Benjamin Sesko
Geburtsdatum 31.05.2003
Alter 23
Nat. Slowenien  Slowenien
Größe 1,95m
Vertrag bis 30.06.2030
Position Mittelstürmer
Fuß rechts
Akt. Verein Manchester United
Interessierter Verein Paris Saint-Germain

Leistungsdaten: 26/27

Wettbewerbwettbewerb
Insgesamt 1--
1--
Wahrscheinlichkeit ?
?
Letzte Bewertung: 20.08.2024
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Wechselt Benjamin Sesko zu Paris Saint-Germain?

13.05.2024 - 19:47 Uhr
Sesko hat alle Anlagen um zu PSG zu passen. Sollte Mbappe gehen wäre er sicher ein guter Ersatz im Sturm.
Zitat von robstar

Zitat von Beats82

Zitat von robstar

Zitat von Borusse91

Leipzig hat im Werben um Sesko "gute Karten"

Benjamin Sesko gilt als Sturmjuwel - und hat das Interesse zahlreicher Topklubs wie Paris St. Germain, AC Mailand und Arsenal auf sich gezogen. Auch RB Leipzig will den Slowenen gerne halten und versucht mit Hochdruck, ihm die Ausstiegsklausel in Form einer Vertragsverlängerung mit deutlicher Gehaltserhöhung quasi abzukaufen. Die Chancen stehen wohl gut. Wie der Berater des 20-jährigen Stürmers Elvis Basanovic sagte, habe Leipzig "gute Karten".


Ich wundere mich immer wieder über die Verträge der Spieler.
Die Berater scheinen diese mittlerweile aufzusetzen und den Vereinen vorzulegen.

Wer war denn der Spieler als er gekommen ist. Noch ein niemand. Warum bekommt man dann schon eine Ausstiegklausel. Hat man im Umkehrschluss dann wenigstens viel Gehalt gespart ? Irgendetwas muss man doch umgekehrt erhalten haben. Wenn ja, warum vereinbart man nicht gleich eine Verlängerungsoption mit besserem Gehalt, wenn man ihn verpflichtet. Dann kann man schon nach einem Jahr Gehalt und Laufzeit bzwk. AK anpassen.

Und wenn er gehen sollte, hat man mit den 65 Mio. EUR auch eine ordentliche Rendite erwirtschaftet, die man postwendend in neue Stürmer reinvestieren kann. Bei dem Scouting der RB-Konzern's hat man doch immer eine gut gefüllte Kandidatenliste, die man dann abklappern kann. Da Openda noch da ist, wäre auch erstmal keine Notlage da.


Na ja, wie du schon selber schreibst als Sesko gekommen ist, war er noch kein großes Licht auf der Fußballbühne. Wenn man da nun, ein Jahr später, 65 Millionen für den Spieler bekommt, ist das glaube ich ein Bombengeschäft . Zumal die Scoutinglisten der RB Familie, ja anscheinend prall gefüllt sind, mit Spielern die eine ähnliche Entwicklung nehmen können. Man kann von dem Konstrukt halten was man möchte, aber in dieser Hinsicht, wurden da alle anderen längst abgehängt.
Ich glaube Sesko wurde für 24 verpflichtet, wenn man nun 65 Millionen bekommt, hat man mal in 11 Monaten, 41 Millionen verdient mit einem Bruchteil des Kaders .. Und das scheint irgendwie kein Ende zu nehmen. Aus wirtschaftlicher Sicht, ist das echt beeindruckend was die Leipziger da auf die Beine gestellt haben.


So sehe ich es auch. Das einzige was etwas stört sind die Ausstiegsklauseln und dass man mit denen jegliche Planbarkeit abgibt. Was wenn im worst case jede Ausstiegsklausel aktiviert wird ? Dann muss man jedes Jahr einen komplett neuen Kader zusammenwürfeln. Das man es im letzten Sommer hinbekommen hat und alle gleich aus dem Stand recht gut miteinander funktioniert haben, ist eher glücklich. Bei so vielen Veränderungen brauch es eigentlich ein Weilchen, bis einige Spieler eine Entwicklung nehmen und auch das Zusammenspiel funktioniert.
Wenn man mittlerweile die CL-Teilnahme fest eingeplant hat, kann man sich ein solches Vorgehen eigentlich nicht erlauben. Nichts gegen Verkaufen, aber ohne Ausstiegsklausel bestimmt man selbst wieviele Abgänge man sportlich verkraften kann und ab welchem Punkt man den Laden zu macht. Openda scheint ja auch eine Ausstiegsklausel zu haben. Die scheinen in Leipzig mit der Gieskanne verteilt zu werden.


Zum Teil gebe ich dir ja Recht, aber solche Klauseln können ja auch als Motivation für den Spieler dienen sein Maximum an Leistung zu bringen, wenn er vor hat nochmal ein paar Schritte zu gehen. Wie gesagt 65 Millionen sind ja nicht gerade Peanuts, da muss man schon was leisten, damit die auch irgendjemand aktiviert. Nehmen wir mal einen Keita, der hat nie wieder so performed wie in Leipzig. Und wenn man nun 3 Spieler hat, die alle so in dem Bereich von 60-70 Millionen liegen wenn sie um die 20 Millionen gekostet haben, hat man Ruckzuck 200 Millionen und 120- 140 Millionen, nur so als Gewinn. Wie gesagt, mit dem Scouting von Leipzig finden man da wohl wieder ein paar passende Spieler, die die Anderen ersetzen. Ich sehe die Ausstiegsklauseln garnicht so negativ, wenn die sich alle in diesem Rahmen bewegen. Und so gibt man den Spielern auch ein Stück weit Sicherheit, das sie nicht in Leipzig "festhängen" sollten sie den nächsten Schritt gehen. Ich glaube sowas wird vielen Talenten versprochen in Vertragsgesprächen und wenn es soweit ist, haben die Verantwortlichen dann auf einmal Gedächnislücken und versuchen noch den letzten Cent herauszuquetschen, weshalb viele Interessenten dann wieder abspringen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Beats82 am 24.05.2024 um 12:39 Uhr bearbeitet
Zitat von Beats82
Zitat von robstar

Zitat von Beats82

Zitat von robstar

Zitat von Borusse91

Leipzig hat im Werben um Sesko "gute Karten"

Benjamin Sesko gilt als Sturmjuwel - und hat das Interesse zahlreicher Topklubs wie Paris St. Germain, AC Mailand und Arsenal auf sich gezogen. Auch RB Leipzig will den Slowenen gerne halten und versucht mit Hochdruck, ihm die Ausstiegsklausel in Form einer Vertragsverlängerung mit deutlicher Gehaltserhöhung quasi abzukaufen. Die Chancen stehen wohl gut. Wie der Berater des 20-jährigen Stürmers Elvis Basanovic sagte, habe Leipzig "gute Karten".


Ich wundere mich immer wieder über die Verträge der Spieler.
Die Berater scheinen diese mittlerweile aufzusetzen und den Vereinen vorzulegen.

Wer war denn der Spieler als er gekommen ist. Noch ein niemand. Warum bekommt man dann schon eine Ausstiegklausel. Hat man im Umkehrschluss dann wenigstens viel Gehalt gespart ? Irgendetwas muss man doch umgekehrt erhalten haben. Wenn ja, warum vereinbart man nicht gleich eine Verlängerungsoption mit besserem Gehalt, wenn man ihn verpflichtet. Dann kann man schon nach einem Jahr Gehalt und Laufzeit bzwk. AK anpassen.

Und wenn er gehen sollte, hat man mit den 65 Mio. EUR auch eine ordentliche Rendite erwirtschaftet, die man postwendend in neue Stürmer reinvestieren kann. Bei dem Scouting der RB-Konzern's hat man doch immer eine gut gefüllte Kandidatenliste, die man dann abklappern kann. Da Openda noch da ist, wäre auch erstmal keine Notlage da.


