNE Gewalt. Also ist das geringste Übel daher immer die bessere Variante.
Und das ist nun mal auf dem Acker, weit weg von der Zivilisation, ohne Dritte zu verletzen.
Es gibt doch für diese Leute überhaupt KEINE Option OHNE Gewalt. Also ist das geringste Übel daher immer die bessere Variante.
Und das ist nun mal auf dem Acker, weit weg von der Zivilisation, ohne Dritte zu verletzen.
Vielleicht führen wir auch einfach das Recht zum Duell wieder ein wenn wir schon dabei sind Gewalt zu legitimieren.
Es ist vollkommen egal wo die sich treffen und ob alle okay damit sind. Die gehören dafür alle vor Gericht gestellt und bestraft. Kann man ja gerne mal nach England, Russland, Polen und co. schauen was da für Gestalten sich dann da treffen / getroffen haben. Da geht es dann auch um den Schutz der Prügelnden selbst vor Leuten die nur da sind anderen Menschen Schaden zu zufügen und das als willkommenen Deckmantel nutzen.
Immer diese Sonderrolle für Randalierer im Fussball. Da gilt es genauso 0,0 Toleranz zu zeigen und gar keinen Spielraum zu geben. Das hat in unserer Gesellschaft nichts verloren und wer Aggressionsprobleme hat soll sich einen Boxsack kaufen oder besser eine Therapie in Anspruch nehmen.
Du hast das Grundlegende einfach nicht verstanden.
Sonderrolle für Randalierer im Fussball....
Wo denn? Wo bitteschön gibt es hier ne Sonderrolle im Sinne von "wird milde drüber gelächelt". Das Gegenteil ist der Fall. Wenn ich mal gewisse Sylvesternächte in Berlin oder generell die dort stattfindenden Demos mit antisemitsichen Übergriffen sehe.
Hör doch auf.... nach den Vorfällen beim Stuttgart Spiel wurde in dem SWAT Einsatz, teilweise gegen Unbeteiligte.
Innerhalb der Polizei gerade mal gar nix gemacht, während es gegen Fußball Fans groß angelegte und koordinierte Hausdurchsuchungen gab mit Null Ergebnis und obendrauf noch eine Öffentlichkeitsfahndung.
Dann gibt es nunmehr die Möglichkeit die Einsatzkosten der Polizei auf die Vereine umzulegen bei "Hochrisikospielen".... wenn ich das mal vergleiche mit Verletzungsquoten und Aufwand bei Demos, Oktoberfest, Cannstädter Wasn oder dem Dom in Hamburg, oder 1. Mai...
Es gibt nichts Vergleichbares.
Soviel zur Sonderrolle von Fußballfans.
Nö. Sehe ich komplett anders
Lies doch in Zukunft mal was zitiert wird bevor du einen blöd von der Seite angehst.
Der Ausgangspost schlägt genau diese Sonderrolle vor um vor der Gewaltbereitschaft der Gruppen zu kapitulieren und dann ist ein NO-GO in unserem Staat. Das war Thema und nicht irgendwelche SWAT-Teams oder sonst was.
Leute sich gegenseitig verkloppen zu lassen ist KEIN geringstes Übel, sondern ein nicht tolerierbarer Vorschlag. Und ja dieser Vorschlag kommt aus bestimmten Richtungen IMMER wieder, weil man diesen Leuten eine Sonderrolle zugesteht/zugestehen will, die es nicht geben darf.
Versuchen wir doch alle mal ein wenig die Schärfe hier rauszunehmen. Denke, dass wir hier einfach unterschiedlicher Ansicht sind. Ist eben so.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was der ein oder andere hier gegen diese Art der Rivalitätsausübung spricht. Es werden doch überhaupt keine Unbeteiligten hereingezogen. Keiner wird irgendwie dadurch tangiert. Verstehe einfach nicht woher der Drang kommt, dagegen (wie auch immer) vorzugehen. Auch das Argument der Kosten für die Allgemeinheit durch die Vorsorgung möglicher Verletzungen ist doch zu klein, um eine Relevanz zu haben. Wo hört man da auf? Was ist mit der Gehirnerschütterung beim Kicken auf dem Bolzplatz? Auch völlig unnötig?
Zur Freiheit gehört eben auch zu tolerieren, dass andere Menschen andere Interessen haben. Akzeptiert doch einfach den Wunsch nach ein wenig Klopperei. Ich finde es (inzwischen
) auch primitiv und unnötig. Das mag an meiner Lebenserfahrung liegen. Aber deswegen muss ich es doch nicht anderen verbieten?! MfG Neuehaaner
Das kicken auf dem Bolzplatz betreibst du aber nicht um jemanden anderen vorsätzlich zu verletzen, darin sehe ich einen wesentlichen Unterschied.
Wenn du so Schlägereien tolerieren willst, frag ich mich wo du dann die Grenzen ziehen willst?
Letztendlich könntest du mit deiner Argumentation auch akzeptieren, wenn sich 2 Gruppen mit Baseballschlägern gegenüber stehen (wenn die das beide wollen) oder auch wenn sich zwei Personen mit Revolver duellieren.
Wo ist dann die Grenze und was ist das Argument für die Grenze?
Ich frage dies tatsächlich ganz sachlich interessiert ohne irgendjemanden für seine andere Ansicht verurteilen zu wollen.
Mir ist vollkommen klar, dass ich sowas nie vollkommen verhindern kann, kann ich aber bei anderen Dingen auch nicht und auch ich halte mich ganz sicher nicht an alles was geschrieben steht, trotzdem muss es in einer Gesellschaft für sowas Regeln geben und wenn ich gegen diese Verstoße, muss ich halt auch die Konsequenzen tragen.
