| Geburtsdatum | 15.04.1982 |
|---|---|
| Alter | 44 |
| Nat. |
Spanien |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Roter Stern Belgrad |
Albert Riera [Cheftrainer]
30.01.2026 - 19:03 Uhr
25.03.2026 - 09:00 Uhr
Quelle: Hessenschau
Die Zweifel am Kurs von Trainer Albert Riera werden offenbar auch intern immer größer. Wie die Sport Bild berichtet, stehen schon nach sieben Wochen nicht mehr alle Spieler hinter dem Kurs des Trainers (…). Das deckt sich mit hr-Sport-Informationen. Sportvorstand Markus Krösche verteidigte den Trainer zwar öffentlich und zeigte auch Verständnis für die achttägige Trainingspause. "Manchmal ist es gut, einfach den Kopf freizubekommen", sagte er. In den nächsten Tagen ist aber ein Treffen zwischen Riera und Krösche geplant, um eine erste Bilanz zu ziehen.
Gefühlt steht Riera jetzt schon vor dem Aus. Diese achttägige Trainingspause ist auch einfach unklug von ihm.
25.03.2026 - 09:49 Uhr
„wie die Sport Bild berichtet, stehen schon nach sieben Wochen nicht mehr alle Spieler hinter dem Kurs des Trainers“
Sofern das stimmt und ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, sollte man jeden Spieler der den Kurs des Vorgesetzten nicht mitgehen möchte, auf die Tribüne setzen und nach der Saison abgeben.
Wie gesagt…alles unter der Voraussetzung, dass es tatsächlich so ist…
Denn das wäre dann in kurzer Zeit das zweite Mal der Fall (Toppi, Riera) und dann muss ich sagen, liegt es nicht am Trainer sondern an den Spielern.
Die Spieler sind nach den vielen desolaten individuellen Fehlern diese Saison in der Bringschuld und wenn sie statt an sich selber zu arbeiten nun wieder was am Trainer zu bemängeln hätten, dann wären sie hier falsch!
Wir hatten in den letzten Jahren immer Trainer die gut waren und den Spielern viel abverlangten. Die Spieler ließen sich darauf ein und entwickelten sich großteils prächtig.
Nun geht es einigen Spielern offenbar zu gut, wenn sie es nicht mehr nötig haben, dem Trainer zu folgen und nach 8 ACHT Wochen schon etwas zu bemängeln haben.
Ich bin gerade auch nicht gerade angetan von der Art und Weise wie wir nach vorne spielen.
Aber bis auf das Spiel in Mainz waren die Ergebnisse sehr ordentlich und die wenigen Gegentore sehr gut.
Wenn der (spanische) Ansatz, der sicher Zeit braucht bis er funktioniert (siehe Alonso in Leverkusen) einigen Spielern zu kompliziert oder zu schwer ist, dann sollen sie bitte gehen.
Unfassbar….was hätte das intern geraucht, wären Rode, Hasebe und Trapp noch Führungsspieler…
Sofern das stimmt und ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, sollte man jeden Spieler der den Kurs des Vorgesetzten nicht mitgehen möchte, auf die Tribüne setzen und nach der Saison abgeben.
Wie gesagt…alles unter der Voraussetzung, dass es tatsächlich so ist…
Denn das wäre dann in kurzer Zeit das zweite Mal der Fall (Toppi, Riera) und dann muss ich sagen, liegt es nicht am Trainer sondern an den Spielern.
Die Spieler sind nach den vielen desolaten individuellen Fehlern diese Saison in der Bringschuld und wenn sie statt an sich selber zu arbeiten nun wieder was am Trainer zu bemängeln hätten, dann wären sie hier falsch!
Wir hatten in den letzten Jahren immer Trainer die gut waren und den Spielern viel abverlangten. Die Spieler ließen sich darauf ein und entwickelten sich großteils prächtig.
Nun geht es einigen Spielern offenbar zu gut, wenn sie es nicht mehr nötig haben, dem Trainer zu folgen und nach 8 ACHT Wochen schon etwas zu bemängeln haben.
Ich bin gerade auch nicht gerade angetan von der Art und Weise wie wir nach vorne spielen.
Aber bis auf das Spiel in Mainz waren die Ergebnisse sehr ordentlich und die wenigen Gegentore sehr gut.
Wenn der (spanische) Ansatz, der sicher Zeit braucht bis er funktioniert (siehe Alonso in Leverkusen) einigen Spielern zu kompliziert oder zu schwer ist, dann sollen sie bitte gehen.
Unfassbar….was hätte das intern geraucht, wären Rode, Hasebe und Trapp noch Führungsspieler…
25.03.2026 - 10:09 Uhr
Zitat von corleone82
„wie die Sport Bild berichtet, stehen schon nach sieben Wochen nicht mehr alle Spieler hinter dem Kurs des Trainers“
Sofern das stimmt und ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, sollte man jeden Spieler der den Kurs des Vorgesetzten nicht mitgehen möchte, auf die Tribüne setzen und nach der Saison abgeben.
Wie gesagt…alles unter der Voraussetzung, dass es tatsächlich so ist…
Denn das wäre dann in kurzer Zeit das zweite Mal der Fall (Toppi, Riera) und dann muss ich sagen, liegt es nicht am Trainer sondern an den Spielern.
Die Spieler sind nach den vielen desolaten individuellen Fehlern diese Saison in der Bringschuld und wenn sie statt an sich selber zu arbeiten nun wieder was am Trainer zu bemängeln hätten, dann wären sie hier falsch!
Wir hatten in den letzten Jahren immer Trainer die gut waren und den Spielern viel abverlangten. Die Spieler ließen sich darauf ein und entwickelten sich großteils prächtig.
Nun geht es einigen Spielern offenbar zu gut, wenn sie es nicht mehr nötig haben, dem Trainer zu folgen und nach 8 ACHT Wochen schon etwas zu bemängeln haben.
Ich bin gerade auch nicht gerade angetan von der Art und Weise wie wir nach vorne spielen.
Aber bis auf das Spiel in Mainz waren die Ergebnisse sehr ordentlich und die wenigen Gegentore sehr gut.
Wenn der (spanische) Ansatz, der sicher Zeit braucht bis er funktioniert (siehe Alonso in Leverkusen) einigen Spielern zu kompliziert oder zu schwer ist, dann sollen sie bitte gehen.
Unfassbar….was hätte das intern geraucht, wären Rode, Hasebe und Trapp noch Führungsspieler…
„wie die Sport Bild berichtet, stehen schon nach sieben Wochen nicht mehr alle Spieler hinter dem Kurs des Trainers“
Sofern das stimmt und ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, sollte man jeden Spieler der den Kurs des Vorgesetzten nicht mitgehen möchte, auf die Tribüne setzen und nach der Saison abgeben.
Wie gesagt…alles unter der Voraussetzung, dass es tatsächlich so ist…
Denn das wäre dann in kurzer Zeit das zweite Mal der Fall (Toppi, Riera) und dann muss ich sagen, liegt es nicht am Trainer sondern an den Spielern.
Die Spieler sind nach den vielen desolaten individuellen Fehlern diese Saison in der Bringschuld und wenn sie statt an sich selber zu arbeiten nun wieder was am Trainer zu bemängeln hätten, dann wären sie hier falsch!
Wir hatten in den letzten Jahren immer Trainer die gut waren und den Spielern viel abverlangten. Die Spieler ließen sich darauf ein und entwickelten sich großteils prächtig.
Nun geht es einigen Spielern offenbar zu gut, wenn sie es nicht mehr nötig haben, dem Trainer zu folgen und nach 8 ACHT Wochen schon etwas zu bemängeln haben.
Ich bin gerade auch nicht gerade angetan von der Art und Weise wie wir nach vorne spielen.
Aber bis auf das Spiel in Mainz waren die Ergebnisse sehr ordentlich und die wenigen Gegentore sehr gut.
Wenn der (spanische) Ansatz, der sicher Zeit braucht bis er funktioniert (siehe Alonso in Leverkusen) einigen Spielern zu kompliziert oder zu schwer ist, dann sollen sie bitte gehen.