Na ja, wie du schon selber schreibst als Sesko gekommen ist, war er noch kein großes Licht auf der Fußballbühne. Wenn man da nun, ein Jahr später, 65 Millionen für den Spieler bekommt, ist das glaube ich ein Bombengeschäft . Zumal die Scoutinglisten der RB Familie, ja anscheinend prall gefüllt sind, mit Spielern die eine ähnliche Entwicklung nehmen können. Man kann von dem Konstrukt halten was man möchte, aber in dieser Hinsicht, wurden da alle anderen längst abgehängt.
Ich glaube Sesko wurde für 24 verpflichtet, wenn man nun 65 Millionen bekommt, hat man mal in 11 Monaten, 41 Millionen verdient mit einem Bruchteil des Kaders .. Und das scheint irgendwie kein Ende zu nehmen. Aus wirtschaftlicher Sicht, ist das echt beeindruckend was die Leipziger da auf die Beine gestellt haben.


So sehe ich es auch. Das einzige was etwas stört sind die Ausstiegsklauseln und dass man mit denen jegliche Planbarkeit abgibt. Was wenn im worst case jede Ausstiegsklausel aktiviert wird ? Dann muss man jedes Jahr einen komplett neuen Kader zusammenwürfeln. Das man es im letzten Sommer hinbekommen hat und alle gleich aus dem Stand recht gut miteinander funktioniert haben, ist eher glücklich. Bei so vielen Veränderungen brauch es eigentlich ein Weilchen, bis einige Spieler eine Entwicklung nehmen und auch das Zusammenspiel funktioniert.
Wenn man mittlerweile die CL-Teilnahme fest eingeplant hat, kann man sich ein solches Vorgehen eigentlich nicht erlauben. Nichts gegen Verkaufen, aber ohne Ausstiegsklausel bestimmt man selbst wieviele Abgänge man sportlich verkraften kann und ab welchem Punkt man den Laden zu macht. Openda scheint ja auch eine Ausstiegsklausel zu haben. Die scheinen in Leipzig mit der Gieskanne verteilt zu werden.


Zum Teil gebe ich dir ja Recht, aber solche Klauseln können ja auch als Motivation für den Spieler dienen sein Maximum an Leistung zu bringen, wenn er vor hat nochmal ein paar Schritte zu gehen. Wie gesagt 65 Millionen sind ja nicht gerade Peanuts, da muss man schon was leisten, damit die auch irgendjemand aktiviert. Nehmen wir mal einen Keita, der hat nie wieder so performed wie in Leipzig. Und wenn man nun 3 Spieler hat, die alle so in dem Bereich von 60-70 Millionen liegen wenn sie um die 20 Millionen gekostet haben, hat man Ruckzuck 200 Millionen und 120- 140 Millionen, nur so als Gewinn. Wie gesagt, mit dem Scouting von Leipzig finden man da wohl wieder ein paar passende Spieler, die die Anderen ersetzen. Ich sehe die Ausstiegsklauseln garnicht so negativ, wenn die sich alle in diesem Rahmen bewegen. Und so gibt man den Spielern auch ein Stück weit Sicherheit, das sie nicht in Leipzig "festhängen" sollten sie den nächsten Schritt gehen. Ich glaube sowas wird vielen Talenten versprochen in Vertragsgesprächen und wenn es soweit ist, haben die Verantwortlichen dann auf einmal Gedächnislücken und versuchen noch den letzten Cent herauszuquetschen, weshalb viele Interessenten dann wieder abspringen.


Leipzig ist nun nicht bekannt dafür, dass sie die Spieler zwingen ihre Verträge auszusitzen. Verkauft wird so oder so. Aber wenn schon 1-2 Stammspieler weg sind, kann man beim dritten sagen, dass nichts mehr geht. Auch wenn ich das wirtschaftliche bei den Transferaktivitäten mit am interessantesten finde, ist es doch so, dass man noch ein Sportverein ist, der auch im Jahr drauf in die Championsleague möchte. Und auch wenn es an top Talenten nicht mangelt, die man auf dem Zettel hat, ist die Wahrscheinlichkeit, dass die alle gleichzeitig gleich im ersten Jahr gleich durchstarten, sehr gering. Und wenn man die CL-Qualifikation verpasst, sind die Transferüberschüsse gleich viel weniger wert, weil sie diese Einnahmequelle z.T. ersetzen müssen.

Man muss die Dosis der Abgänge selbst bestimmen können. Egal wieviele Millionen reinkommen. Und bei der Menge an Verträgen mit AK - und zudem noch so gebündelt in der Offensive - ist das Meiner Meinung nach schlechtes Handwerk.

Sesko war noch ein Niemand. Für Openda hat man eine fette Ablöse bezahlt. Welches Argument haben diese beiden Spieler um eine Ausstiegsklausel durchzusetzen.
Vermutlich wissen die Berater, dass alle eine durchgesetzt bekommen haben und drücken auf diesen Knopf.
Das muss man aber mal durchbrechen. Wenn man weiss, dass RBL gerne mit Profit verkauft, kann das eigentlich kein Argument sein, an dem ein Wechsel scheitert.
Zitat von robstar

Zitat von Beats82

Zitat von robstar

Zitat von Beats82

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Leipzig hat im Werben um Sesko "gute Karten"

Benjamin Sesko gilt als Sturmjuwel - und hat das Interesse zahlreicher Topklubs wie Paris St. Germain, AC Mailand und Arsenal auf sich gezogen. Auch RB Leipzig will den Slowenen gerne halten und versucht mit Hochdruck, ihm die Ausstiegsklausel in Form einer Vertragsverlängerung mit deutlicher Gehaltserhöhung quasi abzukaufen. Die Chancen stehen wohl gut. Wie der Berater des 20-jährigen Stürmers Elvis Basanovic sagte, habe Leipzig "gute Karten".


Ich wundere mich immer wieder über die Verträge der Spieler.
Die Berater scheinen diese mittlerweile aufzusetzen und den Vereinen vorzulegen.

Wer war denn der Spieler als er gekommen ist. Noch ein niemand. Warum bekommt man dann schon eine Ausstiegklausel. Hat man im Umkehrschluss dann wenigstens viel Gehalt gespart ? Irgendetwas muss man doch umgekehrt erhalten haben. Wenn ja, warum vereinbart man nicht gleich eine Verlängerungsoption mit besserem Gehalt, wenn man ihn verpflichtet. Dann kann man schon nach einem Jahr Gehalt und Laufzeit bzwk. AK anpassen.

Und wenn er gehen sollte, hat man mit den 65 Mio. EUR auch eine ordentliche Rendite erwirtschaftet, die man postwendend in neue Stürmer reinvestieren kann. Bei dem Scouting der RB-Konzern's hat man doch immer eine gut gefüllte Kandidatenliste, die man dann abklappern kann. Da Openda noch da ist, wäre auch erstmal keine Notlage da.


Na ja, wie du schon selber schreibst als Sesko gekommen ist, war er noch kein großes Licht auf der Fußballbühne. Wenn man da nun, ein Jahr später, 65 Millionen für den Spieler bekommt, ist das glaube ich ein Bombengeschäft . Zumal die Scoutinglisten der RB Familie, ja anscheinend prall gefüllt sind, mit Spielern die eine ähnliche Entwicklung nehmen können. Man kann von dem Konstrukt halten was man möchte, aber in dieser Hinsicht, wurden da alle anderen längst abgehängt.
Ich glaube Sesko wurde für 24 verpflichtet, wenn man nun 65 Millionen bekommt, hat man mal in 11 Monaten, 41 Millionen verdient mit einem Bruchteil des Kaders .. Und das scheint irgendwie kein Ende zu nehmen. Aus wirtschaftlicher Sicht, ist das echt beeindruckend was die Leipziger da auf die Beine gestellt haben.