Tatsächlich eine spannende Frage, wo ich hier die Grenze ziehen würde. Danke für den Denkanstoß.
Aber auch hier sehe ich eine starke Parallele zum Kampfsport. Auch hier ist ja die Frage, wo fängt strafbare Körperverletzung an? Und dazu gibt es sogar Doktorarbeiten der Rechtswissenschaften (z.B. hier 2005 aus Bremen) die sich mit dieser Thematik befassen. Das ist also ein hoch-komplexes Thema.
Wenn ich den Querverweis zum Sport ziehe, ist die Grenze für mich wohl die Zuhilfenahme von Waffen. Da zeiht ja auch die Gesetzgebung eine Grenze (Körperverletzung/schwere Körperverletzung).
Letztendlich geht es mir aber hauptsächlich darum, dass ich dem öffentlichen Eindruck entgegenwirken möchte, dass sich da schwerkriminelle Banden in unseren Kurven rumtreiben, die man mit Law-and-Order-Politik wegsperren muss. Das sind zum Großteil ganz normale Jungs mit ganz normalen Jobs, die am Wochenende ihrem etwas rohen, primitiven Hobby nachgehen. Wenn sie dies auf einem abgelegenen Flugplatz machen und nicht in der Innenstadt, kann ich (und mMn auch "die Gesellschaft") gut damit leben.
MfG Neuehaaner
Ganz einfach denn das ist bereits geregelt. Öffentliche Schlägereien sind verboten und gut ist. Das betrifft alle und da gibt es keine Ausnahme davon. Wenn die Herren es für nötig halten können sie gemeinsam einen Box-/Wrestling-/MMA-Verein gründen und sich dort anmelden und nach den geltenden Regeln abreagieren. Auch können sie gerne beantragen Gruppen-Keile als eingetragene Sportart anzuerkennen, wodurch sie sich dann unter festgelegten Regeln fröhlich auf einem dafür vorgesehenen Platz einen einschenken dürfen. Side-Note: Das ist übrigens auch einfach der grundlegende Unterschied. Bei Kampfsportarten steht ein Wettbewerbsgedanke im Vordergrund mit umfassendem Regelwerk was erlaubt ist und was nicht samt Kontrollen und Strafe bei nachweislicher vorsätzlicher Missachtung.
Bis dahin dürfen sie das weder im Wald noch auf dem Flugplatz machen und das letztlich auch ganz einfach zum Schutz dieser Leute selbst, denn da braucht sich nur einmal einer einfinden der nicht aus sportlicher Rivalität da ist, sondern weil er einfach jemand verletzen will und den Kick braucht oder weil er tatsächlich seinen Hass auf jemanden projizieren muss. Dann heulen aber alle rum wie sowas denn passieren kann. Wer unzivilisiertem Verhalten diesen Freiraum lässt, provoziert dann auch dass es eskaliert. Und als Staat wird man zum Glück solchen Leuten keinen Spielraum geben, denn dann kommen als nächstes Rocker um die Ecke warum die das dann nicht dürfen usw. usf..
Übrigens absolut nicht hilfreich wenn man mit Absurditäten wie Schwerkriminelle um die Ecke kommt. Hat keiner davon gesprochen.
11.02.2025 - 11:45 Uhr
Zitat von Tormund
Lies doch in Zukunft mal was zitiert wird bevor du einen blöd von der Seite angehst.
Der Ausgangspost schlägt genau diese Sonderrolle vor um vor der Gewaltbereitschaft der Gruppen zu kapitulieren und dann ist ein NO-GO in unserem Staat. Das war Thema und nicht irgendwelche SWAT-Teams oder sonst was.
Leute sich gegenseitig verkloppen zu lassen ist KEIN geringstes Übel, sondern ein nicht tolerierbarer Vorschlag. Und ja dieser Vorschlag kommt aus bestimmten Richtungen IMMER wieder, weil man diesen Leuten eine Sonderrolle zugesteht/zugestehen will, die es nicht geben darf.
Zitat von Falkenmayer
Du hast das Grundlegende einfach nicht verstanden.
Sonderrolle für Randalierer im Fussball....
Wo denn? Wo bitteschön gibt es hier ne Sonderrolle im Sinne von "wird milde drüber gelächelt". Das Gegenteil ist der Fall. Wenn ich mal gewisse Sylvesternächte in Berlin oder generell die dort stattfindenden Demos mit antisemitsichen Übergriffen sehe.
Hör doch auf.... nach den Vorfällen beim Stuttgart Spiel wurde in dem SWAT Einsatz, teilweise gegen Unbeteiligte.
Innerhalb der Polizei gerade mal gar nix gemacht, während es gegen Fußball Fans groß angelegte und koordinierte Hausdurchsuchungen gab mit Null Ergebnis und obendrauf noch eine Öffentlichkeitsfahndung.
Dann gibt es nunmehr die Möglichkeit die Einsatzkosten der Polizei auf die Vereine umzulegen bei "Hochrisikospielen".... wenn ich das mal vergleiche mit Verletzungsquoten und Aufwand bei Demos, Oktoberfest, Cannstädter Wasn oder dem Dom in Hamburg, oder 1. Mai...
Es gibt nichts Vergleichbares.
Soviel zur Sonderrolle von Fußballfans.
Nö. Sehe ich komplett anders
Zitat von Tormund
Vielleicht führen wir auch einfach das Recht zum Duell wieder ein wenn wir schon dabei sind Gewalt zu legitimieren.
Es ist vollkommen egal wo die sich treffen und ob alle okay damit sind. Die gehören dafür alle vor Gericht gestellt und bestraft. Kann man ja gerne mal nach England, Russland, Polen und co. schauen was da für Gestalten sich dann da treffen / getroffen haben. Da geht es dann auch um den Schutz der Prügelnden selbst vor Leuten die nur da sind anderen Menschen Schaden zu zufügen und das als willkommenen Deckmantel nutzen.
