Budissa Bautzen [Absteiger 2018/19]
31.07.2014 - 13:00 Uhr
09.11.2014 - 18:57 Uhr
9.11.2014 - VfB Auerbach vs. Budissa Bautzen 2:1 (1:1)
Jakubov
Krahl, Vrabec, Schikora, Patka
Kolan, Hoßmang
Salewski (76. Höer), Walther, Reher (46. Klotke)
Blankenburg
Bank: Kralicek, Johne, Kaiser, Böttger, Schwitzky, Höer, Klotke
Nach zuletzt fünf Spielen ohne Sieg war die Budissa vor dem Spiel aus der Spitzengruppe auf den zehnten Platz abgerutscht und eklatante Offensivmängel offenbart. Gegen Mitabstiegskandidat VfB Auerbach, der mit einem Sieg die Chance hatte, in der Tabelle aufzuschließen, ging es also um einiges. Umso wichtiger, dass Trainer Thomas Hentschel personell wenigstens aus dem Vollen schöpfen konnte, denn ein Sieg war heute fast schon Pflicht. Gegen seinen Ex-Verein rückte Stürmer Roy Blankenburg in die Startelf.
Die Schwarz-Weißen gingen so auch mit dem Anspruch in die Partie, sie für sich zu entscheiden und ihre Auswärtstorflaute nicht um weitere zwei Halbzeiten zu verlängern. Schon nach wenigen Momenten tauchte Walther frei vor Dölz auf, der seinen Schuss aber halten konnte. In der 8. Minute machte Salewski es dann besser und erzielte per wunderschöner Direktabnahme aus 23 Metern das 0:1 - es war in dieser Spielzeit erst das zweite Auswärtstor nach dem Siegtreffer gegen Viktoria Berlin. Die Auerbacher waren verunsichert und sahen in den ersten 20 Minuten keinen Stich, doch da die Budissen im Folgenden freundlicherweise in den alten Trott verfielen, nachließen und den Gegner kommen ließen, konnten sie schließlich das Spielgeschehen auf eigenem Platz an sich reißen, durch Paul nach Freistoßvorlage ausgleichen (28.) und bis zur Pause noch einige Chancen zur Führung herausspielen.
Immerhin kam die Budissa motiviert aus der Kabine und erarbeitete sich in den ersten Minuten des zweiten Durchgangs einige Standardsituationen. Das nun sehr kampfbetonte, aber chancenarme Spiel verlangte beiden Mannschaften einiges ab, wobei sich die Auerbacher mehr und mehr auf Konter verlegten. Beispielsweise spielte Aiyegbusi sich in der 76. über die Außenbahn nach vorn, Schuch konnte seine Flanke jedoch nicht auf Jakubovs Tor lenken. Doch am Ende des Tages war der VfB Auerbach doch noch erfolgreich, als Kötzsch vier Minuten vor dem Ende den Siegtreffer machte und die Budissen endgültig in den Abstiegskampf zog.
Jakubov
Krahl, Vrabec, Schikora, Patka
Kolan, Hoßmang
Salewski (76. Höer), Walther, Reher (46. Klotke)
Blankenburg
Bank: Kralicek, Johne, Kaiser, Böttger, Schwitzky, Höer, Klotke
Nach zuletzt fünf Spielen ohne Sieg war die Budissa vor dem Spiel aus der Spitzengruppe auf den zehnten Platz abgerutscht und eklatante Offensivmängel offenbart. Gegen Mitabstiegskandidat VfB Auerbach, der mit einem Sieg die Chance hatte, in der Tabelle aufzuschließen, ging es also um einiges. Umso wichtiger, dass Trainer Thomas Hentschel personell wenigstens aus dem Vollen schöpfen konnte, denn ein Sieg war heute fast schon Pflicht. Gegen seinen Ex-Verein rückte Stürmer Roy Blankenburg in die Startelf.
Die Schwarz-Weißen gingen so auch mit dem Anspruch in die Partie, sie für sich zu entscheiden und ihre Auswärtstorflaute nicht um weitere zwei Halbzeiten zu verlängern. Schon nach wenigen Momenten tauchte Walther frei vor Dölz auf, der seinen Schuss aber halten konnte. In der 8. Minute machte Salewski es dann besser und erzielte per wunderschöner Direktabnahme aus 23 Metern das 0:1 - es war in dieser Spielzeit erst das zweite Auswärtstor nach dem Siegtreffer gegen Viktoria Berlin. Die Auerbacher waren verunsichert und sahen in den ersten 20 Minuten keinen Stich, doch da die Budissen im Folgenden freundlicherweise in den alten Trott verfielen, nachließen und den Gegner kommen ließen, konnten sie schließlich das Spielgeschehen auf eigenem Platz an sich reißen, durch Paul nach Freistoßvorlage ausgleichen (28.) und bis zur Pause noch einige Chancen zur Führung herausspielen.
