Finanzen
22.07.2015 - 22:13 Uhr
Zitat von Dandalf
Mit steigendem Erfolg und vermehrten positiven Ergebnissen in allen Unternehmensbereichen steigert sich auch das Interesse potenzieller Hauptsponsoren. Nehmen wir die Bayern als Beispiel, denen is völlig worschd wo die Telekom sitzt oder ihren Sitz hat. Wenn man den Sponsoren eine positive Bühne bietet, wird man sich auch gegen einen potenten Sponsor aus dem entfernteren Umkreis nicht wehren ...
Zitat von M4rc1n
Mir gehts ähnlich, aber genau das ist der vielbesagte und ungeliebte Standortnachteil. Die Pfalz ist reich an Wein und Natur, jedoch arm an starken Unternehmen, für die Fußball eine Marketingbühne ist.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass die zwei Jahre, die uns top12 nun begleiten wird, nur ein Zwischenschritt sind und Gries und co den Verein bis zum nächsten Abschluss soweit umstrukturiert und weiterentwickelt haben, dass wir dann wieder ein anderes Interessentenumfeld ansprechen könnten. Sportliche Resultate spielen dabei natürlich ebenfalls eine Rolle, genau wie ruhigeres Fahrwasser und keine Machenschafts-Konstruktionen um den Verein und seine Führung in den Medien.
Nach den vergangenen, insbesondere letzten 2 Jahren mit viel Dreckwäsche und vielen Negativschlagzeilen und Gerüchten um unseren Verein, Kuntz, Grünewalt und unsere Fans muss man aber auch irgendwie eingestehen, dass wir so keinen wirklich großen, finanzstarken Partner für mehrere Jahre, wie einst DVAG, verdient haben. Diese Position muss man sich nun neu erarbeiten und wie uns scheint, sind wir da auf einem guten Weg.
Zitat von Waterhead
Beim neuen Haupt- bzw. Trikotsponsor bin ich immer noch sehr zwiegespalten. Ich hätte mir einen Sponsor mit höherer wirtschaftlicher Substanz und längerfristiger Perspektive gewünscht.
Beim neuen Haupt- bzw. Trikotsponsor bin ich immer noch sehr zwiegespalten. Ich hätte mir einen Sponsor mit höherer wirtschaftlicher Substanz und längerfristiger Perspektive gewünscht.
Mir gehts ähnlich, aber genau das ist der vielbesagte und ungeliebte Standortnachteil. Die Pfalz ist reich an Wein und Natur, jedoch arm an starken Unternehmen, für die Fußball eine Marketingbühne ist.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass die zwei Jahre, die uns top12 nun begleiten wird, nur ein Zwischenschritt sind und Gries und co den Verein bis zum nächsten Abschluss soweit umstrukturiert und weiterentwickelt haben, dass wir dann wieder ein anderes Interessentenumfeld ansprechen könnten. Sportliche Resultate spielen dabei natürlich ebenfalls eine Rolle, genau wie ruhigeres Fahrwasser und keine Machenschafts-Konstruktionen um den Verein und seine Führung in den Medien.
Nach den vergangenen, insbesondere letzten 2 Jahren mit viel Dreckwäsche und vielen Negativschlagzeilen und Gerüchten um unseren Verein, Kuntz, Grünewalt und unsere Fans muss man aber auch irgendwie eingestehen, dass wir so keinen wirklich großen, finanzstarken Partner für mehrere Jahre, wie einst DVAG, verdient haben. Diese Position muss man sich nun neu erarbeiten und wie uns scheint, sind wir da auf einem guten Weg.
Mit steigendem Erfolg und vermehrten positiven Ergebnissen in allen Unternehmensbereichen steigert sich auch das Interesse potenzieller Hauptsponsoren. Nehmen wir die Bayern als Beispiel, denen is völlig worschd wo die Telekom sitzt oder ihren Sitz hat. Wenn man den Sponsoren eine positive Bühne bietet, wird man sich auch gegen einen potenten Sponsor aus dem entfernteren Umkreis nicht wehren ...
top12 ist ein schnell wachsendes Unternehmen , vllt. legen die in den nächsten 2 Jahren ein solches
Wachstum hin das sich die Sponsorenleistung vervielfacht . Kann ja auch sein dass eine Art "Erfolgsprämie"
vereinbart wurde .
Im schnelllebigen Internetgeschäft können die in ein paar Jahren Pleite oder auch größer als EBAY sein.
Mit etwas Glück kann das eine wertvolle Partnerschaft für beide Seiten werden.
Denke aber auch das unser AV da die Finger mit im Spiel hatte .
