Bewertung der sportlichen Situation
02.12.2019 - 16:42 Uhr
29.06.2026 - 19:32 Uhr
Wekesser ist deshalb nicht unter den Aussortierten weil man keinen anderen Club finden wird, der ihm auch nur annähernd das Gehalt zahlt das er bei uns bekommt (wofür Wekesser nichts kann sondern derjenige der ihm den Vertrag gegeben hat). Wofür also aussortieren? Wenn wir ihn eh noch Jahre lang bezahlen werden, kann er auch mittrainieren. Dabei lässt er sich ja anscheinend auch nicht hängen. Und so lange wir keinen anderen LV haben, wird er sogar noch gebraucht um 11 vs 11 spielen zu können.
Und um die Frage vorweg zu nehmen: Was unterscheidet Wekessers Situation von der von Mause, dessen Vertrag ja notfalls aufgelöst werden soll (gegen hohe Abfindung versteht sich)? Mause hat noch ein Jahr Vertrag, Wekesser hingegen noch länger.
Und um die Frage vorweg zu nehmen: Was unterscheidet Wekessers Situation von der von Mause, dessen Vertrag ja notfalls aufgelöst werden soll (gegen hohe Abfindung versteht sich)? Mause hat noch ein Jahr Vertrag, Wekesser hingegen noch länger.
30.06.2026 - 08:28 Uhr
Ich persönlich bin auch sehr weit weg von einem Wekesser Fan. Man darf bei ihm aber zwei Sachen nicht außer acht lassen. Erstens der Vertrag. Niemand auf dieser WElt wird ihm annähernd das bezahlen was wir bezahlen und das auch noch über eine gute Länge in der Heimat.
Zweitens die Persönlichkeit. Er meckert nicht, er trainiert anscheinend immer mit 100% Einsatz und er scheint auch in der Kabine wertvoll. Auch solche Spieler braucht man. Das er dafür zu viel Geld verdient, ist ja das Problem des Vereins nicht seines.
Davon abgesehen möchte ich die Position natürlich weiterhin stärker besetzt haben, aber solange er im 11vs11 mitspielt gibt es sowieso keine Frage ihn auszusortieren.
Zweitens die Persönlichkeit. Er meckert nicht, er trainiert anscheinend immer mit 100% Einsatz und er scheint auch in der Kabine wertvoll. Auch solche Spieler braucht man. Das er dafür zu viel Geld verdient, ist ja das Problem des Vereins nicht seines.
Davon abgesehen möchte ich die Position natürlich weiterhin stärker besetzt haben, aber solange er im 11vs11 mitspielt gibt es sowieso keine Frage ihn auszusortieren.
17.08.2026 - 15:45 Uhr
Ich hole den hier mal hoch, da ich auf mehrere Aspekte eingehen möchte.
Kader:
Wir haben noch 2 Wochen Transferfenster, wobei meine Tendenz zu vielleicht noch 2 Neuzugängen geht. Rein personell sehe ich uns definitiv schwächer, als letzte Saison.
In der Abwehr wurde Kim Stand jetzt nicht adäquat ersetzt, dazu kommt Sirch, der in guter Form ein Unterschiedsspieler in der 2. Liga war. Hier lag die Hoffnung wohl darin, dass Rasmussen in seine Führungsrolle hineinwächst und damit auf Gyamfi stabiler spielt - das sieht bisher gar nicht schlecht aus. Der Dritte im Bunde wäre dann Elvedi, der für mich ein grundsolider Zweitliga-Innenverteidiger ist, mehr aber auch nicht. Es bleibt abzuwarten, wie sich Murphy schlägt, ich denke, als junger Spieler von einem Topclub aus der PL sollte er den Anspruch haben, bei uns stamm zu spielen und uns dann auch besser zu machen.
Im Mittelfeld hat sich nicht viel getan, Schramm wird meiner meinung nach mittelfristig stamm spielen.
Im Sturm sehe ich uns auch geschwächt, Berisha ist nach wie vor ein Fremdkörper, da glaube ich einfach nicht mehr an den Turnaround, da er nicht in die vom Trainer erwartete Rolle passt. Bei Prtajin ist mir das gesamte narrativ zu positiv, an ein Comeback in Topform glaube ich nicht im Oktober. Da bin ich durch unsere Historie mit verletzungsanfälligen Stürmern nicht sehr optimistisch. Yardimci könnte überraschen, ob er an Bassette, der mir gut gefallen hat, rankommt, glaube ich nicht. Hanslik wurde nicht ersetzt.
Die zweite Reihe mit jungen Spielern zu besetzen finde ich prinzipiell gut, bei uns ist mir das dieses Jahr etwas zu viel des Guten. Mit Hinblick auf das KSC Derby hatte ich bei Kanate den Eindruck, dass der Spieler schon halb verbrannt ist, aufgrund der unglücklichen Aktionen in so einem hitzigen Spiel, wo aufgrund des furchtbaren Fußballs die Stimmung sowieso schon aufgeheizt war. Das war natürlich Naatans verletzung geschuldet, aber einen 18-Jährigen in so ein Spiel werfen zu müssen, ist wiederum ein Kaderplanungsproblem.
Spielweise:
Hier kommen wir meiner Meinung zum Kernrproblem.