Immerhin kam die Budissa motiviert aus der Kabine und erarbeitete sich in den ersten Minuten des zweiten Durchgangs einige Standardsituationen. Das nun sehr kampfbetonte, aber chancenarme Spiel verlangte beiden Mannschaften einiges ab, wobei sich die Auerbacher mehr und mehr auf Konter verlegten. Beispielsweise spielte Aiyegbusi sich in der 76. über die Außenbahn nach vorn, Schuch konnte seine Flanke jedoch nicht auf Jakubovs Tor lenken. Doch am Ende des Tages war der VfB Auerbach doch noch erfolgreich, als Kötzsch vier Minuten vor dem Ende den Siegtreffer machte und die Budissen endgültig in den Abstiegskampf zog.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von PartyAnimal am 09.11.2014 um 18:58 Uhr bearbeitet
15.11.2014 - 14:49 Uhr
15.11.2014 - SSV Markranstädt vs. Budissa Bautzen 0:1 (0:0)
Jakubov
Krahl, Vrabec, Schikora, Patka
Kolan, Hoßmang
Salewski, Walther (75. Kotyza), Schwitzky (91. Reher)
Blankenburg (86. Höer)
Bank: Kralicek, Höer, Johne, Hausdorf, Reher, Kotyza, Klotke
Viertelfinale im Sachsenpokal! Die Budissa sah sich heute mit einem Gegner konfrontiert, der in der letzten Oberliga-Saison noch einer der härtesten Konkurrenten um den Meistertitel und Aufstiegsplatz war. Auch in dieser Spielzeit liegt der ehemals von Red Bull als Geburtshelfer für deren verschrieenes Produkt instrumentalisierte Verein gut im Rennen, hat aber schon sieben Punkte Rückstand auf den aktuellen Spitzenreiter - die zweite Mannschaft von RB. Nichtsdestotrotz ein zumindest sportlich angemessener Gegner in dieser Pokalrunde, weshalb auf Seiten der Budissen auch die aktuell beste Elf auflaufen durfte.
Die Heimelf trat mutig und motiviert auf und erwischte die Budissen in den ersten Spielminuten ein wenig auf dem falschen Fuß, Torwart Jakubov war mehrmals gefordert, löste aber alle gefährlichen Situationen souverän. In den ersten 20 Minuten war dennoch nur Markranstädt am Ball, auf der anderen Seite sprang nur ein Versuch aus größerer Distanz von Walther heraus, der zwar aufs Tor ging, aber keine wirkliche Gefahr brachte. Mitte der ersten Hälfte verschob sich das Spielgeschehen zugunsten der Bautzener, aus deren gestiegenem Ballbesitz aber vorerst nichts Zählbares herausspringen wollte, da offensiv einmal mehr zu wenig passierte. Insgesamt kein Auftritt, der einen Favoritenstatus rechtfertigen würde.
Umso engagierter kamen die Budissen aus den Katakomben zurück, sodass einer regelrechte Anhäufung von Torchancen schließlich die Gästeführung durch Schwitzky in der 53. Minute folgte. In der Folge verlagerten sich die Schwerpunkte wieder ins Mittelfeld, ohne dass irgendwelche Möglichkeiten entstanden. Erst der eingewechselte Kotyza konnte nach schönem Solo durch die Abwehr wieder für Gefahr sorgen, scheiterte aber an Neukam. Der SSV Markranstädt versuchte jetzt mit zunehmender Verzweiflung, selbst kurz vor Schluss noch den Ausgleich zu erzielen, scheiterten aber. Somit zieht die FSV Budissa Bautzen ins Halbfinale des diesjährigen Sachsenpokals ein. Die nächste Runde wird morgen nach dem Spiel des FC Oberlausitz Neugersdorf gegen Dynamo Dresden ausgelost.
Jakubov
Krahl, Vrabec, Schikora, Patka
Kolan, Hoßmang
Salewski, Walther (75. Kotyza), Schwitzky (91. Reher)
Blankenburg (86. Höer)
Bank: Kralicek, Höer, Johne, Hausdorf, Reher, Kotyza, Klotke
Viertelfinale im Sachsenpokal! Die Budissa sah sich heute mit einem Gegner konfrontiert, der in der letzten Oberliga-Saison noch einer der härtesten Konkurrenten um den Meistertitel und Aufstiegsplatz war. Auch in dieser Spielzeit liegt der ehemals von Red Bull als Geburtshelfer für deren verschrieenes Produkt instrumentalisierte Verein gut im Rennen, hat aber schon sieben Punkte Rückstand auf den aktuellen Spitzenreiter - die zweite Mannschaft von RB. Nichtsdestotrotz ein zumindest sportlich angemessener Gegner in dieser Pokalrunde, weshalb auf Seiten der Budissen auch die aktuell beste Elf auflaufen durfte.
