Werden die Fans unwichtiger?
06.06.2009 - 16:23 Uhr
Seit einigen Jahren gibt es im Fussball einen erschreckenden Trend zu beobachten. Der Fussball verliert an Atraktivität und Reiz, und daran ist nur das Geld schuld!
Die allermeisten Fans wollen nicht, dass ihre Mannschaft in den Besitz eines Privatmannes übergeht und auch den Fans gegnerischer Mannschaften missfällt dies. Jedoch kommt dies nun immer häufiger vor. Und das nur, weil der Investor dem Verein eine Menge Geld bereitstellt.
Es gibt fast keinen Fan, der Doping begrüßt, jedoch wird es (höchstwahrscheinlich) von dem meisten Vereinen betrieben. Und das nur des Erfolges und den damit verbundenen Einnahmen wegen.
Ebenso wird der Spaß am Fussball durch Verschiebung von Spielen gemindert. Es wurde (und wird) trotzdem gemacht, denn es bringt Geld.
Und auch auch Geheimtraining sind nicht im Sinne der Fussballfreunde.
All dies lässt den Schluss zu, dass die Fans immer unwichtiger werden und immer mehr vernachlässigt werden, nur um mehr und mehr Geld zu verdienen. Im Moment ist es noch auszuhalten, doch wenn sich diese Tendenz fortsetzt wird der Sport irgendwann einmal langweilig bzw. auch sehr unbefriedigend für den Fan.
Es ist sicherlich utopisch zu sagen, dass der Fussball irgendwann eine Wirtschaftsveranstaltung sein wird. Allerdings denkt man heute bei manchen Spielen, dass es vielleicht geschoben wurde oder man regt sich auf, wenn Privatvereine sich die tollen Spieler schnappen.
Wohin führt dieser Weg und was kann man dagegen tun? Verlieren die Fans an Wert?
Die allermeisten Fans wollen nicht, dass ihre Mannschaft in den Besitz eines Privatmannes übergeht und auch den Fans gegnerischer Mannschaften missfällt dies. Jedoch kommt dies nun immer häufiger vor. Und das nur, weil der Investor dem Verein eine Menge Geld bereitstellt.
Es gibt fast keinen Fan, der Doping begrüßt, jedoch wird es (höchstwahrscheinlich) von dem meisten Vereinen betrieben. Und das nur des Erfolges und den damit verbundenen Einnahmen wegen.
Ebenso wird der Spaß am Fussball durch Verschiebung von Spielen gemindert. Es wurde (und wird) trotzdem gemacht, denn es bringt Geld.
Und auch auch Geheimtraining sind nicht im Sinne der Fussballfreunde.
All dies lässt den Schluss zu, dass die Fans immer unwichtiger werden und immer mehr vernachlässigt werden, nur um mehr und mehr Geld zu verdienen. Im Moment ist es noch auszuhalten, doch wenn sich diese Tendenz fortsetzt wird der Sport irgendwann einmal langweilig bzw. auch sehr unbefriedigend für den Fan.
Es ist sicherlich utopisch zu sagen, dass der Fussball irgendwann eine Wirtschaftsveranstaltung sein wird. Allerdings denkt man heute bei manchen Spielen, dass es vielleicht geschoben wurde oder man regt sich auf, wenn Privatvereine sich die tollen Spieler schnappen.
Wohin führt dieser Weg und was kann man dagegen tun? Verlieren die Fans an Wert?
06.06.2009 - 16:29 Uhr
Zitat
Wohin führt dieser Weg und was kann man dagegen tun? Verlieren die Fans an Wert?
Was man dagegen tun kann ist schwer zu sagen!
Wir könnten auch einfach alle Streiken und nicht mehr ins Stadion gehen :rolleyes Ich glaub man muss es einfach hin nehmen wie es kommt wir können das eh nicht ändern! :angry
Wohin führt dieser Weg und was kann man dagegen tun? Verlieren die Fans an Wert?
Was man dagegen tun kann ist schwer zu sagen!
