Fanszene Teil VII
27.01.2017 - 19:06 Uhr
05.02.2018 - 22:47 Uhr
06.02.2018 - 11:16 Uhr
Zitat von save71
Wer meine Beiträge hier verfolgt der weiss wie ich den Ultras gegenüberstehe, wie auch schon berichtet war der Auslöser dafür die unfassbaren Szenen wo u.a. ein Freund von mir im D1 von oben dem L-Block (und ja es waren Ultras) mit einem vollen Bierbecher übergossen wurde, ein weiteres Mal wurden zwei weitere Freunde vor dem Stadion von dieser Gruppierung aufs übelste bedroht. Nochmals die eigenen Fans !! Never ***** the family..meine Grundstimmung war aber auch vorher schon recht kritisch dem ewig gleichen Singe-Sang gegenüber (ja das war vor einigen Jahren, also deutlich vor Schneider wirklich viel viel besser), weil hier geschrieben wurde wo denn der Situationsbedingte Support gewesen sei, wo ist er denn bitte wenn die Ultras da sind. Auch diese ewige sich über den Verein stellen zu wollen, diese dauernden Strafen die der Verein ertragen muss und dieses sich immer und immer wieder selbst feiern ohne auch bei Problemen mal klare Kante zu zeigen geht für mich überhaupt nicht mehr. Auch ein Grund warum ich nicht mehr so häufig im Stadion bin und wenn doch ganz gewiss nicht mehr in diesem Bereich. Umso mehr habe ich mich am Freitag gefreut das der Support doch so überraschend gut war, wie geschrieben hatte ich nichts von dem Boykott oder was auch immer es war gewusst. Für mich steht über allem mein Lieblingsverein und gewiss keine Gruppierung wie auch immer diese heisst.
Wer meine Beiträge hier verfolgt der weiss wie ich den Ultras gegenüberstehe, wie auch schon berichtet war der Auslöser dafür die unfassbaren Szenen wo u.a. ein Freund von mir im D1 von oben dem L-Block (und ja es waren Ultras) mit einem vollen Bierbecher übergossen wurde, ein weiteres Mal wurden zwei weitere Freunde vor dem Stadion von dieser Gruppierung aufs übelste bedroht. Nochmals die eigenen Fans !! Never ***** the family..meine Grundstimmung war aber auch vorher schon recht kritisch dem ewig gleichen Singe-Sang gegenüber (ja das war vor einigen Jahren, also deutlich vor Schneider wirklich viel viel besser), weil hier geschrieben wurde wo denn der Situationsbedingte Support gewesen sei, wo ist er denn bitte wenn die Ultras da sind. Auch diese ewige sich über den Verein stellen zu wollen, diese dauernden Strafen die der Verein ertragen muss und dieses sich immer und immer wieder selbst feiern ohne auch bei Problemen mal klare Kante zu zeigen geht für mich überhaupt nicht mehr. Auch ein Grund warum ich nicht mehr so häufig im Stadion bin und wenn doch ganz gewiss nicht mehr in diesem Bereich. Umso mehr habe ich mich am Freitag gefreut das der Support doch so überraschend gut war, wie geschrieben hatte ich nichts von dem Boykott oder was auch immer es war gewusst. Für mich steht über allem mein Lieblingsverein und gewiss keine Gruppierung wie auch immer diese heisst.
Die Sache ist bei sowas immer: Sicher dass das Fans oder gar Ultras waren (unabhängig davon, als was sie sich ausgeben)?
Ich meine, manchmal rotten sich vor Stadien auch Gestalten zusammen, die selbst nur ca. 5 IQ Punkte haben und krampfhaft versuchen diese, mit anderen geistigen Tieffliegern zu multiplizieren, in der Hoffnung es reicht, um ein Bier zu bestellen...
Diese ganze Diskussion hat das Problem der negativen Sensibilisierung.