Die Heimelf trat mutig und motiviert auf und erwischte die Budissen in den ersten Spielminuten ein wenig auf dem falschen Fuß, Torwart Jakubov war mehrmals gefordert, löste aber alle gefährlichen Situationen souverän. In den ersten 20 Minuten war dennoch nur Markranstädt am Ball, auf der anderen Seite sprang nur ein Versuch aus größerer Distanz von Walther heraus, der zwar aufs Tor ging, aber keine wirkliche Gefahr brachte. Mitte der ersten Hälfte verschob sich das Spielgeschehen zugunsten der Bautzener, aus deren gestiegenem Ballbesitz aber vorerst nichts Zählbares herausspringen wollte, da offensiv einmal mehr zu wenig passierte. Insgesamt kein Auftritt, der einen Favoritenstatus rechtfertigen würde.
Umso engagierter kamen die Budissen aus den Katakomben zurück, sodass einer regelrechte Anhäufung von Torchancen schließlich die Gästeführung durch Schwitzky in der 53. Minute folgte. In der Folge verlagerten sich die Schwerpunkte wieder ins Mittelfeld, ohne dass irgendwelche Möglichkeiten entstanden. Erst der eingewechselte Kotyza konnte nach schönem Solo durch die Abwehr wieder für Gefahr sorgen, scheiterte aber an Neukam. Der SSV Markranstädt versuchte jetzt mit zunehmender Verzweiflung, selbst kurz vor Schluss noch den Ausgleich zu erzielen, scheiterten aber. Somit zieht die FSV Budissa Bautzen ins Halbfinale des diesjährigen Sachsenpokals ein. Die nächste Runde wird morgen nach dem Spiel des FC Oberlausitz Neugersdorf gegen Dynamo Dresden ausgelost.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von PartyAnimal am 15.11.2014 um 14:50 Uhr bearbeitet
22.11.2014 - 20:17 Uhr
22.11.2014 - Budissa Bautzen vs. Carl Zeiss Jena 0:1 (0:0)
Jakubov
Krahl, Patka, Schikora, Johne
Salewski (84. Böttger), Hausdorf, Hoßmang, Schwitzky (76. Reher)
Walther (75. Kotyza)
Blankenburg
Bank: Kralicek, Fröhlich, Kaiser, Böttger, Reher, Kotyza, Höer
Zuschauer: 950
Im letzten Heimspiel des Kalenderjahres gab sich heute ein weiteres Mal ein großer Name der Vergangenheit auf der Müllerwiese die Ehre. Leider steht der FC Carl Zeiss aus Jena aber heute nicht mehr für rauschende Abende im Europapokal, sondern für dümpeln in der Regionalliga - nach dem Abstieg aus der Dritten Liga vor einigen Jahren hat die Mannschaft sportlich keinen Fuß auf den Boden bekommen, auch aktuell war man nicht in der Spitzengruppe dabei und hatte seit drei Partien nicht mehr gewonnen. Trotzdem waren unsere Gäste heute der Favorit, da zu allem Überfluss mit Kolan und Vrabec auch noch zwei wichtige Spieler gesperrt waren.
Das Spiel begann ausgeglichen, Jena hatte mehr Zug nach vorn, die FSV verteidigte kämpferisch stark, Chancen gab es nicht. Da der Schiedsrichter das Spiel aufgrund von taktischen Nicklichkeiten oft unterbrechen musste, kam kein Spielfluss zustande. Ein (ja fast schon obligatorischer) 30-Meter-Distanzschuss von Walther in der 18. Minute war der erste Ball, der überhaupt auf eines der Tore ging. Nach diesem Highlight beruhigte sich das Spiel wieder und verlagerte sich erneut ins Mittelfeld. Erst nach mehr als einer halben Stunde war Jenas Koczor gefordert, als er einen Blankenburg-Schuss von der Strafraumgrenze stark klären konnte. Auf der anderen Seite sorgte Tino Schmidt mit einem nur knapp über das Tor gesäbelten Freistoß für Gefahr.
Die Budissen kamen mit etwas mehr Schwung zurück auf den Platz, konnten den aber nicht in Tore ummünzen. Nach der ersten Viertelstunde des zweiten Durchgangs hatten sich die Jenenser dann endgültig gefangen und drückten auf den Führungstreffer. Dieser fiel in der 65. Minute durch Eismann nach einem der zahlreichen Eckbälle, die sich unsere Gäste in dieser Phase des Spiels erarbeiteten. Budissa war einige Minuten geschockt und verlor so wertvolle Minuten für einen möglichen Ausgleich, erst kurz vor Schluss warf man noch mal alles nach vorn, blieb aber erfolglos.
