BVB - Sponsoren
16.07.2014 - 11:08 Uhr
29.05.2024 - 16:18 Uhr
Polizisten tragen auch Waffen und setzen sie im Notfall ein.
Waffen an sich sind nichts Böses sondern die Menschen die sie einsetzen, einsetzen lassen und vor entscheidend ist vor allem zu welchem Zweck.
Begeistert bin ich von dem Deal nicht, aber es ist für mich kein Anlass, mich für den BVB in Grund und Asche zu schämen.
Waffen an sich sind nichts Böses sondern die Menschen die sie einsetzen, einsetzen lassen und vor entscheidend ist vor allem zu welchem Zweck.
Begeistert bin ich von dem Deal nicht, aber es ist für mich kein Anlass, mich für den BVB in Grund und Asche zu schämen.
29.05.2024 - 16:29 Uhr
Mega Deal!
Ich freue mich über diesen Deal!
Die Reaktionen einiger User hier zeigen auch Eindeutig warum der Deal für Rheinmetall richtig ist.
Ich freue mich über diesen Deal!
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29.05.2024 - 16:36 Uhr
Zitat von BVB_OS
Also gibt es von deiner Seite keine wirklichen Argumente außer die bösen bösen Rüstungsunternehmen? Auch kein sonderlich starkes Argument.
Übrigens sind die Hauptsponsoren im deutschen Fußball Rauschgifthersteller (die ganzen Bier- und Spirituosenhersteller) und Wettanbieter. Die Statistiken sprechen hier von 60.000-70.000 Toten (7,8 Mio Deutsche konsumieren regelmäßig/täglich Alkohol) im Jahr durch direkten Konsum von Alkohol (Fehlgeburten & Behinderungen bei Kindern ausgenommen).
Rund 4,6 Mio Deutsche zeigen Anzeichen einer Spielsucht oder sind spielsüchtig. Etwa 1/4 aller Spielsüchtigen hat Suizidgedanken, ca. 10.000 Selbstmorde durch Spielsucht pro Jahr (Studien kann ich dir gern verlinken).
Ich finde es OK, dass deine Linie in der Moralfrage anders verläuft als die von anderen. Deswegen ist eben auch Moral und Ethik ein Teil der Philosophie und von jedem Individuum auf seine Weise zu interpretieren.
Fakt ist aber, dass wir in der deutschen Sport- und Medienlandschaft ein generelles moralisches Problem haben. Sei es die Verherrlichung von Alkohol, das Werben von Sportwetten mit einhergehender Spielsucht, Kinderarbeit in der Modebranche oder aber Waffenlieferungen an die Saudis.
Also gibt es von deiner Seite keine wirklichen Argumente außer die bösen bösen Rüstungsunternehmen? Auch kein sonderlich starkes Argument.
Übrigens sind die Hauptsponsoren im deutschen Fußball Rauschgifthersteller (die ganzen Bier- und Spirituosenhersteller) und Wettanbieter. Die Statistiken sprechen hier von 60.000-70.000 Toten (7,8 Mio Deutsche konsumieren regelmäßig/täglich Alkohol) im Jahr durch direkten Konsum von Alkohol (Fehlgeburten & Behinderungen bei Kindern ausgenommen).
Rund 4,6 Mio Deutsche zeigen Anzeichen einer Spielsucht oder sind spielsüchtig. Etwa 1/4 aller Spielsüchtigen hat Suizidgedanken, ca. 10.000 Selbstmorde durch Spielsucht pro Jahr (Studien kann ich dir gern verlinken).
Ich finde es OK, dass deine Linie in der Moralfrage anders verläuft als die von anderen. Deswegen ist eben auch Moral und Ethik ein Teil der Philosophie und von jedem Individuum auf seine Weise zu interpretieren.
Fakt ist aber, dass wir in der deutschen Sport- und Medienlandschaft ein generelles moralisches Problem haben. Sei es die Verherrlichung von Alkohol, das Werben von Sportwetten mit einhergehender Spielsucht, Kinderarbeit in der Modebranche oder aber Waffenlieferungen an die Saudis.
Ok, ich melde mich dann doch nochmal zu Wort. Manche Kommentare haben mich zu hart getriggert und vielleicht ist ja doch noch nicht Hopfen und Malz verloren.