Wenn einem einmal etwas Negatives widerfahren ist, ist man viel viel sensibler bezüglich dessen.
Ich kenn das doch leider selbst von mir im beruflichen Leben. Hast du nen Kollegen der gern ab und an mal Mist baut, wartet man ja förmlich nur darauf, bis es wider soweit ist und fühlt sich dann in der Haltung, dass das dauernd passiert, bestätigt wenn es wieder soweit ist.
Obwohl objektiv betrachtet, das gar nicht der Fall sein muss.
Jemand der diesem neutral oder positiv gegenüber steht, sieht hier überhaupt kein Problem.
Dass die Ultras ein paar schwarze Schafe in den Reihen haben ist unbestritten.
Ob sie die los werden können/wollen, weiß ich nicht.
Sehe die Pflicht aber schon bei ihnen, wenn man einen gewissen Ruf los werden möchte.
06.02.2018 - 11:27 Uhr
Zitat von Forza-KA
Die Sache ist bei sowas immer: Sicher dass das Fans oder gar Ultras waren (unabhängig davon, als was sie sich ausgeben)?
Ich meine, manchmal rotten sich vor Stadien auch Gestalten zusammen, die selbst nur ca. 5 IQ Punkte haben und krampfhaft versuchen diese, mit anderen geistigen Tieffliegern zu multiplizieren, in der Hoffnung es reicht, um ein Bier zu bestellen...
Diese ganze Diskussion hat das Problem der negativen Sensibilisierung.
Wenn einem einmal etwas Negatives widerfahren ist, ist man viel viel sensibler bezüglich dessen.
Ich kenn das doch leider selbst von mir im beruflichen Leben. Hast du nen Kollegen der gern ab und an mal Mist baut, wartet man ja förmlich nur darauf, bis es wider soweit ist und fühlt sich dann in der Haltung, dass das dauernd passiert, bestätigt wenn es wieder soweit ist.
Obwohl objektiv betrachtet, das gar nicht der Fall sein muss.
Jemand der diesem neutral oder positiv gegenüber steht, sieht hier überhaupt kein Problem.
Dass die Ultras ein paar schwarze Schafe in den Reihen haben ist unbestritten.
Ob sie die los werden können/wollen, weiß ich nicht.
Sehe die Pflicht aber schon bei ihnen, wenn man einen gewissen Ruf los werden möchte.
Zitat von save71
Wer meine Beiträge hier verfolgt der weiss wie ich den Ultras gegenüberstehe, wie auch schon berichtet war der Auslöser dafür die unfassbaren Szenen wo u.a. ein Freund von mir im D1 von oben dem L-Block (und ja es waren Ultras) mit einem vollen Bierbecher übergossen wurde, ein weiteres Mal wurden zwei weitere Freunde vor dem Stadion von dieser Gruppierung aufs übelste bedroht. Nochmals die eigenen Fans !! Never ***** the family..meine Grundstimmung war aber auch vorher schon recht kritisch dem ewig gleichen Singe-Sang gegenüber (ja das war vor einigen Jahren, also deutlich vor Schneider wirklich viel viel besser), weil hier geschrieben wurde wo denn der Situationsbedingte Support gewesen sei, wo ist er denn bitte wenn die Ultras da sind. Auch diese ewige sich über den Verein stellen zu wollen, diese dauernden Strafen die der Verein ertragen muss und dieses sich immer und immer wieder selbst feiern ohne auch bei Problemen mal klare Kante zu zeigen geht für mich überhaupt nicht mehr. Auch ein Grund warum ich nicht mehr so häufig im Stadion bin und wenn doch ganz gewiss nicht mehr in diesem Bereich. Umso mehr habe ich mich am Freitag gefreut das der Support doch so überraschend gut war, wie geschrieben hatte ich nichts von dem Boykott oder was auch immer es war gewusst. Für mich steht über allem mein Lieblingsverein und gewiss keine Gruppierung wie auch immer diese heisst.
