Was wäre das perfekte Ligensystem für Deutschland?
21.04.2013 - 14:13 Uhr
25.08.2024 - 09:45 Uhr
Meine Meinung! (Jeder darf sie nicht gut finden)
1. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
2. Liga mit 20 Teams und 4 Absteigern.
3. Liga: 4gleisig mit je 20, 22 oder 24 Teams und 4 geplanten Absteigern (1. steigt auf in 2. Liga, und je nach Absteiger aus der 2. Liga gehen eben mehr oder weniger in die 4. Liga)
Begründung und Erklärung und da muss ich etwas ausholen:
In Liga 1 sind 20 Teams angebracht, da mittlerweile einige Investorenvereine die "Plätze" von Traditionsclubs "wegnehmen" (überspitzt ausgedrückt). Die nicht-Investoren-gestützen Teams hätten dann 2 Heimspiele mehr, was für mehr Einnahmen sorgen würde. Die Topteams, die gutes Geld haben, müssen aufgrund der höheren Belastung (+4 Spiele) den Kader etwas verbreitern oder eben Nachwuchsspielern Spielzeit geben.
Vorteile:
Finanziell:
4 Spieltage mehr (gerade für die Fernsehgelder, Sponsorendeals)
Größere Vereine müssten den Kader verbreitern und würden somit Ablösen an die kleineren Vereine oder Spielzeit für den Nachwuchs generieren
Sportlich:
Man muss nur noch unter die Top 17, nicht mehr unter die Top 15 kommen, um nicht abzusteigen. Das sorgt für bessere Kontinuität und erlaubt Teams aus dem Mittelfeld auch Risiken zu gehen, mal Nachwuchsspieler zu bringen ohne Gefahr zu laufen, mit einer Niederlage direkt in den Abstiegskampf zu rutschen.
Mehr Spielzeit = bessere Spielerentwicklung
Wenn die Topclubs ihre Kader verbreitern müssen automatisch mehr Spieler hochgezogen werden, was zu mehr Talenten in der Bundesliga führt. Ebenso können rund 50 Spieler mehr (Kader von 2 Mannschaften) auf höchstem Niveau spielen.
Ich denke die Leistungsdichte in Deutschland ist hoch genug, dass man mit 20 Teams kein zu großes Leistungsgefälle haben wird. Wenn ich bei 20 Teams: Bayern, Dortmund, Leverkusern, Stuttgart, Leipzig, Bremen, Gladbach, Köln, HSV, Schalke, Frankfurt, Wolfsburg, Freiburg, Bochum, Mainz, Augsburg, Hoffenheim, Berlin, Pauli und Heidenheim (oder Traditionsclubs wie Lautern oder Düsseldorf) dabei habe, da sehe ich jetzt kein großes Problem.
Warum 4-gleisige 3. Liga:
Der finanzielle Aspekt ist derzeit: Wer aus der 4. Liga kommt muss sich meist übernehmen, um in Liga 3 bestehen zu können. Oftmals ist sogar das Risiko, richtig in die Miesen zu gehen und den Durchmarsch in Liga 2 anzupeilen sinnvoller, als sich im Haifisch-Becken "3. Liga" totzuwirtschaften.
Mit 4 Gleisen würde sich der finanzielle Druck entspannen. Natürlich wäre nun ein stärkeres Leistungsgefälle da, als bei einer eingleisigen 3. Liga. Derzeit finde ich aber nicht, dass es zwischen Liga 3 und 4 extreme Leistungsunterschiede gibt. Dafür sind in letzter Zeit zuviele Durchmärsche (von 4 in 2) passiert (jüngstes Beispiel: Münster UND Ulm, davor Elversberg) . Die 3. Liga ist derzeit einfach ein Nadelöhr.
Ich denke, wir haben in Deutschland eine Leistungsdichte, die es uns erlaubt alles ein bisschen nach oben zu drücken, das Nadelöhr 3. Liga muss weg, gerade auch weil die Aufstiegs-"Kacke" aus Liga 4 derzeit nicht gut geregelt ist.
1. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
2. Liga mit 20 Teams und 4 Absteigern.
3. Liga: 4gleisig mit je 20, 22 oder 24 Teams und 4 geplanten Absteigern (1. steigt auf in 2. Liga, und je nach Absteiger aus der 2. Liga gehen eben mehr oder weniger in die 4. Liga)
Begründung und Erklärung und da muss ich etwas ausholen:
In Liga 1 sind 20 Teams angebracht, da mittlerweile einige Investorenvereine die "Plätze" von Traditionsclubs "wegnehmen" (überspitzt ausgedrückt). Die nicht-Investoren-gestützen Teams hätten dann 2 Heimspiele mehr, was für mehr Einnahmen sorgen würde. Die Topteams, die gutes Geld haben, müssen aufgrund der höheren Belastung (+4 Spiele) den Kader etwas verbreitern oder eben Nachwuchsspielern Spielzeit geben.
Vorteile:
Finanziell:
4 Spieltage mehr (gerade für die Fernsehgelder, Sponsorendeals)
Größere Vereine müssten den Kader verbreitern und würden somit Ablösen an die kleineren Vereine oder Spielzeit für den Nachwuchs generieren
Sportlich:
Man muss nur noch unter die Top 17, nicht mehr unter die Top 15 kommen, um nicht abzusteigen. Das sorgt für bessere Kontinuität und erlaubt Teams aus dem Mittelfeld auch Risiken zu gehen, mal Nachwuchsspieler zu bringen ohne Gefahr zu laufen, mit einer Niederlage direkt in den Abstiegskampf zu rutschen.
Mehr Spielzeit = bessere Spielerentwicklung
Wenn die Topclubs ihre Kader verbreitern müssen automatisch mehr Spieler hochgezogen werden, was zu mehr Talenten in der Bundesliga führt. Ebenso können rund 50 Spieler mehr (Kader von 2 Mannschaften) auf höchstem Niveau spielen.