Wir könnten auch einfach alle Streiken und nicht mehr ins Stadion gehen :rolleyes Ich glaub man muss es einfach hin nehmen wie es kommt wir können das eh nicht ändern! :angry
06.06.2009 - 16:41 Uhr
Zitat von Scarc:
Doch ist es auf der anderen Seite verwunderlich, warum manche Mannschaften dann Auswärts stärker sind.
Aber hier muss man dazu sagen die die Auswärtsfans meißtens schon lauter sind als die Heimfans :rolleyes Bei den Auswärtsfans singen meistens alle und machen Stimmung bei den Heimfans nicht , aber das kann man nicht so genau beurteilen :/:
Naja ein Spieler kann ja auch nicht sagen das der Verein sch***
Fans hat damit würde er sich ja nur unbeliebt machen und das will ja wohl keiner machen.
Doch ist es auf der anderen Seite verwunderlich, warum manche Mannschaften dann Auswärts stärker sind.
Aber hier muss man dazu sagen die die Auswärtsfans meißtens schon lauter sind als die Heimfans :rolleyes Bei den Auswärtsfans singen meistens alle und machen Stimmung bei den Heimfans nicht , aber das kann man nicht so genau beurteilen :/:
Naja ein Spieler kann ja auch nicht sagen das der Verein sch***
Fans hat damit würde er sich ja nur unbeliebt machen und das will ja wohl keiner machen.
06.06.2009 - 18:27 Uhr
Zitat von Jason-Bourne:
Seit einigen Jahren gibt es im Fussball einen erschreckenden Trend zu beobachten. Der Fussball verliert an Atraktivität und Reiz, und daran ist nur das Geld schuld!
Die allermeisten Fans wollen nicht, dass ihre Mannschaft in den Besitz eines Privatmannes übergeht und auch den Fans gegnerischer Mannschaften missfällt dies. Jedoch kommt dies nun immer häufiger vor. Und das nur, weil der Investor dem Verein eine Menge Geld bereitstellt.
Es gibt fast keinen Fan, der Doping begrüßt, jedoch wird es (höchstwahrscheinlich) von dem meisten Vereinen betrieben. Und das nur des Erfolges und den damit verbundenen Einnahmen wegen.
Ebenso wird der Spaß am Fussball durch Verschiebung von Spielen gemindert. Es wurde (und wird) trotzdem gemacht, denn es bringt Geld.
Und auch auch Geheimtraining sind nicht im Sinne der Fussballfreunde.
All dies lässt den Schluss zu, dass die Fans immer unwichtiger werden und immer mehr vernachlässigt werden, nur um mehr und mehr Geld zu verdienen. Im Moment ist es noch auszuhalten, doch wenn sich diese Tendenz fortsetzt wird der Sport irgendwann einmal langweilig bzw. auch sehr unbefriedigend für den Fan.
Es ist sicherlich utopisch zu sagen, dass der Fussball irgendwann eine Wirtschaftsveranstaltung sein wird. Allerdings denkt man heute bei manchen Spielen, dass es vielleicht geschoben wurde oder man regt sich auf, wenn Privatvereine sich die tollen Spieler schnappen.
Wohin führt dieser Weg und was kann man dagegen tun? Verlieren die Fans an Wert?
Das sind doch reine Vermutungen und zum Teil belegbar falsch.
Die Zuschauerzahlen nehmen zu und nicht ab!
Wenn man überhaupt davon sprechen kann, dass ein eine Mannschaft im Besitz eines Privatmannes ist, dann vielleicht Hoffenheim und das ist der einzige Verein in der 1. und 2. Liga. Wo häuft sich das also. Von 0 auf 1 ?!
Doping und höchstwahrscheinlich sorry aber das ist schon extrem spekulativ und du stellst das so hin als ob es gang und gäbe wäre.
Spiele werden verschoben: siehe Doping!
Geheimtraining: Wie oft kommt denn das vor?!
Daraus zu schließen das der Fan unwichtig sei oder wird ist völlig überzogen.
Im Gegenteil man könnte genauso gut sagen das es nur wegen den Fans gemacht wird da diese nur im Erfolgsfall zufrieden sind.
