-
25. Spieltag
Daten
![]() |
![]() |
|
|---|---|---|
R. Dutt |
Trainer |
H. Stevens |
| 119,33 Mio. € | Gesamtmarktwert | 423,45 Mio. € |
| 25,2 | ø-Alter | 24,8 |
25 ST: SV Werder - VfB Hubbgard
09.03.2014 - 22:05 Uhr
16.03.2014 - 00:17 Uhr
Zitat von Wacki87:
Und was war da gegen BS anders? (Früh) 0:1 in Rückstand geraten und dann noch den Ausgleich gemacht bzw. das Spiel gedreht und am Ende doch nur 2:2 gespielt ... Von der Einstellung her kann ich bis auf einige Ausnahmen schon ne ganze Weile nich meckern, aber das bringt dir eben nix, wenn du am Ende immer wieder verlierst oder nur Unentschieden spielst. Erinnert mich schon wieder an die HR, wo wir zur gleichen Zeit eine total unnötige Unentschiedenserie hatten. Wenn sich das wiederholt wars das mit dem Klassenerhalt, denn das Restprogram is einfach brutal und da kann dann auch ein Huub Stevens nichts ändern.
Es müssen einfach Siege her, egal ob gut gespielt oder verdient oder sonst was.
dass uns gegen Braunschweig der verschossene Elfmeter aus dem Konzept gebracht hat. nach dem fehlschuss lief immer weniger zusammen und die Mannschaft schien wieder verunsichert zu sein. war eben wieder so ne art negative Initialzündung, wie auch das ding von maxim gegen ffm, das dazu geführt hat dass die Mannschaft zusammengebrochen ist.
die Einstellung und das mental auf der höhe sein sind in unserem fall übrigens zwei paar stiefel. die jungs haben sicher auch gegen ffm und gegen Braunschweig gewollt, aber i-wann war eben wieder die angst fehler zu machen so groß, dass die jungs gehemmt waren ;)
joa,wie gesagt, die nächsten beiden spiele sind enorm wichtig, da wird sich abzeichnen wohin es geht. dann hat man im Endspurt noch mit Freiburg einen direkten Konkurrenten wo ein dreier pflicht ist und mit Hannover einen Gegner wo man sich was zählbares ausrechnen kann. in den restlichen spielen wird es verdammt schwer zu punkten, von demher ist es jetzt fast schon pflicht gegen die direkte Konkurrenz zu gewinnen.
Und was war da gegen BS anders? (Früh) 0:1 in Rückstand geraten und dann noch den Ausgleich gemacht bzw. das Spiel gedreht und am Ende doch nur 2:2 gespielt ... Von der Einstellung her kann ich bis auf einige Ausnahmen schon ne ganze Weile nich meckern, aber das bringt dir eben nix, wenn du am Ende immer wieder verlierst oder nur Unentschieden spielst. Erinnert mich schon wieder an die HR, wo wir zur gleichen Zeit eine total unnötige Unentschiedenserie hatten. Wenn sich das wiederholt wars das mit dem Klassenerhalt, denn das Restprogram is einfach brutal und da kann dann auch ein Huub Stevens nichts ändern.
Es müssen einfach Siege her, egal ob gut gespielt oder verdient oder sonst was.
dass uns gegen Braunschweig der verschossene Elfmeter aus dem Konzept gebracht hat. nach dem fehlschuss lief immer weniger zusammen und die Mannschaft schien wieder verunsichert zu sein. war eben wieder so ne art negative Initialzündung, wie auch das ding von maxim gegen ffm, das dazu geführt hat dass die Mannschaft zusammengebrochen ist.
die Einstellung und das mental auf der höhe sein sind in unserem fall übrigens zwei paar stiefel. die jungs haben sicher auch gegen ffm und gegen Braunschweig gewollt, aber i-wann war eben wieder die angst fehler zu machen so groß, dass die jungs gehemmt waren ;)
joa,wie gesagt, die nächsten beiden spiele sind enorm wichtig, da wird sich abzeichnen wohin es geht. dann hat man im Endspurt noch mit Freiburg einen direkten Konkurrenten wo ein dreier pflicht ist und mit Hannover einen Gegner wo man sich was zählbares ausrechnen kann. in den restlichen spielen wird es verdammt schwer zu punkten, von demher ist es jetzt fast schon pflicht gegen die direkte Konkurrenz zu gewinnen.