Unfassbar….was hätte das intern geraucht, wären Rode, Hasebe und Trapp noch Führungsspieler…
Ich finde man muss hier beide Seiten der Medaille betrachten. Ja, die Spieler sind in der Bringschuld. Auf der anderen Seite wird einem aber doch teilweise schon relativ schnell klar, ob der Vorgesetzte taugt oder nicht. Ob das bei Riera der Fall ist, kann und will ich nicht beurteilen, aber im Berufsleben haben das doch sicher einige schon mitbekommen: es kommt ein neuer Vorgesetzter von extern, der im Bewerbungsprozess zu überzeugen wusste. Im Berufsalltag wird dann schnell klar, dass dem nicht so ist, das kann auf fachlicher (Blender) und menschlicher Ebene der Fall sein. Um sich dahingehend abzusichern gibt es ja auch die Probezeit.
Leverkusen hat das Gleiche ja auch mit Ten Haag hinter sich. Hannover jetzt auf anderer Ebene mit Schmadtke. Das ist natürlich etwas, was sich niemand wünscht, aber man kann es halt leider nicht ausschließen.
Ich finde auch, man kann die Situation von Toppmöller nicht mit Riera vergleichen. Im Grunde genommen hat man sich von Dino auseinandergelebt - da gehören zumeist beide Seiten dazu. Riera ist womöglich (Betonung auf womöglich) ein Missverständnis. Und Rierea gibt zumindest in der Aussendarstellung Hinweise darauf, dass es tatsächlich an Ihm liegen könnte und nicht der Mannschaft. Hätten wir jetzt beispielsweise einen Urs Fischer an der Seitenlinie, würde ich auch die Schuld eher bei der Mannschaft suchen - weil der eben anders auftritt und sein Können mehrfach unter Beweis gestellt hat.
25.03.2026 - 10:25 Uhr
Zitat von corleone82
„wie die Sport Bild berichtet, stehen schon nach sieben Wochen nicht mehr alle Spieler hinter dem Kurs des Trainers“
Sofern das stimmt und ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, sollte man jeden Spieler der den Kurs des Vorgesetzten nicht mitgehen möchte, auf die Tribüne setzen und nach der Saison abgeben.
Wie gesagt…alles unter der Voraussetzung, dass es tatsächlich so ist…
Denn das wäre dann in kurzer Zeit das zweite Mal der Fall (Toppi, Riera) und dann muss ich sagen, liegt es nicht am Trainer sondern an den Spielern.
Die Spieler sind nach den vielen desolaten individuellen Fehlern diese Saison in der Bringschuld und wenn sie statt an sich selber zu arbeiten nun wieder was am Trainer zu bemängeln hätten, dann wären sie hier falsch!
Wir hatten in den letzten Jahren immer Trainer die gut waren und den Spielern viel abverlangten. Die Spieler ließen sich darauf ein und entwickelten sich großteils prächtig.
Nun geht es einigen Spielern offenbar zu gut, wenn sie es nicht mehr nötig haben, dem Trainer zu folgen und nach 8 ACHT Wochen schon etwas zu bemängeln haben.
Ich bin gerade auch nicht gerade angetan von der Art und Weise wie wir nach vorne spielen.
Aber bis auf das Spiel in Mainz waren die Ergebnisse sehr ordentlich und die wenigen Gegentore sehr gut.
Wenn der (spanische) Ansatz, der sicher Zeit braucht bis er funktioniert (siehe Alonso in Leverkusen) einigen Spielern zu kompliziert oder zu schwer ist, dann sollen sie bitte gehen.
Unfassbar….was hätte das intern geraucht, wären Rode, Hasebe und Trapp noch Führungsspieler…
„wie die Sport Bild berichtet, stehen schon nach sieben Wochen nicht mehr alle Spieler hinter dem Kurs des Trainers“
Sofern das stimmt und ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, sollte man jeden Spieler der den Kurs des Vorgesetzten nicht mitgehen möchte, auf die Tribüne setzen und nach der Saison abgeben.
Wie gesagt…alles unter der Voraussetzung, dass es tatsächlich so ist…
Denn das wäre dann in kurzer Zeit das zweite Mal der Fall (Toppi, Riera) und dann muss ich sagen, liegt es nicht am Trainer sondern an den Spielern.
Die Spieler sind nach den vielen desolaten individuellen Fehlern diese Saison in der Bringschuld und wenn sie statt an sich selber zu arbeiten nun wieder was am Trainer zu bemängeln hätten, dann wären sie hier falsch!
Wir hatten in den letzten Jahren immer Trainer die gut waren und den Spielern viel abverlangten. Die Spieler ließen sich darauf ein und entwickelten sich großteils prächtig.
Nun geht es einigen Spielern offenbar zu gut, wenn sie es nicht mehr nötig haben, dem Trainer zu folgen und nach 8 ACHT Wochen schon etwas zu bemängeln haben.
Ich bin gerade auch nicht gerade angetan von der Art und Weise wie wir nach vorne spielen.
Aber bis auf das Spiel in Mainz waren die Ergebnisse sehr ordentlich und die wenigen Gegentore sehr gut.
Wenn der (spanische) Ansatz, der sicher Zeit braucht bis er funktioniert (siehe Alonso in Leverkusen) einigen Spielern zu kompliziert oder zu schwer ist, dann sollen sie bitte gehen.
Unfassbar….was hätte das intern geraucht, wären Rode, Hasebe und Trapp noch Führungsspieler…
Wundert doch nicht nachdem Krösche schon mitgeteilt hat dass es schlechte Verhaltensweisen im Kader gibt die wahrgenommen wurden und man dem gegensteuern will. Da muss im Sommer ordentlich ausgemistet werden und diese Charakterköpfe die meinen einen Sonderstatus zu haben verabschiedet werden.
Zwischen den Zeilen kann man bei den Verantwortlichen herauslesen, dass einige im Kader meinen sie wären zu gut und zu besonders als das sie dem Trainer folgen müssten und Einsätze mit Leistung rechtfertigen.
Vielleicht denkt mancher nur weil er jetzt mal CL gespielt hat plötzlich zur fussballerischen Elite zu gehören. Das tut keiner von denen außer Brown und bei dem sieht man auch das der zu jedem Zeitpunkt das beste aus sich herausholen will.
25.03.2026 - 10:31 Uhr
Zitat von Ridikulus
Ich finde man muss hier beide Seiten der Medaille betrachten. Ja, die Spieler sind in der Bringschuld. Auf der anderen Seite wird einem aber doch teilweise schon relativ schnell klar, ob der Vorgesetzte taugt oder nicht. Ob das bei Riera der Fall ist, kann und will ich nicht beurteilen, aber im Berufsleben haben das doch sicher einige schon mitbekommen: es kommt ein neuer Vorgesetzter von extern, der im Bewerbungsprozess zu überzeugen wusste. Im Berufsalltag wird dann schnell klar, dass dem nicht so ist, das kann auf fachlicher (Blender) und menschlicher Ebene der Fall sein. Um sich dahingehend abzusichern gibt es ja auch die Probezeit.
Leverkusen hat das Gleiche ja auch mit Ten Haag hinter sich. Hannover jetzt auf anderer Ebene mit Schmadtke. Das ist natürlich etwas, was sich niemand wünscht, aber man kann es halt leider nicht ausschließen.
Ich finde auch, man kann die Situation von Toppmöller nicht mit Riera vergleichen. Im Grunde genommen hat man sich von Dino auseinandergelebt - da gehören zumeist beide Seiten dazu. Riera ist womöglich (Betonung auf womöglich) ein Missverständnis. Und Rierea gibt zumindest in der Aussendarstellung Hinweise darauf, dass es tatsächlich an Ihm liegen könnte und nicht der Mannschaft. Hätten wir jetzt beispielsweise einen Urs Fischer an der Seitenlinie, würde ich auch die Schuld eher bei der Mannschaft suchen - weil der eben anders auftritt und sein Können mehrfach unter Beweis gestellt hat.
Zitat von corleone82
„wie die Sport Bild berichtet, stehen schon nach sieben Wochen nicht mehr alle Spieler hinter dem Kurs des Trainers“
Sofern das stimmt und ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, sollte man jeden Spieler der den Kurs des Vorgesetzten nicht mitgehen möchte, auf die Tribüne setzen und nach der Saison abgeben.
