Boykott von VW & Red Bull sinnvoll?
30.12.2012 - 00:49 Uhr
30.12.2012 - 07:55 Uhr
Quelle: www.welt.de
Wolfsburg ist eine Lebenslüge der Bundesliga
Wenn es um Moral und Seriosität im Fußball geht, zeigen deutsche Klubs gern mit erhobenem Zeigefinger auf andere Länder. Dabei verdeutlicht der FaDieser Tage ist mal wieder viel von "Financial Fairplay" die Rede, seit die Uefa den FC Málaga ein Jahr aus dem Europapokal ausgeschlossen hat. Das erfolgte zwar noch auf Grundlage anderer Richtlinien, wurde aber gerade in der Bundesliga doch als Signal für die Zukunft wahrgenommen. Ein Anfang sei gemacht, den so genannten "Finanzdopern" gehe es an den Kragen.
In populistischer Distanzierung von "englischen" (Manchester City, Chelsea) oder neuerdings "französischen Verhältnissen" (Paris St. Germain) hält sich die deutsche Liga für einen soliden, gerechten Verbund, in dem sich kein Verein unlautere Vorteile verschaffen kann. Es ist ihre große Lebenslüge.ll Wolfsburg, wie unfair es auch hier zugeht
(...)
Finanzdoping par excellence
Der Punkt ist, dass ein Verein, der VfL Wolfsburg, seine überlegene Finanzkraft dazu nutzt, einem Konkurrenten den Trainer abzuwerben, so wie er schon vor zwei Monaten den Manager Klaus Allofs aus Bremen abgeworben hat. Und dass diese überlegene Finanzkraft nicht durch bessere Arbeit, mehr Fans, tolleren Fußball erworben wurde. Sondern einzig und allein daher rührt, dass der VW-Konzern jedes Jahr viele Millionen Euro in einen Klub pulvert, der von seiner natürlichen Anziehungskraft her wohl maximal in der Zweiten Liga spielen würde.
"Finanzdoping", wie es im Buche steht. Mit dem einzigen Unterschied, dass es sich in diesem Fall nicht um russische Oligarchen oder arabische Geschäftsleute handelt. Sondern um einen großen deutschen Wirtschaftskonzern. Macht es das besser?
Den Unterschied zwischen Sponsoren wie VW, Bayer oder SAP zu Sponsoren wie Evonik, Gazprom oder Telekom zu verkennen, ist schon seher naiv. Wenn es um Moral und Seriosität im Fußball geht, zeigen deutsche Klubs gern mit erhobenem Zeigefinger auf andere Länder. Dabei verdeutlicht der FaDieser Tage ist mal wieder viel von "Financial Fairplay" die Rede, seit die Uefa den FC Málaga ein Jahr aus dem Europapokal ausgeschlossen hat. Das erfolgte zwar noch auf Grundlage anderer Richtlinien, wurde aber gerade in der Bundesliga doch als Signal für die Zukunft wahrgenommen. Ein Anfang sei gemacht, den so genannten "Finanzdopern" gehe es an den Kragen.
In populistischer Distanzierung von "englischen" (Manchester City, Chelsea) oder neuerdings "französischen Verhältnissen" (Paris St. Germain) hält sich die deutsche Liga für einen soliden, gerechten Verbund, in dem sich kein Verein unlautere Vorteile verschaffen kann. Es ist ihre große Lebenslüge.ll Wolfsburg, wie unfair es auch hier zugeht
(...)
Finanzdoping par excellence
Der Punkt ist, dass ein Verein, der VfL Wolfsburg, seine überlegene Finanzkraft dazu nutzt, einem Konkurrenten den Trainer abzuwerben, so wie er schon vor zwei Monaten den Manager Klaus Allofs aus Bremen abgeworben hat. Und dass diese überlegene Finanzkraft nicht durch bessere Arbeit, mehr Fans, tolleren Fußball erworben wurde. Sondern einzig und allein daher rührt, dass der VW-Konzern jedes Jahr viele Millionen Euro in einen Klub pulvert, der von seiner natürlichen Anziehungskraft her wohl maximal in der Zweiten Liga spielen würde.