Zitat von M4rc1n
Mir gehts ähnlich, aber genau das ist der vielbesagte und ungeliebte Standortnachteil. Die Pfalz ist reich an Wein und Natur, jedoch arm an starken Unternehmen, für die Fußball eine Marketingbühne ist.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass die zwei Jahre, die uns top12 nun begleiten wird, nur ein Zwischenschritt sind und Gries und co den Verein bis zum nächsten Abschluss soweit umstrukturiert und weiterentwickelt haben, dass wir dann wieder ein anderes Interessentenumfeld ansprechen könnten. Sportliche Resultate spielen dabei natürlich ebenfalls eine Rolle, genau wie ruhigeres Fahrwasser und keine Machenschafts-Konstruktionen um den Verein und seine Führung in den Medien.
Nach den vergangenen, insbesondere letzten 2 Jahren mit viel Dreckwäsche und vielen Negativschlagzeilen und Gerüchten um unseren Verein, Kuntz, Grünewalt und unsere Fans muss man aber auch irgendwie eingestehen, dass wir so keinen wirklich großen, finanzstarken Partner für mehrere Jahre, wie einst DVAG, verdient haben. Diese Position muss man sich nun neu erarbeiten und wie uns scheint, sind wir da auf einem guten Weg.
Mir gehts ähnlich, aber genau das ist der vielbesagte und ungeliebte Standortnachteil. Die Pfalz ist reich an Wein und Natur, jedoch arm an starken Unternehmen, für die Fußball eine Marketingbühne ist.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass die zwei Jahre, die uns top12 nun begleiten wird, nur ein Zwischenschritt sind und Gries und co den Verein bis zum nächsten Abschluss soweit umstrukturiert und weiterentwickelt haben, dass wir dann wieder ein anderes Interessentenumfeld ansprechen könnten. Sportliche Resultate spielen dabei natürlich ebenfalls eine Rolle, genau wie ruhigeres Fahrwasser und keine Machenschafts-Konstruktionen um den Verein und seine Führung in den Medien.
Nach den vergangenen, insbesondere letzten 2 Jahren mit viel Dreckwäsche und vielen Negativschlagzeilen und Gerüchten um unseren Verein, Kuntz, Grünewalt und unsere Fans muss man aber auch irgendwie eingestehen, dass wir so keinen wirklich großen, finanzstarken Partner für mehrere Jahre, wie einst DVAG, verdient haben. Diese Position muss man sich nun neu erarbeiten und wie uns scheint, sind wir da auf einem guten Weg.
Ich muss leider ein wenig widersprechen, bzw relativieren.
1. Kömmerling ziert die Mainzer Brust.
2. ehemalige Sponsoren: z.B. Portas - Dietzenbach, Hessen, Campari - Deutschlandvertretung in Oberhaching, Bayern
3. "finanzstarke Unternehmen mit Hauptsitz in RLP" (mal BASF, Daimler Wörth, Pharma aussen vor):
Debeka Gruppe - Koblenz - Versicherungen
Michelin Reifenwerke - Kreuznach/Trier - Hauptsitz F - Reifen
Nolte - Germersheim - Möbelindustrie
John Deere - Zweibrücken - Nutzfahrzeugbau
Fissler - Idar Oberstein - Geschirr/Pfannen
Wir haben drei Automobilzulieferer in der Region mit:
TRW Automotive Electronics & Components GmbH - Enkenbach-Alsenborn - Hauptsitz D Radolfzell -
Johnson Controls - Kaiserslautern/Rockenhausen - Hauptsitz D Burscheid
BorgWarner Turbo Systems GmbH - Kirchheimbolanden - Hauptsitz USA
Wieso wirbt Schröder Wurstwaren aus dem Saarland, wenn die Wasgau Pirmasens die achtmeisten Mitarbeiter in RLP hat?
Oben aufgeführte Unternehmen nur als Beispiele dafür, dass in der Region (oder RLP) DOCH einige sind, und die Aussage, dass es um KL einen Standortnachteil gibt, mMn einfach ein vorgeschobenes Argument von Kuntz war.
Klar auch, dass die Unternehmen erstmal Sponsoring betreiben wollen.
Auch die Einwände von @Dandalf nicht zu vergessen.
@werschtche
Deine vorletzte Zeile sagt es schon. Sie müssen selbst wollen.
Die Kuntzsche Strahlkraft war irgendwann am Ende, so dass Interessenten eben nicht mehr "dem Rattenfänger" vom Betze aus emotionaler Verbundenheit gefolgt sind.