Wer meine Beiträge hier verfolgt der weiss wie ich den Ultras gegenüberstehe, wie auch schon berichtet war der Auslöser dafür die unfassbaren Szenen wo u.a. ein Freund von mir im D1 von oben dem L-Block (und ja es waren Ultras) mit einem vollen Bierbecher übergossen wurde, ein weiteres Mal wurden zwei weitere Freunde vor dem Stadion von dieser Gruppierung aufs übelste bedroht. Nochmals die eigenen Fans !! Never ***** the family..meine Grundstimmung war aber auch vorher schon recht kritisch dem ewig gleichen Singe-Sang gegenüber (ja das war vor einigen Jahren, also deutlich vor Schneider wirklich viel viel besser), weil hier geschrieben wurde wo denn der Situationsbedingte Support gewesen sei, wo ist er denn bitte wenn die Ultras da sind. Auch diese ewige sich über den Verein stellen zu wollen, diese dauernden Strafen die der Verein ertragen muss und dieses sich immer und immer wieder selbst feiern ohne auch bei Problemen mal klare Kante zu zeigen geht für mich überhaupt nicht mehr. Auch ein Grund warum ich nicht mehr so häufig im Stadion bin und wenn doch ganz gewiss nicht mehr in diesem Bereich. Umso mehr habe ich mich am Freitag gefreut das der Support doch so überraschend gut war, wie geschrieben hatte ich nichts von dem Boykott oder was auch immer es war gewusst. Für mich steht über allem mein Lieblingsverein und gewiss keine Gruppierung wie auch immer diese heisst.
Die Sache ist bei sowas immer: Sicher dass das Fans oder gar Ultras waren (unabhängig davon, als was sie sich ausgeben)?
Ich meine, manchmal rotten sich vor Stadien auch Gestalten zusammen, die selbst nur ca. 5 IQ Punkte haben und krampfhaft versuchen diese, mit anderen geistigen Tieffliegern zu multiplizieren, in der Hoffnung es reicht, um ein Bier zu bestellen...
Diese ganze Diskussion hat das Problem der negativen Sensibilisierung.
Wenn einem einmal etwas Negatives widerfahren ist, ist man viel viel sensibler bezüglich dessen.
Ich kenn das doch leider selbst von mir im beruflichen Leben. Hast du nen Kollegen der gern ab und an mal Mist baut, wartet man ja förmlich nur darauf, bis es wider soweit ist und fühlt sich dann in der Haltung, dass das dauernd passiert, bestätigt wenn es wieder soweit ist.
Obwohl objektiv betrachtet, das gar nicht der Fall sein muss.
Jemand der diesem neutral oder positiv gegenüber steht, sieht hier überhaupt kein Problem.
Dass die Ultras ein paar schwarze Schafe in den Reihen haben ist unbestritten.
Ob sie die los werden können/wollen, weiß ich nicht.
Sehe die Pflicht aber schon bei ihnen, wenn man einen gewissen Ruf los werden möchte.
Das ist ja auch eine der Grundfragen: Wer sind denn "die Ultras", was ist denn "die Fanszene"? Die Grenzen sind doch da auch sehr fließend.
Mir ist das letztendlich auch relativ egal. Für mich ist viel wichtiger, welches Bild durch die anwesenden und handelnden Personen im Stadion entsteht, welche Emotionen, welche Atmosphäre vorherrschen. Da ist mir egal, ob die Ultras anfangen "XY verrecke" zu rufen oder irgendeine andere Gruppierung - das ist aus meiner Sicht eben einfach unnötig.
Wichtig ist aber, dass die Gemeinschaft dafür sorgt, dass diejenigen, die sich nicht am Riemen reißen können, vor allem, wenn es um körperliche Auseinandersetzungen oder Sachbeschädigungen geht, aussortiert werden bzw. dass ihnen klar gemacht wird, dass so ein Verhalten in der KSC-Familie keinen Platz hat. Aber das sagt sich eben auch immer leichter, als es dann getan ist....