Es ist bedauerlich, dass meine Argumente als nicht "wirklich" betrachtet werden, obwohl sie auf konkreten Beispielen und fundierten moralischen Bedenken beruhen. Ich habe detailliert dargelegt, warum Rheinmetall als Sponsor für den BVB nicht geeignet ist, indem ich ihre problematischen Geschäftspraktiken und ethischen Verfehlungen aufgezeigt habe.
Ja, es gibt auch andere problematische Sponsoren in der Sport- und Medienlandschaft, wie Alkoholhersteller und Wettanbieter, deren Auswirkungen auf die Gesellschaft ebenfalls besorgniserregend sind. Diese Tatsache relativiert jedoch nicht die Problematik einer Partnerschaft mit einem Rüstungsunternehmen. Im Gegenteil, sie unterstreicht die Notwendigkeit, unsere Sponsoring-Praktiken insgesamt zu überdenken und nach ethisch vertretbaren Alternativen zu suchen.
Es geht nicht darum, wo "meine Linie in der Moralfrage" verläuft, sondern darum, dass der BVB sich stets als Verein präsentiert hat, der ethische Werte und soziale Verantwortung hochhält. Eine Partnerschaft mit einem Unternehmen, das direkt an bewaffneten Konflikten und Menschenrechtsverletzungen beteiligt ist, widerspricht diesen Werten.
Natürlich haben wir ein generelles moralisches Problem in der Sponsorenlandschaft, aber das bedeutet nicht, dass wir neue Partnerschaften ohne kritische Überprüfung eingehen sollten. Vielmehr sollten wir uns bemühen, uns stetig zu verbessern und nach Sponsoren zu suchen, die die positiven Werte und das Image des Vereins unterstützen und fördern. Der Verweis auf andere schlechte Beispiele ("Whataboutism", falls du dir nicht bewusst ist, was das ist, gerne mal googeln) ändert nichts an den spezifischen Problemen, die eine Partnerschaft mit Rheinmetall mit sich bringt.
Letztlich ist es entscheidend, dass der BVB seine gesellschaftliche Verantwortung ernst nimmt und entsprechend handelt, um das Vertrauen und die Unterstützung seiner Fans zu erhalten und zu stärken. Das bedeutet, ethische Maßstäbe konsequent anzulegen und keine Kompromisse bei den Werten einzugehen, für die der Verein steht.
Zitat von Krisl
Dass die politischen Ränder damit Probleme haben, ist klar, aber der BVB sollte sein Handeln nicht darauf richten, jeden AfDler oder jeden Kommunisten etc mitzunehmen, das ist auch gar nicht möglich.
Dass die politischen Ränder damit Probleme haben, ist klar, aber der BVB sollte sein Handeln nicht darauf richten, jeden AfDler oder jeden Kommunisten etc mitzunehmen, das ist auch gar nicht möglich.
Stark angefangen mit einem Argument, welches auch ich durchaus akzeptieren kann, aber wie kommt man auf solch einen Schluss? Wie kommt man bitte auf die Schlussfolgerung, dass Menschen, welche gegen ein Sponsoring von Kriegswaffenherstellern im Fußball sind, AfDler oder Kommunisten sind? Das ist blanker Hohn.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MichaelZorc am 29.05.2024 um 16:39 Uhr bearbeitet
29.05.2024 - 16:38 Uhr
Kurz und knapp:
Wenn man sich ein wenig Mühe machen würde, würde einem bei fast jedem deutschen Unternehmen auffallen, daß die durchaus zweifelhafte moralische Aktivitäten betreiben.
Ob jetzt Rheinmetall das Panzergeschäft von VW gekauft hat, oder Daimler bei Rüstungsmessen aktiv ist.
Wer sucht, der findet. Ich habe aber da keinen Aufschrei feststellen können.
Rheinmetall ist im Übrigen in vielen Bereichen zu Hause.
Ebenso wie Thyssen-Krupp, Bosch usw.
Wenn man sich ein wenig Mühe machen würde, würde einem bei fast jedem deutschen Unternehmen auffallen, daß die durchaus zweifelhafte moralische Aktivitäten betreiben.
Ob jetzt Rheinmetall das Panzergeschäft von VW gekauft hat, oder Daimler bei Rüstungsmessen aktiv ist.
Wer sucht, der findet. Ich habe aber da keinen Aufschrei feststellen können.
Rheinmetall ist im Übrigen in vielen Bereichen zu Hause.
Ebenso wie Thyssen-Krupp, Bosch usw.