So sehe ich es auch. Das einzige was etwas stört sind die Ausstiegsklauseln und dass man mit denen jegliche Planbarkeit abgibt. Was wenn im worst case jede Ausstiegsklausel aktiviert wird ? Dann muss man jedes Jahr einen komplett neuen Kader zusammenwürfeln. Das man es im letzten Sommer hinbekommen hat und alle gleich aus dem Stand recht gut miteinander funktioniert haben, ist eher glücklich. Bei so vielen Veränderungen brauch es eigentlich ein Weilchen, bis einige Spieler eine Entwicklung nehmen und auch das Zusammenspiel funktioniert.
Wenn man mittlerweile die CL-Teilnahme fest eingeplant hat, kann man sich ein solches Vorgehen eigentlich nicht erlauben. Nichts gegen Verkaufen, aber ohne Ausstiegsklausel bestimmt man selbst wieviele Abgänge man sportlich verkraften kann und ab welchem Punkt man den Laden zu macht. Openda scheint ja auch eine Ausstiegsklausel zu haben. Die scheinen in Leipzig mit der Gieskanne verteilt zu werden.


Zum Teil gebe ich dir ja Recht, aber solche Klauseln können ja auch als Motivation für den Spieler dienen sein Maximum an Leistung zu bringen, wenn er vor hat nochmal ein paar Schritte zu gehen. Wie gesagt 65 Millionen sind ja nicht gerade Peanuts, da muss man schon was leisten, damit die auch irgendjemand aktiviert. Nehmen wir mal einen Keita, der hat nie wieder so performed wie in Leipzig. Und wenn man nun 3 Spieler hat, die alle so in dem Bereich von 60-70 Millionen liegen wenn sie um die 20 Millionen gekostet haben, hat man Ruckzuck 200 Millionen und 120- 140 Millionen, nur so als Gewinn. Wie gesagt, mit dem Scouting von Leipzig finden man da wohl wieder ein paar passende Spieler, die die Anderen ersetzen. Ich sehe die Ausstiegsklauseln garnicht so negativ, wenn die sich alle in diesem Rahmen bewegen. Und so gibt man den Spielern auch ein Stück weit Sicherheit, das sie nicht in Leipzig "festhängen" sollten sie den nächsten Schritt gehen. Ich glaube sowas wird vielen Talenten versprochen in Vertragsgesprächen und wenn es soweit ist, haben die Verantwortlichen dann auf einmal Gedächnislücken und versuchen noch den letzten Cent herauszuquetschen, weshalb viele Interessenten dann wieder abspringen.


Leipzig ist nun nicht bekannt dafür, dass sie die Spieler zwingen ihre Verträge auszusitzen. Verkauft wird so oder so. Aber wenn schon 1-2 Stammspieler weg sind, kann man beim dritten sagen, dass nichts mehr geht. Auch wenn ich das wirtschaftliche bei den Transferaktivitäten mit am interessantesten finde, ist es doch so, dass man noch ein Sportverein ist, der auch im Jahr drauf in die Championsleague möchte. Und auch wenn es an top Talenten nicht mangelt, die man auf dem Zettel hat, ist die Wahrscheinlichkeit, dass die alle gleichzeitig gleich im ersten Jahr gleich durchstarten, sehr gering. Und wenn man die CL-Qualifikation verpasst, sind die Transferüberschüsse gleich viel weniger wert, weil sie diese Einnahmequelle z.T. ersetzen müssen.

Man muss die Dosis der Abgänge selbst bestimmen können. Egal wieviele Millionen reinkommen. Und bei der Menge an Verträgen mit AK - und zudem noch so gebündelt in der Offensive - ist das Meiner Meinung nach schlechtes Handwerk.

Sesko war noch ein Niemand. Für Openda hat man eine fette Ablöse bezahlt. Welches Argument haben diese beiden Spieler um eine Ausstiegsklausel durchzusetzen.
Vermutlich wissen die Berater, dass alle eine durchgesetzt bekommen haben und drücken auf diesen Knopf.
Das muss man aber mal durchbrechen. Wenn man weiss, dass RBL gerne mit Profit verkauft, kann das eigentlich kein Argument sein, an dem ein Wechsel scheitert.


Na ja, vielleicht haben sie das Argument , dass sie ohne Ausstiegsklausel nicht kommen würden? Oder das doppelte verdienen wollen? Da kann man ja nur Mutmaßen, aber bei Openda mit seine Quote in Frankreich und Sesko der vor seinem Wechsel auch schon als neuer Haaland gehyped wurde, wird es wahrscheinlich an Interessenten nicht gemangelt haben. Leipzig ist halt nur aufgrund des Konzeptes, wie gemacht für junge Spieler die den nächsten Schritt gehen möchten. Und dieses Konzept, beinhaltet nunmal leider auch meistens Ausstiegsklauseln in den meisten Verträgen. Aber wie gesagt, die bewegen sich in Höhen, wo ich nicht wirklich ein Problem sehe.. auch wenn es natürlich blöd ist, wenn es so läuft wie vor der letzten Saison. Aber das war bis jetzt ja eher die Ausnahme.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Beats82 am 24.05.2024 um 13:45 Uhr bearbeitet
Zitat von Beats82
Zitat von robstar

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Leipzig hat im Werben um Sesko "gute Karten"

Benjamin Sesko gilt als Sturmjuwel - und hat das Interesse zahlreicher Topklubs wie Paris St. Germain, AC Mailand und Arsenal auf sich gezogen. Auch RB Leipzig will den Slowenen gerne halten und versucht mit Hochdruck, ihm die Ausstiegsklausel in Form einer Vertragsverlängerung mit deutlicher Gehaltserhöhung quasi abzukaufen. Die Chancen stehen wohl gut. Wie der Berater des 20-jährigen Stürmers Elvis Basanovic sagte, habe Leipzig "gute Karten".


Ich wundere mich immer wieder über die Verträge der Spieler.
Die Berater scheinen diese mittlerweile aufzusetzen und den Vereinen vorzulegen.

Wer war denn der Spieler als er gekommen ist. Noch ein niemand. Warum bekommt man dann schon eine Ausstiegklausel. Hat man im Umkehrschluss dann wenigstens viel Gehalt gespart ? Irgendetwas muss man doch umgekehrt erhalten haben. Wenn ja, warum vereinbart man nicht gleich eine Verlängerungsoption mit besserem Gehalt, wenn man ihn verpflichtet. Dann kann man schon nach einem Jahr Gehalt und Laufzeit bzwk. AK anpassen.

Und wenn er gehen sollte, hat man mit den 65 Mio. EUR auch eine ordentliche Rendite erwirtschaftet, die man postwendend in neue Stürmer reinvestieren kann. Bei dem Scouting der RB-Konzern's hat man doch immer eine gut gefüllte Kandidatenliste, die man dann abklappern kann. Da Openda noch da ist, wäre auch erstmal keine Notlage da.


Na ja, wie du schon selber schreibst als Sesko gekommen ist, war er noch kein großes Licht auf der Fußballbühne. Wenn man da nun, ein Jahr später, 65 Millionen für den Spieler bekommt, ist das glaube ich ein Bombengeschäft . Zumal die Scoutinglisten der RB Familie, ja anscheinend prall gefüllt sind, mit Spielern die eine ähnliche Entwicklung nehmen können. Man kann von dem Konstrukt halten was man möchte, aber in dieser Hinsicht, wurden da alle anderen längst abgehängt.
Ich glaube Sesko wurde für 24 verpflichtet, wenn man nun 65 Millionen bekommt, hat man mal in 11 Monaten, 41 Millionen verdient mit einem Bruchteil des Kaders .. Und das scheint irgendwie kein Ende zu nehmen. Aus wirtschaftlicher Sicht, ist das echt beeindruckend was die Leipziger da auf die Beine gestellt haben.