Unsere erste Elf hat sich zu letzter Saison bis auf Elvedi nicht verändert, das ist für mich erstmal in Ordnung. Das hohe Pressing als Idee ist für mich ebenfalls in Ordnung, nur gehen wir jetzt mir Lieberknecht in die zweite Saison und kommen aus der dritten Vorbereitung unter seiner Leitung. Ich konnte gegen den KSC wirklich null Fortschritt erkennen im Spiel mit dem Ball, mit einer Mannschaft, die komplett eingespielt sein sollte. Wir haben nach wie vor Böcke im Aufbauspiel, Situationen, wo wir Krahl unnötig in Bedrängnis bringen, Missverständnisse, gefühlt keine Automatismen im Konterspiel, völlig Ideenlos im Spiel um den gegnerischen 16er. Man könnte fast meinen, man muss sich gegen uns nur hinten rein stellen und uns gehen die Ideen aus. Man versucht, Berisha als 1:1 Ersatz von Prtajin einzusetzen, der er nicht ist, um dann durch die reine individuelle Klasse von Skyttä und Ritter zu Abschlussszenen zu kommen.
Für mich ist das Pressingspiel als Plan A völlig in Ordnung, nur, dass man als Plan B mit Sahin, Skyttä, Ritter und Berisha Saisonübergreifend zu keiner Zeit in der Lage ist, phasenweise ein Spiel zu bestimmen und ein Zielstrebiges Powerplay auf den Platz zu bringen, das ist für einen erweiterten Aufstiegskandidaten einfach viel zu wenig.
Spielerrollen:
Diese mangelnde Flexibilität bringt mich dazu, dass ich der Meinung bin, dass einige unserer Spieler in der falschen Rolle eingesetzt werden.
Das fängt an mit unseren Schienenspielern, die mit Haas und Asta viel zu wenig offensiven Output kreieren. Haas macht das insgesamt gut, die Qualität seiner Flanken ist leider unterirdisch. Asta ist ein grundsolider RV, mehr aber auch nicht, Joly muss eigentlich spielen, wenn er bleibt. Leider haben wir für Flanken momentan sowieso keinen Abnehmer.
Sahin kommt für gutes Geld zu uns, und muss statt seiner gewohnten tiefen Spielmacherposition auf der 10 spielen, ist mittlerweile etwas zurückgerückt, aber spielt nicht die Rolle, die ihn in Elversberg zum Unterschiedsspieler gemacht hat.
Berisha soll die Rolle von Prtajin 1 zu 1 ausfüllen, Anpassungen wurden seit Ivans Verletzung keine bis kaum vorgenommen, obwohl Berisha mit dem Ball am Fuß anstatt in der Luft seine Stärken hat.
Kommunikation:
In der Folge gefällt mir auch die Kommunikation nicht. TL scheint oft ein anderes Spiel gesehen zu haben, ist sehr oft zufrieden mit fragwürdigen Leistungen, diese Woche höre ich wieder vom "mittelfristigen Projekt Berisha", in der ersten Halbzeit redet er uns gefühlt zum Fc Bayern, Sahin wäre aufgrund seiner körperlichen Verfassung nicht am Leistungslimit gewesen. Ich kann mir von Vereinsseite einfach nicht vorstellen, dass man diese Dinge nicht sieht und mit dieser Gesamtsituation zufrieden ist, ich finde viele seiner Aussagen sowas von realitätsfern, wenn man die Spiele sieht und neutral bewertet.
Kader:
Wir haben noch 2 Wochen Transferfenster, wobei meine Tendenz zu vielleicht noch 2 Neuzugängen geht. Rein personell sehe ich uns definitiv schwächer, als letzte Saison.
In der Abwehr wurde Kim Stand jetzt nicht adäquat ersetzt, dazu kommt Sirch, der in guter Form ein Unterschiedsspieler in der 2. Liga war. Hier lag die Hoffnung wohl darin, dass Rasmussen in seine Führungsrolle hineinwächst und damit auf Gyamfi stabiler spielt - das sieht bisher gar nicht schlecht aus. Der Dritte im Bunde wäre dann Elvedi, der für mich ein grundsolider Zweitliga-Innenverteidiger ist, mehr aber auch nicht. Es bleibt abzuwarten, wie sich Murphy schlägt, ich denke, als junger Spieler von einem Topclub aus der PL sollte er den Anspruch haben, bei uns stamm zu spielen und uns dann auch besser zu machen.
Im Mittelfeld hat sich nicht viel getan, Schramm wird meiner meinung nach mittelfristig stamm spielen.
Im Sturm sehe ich uns auch geschwächt, Berisha ist nach wie vor ein Fremdkörper, da glaube ich einfach nicht mehr an den Turnaround, da er nicht in die vom Trainer erwartete Rolle passt. Bei Prtajin ist mir das gesamte narrativ zu positiv, an ein Comeback in Topform glaube ich nicht im Oktober. Da bin ich durch unsere Historie mit verletzungsanfälligen Stürmern nicht sehr optimistisch. Yardimci könnte überraschen, ob er an Bassette, der mir gut gefallen hat, rankommt, glaube ich nicht. Hanslik wurde nicht ersetzt.
Die zweite Reihe mit jungen Spielern zu besetzen finde ich prinzipiell gut, bei uns ist mir das dieses Jahr etwas zu viel des Guten. Mit Hinblick auf das KSC Derby hatte ich bei Kanate den Eindruck, dass der Spieler schon halb verbrannt ist, aufgrund der unglücklichen Aktionen in so einem hitzigen Spiel, wo aufgrund des furchtbaren Fußballs die Stimmung sowieso schon aufgeheizt war. Das war natürlich Naatans verletzung geschuldet, aber einen 18-Jährigen in so ein Spiel werfen zu müssen, ist wiederum ein Kaderplanungsproblem.
Spielweise:
Hier kommen wir meiner Meinung zum Kernrproblem.
