| Geburtsdatum | 28.09.1975 |
|---|---|
| Alter | 50 |
| Nat. |
Frankreich |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Valérien Ismaël [Trainer]
08.11.2016 - 08:35 Uhr
Automatisch generierter Diskussionsthread
11.12.2016 - 18:16 Uhr
Quelle: twitter.com
Nach #ssnhd-Infos bekommt Valerien #Ismael Kredit bis zur Winterpause. Dann wird analysiert - ALLES. #Allofs #wob #wölfe @SkySportNewsHD
Kam vor ner guten Viertelstunde via Twitter.
04.02.2017 - 21:25 Uhr
Quelle: www.vfl-wolfsburg.de
Valérien Ismaël: Es ist extrem bitter, dass wir heute verloren haben. Wir haben ein sehr starkes Auswärtsspiel abgeliefert und meine Mannschaft hat eine tolle Reaktion auf die Augsburg-Niederlage vergangene Woche gezeigt. Wir haben wenig zugelassen, standen sehr stabil und hatten auch unsere Chancen, ein Tor zu erzielen. Dann gibt es den Elfmeter, der keiner war, und dem zudem auch eine Abseitsposition vorausging. Das ist einfach nur ärgerlich. Daher sind wir vom Ergebnis enttäuscht, aber nicht von der Art und Weise, wie das Team hier aufgetreten ist, denn das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Ich muss echt brechen! SOWAS auf der offiziellen Homepage... Wahnsinn. WIE LANGE will man eigentlich sehen, dass man auf dem richtigen Wege sei?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gavin_WOB am 04.02.2017 um 21:26 Uhr bearbeitet
05.02.2017 - 17:03 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Verbessert hat der Franzose seine Karten am Samstag indes nicht. Weil er sich wie auch Borja Mayoral zu langsam aus den Trainingsklamotten schälte, vergingen stolze vier Minuten vom Kölner Tor bis zum Wolfsburger Offensivwechsel. "Zu langsam", sagte Trainer Ismael am Sonntag, "das habe ich angesprochen." Ntep weiß nun: Tempo muss er nicht nur auf dem Rasen machen.
Jetzt wurden Ntep und Mayoral von Ismael kritisiert weil sie sich zu langsam umziehen. Es wird immer lächerlicher. Er könnte ja auch mal früher anfangen zu wechseln.
08.02.2017 - 12:24 Uhr
Quelle: www.spox.com
"Wir brauchen neben eigenen Talenten, guten jungen Spielern und Integrationsspielern auch internationale Top-Spieler. Sie machen den Unterschied", sagt Ismael, der schon gegen einen Winterabgang von Luiz Gustavo war. "Wir gehören zu den Top 5 in Deutschland", so der Trainer weiter.
Der toppt echt noch den Heckloffs in Sachen Realitätsverleumdung.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DJTowelie am 08.02.2017 um 12:25 Uhr bearbeitet
09.02.2017 - 12:21 Uhr
Quelle: www.sportbuzzer.de
HARMLOSE VFL-OFFENSIVE: DAS MUSS IM ABSTIEGSKAMPF JETZT BESSER WERDEN
Das Kapitel DFB-Pokal ist für den VfL nach der 0:1-Niederlage im Achtelfinale beim FC Bayern Geschichte. Jetzt gilt es, sich schnell wieder auf den Ligaalltag zu konzentrieren. Denn dort steht der Wolfsburger Fußball-Bundesligist so schlecht da wie lange nicht.
Das Kapitel DFB-Pokal ist für den VfL nach der 0:1-Niederlage im Achtelfinale beim FC Bayern Geschichte. Jetzt gilt es, sich schnell wieder auf den Ligaalltag zu konzentrieren. Denn dort steht der Wolfsburger Fußball-Bundesligist so schlecht da wie lange nicht.
Zitat von usernick
Trainer Valérien Ismaël machte am Mittwoch schon einmal deutlich, was nicht nur am Sonntag (15.30 Uhr) gegen Hoffenheim besser werden muss.