"Finanzdoping", wie es im Buche steht. Mit dem einzigen Unterschied, dass es sich in diesem Fall nicht um russische Oligarchen oder arabische Geschäftsleute handelt. Sondern um einen großen deutschen Wirtschaftskonzern. Macht es das besser?
30.12.2012 - 08:18 Uhr
Zitat von JD2161986:
Den Unterschied zwischen Sponsoren wie VW, Bayer oder SAP zu Sponsoren wie Evonik, Gazprom oder Telekom zu verkennen, ist schon seher naiv.
Dann erkläre einem Naivem wie mir, wie sich ein Sponsor SAP von Gazprom unterscheidet? Oder bist du so naiv, dass du das Engagement einer Privatperson nicht vom Engagement einer Firma unterscheiden kannst? Das weiß sogar die Bild! ;)
Den Unterschied zwischen Sponsoren wie VW, Bayer oder SAP zu Sponsoren wie Evonik, Gazprom oder Telekom zu verkennen, ist schon seher naiv.
Dann erkläre einem Naivem wie mir, wie sich ein Sponsor SAP von Gazprom unterscheidet? Oder bist du so naiv, dass du das Engagement einer Privatperson nicht vom Engagement einer Firma unterscheiden kannst? Das weiß sogar die Bild! ;)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gigondas1899 am 30.12.2012 um 08:19 Uhr bearbeitet
30.12.2012 - 08:24 Uhr
Zitat von Gigondas1899:
Dann erkläre einem Naivem wie mir, wie sich ein Sponsor SAP von Gazprom unterscheidet?
Die Relation zwischen sportlichem Wert und Investment. Gerade zu Drittligazeiten Hoffenheims.
Dann erkläre einem Naivem wie mir, wie sich ein Sponsor SAP von Gazprom unterscheidet?
Die Relation zwischen sportlichem Wert und Investment. Gerade zu Drittligazeiten Hoffenheims.
30.12.2012 - 08:57 Uhr
Und mal so ganz nebenbei...
auch wenn es bitter klingt, aber es ist keineswegs so, dass Wolfsburg oder Hoffenheim in den letzten Jahren unschlagbar waren. All die "Traditionsvereine" die zuletzt absteigen durften, sei es Köln, Hertha, Lautern, Frankfurt oder Bochum sind wegen eigener schlechter Fehler abgestiegen.
Da sollte man sich schon fragen, warum es diese Klubs nicht hinbekommen haben, mehr Punkte zu holen, als Wolfsburg oder 1899, deren Spielweise sich nicht durch Teamgeist ausgezeichnet hat.
In dieser Spielzeit ist es wieder das gleiche Prozedere. Fürth und Augsburg haben den Blickkontakt zum Nicht-Abstiegsplatz 15 nicht dadurch verloren, weil andere schlecht geführte Teams über mehr Geld verfügen.
Mannschaften wie Freiburg zeigen doch eindeutig, wie es für einen Verein mit kleinem Budget aufwärts gehen kann.
Nebenbei gemerkt keiner der beiden "bayrischen" Teams konnte gegen den Werksklub von VW und die Sinsheimer gewinnen.
Um die ganze Geschichte der Mäzene sind absurdum zu führen, müsste man mal 18 Klubs finden die völlig ohne Großinvestor in der Bundesliga ausgekommen sind. Viele Klubs dürften nicht gefunden werden...
auch wenn es bitter klingt, aber es ist keineswegs so, dass Wolfsburg oder Hoffenheim in den letzten Jahren unschlagbar waren. All die "Traditionsvereine" die zuletzt absteigen durften, sei es Köln, Hertha, Lautern, Frankfurt oder Bochum sind wegen eigener schlechter Fehler abgestiegen.
Da sollte man sich schon fragen, warum es diese Klubs nicht hinbekommen haben, mehr Punkte zu holen, als Wolfsburg oder 1899, deren Spielweise sich nicht durch Teamgeist ausgezeichnet hat.
In dieser Spielzeit ist es wieder das gleiche Prozedere. Fürth und Augsburg haben den Blickkontakt zum Nicht-Abstiegsplatz 15 nicht dadurch verloren, weil andere schlecht geführte Teams über mehr Geld verfügen.