16.03.2014 - 00:38 Uhr
Das uns der verschossene Elfer nicht aus dem Konzept gebracht hat mag sein, kann aber auch daran gelegen haben, dass danach erstmal Halbzeitpause war. Aber das mann das Spiel in der Hand hat (zumindest in der zweiten HZ) und auch Chancen hat die Führung auszubauen - siehe Sakai, dem ich da nichmal n Vorwurf mache, is halt "nur" Verteidiger" - und diese dennoch nicht macht und dann wieder dafür bestarft wird spiegelt für mich einfach den Speilverlauf der letzten Wochen, ja fast Monate wieder. Da kann Huub der Mannschaft noch so viele Komplimente machen, Bobic und Schneider wurden wegen sowas ständig - teilweise auch berechtigt - gebasht und für unfähig erklärt ... Mir ist auch klar, dass eine 180° Wende im ersten Spiel zu erwarten völlig unrealistisch ist, ist mir auch klar. Nur hab ich eben auch keine wirklich große Veränderung gesehen.
Is natürlich auch nerecht undankbare Zeit für nen neuen Trainer, wenns in den ersten Spielen gleich gegen die direkte Konkurrenz geht, denn eigentlich hast du dadurch garkeine eingewöhnungsphase in der man sagen kann "Mal gucken wie die nächsten Spiele werden" denn eigentlich musst du genau in jedem dieser Spiele Punkten und das am besten dreifach.
Is natürlich auch nerecht undankbare Zeit für nen neuen Trainer, wenns in den ersten Spielen gleich gegen die direkte Konkurrenz geht, denn eigentlich hast du dadurch garkeine eingewöhnungsphase in der man sagen kann "Mal gucken wie die nächsten Spiele werden" denn eigentlich musst du genau in jedem dieser Spiele Punkten und das am besten dreifach.
16.03.2014 - 00:49 Uhr
Eher ist es so, dass der psychologische Effekt eines Trainerwechsels sofort zündet, aber
gut ich sehe unsere Auftritte nicht so stark Trainerabhängig.
wir haben, für die möglichkeiten garnicht viele richtig schlechte Spiele gemacht nur
sind wir nach vorne brutal harmlos und hinten kassieren wir immer späte Gegentore.
gut ich sehe unsere Auftritte nicht so stark Trainerabhängig.
wir haben, für die möglichkeiten garnicht viele richtig schlechte Spiele gemacht nur
sind wir nach vorne brutal harmlos und hinten kassieren wir immer späte Gegentore.
16.03.2014 - 00:51 Uhr
Zitat von Wuehlmaus:
Das Restprogramm wird mMn dann doch zu sehr aufgebauscht.
Außer Bayern ist da eigentlich keine Mannschaft die derzeit einen so starken Eindruck macht, dass man da keine Punkte holen könnte.
Könnte mir sogar vorstellen, dass es dem VfB und Huub entgegen kommt gegen spielstärkere Mannschaften zu spielen und man so vielleicht mehr Raum zum Kontern bekommt (z.B. über Werner, Maxim, Traore oder Harnik). Hinten stehen die Teams von Steven eigentlich meist sehr solide. Von daher würde ich das Restprogramm gar nicht als so negativ bewerten.
Seh ich auch so, vorhersagen bringen eh fast nichts und es ist immer
alles möglich, ausser im letzten Spiel.
Das können wir streichen.
Das Restprogramm wird mMn dann doch zu sehr aufgebauscht.
Außer Bayern ist da eigentlich keine Mannschaft die derzeit einen so starken Eindruck macht, dass man da keine Punkte holen könnte.
Könnte mir sogar vorstellen, dass es dem VfB und Huub entgegen kommt gegen spielstärkere Mannschaften zu spielen und man so vielleicht mehr Raum zum Kontern bekommt (z.B. über Werner, Maxim, Traore oder Harnik). Hinten stehen die Teams von Steven eigentlich meist sehr solide. Von daher würde ich das Restprogramm gar nicht als so negativ bewerten.
Seh ich auch so, vorhersagen bringen eh fast nichts und es ist immer
alles möglich, ausser im letzten Spiel.
Das können wir streichen.
16.03.2014 - 02:01 Uhr
Zitat von 1893:
Eher ist es so, dass der psychologische Effekt eines Trainerwechsels sofort zündet ...
Dann könnte man den Trainerwechsel als nicht gerade erfolgreich betrachten. Denn nen großen Effekt hab ich heut nich gesehen.
Eher ist es so, dass der psychologische Effekt eines Trainerwechsels sofort zündet ...
Dann könnte man den Trainerwechsel als nicht gerade erfolgreich betrachten. Denn nen großen Effekt hab ich heut nich gesehen.
16.03.2014 - 07:55 Uhr
Zitat von Wacki87:
Zitat von 1893:
Eher ist es so, dass der psychologische Effekt eines Trainerwechsels sofort zündet ...