Stimmung und Auftreten sind letztendlich eben auch ein Teil des Rufes des Vereins, nicht nur der Szene/Ultras selbst. Daran muss man dann auch gemeinsam arbeiten...
07.02.2018 - 07:24 Uhr
Daniel Schneider (Vorsänger KSC) auf Facebook:
soviel zum Thema Benehmen, ich denke das wirft für den ein oder anderen doch nochmal ein anderes Licht auf sein bisheriges Bild von Ultras.
"Ich hab nix dagegen, wenn man bei Auswärtsspielen etwas die Sau raus läßt, nix gegen feiern, nix gegen saufen. Aber was manche Leute am letzten Freitag auf dem Weg nach Wiesbaden wieder geboten haben, war schlichtweg erbärmlich. Wenn man als Fussball-Fan auswärts fährt, dann hat man, zumindest meiner Meinung nach, einen gewissen Auftrag der da heißt:
die Mannschaft unterstützen und wenn möglich zum Sieg zu brüllen!
Doch inwiefern unterstützt man seine Mannschaft, wenn man schon in Mannheim so besoffen ist, dass man kaum noch stehen kann? Was will man da im Stadion noch leisten?
Ob die Leute wohl stolz drauf sind, wenn sie nach ihrem Vollrausch merken, dass sie sich vor lauter Suff vollgekotzt oder sogar zugeschissen haben?
Wenn man sich schon so sinnlos zuschütten muss, dann wenigstens erst nach dem Spiel!
Und noch was: wenn man wie letzten Freitag so eng zusammen gepfercht in einem Zug sitzt bzw. steht, ist es dem Rest gegenüber hochgradig respektlos und asozial, wenn sich manche Helden auch noch eine Kippe anzünden müssen. Geht von mir aus in die Kiffer-Abteile, wo es niemanden stört, wer aber in einem normalen Abteil als einziger von 150 Leuten bei eh schon mieser Luft qualmen muss, obwohl er mehrmals zum aufhören aufgefordert wurde, der braucht sich nicht wundern, wenn er nen kleinen Spaziergang durch den Watschenwald macht,
Vielleicht wissen es einige beim nächsten Mal etwas besser!"
soviel zum Thema Benehmen, ich denke das wirft für den ein oder anderen doch nochmal ein anderes Licht auf sein bisheriges Bild von Ultras.
"Ich hab nix dagegen, wenn man bei Auswärtsspielen etwas die Sau raus läßt, nix gegen feiern, nix gegen saufen. Aber was manche Leute am letzten Freitag auf dem Weg nach Wiesbaden wieder geboten haben, war schlichtweg erbärmlich. Wenn man als Fussball-Fan auswärts fährt, dann hat man, zumindest meiner Meinung nach, einen gewissen Auftrag der da heißt:
die Mannschaft unterstützen und wenn möglich zum Sieg zu brüllen!
Doch inwiefern unterstützt man seine Mannschaft, wenn man schon in Mannheim so besoffen ist, dass man kaum noch stehen kann? Was will man da im Stadion noch leisten?
Ob die Leute wohl stolz drauf sind, wenn sie nach ihrem Vollrausch merken, dass sie sich vor lauter Suff vollgekotzt oder sogar zugeschissen haben?
Wenn man sich schon so sinnlos zuschütten muss, dann wenigstens erst nach dem Spiel!
Und noch was: wenn man wie letzten Freitag so eng zusammen gepfercht in einem Zug sitzt bzw. steht, ist es dem Rest gegenüber hochgradig respektlos und asozial, wenn sich manche Helden auch noch eine Kippe anzünden müssen. Geht von mir aus in die Kiffer-Abteile, wo es niemanden stört, wer aber in einem normalen Abteil als einziger von 150 Leuten bei eh schon mieser Luft qualmen muss, obwohl er mehrmals zum aufhören aufgefordert wurde, der braucht sich nicht wundern, wenn er nen kleinen Spaziergang durch den Watschenwald macht,
Vielleicht wissen es einige beim nächsten Mal etwas besser!"