Immer diese Sonderrolle für Randalierer im Fussball. Da gilt es genauso 0,0 Toleranz zu zeigen und gar keinen Spielraum zu geben. Das hat in unserer Gesellschaft nichts verloren und wer Aggressionsprobleme hat soll sich einen Boxsack kaufen oder besser eine Therapie in Anspruch nehmen.
Zitat von Natiwillmit
Es gibt doch für diese Leute überhaupt KEINE Option OHNE Gewalt. Also ist das geringste Übel daher immer die bessere Variante.
Und das ist nun mal auf dem Acker, weit weg von der Zivilisation, ohne Dritte zu verletzen.
Es gibt doch für diese Leute überhaupt KEINE Option OHNE Gewalt. Also ist das geringste Übel daher immer die bessere Variante.
Und das ist nun mal auf dem Acker, weit weg von der Zivilisation, ohne Dritte zu verletzen.
Vielleicht führen wir auch einfach das Recht zum Duell wieder ein wenn wir schon dabei sind Gewalt zu legitimieren.
Es ist vollkommen egal wo die sich treffen und ob alle okay damit sind. Die gehören dafür alle vor Gericht gestellt und bestraft. Kann man ja gerne mal nach England, Russland, Polen und co. schauen was da für Gestalten sich dann da treffen / getroffen haben. Da geht es dann auch um den Schutz der Prügelnden selbst vor Leuten die nur da sind anderen Menschen Schaden zu zufügen und das als willkommenen Deckmantel nutzen.
Immer diese Sonderrolle für Randalierer im Fussball. Da gilt es genauso 0,0 Toleranz zu zeigen und gar keinen Spielraum zu geben. Das hat in unserer Gesellschaft nichts verloren und wer Aggressionsprobleme hat soll sich einen Boxsack kaufen oder besser eine Therapie in Anspruch nehmen.
Du hast das Grundlegende einfach nicht verstanden.
Sonderrolle für Randalierer im Fussball....
Wo denn? Wo bitteschön gibt es hier ne Sonderrolle im Sinne von "wird milde drüber gelächelt". Das Gegenteil ist der Fall. Wenn ich mal gewisse Sylvesternächte in Berlin oder generell die dort stattfindenden Demos mit antisemitsichen Übergriffen sehe.
Hör doch auf.... nach den Vorfällen beim Stuttgart Spiel wurde in dem SWAT Einsatz, teilweise gegen Unbeteiligte.
Innerhalb der Polizei gerade mal gar nix gemacht, während es gegen Fußball Fans groß angelegte und koordinierte Hausdurchsuchungen gab mit Null Ergebnis und obendrauf noch eine Öffentlichkeitsfahndung.
Dann gibt es nunmehr die Möglichkeit die Einsatzkosten der Polizei auf die Vereine umzulegen bei "Hochrisikospielen".... wenn ich das mal vergleiche mit Verletzungsquoten und Aufwand bei Demos, Oktoberfest, Cannstädter Wasn oder dem Dom in Hamburg, oder 1. Mai...
Es gibt nichts Vergleichbares.
Soviel zur Sonderrolle von Fußballfans.
Nö. Sehe ich komplett anders
Lies doch in Zukunft mal was zitiert wird bevor du einen blöd von der Seite angehst.
Der Ausgangspost schlägt genau diese Sonderrolle vor um vor der Gewaltbereitschaft der Gruppen zu kapitulieren und dann ist ein NO-GO in unserem Staat. Das war Thema und nicht irgendwelche SWAT-Teams oder sonst was.
Leute sich gegenseitig verkloppen zu lassen ist KEIN geringstes Übel, sondern ein nicht tolerierbarer Vorschlag. Und ja dieser Vorschlag kommt aus bestimmten Richtungen IMMER wieder, weil man diesen Leuten eine Sonderrolle zugesteht/zugestehen will, die es nicht geben darf.
Wo geh ich denn Wen, insbesondere Dich, blöd von der Seite an? Bleib mal locker. Wenn du flapsig loslegst mir "dann führen wir das Recht zum Duell wieder ein" (was es nie gab) dann beschwer Dich doch nicht wenn die Antwort im gleichen Jargon ist, no Offense.
Zum Thema:
Ich habe nicht gesagt dass Gewalt per se hinzunehmen sei, ich habe gesagt dass man vielleicht auch mal positive Entwicklung sieht, dass ein Mindestmaß an Vernunft besteht, dass man sich von Unbeteiligten fernhält und auch ganz grundsätzlich mal keinen Polizeieinsatz provozieren will.
Vielleicht sollte man mal drüber nachdenken was man selbst alles so gemacht hat als man jung war. Das darf keine Pauschalentschuldigung sein, aber man kann schon ein klein wenig Leuten zugestehen, dass sie auch mal Mist bauen ohne dass man den Stab über sie bricht (alles hat Grenzen).
Ich kann mich jedenfalls an genug Dinge erinnern, auf die ich heute nicht (mehr) stolz bin. Wer ehrlich ist findet solche Testosteronausbrüche in seiner eigenen Vita sicher auch.
11.02.2025 - 11:48 Uhr
Zitat von Neuehaaner
Tatsächlich eine spannende Frage, wo ich hier die Grenze ziehen würde. Danke für den Denkanstoß.
Aber auch hier sehe ich eine starke Parallele zum Kampfsport. Auch hier ist ja die Frage, wo fängt strafbare Körperverletzung an? Und dazu gibt es sogar Doktorarbeiten der Rechtswissenschaften (z.B. hier 2005 aus Bremen) die sich mit dieser Thematik befassen. Das ist also ein hoch-komplexes Thema.