Unsere erste Elf hat sich zu letzter Saison bis auf Elvedi nicht verändert, das ist für mich erstmal in Ordnung. Das hohe Pressing als Idee ist für mich ebenfalls in Ordnung, nur gehen wir jetzt mir Lieberknecht in die zweite Saison und kommen aus der dritten Vorbereitung unter seiner Leitung. Ich konnte gegen den KSC wirklich null Fortschritt erkennen im Spiel mit dem Ball, mit einer Mannschaft, die komplett eingespielt sein sollte. Wir haben nach wie vor Böcke im Aufbauspiel, Situationen, wo wir Krahl unnötig in Bedrängnis bringen, Missverständnisse, gefühlt keine Automatismen im Konterspiel, völlig Ideenlos im Spiel um den gegnerischen 16er. Man könnte fast meinen, man muss sich gegen uns nur hinten rein stellen und uns gehen die Ideen aus. Man versucht, Berisha als 1:1 Ersatz von Prtajin einzusetzen, der er nicht ist, um dann durch die reine individuelle Klasse von Skyttä und Ritter zu Abschlussszenen zu kommen.
Für mich ist das Pressingspiel als Plan A völlig in Ordnung, nur, dass man als Plan B mit Sahin, Skyttä, Ritter und Berisha Saisonübergreifend zu keiner Zeit in der Lage ist, phasenweise ein Spiel zu bestimmen und ein Zielstrebiges Powerplay auf den Platz zu bringen, das ist für einen erweiterten Aufstiegskandidaten einfach viel zu wenig.
Spielerrollen:
Diese mangelnde Flexibilität bringt mich dazu, dass ich der Meinung bin, dass einige unserer Spieler in der falschen Rolle eingesetzt werden.
Das fängt an mit unseren Schienenspielern, die mit Haas und Asta viel zu wenig offensiven Output kreieren. Haas macht das insgesamt gut, die Qualität seiner Flanken ist leider unterirdisch. Asta ist ein grundsolider RV, mehr aber auch nicht, Joly muss eigentlich spielen, wenn er bleibt. Leider haben wir für Flanken momentan sowieso keinen Abnehmer.
Sahin kommt für gutes Geld zu uns, und muss statt seiner gewohnten tiefen Spielmacherposition auf der 10 spielen, ist mittlerweile etwas zurückgerückt, aber spielt nicht die Rolle, die ihn in Elversberg zum Unterschiedsspieler gemacht hat.
Berisha soll die Rolle von Prtajin 1 zu 1 ausfüllen, Anpassungen wurden seit Ivans Verletzung keine bis kaum vorgenommen, obwohl Berisha mit dem Ball am Fuß anstatt in der Luft seine Stärken hat.
Kommunikation:
In der Folge gefällt mir auch die Kommunikation nicht. TL scheint oft ein anderes Spiel gesehen zu haben, ist sehr oft zufrieden mit fragwürdigen Leistungen, diese Woche höre ich wieder vom "mittelfristigen Projekt Berisha", in der ersten Halbzeit redet er uns gefühlt zum Fc Bayern, Sahin wäre aufgrund seiner körperlichen Verfassung nicht am Leistungslimit gewesen. Ich kann mir von Vereinsseite einfach nicht vorstellen, dass man diese Dinge nicht sieht und mit dieser Gesamtsituation zufrieden ist, ich finde viele seiner Aussagen sowas von realitätsfern, wenn man die Spiele sieht und neutral bewertet.
18.08.2026 - 13:11 Uhr
Thema Entwicklung:
Ich glaube einige User verfolgen die zweite Liga kaum oder nicht intensiv. Es gibt ganz wenige Teams die hier mehr als 5-6 Jahre verbringen. Du gehst irgendwann automatisch hoch oder runter. Du musst wenn du ambitioniert bist aus meiner Sicht sogar irgendwann den Sprung packen. Was passiert wenn du es als relativ großer Verein mit einem anspruchsvollen Umfeld vergeigst, siehst du an Düsseldorf vor ein paar Jahren oder uns 2015. Du kommst in einen negativen Strudel. Das Umfeld das dich vorher noch gefeiert hat, sieht doch plötzlich deutlich kritischer. Vertrauen bei potentiellen Neuzugängen und Spielerberatern ist nicht mehr uneingeschränkt vorhanden. Du machst Fehler und der negative Kreislauf in Sachen TV-Geld schränkt deine Möglichkeiten ein.
Wir sind noch ein wenig von diesem Punkt entfernt. Im nächsten Jahr haben wir die 5 Jahre TV Geld voll und wenn die Platzierung stimmt, kriegst du noch ein Jahr Vorschussvertrauen. Aber dann, dann musst du zwingend hoch. Du kannst nicht 4-5 Jahre infolge erzählen wie toll Platz 6-8 ist. Irgendwann entwickeln Fans und Umfeld eine Anspruchshaltung. Dann kannst du nicht mehr an Liga 3 erinnern. Das zieht dann einfach nicht mehr.
Die zweite Liga ist keine Liga wo du jahrelang Spieler ruhig entwickelst. Im Normalfall ist ein Topspieler nach maximal 2 Jahren weg. Wer glaubt wir könnten uns hier gemütlich hinsetzen, der sollte sich mal den Werdegang der einzelnen Teams anschauen. Stabilität ist da doch eher etwas seltenes.
Ich glaube einige User verfolgen die zweite Liga kaum oder nicht intensiv. Es gibt ganz wenige Teams die hier mehr als 5-6 Jahre verbringen. Du gehst irgendwann automatisch hoch oder runter. Du musst wenn du ambitioniert bist aus meiner Sicht sogar irgendwann den Sprung packen. Was passiert wenn du es als relativ großer Verein mit einem anspruchsvollen Umfeld vergeigst, siehst du an Düsseldorf vor ein paar Jahren oder uns 2015. Du kommst in einen negativen Strudel. Das Umfeld das dich vorher noch gefeiert hat, sieht doch plötzlich deutlich kritischer. Vertrauen bei potentiellen Neuzugängen und Spielerberatern ist nicht mehr uneingeschränkt vorhanden. Du machst Fehler und der negative Kreislauf in Sachen TV-Geld schränkt deine Möglichkeiten ein.