Jakubov
Krahl, Patka, Schikora, Johne
Salewski (84. Böttger), Hausdorf, Hoßmang, Schwitzky (76. Reher)
Walther (75. Kotyza)
Blankenburg
Bank: Kralicek, Fröhlich, Kaiser, Böttger, Reher, Kotyza, Höer
Zuschauer: 950
Im letzten Heimspiel des Kalenderjahres gab sich heute ein weiteres Mal ein großer Name der Vergangenheit auf der Müllerwiese die Ehre. Leider steht der FC Carl Zeiss aus Jena aber heute nicht mehr für rauschende Abende im Europapokal, sondern für dümpeln in der Regionalliga - nach dem Abstieg aus der Dritten Liga vor einigen Jahren hat die Mannschaft sportlich keinen Fuß auf den Boden bekommen, auch aktuell war man nicht in der Spitzengruppe dabei und hatte seit drei Partien nicht mehr gewonnen. Trotzdem waren unsere Gäste heute der Favorit, da zu allem Überfluss mit Kolan und Vrabec auch noch zwei wichtige Spieler gesperrt waren.
Das Spiel begann ausgeglichen, Jena hatte mehr Zug nach vorn, die FSV verteidigte kämpferisch stark, Chancen gab es nicht. Da der Schiedsrichter das Spiel aufgrund von taktischen Nicklichkeiten oft unterbrechen musste, kam kein Spielfluss zustande. Ein (ja fast schon obligatorischer) 30-Meter-Distanzschuss von Walther in der 18. Minute war der erste Ball, der überhaupt auf eines der Tore ging. Nach diesem Highlight beruhigte sich das Spiel wieder und verlagerte sich erneut ins Mittelfeld. Erst nach mehr als einer halben Stunde war Jenas Koczor gefordert, als er einen Blankenburg-Schuss von der Strafraumgrenze stark klären konnte. Auf der anderen Seite sorgte Tino Schmidt mit einem nur knapp über das Tor gesäbelten Freistoß für Gefahr.
Die Budissen kamen mit etwas mehr Schwung zurück auf den Platz, konnten den aber nicht in Tore ummünzen. Nach der ersten Viertelstunde des zweiten Durchgangs hatten sich die Jenenser dann endgültig gefangen und drückten auf den Führungstreffer. Dieser fiel in der 65. Minute durch Eismann nach einem der zahlreichen Eckbälle, die sich unsere Gäste in dieser Phase des Spiels erarbeiteten. Budissa war einige Minuten geschockt und verlor so wertvolle Minuten für einen möglichen Ausgleich, erst kurz vor Schluss warf man noch mal alles nach vorn, blieb aber erfolglos.
30.11.2014 - 15:22 Uhr
30.11.2014 - BFC Dynamo vs. Budissa Bautzen (1:0) 1:1
Jakubov
Krahl, Patka, Schikora, Johne
Kolan, Hausdorf (54. Walther)
Salewski, Vrabec, Schwitzky (63. Böttger)
Blankenburg
Bank: Kralicek, Fröhlich, Kaiser, Böttger, Walther, Höer, Reher
Zuschauer: 744
Mit dem Auswärtsspiel gegen den BFC endete heute die Hinrunde der Regionalliga-Spielzeit 2014/15. Die Berliner waren genau wie die Budissa zum Ende der letzten Saison aus der Oberliga aufgestiegen und hatten sich nach schwachem Start in der Spitzengruppe festgesetzt. Da der Verlauf ihrer Tabellenplatzierungen somit gegenteilig zu dem der FSV verlief und sich folgerichtig auch die Formkurve ähnlich darstellte, ging der BFC heute auf dem Berliner Acker als klarer Favorit in die Partie.
Das Spiel begann wie erwartet. Der BFC hatte den Ballbesitz, Budissa stand tief und versuchte zu kontern. Schon in der 5. Minute zog Schwitzky aus der Ferne ab und wäre fast erfolgreich gewesen. In der Folge begannen die Berliner jedoch, immer weiter zu drücken, woraus sich anfangs allerdings noch nicht viele Chancen ergeben wollten. Doch da eine Mannschaft mit einem effektiven Sturm nicht viele von denen braucht, nutzte Preiß in der 30. Minute den ersten groben Patzer der Budissa-Abwehr gleich zum 1:0. Danach war die erste Hälfte gelaufen, der BFC dominierte die Partie nach Belieben und hatte noch Pech, dass Mandiangu und Putze die Tore zwei und drei nicht gleich nachlegten.