Ich denke die Leistungsdichte in Deutschland ist hoch genug, dass man mit 20 Teams kein zu großes Leistungsgefälle haben wird. Wenn ich bei 20 Teams: Bayern, Dortmund, Leverkusern, Stuttgart, Leipzig, Bremen, Gladbach, Köln, HSV, Schalke, Frankfurt, Wolfsburg, Freiburg, Bochum, Mainz, Augsburg, Hoffenheim, Berlin, Pauli und Heidenheim (oder Traditionsclubs wie Lautern oder Düsseldorf) dabei habe, da sehe ich jetzt kein großes Problem.
Warum 4-gleisige 3. Liga:
Der finanzielle Aspekt ist derzeit: Wer aus der 4. Liga kommt muss sich meist übernehmen, um in Liga 3 bestehen zu können. Oftmals ist sogar das Risiko, richtig in die Miesen zu gehen und den Durchmarsch in Liga 2 anzupeilen sinnvoller, als sich im Haifisch-Becken "3. Liga" totzuwirtschaften.
Mit 4 Gleisen würde sich der finanzielle Druck entspannen. Natürlich wäre nun ein stärkeres Leistungsgefälle da, als bei einer eingleisigen 3. Liga. Derzeit finde ich aber nicht, dass es zwischen Liga 3 und 4 extreme Leistungsunterschiede gibt. Dafür sind in letzter Zeit zuviele Durchmärsche (von 4 in 2) passiert (jüngstes Beispiel: Münster UND Ulm, davor Elversberg) . Die 3. Liga ist derzeit einfach ein Nadelöhr.
Ich denke, wir haben in Deutschland eine Leistungsdichte, die es uns erlaubt alles ein bisschen nach oben zu drücken, das Nadelöhr 3. Liga muss weg, gerade auch weil die Aufstiegs-"Kacke" aus Liga 4 derzeit nicht gut geregelt ist.
25.08.2024 - 13:42 Uhr
Ich denke, es ist höchste Zeit zum alten System zurückzukehren, um der gesichtslosen Abgehobenheit der Championsleague etwas Wirksames entgegenzusetzen, die regionale Verbundenheit des Sports aufzuwerten und auch die Verbindung zwischen finanzstarken und finanzschwachen Klubs wieder zu stärken.
Meine Vorstellung liefe darauf hinaus, dass man anstelle der Bundesliga wieder Oberligen einführt, zwischen deren Siegern - von mir aus auch den Erst- und Zweitplatzierten - dann eine Endrunde gespielt wird. Also: Oberliga Süd, Oberliga West, Oberliga Südwest, Oberliga Nord und Oberliga Nordost mit jeweils 16 Teilnehmern. Von August bis März regulärer Ligenbetrieb, ab April dann die End- und Abstiegsrunde.
Aus den Oberligen steigen jeweils drei Mannschaften in die darunterliegenden Regionalligen ab. Unter den Teilnehmern der Endrunde werden dann die europäischen Plätze und die Meisterschaft ausgespielt.
Ich mache mal eine Aufstellung der Ligen nach jetzigem Stand. Gäbe mit Sicherheit viele geile Spiele mit tollen Derbies und würde die jetzige Trostlosigkeit auf einen Schlag beenden.
Oberliga Nord:
Werder Bremen
Holstein Kiel
FC St. Pauli
VFL Wolfsburg
Hamburger SV
Hannover 96
Eintracht Braunschweig
TSV Havelse
SC Weiche 08
Kickers Emden
Blau-Weiß Lohne
Eintracht Norderstedt
VFB Lübeck
SV Meppen
Phönix Lübeck
SV Drochtersen
Oberliga West:
Borussia Dortmund
VFL Bochum
Borussia Mönchengladbach
Bayer Leverkusen
1.FC Köln
Fortuna Düsseldorf
Schalke 04
Preußen Münster
SC Paderborn
Alemannia Aachen
Arminia Bielefeld
VFL Osnabrück
Rot-Weiß Essen
SC Verl
Viktoria Köln
Fortuna Köln
Oberliga Südwest:
Eintracht Frankfurt
TSG Hoffenheim
Mainz 05
Darmstadt 98
VfB Stuttgart
SC Freiburg
1.FC Kaiserslautern
Karlsruher SC
1.FC Heidenheim
SSV Ulm
SV Elversberg
Waldhof Mannheim
1.FC Saarbrücken
Wehen Wiesbaden
SV Sandhausen
Stuttgarter Kickers
Oberliga Süd:
FC Augsburg
Bayern München
1.FC Nürnberg
Spvgg Greuther Fürth
Jahn Regensburg
1860 München
FC Ingolstadt
FV Illertissen
Wacker Burghausen
Schweinfurt 05
Spvgg Bayreuth
Schwaben Augsburg
Würzburger Kickers
Eintracht Bamberg
DJK Vilzing
TSV Aubstadt
Oberliga Nordost:
RB Leipzig
1.FC Union Berlin
Hertha BSC Berlin
1.FC Magdeburg
Hansa Rostock
Energie Cottbus
Erzgebirge Aue
Dynamo Dresden
Carl Zeiss Jena
Hallescher FC
Hertha Zehlendorf
Lok Leipzig
Greifswalder FC
Chemie Leipzig
Rot-Weiß Erfurt
FSV Zwickau
Da sieht mir jede Liga attraktiver aus als die heutige Bundesliga, ich sehe da an jedem Spieltag mehr geile Paarungen als heute in einer ganzen Saison.
Meine Vorstellung liefe darauf hinaus, dass man anstelle der Bundesliga wieder Oberligen einführt, zwischen deren Siegern - von mir aus auch den Erst- und Zweitplatzierten - dann eine Endrunde gespielt wird. Also: Oberliga Süd, Oberliga West, Oberliga Südwest, Oberliga Nord und Oberliga Nordost mit jeweils 16 Teilnehmern. Von August bis März regulärer Ligenbetrieb, ab April dann die End- und Abstiegsrunde.
Aus den Oberligen steigen jeweils drei Mannschaften in die darunterliegenden Regionalligen ab. Unter den Teilnehmern der Endrunde werden dann die europäischen Plätze und die Meisterschaft ausgespielt.
