Ex-Lautrer
31.07.2015 - 09:17 Uhr
18.01.2018 - 16:41 Uhr
Zitat von FCKMitglied_16927
Quelle: www.kicker.de
Überraschender Wechsel: VfB Stuttgart verpflichtet Thommy
FC AugsburgFC AugsburgVfB StuttgartVfB Stuttgart
Er. Thommy
Der VfB Stuttgart hat überraschend Erik Thommy vom FC Augsburg verpflichtet und ihn mit einem Vertrag bis 2020 ausgestattet - offenbar die Reaktion auf die Operation von Carlos Mané, der lange ausfällt. Der 23-jährige Standardspezialist kam beim FCA in dieser Saison auf sechs Bundesliga-Einsätze, viermal wurde er eingewechselt. "Ich hatte eine tolle Zeit in Augsburg und danke allen Verantwortlichen, die in den vergangenen Jahren an meiner Entwicklung vom Nachwuchsbereich bis zu den Profis beteiligt waren", erklärte Thommy, der von einer "großen Herausforderung sprach."
Tommy zum VfBFC AugsburgFC AugsburgVfB StuttgartVfB Stuttgart
Er. Thommy
Der VfB Stuttgart hat überraschend Erik Thommy vom FC Augsburg verpflichtet und ihn mit einem Vertrag bis 2020 ausgestattet - offenbar die Reaktion auf die Operation von Carlos Mané, der lange ausfällt. Der 23-jährige Standardspezialist kam beim FCA in dieser Saison auf sechs Bundesliga-Einsätze, viermal wurde er eingewechselt. "Ich hatte eine tolle Zeit in Augsburg und danke allen Verantwortlichen, die in den vergangenen Jahren an meiner Entwicklung vom Nachwuchsbereich bis zu den Profis beteiligt waren", erklärte Thommy, der von einer "großen Herausforderung sprach."
Ich gönne es ihm!
Er hat eine tolle Entwicklung gemacht.
Bei uns hat es damals einfach nicht gepasst. Rein körperlich war er einfach nicht robust genug.
18.01.2018 - 23:11 Uhr
Da heute der 91 Geburtstags einer der Fünf Helden von Bern ist, möchte ich diesem auch wenn er nicht mehr unter uns weilt und ich als 1984 Jahrgang ihn nie habe Spielen sehen, trotzdem kurz Huldigen.
Werner Liebrich 18.01.1927.
Von meiner Frau ihren Opa ist mir folgendes Taschenbuch in die Hände gefallen:
https://www.amazon.de/Herberger-Weltmeister-Blanvalet-Taschenbuch-Klebestreifen/dp/B003VHLBRU
So steht dort auf der Seite 149 unten übergreifend auf Seite 150 folgende Textpassage:
In Kreisen der österreichischen Fußballer, die nach dem 1:6 gegen Deutschland innerhalb weniger tage auf dem schweren Kampf gegen Uruguay um den dritten Platz vorbereitet werden sollten, bemühte man sich seit jenem schwarzen Mittwoch krampfhaft, nicht vom Deutschlandsspiel zu reden. Man wollte an diese Niederlage aus Gründen der "Moralaufrichtung" nicht erinnert werden. Da saß die Mannschaft eines Tages im Autobus und fuhr zum Training. Plötzlich blieb der Bus stehen, der Chauffeur beugte sich aus dem Fenster und rief zu;: "Hallo, Liebrich!", wie von einer Tarantel gestochen, fuhren die Spieler in die Höhe und schrien auf den Chauffeur ein, " lass uns in ruh mit dem Liebrich, von dem wollen wir nichts mehr hören.
Der Schreiber dieses Textes sprach vom sogenannten Liebrich-komplex die die Ösis von unseren Vorstopper nach dem Spiel hatten.
Werner Liebrich 18.01.1927.