Wenn ich den Querverweis zum Sport ziehe, ist die Grenze für mich wohl die Zuhilfenahme von Waffen. Da zeiht ja auch die Gesetzgebung eine Grenze (Körperverletzung/schwere Körperverletzung).
Letztendlich geht es mir aber hauptsächlich darum, dass ich dem öffentlichen Eindruck entgegenwirken möchte, dass sich da schwerkriminelle Banden in unseren Kurven rumtreiben, die man mit Law-and-Order-Politik wegsperren muss. Das sind zum Großteil ganz normale Jungs mit ganz normalen Jobs, die am Wochenende ihrem etwas rohen, primitiven Hobby nachgehen. Wenn sie dies auf einem abgelegenen Flugplatz machen und nicht in der Innenstadt, kann ich (und mMn auch "die Gesellschaft") gut damit leben.
MfG Neuehaaner
Zitat von thwasu
Das kicken auf dem Bolzplatz betreibst du aber nicht um jemanden anderen vorsätzlich zu verletzen, darin sehe ich einen wesentlichen Unterschied.
Wenn du so Schlägereien tolerieren willst, frag ich mich wo du dann die Grenzen ziehen willst?
Letztendlich könntest du mit deiner Argumentation auch akzeptieren, wenn sich 2 Gruppen mit Baseballschlägern gegenüber stehen (wenn die das beide wollen) oder auch wenn sich zwei Personen mit Revolver duellieren.
Wo ist dann die Grenze und was ist das Argument für die Grenze?
Ich frage dies tatsächlich ganz sachlich interessiert ohne irgendjemanden für seine andere Ansicht verurteilen zu wollen.
Mir ist vollkommen klar, dass ich sowas nie vollkommen verhindern kann, kann ich aber bei anderen Dingen auch nicht und auch ich halte mich ganz sicher nicht an alles was geschrieben steht, trotzdem muss es in einer Gesellschaft für sowas Regeln geben und wenn ich gegen diese Verstoße, muss ich halt auch die Konsequenzen tragen.
Zitat von Neuehaaner
Versuchen wir doch alle mal ein wenig die Schärfe hier rauszunehmen. Denke, dass wir hier einfach unterschiedlicher Ansicht sind. Ist eben so.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was der ein oder andere hier gegen diese Art der Rivalitätsausübung spricht. Es werden doch überhaupt keine Unbeteiligten hereingezogen. Keiner wird irgendwie dadurch tangiert. Verstehe einfach nicht woher der Drang kommt, dagegen (wie auch immer) vorzugehen. Auch das Argument der Kosten für die Allgemeinheit durch die Vorsorgung möglicher Verletzungen ist doch zu klein, um eine Relevanz zu haben. Wo hört man da auf? Was ist mit der Gehirnerschütterung beim Kicken auf dem Bolzplatz? Auch völlig unnötig?
Zur Freiheit gehört eben auch zu tolerieren, dass andere Menschen andere Interessen haben. Akzeptiert doch einfach den Wunsch nach ein wenig Klopperei. Ich finde es (inzwischen
) auch primitiv und unnötig. Das mag an meiner Lebenserfahrung liegen. Aber deswegen muss ich es doch nicht anderen verbieten?!
MfG Neuehaaner
Zitat von Tormund
Lies doch in Zukunft mal was zitiert wird bevor du einen blöd von der Seite angehst.
Der Ausgangspost schlägt genau diese Sonderrolle vor um vor der Gewaltbereitschaft der Gruppen zu kapitulieren und dann ist ein NO-GO in unserem Staat. Das war Thema und nicht irgendwelche SWAT-Teams oder sonst was.
Leute sich gegenseitig verkloppen zu lassen ist KEIN geringstes Übel, sondern ein nicht tolerierbarer Vorschlag. Und ja dieser Vorschlag kommt aus bestimmten Richtungen IMMER wieder, weil man diesen Leuten eine Sonderrolle zugesteht/zugestehen will, die es nicht geben darf.
Zitat von Falkenmayer
Du hast das Grundlegende einfach nicht verstanden.
Sonderrolle für Randalierer im Fussball....
Wo denn? Wo bitteschön gibt es hier ne Sonderrolle im Sinne von "wird milde drüber gelächelt". Das Gegenteil ist der Fall. Wenn ich mal gewisse Sylvesternächte in Berlin oder generell die dort stattfindenden Demos mit antisemitsichen Übergriffen sehe.
Hör doch auf.... nach den Vorfällen beim Stuttgart Spiel wurde in dem SWAT Einsatz, teilweise gegen Unbeteiligte.
Innerhalb der Polizei gerade mal gar nix gemacht, während es gegen Fußball Fans groß angelegte und koordinierte Hausdurchsuchungen gab mit Null Ergebnis und obendrauf noch eine Öffentlichkeitsfahndung.
Dann gibt es nunmehr die Möglichkeit die Einsatzkosten der Polizei auf die Vereine umzulegen bei "Hochrisikospielen".... wenn ich das mal vergleiche mit Verletzungsquoten und Aufwand bei Demos, Oktoberfest, Cannstädter Wasn oder dem Dom in Hamburg, oder 1. Mai...
Es gibt nichts Vergleichbares.
Soviel zur Sonderrolle von Fußballfans.
Nö. Sehe ich komplett anders
Zitat von Tormund
Vielleicht führen wir auch einfach das Recht zum Duell wieder ein wenn wir schon dabei sind Gewalt zu legitimieren.