Ich mache mal eine Aufstellung der Ligen nach jetzigem Stand. Gäbe mit Sicherheit viele geile Spiele mit tollen Derbies und würde die jetzige Trostlosigkeit auf einen Schlag beenden.
Oberliga Nord:
Werder Bremen
Holstein Kiel
FC St. Pauli
VFL Wolfsburg
Hamburger SV
Hannover 96
Eintracht Braunschweig
TSV Havelse
SC Weiche 08
Kickers Emden
Blau-Weiß Lohne
Eintracht Norderstedt
VFB Lübeck
SV Meppen
Phönix Lübeck
SV Drochtersen
Oberliga West:
Borussia Dortmund
VFL Bochum
Borussia Mönchengladbach
Bayer Leverkusen
1.FC Köln
Fortuna Düsseldorf
Schalke 04
Preußen Münster
SC Paderborn
Alemannia Aachen
Arminia Bielefeld
VFL Osnabrück
Rot-Weiß Essen
SC Verl
Viktoria Köln
Fortuna Köln
Oberliga Südwest:
Eintracht Frankfurt
TSG Hoffenheim
Mainz 05
Darmstadt 98
VfB Stuttgart
SC Freiburg
1.FC Kaiserslautern
Karlsruher SC
1.FC Heidenheim
SSV Ulm
SV Elversberg
Waldhof Mannheim
1.FC Saarbrücken
Wehen Wiesbaden
SV Sandhausen
Stuttgarter Kickers
Oberliga Süd:
FC Augsburg
Bayern München
1.FC Nürnberg
Spvgg Greuther Fürth
Jahn Regensburg
1860 München
FC Ingolstadt
FV Illertissen
Wacker Burghausen
Schweinfurt 05
Spvgg Bayreuth
Schwaben Augsburg
Würzburger Kickers
Eintracht Bamberg
DJK Vilzing
TSV Aubstadt
Oberliga Nordost:
RB Leipzig
1.FC Union Berlin
Hertha BSC Berlin
1.FC Magdeburg
Hansa Rostock
Energie Cottbus
Erzgebirge Aue
Dynamo Dresden
Carl Zeiss Jena
Hallescher FC
Hertha Zehlendorf
Lok Leipzig
Greifswalder FC
Chemie Leipzig
Rot-Weiß Erfurt
FSV Zwickau
Da sieht mir jede Liga attraktiver aus als die heutige Bundesliga, ich sehe da an jedem Spieltag mehr geile Paarungen als heute in einer ganzen Saison.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Nickenisch am 25.08.2024 um 14:08 Uhr bearbeitet
27.08.2024 - 08:26 Uhr
Zitat von Jasmin_Cologne
Meine Meinung! (Jeder darf sie nicht gut finden)
1. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
2. Liga mit 20 Teams und 4 Absteigern.
3. Liga: 4gleisig mit je 20, 22 oder 24 Teams und 4 geplanten Absteigern (1. steigt auf in 2. Liga, und je nach Absteiger aus der 2. Liga gehen eben mehr oder weniger in die 4. Liga)
Meine Meinung! (Jeder darf sie nicht gut finden)
1. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
2. Liga mit 20 Teams und 4 Absteigern.
3. Liga: 4gleisig mit je 20, 22 oder 24 Teams und 4 geplanten Absteigern (1. steigt auf in 2. Liga, und je nach Absteiger aus der 2. Liga gehen eben mehr oder weniger in die 4. Liga)
Nahe dran an meine vorstellung
Mein vorschlag:
1. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
2. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
3. Liga: 2 Gleisig mit je 20 Teams, Meister aufstieg + Relegation zwischen den zweiten. Absteiger 4 je gruppe
4.Liga/ Regionalliga 4 Gleisig mit je 20 Teams. 2 Aufsteiger und 4 Absteiger.
Zweit Vertretung sollten in der 3. Liga (am besten keine) und 4.Liga begrenzt werden.
So hätten viele Tradition vereine ein platz und Deutschland ist groß genug für so ein Liga System.
Gruß enzo
27.08.2024 - 16:15 Uhr
Zitat von enzo2001
Nahe dran an meine vorstellung
Mein vorschlag:
1. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
2. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
3. Liga: 2 Gleisig mit je 20 Teams, Meister aufstieg + Relegation zwischen den zweiten. Absteiger 4 je gruppe
4.Liga/ Regionalliga 4 Gleisig mit je 20 Teams. 2 Aufsteiger und 4 Absteiger.
Zweit Vertretung sollten in der 3. Liga (am besten keine) und 4.Liga begrenzt werden.
So hätten viele Tradition vereine ein platz und Deutschland ist groß genug für so ein Liga System.
Gruß enzo
Zitat von Jasmin_Cologne
Meine Meinung! (Jeder darf sie nicht gut finden)
1. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
2. Liga mit 20 Teams und 4 Absteigern.
3. Liga: 4gleisig mit je 20, 22 oder 24 Teams und 4 geplanten Absteigern (1. steigt auf in 2. Liga, und je nach Absteiger aus der 2. Liga gehen eben mehr oder weniger in die 4. Liga)
Meine Meinung! (Jeder darf sie nicht gut finden)
1. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
2. Liga mit 20 Teams und 4 Absteigern.
3. Liga: 4gleisig mit je 20, 22 oder 24 Teams und 4 geplanten Absteigern (1. steigt auf in 2. Liga, und je nach Absteiger aus der 2. Liga gehen eben mehr oder weniger in die 4. Liga)
Nahe dran an meine vorstellung
Mein vorschlag:
1. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
2. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
3. Liga: 2 Gleisig mit je 20 Teams, Meister aufstieg + Relegation zwischen den zweiten. Absteiger 4 je gruppe
4.Liga/ Regionalliga 4 Gleisig mit je 20 Teams. 2 Aufsteiger und 4 Absteiger.
Zweit Vertretung sollten in der 3. Liga (am besten keine) und 4.Liga begrenzt werden.
So hätten viele Tradition vereine ein platz und Deutschland ist groß genug für so ein Liga System.