Bauchschmerzen bereitet das VfL-Spiel nach vorn. „Wir müssen genauso diszipliniert auftreten wie in den letzten beiden Spielen. Aber nach vorn müssen wir bessere Kombinationen spielen, damit wir in den gegnerischen Strafraum kommen“, fordert der VfL-Coach. Sowohl in Köln als auch in München hatten sich die Wolfsburger bei eigenem Ballbesitz schwergetan. Im Pokal-Spiel setzte Ismaël auf Rotation und ließ Paul-Georges Ntep und Borja Mayoral für Yunus Malli und Mario Gomez von Beginn an ran. „Wir wollten mit anderen Stürmertypen in die gefährliche Zone kommen. Leider haben wir es nur einmal geschafft, PG in Szene zu setzen. Außerdem hat jeder den Anspruch zu spielen“, erklärte der Deutsch-Franzose seine fünf Änderungen in der Startelf im Vergleich zur Partie im Rheinland.
Gegen Hoffenheim dürften aber wieder die Stammkräfte aus dem Köln-Spiel auflaufen - und die müssen vor dem gegnerischen Kasten eiskalt sein. Denn: Mit 19 Punkten liegt der VfL derzeit auf Tabellenplatz 14 und ist damit den direkten Abstiegsrängen ganz nah. Vier Zähler fehlen nur noch bis Rang 17. Deshalb brauchen die Wolfsburger dringend ein Erfolgserlebnis. Ismaël weiß: „Die Lage ist kritisch. Nur wenn wir gewinnen, kriegen wir Ruhe. Jetzt müssen wir gegen Hoffenheim punkten.“
Punkten gegen die Überraschungs-Elf aus Sinsheim. Dafür braucht es mehr Schwung in der Offensive. VfL-Rückkehrer Daniel Didavi: „Defensiv müssen wir so weitermachen, offensiv ist Luft nach oben. In den letzten zehn Minuten in München haben wir gezeigt, was wir können. Da müssen wir gegen Hoffenheim ansetzen.“
Ein Problem ist zurzeit aber nicht nur das lahme Offensivspiel, ein Problem sind auch die Köpfe der VfL-Profis. Paul Seguin bestätigt: „Momentan sind wir nicht ganz frei, weil wir einfach wissen, dass wir schlecht dastehen. Wir sind mittendrin im Abstiegskampf, wir müssen da unten aber raus.“ Und zwar schnell, denn das Tabellenende ist nah. Noch mal Eigengewächs Seguin: „Wir haben eine super Mannschaft, die Stimmung ist auch besser - wir müssen aber mutiger sein, dann wird’s wieder.“
Trainer Valérien Ismaël machte am Mittwoch schon einmal deutlich, was nicht nur am Sonntag (15.30 Uhr) gegen Hoffenheim besser werden muss.
Bauchschmerzen bereitet das VfL-Spiel nach vorn. „Wir müssen genauso diszipliniert auftreten wie in den letzten beiden Spielen. Aber nach vorn müssen wir bessere Kombinationen spielen, damit wir in den gegnerischen Strafraum kommen“, fordert der VfL-Coach. Sowohl in Köln als auch in München hatten sich die Wolfsburger bei eigenem Ballbesitz schwergetan. Im Pokal-Spiel setzte Ismaël auf Rotation und ließ Paul-Georges Ntep und Borja Mayoral für Yunus Malli und Mario Gomez von Beginn an ran. „Wir wollten mit anderen Stürmertypen in die gefährliche Zone kommen. Leider haben wir es nur einmal geschafft, PG in Szene zu setzen. Außerdem hat jeder den Anspruch zu spielen“, erklärte der Deutsch-Franzose seine fünf Änderungen in der Startelf im Vergleich zur Partie im Rheinland.