Wie gesagt…alles unter der Voraussetzung, dass es tatsächlich so ist…
Denn das wäre dann in kurzer Zeit das zweite Mal der Fall (Toppi, Riera) und dann muss ich sagen, liegt es nicht am Trainer sondern an den Spielern.
Die Spieler sind nach den vielen desolaten individuellen Fehlern diese Saison in der Bringschuld und wenn sie statt an sich selber zu arbeiten nun wieder was am Trainer zu bemängeln hätten, dann wären sie hier falsch!
Wir hatten in den letzten Jahren immer Trainer die gut waren und den Spielern viel abverlangten. Die Spieler ließen sich darauf ein und entwickelten sich großteils prächtig.
Nun geht es einigen Spielern offenbar zu gut, wenn sie es nicht mehr nötig haben, dem Trainer zu folgen und nach 8 ACHT Wochen schon etwas zu bemängeln haben.
Ich bin gerade auch nicht gerade angetan von der Art und Weise wie wir nach vorne spielen.
Aber bis auf das Spiel in Mainz waren die Ergebnisse sehr ordentlich und die wenigen Gegentore sehr gut.
Wenn der (spanische) Ansatz, der sicher Zeit braucht bis er funktioniert (siehe Alonso in Leverkusen) einigen Spielern zu kompliziert oder zu schwer ist, dann sollen sie bitte gehen.
Unfassbar….was hätte das intern geraucht, wären Rode, Hasebe und Trapp noch Führungsspieler…
„wie die Sport Bild berichtet, stehen schon nach sieben Wochen nicht mehr alle Spieler hinter dem Kurs des Trainers“
Sofern das stimmt und ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, sollte man jeden Spieler der den Kurs des Vorgesetzten nicht mitgehen möchte, auf die Tribüne setzen und nach der Saison abgeben.
Wie gesagt…alles unter der Voraussetzung, dass es tatsächlich so ist…
Denn das wäre dann in kurzer Zeit das zweite Mal der Fall (Toppi, Riera) und dann muss ich sagen, liegt es nicht am Trainer sondern an den Spielern.
Die Spieler sind nach den vielen desolaten individuellen Fehlern diese Saison in der Bringschuld und wenn sie statt an sich selber zu arbeiten nun wieder was am Trainer zu bemängeln hätten, dann wären sie hier falsch!
Wir hatten in den letzten Jahren immer Trainer die gut waren und den Spielern viel abverlangten. Die Spieler ließen sich darauf ein und entwickelten sich großteils prächtig.
Nun geht es einigen Spielern offenbar zu gut, wenn sie es nicht mehr nötig haben, dem Trainer zu folgen und nach 8 ACHT Wochen schon etwas zu bemängeln haben.
Ich bin gerade auch nicht gerade angetan von der Art und Weise wie wir nach vorne spielen.
Aber bis auf das Spiel in Mainz waren die Ergebnisse sehr ordentlich und die wenigen Gegentore sehr gut.
Wenn der (spanische) Ansatz, der sicher Zeit braucht bis er funktioniert (siehe Alonso in Leverkusen) einigen Spielern zu kompliziert oder zu schwer ist, dann sollen sie bitte gehen.
Unfassbar….was hätte das intern geraucht, wären Rode, Hasebe und Trapp noch Führungsspieler…
Ich finde man muss hier beide Seiten der Medaille betrachten. Ja, die Spieler sind in der Bringschuld. Auf der anderen Seite wird einem aber doch teilweise schon relativ schnell klar, ob der Vorgesetzte taugt oder nicht. Ob das bei Riera der Fall ist, kann und will ich nicht beurteilen, aber im Berufsleben haben das doch sicher einige schon mitbekommen: es kommt ein neuer Vorgesetzter von extern, der im Bewerbungsprozess zu überzeugen wusste. Im Berufsalltag wird dann schnell klar, dass dem nicht so ist, das kann auf fachlicher (Blender) und menschlicher Ebene der Fall sein. Um sich dahingehend abzusichern gibt es ja auch die Probezeit.
Leverkusen hat das Gleiche ja auch mit Ten Haag hinter sich. Hannover jetzt auf anderer Ebene mit Schmadtke. Das ist natürlich etwas, was sich niemand wünscht, aber man kann es halt leider nicht ausschließen.
Ich finde auch, man kann die Situation von Toppmöller nicht mit Riera vergleichen. Im Grunde genommen hat man sich von Dino auseinandergelebt - da gehören zumeist beide Seiten dazu. Riera ist womöglich (Betonung auf womöglich) ein Missverständnis. Und Rierea gibt zumindest in der Aussendarstellung Hinweise darauf, dass es tatsächlich an Ihm liegen könnte und nicht der Mannschaft. Hätten wir jetzt beispielsweise einen Urs Fischer an der Seitenlinie, würde ich auch die Schuld eher bei der Mannschaft suchen - weil der eben anders auftritt und sein Können mehrfach unter Beweis gestellt hat.
Da kann ich effektiv nicht mitgehen. Wenn man unter einem (zu) netten Chef solche Katastrorphenleisitungen bringt, man auf dem Weg ist durch diese Leistungen das Minimalziel droht zu verassen, dann einen härteren Hund bekommt, die Leistungen (Ergebnisse) in kürzester Zeit besser werden, sich Spieler teils deutlich verbessern, man die Chance bekommt das Minimalziel zu erreichen und dann Probleme mit diesem Chef bekommt, kurz vor Ende der Saison, dann liegt das an den Spielern.
Glaub mir, auch ich hatte den ein oder anderen richtig beschissenen Chef. Bei einem habe ich den auslaufenden Vertrag nicht verlängert. Bei einem anderen bin ich im Bösen gegangen. Sollte nicht passieren, kann aber. Trotz allem habe ich mitgezogen um den Erfolg nicht zu gefährden. Andere Mitarbeiter sind auch gegangen. Dieise Ex-Chefs sind aber noch da und scheinen mit den Ergebnissen zu überzeugen, sonst wären sie es nicht mehr.
Hier haben die Spieler mit absolut miesen Spielen den Erfolg gefährdet, Toppmöller soll sie nicht mehr erreicht haben. Wenn jetzt in kürzester Zeit der nächste Trainer die Spieler verloren haben, dann liegt das in meinen Augen an den Spielern, die anscheinend nicht mit einer härteren Hand und klareren Ansprachen klar kommen.
Wie gesagt, auf der einen Seite ein Trainer, der ergebnisstechnisch abliefert.
Auf der anderen Seite eine Mannschaft, die unter einem lieben Trainer sportlich drohte zu versagen.
Sollte das stimmen, dann wäre es für mich ein extrem schwaches Zeichen der Mannsnchaft.
Sollte es nicht stimmen, oder aus ein wenig Verärgerung von ein par Spielern so etwas zu konstruieren, dann wäre es armseelig von den Schreiberlingen.
25.03.2026 - 11:36 Uhr
Zitat von Tafelberg
wenn die beiden Spiele in die Hose gehen, wovon ich nicht ausgehe, wird die Hütte brennen
Zitat von Adler84
Doan stagniert allgemein, wodurch mit dem bis vor kurzem fehlenden Knauff, in seinen Augen eine Lücke da ist, die er mit Kalimuendo versucht hat zu schließen.
Die Idee mit den vertauschten Außenverteidigern finde ich nicht so blöd. Insgesamt ist es auch vielleicht einfach experimentieren.
Die Woche Pause ist vielleicht verlorene Zeit, vielleicht aber auch dies, was einige brauchen. Wird man erst gegen Köln und WOB merken.
Doan stagniert allgemein, wodurch mit dem bis vor kurzem fehlenden Knauff, in seinen Augen eine Lücke da ist, die er mit Kalimuendo versucht hat zu schließen.
Die Idee mit den vertauschten Außenverteidigern finde ich nicht so blöd. Insgesamt ist es auch vielleicht einfach experimentieren.
Die Woche Pause ist vielleicht verlorene Zeit, vielleicht aber auch dies, was einige brauchen. Wird man erst gegen Köln und WOB merken.
wenn die beiden Spiele in die Hose gehen, wovon ich nicht ausgehe, wird die Hütte brennen
Höchstwahrscheinlich, mindestens einmal in der Presse.