Gruß enzo
Dann müssten alle Vorschläge nur noch unter einen Hut gebracht werden. Über den sportlichen Sinn der Wettbewerbsaufblähung und ob damit eine Erhöhung der Qualität verbunden ist, darf man trefflich streiten. Meine Bewertung fällt negativ aus.
In einem ohnehin vollen internationalen Spielkalender noch vier weitere Spieltage in der Bundesliga unterzubringen, dürfte Freude und Begeisterung auslösen. Der Spielkalender müsste so gestaltet werden wie in England.
Für eine dritte Liga gibt es keine 40 konkurrenzfähige Klubs, das wäre eine verkappte RL, während die RL in deinem Ligensystem mit 80 Klubs zu einer OL verkommen würde. Bereits jetzt gibt es in den Regionalligen einige Klubs, die dort infrastrukturell nicht hingehören. Wie sähe es erst mit 80 Klubs aus?
Eine Bundesliga mit 20 Teilnehmern würde für keine höhere Spielqualität sorgen, was man an den 20er Ligen in Europa sieht, wo regelmäßig Teams weit abgeschlagen am Tabellenende herumdümpeln, ohne eine sportliche Chance zu haben. Selbst in der Bundesliga passiert es. Wie würde es dann mit 20 Klubs aussehen?
Um die sportliche Qualität eines Wettbewerbs zu erhöhen, muss man komprimieren und reduzieren und nicht erweitern und aufblähen. Den Regionalligen täte jetzt schon eine Reduzierung von fünf auf vier sportlich gut.
Eine dritte Liga mit 40 Klubs und eine vierte Liga mit 80 Klubs wäre sportlicher Irrsinn.
Eine Erhöhung der Teilnehmerzahl der Bundesligen würde zu einer Verwässerung des Wettbewerbs führen.
27.08.2024 - 18:51 Uhr
Zitat von Schilkseeschnack
Dann müssten alle Vorschläge nur noch unter einen Hut gebracht werden. Über den sportlichen Sinn der Wettbewerbsaufblähung und ob damit eine Erhöhung der Qualität verbunden ist, darf man trefflich streiten. Meine Bewertung fällt negativ aus.
In einem ohnehin vollen internationalen Spielkalender noch vier weitere Spieltage in der Bundesliga unterzubringen, dürfte Freude und Begeisterung auslösen. Der Spielkalender müsste so gestaltet werden wie in England.
Für eine dritte Liga gibt es keine 40 konkurrenzfähige Klubs, das wäre eine verkappte RL, während die RL in deinem Ligensystem mit 80 Klubs zu einer OL verkommen würde. Bereits jetzt gibt es in den Regionalligen einige Klubs, die dort infrastrukturell nicht hingehören. Wie sähe es erst mit 80 Klubs aus?
Eine Bundesliga mit 20 Teilnehmern würde für keine höhere Spielqualität sorgen, was man an den 20er Ligen in Europa sieht, wo regelmäßig Teams weit abgeschlagen am Tabellenende herumdümpeln, ohne eine sportliche Chance zu haben. Selbst in der Bundesliga passiert es. Wie würde es dann mit 20 Klubs aussehen?
Um die sportliche Qualität eines Wettbewerbs zu erhöhen, muss man komprimieren und reduzieren und nicht erweitern und aufblähen. Den Regionalligen täte jetzt schon eine Reduzierung von fünf auf vier sportlich gut.
Eine dritte Liga mit 40 Klubs und eine vierte Liga mit 80 Klubs wäre sportlicher Irrsinn.
Eine Erhöhung der Teilnehmerzahl der Bundesligen würde zu einer Verwässerung des Wettbewerbs führen.
Zitat von enzo2001
Nahe dran an meine vorstellung
Mein vorschlag:
1. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
2. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
3. Liga: 2 Gleisig mit je 20 Teams, Meister aufstieg + Relegation zwischen den zweiten. Absteiger 4 je gruppe
4.Liga/ Regionalliga 4 Gleisig mit je 20 Teams. 2 Aufsteiger und 4 Absteiger.
Zweit Vertretung sollten in der 3. Liga (am besten keine) und 4.Liga begrenzt werden.
So hätten viele Tradition vereine ein platz und Deutschland ist groß genug für so ein Liga System.
Gruß enzo
Zitat von Jasmin_Cologne
Meine Meinung! (Jeder darf sie nicht gut finden)
1. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
2. Liga mit 20 Teams und 4 Absteigern.
3. Liga: 4gleisig mit je 20, 22 oder 24 Teams und 4 geplanten Absteigern (1. steigt auf in 2. Liga, und je nach Absteiger aus der 2. Liga gehen eben mehr oder weniger in die 4. Liga)
Meine Meinung! (Jeder darf sie nicht gut finden)
1. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
2. Liga mit 20 Teams und 4 Absteigern.
3. Liga: 4gleisig mit je 20, 22 oder 24 Teams und 4 geplanten Absteigern (1. steigt auf in 2. Liga, und je nach Absteiger aus der 2. Liga gehen eben mehr oder weniger in die 4. Liga)
Nahe dran an meine vorstellung
Mein vorschlag:
1. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
2. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
3. Liga: 2 Gleisig mit je 20 Teams, Meister aufstieg + Relegation zwischen den zweiten. Absteiger 4 je gruppe
4.Liga/ Regionalliga 4 Gleisig mit je 20 Teams. 2 Aufsteiger und 4 Absteiger.
Zweit Vertretung sollten in der 3. Liga (am besten keine) und 4.Liga begrenzt werden.
So hätten viele Tradition vereine ein platz und Deutschland ist groß genug für so ein Liga System.
Gruß enzo
Dann müssten alle Vorschläge nur noch unter einen Hut gebracht werden. Über den sportlichen Sinn der Wettbewerbsaufblähung und ob damit eine Erhöhung der Qualität verbunden ist, darf man trefflich streiten. Meine Bewertung fällt negativ aus.
In einem ohnehin vollen internationalen Spielkalender noch vier weitere Spieltage in der Bundesliga unterzubringen, dürfte Freude und Begeisterung auslösen. Der Spielkalender müsste so gestaltet werden wie in England.