Von meiner Frau ihren Opa ist mir folgendes Taschenbuch in die Hände gefallen:
https://www.amazon.de/Herberger-Weltmeister-Blanvalet-Taschenbuch-Klebestreifen/dp/B003VHLBRU
So steht dort auf der Seite 149 unten übergreifend auf Seite 150 folgende Textpassage:
In Kreisen der österreichischen Fußballer, die nach dem 1:6 gegen Deutschland innerhalb weniger tage auf dem schweren Kampf gegen Uruguay um den dritten Platz vorbereitet werden sollten, bemühte man sich seit jenem schwarzen Mittwoch krampfhaft, nicht vom Deutschlandsspiel zu reden. Man wollte an diese Niederlage aus Gründen der "Moralaufrichtung" nicht erinnert werden. Da saß die Mannschaft eines Tages im Autobus und fuhr zum Training. Plötzlich blieb der Bus stehen, der Chauffeur beugte sich aus dem Fenster und rief zu;: "Hallo, Liebrich!", wie von einer Tarantel gestochen, fuhren die Spieler in die Höhe und schrien auf den Chauffeur ein, " lass uns in ruh mit dem Liebrich, von dem wollen wir nichts mehr hören.
Der Schreiber dieses Textes sprach vom sogenannten Liebrich-komplex die die Ösis von unseren Vorstopper nach dem Spiel hatten.
19.01.2018 - 09:13 Uhr
Mo postet gerade auf Instagram seine neue fußballerische Heimat: ein kuhkaff im österreichischen Bergland...
Zitat: this is my new town. Grins
Zitat: this is my new town. Grins
19.01.2018 - 12:06 Uhr
Mitchell Weiser im Tagesspiegel:
T: Was fasziniert Sie an der Modebranche?
MW: Das ist eine eigene Welt mit ganz eigenen Leuten.
T: Leipzig oder Dortmund können damit nicht aufwarten.
MW: Das stimmt. So etwas findet ja nur in richtigen Großstädten statt (lacht).
T: In der Vergangenheit sind Sie mit Leipzig und Dortmund in Verbindung gebracht worden. Welche Rolle spielen diese weichen Faktoren bei der Wahl Ihres Arbeitsplatzes?
MW: Bei mir hat das bisher immer eine Rolle gespielt. So etwas wie Kaiserslautern …
T: … wo Sie ein halbes Jahr gespielt haben …
MW: … würde ich auf keinen Fall mehr machen. Bei allem Respekt vor Kaiserslautern: Da würde mir zu viel fehlen am Leben in einer Großstadt. Aber derzeit beschäftige ich mich damit eh nicht. Was Besseres als Berlin ist schwer zu finden in Deutschland. Ich bin happy hier und habe nichts zu bemängeln.

So viel zum Thema Anspruchsdenken junger Fußballer und den Standortnachteil KL.
T: Was fasziniert Sie an der Modebranche?
MW: Das ist eine eigene Welt mit ganz eigenen Leuten.
T: Leipzig oder Dortmund können damit nicht aufwarten.
MW: Das stimmt. So etwas findet ja nur in richtigen Großstädten statt (lacht).
T: In der Vergangenheit sind Sie mit Leipzig und Dortmund in Verbindung gebracht worden. Welche Rolle spielen diese weichen Faktoren bei der Wahl Ihres Arbeitsplatzes?
MW: Bei mir hat das bisher immer eine Rolle gespielt. So etwas wie Kaiserslautern …
T: … wo Sie ein halbes Jahr gespielt haben …
MW: … würde ich auf keinen Fall mehr machen. Bei allem Respekt vor Kaiserslautern: Da würde mir zu viel fehlen am Leben in einer Großstadt. Aber derzeit beschäftige ich mich damit eh nicht. Was Besseres als Berlin ist schwer zu finden in Deutschland. Ich bin happy hier und habe nichts zu bemängeln.

So viel zum Thema Anspruchsdenken junger Fußballer und den Standortnachteil KL.
19.01.2018 - 17:18 Uhr
Saison für Schönheim gelaufen!
http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/startseite/715380/artikel_saison-aus-fuer-unions-schoenheim.html
http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/startseite/715380/artikel_saison-aus-fuer-unions-schoenheim.html
19.01.2018 - 18:19 Uhr
Zitat von Ozelot
Mitchell Weiser im Tagesspiegel:
T: Was fasziniert Sie an der Modebranche?
MW: Das ist eine eigene Welt mit ganz eigenen Leuten.
T: Leipzig oder Dortmund können damit nicht aufwarten.
MW: Das stimmt. So etwas findet ja nur in richtigen Großstädten statt (lacht).