Es ist vollkommen egal wo die sich treffen und ob alle okay damit sind. Die gehören dafür alle vor Gericht gestellt und bestraft. Kann man ja gerne mal nach England, Russland, Polen und co. schauen was da für Gestalten sich dann da treffen / getroffen haben. Da geht es dann auch um den Schutz der Prügelnden selbst vor Leuten die nur da sind anderen Menschen Schaden zu zufügen und das als willkommenen Deckmantel nutzen.
Immer diese Sonderrolle für Randalierer im Fussball. Da gilt es genauso 0,0 Toleranz zu zeigen und gar keinen Spielraum zu geben. Das hat in unserer Gesellschaft nichts verloren und wer Aggressionsprobleme hat soll sich einen Boxsack kaufen oder besser eine Therapie in Anspruch nehmen.
Zitat von Natiwillmit
Es gibt doch für diese Leute überhaupt KEINE Option OHNE Gewalt. Also ist das geringste Übel daher immer die bessere Variante.
Und das ist nun mal auf dem Acker, weit weg von der Zivilisation, ohne Dritte zu verletzen.
Es gibt doch für diese Leute überhaupt KEINE Option OHNE Gewalt. Also ist das geringste Übel daher immer die bessere Variante.
Und das ist nun mal auf dem Acker, weit weg von der Zivilisation, ohne Dritte zu verletzen.
Vielleicht führen wir auch einfach das Recht zum Duell wieder ein wenn wir schon dabei sind Gewalt zu legitimieren.
Es ist vollkommen egal wo die sich treffen und ob alle okay damit sind. Die gehören dafür alle vor Gericht gestellt und bestraft. Kann man ja gerne mal nach England, Russland, Polen und co. schauen was da für Gestalten sich dann da treffen / getroffen haben. Da geht es dann auch um den Schutz der Prügelnden selbst vor Leuten die nur da sind anderen Menschen Schaden zu zufügen und das als willkommenen Deckmantel nutzen.
Immer diese Sonderrolle für Randalierer im Fussball. Da gilt es genauso 0,0 Toleranz zu zeigen und gar keinen Spielraum zu geben. Das hat in unserer Gesellschaft nichts verloren und wer Aggressionsprobleme hat soll sich einen Boxsack kaufen oder besser eine Therapie in Anspruch nehmen.
Du hast das Grundlegende einfach nicht verstanden.
Sonderrolle für Randalierer im Fussball....
Wo denn? Wo bitteschön gibt es hier ne Sonderrolle im Sinne von "wird milde drüber gelächelt". Das Gegenteil ist der Fall. Wenn ich mal gewisse Sylvesternächte in Berlin oder generell die dort stattfindenden Demos mit antisemitsichen Übergriffen sehe.
Hör doch auf.... nach den Vorfällen beim Stuttgart Spiel wurde in dem SWAT Einsatz, teilweise gegen Unbeteiligte.
Innerhalb der Polizei gerade mal gar nix gemacht, während es gegen Fußball Fans groß angelegte und koordinierte Hausdurchsuchungen gab mit Null Ergebnis und obendrauf noch eine Öffentlichkeitsfahndung.
Dann gibt es nunmehr die Möglichkeit die Einsatzkosten der Polizei auf die Vereine umzulegen bei "Hochrisikospielen".... wenn ich das mal vergleiche mit Verletzungsquoten und Aufwand bei Demos, Oktoberfest, Cannstädter Wasn oder dem Dom in Hamburg, oder 1. Mai...
Es gibt nichts Vergleichbares.
Soviel zur Sonderrolle von Fußballfans.
Nö. Sehe ich komplett anders
Lies doch in Zukunft mal was zitiert wird bevor du einen blöd von der Seite angehst.
Der Ausgangspost schlägt genau diese Sonderrolle vor um vor der Gewaltbereitschaft der Gruppen zu kapitulieren und dann ist ein NO-GO in unserem Staat. Das war Thema und nicht irgendwelche SWAT-Teams oder sonst was.
Leute sich gegenseitig verkloppen zu lassen ist KEIN geringstes Übel, sondern ein nicht tolerierbarer Vorschlag. Und ja dieser Vorschlag kommt aus bestimmten Richtungen IMMER wieder, weil man diesen Leuten eine Sonderrolle zugesteht/zugestehen will, die es nicht geben darf.
Versuchen wir doch alle mal ein wenig die Schärfe hier rauszunehmen. Denke, dass wir hier einfach unterschiedlicher Ansicht sind. Ist eben so.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was der ein oder andere hier gegen diese Art der Rivalitätsausübung spricht. Es werden doch überhaupt keine Unbeteiligten hereingezogen. Keiner wird irgendwie dadurch tangiert. Verstehe einfach nicht woher der Drang kommt, dagegen (wie auch immer) vorzugehen. Auch das Argument der Kosten für die Allgemeinheit durch die Vorsorgung möglicher Verletzungen ist doch zu klein, um eine Relevanz zu haben. Wo hört man da auf? Was ist mit der Gehirnerschütterung beim Kicken auf dem Bolzplatz? Auch völlig unnötig?
Zur Freiheit gehört eben auch zu tolerieren, dass andere Menschen andere Interessen haben. Akzeptiert doch einfach den Wunsch nach ein wenig Klopperei. Ich finde es (inzwischen
) auch primitiv und unnötig. Das mag an meiner Lebenserfahrung liegen. Aber deswegen muss ich es doch nicht anderen verbieten?! MfG Neuehaaner
Das kicken auf dem Bolzplatz betreibst du aber nicht um jemanden anderen vorsätzlich zu verletzen, darin sehe ich einen wesentlichen Unterschied.
Wenn du so Schlägereien tolerieren willst, frag ich mich wo du dann die Grenzen ziehen willst?