Für eine dritte Liga gibt es keine 40 konkurrenzfähige Klubs, das wäre eine verkappte RL, während die RL in deinem Ligensystem mit 80 Klubs zu einer OL verkommen würde. Bereits jetzt gibt es in den Regionalligen einige Klubs, die dort infrastrukturell nicht hingehören. Wie sähe es erst mit 80 Klubs aus?
Eine Bundesliga mit 20 Teilnehmern würde für keine höhere Spielqualität sorgen, was man an den 20er Ligen in Europa sieht, wo regelmäßig Teams weit abgeschlagen am Tabellenende herumdümpeln, ohne eine sportliche Chance zu haben. Selbst in der Bundesliga passiert es. Wie würde es dann mit 20 Klubs aussehen?
Um die sportliche Qualität eines Wettbewerbs zu erhöhen, muss man komprimieren und reduzieren und nicht erweitern und aufblähen. Den Regionalligen täte jetzt schon eine Reduzierung von fünf auf vier sportlich gut.
Eine dritte Liga mit 40 Klubs und eine vierte Liga mit 80 Klubs wäre sportlicher Irrsinn.
Eine Erhöhung der Teilnehmerzahl der Bundesligen würde zu einer Verwässerung des Wettbewerbs führen.
Ich möchte aus deiner Antwort eine Stelle zitieren, die ich für falsch erachte: "Für eine dritte Liga gibt es keine 40 konkurrenzfähige Klubs,"
Ich denke, Du siehst die 3. Liga zu stark und/oder die 4. Liga zu schwach. Schau dir einfach an, wie die Aufsteiger aus der 4. Liga zuletzt performten...
Letzte Saison: Ulm und Münster Durchmarsch
vorletzte Saison: Elversberg Durchmarsch
20/21: Saarbrücken 5. / Verl 7.
19/20: Bayern II 1.
Also die aufsteigenden Viertligisten können meist gut bis sehr gut mithalten. Ich denke, wenn die Topteams aus Liga 4 mit in Liga 3 Spielen, gäbe es kein großes Leistungsgefälle.
31.08.2024 - 20:51 Uhr
Zitat von Schilkseeschnack
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Für eine dritte Liga gibt es keine 40 konkurrenzfähige Klubs, das wäre eine verkappte RL, während die RL in deinem Ligensystem mit 80 Klubs zu einer OL verkommen würde. Bereits jetzt gibt es in den Regionalligen einige Klubs, die dort infrastrukturell nicht hingehören. Wie sähe es erst mit 80 Klubs aus?
Eine Bundesliga mit 20 Teilnehmern würde für keine höhere Spielqualität sorgen, was man an den 20er Ligen in Europa sieht, wo regelmäßig Teams weit abgeschlagen am Tabellenende herumdümpeln, ohne eine sportliche Chance zu haben. Selbst in der Bundesliga passiert es. Wie würde es dann mit 20 Klubs aussehen?
Um die sportliche Qualität eines Wettbewerbs zu erhöhen, muss man komprimieren und reduzieren und nicht erweitern und aufblähen. Den Regionalligen täte jetzt schon eine Reduzierung von fünf auf vier sportlich gut.
Eine dritte Liga mit 40 Klubs und eine vierte Liga mit 80 Klubs wäre sportlicher Irrsinn.
Eine Erhöhung der Teilnehmerzahl der Bundesligen würde zu einer Verwässerung des Wettbewerbs führen.
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Für eine dritte Liga gibt es keine 40 konkurrenzfähige Klubs, das wäre eine verkappte RL, während die RL in deinem Ligensystem mit 80 Klubs zu einer OL verkommen würde. Bereits jetzt gibt es in den Regionalligen einige Klubs, die dort infrastrukturell nicht hingehören. Wie sähe es erst mit 80 Klubs aus?
Eine Bundesliga mit 20 Teilnehmern würde für keine höhere Spielqualität sorgen, was man an den 20er Ligen in Europa sieht, wo regelmäßig Teams weit abgeschlagen am Tabellenende herumdümpeln, ohne eine sportliche Chance zu haben. Selbst in der Bundesliga passiert es. Wie würde es dann mit 20 Klubs aussehen?
Um die sportliche Qualität eines Wettbewerbs zu erhöhen, muss man komprimieren und reduzieren und nicht erweitern und aufblähen. Den Regionalligen täte jetzt schon eine Reduzierung von fünf auf vier sportlich gut.
Eine dritte Liga mit 40 Klubs und eine vierte Liga mit 80 Klubs wäre sportlicher Irrsinn.
Eine Erhöhung der Teilnehmerzahl der Bundesligen würde zu einer Verwässerung des Wettbewerbs führen.
Ich bin da näher an Jasmin_Cologne das es genug konkurrenzfähige Klubs ab der 3. Liga gibt, viele vereine in der Regionalliga arbeiten unter Profibedingungen. Die Regionalliga West ist sogar offiziell eine Profiliga!
Bundesliga und 2. Liga mit 20 Vereine sehe ich kein Problem,die Leistungsdichte ist hoch genug in Deutschland und da hätten einige Vereine schneller Planungssicherheit
Trozdem habe ich mein Vorschlag überarbeitet, für die wo meinen es wären zu viele Vereine in der 3 und 4.Liga
1. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
2. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
3. Liga: 2 Gleisig mit je 18 Teams, Meister Aufstieg + Relegation zwischen den zweiten. Absteiger 3 je gruppe
4.Liga/ Regionalliga 3 Gleisig mit je 18 Teams. 2 Aufsteiger und 3 Absteiger.
Bei diesen Modell hätten Zweitvertretung nichts zu suchen in der 3.Liga und in der 4.Liga auch nur Begrenzt.
Die Oberligen müßte dann auf auf 9 Gruppen gekürzt werden, damit es mit den Aufsteiger/Absteiger passt.
Gruß enzo
02.09.2024 - 17:20 Uhr
Zitat von Jasmin_Cologne
Ich möchte aus deiner Antwort eine Stelle zitieren, die ich für falsch erachte: "Für eine dritte Liga gibt es keine 40 konkurrenzfähige Klubs,"
Ich denke, Du siehst die 3. Liga zu stark und/oder die 4. Liga zu schwach. Schau dir einfach an, wie die Aufsteiger aus der 4. Liga zuletzt performten...