Gegen Hoffenheim dürften aber wieder die Stammkräfte aus dem Köln-Spiel auflaufen - und die müssen vor dem gegnerischen Kasten eiskalt sein. Denn: Mit 19 Punkten liegt der VfL derzeit auf Tabellenplatz 14 und ist damit den direkten Abstiegsrängen ganz nah. Vier Zähler fehlen nur noch bis Rang 17. Deshalb brauchen die Wolfsburger dringend ein Erfolgserlebnis. Ismaël weiß: „Die Lage ist kritisch. Nur wenn wir gewinnen, kriegen wir Ruhe. Jetzt müssen wir gegen Hoffenheim punkten.“
Punkten gegen die Überraschungs-Elf aus Sinsheim. Dafür braucht es mehr Schwung in der Offensive. VfL-Rückkehrer Daniel Didavi: „Defensiv müssen wir so weitermachen, offensiv ist Luft nach oben. In den letzten zehn Minuten in München haben wir gezeigt, was wir können. Da müssen wir gegen Hoffenheim ansetzen.“
Ein Problem ist zurzeit aber nicht nur das lahme Offensivspiel, ein Problem sind auch die Köpfe der VfL-Profis. Paul Seguin bestätigt: „Momentan sind wir nicht ganz frei, weil wir einfach wissen, dass wir schlecht dastehen. Wir sind mittendrin im Abstiegskampf, wir müssen da unten aber raus.“ Und zwar schnell, denn das Tabellenende ist nah. Noch mal Eigengewächs Seguin: „Wir haben eine super Mannschaft, die Stimmung ist auch besser - wir müssen aber mutiger sein, dann wird’s wieder.“
Jeder Spieler, selbst Gustavo und Rodriguez, weiß, woran es liegt, aber keiner spricht es offen aus...
Didavi's Aussage ist doch ein direkter Tritt ins Gesicht von Ismael... und genau richtig!
18.02.2017 - 21:27 Uhr
Quelle: www.vfl-wolfsburg.de
Valérien Ismaël hatte vor der Partie bei Borussia Dortmund davor gewarnt, dass die Wölfe „noch nicht über dem Berg“ seien – und der VfL-Cheftrainer wurde bei der 0:3-Niederlage in Dortmund leider bestätigt. Zwar gerieten die Grün-Weißen durch ein Eigentor unglücklich in Rückstand, doch der Sieg des BVB war zu keiner Zeit wirklich in Gefahr.
Valérien Ismaël: Glückwunsch an die Dortmunder zu einem mehr als verdienten Sieg. Wir hatten eine gute Ordnung im Spiel gegen den Ball, haben insgesamt aber nach vorne zu wenig gemacht um den BVB ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Das 0:1 fiel sehr unglücklich für uns und wir hatten uns in der Halbzeit einiges vorgenommen. Das 0:2 ist dann sehr früh gefallen, danach war es schwer für meine Mannschaft zurückzukommen, denn das Tor hat die Dortmunder beflügelt. Wir müssen das Spiel schnell vergessen und abhaken und uns auf das immens wichtige Spiel am kommenden Freitag zu Hause gegen Werder Bremen konzentrieren.
Es ist einfach der Wahnsinn... Er bemängelt, dass man insgesamt nach vorne zu wenig gemacht habe! Er hat eine gute Ordnung gegen den Ball gesehen... WTF? Ich habe das Spiel am Rechner geguckt via SkyGo, aber das ist ein 27 Zoll Bildschirm und ORDNUNG habe ich keine gesehen!
19.02.2017 - 19:14 Uhr
Quelle: www.sportbuzzer.de
VFL: ES GEHT MAL WIEDER UM ISMAËLS JOB
Wer nach diesem Spiel etwas Trost braucht, dem sei gesagt: Hätte der VfL sein Leistungspotenzial in Dortmund ausgeschöpft, hätte er wahrscheinlich trotzdem verloren. Denn zwischen dem, was die Borussia da auf dem Platz tut, und dem, was die Wolfsburger in dieser Saison regelmäßig versuchen, liegen Welten. Und nur eines von beiden sah am Samstag aus wie Bundesliga-Fußball. Das 3:0 (2:0) in diesem Spiel war darum am Ende ein viel zu knappes Ergebnis, nach dem Eigentor von Jeffrey Bruma sowie den Treffern von Lukasz Piszczek und Ousmane Dembélé - allesamt per Kopf - stellte der BVB das Toreschießen netterweise ein.
Wer nach diesem Spiel etwas Trost braucht, dem sei gesagt: Hätte der VfL sein Leistungspotenzial in Dortmund ausgeschöpft, hätte er wahrscheinlich trotzdem verloren. Denn zwischen dem, was die Borussia da auf dem Platz tut, und dem, was die Wolfsburger in dieser Saison regelmäßig versuchen, liegen Welten. Und nur eines von beiden sah am Samstag aus wie Bundesliga-Fußball. Das 3:0 (2:0) in diesem Spiel war darum am Ende ein viel zu knappes Ergebnis, nach dem Eigentor von Jeffrey Bruma sowie den Treffern von Lukasz Piszczek und Ousmane Dembélé - allesamt per Kopf - stellte der BVB das Toreschießen netterweise ein.