Wir sind noch ein wenig von diesem Punkt entfernt. Im nächsten Jahr haben wir die 5 Jahre TV Geld voll und wenn die Platzierung stimmt, kriegst du noch ein Jahr Vorschussvertrauen. Aber dann, dann musst du zwingend hoch. Du kannst nicht 4-5 Jahre infolge erzählen wie toll Platz 6-8 ist. Irgendwann entwickeln Fans und Umfeld eine Anspruchshaltung. Dann kannst du nicht mehr an Liga 3 erinnern. Das zieht dann einfach nicht mehr.
Die zweite Liga ist keine Liga wo du jahrelang Spieler ruhig entwickelst. Im Normalfall ist ein Topspieler nach maximal 2 Jahren weg. Wer glaubt wir könnten uns hier gemütlich hinsetzen, der sollte sich mal den Werdegang der einzelnen Teams anschauen. Stabilität ist da doch eher etwas seltenes.
18.08.2026 - 16:34 Uhr
Zitat von Josh_Simpson
Thema Entwicklung:
Ich glaube einige User verfolgen die zweite Liga kaum oder nicht intensiv. Es gibt ganz wenige Teams die hier mehr als 5-6 Jahre verbringen. Du gehst irgendwann automatisch hoch oder runter. Du musst wenn du ambitioniert bist aus meiner Sicht sogar irgendwann den Sprung packen. Was passiert wenn du es als relativ großer Verein mit einem anspruchsvollen Umfeld vergeigst, siehst du an Düsseldorf vor ein paar Jahren oder uns 2015. Du kommst in einen negativen Strudel. Das Umfeld das dich vorher noch gefeiert hat, sieht doch plötzlich deutlich kritischer. Vertrauen bei potentiellen Neuzugängen und Spielerberatern ist nicht mehr uneingeschränkt vorhanden. Du machst Fehler und der negative Kreislauf in Sachen TV-Geld schränkt deine Möglichkeiten ein.
Wir sind noch ein wenig von diesem Punkt entfernt. Im nächsten Jahr haben wir die 5 Jahre TV Geld voll und wenn die Platzierung stimmt, kriegst du noch ein Jahr Vorschussvertrauen. Aber dann, dann musst du zwingend hoch. Du kannst nicht 4-5 Jahre infolge erzählen wie toll Platz 6-8 ist. Irgendwann entwickeln Fans und Umfeld eine Anspruchshaltung. Dann kannst du nicht mehr an Liga 3 erinnern. Das zieht dann einfach nicht mehr.
Die zweite Liga ist keine Liga wo du jahrelang Spieler ruhig entwickelst. Im Normalfall ist ein Topspieler nach maximal 2 Jahren weg. Wer glaubt wir könnten uns hier gemütlich hinsetzen, der sollte sich mal den Werdegang der einzelnen Teams anschauen. Stabilität ist da doch eher etwas seltenes.
Thema Entwicklung:
Ich glaube einige User verfolgen die zweite Liga kaum oder nicht intensiv. Es gibt ganz wenige Teams die hier mehr als 5-6 Jahre verbringen. Du gehst irgendwann automatisch hoch oder runter. Du musst wenn du ambitioniert bist aus meiner Sicht sogar irgendwann den Sprung packen. Was passiert wenn du es als relativ großer Verein mit einem anspruchsvollen Umfeld vergeigst, siehst du an Düsseldorf vor ein paar Jahren oder uns 2015. Du kommst in einen negativen Strudel. Das Umfeld das dich vorher noch gefeiert hat, sieht doch plötzlich deutlich kritischer. Vertrauen bei potentiellen Neuzugängen und Spielerberatern ist nicht mehr uneingeschränkt vorhanden. Du machst Fehler und der negative Kreislauf in Sachen TV-Geld schränkt deine Möglichkeiten ein.
Wir sind noch ein wenig von diesem Punkt entfernt. Im nächsten Jahr haben wir die 5 Jahre TV Geld voll und wenn die Platzierung stimmt, kriegst du noch ein Jahr Vorschussvertrauen. Aber dann, dann musst du zwingend hoch. Du kannst nicht 4-5 Jahre infolge erzählen wie toll Platz 6-8 ist. Irgendwann entwickeln Fans und Umfeld eine Anspruchshaltung. Dann kannst du nicht mehr an Liga 3 erinnern. Das zieht dann einfach nicht mehr.
Die zweite Liga ist keine Liga wo du jahrelang Spieler ruhig entwickelst. Im Normalfall ist ein Topspieler nach maximal 2 Jahren weg. Wer glaubt wir könnten uns hier gemütlich hinsetzen, der sollte sich mal den Werdegang der einzelnen Teams anschauen. Stabilität ist da doch eher etwas seltenes.
Bezogen auf den FCK ist das sicher richtig und ich würde hier auch noch einen Schritt weitergehen und argumentieren, dass es es extrem wichtig ist das Fundament bereits in der 2. Liga zu setzen und möglichst nicht direkt wieder abzusteigen.
Gerade bei dem letzten Punkt sehe ich uns allerdings sehr schlecht aufgestellt, im Moment sieht es bei uns meistens so aus das wir aufgrund individueller Klasse punkten, das System trägt uns jedenfalls nicht.
Weiterhin haben wir da noch nicht über die verheerende Bilanz von Lieberknecht in Liga 1 gesprochen.