Letzte Saison: Ulm und Münster Durchmarsch
vorletzte Saison: Elversberg Durchmarsch
20/21: Saarbrücken 5. / Verl 7.
19/20: Bayern II 1.
Also die aufsteigenden Viertligisten können meist gut bis sehr gut mithalten. Ich denke, wenn die Topteams aus Liga 4 mit in Liga 3 Spielen, gäbe es kein großes Leistungsgefälle.
Zitat von Schilkseeschnack
Dann müssten alle Vorschläge nur noch unter einen Hut gebracht werden. Über den sportlichen Sinn der Wettbewerbsaufblähung und ob damit eine Erhöhung der Qualität verbunden ist, darf man trefflich streiten. Meine Bewertung fällt negativ aus.
In einem ohnehin vollen internationalen Spielkalender noch vier weitere Spieltage in der Bundesliga unterzubringen, dürfte Freude und Begeisterung auslösen. Der Spielkalender müsste so gestaltet werden wie in England.
Für eine dritte Liga gibt es keine 40 konkurrenzfähige Klubs, das wäre eine verkappte RL, während die RL in deinem Ligensystem mit 80 Klubs zu einer OL verkommen würde. Bereits jetzt gibt es in den Regionalligen einige Klubs, die dort infrastrukturell nicht hingehören. Wie sähe es erst mit 80 Klubs aus?
Eine Bundesliga mit 20 Teilnehmern würde für keine höhere Spielqualität sorgen, was man an den 20er Ligen in Europa sieht, wo regelmäßig Teams weit abgeschlagen am Tabellenende herumdümpeln, ohne eine sportliche Chance zu haben. Selbst in der Bundesliga passiert es. Wie würde es dann mit 20 Klubs aussehen?
Um die sportliche Qualität eines Wettbewerbs zu erhöhen, muss man komprimieren und reduzieren und nicht erweitern und aufblähen. Den Regionalligen täte jetzt schon eine Reduzierung von fünf auf vier sportlich gut.
Eine dritte Liga mit 40 Klubs und eine vierte Liga mit 80 Klubs wäre sportlicher Irrsinn.
Eine Erhöhung der Teilnehmerzahl der Bundesligen würde zu einer Verwässerung des Wettbewerbs führen.
Zitat von enzo2001
Nahe dran an meine vorstellung
Mein vorschlag:
1. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
2. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
3. Liga: 2 Gleisig mit je 20 Teams, Meister aufstieg + Relegation zwischen den zweiten. Absteiger 4 je gruppe
4.Liga/ Regionalliga 4 Gleisig mit je 20 Teams. 2 Aufsteiger und 4 Absteiger.
Zweit Vertretung sollten in der 3. Liga (am besten keine) und 4.Liga begrenzt werden.
So hätten viele Tradition vereine ein platz und Deutschland ist groß genug für so ein Liga System.
Gruß enzo
Zitat von Jasmin_Cologne
Meine Meinung! (Jeder darf sie nicht gut finden)
1. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
2. Liga mit 20 Teams und 4 Absteigern.
3. Liga: 4gleisig mit je 20, 22 oder 24 Teams und 4 geplanten Absteigern (1. steigt auf in 2. Liga, und je nach Absteiger aus der 2. Liga gehen eben mehr oder weniger in die 4. Liga)
Meine Meinung! (Jeder darf sie nicht gut finden)
1. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
2. Liga mit 20 Teams und 4 Absteigern.
3. Liga: 4gleisig mit je 20, 22 oder 24 Teams und 4 geplanten Absteigern (1. steigt auf in 2. Liga, und je nach Absteiger aus der 2. Liga gehen eben mehr oder weniger in die 4. Liga)
Nahe dran an meine vorstellung
Mein vorschlag:
1. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
2. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
3. Liga: 2 Gleisig mit je 20 Teams, Meister aufstieg + Relegation zwischen den zweiten. Absteiger 4 je gruppe
4.Liga/ Regionalliga 4 Gleisig mit je 20 Teams. 2 Aufsteiger und 4 Absteiger.
Zweit Vertretung sollten in der 3. Liga (am besten keine) und 4.Liga begrenzt werden.
So hätten viele Tradition vereine ein platz und Deutschland ist groß genug für so ein Liga System.
Gruß enzo
Dann müssten alle Vorschläge nur noch unter einen Hut gebracht werden. Über den sportlichen Sinn der Wettbewerbsaufblähung und ob damit eine Erhöhung der Qualität verbunden ist, darf man trefflich streiten. Meine Bewertung fällt negativ aus.
In einem ohnehin vollen internationalen Spielkalender noch vier weitere Spieltage in der Bundesliga unterzubringen, dürfte Freude und Begeisterung auslösen. Der Spielkalender müsste so gestaltet werden wie in England.
Für eine dritte Liga gibt es keine 40 konkurrenzfähige Klubs, das wäre eine verkappte RL, während die RL in deinem Ligensystem mit 80 Klubs zu einer OL verkommen würde. Bereits jetzt gibt es in den Regionalligen einige Klubs, die dort infrastrukturell nicht hingehören. Wie sähe es erst mit 80 Klubs aus?
Eine Bundesliga mit 20 Teilnehmern würde für keine höhere Spielqualität sorgen, was man an den 20er Ligen in Europa sieht, wo regelmäßig Teams weit abgeschlagen am Tabellenende herumdümpeln, ohne eine sportliche Chance zu haben. Selbst in der Bundesliga passiert es. Wie würde es dann mit 20 Klubs aussehen?
Um die sportliche Qualität eines Wettbewerbs zu erhöhen, muss man komprimieren und reduzieren und nicht erweitern und aufblähen. Den Regionalligen täte jetzt schon eine Reduzierung von fünf auf vier sportlich gut.
Eine dritte Liga mit 40 Klubs und eine vierte Liga mit 80 Klubs wäre sportlicher Irrsinn.
Eine Erhöhung der Teilnehmerzahl der Bundesligen würde zu einer Verwässerung des Wettbewerbs führen.