29.05.2024 - 17:03 Uhr
Zitat von MichaelZorc
Stark angefangen mit einem Argument, welches auch ich durchaus akzeptieren kann, aber wie kommt man auf solch einen Schluss? Wie kommt man bitte auf die Schlussfolgerung, dass Menschen, welche gegen ein Sponsoring von Kriegswaffenherstellern im Fußball sind, AfDler oder Kommunisten sind? Das ist blanker Hohn.
Stark angefangen mit einem Argument, welches auch ich durchaus akzeptieren kann, aber wie kommt man auf solch einen Schluss? Wie kommt man bitte auf die Schlussfolgerung, dass Menschen, welche gegen ein Sponsoring von Kriegswaffenherstellern im Fußball sind, AfDler oder Kommunisten sind? Das ist blanker Hohn.
Weil die meisten den Deal richtig einordnen können und moralisch halbwegs objektiv unterwegs sind und wissen, dass dieser Deal nicht schlimmer ist als 90 % der existierenden Deals in der Bundesliga.
Am meisten empört wird sich halt an den Rändern oder bei den Menschen die weniger differenzieren können und dann u.A. mit Waffen = böse = unmoral kommen. Und die zweite Gruppe findet man ebenso am häufigsten an den politischen Rändern. Und auch einzelne kritikwürdige Deals o.Ä. findet man bei fast jedem Sponsor oder auch Menschen.
Man kann geteilter Meinung sein, aber der Deal wird, so meine Meinung und mein Eindruck, von den Menschen in der Mitte akzeptiert werden. Die Empörung kommt, so mein Eindruck, vorzugsweise von den genannten Menschen.
29.05.2024 - 17:11 Uhr
Zitat von Krisl
Indem man sich mal anguckt, wer auf Twitter gerade am stärksten gegen den BVB und Rheinmetall hetzt.
Habeck hat ja den Rheinmetall-Deal des BVB auch verteidigt und wird dafür jetzt auf Twitter von AfD-Trollen und Wagenknecht-Trollen zerrissen.
Ich sage: solche Fans braucht der BVB auch gar nicht. Sollen all diese Rechten und Linken sich aufregen in ihrer permanenten Empörungsblase, über Habeck, über die deutsche Rüstungsindustrie, über den BVB, über die NATO. Das kannste eh nicht verhindern, dass die sich aufregen, darauf würde ich als BVB nicht zu viel Rücksicht nehmen.
Zitat von MichaelZorc
Stark angefangen mit einem Argument, welches auch ich durchaus akzeptieren kann, aber wie kommt man auf solch einen Schluss? Wie kommt man bitte auf die Schlussfolgerung, dass Menschen, welche gegen ein Sponsoring von Kriegswaffenherstellern im Fußball sind, AfDler oder Kommunisten sind? Das ist blanker Hohn.
Stark angefangen mit einem Argument, welches auch ich durchaus akzeptieren kann, aber wie kommt man auf solch einen Schluss? Wie kommt man bitte auf die Schlussfolgerung, dass Menschen, welche gegen ein Sponsoring von Kriegswaffenherstellern im Fußball sind, AfDler oder Kommunisten sind? Das ist blanker Hohn.
Indem man sich mal anguckt, wer auf Twitter gerade am stärksten gegen den BVB und Rheinmetall hetzt.
Habeck hat ja den Rheinmetall-Deal des BVB auch verteidigt und wird dafür jetzt auf Twitter von AfD-Trollen und Wagenknecht-Trollen zerrissen.
Ich sage: solche Fans braucht der BVB auch gar nicht. Sollen all diese Rechten und Linken sich aufregen in ihrer permanenten Empörungsblase, über Habeck, über die deutsche Rüstungsindustrie, über den BVB, über die NATO. Das kannste eh nicht verhindern, dass die sich aufregen, darauf würde ich als BVB nicht zu viel Rücksicht nehmen.
Na dann haben die Leute es ja geschafft. Diejenigen, die am lautesten sind werden als die einzigen Repräsentanten einer Meinung angesehen und all diejenigen, die zu argumentieren versuchen, gehen unter. Und du bist drauf reingefallen.
Es ist jedenfalls eine sehr merkwürdige Vorgehensweise wenn man pauschal sagt, mir passen einige Menschen nicht, die diese Meinung vertreten, deswegen bin ich jetzt auch pauschal dagegen.
Ich bin jedenfalls nicht in der von dir beschriebenen Empörungsblase tätig und kritisiere den Deal trotzdem. Was machen wir denn jetzt damit?