Dass die Südtribüne leer war, das Spiel von „nur“ 56.906 Zuschauern gesehen wurde, änderte am erwartbaren Verlauf nichts. Dass der VfL aber neben bekannten fußballerischen Mängeln auch gedanklich und kämpferisch nicht mithalten konnte, lässt die Sorgen größer werden: War Dortmund einfach zu stark? Oder war die gute zweite VfL-Halbzeit gegen Hoffenheim nur ein Ausrutscher nach oben?
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Im Tabellenkeller wird es immer enger. Die Siege von Bremen und Ingolstadt am Samstag erhöhen den Druck - auch und vor allem auf VfL-Trainer Valérien Ismaël. Geht‘s beim kommenden Heimspiel am Freitag gegen Werder schief, muss er wahrscheinlich seinen Hut nehmen, sprach selbst schon am Samstag von einem „immens wichtigen Spiel“ und fügte am Sonntag hinzu: „Zwei schlechte Wochen in Folge kann man sich jetzt nicht mehr erlauben. Die Spiele werden weniger, jetzt kommen die Spiele, die du gewinnen musst, es muss sitzen.“
VfL-Sportdirektor Olaf Rebbe will die Job-Perspektive seines Trainers öffentlich nicht diskutieren, fand aber nach dem Abpfiff in Dortmund für seine Verhältnisse ungewohnt deutliche Worte: „Es fühlt sich nicht so gut an. Wir hatten uns vorgenommen, Schwung mitzunehmen. Das ist uns nicht gelungen. Man kann in Dortmund verlieren, aber die Art und Weise gefällt uns nicht.“ Ein Spiel zu drehen, sei in Dortmund zwar schwer, „aber man muss es trotzdem versuchen“. Das Spiel am Freitag gegen Bremen müsse man nun „unbedingt gewinnen“.
In dieser Saison hat die Mannschaft immer mit einem Sieg reagiert, wenn es um den Job des Trainers ging: Ein 3:0 in Freiburg machte aus dem Interimscoach Ismaël einen Cheftrainer, ein 1:0 gegen Frankfurt beendete die Diskussion um seinen potenziellen Nachfolger David Wagner, ein 2:1 gegen Hoffenheim verhinderte vor gut einer Woche vorläufig den Start einer erneuten Trainer-Debatte. Jetzt also Bremen. Eine Partie, für die immer gern das übertrieben klingende Wort „Schicksalsspiel“ verwendet wird.
„Ich weiß, was zu tun ist“, sagte Rebbe. Und: „Wir müssen auf alles schauen. Nur mitspielen genügt nicht, wir müssen auf den Punkt kommen. Wir werden alle Möglichkeiten, die wir haben, voll ausschöpfen.“ Ob zu diesen Möglichkeiten auch ein Trainerwechsel gehört, entscheiden Leistung und Ergebnis am Freitag.
20.02.2017 - 23:19 Uhr
Quelle: www.bild.de
Unterstützung bekommt der Trainer von seinem Kapitän. Diego Benaglio (33): „Wir sind absolut überzeugt von ihm. Von seiner Philosophie und vor allem von seiner Art und Weise, wie er uns etwas aufzeigt. Er hat uns wieder auf einen Weg geführt, auf dem wir schon zeigen konnten, dass wir seine Ideen umsetzen.“
Von welchem Weg reden immer alle? Der Richtung 2.Liga?
21.02.2017 - 15:44 Uhr
Quelle: www.sportbuzzer.de
Nach dem schlimmen Auftritt beim 0:3 am Samstag bei Borussia Dortmund und vor dem Keller-Knaller am Freitag gegen Bremen war es höchste Zeit für Klartext. Und den gab‘s am Montag von Benaglio.