Könnte sogar dahin gehen, dass man da den Kopf von Krösche mit fordert. Also von Seiten der Presse.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Adler84 am 25.03.2026 um 11:37 Uhr bearbeitet
25.03.2026 - 12:11 Uhr
Zitat von Ridikulus
Ich finde man muss hier beide Seiten der Medaille betrachten. Ja, die Spieler sind in der Bringschuld. Auf der anderen Seite wird einem aber doch teilweise schon relativ schnell klar, ob der Vorgesetzte taugt oder nicht. Ob das bei Riera der Fall ist, kann und will ich nicht beurteilen, aber im Berufsleben haben das doch sicher einige schon mitbekommen: es kommt ein neuer Vorgesetzter von extern, der im Bewerbungsprozess zu überzeugen wusste. Im Berufsalltag wird dann schnell klar, dass dem nicht so ist, das kann auf fachlicher (Blender) und menschlicher Ebene der Fall sein. Um sich dahingehend abzusichern gibt es ja auch die Probezeit.
Leverkusen hat das Gleiche ja auch mit Ten Haag hinter sich. Hannover jetzt auf anderer Ebene mit Schmadtke. Das ist natürlich etwas, was sich niemand wünscht, aber man kann es halt leider nicht ausschließen.
Ich finde auch, man kann die Situation von Toppmöller nicht mit Riera vergleichen. Im Grunde genommen hat man sich von Dino auseinandergelebt - da gehören zumeist beide Seiten dazu. Riera ist womöglich (Betonung auf womöglich) ein Missverständnis. Und Rierea gibt zumindest in der Aussendarstellung Hinweise darauf, dass es tatsächlich an Ihm liegen könnte und nicht der Mannschaft. Hätten wir jetzt beispielsweise einen Urs Fischer an der Seitenlinie, würde ich auch die Schuld eher bei der Mannschaft suchen - weil der eben anders auftritt und sein Können mehrfach unter Beweis gestellt hat.
Zitat von corleone82
„wie die Sport Bild berichtet, stehen schon nach sieben Wochen nicht mehr alle Spieler hinter dem Kurs des Trainers“
Sofern das stimmt und ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, sollte man jeden Spieler der den Kurs des Vorgesetzten nicht mitgehen möchte, auf die Tribüne setzen und nach der Saison abgeben.
Wie gesagt…alles unter der Voraussetzung, dass es tatsächlich so ist…
Denn das wäre dann in kurzer Zeit das zweite Mal der Fall (Toppi, Riera) und dann muss ich sagen, liegt es nicht am Trainer sondern an den Spielern.
Die Spieler sind nach den vielen desolaten individuellen Fehlern diese Saison in der Bringschuld und wenn sie statt an sich selber zu arbeiten nun wieder was am Trainer zu bemängeln hätten, dann wären sie hier falsch!
Wir hatten in den letzten Jahren immer Trainer die gut waren und den Spielern viel abverlangten. Die Spieler ließen sich darauf ein und entwickelten sich großteils prächtig.
Nun geht es einigen Spielern offenbar zu gut, wenn sie es nicht mehr nötig haben, dem Trainer zu folgen und nach 8 ACHT Wochen schon etwas zu bemängeln haben.
Ich bin gerade auch nicht gerade angetan von der Art und Weise wie wir nach vorne spielen.
Aber bis auf das Spiel in Mainz waren die Ergebnisse sehr ordentlich und die wenigen Gegentore sehr gut.
Wenn der (spanische) Ansatz, der sicher Zeit braucht bis er funktioniert (siehe Alonso in Leverkusen) einigen Spielern zu kompliziert oder zu schwer ist, dann sollen sie bitte gehen.
Unfassbar….was hätte das intern geraucht, wären Rode, Hasebe und Trapp noch Führungsspieler…
„wie die Sport Bild berichtet, stehen schon nach sieben Wochen nicht mehr alle Spieler hinter dem Kurs des Trainers“
Sofern das stimmt und ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, sollte man jeden Spieler der den Kurs des Vorgesetzten nicht mitgehen möchte, auf die Tribüne setzen und nach der Saison abgeben.
Wie gesagt…alles unter der Voraussetzung, dass es tatsächlich so ist…
Denn das wäre dann in kurzer Zeit das zweite Mal der Fall (Toppi, Riera) und dann muss ich sagen, liegt es nicht am Trainer sondern an den Spielern.
Die Spieler sind nach den vielen desolaten individuellen Fehlern diese Saison in der Bringschuld und wenn sie statt an sich selber zu arbeiten nun wieder was am Trainer zu bemängeln hätten, dann wären sie hier falsch!
Wir hatten in den letzten Jahren immer Trainer die gut waren und den Spielern viel abverlangten. Die Spieler ließen sich darauf ein und entwickelten sich großteils prächtig.
Nun geht es einigen Spielern offenbar zu gut, wenn sie es nicht mehr nötig haben, dem Trainer zu folgen und nach 8 ACHT Wochen schon etwas zu bemängeln haben.
Ich bin gerade auch nicht gerade angetan von der Art und Weise wie wir nach vorne spielen.
Aber bis auf das Spiel in Mainz waren die Ergebnisse sehr ordentlich und die wenigen Gegentore sehr gut.
Wenn der (spanische) Ansatz, der sicher Zeit braucht bis er funktioniert (siehe Alonso in Leverkusen) einigen Spielern zu kompliziert oder zu schwer ist, dann sollen sie bitte gehen.
Unfassbar….was hätte das intern geraucht, wären Rode, Hasebe und Trapp noch Führungsspieler…
Ich finde man muss hier beide Seiten der Medaille betrachten. Ja, die Spieler sind in der Bringschuld. Auf der anderen Seite wird einem aber doch teilweise schon relativ schnell klar, ob der Vorgesetzte taugt oder nicht. Ob das bei Riera der Fall ist, kann und will ich nicht beurteilen, aber im Berufsleben haben das doch sicher einige schon mitbekommen: es kommt ein neuer Vorgesetzter von extern, der im Bewerbungsprozess zu überzeugen wusste. Im Berufsalltag wird dann schnell klar, dass dem nicht so ist, das kann auf fachlicher (Blender) und menschlicher Ebene der Fall sein. Um sich dahingehend abzusichern gibt es ja auch die Probezeit.
Leverkusen hat das Gleiche ja auch mit Ten Haag hinter sich. Hannover jetzt auf anderer Ebene mit Schmadtke. Das ist natürlich etwas, was sich niemand wünscht, aber man kann es halt leider nicht ausschließen.
Ich finde auch, man kann die Situation von Toppmöller nicht mit Riera vergleichen. Im Grunde genommen hat man sich von Dino auseinandergelebt - da gehören zumeist beide Seiten dazu. Riera ist womöglich (Betonung auf womöglich) ein Missverständnis. Und Rierea gibt zumindest in der Aussendarstellung Hinweise darauf, dass es tatsächlich an Ihm liegen könnte und nicht der Mannschaft. Hätten wir jetzt beispielsweise einen Urs Fischer an der Seitenlinie, würde ich auch die Schuld eher bei der Mannschaft suchen - weil der eben anders auftritt und sein Können mehrfach unter Beweis gestellt hat.
Urs Fischer??? Du kannst den doch nicht mit einem Toppmöller oder Riera vergleichen. Den würden wir niemals zur Eintracht holen unter Krösche. Der nächste Step für uns muss heißen das wir eine gute Ballbesitz Mannschaft werden und dafür steht Urs Fischer ganz sicher nicht. Der ist der Meister des Wixx-Spiels würde Basti Red sagen. Meistens lang und weit, 2te Bälle aufsammeln und über den ganzen Platz Mann gegen Mann verteidigen. Damit wirst du auf Dauer nicht erfolgreich und vor allem entwickelst du den Verein so nicht weiter.
Ich bin mir sicher das Riera die Zeit von Krösche eingeräumt bekommt bis Saisonende, vorher wird zu 99% nichts passieren. Ein Trainer der Wert auf Ballbesitz legt, der kann diesen Stil der Mannschaft nicht in wenigen Wochen beibringen, vor allem da das Hauptaugenmerk anfangs auf der Defensive lag. Dazu wird er auch das Spielermaterial dafür benötigen, was wir anscheinend nicht wirklich haben.