In dem binären Weltbild, welches du hier eröffnet hast, darf es solche Leute ja eigentlich gar nicht geben.
29.05.2024 - 17:30 Uhr
Zitat von Krisl
Indem man sich mal anguckt, wer auf Twitter gerade am stärksten gegen den BVB und Rheinmetall hetzt.
Habeck hat ja den Rheinmetall-Deal des BVB auch verteidigt und wird dafür jetzt auf Twitter von AfD-Trollen und Wagenknecht-Trollen zerrissen.
Ich sage: solche Fans braucht der BVB auch gar nicht. Sollen all diese Rechten und Linken sich aufregen in ihrer permanenten Empörungsblase, über Habeck, über die deutsche Rüstungsindustrie, über den BVB, über die NATO. Das kannste eh nicht verhindern, dass die sich aufregen, darauf würde ich als BVB nicht zu viel Rücksicht nehmen.
Zitat von MichaelZorc
Stark angefangen mit einem Argument, welches auch ich durchaus akzeptieren kann, aber wie kommt man auf solch einen Schluss? Wie kommt man bitte auf die Schlussfolgerung, dass Menschen, welche gegen ein Sponsoring von Kriegswaffenherstellern im Fußball sind, AfDler oder Kommunisten sind? Das ist blanker Hohn.
Stark angefangen mit einem Argument, welches auch ich durchaus akzeptieren kann, aber wie kommt man auf solch einen Schluss? Wie kommt man bitte auf die Schlussfolgerung, dass Menschen, welche gegen ein Sponsoring von Kriegswaffenherstellern im Fußball sind, AfDler oder Kommunisten sind? Das ist blanker Hohn.
Indem man sich mal anguckt, wer auf Twitter gerade am stärksten gegen den BVB und Rheinmetall hetzt.
Habeck hat ja den Rheinmetall-Deal des BVB auch verteidigt und wird dafür jetzt auf Twitter von AfD-Trollen und Wagenknecht-Trollen zerrissen.
Ich sage: solche Fans braucht der BVB auch gar nicht. Sollen all diese Rechten und Linken sich aufregen in ihrer permanenten Empörungsblase, über Habeck, über die deutsche Rüstungsindustrie, über den BVB, über die NATO. Das kannste eh nicht verhindern, dass die sich aufregen, darauf würde ich als BVB nicht zu viel Rücksicht nehmen.
Mit Verlaub aber ich habe selten so einen Unsinn gelesen. Ich persönlich finde es vollkommen legitim, Rheinmetall als Sponsor zu haben, solange das Geld stimmt. Rheinmetall ist ein Unternehmen wie jedes andere auch und zudem noch ein DAX-Unternehmen.
Jetzt kommt das Aber: Ich finde es mittlerweile unerträglich, dass Menschen dauernd in Schubladen gesteckt werden müssen, damit Personen wie du sich Ihr binäres Weltbild aufrechterhalten können. Auch wenn ich den Deal befürworte, kann ich es durchaus ertragen, dass Menschen den Deal auch ethischen oder was auch immer für Gründen kritisieren. Das nennt sich Meinungsfreiheit! Das sollte jede Demokratie aushalten müssen!
Es spielt für mich zunächst keine Rolle, ob jemand die AfD, BSW, die Grünen oder was auch immer wählt. Man sollte sich weniger mit den Personen, sondern mehr mit den Argumenten auseinandersetzen. Außerdem sind die Grünen doch auch ganz schnell dabei, wenn es darum geht, sich zu empören.
Wo ich dir zustimmen muss, ist, dass man es nicht jedem recht machen kann. Man wird immer Gegenstimmen kriegen und die Verantwortlichen haben es sich hoffentlich gut überlegt, ob der Deal sinnvoll ist oder nicht.
29.05.2024 - 17:34 Uhr
Also ich glaube vieke Fallen hier ziemlich Naiv auf ganz gezielt erzeugte Narrative. Ja eine Demokratie braucht Waffen um sich zu verteidigen. Aber Rheinmetall ist ein Unternehmen. Rheinmetall ist die Demokratie egal, die erwirtschaften Gewinn aus dem Verkauf tötlicher Waffen. Das ist einfach Fakt, das verurteile ich nicht, aber das sollte man anerkennen.