Mannschaften wie Freiburg zeigen doch eindeutig, wie es für einen Verein mit kleinem Budget aufwärts gehen kann.
Nebenbei gemerkt keiner der beiden "bayrischen" Teams konnte gegen den Werksklub von VW und die Sinsheimer gewinnen.
Um die ganze Geschichte der Mäzene sind absurdum zu führen, müsste man mal 18 Klubs finden die völlig ohne Großinvestor in der Bundesliga ausgekommen sind. Viele Klubs dürften nicht gefunden werden...
30.12.2012 - 09:06 Uhr
Warum boykottieren? Weil diese Vereine/Gesellschaften einen finanziellen Wettbewerbsvorteil haben sollen?
Wenn man so anfängt, dann müsste man auch z.B. untersuchen, welcher Verein mit wieviel Unterstützung aus den öffentlichen Kassen ein eigenes Stadion gebaut hat.
Denn auch dort wird unterschiedlich bezuschusst und es entstehen Wettbewerbsvorteile.
Jedes Team hat Sponsoren, Gönner (meist im Hintergrund), die einen sind mehr, die anderen weniger solvent.
Ist es dann nicht auch eine Wettbewerbsverzerrung, wenn der HSV von einem Gönner die Verpflichtung von VdV ermöglicht bekommt?
Gerade in unteren Ligen gibt es diese Mäzene in rauhen Mengen, die ihr Team so hoch pushen, wie es der Geldbeutel eben zulässt, ein Hopp hat nunmal eine relativ große Börse und konnte sein Team bis in die BL heben. Ist das jetzt verwerflicher als der Unternehmer XY, dessen Kohle bei der Landesliga ausgeht?
Ohne diese "Verrückten" wäre die Fußballlandschaft hier eine andere, und vielfach der Amateurbereich nur schwer finanzierbar. So ganz für lau spielt man dort nicht.
Firmen wie VW, Red Bull und Bayer haben natürlich auch Werbeinteressen im Auge, wenn sie Gelder in den Sport pumpen. Aber das hat eigentlich jeder Sponsor, lediglich wie weit das finanzielle Engagement geht ist unterschiedlich.
Eine Gleichschaltung aller Vereine kann es nie geben, der eine hat wirtschaftliche Standortvorteile, der nächste eine größere Fanbase, ein anderer einen besessenen Mäzen oder den Vorteil der Großstadt oder des BL-freien Umlands zwecks größerem Einzugsgebiets.
Wenn man so anfängt, dann müsste man auch z.B. untersuchen, welcher Verein mit wieviel Unterstützung aus den öffentlichen Kassen ein eigenes Stadion gebaut hat.
Denn auch dort wird unterschiedlich bezuschusst und es entstehen Wettbewerbsvorteile.
Jedes Team hat Sponsoren, Gönner (meist im Hintergrund), die einen sind mehr, die anderen weniger solvent.
Ist es dann nicht auch eine Wettbewerbsverzerrung, wenn der HSV von einem Gönner die Verpflichtung von VdV ermöglicht bekommt?
Gerade in unteren Ligen gibt es diese Mäzene in rauhen Mengen, die ihr Team so hoch pushen, wie es der Geldbeutel eben zulässt, ein Hopp hat nunmal eine relativ große Börse und konnte sein Team bis in die BL heben. Ist das jetzt verwerflicher als der Unternehmer XY, dessen Kohle bei der Landesliga ausgeht?
Ohne diese "Verrückten" wäre die Fußballlandschaft hier eine andere, und vielfach der Amateurbereich nur schwer finanzierbar. So ganz für lau spielt man dort nicht.
Firmen wie VW, Red Bull und Bayer haben natürlich auch Werbeinteressen im Auge, wenn sie Gelder in den Sport pumpen. Aber das hat eigentlich jeder Sponsor, lediglich wie weit das finanzielle Engagement geht ist unterschiedlich.
Eine Gleichschaltung aller Vereine kann es nie geben, der eine hat wirtschaftliche Standortvorteile, der nächste eine größere Fanbase, ein anderer einen besessenen Mäzen oder den Vorteil der Großstadt oder des BL-freien Umlands zwecks größerem Einzugsgebiets.