Nichts änderte sich nach dem Pausentee. Ein Freistoß als Budissa-Chance, der Rest war schlichtweg Dominanz, doch gerade, als sich auch der letzte der mitgereisten Zuschauer vor Verzweiflung in miesen Punchlines (jetzt auch ohne Punch™) verlieren wollte, erzielte Blankenburg in der 63. aus dem Nichts den Ausgleich. Nach dem ersten wirklich guten Angriff und einer Co-Produktion von Schwitzky und Salewski war es ihm ein leichtes, den Ball abzustauben. Dieser zweite Treffer sorgte insofern für eine weitere Zäsur, dass nun keiner der Torhüter mehr Gefahr lief, sich noch einen zu fangen. Die Budissen hielten nun stärker dagegen, was dafür sorgte, dass sich beide Teams im Mittelfeld aufrieben. Erst die 84. Minute brachte die nächste Chance, es war, wie nicht anders zu erwarten, Paul-Max Walther mit einem verzogenen Distanzschuss. Dieser schloss das Spiel dann auch ab, und Budissa hatte zum Ende des Fußballjahres 2014 wenigstens noch den einen Punkt auf der haben-Seite.
Jakubov
Krahl, Patka, Schikora, Johne
Kolan, Hausdorf (54. Walther)
Salewski, Vrabec, Schwitzky (63. Böttger)
Blankenburg
Bank: Kralicek, Fröhlich, Kaiser, Böttger, Walther, Höer, Reher
Zuschauer: 744
Mit dem Auswärtsspiel gegen den BFC endete heute die Hinrunde der Regionalliga-Spielzeit 2014/15. Die Berliner waren genau wie die Budissa zum Ende der letzten Saison aus der Oberliga aufgestiegen und hatten sich nach schwachem Start in der Spitzengruppe festgesetzt. Da der Verlauf ihrer Tabellenplatzierungen somit gegenteilig zu dem der FSV verlief und sich folgerichtig auch die Formkurve ähnlich darstellte, ging der BFC heute auf dem Berliner Acker als klarer Favorit in die Partie.
Das Spiel begann wie erwartet. Der BFC hatte den Ballbesitz, Budissa stand tief und versuchte zu kontern. Schon in der 5. Minute zog Schwitzky aus der Ferne ab und wäre fast erfolgreich gewesen. In der Folge begannen die Berliner jedoch, immer weiter zu drücken, woraus sich anfangs allerdings noch nicht viele Chancen ergeben wollten. Doch da eine Mannschaft mit einem effektiven Sturm nicht viele von denen braucht, nutzte Preiß in der 30. Minute den ersten groben Patzer der Budissa-Abwehr gleich zum 1:0. Danach war die erste Hälfte gelaufen, der BFC dominierte die Partie nach Belieben und hatte noch Pech, dass Mandiangu und Putze die Tore zwei und drei nicht gleich nachlegten.
Nichts änderte sich nach dem Pausentee. Ein Freistoß als Budissa-Chance, der Rest war schlichtweg Dominanz, doch gerade, als sich auch der letzte der mitgereisten Zuschauer vor Verzweiflung in miesen Punchlines (jetzt auch ohne Punch™) verlieren wollte, erzielte Blankenburg in der 63. aus dem Nichts den Ausgleich. Nach dem ersten wirklich guten Angriff und einer Co-Produktion von Schwitzky und Salewski war es ihm ein leichtes, den Ball abzustauben. Dieser zweite Treffer sorgte insofern für eine weitere Zäsur, dass nun keiner der Torhüter mehr Gefahr lief, sich noch einen zu fangen. Die Budissen hielten nun stärker dagegen, was dafür sorgte, dass sich beide Teams im Mittelfeld aufrieben. Erst die 84. Minute brachte die nächste Chance, es war, wie nicht anders zu erwarten, Paul-Max Walther mit einem verzogenen Distanzschuss. Dieser schloss das Spiel dann auch ab, und Budissa hatte zum Ende des Fußballjahres 2014 wenigstens noch den einen Punkt auf der haben-Seite.
31.01.2015 - 16:44 Uhr
Winterpause 14/15 - Das Resümee
Morgen endet auch in der Regionalliga Nordost die alljährliche wetter- und feiertagsbedingte Pause zwischen den Jahren, und es ist an der Zeit, die Ergebnisse der zurückliegenden Transferperiode zusammenzufassen.
Abgänge:
Petr Novotny, Stürmer, jetzt Bischofswerdaer FV / Landesliga
Nach der in der Hinrunde immer wieder zu Tage getretenen Offensivschwäche war es absehbar, dass in der Winterpause ein Stürmer weichen müssen würde, um Platz für neues Personal zu schaffen. Das es mit Novotny einen der wichtigsten Aufstiegsgaranten des letzten Jahres treffen würde, ist trotz seines - man kann es nicht anders ausdrücken - Versagens in der Hinrunde überraschend. Für Bischofswerda zweifellos ein starker Transfer.
Markus Kaiser, Linksverteidiger, jetzt FSV Union Fürstenwalde / Oberliga
Nachdem der erst zu Beginn der aktuellen Spielzeit in den Verein gekommene Kaiser in der Hinserie kein einziges Mal zum Einsatz kam und sich daran auch perspektivisch nichts ändern sollte, versucht er es jetzt in Fürstenwalde eine Spielklasse tiefer. Für ihn, der in der Meistersaison der TSG Neustrelitz immerhin zu zwölf Einsätzen kam, zweifellos ein Abstieg.