Unter Kuntz war das eine oder andere nur aufgrund seines Namens ein Stück weit ein Selbstläufer, zumindest die ersten Jahre. Doch wie es mit Strahlkraft so ist, die lässt halt irgendwann nach und man muss die Ärmel hochkrempeln. Dazu fehlte dem FCK in den letzten Jahren die Kompetenz, die Gries nun mitbringt und genau dieses Ärmelhochkrempeln für sich beansprucht und als neue Philosophie durch den Verein und über die Medien an die Fans kommuniziert.
Wir erleben quasi einen Restart oder Reset mit neuem, upgegradeten Betriebssystem und neuen Features. Gries wird ganz bestimmt den einen oder anderen angesprochen haben, quasi wie eine Art Klinkenputzer. Natürlich muss da auf der anderen Seite auch erstmal Vertrauen und Zuversicht gedeihen und wachsen, ob das Geld, das man dem FCK zur Verfügung stellt, zum einen in etwas sinnvolles läuft und zum anderen, ob außer einer "Vereinsspende" für die klamme Kasse auch ein wie auch immer gearteter Mehrwert herausspringt. Dass hier die meisten Unternehmen erstmal zögern, abwarten oder ablehnen ist völlig klar, würde ich als Unternehmer bei einer Sponsoring-Anfrage des FCK genauso handhaben. Außerdem gibt es Konzerne, wie die BASF, die per se kein Sponsoring eingehen, außer für den Breitensport oder die Allgemeinheit, wie neulich Lena beim Stadtfest in LU auf der SWR3-Bühne. Da kann man das Blaue vom Himmel versprechen, die BASF und auch andere Konzerne und Unternehmen haben gewisse Grundprinzipen, die strikt eingehalten werden. 2. Liga ist halt auch bei weitem weniger interessant für einen Sponsor, als eine Klasse höher. Dafür zahlt man dann halt auch gerne ein mehrfaches mehr für einen multiplen Effekt.
Das A und O kommende Saison ist zunächst das Erreichen der nächsten Pokalrunde und insgesamt ein besseres Abschneiden in der Tabelle. Die erhöhten TV-Geld-Einnahmen mit dem neuen Vertrag sind immens wichtig, wenn man überleben und auch wieder weiter nach oben will. Die gegenseitige Wechselwirkung von Geld und Erfolg im Sport ist allgemein bekannt mit den allen bekannten Ausreissern und Ausnahmen.
Deine vorletzte Zeile sagt es schon. Sie müssen selbst wollen.
Die Kuntzsche Strahlkraft war irgendwann am Ende, so dass Interessenten eben nicht mehr "dem Rattenfänger" vom Betze aus emotionaler Verbundenheit gefolgt sind.
Unter Kuntz war das eine oder andere nur aufgrund seines Namens ein Stück weit ein Selbstläufer, zumindest die ersten Jahre. Doch wie es mit Strahlkraft so ist, die lässt halt irgendwann nach und man muss die Ärmel hochkrempeln. Dazu fehlte dem FCK in den letzten Jahren die Kompetenz, die Gries nun mitbringt und genau dieses Ärmelhochkrempeln für sich beansprucht und als neue Philosophie durch den Verein und über die Medien an die Fans kommuniziert.
Wir erleben quasi einen Restart oder Reset mit neuem, upgegradeten Betriebssystem und neuen Features. Gries wird ganz bestimmt den einen oder anderen angesprochen haben, quasi wie eine Art Klinkenputzer. Natürlich muss da auf der anderen Seite auch erstmal Vertrauen und Zuversicht gedeihen und wachsen, ob das Geld, das man dem FCK zur Verfügung stellt, zum einen in etwas sinnvolles läuft und zum anderen, ob außer einer "Vereinsspende" für die klamme Kasse auch ein wie auch immer gearteter Mehrwert herausspringt. Dass hier die meisten Unternehmen erstmal zögern, abwarten oder ablehnen ist völlig klar, würde ich als Unternehmer bei einer Sponsoring-Anfrage des FCK genauso handhaben. Außerdem gibt es Konzerne, wie die BASF, die per se kein Sponsoring eingehen, außer für den Breitensport oder die Allgemeinheit, wie neulich Lena beim Stadtfest in LU auf der SWR3-Bühne. Da kann man das Blaue vom Himmel versprechen, die BASF und auch andere Konzerne und Unternehmen haben gewisse Grundprinzipen, die strikt eingehalten werden. 2. Liga ist halt auch bei weitem weniger interessant für einen Sponsor, als eine Klasse höher. Dafür zahlt man dann halt auch gerne ein mehrfaches mehr für einen multiplen Effekt.