Ich möchte aus deiner Antwort eine Stelle zitieren, die ich für falsch erachte: "Für eine dritte Liga gibt es keine 40 konkurrenzfähige Klubs,"
Ich denke, Du siehst die 3. Liga zu stark und/oder die 4. Liga zu schwach. Schau dir einfach an, wie die Aufsteiger aus der 4. Liga zuletzt performten...
Letzte Saison: Ulm und Münster Durchmarsch
vorletzte Saison: Elversberg Durchmarsch
20/21: Saarbrücken 5. / Verl 7.
19/20: Bayern II 1.
Also die aufsteigenden Viertligisten können meist gut bis sehr gut mithalten. Ich denke, wenn die Topteams aus Liga 4 mit in Liga 3 Spielen, gäbe es kein großes Leistungsgefälle.
Damit kommt man aber noch lange nicht auf die Zahl 40, geschweige denn, ob es überhaupt 40 konkurrenzfähige Klubs gäbe. Davon abgesehen muss man sich nur die gesamte Qualität in den RL ansehen. Vor allem in der RL Nord und in der RL Bayern gibt es keine 18 konkurrenzfähigen Teilnehmer, weil einige infrastrukturell in die OL gehören. Wenn jetzt die Spitzenklubs in die dritte Liga gehen, woher sollen dann gleich 80 Teilnehmer für die Regionalligen kommen, die sportlich auch dorthin gehören? Das wären tatsächlich Oberligen und das würde sich durch die weiteren Ligen nach unten fortsetzen. Ich erkenne den sportlichen Vorteil nicht und es gibt nur eine finanzielle Belastung, die für viele schon aufgrund der Reisekosten nicht zu stemmen wäre.
Mein Fazit ist, dass durch eine Aufstockung die sportliche Qualität in keiner Liga ab der Bundesliga erhöht werden würde. Weder die DFL noch der DFB noch die Regionalverbände planen eine solche Reform. Im Bereich der RL wollen z.B. die Verbände Nord, Nordost und Bayern nicht mal eine Reduzierung ihrer drei RL auf zwei, weil jeder seine RL behalten will.
02.09.2024 - 17:38 Uhr
Zitat von enzo2001
Ich bin da näher an Jasmin_Cologne das es genug konkurrenzfähige Klubs ab der 3. Liga gibt, viele vereine in der Regionalliga arbeiten unter Profibedingungen. Die Regionalliga West ist sogar offiziell eine Profiliga!
Bundesliga und 2. Liga mit 20 Vereine sehe ich kein Problem,die Leistungsdichte ist hoch genug in Deutschland und da hätten einige Vereine schneller Planungssicherheit
Trozdem habe ich mein Vorschlag überarbeitet, für die wo meinen es wären zu viele Vereine in der 3 und 4.Liga
1. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
2. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
3. Liga: 2 Gleisig mit je 18 Teams, Meister Aufstieg + Relegation zwischen den zweiten. Absteiger 3 je gruppe
4.Liga/ Regionalliga 3 Gleisig mit je 18 Teams. 2 Aufsteiger und 3 Absteiger.
Bei diesen Modell hätten Zweitvertretung nichts zu suchen in der 3.Liga und in der 4.Liga auch nur Begrenzt.
Die Oberligen müßte dann auf auf 9 Gruppen gekürzt werden, damit es mit den Aufsteiger/Absteiger passt.
Gruß enzo
Zitat von Schilkseeschnack
[
Für eine dritte Liga gibt es keine 40 konkurrenzfähige Klubs, das wäre eine verkappte RL, während die RL in deinem Ligensystem mit 80 Klubs zu einer OL verkommen würde. Bereits jetzt gibt es in den Regionalligen einige Klubs, die dort infrastrukturell nicht hingehören. Wie sähe es erst mit 80 Klubs aus?
Eine Bundesliga mit 20 Teilnehmern würde für keine höhere Spielqualität sorgen, was man an den 20er Ligen in Europa sieht, wo regelmäßig Teams weit abgeschlagen am Tabellenende herumdümpeln, ohne eine sportliche Chance zu haben. Selbst in der Bundesliga passiert es. Wie würde es dann mit 20 Klubs aussehen?
Um die sportliche Qualität eines Wettbewerbs zu erhöhen, muss man komprimieren und reduzieren und nicht erweitern und aufblähen. Den Regionalligen täte jetzt schon eine Reduzierung von fünf auf vier sportlich gut.
Eine dritte Liga mit 40 Klubs und eine vierte Liga mit 80 Klubs wäre sportlicher Irrsinn.
Eine Erhöhung der Teilnehmerzahl der Bundesligen würde zu einer Verwässerung des Wettbewerbs führen.
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Für eine dritte Liga gibt es keine 40 konkurrenzfähige Klubs, das wäre eine verkappte RL, während die RL in deinem Ligensystem mit 80 Klubs zu einer OL verkommen würde. Bereits jetzt gibt es in den Regionalligen einige Klubs, die dort infrastrukturell nicht hingehören. Wie sähe es erst mit 80 Klubs aus?
Eine Bundesliga mit 20 Teilnehmern würde für keine höhere Spielqualität sorgen, was man an den 20er Ligen in Europa sieht, wo regelmäßig Teams weit abgeschlagen am Tabellenende herumdümpeln, ohne eine sportliche Chance zu haben. Selbst in der Bundesliga passiert es. Wie würde es dann mit 20 Klubs aussehen?
Um die sportliche Qualität eines Wettbewerbs zu erhöhen, muss man komprimieren und reduzieren und nicht erweitern und aufblähen. Den Regionalligen täte jetzt schon eine Reduzierung von fünf auf vier sportlich gut.
Eine dritte Liga mit 40 Klubs und eine vierte Liga mit 80 Klubs wäre sportlicher Irrsinn.
Eine Erhöhung der Teilnehmerzahl der Bundesligen würde zu einer Verwässerung des Wettbewerbs führen.
Ich bin da näher an Jasmin_Cologne das es genug konkurrenzfähige Klubs ab der 3. Liga gibt, viele vereine in der Regionalliga arbeiten unter Profibedingungen. Die Regionalliga West ist sogar offiziell eine Profiliga!