Auch der Abgang von Torhüter Petr Kralicek in die vierte tschechische Liga war vorgesehen, da dessen anhaltende Sprachprobleme die Integration in die Mannschaft bzw. einen wirklichen Konkurrenzkampf mit Jakubov schwer möglich machten. Der Wechsel scheint sich aber zerschlagen zu haben.
Zugänge:
Marek Große (21), Torhüter, ehemals SG Dynamo Dresden II
Der verlorene Sohn kehrt zurück! Nach einer Odyssee, die ihn bis zu Hannover 96 führte, wechselt der erst 20 Jahre alte Große zurück zu seinem Ausbildungsverein, wo er Jakubov, der bisher unumstritten Nummer Eins im Tor, ordentlich Dampf machen soll. Hauptmotivation für seinen Wechsel sollte der Fakt gewesen sein, dass seine Einsatzchancen in der ersten Dynamo-Mannschaft gegen Null tendierten und aus den Bundesliga-Nachwuchsmannschaften neue Torhütertalente nachdrängten. Mit dem Wechsel nach Bautzen versucht er, die sportliche Sackgasse zu verlassen.
Alexander Jakubov (24), Stürmer, ehemals FC Graffin Vlasim (2. tschechische Liga)
Der kleine Bruder von Jakub Jakubov soll mit seinen 1,93m vor allem die Offensive beleben. Sein Ausbildungsverein heißt Sparta Prag, auch den FC Porto durfte er, wenn auch nur in dessen U19-Mannschaft, bereits kennenlernen. Klangvolle Namen, doch nachdem er in den letzten Jahren, ähnlich wie Marek Große, in die zweite Reihe abgerutscht ist, wäre es zu viel des Guten, ihm allein die Verantwortung für die Beseitigung der Offensivmisere zuzuschieben.
Ezequiel Horacio Rosendo (29), Mittelfeld, ehemals FK Banik Most (2. tschechische Liga)
Horacio Rosendo, geboren in Argentinien, bringt die Erfahrung von mehr als hundert tschechischen Zweitligaspielen mit und soll der Mannschaft in der Rückrunde durch sein geradliniges Spiel mehr Stabilität im Pressing geben. Man darf ihn als gestandenen Spieler betrachten und durchaus erwarten, dass er sich sehr bald in die Startelf spielt und besonders die allgemeine technische Versiertheit der Budissen positiv beeinflusst.
Aufgrund des gegen den VFC Plauen eröffneten Insolvenzverfahrens steht der Klub schon jetzt als erster Absteiger fest, obwohl er seine Partien in der Rückrunde noch absolvieren wird. Obwohl man keinem anderen Verein etwas Schlechtes wünscht, bringt es für Budissa Bautzen den positiven Nebeneffekt mit sich, dass man sportlich jetzt definitiv nur noch einen anderen Verein hinter sich lassen muss, was die Chancen auf den Klassenerhalt zweifelsfrei erhöht.
Morgen endet auch in der Regionalliga Nordost die alljährliche wetter- und feiertagsbedingte Pause zwischen den Jahren, und es ist an der Zeit, die Ergebnisse der zurückliegenden Transferperiode zusammenzufassen.
Abgänge:
Petr Novotny, Stürmer, jetzt Bischofswerdaer FV / Landesliga
Nach der in der Hinrunde immer wieder zu Tage getretenen Offensivschwäche war es absehbar, dass in der Winterpause ein Stürmer weichen müssen würde, um Platz für neues Personal zu schaffen. Das es mit Novotny einen der wichtigsten Aufstiegsgaranten des letzten Jahres treffen würde, ist trotz seines - man kann es nicht anders ausdrücken - Versagens in der Hinrunde überraschend. Für Bischofswerda zweifellos ein starker Transfer.
Markus Kaiser, Linksverteidiger, jetzt FSV Union Fürstenwalde / Oberliga
Nachdem der erst zu Beginn der aktuellen Spielzeit in den Verein gekommene Kaiser in der Hinserie kein einziges Mal zum Einsatz kam und sich daran auch perspektivisch nichts ändern sollte, versucht er es jetzt in Fürstenwalde eine Spielklasse tiefer. Für ihn, der in der Meistersaison der TSG Neustrelitz immerhin zu zwölf Einsätzen kam, zweifellos ein Abstieg.
Auch der Abgang von Torhüter Petr Kralicek in die vierte tschechische Liga war vorgesehen, da dessen anhaltende Sprachprobleme die Integration in die Mannschaft bzw. einen wirklichen Konkurrenzkampf mit Jakubov schwer möglich machten. Der Wechsel scheint sich aber zerschlagen zu haben.