Als man in der zweiten Halbzeit in Dortmund verstärkt den Eindruck haben musste, dass sich die hochbezahlten Profis gehen lassen, da konnte sich auch der sonst so besonnene Benaglio nicht mehr zurückhalten. Er brüllte, er schimpfte, er hatte einen verdammt dicken Hals. „Ich kann eben nicht verlieren. Ich bin schon ausgerastet, wenn mich meine Oma bei Mensch-ärgere-Dich-nicht abgezockt hat“, schildert der Publikumsliebling schmunzelnd. Er wolle mit derlei Emotionsausbrüchen keinen persönlich angreifen, sondern wolle wachrütteln. Benaglio fordert: „Es verlangt keiner, dass du Wochenende für Wochenende gut spielst, aber jeder muss in dieser Situation alles abrufen, um die Spiele zu gewinnen.“
Die Aussagen von Benaglio sind von gestern. Als man in der zweiten Halbzeit in Dortmund verstärkt den Eindruck haben musste, dass sich die hochbezahlten Profis gehen lassen, da konnte sich auch der sonst so besonnene Benaglio nicht mehr zurückhalten. Er brüllte, er schimpfte, er hatte einen verdammt dicken Hals. „Ich kann eben nicht verlieren. Ich bin schon ausgerastet, wenn mich meine Oma bei Mensch-ärgere-Dich-nicht abgezockt hat“, schildert der Publikumsliebling schmunzelnd. Er wolle mit derlei Emotionsausbrüchen keinen persönlich angreifen, sondern wolle wachrütteln. Benaglio fordert: „Es verlangt keiner, dass du Wochenende für Wochenende gut spielst, aber jeder muss in dieser Situation alles abrufen, um die Spiele zu gewinnen.“
Die Aussagen von Gustavo sind aus dem Sommer, das weiß ich. Das war ein TV Interview damals bei SSNHD, ging aber unter, weil das Thema Draxler aufkam.
22.02.2017 - 12:09 Uhr
Quelle: www.sportbuzzer.de
„Die Spannung steigt“: Ismaël ist heiß auf den Keller-Knaller
Zweimal musste VfL-Trainer Valérien Ismaël nach seiner Übernahme schon um seinen Job zittern. Doch in beiden Fällen rettete seine Mannschaft ihn vor dem Aus.
Zweimal musste VfL-Trainer Valérien Ismaël nach seiner Übernahme schon um seinen Job zittern. Doch in beiden Fällen rettete seine Mannschaft ihn vor dem Aus.
Nach dem schwachen Auftritt in Dortmund am vergangenen Wochenende müssen die Wolfsburger am Freitag gegen die ebenfalls abstiegsbedrohten Bremer unbedingt punkten - auch, um ihren Coach wieder fester in den Sattel zu setzen.
„Am Montag war alles etwas träge“, beschrieb Ismaël seine Trainingseindrücke, nachdem er dem Team den freien Montag gestrichen hatte. Aber: „Jetzt ist der Fokus auf die nächste Aufgabe bei allen wieder da. Die Spannung steigt, es ist alles im normalen Bereich.“
Die Analyse des Spiels beim BVB hatte der Deutsch-Franzose mit seinen Trainerkollegen abgebrochen. Er konnte sich nicht noch mal ansehen, wie sein Team aufgetreten war. Mit der Mannschaft sprach er aber noch einmal ganz genau über die Partie und hofft auf eine deutliche Leistungssteigerung. „Wir haben einen Plan. Es geht darum, von der ersten Minute an das umzusetzen, was wir sehen wollen - konsequent und mit voller Überzeugung“, fordert der 41-Jährige.
Denn: Bei einer erneuten Niederlage könnte es für Ismaël eng werden. Der Ex-Profi kennt das. Er stand schon zweimal auf der Kippe - im November und kurz vor Weihnachten. Doch jedesmal, wenn es für ihn eng zu werden schien, gab‘s Siege. Nun muss wieder ein Dreier her. Wie will Ismaël das mit seinem Team diesmal hinbekommen? Der Trainer weiß: „Es gibt bei Bremen mehrere Schlüsselspieler. Um zu gewinnen, müssen wir im Mannschaftsverbund verteidigen.“
Wenn ich den letzten Satz schon wieder lese, kommts mir hoch! Wird auch mal von Angriff geredet???
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