Bundesliga und 2. Liga mit 20 Vereine sehe ich kein Problem,die Leistungsdichte ist hoch genug in Deutschland und da hätten einige Vereine schneller Planungssicherheit
Trozdem habe ich mein Vorschlag überarbeitet, für die wo meinen es wären zu viele Vereine in der 3 und 4.Liga
1. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
2. Liga mit 20 Teams und 3 Absteigern.
3. Liga: 2 Gleisig mit je 18 Teams, Meister Aufstieg + Relegation zwischen den zweiten. Absteiger 3 je gruppe
4.Liga/ Regionalliga 3 Gleisig mit je 18 Teams. 2 Aufsteiger und 3 Absteiger.
Bei diesen Modell hätten Zweitvertretung nichts zu suchen in der 3.Liga und in der 4.Liga auch nur Begrenzt.
Die Oberligen müßte dann auf auf 9 Gruppen gekürzt werden, damit es mit den Aufsteiger/Absteiger passt.
Gruß enzo
Ich kann nur die Frage wiederholen: Wo wird durch die Aufstockung die sportliche Qualität erhöht?
Bundesliga:
Ein Beispiel aus der letzten Saison: Darmstadt abgeschlagen Letzter und weitgehend nicht konkurrenzfähig, dazu Köln sportlich ähnlich chancenlos unterwegs.
Bei 20 Klubs wären z.B. beide weiterhin in der Liga und es kämen zwei weitere Zweitligisten dazu. Das soll die Qualität erhöhen und den Wettbewerb verbessern?
Es gäbe nur mehr Spiele in einem ohnehin vollen Terminkalender ohne sportlichen Sinn.
Es ist eine nette theoretische Spielerei ohne wirklichen Sinn. Das aktuelle Modell der ersten drei Ligen zumindest ist ein gutes Modell. Darunter müssten die fünf RL auf vier reduziert werden, was ja schon von den betroffenen Verbänden abgelehnt wird.
03.09.2024 - 14:40 Uhr
Das ist ein Argument, das für 3 oder 4 Vereine gilt. Die wenigsten Teams spielen so lange international, dass man da irgendwie das Risiko von zu vielen Spielen hätte und dann ist eben die Frage, ob 16 Vereine "bestraft" werden sollen, damit Bayern und Dortmund mehr Erholung haben, mit einem Kader, in dem ohnehin schon gute Spieler gehortet werden.
Die Qualität kann steigen, muss sich aber nicht, sie kann auch nachlassen. Da gibt es kein Patentrezept. Ich glaube nicht, dass es der Qualität der Bundesliga geholfen hat, dass Schalke, Hertha, der HSV oder jetzt Köln abgestiegen sind.
Sportlich alles verdient und teilweise eben wirklich chancenlos, aber der Liga sind damit attraktive Standorte abhanden gekommen und deutlich umsatzstärkere Vereine und egal wie beschissen Schalke spielen mag, es interessieren sich eben doch mehr Leute für die - und sei es aus Schadenfreude - als für gut aufspielende Heidenheimer.
05.09.2024 - 22:38 Uhr
Zitat von Runaway
Das ist ein Argument, das für 3 oder 4 Vereine gilt. Die wenigsten Teams spielen so lange international, dass man da irgendwie das Risiko von zu vielen Spielen hätte und dann ist eben die Frage, ob 16 Vereine "bestraft" werden sollen, damit Bayern und Dortmund mehr Erholung haben, mit einem Kader, in dem ohnehin schon gute Spieler gehortet werden.
Die Qualität kann steigen, muss sich aber nicht, sie kann auch nachlassen. Da gibt es kein Patentrezept. Ich glaube nicht, dass es der Qualität der Bundesliga geholfen hat, dass Schalke, Hertha, der HSV oder jetzt Köln abgestiegen sind.
Sportlich alles verdient und teilweise eben wirklich chancenlos, aber der Liga sind damit attraktive Standorte abhanden gekommen und deutlich umsatzstärkere Vereine und egal wie beschissen Schalke spielen mag, es interessieren sich eben doch mehr Leute für die - und sei es aus Schadenfreude - als für gut aufspielende Heidenheimer.
Das ist ein Argument, das für 3 oder 4 Vereine gilt. Die wenigsten Teams spielen so lange international, dass man da irgendwie das Risiko von zu vielen Spielen hätte und dann ist eben die Frage, ob 16 Vereine "bestraft" werden sollen, damit Bayern und Dortmund mehr Erholung haben, mit einem Kader, in dem ohnehin schon gute Spieler gehortet werden.
Die Qualität kann steigen, muss sich aber nicht, sie kann auch nachlassen. Da gibt es kein Patentrezept. Ich glaube nicht, dass es der Qualität der Bundesliga geholfen hat, dass Schalke, Hertha, der HSV oder jetzt Köln abgestiegen sind.
Sportlich alles verdient und teilweise eben wirklich chancenlos, aber der Liga sind damit attraktive Standorte abhanden gekommen und deutlich umsatzstärkere Vereine und egal wie beschissen Schalke spielen mag, es interessieren sich eben doch mehr Leute für die - und sei es aus Schadenfreude - als für gut aufspielende Heidenheimer.
Ein Blick in die anderen 20er Ligen zeigt, dass die sportliche Qualität (!) des Wettbewerbs nicht höher ist und es immer wieder Mannschaften gibt, die chancenlos abgeschlagen sind. In der Buli waren letztes Jahr Darmstadt und Köln mehr oder weniger abgeschlagen, wie hätte es dann mit zwei Teams mehr ausgesehen?
Warum soll mehr auch besser bedeuten? Nur damit die Traditionsklubs Köln, Schalke und HSV wieder in die ersten Liga kommen und dort bleiben, wobei Letztere letzte Saison selbst in eine 20er Liga nicht aufgestiegen wären.
Ich finde, dass sich eine passende Formel für die Bundesligen etabliert hat. Welche triftigen Gründe sprechen für eine unbedingte Aufstockung?
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