07.02.2018 - 07:43 Uhr
Abgesehn von dieser Aufforderung den SingSang als Auswärtsfahrer bedingungslos mitmachen zu müssen, stimme ich ihm voll zu.
07.02.2018 - 07:51 Uhr
Zitat von El-Konsolero
Abgesehn von dieser Aufforderung den SingSang als Auswärtsfahrer bedingungslos mitmachen zu müssen, stimme ich ihm voll zu.
Abgesehn von dieser Aufforderung den SingSang als Auswärtsfahrer bedingungslos mitmachen zu müssen, stimme ich ihm voll zu.
Leute richtig lesen...
Er schreibt "dann hat man, zumindest meiner Meinung nach, einen gewissen Auftrag der da heißt:
die Mannschaft unterstützen und wenn möglich zum Sieg zu brüllen!"
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Supp-Ksc am 07.02.2018 um 07:51 Uhr bearbeitet
07.02.2018 - 09:44 Uhr
Es geht voran, auf der Achterbahn.
Gab ja auch gemeinsame Aktionen mit zB Paderborn.
Und die Lautstärke in WW war wirklich beeindrucken, 1. und 2. Hälfte. Organisation hilft natürlich.
Sehe da schon eine positive Entwicklung. Waere happy, wenn das so weitergeht.
Gab ja auch gemeinsame Aktionen mit zB Paderborn.
Und die Lautstärke in WW war wirklich beeindrucken, 1. und 2. Hälfte. Organisation hilft natürlich.
Sehe da schon eine positive Entwicklung. Waere happy, wenn das so weitergeht.
07.02.2018 - 10:37 Uhr
Zitat von Supp-Ksc
Daniel Schneider (Vorsänger KSC) auf Facebook:
soviel zum Thema Benehmen, ich denke das wirft für den ein oder anderen doch nochmal ein anderes Licht auf sein bisheriges Bild von Ultras.
"Ich hab nix dagegen, wenn man bei Auswärtsspielen etwas die Sau raus läßt, nix gegen feiern, nix gegen saufen. Aber was manche Leute am letzten Freitag auf dem Weg nach Wiesbaden wieder geboten haben, war schlichtweg erbärmlich. Wenn man als Fussball-Fan auswärts fährt, dann hat man, zumindest meiner Meinung nach, einen gewissen Auftrag der da heißt:
die Mannschaft unterstützen und wenn möglich zum Sieg zu brüllen!
Doch inwiefern unterstützt man seine Mannschaft, wenn man schon in Mannheim so besoffen ist, dass man kaum noch stehen kann? Was will man da im Stadion noch leisten?
Ob die Leute wohl stolz drauf sind, wenn sie nach ihrem Vollrausch merken, dass sie sich vor lauter Suff vollgekotzt oder sogar zugeschissen haben?
Wenn man sich schon so sinnlos zuschütten muss, dann wenigstens erst nach dem Spiel!
Und noch was: wenn man wie letzten Freitag so eng zusammen gepfercht in einem Zug sitzt bzw. steht, ist es dem Rest gegenüber hochgradig respektlos und asozial, wenn sich manche Helden auch noch eine Kippe anzünden müssen. Geht von mir aus in die Kiffer-Abteile, wo es niemanden stört, wer aber in einem normalen Abteil als einziger von 150 Leuten bei eh schon mieser Luft qualmen muss, obwohl er mehrmals zum aufhören aufgefordert wurde, der braucht sich nicht wundern, wenn er nen kleinen Spaziergang durch den Watschenwald macht,
Vielleicht wissen es einige beim nächsten Mal etwas besser!"