Die Frage lautet also, bringt uns unter diesen Voraussetzungen ein Aufstieg überhaupt etwas?
Finanziell mit Sicherheit, sportlich dagegen unter den Voraussetzungen wäre das schon fast kontraproduktiv.
Was wir dabei nicht vergessen dürfen, es ist nicht selbstverständlich, dass der FCK in der 2. Liga überhaupt überleben kann.
Vor einigen Jahren sah dies deutlich schlechter aus, allerdings führt dies offenbar zu einer gewissen Selbstzufriedenheit.
Meiner Meinung nach müsste der FCK mit den Transferausgaben und dem Ungleichgewicht zwischen Ausgaben und Einnahmen im Vergleich zu den meisten anderen Zweitligisten eigentlich immer um den Aufstieg mitspielen.
Aus meiner Sicht kann das mehrere Gründe haben:
1. Wir setzen die Mittel nicht optimal ein
2. Wir maximieren die eingesetzten Mittel nicht
Ich habe bei uns selten den Eindruck das man fußballerisch auf der gleichen Wellenlänge ist, in meinen Augen musst du aber um erfolgreich sein zu können an einem Strang ziehen und alles muss dem Erfolg der Mannschaft untergeordnet sein.
19.08.2026 - 07:53 Uhr
Zitat von Olivarius
Bezogen auf den FCK ist das sicher richtig und ich würde hier auch noch einen Schritt weitergehen und argumentieren, dass es es extrem wichtig ist das Fundament bereits in der 2. Liga zu setzen und möglichst nicht direkt wieder abzusteigen.
Gerade bei dem letzten Punkt sehe ich uns allerdings sehr schlecht aufgestellt, im Moment sieht es bei uns meistens so aus das wir aufgrund individueller Klasse punkten, das System trägt uns jedenfalls nicht.
Weiterhin haben wir da noch nicht über die verheerende Bilanz von Lieberknecht in Liga 1 gesprochen.
Die Frage lautet also, bringt uns unter diesen Voraussetzungen ein Aufstieg überhaupt etwas?
Finanziell mit Sicherheit, sportlich dagegen unter den Voraussetzungen wäre das schon fast kontraproduktiv.
Was wir dabei nicht vergessen dürfen, es ist nicht selbstverständlich, dass der FCK in der 2. Liga überhaupt überleben kann.
Vor einigen Jahren sah dies deutlich schlechter aus, allerdings führt dies offenbar zu einer gewissen Selbstzufriedenheit.
Meiner Meinung nach müsste der FCK mit den Transferausgaben und dem Ungleichgewicht zwischen Ausgaben und Einnahmen im Vergleich zu den meisten anderen Zweitligisten eigentlich immer um den Aufstieg mitspielen.
Aus meiner Sicht kann das mehrere Gründe haben:
1. Wir setzen die Mittel nicht optimal ein
2. Wir maximieren die eingesetzten Mittel nicht
Ich habe bei uns selten den Eindruck das man fußballerisch auf der gleichen Wellenlänge ist, in meinen Augen musst du aber um erfolgreich sein zu können an einem Strang ziehen und alles muss dem Erfolg der Mannschaft untergeordnet sein.
Zitat von Josh_Simpson
Thema Entwicklung:
Ich glaube einige User verfolgen die zweite Liga kaum oder nicht intensiv. Es gibt ganz wenige Teams die hier mehr als 5-6 Jahre verbringen. Du gehst irgendwann automatisch hoch oder runter. Du musst wenn du ambitioniert bist aus meiner Sicht sogar irgendwann den Sprung packen. Was passiert wenn du es als relativ großer Verein mit einem anspruchsvollen Umfeld vergeigst, siehst du an Düsseldorf vor ein paar Jahren oder uns 2015. Du kommst in einen negativen Strudel. Das Umfeld das dich vorher noch gefeiert hat, sieht doch plötzlich deutlich kritischer. Vertrauen bei potentiellen Neuzugängen und Spielerberatern ist nicht mehr uneingeschränkt vorhanden. Du machst Fehler und der negative Kreislauf in Sachen TV-Geld schränkt deine Möglichkeiten ein.
Wir sind noch ein wenig von diesem Punkt entfernt. Im nächsten Jahr haben wir die 5 Jahre TV Geld voll und wenn die Platzierung stimmt, kriegst du noch ein Jahr Vorschussvertrauen. Aber dann, dann musst du zwingend hoch. Du kannst nicht 4-5 Jahre infolge erzählen wie toll Platz 6-8 ist. Irgendwann entwickeln Fans und Umfeld eine Anspruchshaltung. Dann kannst du nicht mehr an Liga 3 erinnern. Das zieht dann einfach nicht mehr.
Die zweite Liga ist keine Liga wo du jahrelang Spieler ruhig entwickelst. Im Normalfall ist ein Topspieler nach maximal 2 Jahren weg. Wer glaubt wir könnten uns hier gemütlich hinsetzen, der sollte sich mal den Werdegang der einzelnen Teams anschauen. Stabilität ist da doch eher etwas seltenes.
Thema Entwicklung:
Ich glaube einige User verfolgen die zweite Liga kaum oder nicht intensiv. Es gibt ganz wenige Teams die hier mehr als 5-6 Jahre verbringen. Du gehst irgendwann automatisch hoch oder runter. Du musst wenn du ambitioniert bist aus meiner Sicht sogar irgendwann den Sprung packen. Was passiert wenn du es als relativ großer Verein mit einem anspruchsvollen Umfeld vergeigst, siehst du an Düsseldorf vor ein paar Jahren oder uns 2015. Du kommst in einen negativen Strudel. Das Umfeld das dich vorher noch gefeiert hat, sieht doch plötzlich deutlich kritischer. Vertrauen bei potentiellen Neuzugängen und Spielerberatern ist nicht mehr uneingeschränkt vorhanden. Du machst Fehler und der negative Kreislauf in Sachen TV-Geld schränkt deine Möglichkeiten ein.