30.12.2012 - 10:13 Uhr
gerade in den gründungsjahren, vieler vereine,
gab es immer menschen, die bereit waren, diesen klub zu
unterstützen, zu pushen.
der unterschied zu heute ist doch nur minimal.
wenn du damals nen bauern hattest, der deinen klub
unterstützte, in dem die spieler mit fleisch versorgt wurden,
und milch eiern etc...
zog dir das die besten spieler der umgebung an.
heute macht man das mit dem scheckheft.
viele vereine, haben großzügig, spielflächen zur verfügung
gestellt bekommen, ohne die fußball nunmal nicht möglich gewesen wäre.
heute stellen die "gönner" stadien hin, für den selben zweck.
klar sind es heute andere dimensionen, aber
der vorteil ist doch bei beiden gegeben.
ich bin der meinung, das dieses ganze gerede um
gönner, scheichs und hopps, nur einem ziel dient.
bestandsicherung.
man hat angst, das sein klub irgendwann keine rolle
mehr spielt. und das muss verhindert werden.
als deckmantel benutzt man dann das nette wort
"chancengleichheit".
die gibt es nicht. die gab es nie. und seit
den tv-geldern, wird sie immer geringer. deswegen verzichtet aber keiner auf tv gucken.
wenn also ein kleiner klub, nennen wir ihn hoffenheim,
jemals die chance haben will, fußball in höheren ligen zu spielen,
wer gibt diesem klub dann den ausgleich für das was die ersten drei ligen
an geldern kassieren?
wo gibt man dem klub, stellvertretend für tausende andere, die gleichen chancen
in liga 3,2 oder gar eins aufzusteigen?
die gibt einem niemand. also muss man sich andere modelle suchen.
um auf vw zurückzukommen,
wer gibt wolfsburg denn die gleichen chancen in die cl zu kommen,
wie den bayern, wo die doch jährlich das meiste geld bekommen?
ja, richtig, das hat bayern sich erarbeitet. ich neide es ihnen nicht.
aber von chancengleichheit zu reden, sollten sich die leute abgewöhnen.
gab es immer menschen, die bereit waren, diesen klub zu
unterstützen, zu pushen.
der unterschied zu heute ist doch nur minimal.
wenn du damals nen bauern hattest, der deinen klub
unterstützte, in dem die spieler mit fleisch versorgt wurden,
und milch eiern etc...
zog dir das die besten spieler der umgebung an.
heute macht man das mit dem scheckheft.
viele vereine, haben großzügig, spielflächen zur verfügung
gestellt bekommen, ohne die fußball nunmal nicht möglich gewesen wäre.
heute stellen die "gönner" stadien hin, für den selben zweck.
klar sind es heute andere dimensionen, aber
der vorteil ist doch bei beiden gegeben.
ich bin der meinung, das dieses ganze gerede um
gönner, scheichs und hopps, nur einem ziel dient.
bestandsicherung.
man hat angst, das sein klub irgendwann keine rolle
mehr spielt. und das muss verhindert werden.
als deckmantel benutzt man dann das nette wort
"chancengleichheit".
die gibt es nicht. die gab es nie. und seit
den tv-geldern, wird sie immer geringer. deswegen verzichtet aber keiner auf tv gucken.
wenn also ein kleiner klub, nennen wir ihn hoffenheim,
jemals die chance haben will, fußball in höheren ligen zu spielen,
wer gibt diesem klub dann den ausgleich für das was die ersten drei ligen
an geldern kassieren?
wo gibt man dem klub, stellvertretend für tausende andere, die gleichen chancen
in liga 3,2 oder gar eins aufzusteigen?
die gibt einem niemand. also muss man sich andere modelle suchen.
um auf vw zurückzukommen,
wer gibt wolfsburg denn die gleichen chancen in die cl zu kommen,
wie den bayern, wo die doch jährlich das meiste geld bekommen?
ja, richtig, das hat bayern sich erarbeitet. ich neide es ihnen nicht.
aber von chancengleichheit zu reden, sollten sich die leute abgewöhnen.
30.12.2012 - 10:21 Uhr
Wo stände eigentlich Lok Leipzig ohne das Engagement der BAHN? Er wäre wahrscheinlich genau so unbedeutend wie der Vorgänger-Club von RBL!