So sehe ich es auch. Das einzige was etwas stört sind die Ausstiegsklauseln und dass man mit denen jegliche Planbarkeit abgibt. Was wenn im worst case jede Ausstiegsklausel aktiviert wird ? Dann muss man jedes Jahr einen komplett neuen Kader zusammenwürfeln. Das man es im letzten Sommer hinbekommen hat und alle gleich aus dem Stand recht gut miteinander funktioniert haben, ist eher glücklich. Bei so vielen Veränderungen brauch es eigentlich ein Weilchen, bis einige Spieler eine Entwicklung nehmen und auch das Zusammenspiel funktioniert.
Wenn man mittlerweile die CL-Teilnahme fest eingeplant hat, kann man sich ein solches Vorgehen eigentlich nicht erlauben. Nichts gegen Verkaufen, aber ohne Ausstiegsklausel bestimmt man selbst wieviele Abgänge man sportlich verkraften kann und ab welchem Punkt man den Laden zu macht. Openda scheint ja auch eine Ausstiegsklausel zu haben. Die scheinen in Leipzig mit der Gieskanne verteilt zu werden.


Zum Teil gebe ich dir ja Recht, aber solche Klauseln können ja auch als Motivation für den Spieler dienen sein Maximum an Leistung zu bringen, wenn er vor hat nochmal ein paar Schritte zu gehen. Wie gesagt 65 Millionen sind ja nicht gerade Peanuts, da muss man schon was leisten, damit die auch irgendjemand aktiviert. Nehmen wir mal einen Keita, der hat nie wieder so performed wie in Leipzig. Und wenn man nun 3 Spieler hat, die alle so in dem Bereich von 60-70 Millionen liegen wenn sie um die 20 Millionen gekostet haben, hat man Ruckzuck 200 Millionen und 120- 140 Millionen, nur so als Gewinn. Wie gesagt, mit dem Scouting von Leipzig finden man da wohl wieder ein paar passende Spieler, die die Anderen ersetzen. Ich sehe die Ausstiegsklauseln garnicht so negativ, wenn die sich alle in diesem Rahmen bewegen. Und so gibt man den Spielern auch ein Stück weit Sicherheit, das sie nicht in Leipzig "festhängen" sollten sie den nächsten Schritt gehen. Ich glaube sowas wird vielen Talenten versprochen in Vertragsgesprächen und wenn es soweit ist, haben die Verantwortlichen dann auf einmal Gedächnislücken und versuchen noch den letzten Cent herauszuquetschen, weshalb viele Interessenten dann wieder abspringen.


Leipzig ist nun nicht bekannt dafür, dass sie die Spieler zwingen ihre Verträge auszusitzen. Verkauft wird so oder so. Aber wenn schon 1-2 Stammspieler weg sind, kann man beim dritten sagen, dass nichts mehr geht. Auch wenn ich das wirtschaftliche bei den Transferaktivitäten mit am interessantesten finde, ist es doch so, dass man noch ein Sportverein ist, der auch im Jahr drauf in die Championsleague möchte. Und auch wenn es an top Talenten nicht mangelt, die man auf dem Zettel hat, ist die Wahrscheinlichkeit, dass die alle gleichzeitig gleich im ersten Jahr gleich durchstarten, sehr gering. Und wenn man die CL-Qualifikation verpasst, sind die Transferüberschüsse gleich viel weniger wert, weil sie diese Einnahmequelle z.T. ersetzen müssen.

Man muss die Dosis der Abgänge selbst bestimmen können. Egal wieviele Millionen reinkommen. Und bei der Menge an Verträgen mit AK - und zudem noch so gebündelt in der Offensive - ist das Meiner Meinung nach schlechtes Handwerk.

Sesko war noch ein Niemand. Für Openda hat man eine fette Ablöse bezahlt. Welches Argument haben diese beiden Spieler um eine Ausstiegsklausel durchzusetzen.
Vermutlich wissen die Berater, dass alle eine durchgesetzt bekommen haben und drücken auf diesen Knopf.
Das muss man aber mal durchbrechen. Wenn man weiss, dass RBL gerne mit Profit verkauft, kann das eigentlich kein Argument sein, an dem ein Wechsel scheitert.


Na ja, vielleicht haben sie das Argument , dass sie ohne Ausstiegsklausel nicht kommen würden? Oder das doppelte verdienen wollen? Da kann man ja nur Mutmaßen, aber bei Openda mit seine Quote in Frankreich und Sesko der vor seinem Wechsel auch schon als neuer Haaland gehyped wurde, wird es wahrscheinlich an Interessenten nicht gemangelt haben. Leipzig ist halt nur aufgrund des Konzeptes, wie gemacht für junge Spieler die den nächsten Schritt gehen möchten. Und dieses Konzept, beinhaltet nunmal leider auch meistens Ausstiegsklauseln in den meisten Verträgen. Aber wie gesagt, die bewegen sich in Höhen, wo ich nicht wirklich ein Problem sehe.. auch wenn es natürlich blöd ist, wenn es so läuft wie vor der letzten Saison. Aber das war bis jetzt ja eher die Ausnahme.


Man muss mal sehen woher die kommen. Da ist RBL als Top-Team schon ein riesiger Aufstieg. Wenn man diesen Verein ablehnt, dann muss man schon was deutlich besseres haben, bei dem man dann aber auch eingesetzt wird und nicht nur eine Randrolle als Kaderergänzung einnimmt.

Wie in meinem Eingangsbeitrag geschrieben, ist es ja auch nochmal etwas was anderes, wenn man im Gegenzug für die Ausbildungsjahre nur ein überschaubares Gehalt gezahlt hat und dafür an dieser Stelle gespart hat.
Aber auch da könnte man doch eine leistungsbezogene Anhebung der Bezüge vereinbaren die sich bei Erreichung aktiviert um im Gegenzug auf eine AK zu verzichten. Jetzt ist man in einer eher schlechten Verhandlungsposition, wenn sich andere Vereine anfangen zu melden.
Zitat von robstar
Zitat von Beats82

Zitat von robstar

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Leipzig hat im Werben um Sesko "gute Karten"

Benjamin Sesko gilt als Sturmjuwel - und hat das Interesse zahlreicher Topklubs wie Paris St. Germain, AC Mailand und Arsenal auf sich gezogen. Auch RB Leipzig will den Slowenen gerne halten und versucht mit Hochdruck, ihm die Ausstiegsklausel in Form einer Vertragsverlängerung mit deutlicher Gehaltserhöhung quasi abzukaufen. Die Chancen stehen wohl gut. Wie der Berater des 20-jährigen Stürmers Elvis Basanovic sagte, habe Leipzig "gute Karten".


Ich wundere mich immer wieder über die Verträge der Spieler.
Die Berater scheinen diese mittlerweile aufzusetzen und den Vereinen vorzulegen.

Wer war denn der Spieler als er gekommen ist. Noch ein niemand. Warum bekommt man dann schon eine Ausstiegklausel. Hat man im Umkehrschluss dann wenigstens viel Gehalt gespart ? Irgendetwas muss man doch umgekehrt erhalten haben. Wenn ja, warum vereinbart man nicht gleich eine Verlängerungsoption mit besserem Gehalt, wenn man ihn verpflichtet. Dann kann man schon nach einem Jahr Gehalt und Laufzeit bzwk. AK anpassen.