Letztendlich könntest du mit deiner Argumentation auch akzeptieren, wenn sich 2 Gruppen mit Baseballschlägern gegenüber stehen (wenn die das beide wollen) oder auch wenn sich zwei Personen mit Revolver duellieren.
Wo ist dann die Grenze und was ist das Argument für die Grenze?
Ich frage dies tatsächlich ganz sachlich interessiert ohne irgendjemanden für seine andere Ansicht verurteilen zu wollen.
Mir ist vollkommen klar, dass ich sowas nie vollkommen verhindern kann, kann ich aber bei anderen Dingen auch nicht und auch ich halte mich ganz sicher nicht an alles was geschrieben steht, trotzdem muss es in einer Gesellschaft für sowas Regeln geben und wenn ich gegen diese Verstoße, muss ich halt auch die Konsequenzen tragen.
Tatsächlich eine spannende Frage, wo ich hier die Grenze ziehen würde. Danke für den Denkanstoß.
Aber auch hier sehe ich eine starke Parallele zum Kampfsport. Auch hier ist ja die Frage, wo fängt strafbare Körperverletzung an? Und dazu gibt es sogar Doktorarbeiten der Rechtswissenschaften (z.B. hier 2005 aus Bremen) die sich mit dieser Thematik befassen. Das ist also ein hoch-komplexes Thema.
Wenn ich den Querverweis zum Sport ziehe, ist die Grenze für mich wohl die Zuhilfenahme von Waffen. Da zeiht ja auch die Gesetzgebung eine Grenze (Körperverletzung/schwere Körperverletzung).
Letztendlich geht es mir aber hauptsächlich darum, dass ich dem öffentlichen Eindruck entgegenwirken möchte, dass sich da schwerkriminelle Banden in unseren Kurven rumtreiben, die man mit Law-and-Order-Politik wegsperren muss. Das sind zum Großteil ganz normale Jungs mit ganz normalen Jobs, die am Wochenende ihrem etwas rohen, primitiven Hobby nachgehen. Wenn sie dies auf einem abgelegenen Flugplatz machen und nicht in der Innenstadt, kann ich (und mMn auch "die Gesellschaft") gut damit leben.
MfG Neuehaaner
Danke für deinen Beitrag.
11.02.2025 - 11:48 Uhr
Zitat von Tormund
Lies doch in Zukunft mal was zitiert wird bevor du einen blöd von der Seite angehst.
Der Ausgangspost schlägt genau diese Sonderrolle vor um vor der Gewaltbereitschaft der Gruppen zu kapitulieren und dann ist ein NO-GO in unserem Staat. Das war Thema und nicht irgendwelche SWAT-Teams oder sonst was.
Leute sich gegenseitig verkloppen zu lassen ist KEIN geringstes Übel, sondern ein nicht tolerierbarer Vorschlag. Und ja dieser Vorschlag kommt aus bestimmten Richtungen IMMER wieder, weil man diesen Leuten eine Sonderrolle zugesteht/zugestehen will, die es nicht geben darf.
Zitat von Falkenmayer
Du hast das Grundlegende einfach nicht verstanden.
Sonderrolle für Randalierer im Fussball....
Wo denn? Wo bitteschön gibt es hier ne Sonderrolle im Sinne von "wird milde drüber gelächelt". Das Gegenteil ist der Fall. Wenn ich mal gewisse Sylvesternächte in Berlin oder generell die dort stattfindenden Demos mit antisemitsichen Übergriffen sehe.
Hör doch auf.... nach den Vorfällen beim Stuttgart Spiel wurde in dem SWAT Einsatz, teilweise gegen Unbeteiligte.
Innerhalb der Polizei gerade mal gar nix gemacht, während es gegen Fußball Fans groß angelegte und koordinierte Hausdurchsuchungen gab mit Null Ergebnis und obendrauf noch eine Öffentlichkeitsfahndung.
Dann gibt es nunmehr die Möglichkeit die Einsatzkosten der Polizei auf die Vereine umzulegen bei "Hochrisikospielen".... wenn ich das mal vergleiche mit Verletzungsquoten und Aufwand bei Demos, Oktoberfest, Cannstädter Wasn oder dem Dom in Hamburg, oder 1. Mai...
Es gibt nichts Vergleichbares.
Soviel zur Sonderrolle von Fußballfans.
Nö. Sehe ich komplett anders
Zitat von Tormund
Vielleicht führen wir auch einfach das Recht zum Duell wieder ein wenn wir schon dabei sind Gewalt zu legitimieren.
Es ist vollkommen egal wo die sich treffen und ob alle okay damit sind. Die gehören dafür alle vor Gericht gestellt und bestraft. Kann man ja gerne mal nach England, Russland, Polen und co. schauen was da für Gestalten sich dann da treffen / getroffen haben. Da geht es dann auch um den Schutz der Prügelnden selbst vor Leuten die nur da sind anderen Menschen Schaden zu zufügen und das als willkommenen Deckmantel nutzen.
Immer diese Sonderrolle für Randalierer im Fussball. Da gilt es genauso 0,0 Toleranz zu zeigen und gar keinen Spielraum zu geben. Das hat in unserer Gesellschaft nichts verloren und wer Aggressionsprobleme hat soll sich einen Boxsack kaufen oder besser eine Therapie in Anspruch nehmen.
Zitat von Natiwillmit
Es gibt doch für diese Leute überhaupt KEINE Option OHNE Gewalt. Also ist das geringste Übel daher immer die bessere Variante.
Und das ist nun mal auf dem Acker, weit weg von der Zivilisation, ohne Dritte zu verletzen.
Es gibt doch für diese Leute überhaupt KEINE Option OHNE Gewalt. Also ist das geringste Übel daher immer die bessere Variante.