T: In der Vergangenheit sind Sie mit Leipzig und Dortmund in Verbindung gebracht worden. Welche Rolle spielen diese weichen Faktoren bei der Wahl Ihres Arbeitsplatzes?
MW: Bei mir hat das bisher immer eine Rolle gespielt. So etwas wie Kaiserslautern …
T: … wo Sie ein halbes Jahr gespielt haben …
MW: … würde ich auf keinen Fall mehr machen. Bei allem Respekt vor Kaiserslautern: Da würde mir zu viel fehlen am Leben in einer Großstadt. Aber derzeit beschäftige ich mich damit eh nicht. Was Besseres als Berlin ist schwer zu finden in Deutschland. Ich bin happy hier und habe nichts zu bemängeln.

So viel zum Thema Anspruchsdenken junger Fußballer und den Standortnachteil KL. 
Mitchell Weiser im Tagesspiegel:
T: Was fasziniert Sie an der Modebranche?
MW: Das ist eine eigene Welt mit ganz eigenen Leuten.
T: Leipzig oder Dortmund können damit nicht aufwarten.
MW: Das stimmt. So etwas findet ja nur in richtigen Großstädten statt (lacht).
T: In der Vergangenheit sind Sie mit Leipzig und Dortmund in Verbindung gebracht worden. Welche Rolle spielen diese weichen Faktoren bei der Wahl Ihres Arbeitsplatzes?
MW: Bei mir hat das bisher immer eine Rolle gespielt. So etwas wie Kaiserslautern …
T: … wo Sie ein halbes Jahr gespielt haben …
MW: … würde ich auf keinen Fall mehr machen. Bei allem Respekt vor Kaiserslautern: Da würde mir zu viel fehlen am Leben in einer Großstadt. Aber derzeit beschäftige ich mich damit eh nicht. Was Besseres als Berlin ist schwer zu finden in Deutschland. Ich bin happy hier und habe nichts zu bemängeln.

So viel zum Thema Anspruchsdenken junger Fußballer und den Standortnachteil KL. 
Ich kann grundsätzlich gut nachvollziehen, was er meint.
Wenn man als junger Mensch hier nicht persönlich und privat verhaftet ist, ist Kaiserslautern tatsächlich nicht sehr attraktiv.
Er ist aber keine Privatperson, die mit ihren Freunden spricht, wenn er solche Interviews in der Öffentlichkeit gibt. Das erinnert mich sehr an S. Wagner, der sich nach seinem Wechsel zur Hertha ähnlich äußerte.
Beiden würde etwas Demut ganz gut tun.
Weiser kam als Leihspieler zu einem Aufstiegsanwärter, nachdem er sich mit seinem (zu) frühen Wechsel zu Bayern ordentlich verspekuliert hatte und bekam hier ordentlich Spielpraxis, ohne dabei zu glänzen.
Klar, man hat sein Potential gesehen, aber es war sicherlich nicht so, als hätte man sich fragen müssen "Oh, wie um alles in der Welt hat man diesen Fußballgott nur hierher bekommen?".
Professionell wäre es, dankbar für die Chance zu sein, die er hier bekommen hat. Im Januar 2013 standen ihm nämlich nicht ganz so viele Türen offen. Oder er hätte damals eben zurück zum FC gehen müssen, Köln hätte seinen Ansprüchen vielleicht eher genügt.
19.01.2018 - 20:53 Uhr
Zitat von VolkerPut
Swierczok soll kurz vor einem Wechsel zum bulgarischen Ligakrösus Ludogorets stehen. Die Bulgaren ziehen die Ausstiegsklausel in Höhe von 750.000 €.
Offiziell, unterschreibt für 4 Jahre in Bulgarien. Swierczok soll kurz vor einem Wechsel zum bulgarischen Ligakrösus Ludogorets stehen. Die Bulgaren ziehen die Ausstiegsklausel in Höhe von 750.000 €.
http://www.90minut.pl/news/283/news2838040-Jakub-Swierczok-w-Ludogorcu.html
19.01.2018 - 21:05 Uhr
Zitat von VolkerPut
http://www.90minut.pl/news/283/news2838040-Jakub-Swierczok-w-Ludogorcu.html
Zitat von VolkerPut
Swierczok soll kurz vor einem Wechsel zum bulgarischen Ligakrösus Ludogorets stehen. Die Bulgaren ziehen die Ausstiegsklausel in Höhe von 750.000 €.