Riera sollte man die Zeit geben und sich lieber von Spielern trennen die schon unter Dino Toppmöller intern stunk gemacht haben bzw. nicht komplett mitgezogen haben.
25.03.2026 - 12:29 Uhr
Zitat von AnteBoateng
Urs Fischer??? Du kannst den doch nicht mit einem Toppmöller oder Riera vergleichen. Den würden wir niemals zur Eintracht holen unter Krösche. Der nächste Step für uns muss heißen das wir eine gute Ballbesitz Mannschaft werden und dafür steht Urs Fischer ganz sicher nicht. Der ist der Meister des Wixx-Spiels würde Basti Red sagen. Meistens lang und weit, 2te Bälle aufsammeln und über den ganzen Platz Mann gegen Mann verteidigen. Damit wirst du auf Dauer nicht erfolgreich und vor allem entwickelst du den Verein so nicht weiter.
Ich bin mir sicher das Riera die Zeit von Krösche eingeräumt bekommt bis Saisonende, vorher wird zu 99% nichts passieren. Ein Trainer der Wert auf Ballbesitz legt, der kann diesen Stil der Mannschaft nicht in wenigen Wochen beibringen, vor allem da das Hauptaugenmerk anfangs auf der Defensive lag. Dazu wird er auch das Spielermaterial dafür benötigen, was wir anscheinend nicht wirklich haben.
Riera sollte man die Zeit geben und sich lieber von Spielern trennen die schon unter Dino Toppmöller intern stunk gemacht haben bzw. nicht komplett mitgezogen haben.
Zitat von Ridikulus
Ich finde man muss hier beide Seiten der Medaille betrachten. Ja, die Spieler sind in der Bringschuld. Auf der anderen Seite wird einem aber doch teilweise schon relativ schnell klar, ob der Vorgesetzte taugt oder nicht. Ob das bei Riera der Fall ist, kann und will ich nicht beurteilen, aber im Berufsleben haben das doch sicher einige schon mitbekommen: es kommt ein neuer Vorgesetzter von extern, der im Bewerbungsprozess zu überzeugen wusste. Im Berufsalltag wird dann schnell klar, dass dem nicht so ist, das kann auf fachlicher (Blender) und menschlicher Ebene der Fall sein. Um sich dahingehend abzusichern gibt es ja auch die Probezeit.
Leverkusen hat das Gleiche ja auch mit Ten Haag hinter sich. Hannover jetzt auf anderer Ebene mit Schmadtke. Das ist natürlich etwas, was sich niemand wünscht, aber man kann es halt leider nicht ausschließen.
Ich finde auch, man kann die Situation von Toppmöller nicht mit Riera vergleichen. Im Grunde genommen hat man sich von Dino auseinandergelebt - da gehören zumeist beide Seiten dazu. Riera ist womöglich (Betonung auf womöglich) ein Missverständnis. Und Rierea gibt zumindest in der Aussendarstellung Hinweise darauf, dass es tatsächlich an Ihm liegen könnte und nicht der Mannschaft. Hätten wir jetzt beispielsweise einen Urs Fischer an der Seitenlinie, würde ich auch die Schuld eher bei der Mannschaft suchen - weil der eben anders auftritt und sein Können mehrfach unter Beweis gestellt hat.
Zitat von corleone82
„wie die Sport Bild berichtet, stehen schon nach sieben Wochen nicht mehr alle Spieler hinter dem Kurs des Trainers“
Sofern das stimmt und ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, sollte man jeden Spieler der den Kurs des Vorgesetzten nicht mitgehen möchte, auf die Tribüne setzen und nach der Saison abgeben.
Wie gesagt…alles unter der Voraussetzung, dass es tatsächlich so ist…
Denn das wäre dann in kurzer Zeit das zweite Mal der Fall (Toppi, Riera) und dann muss ich sagen, liegt es nicht am Trainer sondern an den Spielern.
Die Spieler sind nach den vielen desolaten individuellen Fehlern diese Saison in der Bringschuld und wenn sie statt an sich selber zu arbeiten nun wieder was am Trainer zu bemängeln hätten, dann wären sie hier falsch!
Wir hatten in den letzten Jahren immer Trainer die gut waren und den Spielern viel abverlangten. Die Spieler ließen sich darauf ein und entwickelten sich großteils prächtig.
Nun geht es einigen Spielern offenbar zu gut, wenn sie es nicht mehr nötig haben, dem Trainer zu folgen und nach 8 ACHT Wochen schon etwas zu bemängeln haben.
Ich bin gerade auch nicht gerade angetan von der Art und Weise wie wir nach vorne spielen.
Aber bis auf das Spiel in Mainz waren die Ergebnisse sehr ordentlich und die wenigen Gegentore sehr gut.
Wenn der (spanische) Ansatz, der sicher Zeit braucht bis er funktioniert (siehe Alonso in Leverkusen) einigen Spielern zu kompliziert oder zu schwer ist, dann sollen sie bitte gehen.
Unfassbar….was hätte das intern geraucht, wären Rode, Hasebe und Trapp noch Führungsspieler…
„wie die Sport Bild berichtet, stehen schon nach sieben Wochen nicht mehr alle Spieler hinter dem Kurs des Trainers“
Sofern das stimmt und ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, sollte man jeden Spieler der den Kurs des Vorgesetzten nicht mitgehen möchte, auf die Tribüne setzen und nach der Saison abgeben.
Wie gesagt…alles unter der Voraussetzung, dass es tatsächlich so ist…
Denn das wäre dann in kurzer Zeit das zweite Mal der Fall (Toppi, Riera) und dann muss ich sagen, liegt es nicht am Trainer sondern an den Spielern.
Die Spieler sind nach den vielen desolaten individuellen Fehlern diese Saison in der Bringschuld und wenn sie statt an sich selber zu arbeiten nun wieder was am Trainer zu bemängeln hätten, dann wären sie hier falsch!
Wir hatten in den letzten Jahren immer Trainer die gut waren und den Spielern viel abverlangten. Die Spieler ließen sich darauf ein und entwickelten sich großteils prächtig.
Nun geht es einigen Spielern offenbar zu gut, wenn sie es nicht mehr nötig haben, dem Trainer zu folgen und nach 8 ACHT Wochen schon etwas zu bemängeln haben.
Ich bin gerade auch nicht gerade angetan von der Art und Weise wie wir nach vorne spielen.
Aber bis auf das Spiel in Mainz waren die Ergebnisse sehr ordentlich und die wenigen Gegentore sehr gut.
Wenn der (spanische) Ansatz, der sicher Zeit braucht bis er funktioniert (siehe Alonso in Leverkusen) einigen Spielern zu kompliziert oder zu schwer ist, dann sollen sie bitte gehen.
Unfassbar….was hätte das intern geraucht, wären Rode, Hasebe und Trapp noch Führungsspieler…
Ich finde man muss hier beide Seiten der Medaille betrachten. Ja, die Spieler sind in der Bringschuld. Auf der anderen Seite wird einem aber doch teilweise schon relativ schnell klar, ob der Vorgesetzte taugt oder nicht. Ob das bei Riera der Fall ist, kann und will ich nicht beurteilen, aber im Berufsleben haben das doch sicher einige schon mitbekommen: es kommt ein neuer Vorgesetzter von extern, der im Bewerbungsprozess zu überzeugen wusste. Im Berufsalltag wird dann schnell klar, dass dem nicht so ist, das kann auf fachlicher (Blender) und menschlicher Ebene der Fall sein. Um sich dahingehend abzusichern gibt es ja auch die Probezeit.
Leverkusen hat das Gleiche ja auch mit Ten Haag hinter sich. Hannover jetzt auf anderer Ebene mit Schmadtke. Das ist natürlich etwas, was sich niemand wünscht, aber man kann es halt leider nicht ausschließen.
Ich finde auch, man kann die Situation von Toppmöller nicht mit Riera vergleichen. Im Grunde genommen hat man sich von Dino auseinandergelebt - da gehören zumeist beide Seiten dazu. Riera ist womöglich (Betonung auf womöglich) ein Missverständnis. Und Rierea gibt zumindest in der Aussendarstellung Hinweise darauf, dass es tatsächlich an Ihm liegen könnte und nicht der Mannschaft. Hätten wir jetzt beispielsweise einen Urs Fischer an der Seitenlinie, würde ich auch die Schuld eher bei der Mannschaft suchen - weil der eben anders auftritt und sein Können mehrfach unter Beweis gestellt hat.