Dann könnte man den Trainerwechsel als nicht gerade erfolgreich betrachten. Denn nen großen Effekt hab ich heut nich gesehen.
Dann tust Du mir leid. Die Stabilität war eine ganz andere.
Wir müssen von Spiel zu Spiel schauen. Das nächste wichtige findet heute mittag statt, da können wir (und vor allem Huub) genau den hsv studieren und die richtigen Schlüsse ziehen.
Zitat von 1893:
Eher ist es so, dass der psychologische Effekt eines Trainerwechsels sofort zündet ...
Dann könnte man den Trainerwechsel als nicht gerade erfolgreich betrachten. Denn nen großen Effekt hab ich heut nich gesehen.
Dann tust Du mir leid. Die Stabilität war eine ganz andere.
Wir müssen von Spiel zu Spiel schauen. Das nächste wichtige findet heute mittag statt, da können wir (und vor allem Huub) genau den hsv studieren und die richtigen Schlüsse ziehen.
16.03.2014 - 09:04 Uhr
Zitat von taduli:
Zitat von Wacki87:
Zitat von 1893:
Eher ist es so, dass der psychologische Effekt eines Trainerwechsels sofort zündet ...
Dann könnte man den Trainerwechsel als nicht gerade erfolgreich betrachten. Denn nen großen Effekt hab ich heut nich gesehen.
Dann tust Du mir leid. Die Stabilität war eine ganz andere.
Wir müssen von Spiel zu Spiel schauen. Das nächste wichtige findet heute mittag statt, da können wir (und vor allem Huub) genau den hsv studieren und die richtigen Schlüsse ziehen.
Da kann ich taduli nur vehement zustimmen. Gerade was die Konzentration im Defensivverhalten angeht, war ein eindeutiger Unterschied zum Positiven hin zu erkennen. Und was noch wichtiger ist: Diese Konzentration wurde bis zum Schluss durchgehalten.
Der Punktverlust kam somit nicht durch ein abermaliges Einbrechen der Mannschaft zustande sondern durch ein pures Glückstor, das in dieser Form alle 100 Jahre fällt. Und selbst nach dem Gegentor hat man konzentriert weiter gespielt und ist nicht psychologisch und läuferisch eingebrochen, wie es zuletzt regelmäßig der Fall war!
Zitat von Wacki87:
Zitat von 1893:
Eher ist es so, dass der psychologische Effekt eines Trainerwechsels sofort zündet ...
Dann könnte man den Trainerwechsel als nicht gerade erfolgreich betrachten. Denn nen großen Effekt hab ich heut nich gesehen.
Dann tust Du mir leid. Die Stabilität war eine ganz andere.
Wir müssen von Spiel zu Spiel schauen. Das nächste wichtige findet heute mittag statt, da können wir (und vor allem Huub) genau den hsv studieren und die richtigen Schlüsse ziehen.
Da kann ich taduli nur vehement zustimmen. Gerade was die Konzentration im Defensivverhalten angeht, war ein eindeutiger Unterschied zum Positiven hin zu erkennen. Und was noch wichtiger ist: Diese Konzentration wurde bis zum Schluss durchgehalten.
Der Punktverlust kam somit nicht durch ein abermaliges Einbrechen der Mannschaft zustande sondern durch ein pures Glückstor, das in dieser Form alle 100 Jahre fällt. Und selbst nach dem Gegentor hat man konzentriert weiter gespielt und ist nicht psychologisch und läuferisch eingebrochen, wie es zuletzt regelmäßig der Fall war!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von patman1893 am 16.03.2014 um 09:06 Uhr bearbeitet
16.03.2014 - 09:05 Uhr
Zitat von taduli:
Zitat von Wacki87:
Zitat von 1893:
Eher ist es so, dass der psychologische Effekt eines Trainerwechsels sofort zündet ...
Dann könnte man den Trainerwechsel als nicht gerade erfolgreich betrachten. Denn nen großen Effekt hab ich heut nich gesehen.
Dann tust Du mir leid. Die Stabilität war eine ganz andere.
Wir müssen von Spiel zu Spiel schauen. Das nächste wichtige findet heute mittag statt, da können wir (und vor allem Huub) genau den hsv studieren und die richtigen Schlüsse ziehen.
Die Stabilität war deshalb eine andere, da wir in Bremen den schlechtesten Gegner der Rückrunde hatten. Also bitte nicht in die eigene Tasche lügen.