Daniel Schneider (Vorsänger KSC) auf Facebook:
soviel zum Thema Benehmen, ich denke das wirft für den ein oder anderen doch nochmal ein anderes Licht auf sein bisheriges Bild von Ultras.
"Ich hab nix dagegen, wenn man bei Auswärtsspielen etwas die Sau raus läßt, nix gegen feiern, nix gegen saufen. Aber was manche Leute am letzten Freitag auf dem Weg nach Wiesbaden wieder geboten haben, war schlichtweg erbärmlich. Wenn man als Fussball-Fan auswärts fährt, dann hat man, zumindest meiner Meinung nach, einen gewissen Auftrag der da heißt:
die Mannschaft unterstützen und wenn möglich zum Sieg zu brüllen!
Doch inwiefern unterstützt man seine Mannschaft, wenn man schon in Mannheim so besoffen ist, dass man kaum noch stehen kann? Was will man da im Stadion noch leisten?
Ob die Leute wohl stolz drauf sind, wenn sie nach ihrem Vollrausch merken, dass sie sich vor lauter Suff vollgekotzt oder sogar zugeschissen haben?
Wenn man sich schon so sinnlos zuschütten muss, dann wenigstens erst nach dem Spiel!
Und noch was: wenn man wie letzten Freitag so eng zusammen gepfercht in einem Zug sitzt bzw. steht, ist es dem Rest gegenüber hochgradig respektlos und asozial, wenn sich manche Helden auch noch eine Kippe anzünden müssen. Geht von mir aus in die Kiffer-Abteile, wo es niemanden stört, wer aber in einem normalen Abteil als einziger von 150 Leuten bei eh schon mieser Luft qualmen muss, obwohl er mehrmals zum aufhören aufgefordert wurde, der braucht sich nicht wundern, wenn er nen kleinen Spaziergang durch den Watschenwald macht,
Vielleicht wissen es einige beim nächsten Mal etwas besser!"
Von der Wortwahl und Ausdrucksweise abgesehen ein ganz guter Beitrag. Was genau das an irgendwelchen Lichtern ändern soll, verstehe ich allerdings nicht so ganz.
07.02.2018 - 15:14 Uhr
Zitat von soulKSC
Von der Wortwahl und Ausdrucksweise abgesehen ein ganz guter Beitrag. Was genau das an irgendwelchen Lichtern ändern soll, verstehe ich allerdings nicht so ganz.
Zitat von Supp-Ksc
Daniel Schneider (Vorsänger KSC) auf Facebook:
soviel zum Thema Benehmen, ich denke das wirft für den ein oder anderen doch nochmal ein anderes Licht auf sein bisheriges Bild von Ultras.
"Ich hab nix dagegen, wenn man bei Auswärtsspielen etwas die Sau raus läßt, nix gegen feiern, nix gegen saufen. Aber was manche Leute am letzten Freitag auf dem Weg nach Wiesbaden wieder geboten haben, war schlichtweg erbärmlich. Wenn man als Fussball-Fan auswärts fährt, dann hat man, zumindest meiner Meinung nach, einen gewissen Auftrag der da heißt:
die Mannschaft unterstützen und wenn möglich zum Sieg zu brüllen!
Doch inwiefern unterstützt man seine Mannschaft, wenn man schon in Mannheim so besoffen ist, dass man kaum noch stehen kann? Was will man da im Stadion noch leisten?
Ob die Leute wohl stolz drauf sind, wenn sie nach ihrem Vollrausch merken, dass sie sich vor lauter Suff vollgekotzt oder sogar zugeschissen haben?
Wenn man sich schon so sinnlos zuschütten muss, dann wenigstens erst nach dem Spiel!