Und wenn er gehen sollte, hat man mit den 65 Mio. EUR auch eine ordentliche Rendite erwirtschaftet, die man postwendend in neue Stürmer reinvestieren kann. Bei dem Scouting der RB-Konzern's hat man doch immer eine gut gefüllte Kandidatenliste, die man dann abklappern kann. Da Openda noch da ist, wäre auch erstmal keine Notlage da.


Na ja, wie du schon selber schreibst als Sesko gekommen ist, war er noch kein großes Licht auf der Fußballbühne. Wenn man da nun, ein Jahr später, 65 Millionen für den Spieler bekommt, ist das glaube ich ein Bombengeschäft . Zumal die Scoutinglisten der RB Familie, ja anscheinend prall gefüllt sind, mit Spielern die eine ähnliche Entwicklung nehmen können. Man kann von dem Konstrukt halten was man möchte, aber in dieser Hinsicht, wurden da alle anderen längst abgehängt.
Ich glaube Sesko wurde für 24 verpflichtet, wenn man nun 65 Millionen bekommt, hat man mal in 11 Monaten, 41 Millionen verdient mit einem Bruchteil des Kaders .. Und das scheint irgendwie kein Ende zu nehmen. Aus wirtschaftlicher Sicht, ist das echt beeindruckend was die Leipziger da auf die Beine gestellt haben.


So sehe ich es auch. Das einzige was etwas stört sind die Ausstiegsklauseln und dass man mit denen jegliche Planbarkeit abgibt. Was wenn im worst case jede Ausstiegsklausel aktiviert wird ? Dann muss man jedes Jahr einen komplett neuen Kader zusammenwürfeln. Das man es im letzten Sommer hinbekommen hat und alle gleich aus dem Stand recht gut miteinander funktioniert haben, ist eher glücklich. Bei so vielen Veränderungen brauch es eigentlich ein Weilchen, bis einige Spieler eine Entwicklung nehmen und auch das Zusammenspiel funktioniert.
Wenn man mittlerweile die CL-Teilnahme fest eingeplant hat, kann man sich ein solches Vorgehen eigentlich nicht erlauben. Nichts gegen Verkaufen, aber ohne Ausstiegsklausel bestimmt man selbst wieviele Abgänge man sportlich verkraften kann und ab welchem Punkt man den Laden zu macht. Openda scheint ja auch eine Ausstiegsklausel zu haben. Die scheinen in Leipzig mit der Gieskanne verteilt zu werden.


Zum Teil gebe ich dir ja Recht, aber solche Klauseln können ja auch als Motivation für den Spieler dienen sein Maximum an Leistung zu bringen, wenn er vor hat nochmal ein paar Schritte zu gehen. Wie gesagt 65 Millionen sind ja nicht gerade Peanuts, da muss man schon was leisten, damit die auch irgendjemand aktiviert. Nehmen wir mal einen Keita, der hat nie wieder so performed wie in Leipzig. Und wenn man nun 3 Spieler hat, die alle so in dem Bereich von 60-70 Millionen liegen wenn sie um die 20 Millionen gekostet haben, hat man Ruckzuck 200 Millionen und 120- 140 Millionen, nur so als Gewinn. Wie gesagt, mit dem Scouting von Leipzig finden man da wohl wieder ein paar passende Spieler, die die Anderen ersetzen. Ich sehe die Ausstiegsklauseln garnicht so negativ, wenn die sich alle in diesem Rahmen bewegen. Und so gibt man den Spielern auch ein Stück weit Sicherheit, das sie nicht in Leipzig "festhängen" sollten sie den nächsten Schritt gehen. Ich glaube sowas wird vielen Talenten versprochen in Vertragsgesprächen und wenn es soweit ist, haben die Verantwortlichen dann auf einmal Gedächnislücken und versuchen noch den letzten Cent herauszuquetschen, weshalb viele Interessenten dann wieder abspringen.


Leipzig ist nun nicht bekannt dafür, dass sie die Spieler zwingen ihre Verträge auszusitzen. Verkauft wird so oder so. Aber wenn schon 1-2 Stammspieler weg sind, kann man beim dritten sagen, dass nichts mehr geht. Auch wenn ich das wirtschaftliche bei den Transferaktivitäten mit am interessantesten finde, ist es doch so, dass man noch ein Sportverein ist, der auch im Jahr drauf in die Championsleague möchte. Und auch wenn es an top Talenten nicht mangelt, die man auf dem Zettel hat, ist die Wahrscheinlichkeit, dass die alle gleichzeitig gleich im ersten Jahr gleich durchstarten, sehr gering. Und wenn man die CL-Qualifikation verpasst, sind die Transferüberschüsse gleich viel weniger wert, weil sie diese Einnahmequelle z.T. ersetzen müssen.

Man muss die Dosis der Abgänge selbst bestimmen können. Egal wieviele Millionen reinkommen. Und bei der Menge an Verträgen mit AK - und zudem noch so gebündelt in der Offensive - ist das Meiner Meinung nach schlechtes Handwerk.

Sesko war noch ein Niemand. Für Openda hat man eine fette Ablöse bezahlt. Welches Argument haben diese beiden Spieler um eine Ausstiegsklausel durchzusetzen.
Vermutlich wissen die Berater, dass alle eine durchgesetzt bekommen haben und drücken auf diesen Knopf.
Das muss man aber mal durchbrechen. Wenn man weiss, dass RBL gerne mit Profit verkauft, kann das eigentlich kein Argument sein, an dem ein Wechsel scheitert.


Na ja, vielleicht haben sie das Argument , dass sie ohne Ausstiegsklausel nicht kommen würden? Oder das doppelte verdienen wollen? Da kann man ja nur Mutmaßen, aber bei Openda mit seine Quote in Frankreich und Sesko der vor seinem Wechsel auch schon als neuer Haaland gehyped wurde, wird es wahrscheinlich an Interessenten nicht gemangelt haben. Leipzig ist halt nur aufgrund des Konzeptes, wie gemacht für junge Spieler die den nächsten Schritt gehen möchten. Und dieses Konzept, beinhaltet nunmal leider auch meistens Ausstiegsklauseln in den meisten Verträgen. Aber wie gesagt, die bewegen sich in Höhen, wo ich nicht wirklich ein Problem sehe.. auch wenn es natürlich blöd ist, wenn es so läuft wie vor der letzten Saison. Aber das war bis jetzt ja eher die Ausnahme.


Man muss mal sehen woher die kommen. Da ist RBL als Top-Team schon ein riesiger Aufstieg. Wenn man diesen Verein ablehnt, dann muss man schon was deutlich besseres haben, bei dem man dann aber auch eingesetzt wird und nicht nur eine Randrolle als Kaderergänzung einnimmt.

Wie in meinem Eingangsbeitrag geschrieben, ist es ja auch nochmal etwas was anderes, wenn man im Gegenzug für die Ausbildungsjahre nur ein überschaubares Gehalt gezahlt hat und dafür an dieser Stelle gespart hat.
Aber auch da könnte man doch eine leistungsbezogene Anhebung der Bezüge vereinbaren die sich bei Erreichung aktiviert um im Gegenzug auf eine AK zu verzichten. Jetzt ist man in einer eher schlechten Verhandlungsposition, wenn sich andere Vereine anfangen zu melden.