Niedermeier war ob seines Mangel an Talents bei jedem Angriff überfordert, Rüdiger indisponiert, unsere außen in HZ 1 sehr schwach mit sehr vielen Ungenauigkeiten (ja, auch Sakai, der dann aber richtig aufgedreht hat..). Und weshalb Trainer immer noch harnik als Flügelspieler aufstellen, das geht mir nicht ein: der Kerl ist zu unkonzentriert in der Defensive, steht auch oft falsch und hat nicht den Biss nach hinten, den man braucht. So bekommt man sicher keine Kompaktheit.
Zitat von Wacki87:
Zitat von 1893:
Eher ist es so, dass der psychologische Effekt eines Trainerwechsels sofort zündet ...
Dann könnte man den Trainerwechsel als nicht gerade erfolgreich betrachten. Denn nen großen Effekt hab ich heut nich gesehen.
Dann tust Du mir leid. Die Stabilität war eine ganz andere.
Wir müssen von Spiel zu Spiel schauen. Das nächste wichtige findet heute mittag statt, da können wir (und vor allem Huub) genau den hsv studieren und die richtigen Schlüsse ziehen.
Die Stabilität war deshalb eine andere, da wir in Bremen den schlechtesten Gegner der Rückrunde hatten. Also bitte nicht in die eigene Tasche lügen.
Niedermeier war ob seines Mangel an Talents bei jedem Angriff überfordert, Rüdiger indisponiert, unsere außen in HZ 1 sehr schwach mit sehr vielen Ungenauigkeiten (ja, auch Sakai, der dann aber richtig aufgedreht hat..). Und weshalb Trainer immer noch harnik als Flügelspieler aufstellen, das geht mir nicht ein: der Kerl ist zu unkonzentriert in der Defensive, steht auch oft falsch und hat nicht den Biss nach hinten, den man braucht. So bekommt man sicher keine Kompaktheit.
16.03.2014 - 09:18 Uhr
Zitat von joab2812:
Zitat von taduli:
Zitat von Wacki87:
Zitat von 1893:
Eher ist es so, dass der psychologische Effekt eines Trainerwechsels sofort zündet ...
Dann könnte man den Trainerwechsel als nicht gerade erfolgreich betrachten. Denn nen großen Effekt hab ich heut nich gesehen.
Dann tust Du mir leid. Die Stabilität war eine ganz andere.
Wir müssen von Spiel zu Spiel schauen. Das nächste wichtige findet heute mittag statt, da können wir (und vor allem Huub) genau den hsv studieren und die richtigen Schlüsse ziehen.
Die Stabilität war deshalb eine andere, da wir in Bremen den schlechtesten Gegner der Rückrunde hatten. Also bitte nicht in die eigene Tasche lügen.
Niedermeier war ob seines Mangel an Talents bei jedem Angriff überfordert, Rüdiger indisponiert, unsere außen in HZ 1 sehr schwach mit sehr vielen Ungenauigkeiten (ja, auch Sakai, der dann aber richtig aufgedreht hat..). Und weshalb Trainer immer noch harnik als Flügelspieler aufstellen, das geht mir nicht ein: der Kerl ist zu unkonzentriert in der Defensive, steht auch oft falsch und hat nicht den Biss nach hinten, den man braucht. So bekommt man sicher keine Kompaktheit.
Ist klar: Spielt man schlecht, sind Spieler/Trainer/Manager schuld (je nach individuellem Gusto). Spielt man gut, wars Zufall oder lag am schwachen Gegner. :rolleyes
-Typisches Stuttgarter Gebruddel....
Vielleicht ist der ein oder andere mittlerweile so enttäuscht und angeschlagen, dass man sich prinzipiell weigert, den Silberstreif am Horizont zu sehen.
Wir waren gestern nicht Favorit und haben gegen einen bis dato taktisch und personell (siehe Winterzugänge) überlegenen Gegner gespielt. Mag sein, dass bremen gestern nicht den besten Tag erwischt hat aber der VfB hat mMn einen nicht unerheblichen Teil dazu beigetragen.
Ich lege den Fokus dabei auch nicht auf die Einzelkritik an den eigenen Spielern. Was soll das bringen? -wir haben nunmal keine anderen Spieler und das wird sich bis zum Ende der Saison auch nicht ändern. Genausowenig wird Stevens in dieser kurzen Zeit aus Niedermeier einen Hummels machen oder aus Harnik einen Gomez. Was man aber tun kann, ist am Zusammenspiel dieses (sicherlich nicht optimal besetzten) Kaders zu machen und diesbezüglich habe ich gestern Fortschritte ausgemacht.
Zitat von taduli:
Zitat von Wacki87:
Zitat von 1893:
Eher ist es so, dass der psychologische Effekt eines Trainerwechsels sofort zündet ...