Jetzt wird hier ja sogar so getan als ob Menschen die diesen Deal kritisieren perse AfDler oder Linksextrem seien. Ergo wer gegen Rheinmetall sei, sei gegen "unsere Demokratie". Das ist so ein unglaublicher Bockmist. Rheinmetall liefert Waffen die in Syrien und Jemen töten, unterstützt das Regime in Katar mit Waffen etc. Rheinmetall würde auch an Russland oder Nordkorea liefern, wenn es da keine politische Schranken gäbe, einfach weil das der Sinn dieses Unternehmens ist. Das darf man dann im Kontext eines BVB Sponsorings durchaus kritisch sehen ohne sich hier von dummen schwarz-weiss Denkern ohne jegliches Verständnis für die Materie in irgendeine Schublade stecken lassen zu müssen.
Für mich hat sich Aki damit sein Erbe versaut, ich sehne den Tag herbei, an dem er sich endlich aus dem operativen Geschäft zuruckzieht. Es kann dem Image des BVB nur guttun.
Jetzt wird hier ja sogar so getan als ob Menschen die diesen Deal kritisieren perse AfDler oder Linksextrem seien. Ergo wer gegen Rheinmetall sei, sei gegen "unsere Demokratie". Das ist so ein unglaublicher Bockmist. Rheinmetall liefert Waffen die in Syrien und Jemen töten, unterstützt das Regime in Katar mit Waffen etc. Rheinmetall würde auch an Russland oder Nordkorea liefern, wenn es da keine politische Schranken gäbe, einfach weil das der Sinn dieses Unternehmens ist. Das darf man dann im Kontext eines BVB Sponsorings durchaus kritisch sehen ohne sich hier von dummen schwarz-weiss Denkern ohne jegliches Verständnis für die Materie in irgendeine Schublade stecken lassen zu müssen.
Für mich hat sich Aki damit sein Erbe versaut, ich sehne den Tag herbei, an dem er sich endlich aus dem operativen Geschäft zuruckzieht. Es kann dem Image des BVB nur guttun.
29.05.2024 - 17:42 Uhr
Vor Jahren wurde noch für Zigaretten geworben, jetzt werben die meisten Vereine für irgendeinen Wettanbieter, wo ganze Existenzen drauf gehen, weil die Spielsucht alles kaputt macht.
Das wird alles toleriert und da macht man halt die Augen zu.
In Zukunft nur noch Werbung für Windräder und Photovoltaikanlagen-Hersteller, für Biobauern, obwohl man das billige (mit Giftgespritzt) Gemüse einkauft.
Nehmt mal das ganze Sponsoring richtig unter die Lupe, ob man Kindern Süßigkeiten so Schmackhaft präsentieren soll, dass sie ihr leben lang darunter leiden.
Nur gut oder nur böse wird's da einfach nicht geben.
Das wird alles toleriert und da macht man halt die Augen zu.
In Zukunft nur noch Werbung für Windräder und Photovoltaikanlagen-Hersteller, für Biobauern, obwohl man das billige (mit Giftgespritzt) Gemüse einkauft.
Nehmt mal das ganze Sponsoring richtig unter die Lupe, ob man Kindern Süßigkeiten so Schmackhaft präsentieren soll, dass sie ihr leben lang darunter leiden.
Nur gut oder nur böse wird's da einfach nicht geben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Herzog10 am 29.05.2024 um 17:45 Uhr bearbeitet
29.05.2024 - 17:50 Uhr
Zitat von BVB-Pat
Mit Verlaub aber ich habe selten so einen Unsinn gelesen. Ich persönlich finde es vollkommen legitim, Rheinmetall als Sponsor zu haben, solange das Geld stimmt. Rheinmetall ist ein Unternehmen wie jedes andere auch und zudem noch ein DAX-Unternehmen.
Jetzt kommt das Aber: Ich finde es mittlerweile unerträglich, dass Menschen dauernd in Schubladen gesteckt werden müssen, damit Personen wie du sich Ihr binäres Weltbild aufrechterhalten können. Auch wenn ich den Deal befürworte, kann ich es durchaus ertragen, dass Menschen den Deal auch ethischen oder was auch immer für Gründen kritisieren. Das nennt sich Meinungsfreiheit! Das sollte jede Demokratie aushalten müssen!
Es spielt für mich zunächst keine Rolle, ob jemand die AfD, BSW, die Grünen oder was auch immer wählt. Man sollte sich weniger mit den Personen, sondern mehr mit den Argumenten auseinandersetzen. Außerdem sind die Grünen doch auch ganz schnell dabei, wenn es darum geht, sich zu empören.