Und noch was: wenn man wie letzten Freitag so eng zusammen gepfercht in einem Zug sitzt bzw. steht, ist es dem Rest gegenüber hochgradig respektlos und asozial, wenn sich manche Helden auch noch eine Kippe anzünden müssen. Geht von mir aus in die Kiffer-Abteile, wo es niemanden stört, wer aber in einem normalen Abteil als einziger von 150 Leuten bei eh schon mieser Luft qualmen muss, obwohl er mehrmals zum aufhören aufgefordert wurde, der braucht sich nicht wundern, wenn er nen kleinen Spaziergang durch den Watschenwald macht,
Vielleicht wissen es einige beim nächsten Mal etwas besser!"
Daniel Schneider (Vorsänger KSC) auf Facebook:
soviel zum Thema Benehmen, ich denke das wirft für den ein oder anderen doch nochmal ein anderes Licht auf sein bisheriges Bild von Ultras.
"Ich hab nix dagegen, wenn man bei Auswärtsspielen etwas die Sau raus läßt, nix gegen feiern, nix gegen saufen. Aber was manche Leute am letzten Freitag auf dem Weg nach Wiesbaden wieder geboten haben, war schlichtweg erbärmlich. Wenn man als Fussball-Fan auswärts fährt, dann hat man, zumindest meiner Meinung nach, einen gewissen Auftrag der da heißt:
die Mannschaft unterstützen und wenn möglich zum Sieg zu brüllen!
Doch inwiefern unterstützt man seine Mannschaft, wenn man schon in Mannheim so besoffen ist, dass man kaum noch stehen kann? Was will man da im Stadion noch leisten?
Ob die Leute wohl stolz drauf sind, wenn sie nach ihrem Vollrausch merken, dass sie sich vor lauter Suff vollgekotzt oder sogar zugeschissen haben?
Wenn man sich schon so sinnlos zuschütten muss, dann wenigstens erst nach dem Spiel!
Und noch was: wenn man wie letzten Freitag so eng zusammen gepfercht in einem Zug sitzt bzw. steht, ist es dem Rest gegenüber hochgradig respektlos und asozial, wenn sich manche Helden auch noch eine Kippe anzünden müssen. Geht von mir aus in die Kiffer-Abteile, wo es niemanden stört, wer aber in einem normalen Abteil als einziger von 150 Leuten bei eh schon mieser Luft qualmen muss, obwohl er mehrmals zum aufhören aufgefordert wurde, der braucht sich nicht wundern, wenn er nen kleinen Spaziergang durch den Watschenwald macht,
Vielleicht wissen es einige beim nächsten Mal etwas besser!"
Von der Wortwahl und Ausdrucksweise abgesehen ein ganz guter Beitrag. Was genau das an irgendwelchen Lichtern ändern soll, verstehe ich allerdings nicht so ganz.
Ich kann mir vorstellen, dass manch einer eine Stellungnahme in diese Richtung nicht erwartet und für möglich gehalten hätte. Da er diese Verhaltensweise selbst auf die Ultragruppen projeziert. Deshalb..
07.02.2018 - 16:28 Uhr
Zitat von Supp-Ksc
Ich kann mir vorstellen, dass manch einer eine Stellungnahme in diese Richtung nicht erwartet und für möglich gehalten hätte. Da er diese Verhaltensweise selbst auf die Ultragruppen projeziert. Deshalb..
Zitat von soulKSC
Von der Wortwahl und Ausdrucksweise abgesehen ein ganz guter Beitrag. Was genau das an irgendwelchen Lichtern ändern soll, verstehe ich allerdings nicht so ganz.
Zitat von Supp-Ksc
Daniel Schneider (Vorsänger KSC) auf Facebook:
soviel zum Thema Benehmen, ich denke das wirft für den ein oder anderen doch nochmal ein anderes Licht auf sein bisheriges Bild von Ultras.
"Ich hab nix dagegen, wenn man bei Auswärtsspielen etwas die Sau raus läßt, nix gegen feiern, nix gegen saufen. Aber was manche Leute am letzten Freitag auf dem Weg nach Wiesbaden wieder geboten haben, war schlichtweg erbärmlich. Wenn man als Fussball-Fan auswärts fährt, dann hat man, zumindest meiner Meinung nach, einen gewissen Auftrag der da heißt:
die Mannschaft unterstützen und wenn möglich zum Sieg zu brüllen!