Dann könnte man den Trainerwechsel als nicht gerade erfolgreich betrachten. Denn nen großen Effekt hab ich heut nich gesehen.
Dann tust Du mir leid. Die Stabilität war eine ganz andere.
Wir müssen von Spiel zu Spiel schauen. Das nächste wichtige findet heute mittag statt, da können wir (und vor allem Huub) genau den hsv studieren und die richtigen Schlüsse ziehen.
Die Stabilität war deshalb eine andere, da wir in Bremen den schlechtesten Gegner der Rückrunde hatten. Also bitte nicht in die eigene Tasche lügen.
Niedermeier war ob seines Mangel an Talents bei jedem Angriff überfordert, Rüdiger indisponiert, unsere außen in HZ 1 sehr schwach mit sehr vielen Ungenauigkeiten (ja, auch Sakai, der dann aber richtig aufgedreht hat..). Und weshalb Trainer immer noch harnik als Flügelspieler aufstellen, das geht mir nicht ein: der Kerl ist zu unkonzentriert in der Defensive, steht auch oft falsch und hat nicht den Biss nach hinten, den man braucht. So bekommt man sicher keine Kompaktheit.
Ist klar: Spielt man schlecht, sind Spieler/Trainer/Manager schuld (je nach individuellem Gusto). Spielt man gut, wars Zufall oder lag am schwachen Gegner. :rolleyes
-Typisches Stuttgarter Gebruddel....
Vielleicht ist der ein oder andere mittlerweile so enttäuscht und angeschlagen, dass man sich prinzipiell weigert, den Silberstreif am Horizont zu sehen.
Wir waren gestern nicht Favorit und haben gegen einen bis dato taktisch und personell (siehe Winterzugänge) überlegenen Gegner gespielt. Mag sein, dass bremen gestern nicht den besten Tag erwischt hat aber der VfB hat mMn einen nicht unerheblichen Teil dazu beigetragen.
Ich lege den Fokus dabei auch nicht auf die Einzelkritik an den eigenen Spielern. Was soll das bringen? -wir haben nunmal keine anderen Spieler und das wird sich bis zum Ende der Saison auch nicht ändern. Genausowenig wird Stevens in dieser kurzen Zeit aus Niedermeier einen Hummels machen oder aus Harnik einen Gomez. Was man aber tun kann, ist am Zusammenspiel dieses (sicherlich nicht optimal besetzten) Kaders zu machen und diesbezüglich habe ich gestern Fortschritte ausgemacht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von patman1893 am 16.03.2014 um 09:27 Uhr bearbeitet
16.03.2014 - 09:25 Uhr
Zitat von joab2812:
Die Stabilität war deshalb eine andere, da wir in Bremen den schlechtesten Gegner der Rückrunde hatten. Also bitte nicht in die eigene Tasche lügen.
Niedermeier war ob seines Mangel an Talents bei jedem Angriff überfordert, Rüdiger indisponiert, unsere außen in HZ 1 sehr schwach mit sehr vielen Ungenauigkeiten (ja, auch Sakai, der dann aber richtig aufgedreht hat..). Und weshalb Trainer immer noch harnik als Flügelspieler aufstellen, das geht mir nicht ein: der Kerl ist zu unkonzentriert in der Defensive, steht auch oft falsch und hat nicht den Biss nach hinten, den man braucht. So bekommt man sicher keine Kompaktheit.
:ugly Interessant – Bremen der schlechteste Gegner der Rückrunde. Wenn wir soviel Punkte (+10) wie Bremen gemacht hätten, wäre unsere Lage eine etwas andere!
Die Stabilität war deshalb eine andere, da wir in Bremen den schlechtesten Gegner der Rückrunde hatten. Also bitte nicht in die eigene Tasche lügen.
Niedermeier war ob seines Mangel an Talents bei jedem Angriff überfordert, Rüdiger indisponiert, unsere außen in HZ 1 sehr schwach mit sehr vielen Ungenauigkeiten (ja, auch Sakai, der dann aber richtig aufgedreht hat..). Und weshalb Trainer immer noch harnik als Flügelspieler aufstellen, das geht mir nicht ein: der Kerl ist zu unkonzentriert in der Defensive, steht auch oft falsch und hat nicht den Biss nach hinten, den man braucht. So bekommt man sicher keine Kompaktheit.
:ugly Interessant – Bremen der schlechteste Gegner der Rückrunde. Wenn wir soviel Punkte (+10) wie Bremen gemacht hätten, wäre unsere Lage eine etwas andere!
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.