Ich glaube das einzig schlechte ist, das man den Spieler nicht halten kann, wenn man möchte. In Sachen Verhandlungsposition , wo möchte man denn bei einem Spieler ansetzen, der nun quasi zum Ende einer Halbserie wirklich gut perfomed hat? Ich denke da sind 65 Millionen schon wirklich ein mehr als guter Preis. Ich gebe dir aber Recht wenn du sagst, dass einem da sicher ein "paar" Millionen durch die Lappen gehen wenn er dies in der nächsten Saison mal komplett bestätigt. Aber falls sie den nächsten dann aus dem Hut Zaubern, könnte sich das auch schon wieder relativieren.
Zitat von Beats82
Zitat von robstar

Zitat von Beats82

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Zitat von robstar

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Zitat von robstar

Zitat von Borusse91

Leipzig hat im Werben um Sesko "gute Karten"

Benjamin Sesko gilt als Sturmjuwel - und hat das Interesse zahlreicher Topklubs wie Paris St. Germain, AC Mailand und Arsenal auf sich gezogen. Auch RB Leipzig will den Slowenen gerne halten und versucht mit Hochdruck, ihm die Ausstiegsklausel in Form einer Vertragsverlängerung mit deutlicher Gehaltserhöhung quasi abzukaufen. Die Chancen stehen wohl gut. Wie der Berater des 20-jährigen Stürmers Elvis Basanovic sagte, habe Leipzig "gute Karten".


Ich wundere mich immer wieder über die Verträge der Spieler.
Die Berater scheinen diese mittlerweile aufzusetzen und den Vereinen vorzulegen.

Wer war denn der Spieler als er gekommen ist. Noch ein niemand. Warum bekommt man dann schon eine Ausstiegklausel. Hat man im Umkehrschluss dann wenigstens viel Gehalt gespart ? Irgendetwas muss man doch umgekehrt erhalten haben. Wenn ja, warum vereinbart man nicht gleich eine Verlängerungsoption mit besserem Gehalt, wenn man ihn verpflichtet. Dann kann man schon nach einem Jahr Gehalt und Laufzeit bzwk. AK anpassen.

Und wenn er gehen sollte, hat man mit den 65 Mio. EUR auch eine ordentliche Rendite erwirtschaftet, die man postwendend in neue Stürmer reinvestieren kann. Bei dem Scouting der RB-Konzern's hat man doch immer eine gut gefüllte Kandidatenliste, die man dann abklappern kann. Da Openda noch da ist, wäre auch erstmal keine Notlage da.


Na ja, wie du schon selber schreibst als Sesko gekommen ist, war er noch kein großes Licht auf der Fußballbühne. Wenn man da nun, ein Jahr später, 65 Millionen für den Spieler bekommt, ist das glaube ich ein Bombengeschäft . Zumal die Scoutinglisten der RB Familie, ja anscheinend prall gefüllt sind, mit Spielern die eine ähnliche Entwicklung nehmen können. Man kann von dem Konstrukt halten was man möchte, aber in dieser Hinsicht, wurden da alle anderen längst abgehängt.
Ich glaube Sesko wurde für 24 verpflichtet, wenn man nun 65 Millionen bekommt, hat man mal in 11 Monaten, 41 Millionen verdient mit einem Bruchteil des Kaders .. Und das scheint irgendwie kein Ende zu nehmen. Aus wirtschaftlicher Sicht, ist das echt beeindruckend was die Leipziger da auf die Beine gestellt haben.


So sehe ich es auch. Das einzige was etwas stört sind die Ausstiegsklauseln und dass man mit denen jegliche Planbarkeit abgibt. Was wenn im worst case jede Ausstiegsklausel aktiviert wird ? Dann muss man jedes Jahr einen komplett neuen Kader zusammenwürfeln. Das man es im letzten Sommer hinbekommen hat und alle gleich aus dem Stand recht gut miteinander funktioniert haben, ist eher glücklich. Bei so vielen Veränderungen brauch es eigentlich ein Weilchen, bis einige Spieler eine Entwicklung nehmen und auch das Zusammenspiel funktioniert.
Wenn man mittlerweile die CL-Teilnahme fest eingeplant hat, kann man sich ein solches Vorgehen eigentlich nicht erlauben. Nichts gegen Verkaufen, aber ohne Ausstiegsklausel bestimmt man selbst wieviele Abgänge man sportlich verkraften kann und ab welchem Punkt man den Laden zu macht. Openda scheint ja auch eine Ausstiegsklausel zu haben. Die scheinen in Leipzig mit der Gieskanne verteilt zu werden.


Zum Teil gebe ich dir ja Recht, aber solche Klauseln können ja auch als Motivation für den Spieler dienen sein Maximum an Leistung zu bringen, wenn er vor hat nochmal ein paar Schritte zu gehen. Wie gesagt 65 Millionen sind ja nicht gerade Peanuts, da muss man schon was leisten, damit die auch irgendjemand aktiviert. Nehmen wir mal einen Keita, der hat nie wieder so performed wie in Leipzig. Und wenn man nun 3 Spieler hat, die alle so in dem Bereich von 60-70 Millionen liegen wenn sie um die 20 Millionen gekostet haben, hat man Ruckzuck 200 Millionen und 120- 140 Millionen, nur so als Gewinn. Wie gesagt, mit dem Scouting von Leipzig finden man da wohl wieder ein paar passende Spieler, die die Anderen ersetzen. Ich sehe die Ausstiegsklauseln garnicht so negativ, wenn die sich alle in diesem Rahmen bewegen. Und so gibt man den Spielern auch ein Stück weit Sicherheit, das sie nicht in Leipzig "festhängen" sollten sie den nächsten Schritt gehen. Ich glaube sowas wird vielen Talenten versprochen in Vertragsgesprächen und wenn es soweit ist, haben die Verantwortlichen dann auf einmal Gedächnislücken und versuchen noch den letzten Cent herauszuquetschen, weshalb viele Interessenten dann wieder abspringen.


Leipzig ist nun nicht bekannt dafür, dass sie die Spieler zwingen ihre Verträge auszusitzen. Verkauft wird so oder so. Aber wenn schon 1-2 Stammspieler weg sind, kann man beim dritten sagen, dass nichts mehr geht. Auch wenn ich das wirtschaftliche bei den Transferaktivitäten mit am interessantesten finde, ist es doch so, dass man noch ein Sportverein ist, der auch im Jahr drauf in die Championsleague möchte. Und auch wenn es an top Talenten nicht mangelt, die man auf dem Zettel hat, ist die Wahrscheinlichkeit, dass die alle gleichzeitig gleich im ersten Jahr gleich durchstarten, sehr gering. Und wenn man die CL-Qualifikation verpasst, sind die Transferüberschüsse gleich viel weniger wert, weil sie diese Einnahmequelle z.T. ersetzen müssen.

Man muss die Dosis der Abgänge selbst bestimmen können. Egal wieviele Millionen reinkommen. Und bei der Menge an Verträgen mit AK - und zudem noch so gebündelt in der Offensive - ist das Meiner Meinung nach schlechtes Handwerk.

Sesko war noch ein Niemand. Für Openda hat man eine fette Ablöse bezahlt. Welches Argument haben diese beiden Spieler um eine Ausstiegsklausel durchzusetzen.
Vermutlich wissen die Berater, dass alle eine durchgesetzt bekommen haben und drücken auf diesen Knopf.
Das muss man aber mal durchbrechen. Wenn man weiss, dass RBL gerne mit Profit verkauft, kann das eigentlich kein Argument sein, an dem ein Wechsel scheitert.


Na ja, vielleicht haben sie das Argument , dass sie ohne Ausstiegsklausel nicht kommen würden? Oder das doppelte verdienen wollen? Da kann man ja nur Mutmaßen, aber bei Openda mit seine Quote in Frankreich und Sesko der vor seinem Wechsel auch schon als neuer Haaland gehyped wurde, wird es wahrscheinlich an Interessenten nicht gemangelt haben. Leipzig ist halt nur aufgrund des Konzeptes, wie gemacht für junge Spieler die den nächsten Schritt gehen möchten. Und dieses Konzept, beinhaltet nunmal leider auch meistens Ausstiegsklauseln in den meisten Verträgen. Aber wie gesagt, die bewegen sich in Höhen, wo ich nicht wirklich ein Problem sehe.. auch wenn es natürlich blöd ist, wenn es so läuft wie vor der letzten Saison. Aber das war bis jetzt ja eher die Ausnahme.