Wir sind noch ein wenig von diesem Punkt entfernt. Im nächsten Jahr haben wir die 5 Jahre TV Geld voll und wenn die Platzierung stimmt, kriegst du noch ein Jahr Vorschussvertrauen. Aber dann, dann musst du zwingend hoch. Du kannst nicht 4-5 Jahre infolge erzählen wie toll Platz 6-8 ist. Irgendwann entwickeln Fans und Umfeld eine Anspruchshaltung. Dann kannst du nicht mehr an Liga 3 erinnern. Das zieht dann einfach nicht mehr.
Die zweite Liga ist keine Liga wo du jahrelang Spieler ruhig entwickelst. Im Normalfall ist ein Topspieler nach maximal 2 Jahren weg. Wer glaubt wir könnten uns hier gemütlich hinsetzen, der sollte sich mal den Werdegang der einzelnen Teams anschauen. Stabilität ist da doch eher etwas seltenes.
Bezogen auf den FCK ist das sicher richtig und ich würde hier auch noch einen Schritt weitergehen und argumentieren, dass es es extrem wichtig ist das Fundament bereits in der 2. Liga zu setzen und möglichst nicht direkt wieder abzusteigen.
Gerade bei dem letzten Punkt sehe ich uns allerdings sehr schlecht aufgestellt, im Moment sieht es bei uns meistens so aus das wir aufgrund individueller Klasse punkten, das System trägt uns jedenfalls nicht.
Weiterhin haben wir da noch nicht über die verheerende Bilanz von Lieberknecht in Liga 1 gesprochen.
Die Frage lautet also, bringt uns unter diesen Voraussetzungen ein Aufstieg überhaupt etwas?
Finanziell mit Sicherheit, sportlich dagegen unter den Voraussetzungen wäre das schon fast kontraproduktiv.
Was wir dabei nicht vergessen dürfen, es ist nicht selbstverständlich, dass der FCK in der 2. Liga überhaupt überleben kann.
Vor einigen Jahren sah dies deutlich schlechter aus, allerdings führt dies offenbar zu einer gewissen Selbstzufriedenheit.
Meiner Meinung nach müsste der FCK mit den Transferausgaben und dem Ungleichgewicht zwischen Ausgaben und Einnahmen im Vergleich zu den meisten anderen Zweitligisten eigentlich immer um den Aufstieg mitspielen.
Aus meiner Sicht kann das mehrere Gründe haben:
1. Wir setzen die Mittel nicht optimal ein
2. Wir maximieren die eingesetzten Mittel nicht
Ich habe bei uns selten den Eindruck das man fußballerisch auf der gleichen Wellenlänge ist, in meinen Augen musst du aber um erfolgreich sein zu können an einem Strang ziehen und alles muss dem Erfolg der Mannschaft untergeordnet sein.
Genau das ist der Punkt. Du solltest/musst an einem Strang ziehen. Wenn ich aber sehe wie das Verhältnis von Trainern bis zum heutigen Stand ist 1:5 und die Transfers mir die Jahre anschaue, auch hier geschätzt ein Verhältnis 1:4 zeigt mir die Divergenz zwischen Anspruch und Realität.
Wenn ich so einem hohen finanziellen Aufwand betreiben muss, dass ich max. Platz 6 erreiche, wird es schwer mit der Philosophie der Kaderplanung mehr zu erreichen.
Jedes Jahr geht es nur darum um Altlasten zu bereinigen und Plätze frei zu schaufeln für neue Spieler.
Mit Ache und Kaloc haben wir Rendite erwirtschaftet. Das ist definitiv zu mager um die ganzen Defizite
von Leihen oder Spieler die nicht ins System so richtig passen/passten zu kompensieren.
Dieses Jahr kommt noch ein weiteres Thema dazu, der Aufstieg der II Mannschaft. Man hat bisher etliche Spieler geliehen oder gekauft die doch eher für die II Mannschaft was bewirken können als die 1 Mannschaft qualitativ nach vorne zu bringen.
Weitere Geldabflüsse werden folgen für den Fröhnerhof.
Um überhaupt mal oben angreifen zu können, bedarf es doch eher eine massive Fehlervermeidung gerade bei Transfers bzw . endgültig mal ein Konzept zu entwickeln womit die Gremien plus Trainer einverstanden sind.
Was nicht heißt dass dann alles besser wird, da es immer noch auf die Qualität der Transfers ankommt.
Eine Weiterentwicklung der Stammmannschaft plus Ergänzungsspieler um tatsächlich oben anzugreifen, sehe bislang noch nicht. Eher das Gegenteil.
Sollten wir am Freitag aus dem Pokal gehen, verschließt sich eine weitere lukrative Einkommensquelle. Schon letzte Saison in Berlin wurde ein Weiterkommen lustlos verspielt.
Die Fehlerquellen sind schon bedenklich für den Anspruch den man hat.
19.08.2026 - 07:57 Uhr
Zitat von Olivarius
Meiner Meinung nach müsste der FCK mit den Transferausgaben und dem Ungleichgewicht zwischen Ausgaben und Einnahmen im Vergleich zu den meisten anderen Zweitligisten eigentlich immer um den Aufstieg mitspielen.
Aus meiner Sicht kann das mehrere Gründe haben:
1. Wir setzen die Mittel nicht optimal ein
2. Wir maximieren die eingesetzten Mittel nicht
Meiner Meinung nach müsste der FCK mit den Transferausgaben und dem Ungleichgewicht zwischen Ausgaben und Einnahmen im Vergleich zu den meisten anderen Zweitligisten eigentlich immer um den Aufstieg mitspielen.