Seit einigen Jahren gibt es im Fussball einen erschreckenden Trend zu beobachten. Der Fussball verliert an Atraktivität und Reiz, und daran ist nur das Geld schuld!
Die allermeisten Fans wollen nicht, dass ihre Mannschaft in den Besitz eines Privatmannes übergeht und auch den Fans gegnerischer Mannschaften missfällt dies. Jedoch kommt dies nun immer häufiger vor. Und das nur, weil der Investor dem Verein eine Menge Geld bereitstellt.
Es gibt fast keinen Fan, der Doping begrüßt, jedoch wird es (höchstwahrscheinlich) von dem meisten Vereinen betrieben. Und das nur des Erfolges und den damit verbundenen Einnahmen wegen.
Ebenso wird der Spaß am Fussball durch Verschiebung von Spielen gemindert. Es wurde (und wird) trotzdem gemacht, denn es bringt Geld.
Und auch auch Geheimtraining sind nicht im Sinne der Fussballfreunde.
All dies lässt den Schluss zu, dass die Fans immer unwichtiger werden und immer mehr vernachlässigt werden, nur um mehr und mehr Geld zu verdienen. Im Moment ist es noch auszuhalten, doch wenn sich diese Tendenz fortsetzt wird der Sport irgendwann einmal langweilig bzw. auch sehr unbefriedigend für den Fan.
Es ist sicherlich utopisch zu sagen, dass der Fussball irgendwann eine Wirtschaftsveranstaltung sein wird. Allerdings denkt man heute bei manchen Spielen, dass es vielleicht geschoben wurde oder man regt sich auf, wenn Privatvereine sich die tollen Spieler schnappen.
Wohin führt dieser Weg und was kann man dagegen tun? Verlieren die Fans an Wert?
Das sind doch reine Vermutungen und zum Teil belegbar falsch.
Die Zuschauerzahlen nehmen zu und nicht ab!
Wenn man überhaupt davon sprechen kann, dass ein eine Mannschaft im Besitz eines Privatmannes ist, dann vielleicht Hoffenheim und das ist der einzige Verein in der 1. und 2. Liga. Wo häuft sich das also. Von 0 auf 1 ?!
Doping und höchstwahrscheinlich sorry aber das ist schon extrem spekulativ und du stellst das so hin als ob es gang und gäbe wäre.
Spiele werden verschoben: siehe Doping!
Geheimtraining: Wie oft kommt denn das vor?!
Daraus zu schließen das der Fan unwichtig sei oder wird ist völlig überzogen.
Im Gegenteil man könnte genauso gut sagen das es nur wegen den Fans gemacht wird da diese nur im Erfolgsfall zufrieden sind.
06.06.2009 - 18:34 Uhr
Zitat von Scarc:
Finanziell spielen die Fans auch nur noch indirekt eine Rolle. Die Ticket-Einnahmen nehmen inzwischen einen geringeren Anteil ein als das früher noch war.
Jedoch werden Sponsoren auch nur Geld geben, wenn sich auch Menschen für den Fußballverein interessieren.
Insgesamt ist es eigentlich ein trauriges Bild: hat ein Verein Erfolg, dann kommen sowieso irgendwelche Fans. Finanziell könnten die Vereine auch über wachsende Zuschauerzahlen vor dem Fernseher existieren, die müssen ja nicht unbedingt Fans sein.
Mal eine Milchmädchenrechnung:
Beim FC haben wir ein Stadion mit 50.000 Plätzen bei dem der durchschnittliche Kartenpreis bei etwa 30 € liegt.
Hieraus ergibt sich bei 17 Heimspielen eine Einnahme von knapp über 25 Millionen Euro was etwa 50 % unseres Etats bildet. Wenn man nun noch Sponsoren und Merchandising draufrechnet, was ja direkt auf den "Fan" abzielt, kann ich deiner Behauptung das der Fans nur noch eine indirekte Rolle spielen absolut nicht folgen.