Zugänge:
Marek Große (21), Torhüter, ehemals SG Dynamo Dresden II
Der verlorene Sohn kehrt zurück! Nach einer Odyssee, die ihn bis zu Hannover 96 führte, wechselt der erst 20 Jahre alte Große zurück zu seinem Ausbildungsverein, wo er Jakubov, der bisher unumstritten Nummer Eins im Tor, ordentlich Dampf machen soll. Hauptmotivation für seinen Wechsel sollte der Fakt gewesen sein, dass seine Einsatzchancen in der ersten Dynamo-Mannschaft gegen Null tendierten und aus den Bundesliga-Nachwuchsmannschaften neue Torhütertalente nachdrängten. Mit dem Wechsel nach Bautzen versucht er, die sportliche Sackgasse zu verlassen.
Alexander Jakubov (24), Stürmer, ehemals FC Graffin Vlasim (2. tschechische Liga)
Der kleine Bruder von Jakub Jakubov soll mit seinen 1,93m vor allem die Offensive beleben. Sein Ausbildungsverein heißt Sparta Prag, auch den FC Porto durfte er, wenn auch nur in dessen U19-Mannschaft, bereits kennenlernen. Klangvolle Namen, doch nachdem er in den letzten Jahren, ähnlich wie Marek Große, in die zweite Reihe abgerutscht ist, wäre es zu viel des Guten, ihm allein die Verantwortung für die Beseitigung der Offensivmisere zuzuschieben.
Ezequiel Horacio Rosendo (29), Mittelfeld, ehemals FK Banik Most (2. tschechische Liga)
Horacio Rosendo, geboren in Argentinien, bringt die Erfahrung von mehr als hundert tschechischen Zweitligaspielen mit und soll der Mannschaft in der Rückrunde durch sein geradliniges Spiel mehr Stabilität im Pressing geben. Man darf ihn als gestandenen Spieler betrachten und durchaus erwarten, dass er sich sehr bald in die Startelf spielt und besonders die allgemeine technische Versiertheit der Budissen positiv beeinflusst.
Aufgrund des gegen den VFC Plauen eröffneten Insolvenzverfahrens steht der Klub schon jetzt als erster Absteiger fest, obwohl er seine Partien in der Rückrunde noch absolvieren wird. Obwohl man keinem anderen Verein etwas Schlechtes wünscht, bringt es für Budissa Bautzen den positiven Nebeneffekt mit sich, dass man sportlich jetzt definitiv nur noch einen anderen Verein hinter sich lassen muss, was die Chancen auf den Klassenerhalt zweifelsfrei erhöht.
03.06.2015 - 17:08 Uhr
Soooo...
Die erste Saison in der Regionalliga ist also vorbei und man konnte eine erwartete, solide Platzierung einfahren.
Hier mal eine Einschätzung zu den wichtigen Spielern.
Torhüter:
Jakub Jakubov(26 Jahre alt)
Hoffentlich bleibt er bei Budissa!
Ohne ihn sehe ich auf der Torhüter Position schwarz für die Budissen.
Marktwert:75 Tsd. Einschätzung: 250 Tsd.
Abwehr:
Philipp Schikora(26)
Spielte eine solide Saison, ob er noch verlängert, wer weiß....
Marktwert: 75 Tsd. Einschätzung: 75 Tsd.
Der Rest kommt andermal ^^
Ich freue mich auf jedenfall auf spannende Derbys gegen den FCO
Die erste Saison in der Regionalliga ist also vorbei und man konnte eine erwartete, solide Platzierung einfahren.
Hier mal eine Einschätzung zu den wichtigen Spielern.
Torhüter:
Jakub Jakubov(26 Jahre alt)
Hoffentlich bleibt er bei Budissa!
Ohne ihn sehe ich auf der Torhüter Position schwarz für die Budissen.
Marktwert:75 Tsd. Einschätzung: 250 Tsd.
Abwehr:
Philipp Schikora(26)
Spielte eine solide Saison, ob er noch verlängert, wer weiß....
Marktwert: 75 Tsd. Einschätzung: 75 Tsd.
Der Rest kommt andermal ^^
Ich freue mich auf jedenfall auf spannende Derbys gegen den FCO
03.06.2015 - 19:20 Uhr
Zitat von Hamsterbacken
Torhüter:
Jakub Jakubov(26 Jahre alt)
Hoffentlich bleibt er bei Budissa!
Ohne ihn sehe ich auf der Torhüter Position schwarz für die Budissen.
Marktwert:75 Tsd. Einschätzung: 250 Tsd.
Torhüter:
Jakub Jakubov(26 Jahre alt)
Hoffentlich bleibt er bei Budissa!
Ohne ihn sehe ich auf der Torhüter Position schwarz für die Budissen.
Marktwert:75 Tsd. Einschätzung: 250 Tsd.