Wo ich dir zustimmen muss, ist, dass man es nicht jedem recht machen kann. Man wird immer Gegenstimmen kriegen und die Verantwortlichen haben es sich hoffentlich gut überlegt, ob der Deal sinnvoll ist oder nicht.
Zitat von Krisl
Indem man sich mal anguckt, wer auf Twitter gerade am stärksten gegen den BVB und Rheinmetall hetzt.
Habeck hat ja den Rheinmetall-Deal des BVB auch verteidigt und wird dafür jetzt auf Twitter von AfD-Trollen und Wagenknecht-Trollen zerrissen.
Ich sage: solche Fans braucht der BVB auch gar nicht. Sollen all diese Rechten und Linken sich aufregen in ihrer permanenten Empörungsblase, über Habeck, über die deutsche Rüstungsindustrie, über den BVB, über die NATO. Das kannste eh nicht verhindern, dass die sich aufregen, darauf würde ich als BVB nicht zu viel Rücksicht nehmen.
Zitat von MichaelZorc
Stark angefangen mit einem Argument, welches auch ich durchaus akzeptieren kann, aber wie kommt man auf solch einen Schluss? Wie kommt man bitte auf die Schlussfolgerung, dass Menschen, welche gegen ein Sponsoring von Kriegswaffenherstellern im Fußball sind, AfDler oder Kommunisten sind? Das ist blanker Hohn.
Stark angefangen mit einem Argument, welches auch ich durchaus akzeptieren kann, aber wie kommt man auf solch einen Schluss? Wie kommt man bitte auf die Schlussfolgerung, dass Menschen, welche gegen ein Sponsoring von Kriegswaffenherstellern im Fußball sind, AfDler oder Kommunisten sind? Das ist blanker Hohn.
Indem man sich mal anguckt, wer auf Twitter gerade am stärksten gegen den BVB und Rheinmetall hetzt.
Habeck hat ja den Rheinmetall-Deal des BVB auch verteidigt und wird dafür jetzt auf Twitter von AfD-Trollen und Wagenknecht-Trollen zerrissen.
Ich sage: solche Fans braucht der BVB auch gar nicht. Sollen all diese Rechten und Linken sich aufregen in ihrer permanenten Empörungsblase, über Habeck, über die deutsche Rüstungsindustrie, über den BVB, über die NATO. Das kannste eh nicht verhindern, dass die sich aufregen, darauf würde ich als BVB nicht zu viel Rücksicht nehmen.
Mit Verlaub aber ich habe selten so einen Unsinn gelesen. Ich persönlich finde es vollkommen legitim, Rheinmetall als Sponsor zu haben, solange das Geld stimmt. Rheinmetall ist ein Unternehmen wie jedes andere auch und zudem noch ein DAX-Unternehmen.
Jetzt kommt das Aber: Ich finde es mittlerweile unerträglich, dass Menschen dauernd in Schubladen gesteckt werden müssen, damit Personen wie du sich Ihr binäres Weltbild aufrechterhalten können. Auch wenn ich den Deal befürworte, kann ich es durchaus ertragen, dass Menschen den Deal auch ethischen oder was auch immer für Gründen kritisieren. Das nennt sich Meinungsfreiheit! Das sollte jede Demokratie aushalten müssen!
Es spielt für mich zunächst keine Rolle, ob jemand die AfD, BSW, die Grünen oder was auch immer wählt. Man sollte sich weniger mit den Personen, sondern mehr mit den Argumenten auseinandersetzen. Außerdem sind die Grünen doch auch ganz schnell dabei, wenn es darum geht, sich zu empören.
Wo ich dir zustimmen muss, ist, dass man es nicht jedem recht machen kann. Man wird immer Gegenstimmen kriegen und die Verantwortlichen haben es sich hoffentlich gut überlegt, ob der Deal sinnvoll ist oder nicht.
Ich denke, der Kollege hat die AfD und BSW deshalb genannt, weil man hier häufig einen doch sehr selektiven Pazifismus vorfindet. Da wird sich bereits über das Wort "Kriegstauglichkeit" und über Waffenlieferungen an das überfallende Land empört, und zwar nahezu täglich. Wenn die Russen aber mal wieder einen Baumarkt, einen Wohnblock, ein Kraftwerk und einen Staudamm zerschossen haben, da hört man nichts, absolut nichts von diesen Leuten.
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