Doch inwiefern unterstützt man seine Mannschaft, wenn man schon in Mannheim so besoffen ist, dass man kaum noch stehen kann? Was will man da im Stadion noch leisten?
Ob die Leute wohl stolz drauf sind, wenn sie nach ihrem Vollrausch merken, dass sie sich vor lauter Suff vollgekotzt oder sogar zugeschissen haben?
Wenn man sich schon so sinnlos zuschütten muss, dann wenigstens erst nach dem Spiel!
Und noch was: wenn man wie letzten Freitag so eng zusammen gepfercht in einem Zug sitzt bzw. steht, ist es dem Rest gegenüber hochgradig respektlos und asozial, wenn sich manche Helden auch noch eine Kippe anzünden müssen. Geht von mir aus in die Kiffer-Abteile, wo es niemanden stört, wer aber in einem normalen Abteil als einziger von 150 Leuten bei eh schon mieser Luft qualmen muss, obwohl er mehrmals zum aufhören aufgefordert wurde, der braucht sich nicht wundern, wenn er nen kleinen Spaziergang durch den Watschenwald macht,
Vielleicht wissen es einige beim nächsten Mal etwas besser!"
Daniel Schneider (Vorsänger KSC) auf Facebook:
soviel zum Thema Benehmen, ich denke das wirft für den ein oder anderen doch nochmal ein anderes Licht auf sein bisheriges Bild von Ultras.
"Ich hab nix dagegen, wenn man bei Auswärtsspielen etwas die Sau raus läßt, nix gegen feiern, nix gegen saufen. Aber was manche Leute am letzten Freitag auf dem Weg nach Wiesbaden wieder geboten haben, war schlichtweg erbärmlich. Wenn man als Fussball-Fan auswärts fährt, dann hat man, zumindest meiner Meinung nach, einen gewissen Auftrag der da heißt:
die Mannschaft unterstützen und wenn möglich zum Sieg zu brüllen!
Doch inwiefern unterstützt man seine Mannschaft, wenn man schon in Mannheim so besoffen ist, dass man kaum noch stehen kann? Was will man da im Stadion noch leisten?
Ob die Leute wohl stolz drauf sind, wenn sie nach ihrem Vollrausch merken, dass sie sich vor lauter Suff vollgekotzt oder sogar zugeschissen haben?
Wenn man sich schon so sinnlos zuschütten muss, dann wenigstens erst nach dem Spiel!
Und noch was: wenn man wie letzten Freitag so eng zusammen gepfercht in einem Zug sitzt bzw. steht, ist es dem Rest gegenüber hochgradig respektlos und asozial, wenn sich manche Helden auch noch eine Kippe anzünden müssen. Geht von mir aus in die Kiffer-Abteile, wo es niemanden stört, wer aber in einem normalen Abteil als einziger von 150 Leuten bei eh schon mieser Luft qualmen muss, obwohl er mehrmals zum aufhören aufgefordert wurde, der braucht sich nicht wundern, wenn er nen kleinen Spaziergang durch den Watschenwald macht,
Vielleicht wissen es einige beim nächsten Mal etwas besser!"
Von der Wortwahl und Ausdrucksweise abgesehen ein ganz guter Beitrag. Was genau das an irgendwelchen Lichtern ändern soll, verstehe ich allerdings nicht so ganz.
Ich kann mir vorstellen, dass manch einer eine Stellungnahme in diese Richtung nicht erwartet und für möglich gehalten hätte. Da er diese Verhaltensweise selbst auf die Ultragruppen projeziert. Deshalb..
Achso. Ja, ich finde das auch gut, dass er das anspricht und Stellung bezieht
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