Urs Fischer??? Du kannst den doch nicht mit einem Toppmöller oder Riera vergleichen. Den würden wir niemals zur Eintracht holen unter Krösche. Der nächste Step für uns muss heißen das wir eine gute Ballbesitz Mannschaft werden und dafür steht Urs Fischer ganz sicher nicht. Der ist der Meister des Wixx-Spiels würde Basti Red sagen. Meistens lang und weit, 2te Bälle aufsammeln und über den ganzen Platz Mann gegen Mann verteidigen. Damit wirst du auf Dauer nicht erfolgreich und vor allem entwickelst du den Verein so nicht weiter.
Ich bin mir sicher das Riera die Zeit von Krösche eingeräumt bekommt bis Saisonende, vorher wird zu 99% nichts passieren. Ein Trainer der Wert auf Ballbesitz legt, der kann diesen Stil der Mannschaft nicht in wenigen Wochen beibringen, vor allem da das Hauptaugenmerk anfangs auf der Defensive lag. Dazu wird er auch das Spielermaterial dafür benötigen, was wir anscheinend nicht wirklich haben.
Riera sollte man die Zeit geben und sich lieber von Spielern trennen die schon unter Dino Toppmöller intern stunk gemacht haben bzw. nicht komplett mitgezogen haben.
Ich habe Fischer ja auch nicht als Trainer für uns genannt, sondern exemplarisch für einen Trainer, dem die Mannschaft nur schlecht die Schuld zuschieben kann. Da kannst Du von mir aus auch Hoeneß nennen - Trainer mit einem bodenständigen, reflektierten Auftreten, die ihr Können bereits unter Beweis gestellt haben.
Hätten wir einen derartigen Trainer installiert, würde ich es als deutlich unrealistischer erachten, dass jetzt schon wieder der Trainer schuld an allem sein sollte.
25.03.2026 - 12:45 Uhr
Zitat von Ridikulus
Ich habe Fischer ja auch nicht als Trainer für uns genannt, sondern exemplarisch für einen Trainer, dem die Mannschaft nur schlecht die Schuld zuschieben kann. Da kannst Du von mir aus auch Hoeneß nennen - Trainer mit einem bodenständigen, reflektierten Auftreten, die ihr Können bereits unter Beweis gestellt haben.
Hätten wir einen derartigen Trainer installiert, würde ich es als deutlich unrealistischer erachten, dass jetzt schon wieder der Trainer schuld an allem sein sollte.
Zitat von AnteBoateng
Urs Fischer??? Du kannst den doch nicht mit einem Toppmöller oder Riera vergleichen. Den würden wir niemals zur Eintracht holen unter Krösche. Der nächste Step für uns muss heißen das wir eine gute Ballbesitz Mannschaft werden und dafür steht Urs Fischer ganz sicher nicht. Der ist der Meister des Wixx-Spiels würde Basti Red sagen. Meistens lang und weit, 2te Bälle aufsammeln und über den ganzen Platz Mann gegen Mann verteidigen. Damit wirst du auf Dauer nicht erfolgreich und vor allem entwickelst du den Verein so nicht weiter.
Ich bin mir sicher das Riera die Zeit von Krösche eingeräumt bekommt bis Saisonende, vorher wird zu 99% nichts passieren. Ein Trainer der Wert auf Ballbesitz legt, der kann diesen Stil der Mannschaft nicht in wenigen Wochen beibringen, vor allem da das Hauptaugenmerk anfangs auf der Defensive lag. Dazu wird er auch das Spielermaterial dafür benötigen, was wir anscheinend nicht wirklich haben.
Riera sollte man die Zeit geben und sich lieber von Spielern trennen die schon unter Dino Toppmöller intern stunk gemacht haben bzw. nicht komplett mitgezogen haben.
Zitat von Ridikulus
Ich finde man muss hier beide Seiten der Medaille betrachten. Ja, die Spieler sind in der Bringschuld. Auf der anderen Seite wird einem aber doch teilweise schon relativ schnell klar, ob der Vorgesetzte taugt oder nicht. Ob das bei Riera der Fall ist, kann und will ich nicht beurteilen, aber im Berufsleben haben das doch sicher einige schon mitbekommen: es kommt ein neuer Vorgesetzter von extern, der im Bewerbungsprozess zu überzeugen wusste. Im Berufsalltag wird dann schnell klar, dass dem nicht so ist, das kann auf fachlicher (Blender) und menschlicher Ebene der Fall sein. Um sich dahingehend abzusichern gibt es ja auch die Probezeit.
Leverkusen hat das Gleiche ja auch mit Ten Haag hinter sich. Hannover jetzt auf anderer Ebene mit Schmadtke. Das ist natürlich etwas, was sich niemand wünscht, aber man kann es halt leider nicht ausschließen.
Ich finde auch, man kann die Situation von Toppmöller nicht mit Riera vergleichen. Im Grunde genommen hat man sich von Dino auseinandergelebt - da gehören zumeist beide Seiten dazu. Riera ist womöglich (Betonung auf womöglich) ein Missverständnis. Und Rierea gibt zumindest in der Aussendarstellung Hinweise darauf, dass es tatsächlich an Ihm liegen könnte und nicht der Mannschaft. Hätten wir jetzt beispielsweise einen Urs Fischer an der Seitenlinie, würde ich auch die Schuld eher bei der Mannschaft suchen - weil der eben anders auftritt und sein Können mehrfach unter Beweis gestellt hat.
Zitat von corleone82
„wie die Sport Bild berichtet, stehen schon nach sieben Wochen nicht mehr alle Spieler hinter dem Kurs des Trainers“
Sofern das stimmt und ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, sollte man jeden Spieler der den Kurs des Vorgesetzten nicht mitgehen möchte, auf die Tribüne setzen und nach der Saison abgeben.
Wie gesagt…alles unter der Voraussetzung, dass es tatsächlich so ist…
Denn das wäre dann in kurzer Zeit das zweite Mal der Fall (Toppi, Riera) und dann muss ich sagen, liegt es nicht am Trainer sondern an den Spielern.
Die Spieler sind nach den vielen desolaten individuellen Fehlern diese Saison in der Bringschuld und wenn sie statt an sich selber zu arbeiten nun wieder was am Trainer zu bemängeln hätten, dann wären sie hier falsch!
Wir hatten in den letzten Jahren immer Trainer die gut waren und den Spielern viel abverlangten. Die Spieler ließen sich darauf ein und entwickelten sich großteils prächtig.
Nun geht es einigen Spielern offenbar zu gut, wenn sie es nicht mehr nötig haben, dem Trainer zu folgen und nach 8 ACHT Wochen schon etwas zu bemängeln haben.
Ich bin gerade auch nicht gerade angetan von der Art und Weise wie wir nach vorne spielen.
Aber bis auf das Spiel in Mainz waren die Ergebnisse sehr ordentlich und die wenigen Gegentore sehr gut.
Wenn der (spanische) Ansatz, der sicher Zeit braucht bis er funktioniert (siehe Alonso in Leverkusen) einigen Spielern zu kompliziert oder zu schwer ist, dann sollen sie bitte gehen.
Unfassbar….was hätte das intern geraucht, wären Rode, Hasebe und Trapp noch Führungsspieler…
„wie die Sport Bild berichtet, stehen schon nach sieben Wochen nicht mehr alle Spieler hinter dem Kurs des Trainers“
Sofern das stimmt und ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, sollte man jeden Spieler der den Kurs des Vorgesetzten nicht mitgehen möchte, auf die Tribüne setzen und nach der Saison abgeben.
Wie gesagt…alles unter der Voraussetzung, dass es tatsächlich so ist…
Denn das wäre dann in kurzer Zeit das zweite Mal der Fall (Toppi, Riera) und dann muss ich sagen, liegt es nicht am Trainer sondern an den Spielern.
Die Spieler sind nach den vielen desolaten individuellen Fehlern diese Saison in der Bringschuld und wenn sie statt an sich selber zu arbeiten nun wieder was am Trainer zu bemängeln hätten, dann wären sie hier falsch!