Jakubov hat schon eine verdammt gute Serie gespielt, aber ihn deshalb gleich zum mit Abstand teuersten Torhüter (Koczor hat 200K) der Liga machen und seinen Marktwert verdreifachen? Wohl kaum, erstens erzielen Regionalligaspieler in der Regel so oder so keine Ablösen weswegen die Werte in den meisten Fällen nur Illustrationen der jeweiligen Fähigkeiten sind, und zweitens spielt Jakub nach wie vor bei einem Verein, der auf absehbare Zeit nur den Klassenerhalt zum Ziel haben kann. Ich persönlich finde, dass man die Regio-Marktwerte generell auf allerhöchstens 200K begrenzen sollte, da alles andere ziemlich lächerlich ist.
Seine ausgezeichnete Saison als unumstrittene Nummer 1 muss nach diesem System allerdings trotzdem honoriert werden, ich schlage eine prozentual immer noch sehr hohe Erhöhung auf 100-125K vor.
25.07.2015 - 13:14 Uhr
Zusammenfassung Sommerpause 2015
Zugänge
Christoph Klippel (CZ Jena)
Tobias Heppner (Dynamo Dresden)
Franz Pfanne (Dynamo Dresden)
Daniel Rupf (CZ Jena)
Pavel Cermak (FK Senica)
Philip Heineccius (FCO Neugersdorf)
Felix Kunert (Erzgebirge Aue)
Florian Hansch (Leihe vom Chemnitzer FC)
Toni Barnickel (U19)
Abgänge
Marc Böttger (Bischofswerdaer FV)
Tommy Klotke
Sven Johne (SG Reinhardtsdorf)
Philipp Schikora (Bischofswerdaer FV)
Stefan Höer (Einheit Kamenz)
Sylvio Schwitzky (Großenhainer FV)
Martin Kotyza
Roy Blankenburg
Testspiele
27. Juni FC Slovan Liberec U21 - FSV Budissa Bautzen 0:1
01. Juli RB Leipzig - FSV Budissa Bautzen 2:1
05. Juli GW Hochkirch - FSV Budissa Bautzen 0:10
08. Juli FC Energie Cottbus - FSV Budissa Bautzen 1:0
11. Juli FSV Budissa Bautzen - FC Aseev 6:1
14. Juli FSV Budissa Bautzen - Dynamo Dresden 2:3
15.-19 Juli Trainingslager Bad Blankenburg
18. Juli FSV Budissa Bautzen - RW Erfurt U23 3:0
19. Juli Einheit Rudolstadt - FSV Budissa Bautzen 0:3
Zugänge
Christoph Klippel (CZ Jena)
Tobias Heppner (Dynamo Dresden)
Franz Pfanne (Dynamo Dresden)
Daniel Rupf (CZ Jena)
Pavel Cermak (FK Senica)
Philip Heineccius (FCO Neugersdorf)
Felix Kunert (Erzgebirge Aue)
Florian Hansch (Leihe vom Chemnitzer FC)
Toni Barnickel (U19)
Abgänge
Marc Böttger (Bischofswerdaer FV)
Tommy Klotke
Sven Johne (SG Reinhardtsdorf)
Philipp Schikora (Bischofswerdaer FV)
Stefan Höer (Einheit Kamenz)
Sylvio Schwitzky (Großenhainer FV)
Martin Kotyza
Roy Blankenburg
Testspiele
27. Juni FC Slovan Liberec U21 - FSV Budissa Bautzen 0:1
01. Juli RB Leipzig - FSV Budissa Bautzen 2:1
05. Juli GW Hochkirch - FSV Budissa Bautzen 0:10
08. Juli FC Energie Cottbus - FSV Budissa Bautzen 1:0
11. Juli FSV Budissa Bautzen - FC Aseev 6:1
14. Juli FSV Budissa Bautzen - Dynamo Dresden 2:3
15.-19 Juli Trainingslager Bad Blankenburg
18. Juli FSV Budissa Bautzen - RW Erfurt U23 3:0
19. Juli Einheit Rudolstadt - FSV Budissa Bautzen 0:3
07.08.2015 - 20:01 Uhr
Hm, nach 2 Spielen 2 Pünktchen, also weder Fisch noch Fleisch.
Gegen RB 2. hätte es natürlich ein Sieg werden müssen, gegen den FCO eigentlich eine Niederlage.
Budissa wird auch in dieser Saison wieder über den Kampf kommen müssen um drinzubleiben.
Gegen RB 2. hätte es natürlich ein Sieg werden müssen, gegen den FCO eigentlich eine Niederlage.
Budissa wird auch in dieser Saison wieder über den Kampf kommen müssen um drinzubleiben.
23.03.2018 - 16:58 Uhr
Trainer Thorsten Gütschow, früher mal "Horschtl" genannt, bleibt länger in Bautzen.
http://www.kicker.de/news/fussball/regionalliga/startseite/720058/artikel_bautzen_guetschow-bleibt-cheftrainer.html
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