Und das ist nun mal auf dem Acker, weit weg von der Zivilisation, ohne Dritte zu verletzen.
Vielleicht führen wir auch einfach das Recht zum Duell wieder ein wenn wir schon dabei sind Gewalt zu legitimieren.
Es ist vollkommen egal wo die sich treffen und ob alle okay damit sind. Die gehören dafür alle vor Gericht gestellt und bestraft. Kann man ja gerne mal nach England, Russland, Polen und co. schauen was da für Gestalten sich dann da treffen / getroffen haben. Da geht es dann auch um den Schutz der Prügelnden selbst vor Leuten die nur da sind anderen Menschen Schaden zu zufügen und das als willkommenen Deckmantel nutzen.
Immer diese Sonderrolle für Randalierer im Fussball. Da gilt es genauso 0,0 Toleranz zu zeigen und gar keinen Spielraum zu geben. Das hat in unserer Gesellschaft nichts verloren und wer Aggressionsprobleme hat soll sich einen Boxsack kaufen oder besser eine Therapie in Anspruch nehmen.
Du hast das Grundlegende einfach nicht verstanden.
Sonderrolle für Randalierer im Fussball....
Wo denn? Wo bitteschön gibt es hier ne Sonderrolle im Sinne von "wird milde drüber gelächelt". Das Gegenteil ist der Fall. Wenn ich mal gewisse Sylvesternächte in Berlin oder generell die dort stattfindenden Demos mit antisemitsichen Übergriffen sehe.
Hör doch auf.... nach den Vorfällen beim Stuttgart Spiel wurde in dem SWAT Einsatz, teilweise gegen Unbeteiligte.
Innerhalb der Polizei gerade mal gar nix gemacht, während es gegen Fußball Fans groß angelegte und koordinierte Hausdurchsuchungen gab mit Null Ergebnis und obendrauf noch eine Öffentlichkeitsfahndung.
Dann gibt es nunmehr die Möglichkeit die Einsatzkosten der Polizei auf die Vereine umzulegen bei "Hochrisikospielen".... wenn ich das mal vergleiche mit Verletzungsquoten und Aufwand bei Demos, Oktoberfest, Cannstädter Wasn oder dem Dom in Hamburg, oder 1. Mai...
Es gibt nichts Vergleichbares.
Soviel zur Sonderrolle von Fußballfans.
Nö. Sehe ich komplett anders
Lies doch in Zukunft mal was zitiert wird bevor du einen blöd von der Seite angehst.
Der Ausgangspost schlägt genau diese Sonderrolle vor um vor der Gewaltbereitschaft der Gruppen zu kapitulieren und dann ist ein NO-GO in unserem Staat. Das war Thema und nicht irgendwelche SWAT-Teams oder sonst was.
Leute sich gegenseitig verkloppen zu lassen ist KEIN geringstes Übel, sondern ein nicht tolerierbarer Vorschlag. Und ja dieser Vorschlag kommt aus bestimmten Richtungen IMMER wieder, weil man diesen Leuten eine Sonderrolle zugesteht/zugestehen will, die es nicht geben darf.
OK, nehmen wir deinen Vorschlag.
- Die Polizei unterbindet jegliche Ackermatches.
- Man verhaftet die Leute, bestraft sie und lässt sie wieder frei.
Fazit: Es entstehen Einsatzkosten und evtl. Krankenkosten, je nachdem wann der Zugriff erfolgt ist.
Nun haben diese Personen ihre Aggressionen nicht abgebaut. Also trifft man seine Kontrahenten zum nächsten Spiel und zerlegt eine Innenstadt inklusive Unbeteiligter, Cafes usw. Es fliegen Stühle, Pyros und Pflastersteine.
Fazit: Es gibt Kosten für einen Polizeieinsatz, Kosten für enorme Beschädigungen, enorme Krankenkosten, es erwischt Unbeteiligte.
Das Problem ist halt, das diese Personen immer einen Weg finden werden ihre Gewalt auszuleben. Wenn die Polizei es schafft alle Ackermatches zu verhindern, im Stadion für Ruhe zu sorgen und auch die Innenstädte sichern, dann verlegen die ihre Aggressionen eben an Raststätten oder sonst wo hin.
Also ich wähle in dem Fall das geringere Übel.
Was mir aufgefallen ist:
In Russland oder Polen, wo die Hooliganszene nochmal bedeutend grösser ist als in Westeuropa, hört man fast gar nix über Auseinandersetzungen in Innenstädten, Raststätten oder im Stadion, dafür um so mehr vom Acker. Ich weiss nicht woran es liegt.
Ob man die dort gewähren lässt oder an den signifikant höheren Strafen.
11.02.2025 - 11:56 Uhr
Zitat von Tormund
Ganz einfach denn das ist bereits geregelt. Öffentliche Schlägereien sind verboten und gut ist.
Ganz einfach denn das ist bereits geregelt. Öffentliche Schlägereien sind verboten und gut ist.
Ja? Wo steht das denn?
Also es gibt den Tatbestand Landfriedensbruch, aber das greift nur wenn das im Stadion oder auf öffentlichen Plätzen passiert (Fussballspiel, Demo, etc.). Wäre es ein Privatgelände, wäre es unstreitig nicht einschlägig, ein abgelegener ausgedienter Flugplatz dürfte interpretationsfähig sein.
Ansonsten ist es sogar so, dass zB. bei Kneipenschlägereien Strafanzeigen bei "wechselseitig begangenen Straftaten" gar nicht verfolgt werden, bzw. die Ermittlungen eingestellt werden. da sind wir hier doch deutlich näher dran, oder?