Aus meiner Sicht kann das mehrere Gründe haben:
1. Wir setzen die Mittel nicht optimal ein
2. Wir maximieren die eingesetzten Mittel nicht
Könntest du den Unterschied dieser beiden Gründe eventuell an einem Beispiel klarmachen?
Für mich hört sich das wie ein und das Selbe an und geht philosophisch in die Richtung "Moneyball", wobei Fußball natürlich ein anderes Ballgame ist.
Grundsätzlich würde ich sogar behaupten, dass Klos sein Scouting auf diesen Prinzipien aufbaut, nur finde ich, funktioniert das (noch) nicht so optimal. Die Griffe ins höhere Regal waren bislang allesamt Flops bzw. wurden zu mittelfristigen Projekten umetikittiert. Und der Trainer scheint sich schwer zu tun, das richtige System für das gesamte Set an Skills zu finden und das, obwohl er die letzten 5-6 Saisonspiele zum Testen geschenkt bekam.
Oder es dauert einfach noch bis Oktober/November, bis wir mit einer Serie durchstarten. Und zum Glück müssen wir nicht unbedingt das letzte Spiel der Saison gewinnen.
19.08.2026 - 08:32 Uhr
Ich persönlich vermute, dass die Investoren angetrieben durch die ersten 20 Spiele unter Schuster und die Saison unter Anfang irgendwie den Traum hatten, schnell in die erste Liga zu kommen, und das intern auch angetrieben haben. Jetzt liegt der Fokus nicht mehr auf der Verpflichtung halbwegs fertiger Spieler, sondern auf der Entwicklung von Talenten. Das gilt für den eigenen Nachwuchs, der inzwischen von der B-Jugend bis zur zweiten Mannschaft wieder recht gut da steht, als auch für Talente, die man von anderen Vereinen leiht oder fest verpflichtet.
Dabei ist gerade die Verjüngung auffällig. vor drei Jahren hatten wir den ältesten Kader der Liga, heute den drittjüngsten. Dabei mussten wir noch die ganzen Transferflops verarbeiten, die uns in der Ära Hajri an die Backe genagelt wurden, und der Schaden ist immer noch nicht vollständig repariert.
Das ist jetzt nur ne Vermutung, aber das wirkt so auf mich, dass man von der Durchmarsch-Strategie auf eine Strategie der langfristigen Entwicklung gewechselt ist, weil man erkannt hat, dass der FCK sich entgegen der ursprünglichen Annahmen in der 2. Liga selbst tragen kann und kein Zuschussgeschäft ist. Mit nem dedizierten kaufmännischen Geschäftsführer, der sowohl das Business als auch die Region kennt, ist man da auch sehr gut aufgestellt. Aber im Ergebnis wird möglicherweise der Etat der Profimannschaft nicht angehoben, weil man im Gegensatz zur Vergangenheit mit ner schwarzen Null plant.
Beste Grüße
Lullaby
Dabei ist gerade die Verjüngung auffällig. vor drei Jahren hatten wir den ältesten Kader der Liga, heute den drittjüngsten. Dabei mussten wir noch die ganzen Transferflops verarbeiten, die uns in der Ära Hajri an die Backe genagelt wurden, und der Schaden ist immer noch nicht vollständig repariert.
Das ist jetzt nur ne Vermutung, aber das wirkt so auf mich, dass man von der Durchmarsch-Strategie auf eine Strategie der langfristigen Entwicklung gewechselt ist, weil man erkannt hat, dass der FCK sich entgegen der ursprünglichen Annahmen in der 2. Liga selbst tragen kann und kein Zuschussgeschäft ist. Mit nem dedizierten kaufmännischen Geschäftsführer, der sowohl das Business als auch die Region kennt, ist man da auch sehr gut aufgestellt. Aber im Ergebnis wird möglicherweise der Etat der Profimannschaft nicht angehoben, weil man im Gegensatz zur Vergangenheit mit ner schwarzen Null plant.
Beste Grüße
Lullaby
19.08.2026 - 08:36 Uhr
Zitat von Lullaby
Ich persönlich vermute, dass die Investoren angetrieben durch die ersten 20 Spiele unter Schuster und die Saison unter Anfang irgendwie den Traum hatten, schnell in die erste Liga zu kommen, und das intern auch angetrieben haben. Jetzt liegt der Fokus nicht mehr auf der Verpflichtung halbwegs fertiger Spieler, sondern auf der Entwicklung von Talenten. Das gilt für den eigenen Nachwuchs, der inzwischen von der B-Jugend bis zur zweiten Mannschaft wieder recht gut da steht, als auch für Talente, die man von anderen Vereinen leiht oder fest verpflichtet.
Dabei ist gerade die Verjüngung auffällig. vor drei Jahren hatten wir den ältesten Kader der Liga, heute den drittjüngsten. Dabei mussten wir noch die ganzen Transferflops verarbeiten, die uns in der Ära Hajri an die Backe genagelt wurden, und der Schaden ist immer noch nicht vollständig repariert.
Das ist jetzt nur ne Vermutung, aber das wirkt so auf mich, dass man von der Durchmarsch-Strategie auf eine Strategie der langfristigen Entwicklung gewechselt ist, weil man erkannt hat, dass der FCK sich entgegen der ursprünglichen Annahmen in der 2. Liga selbst tragen kann und kein Zuschussgeschäft ist. Mit nem dedizierten kaufmännischen Geschäftsführer, der sowohl das Business als auch die Region kennt, ist man da auch sehr gut aufgestellt. Aber im Ergebnis wird möglicherweise der Etat der Profimannschaft nicht angehoben, weil man im Gegensatz zur Vergangenheit mit ner schwarzen Null plant.