Finanziell spielen die Fans auch nur noch indirekt eine Rolle. Die Ticket-Einnahmen nehmen inzwischen einen geringeren Anteil ein als das früher noch war.
Jedoch werden Sponsoren auch nur Geld geben, wenn sich auch Menschen für den Fußballverein interessieren.
Insgesamt ist es eigentlich ein trauriges Bild: hat ein Verein Erfolg, dann kommen sowieso irgendwelche Fans. Finanziell könnten die Vereine auch über wachsende Zuschauerzahlen vor dem Fernseher existieren, die müssen ja nicht unbedingt Fans sein.
Mal eine Milchmädchenrechnung:
Beim FC haben wir ein Stadion mit 50.000 Plätzen bei dem der durchschnittliche Kartenpreis bei etwa 30 € liegt.
Hieraus ergibt sich bei 17 Heimspielen eine Einnahme von knapp über 25 Millionen Euro was etwa 50 % unseres Etats bildet. Wenn man nun noch Sponsoren und Merchandising draufrechnet, was ja direkt auf den "Fan" abzielt, kann ich deiner Behauptung das der Fans nur noch eine indirekte Rolle spielen absolut nicht folgen.
06.06.2009 - 19:30 Uhr
Wenn den Vereinen die Fans unwichtig wären, macht es keinen Sinn, das viele Stadien in den letzten Jahren aus oder neu gebaut wurden.
Auch den größeren und moderneren Stadien ist teilweise der Fußballboom zu verdanken.
Auch den größeren und moderneren Stadien ist teilweise der Fußballboom zu verdanken.
07.06.2009 - 22:26 Uhr
Man kann eigentlich festhalten, umso tiefer spielt der Club umso wichtiger werden die Fans.
07.06.2009 - 22:41 Uhr
fans sind enorm wichtig, pushen das team wenn nichts mehr geht, wollen das team zum aufwachen zwingen und was willst du mehr wenn du das meisterschaftstor doer einfach ein tor machst und das ganze stadion deinen namen brüllt?? :) :)
08.06.2009 - 10:32 Uhr
Ich muss da der Frage zustimmen, nicht alldem zeug was er da geschrieben hat, aber der Frage an sich ja. Es ist unwichtig was für eine Stimmung im Stadion ist. Es ist nicht wichtig ob in jedem Spiel ein ordentlicher Support gemacht wird. Entscheidend ist der Etat !! Seht euch doch nur Hoffenheim und Wolfsburg an! Ohne Fans auf die forderen Plätze bzw. zur Meisterschaft. Gut da waren am Ende 100.000 die die MEisterschaft feiern, aber davon war doch vor der Saison kaum jemand Fan.
In den unteren Ligen gibts da vllt noch nen gewissen Zusammenhang, aber dann doch nur wenn mit den Fans auch das Geld kommt, siehe Lok Leipzig.
In den unteren Ligen gibts da vllt noch nen gewissen Zusammenhang, aber dann doch nur wenn mit den Fans auch das Geld kommt, siehe Lok Leipzig.
08.06.2009 - 10:52 Uhr
Ganz ehrlich? Es gibt fuer einen Fan nichts Schoeneres als im Stadion dabei zu sein. Andererseits ist der positive Einfluss im Verhaeltnis zum Negativeffekt gering einzuschaetzen. In den letzten Jahren fallen Fans eher durch Negativschlagzeilen auf. Das aeussert sich dann bei Ausschreitungen oder Sachen aufs Spielfeld zu schmeissen. Schlimmer andererseits ist es wenn die Fans einen Trainer nicht abkoennen und ueber ihren Negativsupport dann den Verein destabilisieren da sie die Arbeit des Fuehrungsgespannes unmoeglich machen. Fans werden unwichtiger? Im Zeiten der Globalisierung ist die Frage mit einem klaren JA zu beantworten. Naechste Frage ist dabei: "Ist das wirklich schlimm?" NEIN.
08.06.2009 - 11:42 Uhr
Als mSpieler is des egal .. man geht dahin wo die Kohle stimmt btzw das meiste rauszuholn is
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