Man muss mal sehen woher die kommen. Da ist RBL als Top-Team schon ein riesiger Aufstieg. Wenn man diesen Verein ablehnt, dann muss man schon was deutlich besseres haben, bei dem man dann aber auch eingesetzt wird und nicht nur eine Randrolle als Kaderergänzung einnimmt.

Wie in meinem Eingangsbeitrag geschrieben, ist es ja auch nochmal etwas was anderes, wenn man im Gegenzug für die Ausbildungsjahre nur ein überschaubares Gehalt gezahlt hat und dafür an dieser Stelle gespart hat.
Aber auch da könnte man doch eine leistungsbezogene Anhebung der Bezüge vereinbaren die sich bei Erreichung aktiviert um im Gegenzug auf eine AK zu verzichten. Jetzt ist man in einer eher schlechten Verhandlungsposition, wenn sich andere Vereine anfangen zu melden.


Ich glaube das einzig schlechte ist, das man den Spieler nicht halten kann, wenn man möchte. In Sachen Verhandlungsposition , wo möchte man denn bei einem Spieler ansetzen, der nun quasi zum Ende einer Halbserie wirklich gut perfomed hat? Ich denke da sind 65 Millionen schon wirklich ein mehr als guter Preis. Ich gebe dir aber Recht wenn du sagst, dass einem da sicher ein "paar" Millionen durch die Lappen gehen wenn er dies in der nächsten Saison mal komplett bestätigt. Aber falls sie den nächsten dann aus dem Hut Zaubern, könnte sich das auch schon wieder relativieren.


Mich stören nicht die Summen. Die sind in Ordnung. Die sind bei allen Spielern in Ordnung gewesen.
Mich stört, dass man nicht mehr der Herr des Geschehensi ist, wie Du in deinem ersten Satz geschrieben hast. Und noch schlimmer macht es, dass er nicht der einzige Spieler ist, der in Leipzig mit Ausstiegsklauseln rumläuft. Da haben mindestens noch 5 andere eine (Olmo und Openda fallen mir spontan ein), die gleichzeitig gehen könnten. Und dann hat man vielleicht viel Geld, aber keine Mannschaft mehr.
Ob das dann funktioniert, was nachgekauft wird, ist sehr spekulativ. Zumindest sehe ich die CL-Teilnahme als gefährdet ein, was einen dann ja auch mal eben 40 Mio. EUR kostet.
Zitat von robstar
Zitat von Beats82

Zitat von robstar

Zitat von Beats82

Zitat von robstar

Zitat von Beats82

Zitat von robstar

Zitat von Beats82

Zitat von robstar

Zitat von Borusse91

Leipzig hat im Werben um Sesko "gute Karten"

Benjamin Sesko gilt als Sturmjuwel - und hat das Interesse zahlreicher Topklubs wie Paris St. Germain, AC Mailand und Arsenal auf sich gezogen. Auch RB Leipzig will den Slowenen gerne halten und versucht mit Hochdruck, ihm die Ausstiegsklausel in Form einer Vertragsverlängerung mit deutlicher Gehaltserhöhung quasi abzukaufen. Die Chancen stehen wohl gut. Wie der Berater des 20-jährigen Stürmers Elvis Basanovic sagte, habe Leipzig "gute Karten".


Ich wundere mich immer wieder über die Verträge der Spieler.
Die Berater scheinen diese mittlerweile aufzusetzen und den Vereinen vorzulegen.

Wer war denn der Spieler als er gekommen ist. Noch ein niemand. Warum bekommt man dann schon eine Ausstiegklausel. Hat man im Umkehrschluss dann wenigstens viel Gehalt gespart ? Irgendetwas muss man doch umgekehrt erhalten haben. Wenn ja, warum vereinbart man nicht gleich eine Verlängerungsoption mit besserem Gehalt, wenn man ihn verpflichtet. Dann kann man schon nach einem Jahr Gehalt und Laufzeit bzwk. AK anpassen.

Und wenn er gehen sollte, hat man mit den 65 Mio. EUR auch eine ordentliche Rendite erwirtschaftet, die man postwendend in neue Stürmer reinvestieren kann. Bei dem Scouting der RB-Konzern's hat man doch immer eine gut gefüllte Kandidatenliste, die man dann abklappern kann. Da Openda noch da ist, wäre auch erstmal keine Notlage da.


Na ja, wie du schon selber schreibst als Sesko gekommen ist, war er noch kein großes Licht auf der Fußballbühne. Wenn man da nun, ein Jahr später, 65 Millionen für den Spieler bekommt, ist das glaube ich ein Bombengeschäft . Zumal die Scoutinglisten der RB Familie, ja anscheinend prall gefüllt sind, mit Spielern die eine ähnliche Entwicklung nehmen können. Man kann von dem Konstrukt halten was man möchte, aber in dieser Hinsicht, wurden da alle anderen längst abgehängt.
Ich glaube Sesko wurde für 24 verpflichtet, wenn man nun 65 Millionen bekommt, hat man mal in 11 Monaten, 41 Millionen verdient mit einem Bruchteil des Kaders .. Und das scheint irgendwie kein Ende zu nehmen. Aus wirtschaftlicher Sicht, ist das echt beeindruckend was die Leipziger da auf die Beine gestellt haben.


So sehe ich es auch. Das einzige was etwas stört sind die Ausstiegsklauseln und dass man mit denen jegliche Planbarkeit abgibt. Was wenn im worst case jede Ausstiegsklausel aktiviert wird ? Dann muss man jedes Jahr einen komplett neuen Kader zusammenwürfeln. Das man es im letzten Sommer hinbekommen hat und alle gleich aus dem Stand recht gut miteinander funktioniert haben, ist eher glücklich. Bei so vielen Veränderungen brauch es eigentlich ein Weilchen, bis einige Spieler eine Entwicklung nehmen und auch das Zusammenspiel funktioniert.
Wenn man mittlerweile die CL-Teilnahme fest eingeplant hat, kann man sich ein solches Vorgehen eigentlich nicht erlauben. Nichts gegen Verkaufen, aber ohne Ausstiegsklausel bestimmt man selbst wieviele Abgänge man sportlich verkraften kann und ab welchem Punkt man den Laden zu macht. Openda scheint ja auch eine Ausstiegsklausel zu haben. Die scheinen in Leipzig mit der Gieskanne verteilt zu werden.


Zum Teil gebe ich dir ja Recht, aber solche Klauseln können ja auch als Motivation für den Spieler dienen sein Maximum an Leistung zu bringen, wenn er vor hat nochmal ein paar Schritte zu gehen. Wie gesagt 65 Millionen sind ja nicht gerade Peanuts, da muss man schon was leisten, damit die auch irgendjemand aktiviert. Nehmen wir mal einen Keita, der hat nie wieder so performed wie in Leipzig. Und wenn man nun 3 Spieler hat, die alle so in dem Bereich von 60-70 Millionen liegen wenn sie um die 20 Millionen gekostet haben, hat man Ruckzuck 200 Millionen und 120- 140 Millionen, nur so als Gewinn. Wie gesagt, mit dem Scouting von Leipzig finden man da wohl wieder ein paar passende Spieler, die die Anderen ersetzen. Ich sehe die Ausstiegsklauseln garnicht so negativ, wenn die sich alle in diesem Rahmen bewegen. Und so gibt man den Spielern auch ein Stück weit Sicherheit, das sie nicht in Leipzig "festhängen" sollten sie den nächsten Schritt gehen. Ich glaube sowas wird vielen Talenten versprochen in Vertragsgesprächen und wenn es soweit ist, haben die Verantwortlichen dann auf einmal Gedächnislücken und versuchen noch den letzten Cent herauszuquetschen, weshalb viele Interessenten dann wieder abspringen.