Beste Grüße
Lullaby
Ich persönlich vermute, dass die Investoren angetrieben durch die ersten 20 Spiele unter Schuster und die Saison unter Anfang irgendwie den Traum hatten, schnell in die erste Liga zu kommen, und das intern auch angetrieben haben. Jetzt liegt der Fokus nicht mehr auf der Verpflichtung halbwegs fertiger Spieler, sondern auf der Entwicklung von Talenten. Das gilt für den eigenen Nachwuchs, der inzwischen von der B-Jugend bis zur zweiten Mannschaft wieder recht gut da steht, als auch für Talente, die man von anderen Vereinen leiht oder fest verpflichtet.
Dabei ist gerade die Verjüngung auffällig. vor drei Jahren hatten wir den ältesten Kader der Liga, heute den drittjüngsten. Dabei mussten wir noch die ganzen Transferflops verarbeiten, die uns in der Ära Hajri an die Backe genagelt wurden, und der Schaden ist immer noch nicht vollständig repariert.
Das ist jetzt nur ne Vermutung, aber das wirkt so auf mich, dass man von der Durchmarsch-Strategie auf eine Strategie der langfristigen Entwicklung gewechselt ist, weil man erkannt hat, dass der FCK sich entgegen der ursprünglichen Annahmen in der 2. Liga selbst tragen kann und kein Zuschussgeschäft ist. Mit nem dedizierten kaufmännischen Geschäftsführer, der sowohl das Business als auch die Region kennt, ist man da auch sehr gut aufgestellt. Aber im Ergebnis wird möglicherweise der Etat der Profimannschaft nicht angehoben, weil man im Gegensatz zur Vergangenheit mit ner schwarzen Null plant.
Beste Grüße
Lullaby
Dieser Weg wäre ja auch zu begrüßen, wenn man dann auch auf entwicklungsfähige und variable Trainer setzen würde. Dafür wäre TL sicherlich der Falsche.
19.08.2026 - 08:40 Uhr
Zitat von Lullaby
Ich persönlich vermute, dass die Investoren angetrieben durch die ersten 20 Spiele unter Schuster und die Saison unter Anfang irgendwie den Traum hatten, schnell in die erste Liga zu kommen, und das intern auch angetrieben haben. Jetzt liegt der Fokus nicht mehr auf der Verpflichtung halbwegs fertiger Spieler, sondern auf der Entwicklung von Talenten. Das gilt für den eigenen Nachwuchs, der inzwischen von der B-Jugend bis zur zweiten Mannschaft wieder recht gut da steht, als auch für Talente, die man von anderen Vereinen leiht oder fest verpflichtet.
Dabei ist gerade die Verjüngung auffällig. vor drei Jahren hatten wir den ältesten Kader der Liga, heute den drittjüngsten. Dabei mussten wir noch die ganzen Transferflops verarbeiten, die uns in der Ära Hajri an die Backe genagelt wurden, und der Schaden ist immer noch nicht vollständig repariert.
Das ist jetzt nur ne Vermutung, aber das wirkt so auf mich, dass man von der Durchmarsch-Strategie auf eine Strategie der langfristigen Entwicklung gewechselt ist, weil man erkannt hat, dass der FCK sich entgegen der ursprünglichen Annahmen in der 2. Liga selbst tragen kann und kein Zuschussgeschäft ist. Mit nem dedizierten kaufmännischen Geschäftsführer, der sowohl das Business als auch die Region kennt, ist man da auch sehr gut aufgestellt. Aber im Ergebnis wird möglicherweise der Etat der Profimannschaft nicht angehoben, weil man im Gegensatz zur Vergangenheit mit ner schwarzen Null plant.
Beste Grüße
Lullaby
Ich persönlich vermute, dass die Investoren angetrieben durch die ersten 20 Spiele unter Schuster und die Saison unter Anfang irgendwie den Traum hatten, schnell in die erste Liga zu kommen, und das intern auch angetrieben haben. Jetzt liegt der Fokus nicht mehr auf der Verpflichtung halbwegs fertiger Spieler, sondern auf der Entwicklung von Talenten. Das gilt für den eigenen Nachwuchs, der inzwischen von der B-Jugend bis zur zweiten Mannschaft wieder recht gut da steht, als auch für Talente, die man von anderen Vereinen leiht oder fest verpflichtet.
Dabei ist gerade die Verjüngung auffällig. vor drei Jahren hatten wir den ältesten Kader der Liga, heute den drittjüngsten. Dabei mussten wir noch die ganzen Transferflops verarbeiten, die uns in der Ära Hajri an die Backe genagelt wurden, und der Schaden ist immer noch nicht vollständig repariert.
Das ist jetzt nur ne Vermutung, aber das wirkt so auf mich, dass man von der Durchmarsch-Strategie auf eine Strategie der langfristigen Entwicklung gewechselt ist, weil man erkannt hat, dass der FCK sich entgegen der ursprünglichen Annahmen in der 2. Liga selbst tragen kann und kein Zuschussgeschäft ist. Mit nem dedizierten kaufmännischen Geschäftsführer, der sowohl das Business als auch die Region kennt, ist man da auch sehr gut aufgestellt. Aber im Ergebnis wird möglicherweise der Etat der Profimannschaft nicht angehoben, weil man im Gegensatz zur Vergangenheit mit ner schwarzen Null plant.
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Lullaby
Du schreibst ja, dass es nur eine Vermutung ist, aber ich denke auch, dass Du da gar nichtmal so falsch liegst.
Und tatsächlich würde ichd as so auch begrüßen
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