30.12.2012 - 10:38 Uhr
Sportlich und Emotioal ist das verhalten von Wolfsburg natürlich zu verurteilen. Mit Finanzdoping bei der konkurenz rumzuwildern ist nicht gerade beliebt, aber das Geschäft. Ebenso kann man Spiele dieses Plastikklubs boykotieren (dazu gehört auch der TV), dies ist aber spätestens dann ein problem, wenn der Eigene Verein gegen sie spielen muss. Man kann auch seinen unmut zeigen, indem man keine Merchendising Produkte davon kauft. Analog dazu : Bei RBL oder TSG.
Die Unternehmen selber ist schon schwierig. Da dürfte man auch kein Audi, Mercedes, Ford oder Porsche fahren, falls man gegen einen der clubs ist. VW ist zwar nicht das non plus Ultra der Autoarken, aber steht für Qualität und Ingineurskunst. Das zeigen auch die Exportzahlen. Hier entscheidet Qualität vor der Emotionalen Schiene. Red Bull schmeckt mir nicht so, da gibts bessere Energydrinks und SAP ist Weltweit Marktführer dieses Produktes und viele Menschen sind im Berufsalltag auf SAP angewiesen.
P.S. In der DEL oder Beko BBL ist es sogar schon standard, dass die Vereine nach ihren Sponsoren benannt sind. Dieser Trend zieht hoffentlich an der Bundesliga vorbei.
Die Unternehmen selber ist schon schwierig. Da dürfte man auch kein Audi, Mercedes, Ford oder Porsche fahren, falls man gegen einen der clubs ist. VW ist zwar nicht das non plus Ultra der Autoarken, aber steht für Qualität und Ingineurskunst. Das zeigen auch die Exportzahlen. Hier entscheidet Qualität vor der Emotionalen Schiene. Red Bull schmeckt mir nicht so, da gibts bessere Energydrinks und SAP ist Weltweit Marktführer dieses Produktes und viele Menschen sind im Berufsalltag auf SAP angewiesen.
P.S. In der DEL oder Beko BBL ist es sogar schon standard, dass die Vereine nach ihren Sponsoren benannt sind. Dieser Trend zieht hoffentlich an der Bundesliga vorbei.
30.12.2012 - 11:11 Uhr
Ich frag mich ja eh wer Red Bull kauft... Für den Preis einer Dose bekommt man gefühlt 3 Liter der ähnlichen Aldi-Pampe oder mehrere Dosen von unzähligen anderen Konkurrenzprodukten, die zumindestens meiner Meinung nach genauso schlecht schmecken ;). Disco-Gesöff wie Wodka-RedBull wird ja auch mit der Aldi-/Lidl-/Pennyversion gemixt. Jedenfalls habe ich in meinem Umfeld noch nie erlebt, dass jemand Red Bull gekauft oder getrunken hat
30.12.2012 - 11:13 Uhr
Zitat von Konzepttrainer:
Worum es mir geht.
Diese Marken erhoffen sich durch ihr (durchaus zweifelhaftes) Engagement eine positive werbewirksame Wahrnehmung.
..
Wow. Also Boykott. Und wie sieht das mit der Allianz Versicherung und Telekom aus? (FC Bayern)
Oder mit anderen Firmen die den Fußball massiv unterstützen?
Wo ist der Unterschied (ausser in der Höhe der Zuwendungen) zu alle anderen Sponsoren?
Was für Traumtänzer hier herumirren.
So einen Nonsens habe ich hier bisher noch nicht gelesen.
Worum es mir geht.
Diese Marken erhoffen sich durch ihr (durchaus zweifelhaftes) Engagement eine positive werbewirksame Wahrnehmung.
..
Wow. Also Boykott. Und wie sieht das mit der Allianz Versicherung und Telekom aus? (FC Bayern)
Oder mit anderen Firmen die den Fußball massiv unterstützen?
Wo ist der Unterschied (ausser in der Höhe der Zuwendungen) zu alle anderen Sponsoren?
Was für Traumtänzer hier herumirren.
So einen Nonsens habe ich hier bisher noch nicht gelesen.
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