Wir hatten in den letzten Jahren immer Trainer die gut waren und den Spielern viel abverlangten. Die Spieler ließen sich darauf ein und entwickelten sich großteils prächtig.
Nun geht es einigen Spielern offenbar zu gut, wenn sie es nicht mehr nötig haben, dem Trainer zu folgen und nach 8 ACHT Wochen schon etwas zu bemängeln haben.
Ich bin gerade auch nicht gerade angetan von der Art und Weise wie wir nach vorne spielen.
Aber bis auf das Spiel in Mainz waren die Ergebnisse sehr ordentlich und die wenigen Gegentore sehr gut.
Wenn der (spanische) Ansatz, der sicher Zeit braucht bis er funktioniert (siehe Alonso in Leverkusen) einigen Spielern zu kompliziert oder zu schwer ist, dann sollen sie bitte gehen.
Unfassbar….was hätte das intern geraucht, wären Rode, Hasebe und Trapp noch Führungsspieler…
Ich finde man muss hier beide Seiten der Medaille betrachten. Ja, die Spieler sind in der Bringschuld. Auf der anderen Seite wird einem aber doch teilweise schon relativ schnell klar, ob der Vorgesetzte taugt oder nicht. Ob das bei Riera der Fall ist, kann und will ich nicht beurteilen, aber im Berufsleben haben das doch sicher einige schon mitbekommen: es kommt ein neuer Vorgesetzter von extern, der im Bewerbungsprozess zu überzeugen wusste. Im Berufsalltag wird dann schnell klar, dass dem nicht so ist, das kann auf fachlicher (Blender) und menschlicher Ebene der Fall sein. Um sich dahingehend abzusichern gibt es ja auch die Probezeit.
Leverkusen hat das Gleiche ja auch mit Ten Haag hinter sich. Hannover jetzt auf anderer Ebene mit Schmadtke. Das ist natürlich etwas, was sich niemand wünscht, aber man kann es halt leider nicht ausschließen.
Ich finde auch, man kann die Situation von Toppmöller nicht mit Riera vergleichen. Im Grunde genommen hat man sich von Dino auseinandergelebt - da gehören zumeist beide Seiten dazu. Riera ist womöglich (Betonung auf womöglich) ein Missverständnis. Und Rierea gibt zumindest in der Aussendarstellung Hinweise darauf, dass es tatsächlich an Ihm liegen könnte und nicht der Mannschaft. Hätten wir jetzt beispielsweise einen Urs Fischer an der Seitenlinie, würde ich auch die Schuld eher bei der Mannschaft suchen - weil der eben anders auftritt und sein Können mehrfach unter Beweis gestellt hat.
Urs Fischer??? Du kannst den doch nicht mit einem Toppmöller oder Riera vergleichen. Den würden wir niemals zur Eintracht holen unter Krösche. Der nächste Step für uns muss heißen das wir eine gute Ballbesitz Mannschaft werden und dafür steht Urs Fischer ganz sicher nicht. Der ist der Meister des Wixx-Spiels würde Basti Red sagen. Meistens lang und weit, 2te Bälle aufsammeln und über den ganzen Platz Mann gegen Mann verteidigen. Damit wirst du auf Dauer nicht erfolgreich und vor allem entwickelst du den Verein so nicht weiter.
Ich bin mir sicher das Riera die Zeit von Krösche eingeräumt bekommt bis Saisonende, vorher wird zu 99% nichts passieren. Ein Trainer der Wert auf Ballbesitz legt, der kann diesen Stil der Mannschaft nicht in wenigen Wochen beibringen, vor allem da das Hauptaugenmerk anfangs auf der Defensive lag. Dazu wird er auch das Spielermaterial dafür benötigen, was wir anscheinend nicht wirklich haben.
Riera sollte man die Zeit geben und sich lieber von Spielern trennen die schon unter Dino Toppmöller intern stunk gemacht haben bzw. nicht komplett mitgezogen haben.
Ich habe Fischer ja auch nicht als Trainer für uns genannt, sondern exemplarisch für einen Trainer, dem die Mannschaft nur schlecht die Schuld zuschieben kann. Da kannst Du von mir aus auch Hoeneß nennen - Trainer mit einem bodenständigen, reflektierten Auftreten, die ihr Können bereits unter Beweis gestellt haben.
Hätten wir einen derartigen Trainer installiert, würde ich es als deutlich unrealistischer erachten, dass jetzt schon wieder der Trainer schuld an allem sein sollte.
Einfach mal Zeit geben und nicht zu viel Hysterie verbreiten. Ilzer, Hoeneß und Alonso haben alle etwas Zeit benötigt. Auch ein Oli Glasner usw.
Persönlich schaue ich natürlich auch auf die Weiterentwicklung, aber das kann ich ernsthaft halt nicht bis zum Sommer beurteilen. Wichtig wäre Platz 7 ins Ziel zu retten, egal wie. Ansonsten verlieren wir 1 Jahre UEFA Koeffizienten Punkte + europäische Einnahmen und Prestige.
25.03.2026 - 12:47 Uhr
Zitat von AnteBoateng
Urs Fischer??? Du kannst den doch nicht mit einem Toppmöller oder Riera vergleichen. Den würden wir niemals zur Eintracht holen unter Krösche. Der nächste Step für uns muss heißen das wir eine gute Ballbesitz Mannschaft werden und dafür steht Urs Fischer ganz sicher nicht. Der ist der Meister des Wixx-Spiels würde Basti Red sagen. Meistens lang und weit, 2te Bälle aufsammeln und über den ganzen Platz Mann gegen Mann verteidigen. Damit wirst du auf Dauer nicht erfolgreich und vor allem entwickelst du den Verein so nicht weiter.
Ich bin mir sicher das Riera die Zeit von Krösche eingeräumt bekommt bis Saisonende, vorher wird zu 99% nichts passieren. Ein Trainer der Wert auf Ballbesitz legt, der kann diesen Stil der Mannschaft nicht in wenigen Wochen beibringen, vor allem da das Hauptaugenmerk anfangs auf der Defensive lag. Dazu wird er auch das Spielermaterial dafür benötigen, was wir anscheinend nicht wirklich haben.
Riera sollte man die Zeit geben und sich lieber von Spielern trennen die schon unter Dino Toppmöller intern stunk gemacht haben bzw. nicht komplett mitgezogen haben.
Zitat von Ridikulus
Ich finde man muss hier beide Seiten der Medaille betrachten. Ja, die Spieler sind in der Bringschuld. Auf der anderen Seite wird einem aber doch teilweise schon relativ schnell klar, ob der Vorgesetzte taugt oder nicht. Ob das bei Riera der Fall ist, kann und will ich nicht beurteilen, aber im Berufsleben haben das doch sicher einige schon mitbekommen: es kommt ein neuer Vorgesetzter von extern, der im Bewerbungsprozess zu überzeugen wusste. Im Berufsalltag wird dann schnell klar, dass dem nicht so ist, das kann auf fachlicher (Blender) und menschlicher Ebene der Fall sein. Um sich dahingehend abzusichern gibt es ja auch die Probezeit.
Leverkusen hat das Gleiche ja auch mit Ten Haag hinter sich. Hannover jetzt auf anderer Ebene mit Schmadtke. Das ist natürlich etwas, was sich niemand wünscht, aber man kann es halt leider nicht ausschließen.
Ich finde auch, man kann die Situation von Toppmöller nicht mit Riera vergleichen. Im Grunde genommen hat man sich von Dino auseinandergelebt - da gehören zumeist beide Seiten dazu. Riera ist womöglich (Betonung auf womöglich) ein Missverständnis. Und Rierea gibt zumindest in der Aussendarstellung Hinweise darauf, dass es tatsächlich an Ihm liegen könnte und nicht der Mannschaft. Hätten wir jetzt beispielsweise einen Urs Fischer an der Seitenlinie, würde ich auch die Schuld eher bei der Mannschaft suchen - weil der eben anders auftritt und sein Können mehrfach unter Beweis gestellt hat.
Zitat von corleone82
„wie die Sport Bild berichtet, stehen schon nach sieben Wochen nicht mehr alle Spieler hinter dem Kurs des Trainers“
Sofern das stimmt und ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, sollte man jeden Spieler der den Kurs des Vorgesetzten nicht mitgehen möchte, auf die Tribüne setzen und nach der Saison abgeben.