Leipzig ist nun nicht bekannt dafür, dass sie die Spieler zwingen ihre Verträge auszusitzen. Verkauft wird so oder so. Aber wenn schon 1-2 Stammspieler weg sind, kann man beim dritten sagen, dass nichts mehr geht. Auch wenn ich das wirtschaftliche bei den Transferaktivitäten mit am interessantesten finde, ist es doch so, dass man noch ein Sportverein ist, der auch im Jahr drauf in die Championsleague möchte. Und auch wenn es an top Talenten nicht mangelt, die man auf dem Zettel hat, ist die Wahrscheinlichkeit, dass die alle gleichzeitig gleich im ersten Jahr gleich durchstarten, sehr gering. Und wenn man die CL-Qualifikation verpasst, sind die Transferüberschüsse gleich viel weniger wert, weil sie diese Einnahmequelle z.T. ersetzen müssen.

Man muss die Dosis der Abgänge selbst bestimmen können. Egal wieviele Millionen reinkommen. Und bei der Menge an Verträgen mit AK - und zudem noch so gebündelt in der Offensive - ist das Meiner Meinung nach schlechtes Handwerk.

Sesko war noch ein Niemand. Für Openda hat man eine fette Ablöse bezahlt. Welches Argument haben diese beiden Spieler um eine Ausstiegsklausel durchzusetzen.
Vermutlich wissen die Berater, dass alle eine durchgesetzt bekommen haben und drücken auf diesen Knopf.
Das muss man aber mal durchbrechen. Wenn man weiss, dass RBL gerne mit Profit verkauft, kann das eigentlich kein Argument sein, an dem ein Wechsel scheitert.


Na ja, vielleicht haben sie das Argument , dass sie ohne Ausstiegsklausel nicht kommen würden? Oder das doppelte verdienen wollen? Da kann man ja nur Mutmaßen, aber bei Openda mit seine Quote in Frankreich und Sesko der vor seinem Wechsel auch schon als neuer Haaland gehyped wurde, wird es wahrscheinlich an Interessenten nicht gemangelt haben. Leipzig ist halt nur aufgrund des Konzeptes, wie gemacht für junge Spieler die den nächsten Schritt gehen möchten. Und dieses Konzept, beinhaltet nunmal leider auch meistens Ausstiegsklauseln in den meisten Verträgen. Aber wie gesagt, die bewegen sich in Höhen, wo ich nicht wirklich ein Problem sehe.. auch wenn es natürlich blöd ist, wenn es so läuft wie vor der letzten Saison. Aber das war bis jetzt ja eher die Ausnahme.


Man muss mal sehen woher die kommen. Da ist RBL als Top-Team schon ein riesiger Aufstieg. Wenn man diesen Verein ablehnt, dann muss man schon was deutlich besseres haben, bei dem man dann aber auch eingesetzt wird und nicht nur eine Randrolle als Kaderergänzung einnimmt.

Wie in meinem Eingangsbeitrag geschrieben, ist es ja auch nochmal etwas was anderes, wenn man im Gegenzug für die Ausbildungsjahre nur ein überschaubares Gehalt gezahlt hat und dafür an dieser Stelle gespart hat.
Aber auch da könnte man doch eine leistungsbezogene Anhebung der Bezüge vereinbaren die sich bei Erreichung aktiviert um im Gegenzug auf eine AK zu verzichten. Jetzt ist man in einer eher schlechten Verhandlungsposition, wenn sich andere Vereine anfangen zu melden.


Ich glaube das einzig schlechte ist, das man den Spieler nicht halten kann, wenn man möchte. In Sachen Verhandlungsposition , wo möchte man denn bei einem Spieler ansetzen, der nun quasi zum Ende einer Halbserie wirklich gut perfomed hat? Ich denke da sind 65 Millionen schon wirklich ein mehr als guter Preis. Ich gebe dir aber Recht wenn du sagst, dass einem da sicher ein "paar" Millionen durch die Lappen gehen wenn er dies in der nächsten Saison mal komplett bestätigt. Aber falls sie den nächsten dann aus dem Hut Zaubern, könnte sich das auch schon wieder relativieren.


Mich stören nicht die Summen. Die sind in Ordnung. Die sind bei allen Spielern in Ordnung gewesen.
Mich stört, dass man nicht mehr der Herr des Geschehensi ist, wie Du in deinem ersten Satz geschrieben hast. Und noch schlimmer macht es, dass er nicht der einzige Spieler ist, der in Leipzig mit Ausstiegsklauseln rumläuft. Da haben mindestens noch 5 andere eine (Olmo und Openda fallen mir spontan ein), die gleichzeitig gehen könnten. Und dann hat man vielleicht viel Geld, aber keine Mannschaft mehr.
Ob das dann funktioniert, was nachgekauft wird, ist sehr spekulativ. Zumindest sehe ich die CL-Teilnahme als gefährdet ein, was einen dann ja auch mal eben 40 Mio. EUR kostet.


Wir drehen uns hier ein wenig im Kreis, zumal es ja auch um das Gerücht geht, ob Sesko zu Paris wechselt. Und der hat nunmal eine AK die ich nichtmal für zu niedrig halte und von PSG locker zu stemmen wäre. Wobei ich den Bedarf gerade nicht wirklich sehe in Paris. Das kann sich während der Transferphase aber sicher auch ganz schnell ändern ^^
Mein Gefühl sagt, dass der Berater hier einen guten Job macht und für Sesko nach einer schlechten Hinrunde und einer guten Rückrunde eine große Gehaltssteigerung erwirkt. Soll doch erstmal einer ein 130Mio Paket für einen Herrn Sesko schnüren...

Das Sesko ein riesen Talent ist, wussten alle die sich mit ihm letztes Jahr beschäftigt haben. Eine schlechte Hinrunde und eine gute Rückrunde sollen nun dafür verantwortlich sein, dass RB das Gehalt massiv erhöht das er nicht geht?!

Ganz im Ernst... Guirassy/Joao Felix/XYZ holen und das Thema ist erledigt. Nichts rechtfertigt nach so einer Saison eine solch massive Gehaltserhöhung. Transfergewinn mitnehmen und ziehen lassen, zumal auch er nicht mit Openda harmoniert. Zudem hätte man dann auch Budget für einen ordentlichen Schlager Ersatz der ja bis zur Rückrunde definitiv ausfällt.

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Schalke 04 und der RBL
Zitat von Mhesse85
Mein Gefühl sagt, dass der Berater hier einen guten Job macht und für Sesko nach einer schlechten Hinrunde und einer guten Rückrunde eine große Gehaltssteigerung erwirkt. Soll doch erstmal einer ein 130Mio Paket für einen Herrn Sesko schnüren...

Das Sesko ein riesen Talent ist, wussten alle die sich mit ihm letztes Jahr beschäftigt haben. Eine schlechte Hinrunde und eine gute Rückrunde sollen nun dafür verantwortlich sein, dass RB das Gehalt massiv erhöht das er nicht geht?!

Ganz im Ernst... Guirassy/Joao Felix/XYZ holen und das Thema ist erledigt. Nichts rechtfertigt nach so einer Saison eine solch massive Gehaltserhöhung. Transfergewinn mitnehmen und ziehen lassen, zumal auch er nicht mit Openda harmoniert. Zudem hätte man dann auch Budget für einen ordentlichen Schlager Ersatz der ja bis zur Rückrunde definitiv ausfällt.


Ich dachte ich hätte da nun gerade Joao Felix holen gelesen 😅
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