11.02.2025 - 12:06 Uhr
Zitat von Neuehaaner
Tatsächlich eine spannende Frage, wo ich hier die Grenze ziehen würde. Danke für den Denkanstoß.
Aber auch hier sehe ich eine starke Parallele zum Kampfsport. Auch hier ist ja die Frage, wo fängt strafbare Körperverletzung an? Und dazu gibt es sogar Doktorarbeiten der Rechtswissenschaften (z.B. hier 2005 aus Bremen) die sich mit dieser Thematik befassen. Das ist also ein hoch-komplexes Thema.
Wenn ich den Querverweis zum Sport ziehe, ist die Grenze für mich wohl die Zuhilfenahme von Waffen. Da zeiht ja auch die Gesetzgebung eine Grenze (Körperverletzung/schwere Körperverletzung).
Letztendlich geht es mir aber hauptsächlich darum, dass ich dem öffentlichen Eindruck entgegenwirken möchte, dass sich da schwerkriminelle Banden in unseren Kurven rumtreiben, die man mit Law-and-Order-Politik wegsperren muss. Das sind zum Großteil ganz normale Jungs mit ganz normalen Jobs, die am Wochenende ihrem etwas rohen, primitiven Hobby nachgehen. Wenn sie dies auf einem abgelegenen Flugplatz machen und nicht in der Innenstadt, kann ich (und mMn auch "die Gesellschaft") gut damit leben.
MfG Neuehaaner
Tatsächlich eine spannende Frage, wo ich hier die Grenze ziehen würde. Danke für den Denkanstoß.
Aber auch hier sehe ich eine starke Parallele zum Kampfsport. Auch hier ist ja die Frage, wo fängt strafbare Körperverletzung an? Und dazu gibt es sogar Doktorarbeiten der Rechtswissenschaften (z.B. hier 2005 aus Bremen) die sich mit dieser Thematik befassen. Das ist also ein hoch-komplexes Thema.
Wenn ich den Querverweis zum Sport ziehe, ist die Grenze für mich wohl die Zuhilfenahme von Waffen. Da zeiht ja auch die Gesetzgebung eine Grenze (Körperverletzung/schwere Körperverletzung).
Letztendlich geht es mir aber hauptsächlich darum, dass ich dem öffentlichen Eindruck entgegenwirken möchte, dass sich da schwerkriminelle Banden in unseren Kurven rumtreiben, die man mit Law-and-Order-Politik wegsperren muss. Das sind zum Großteil ganz normale Jungs mit ganz normalen Jobs, die am Wochenende ihrem etwas rohen, primitiven Hobby nachgehen. Wenn sie dies auf einem abgelegenen Flugplatz machen und nicht in der Innenstadt, kann ich (und mMn auch "die Gesellschaft") gut damit leben.
MfG Neuehaaner
1. Der Vergleich mit dem Sport hinkt nach meiner Meinung, weil es da halt eben fest gelegte Regeln gibt und auch jemand der diese überwacht.
2. Ich kenn da auch Leute und weiß auch, dass sie "im normalen Leben" sehr vernünftige Menschen sein können und ich persönlich kann damit auch leben, wenn niemand und nichts anderes geschädigt wird.
Trotzdem halten sie sich nicht an die Regeln, die die Gesellschaft vereinbart hat und müssen aus meiner Sicht, wenn sie sich erwischen lassen, dann halt auch die Konsequenzen tragen, mit allem drum und dran.
Und zwar ohne sich dann als das Opfer zu sehen.
Zitat von Falkenmayer
Vielleicht sollte man mal drüber nachdenken was man selbst alles so gemacht hat als man jung war. Das darf keine Pauschalentschuldigung sein, aber man kann schon ein klein wenig Leuten zugestehen, dass sie auch mal Mist bauen ohne dass man den Stab über sie bricht (alles hat Grenzen).
Ich kann mich jedenfalls an genug Dinge erinnern, auf die ich heute nicht (mehr) stolz bin. Wer ehrlich ist findet solche Testosteronausbrüche in seiner eigenen Vita sicher auch.
Vielleicht sollte man mal drüber nachdenken was man selbst alles so gemacht hat als man jung war. Das darf keine Pauschalentschuldigung sein, aber man kann schon ein klein wenig Leuten zugestehen, dass sie auch mal Mist bauen ohne dass man den Stab über sie bricht (alles hat Grenzen).
Ich kann mich jedenfalls an genug Dinge erinnern, auf die ich heute nicht (mehr) stolz bin. Wer ehrlich ist findet solche Testosteronausbrüche in seiner eigenen Vita sicher auch.
Geht mir genauso, aber auch hier passt der zweite Teil von Punkt 2 oben
Zitat von Natiwillmit
Das Problem ist halt, das diese Personen immer einen Weg finden werden ihre Gewalt auszuleben. Wenn die Polizei es schafft alle Ackermatches zu verhindern, im Stadion für Ruhe zu sorgen und auch die Innenstädte sichern, dann verlegen die ihre Aggressionen eben an Raststätten oder sonst wo hin.
Also ich wähle in dem Fall das geringere Übel.
Das Problem ist halt, das diese Personen immer einen Weg finden werden ihre Gewalt auszuleben. Wenn die Polizei es schafft alle Ackermatches zu verhindern, im Stadion für Ruhe zu sorgen und auch die Innenstädte sichern, dann verlegen die ihre Aggressionen eben an Raststätten oder sonst wo hin.
Also ich wähle in dem Fall das geringere Übel.
Das Argument ist für mich nach wie vor keins.
Nur weil ich etwas nicht verhindern kann und schlimmeres zu befürchten habe, muss ich etwas das falsch ist trotzdem nicht akzeptieren und hinnehmen.
Damit liefere ich mich der anderen Seite aus.
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