Wie gesagt…alles unter der Voraussetzung, dass es tatsächlich so ist…
Denn das wäre dann in kurzer Zeit das zweite Mal der Fall (Toppi, Riera) und dann muss ich sagen, liegt es nicht am Trainer sondern an den Spielern.
Die Spieler sind nach den vielen desolaten individuellen Fehlern diese Saison in der Bringschuld und wenn sie statt an sich selber zu arbeiten nun wieder was am Trainer zu bemängeln hätten, dann wären sie hier falsch!
Wir hatten in den letzten Jahren immer Trainer die gut waren und den Spielern viel abverlangten. Die Spieler ließen sich darauf ein und entwickelten sich großteils prächtig.
Nun geht es einigen Spielern offenbar zu gut, wenn sie es nicht mehr nötig haben, dem Trainer zu folgen und nach 8 ACHT Wochen schon etwas zu bemängeln haben.
Ich bin gerade auch nicht gerade angetan von der Art und Weise wie wir nach vorne spielen.
Aber bis auf das Spiel in Mainz waren die Ergebnisse sehr ordentlich und die wenigen Gegentore sehr gut.
Wenn der (spanische) Ansatz, der sicher Zeit braucht bis er funktioniert (siehe Alonso in Leverkusen) einigen Spielern zu kompliziert oder zu schwer ist, dann sollen sie bitte gehen.
Unfassbar….was hätte das intern geraucht, wären Rode, Hasebe und Trapp noch Führungsspieler…
„wie die Sport Bild berichtet, stehen schon nach sieben Wochen nicht mehr alle Spieler hinter dem Kurs des Trainers“
Sofern das stimmt und ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, sollte man jeden Spieler der den Kurs des Vorgesetzten nicht mitgehen möchte, auf die Tribüne setzen und nach der Saison abgeben.
Wie gesagt…alles unter der Voraussetzung, dass es tatsächlich so ist…
Denn das wäre dann in kurzer Zeit das zweite Mal der Fall (Toppi, Riera) und dann muss ich sagen, liegt es nicht am Trainer sondern an den Spielern.
Die Spieler sind nach den vielen desolaten individuellen Fehlern diese Saison in der Bringschuld und wenn sie statt an sich selber zu arbeiten nun wieder was am Trainer zu bemängeln hätten, dann wären sie hier falsch!
Wir hatten in den letzten Jahren immer Trainer die gut waren und den Spielern viel abverlangten. Die Spieler ließen sich darauf ein und entwickelten sich großteils prächtig.
Nun geht es einigen Spielern offenbar zu gut, wenn sie es nicht mehr nötig haben, dem Trainer zu folgen und nach 8 ACHT Wochen schon etwas zu bemängeln haben.
Ich bin gerade auch nicht gerade angetan von der Art und Weise wie wir nach vorne spielen.
Aber bis auf das Spiel in Mainz waren die Ergebnisse sehr ordentlich und die wenigen Gegentore sehr gut.
Wenn der (spanische) Ansatz, der sicher Zeit braucht bis er funktioniert (siehe Alonso in Leverkusen) einigen Spielern zu kompliziert oder zu schwer ist, dann sollen sie bitte gehen.
Unfassbar….was hätte das intern geraucht, wären Rode, Hasebe und Trapp noch Führungsspieler…
Ich finde man muss hier beide Seiten der Medaille betrachten. Ja, die Spieler sind in der Bringschuld. Auf der anderen Seite wird einem aber doch teilweise schon relativ schnell klar, ob der Vorgesetzte taugt oder nicht. Ob das bei Riera der Fall ist, kann und will ich nicht beurteilen, aber im Berufsleben haben das doch sicher einige schon mitbekommen: es kommt ein neuer Vorgesetzter von extern, der im Bewerbungsprozess zu überzeugen wusste. Im Berufsalltag wird dann schnell klar, dass dem nicht so ist, das kann auf fachlicher (Blender) und menschlicher Ebene der Fall sein. Um sich dahingehend abzusichern gibt es ja auch die Probezeit.
Leverkusen hat das Gleiche ja auch mit Ten Haag hinter sich. Hannover jetzt auf anderer Ebene mit Schmadtke. Das ist natürlich etwas, was sich niemand wünscht, aber man kann es halt leider nicht ausschließen.
Ich finde auch, man kann die Situation von Toppmöller nicht mit Riera vergleichen. Im Grunde genommen hat man sich von Dino auseinandergelebt - da gehören zumeist beide Seiten dazu. Riera ist womöglich (Betonung auf womöglich) ein Missverständnis. Und Rierea gibt zumindest in der Aussendarstellung Hinweise darauf, dass es tatsächlich an Ihm liegen könnte und nicht der Mannschaft. Hätten wir jetzt beispielsweise einen Urs Fischer an der Seitenlinie, würde ich auch die Schuld eher bei der Mannschaft suchen - weil der eben anders auftritt und sein Können mehrfach unter Beweis gestellt hat.
Urs Fischer??? Du kannst den doch nicht mit einem Toppmöller oder Riera vergleichen. Den würden wir niemals zur Eintracht holen unter Krösche. Der nächste Step für uns muss heißen das wir eine gute Ballbesitz Mannschaft werden und dafür steht Urs Fischer ganz sicher nicht. Der ist der Meister des Wixx-Spiels würde Basti Red sagen. Meistens lang und weit, 2te Bälle aufsammeln und über den ganzen Platz Mann gegen Mann verteidigen. Damit wirst du auf Dauer nicht erfolgreich und vor allem entwickelst du den Verein so nicht weiter.
Ich bin mir sicher das Riera die Zeit von Krösche eingeräumt bekommt bis Saisonende, vorher wird zu 99% nichts passieren. Ein Trainer der Wert auf Ballbesitz legt, der kann diesen Stil der Mannschaft nicht in wenigen Wochen beibringen, vor allem da das Hauptaugenmerk anfangs auf der Defensive lag. Dazu wird er auch das Spielermaterial dafür benötigen, was wir anscheinend nicht wirklich haben.
Riera sollte man die Zeit geben und sich lieber von Spielern trennen die schon unter Dino Toppmöller intern stunk gemacht haben bzw. nicht komplett mitgezogen haben.
Urs Fischer hat aber mit klugen Neuverpflichtungen und mit dem vorhandenen Spielermaterial es bisher fertig gebracht, die Mannschaft zu festigen, zu stärken und auf den 11. Platz zu „führen“.
Riera baut die Mannschaft um, lässt die Spieler auf unterschiedlichen Positionen spielen, überfordert dieses Team eventuell und traut sich dann öffentlich von fehlender Qualität zu sprechen. Da muss er sich leider ankreiden lassen.
Wie es intern in der Mannschaft zugeht kann ich nicht beurteilen aber von außen betrachtet ist da schon viel den Bach runtergegangen.
Von den Sprüchen wie Schmetterlinge im Bauch und der Balkonspringerei gar nicht zu sprechen aber das ist eine Außendarstellung die doch auch Hellmann und Krösche & Co nicht gefallen kann.
Es geht mir ja gar nicht um den Tabellenplatz, da habe ich historisch von der Eintracht schlimmeres erfahren.
Viel mehr geht es mir um die nahe Zukunft und wie diese Saison ordentlich zu Ende gespielt werden kann.
8 Tage Pause bei, vom Trainer angesprochenen fehlenden Qualität, was soll das Ganze eigentlich?
Es ist mir immer noch ein Rätsel wie Krösche und die Verantwortlichen sich für Riera entscheiden konnten.
Alleine bei der Art und Weise der Kommunikation muss doch klar gewesen sein, dass das schwierig werden kann.
Damit meine ich nicht die Sprache, vielmehr geht es mir um die ganze Dampfplauderei.
Im Gegenteil zu vielen anderen glaube ich an diese Mannschaft.
Viele waren immer stolz darauf, dass wir so ein junges Team haben. Dass das Gefahren bergen kann ist klar aber dann muss die Mannschaft geführt werden und das glaubwürdig und berechenbar.
Genau diese Glaubwürdigkeit und diese Berechenbarkeit in der Führung vermisse im Moment doch sehr!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von HerrHood am 25.03.2026 um 13:03 Uhr bearbeitet
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