Offiziell, unterschreibt für 4 Jahre in Bulgarien. Swierczok soll kurz vor einem Wechsel zum bulgarischen Ligakrösus Ludogorets stehen. Die Bulgaren ziehen die Ausstiegsklausel in Höhe von 750.000 €.
http://www.90minut.pl/news/283/news2838040-Jakub-Swierczok-w-Ludogorcu.html
Wundert mich allerdings schon, dass er bei dieser Ablöse und bei seinen gezeigten Leistungen in dieser Saison nicht zu einem besseren Verein bzw. in eine bessere Liga wechselt.
19.01.2018 - 21:26 Uhr
Zitat von FckTribun
Professionell wäre es, dankbar für die Chance zu sein, die er hier bekommen hat. Im Januar 2013 standen ihm nämlich nicht ganz so viele Türen offen. Oder er hätte damals eben zurück zum FC gehen müssen, Köln hätte seinen Ansprüchen vielleicht eher genügt.
Professionell wäre es, dankbar für die Chance zu sein, die er hier bekommen hat. Im Januar 2013 standen ihm nämlich nicht ganz so viele Türen offen. Oder er hätte damals eben zurück zum FC gehen müssen, Köln hätte seinen Ansprüchen vielleicht eher genügt.
Weiser hat nichts gegen den Verein FCK gesagt, oder die Chance, die er hier bekommen hat. Sondern, dass er nicht mehr zu einem Verein wechseln würde, bei der ihm die Stadt nicht zusagt. Vollkommen legitim. Ich würde auch niemals in KL arbeiten wollen, wenn ich die Wahl zu Berlin, Hamburg oder sonst hätte. Selbst die angesprochenen Städte Dortmund und Leipzig sollten da ein ganzes Stück mehr für einen jungen Mann bieten.
19.01.2018 - 21:39 Uhr
Zitat von Previal
Weiser hat nichts gegen den Verein FCK gesagt, oder die Chance, die er hier bekommen hat. Sondern, dass er nicht mehr zu einem Verein wechseln würde, bei der ihm die Stadt nicht zusagt. Vollkommen legitim. Ich würde auch niemals in KL arbeiten wollen, wenn ich die Wahl zu Berlin, Hamburg oder sonst hätte. Selbst die angesprochenen Städte Dortmund und Leipzig sollten da ein ganzes Stück mehr für einen jungen Mann bieten.
Zitat von FckTribun
Professionell wäre es, dankbar für die Chance zu sein, die er hier bekommen hat. Im Januar 2013 standen ihm nämlich nicht ganz so viele Türen offen. Oder er hätte damals eben zurück zum FC gehen müssen, Köln hätte seinen Ansprüchen vielleicht eher genügt.
Professionell wäre es, dankbar für die Chance zu sein, die er hier bekommen hat. Im Januar 2013 standen ihm nämlich nicht ganz so viele Türen offen. Oder er hätte damals eben zurück zum FC gehen müssen, Köln hätte seinen Ansprüchen vielleicht eher genügt.
Weiser hat nichts gegen den Verein FCK gesagt, oder die Chance, die er hier bekommen hat. Sondern, dass er nicht mehr zu einem Verein wechseln würde, bei der ihm die Stadt nicht zusagt. Vollkommen legitim. Ich würde auch niemals in KL arbeiten wollen, wenn ich die Wahl zu Berlin, Hamburg oder sonst hätte. Selbst die angesprochenen Städte Dortmund und Leipzig sollten da ein ganzes Stück mehr für einen jungen Mann bieten.
Das hab ich ihm auch nicht unterstellt.
Professionell ist die Aussage dennoch nicht - er wurde schließlich nicht nach KL gefragt. Dann spart man sich den Kommentar einfach.
Genauso wenig hat man ihn gezwungen, hier zu unterschreiben.
Wagner hat man damals für seine Feststellung, dass Berlin 30 mal so groß ist wie KL ziemlich harsch kritisiert, das hier ist nicht wirklich anders...
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