Das A und O kommende Saison ist zunächst das Erreichen der nächsten Pokalrunde und insgesamt ein besseres Abschneiden in der Tabelle. Die erhöhten TV-Geld-Einnahmen mit dem neuen Vertrag sind immens wichtig, wenn man überleben und auch wieder weiter nach oben will. Die gegenseitige Wechselwirkung von Geld und Erfolg im Sport ist allgemein bekannt mit den allen bekannten Ausreissern und Ausnahmen.
Zitat von sirTeddy
top12 ist ein schnell wachsendes Unternehmen , vllt. legen die in den nächsten 2 Jahren ein solches
Wachstum hin das sich die Sponsorenleistung vervielfacht . Kann ja auch sein dass eine Art "Erfolgsprämie"
vereinbart wurde .
Im schnelllebigen Internetgeschäft können die in ein paar Jahren Pleite oder auch größer als EBAY sein.
Mit etwas Glück kann das eine wertvolle Partnerschaft für beide Seiten werden.
Denke aber auch das unser AV da die Finger mit im Spiel hatte .
top12 ist ein schnell wachsendes Unternehmen , vllt. legen die in den nächsten 2 Jahren ein solches
Wachstum hin das sich die Sponsorenleistung vervielfacht . Kann ja auch sein dass eine Art "Erfolgsprämie"
vereinbart wurde .
Im schnelllebigen Internetgeschäft können die in ein paar Jahren Pleite oder auch größer als EBAY sein.
Mit etwas Glück kann das eine wertvolle Partnerschaft für beide Seiten werden.
Denke aber auch das unser AV da die Finger mit im Spiel hatte .
Das sehe ich insgesamt sehr ähnlich. Die zwei Jahre sind ein Testballon, speziell für top12 und die dahinter stehenden Personen. Wenn top12 sich etabliert, dürfte auch das Engagement wachsen. Ich denke auch, die Kombi Gries/Riesenkampff + dem einen oder anderen Mitglied des Teufelsrats führt dazu, dass man im Marketing bereit ist, auch sehr unkonventionelle Wege zu gehen.
Beste Grüße
Lullaby
@M4rc1n : Ich hätte Deinen zweiten und dritten Abschnitt ersetzen sollen durch "...".
Mir ging es nämlich - auch anhand meiner Beispiele - nur um den "Standortnachteil", dass es den nicht gibt und das es in der Region eben doch welche gibt, die potentielle Sponsoren sein könnten. Nochmals das Beispiel Kömmerling. War die angedachte Summe so immens, dass man in PS abgewunken hat? Wollte M05 weniger in der 1. Liga, als der FCK in der 2.? Hatte der FCK überhaupt mal angefragt, oder wartete man auf einen Anruf von Kömmerling? Den Spruch: "Seit wann kommt der Berg zum Prophet?" wird jetzt durch Gries angewandt. Er erkennt den Unterschied, den Kuntz nicht kannte, nämlich, dass der FCK nicht der Prophet ist, was Kuntz dachte.
Mir ging es nämlich - auch anhand meiner Beispiele - nur um den "Standortnachteil", dass es den nicht gibt und das es in der Region eben doch welche gibt, die potentielle Sponsoren sein könnten. Nochmals das Beispiel Kömmerling. War die angedachte Summe so immens, dass man in PS abgewunken hat? Wollte M05 weniger in der 1. Liga, als der FCK in der 2.? Hatte der FCK überhaupt mal angefragt, oder wartete man auf einen Anruf von Kömmerling? Den Spruch: "Seit wann kommt der Berg zum Prophet?" wird jetzt durch Gries angewandt. Er erkennt den Unterschied, den Kuntz nicht kannte, nämlich, dass der FCK nicht der Prophet ist, was Kuntz dachte.
Ich beobachte eigentlich immer den Business-Partner Status beim FCK.
Seit langem haben wir mal wieder 8 Exklusivpartner. Hierbei finde ich es bemerkenswert, dass wie Gries schon sagte, der streitbare Buchholz, soft Exklusivpartner wurde.
Ich finde das gut und positiv, dass man einen "Marketingclaim" hat und diesen auch immer wiederholt. Es stimmt schon, dass die Unternehmen Geld investieren und eben einen "Return of Investment" erwarten.
Bei Biermarken ist das in der Fußballwerbung einfacher, weil die eben einen zweiwöchigen hohen Absatz haben, das ganze funktioniert auch bei "Schröder Wurstwaren", da die eben alles was Grillware an den Ständen sind, exklusiv verkaufen.
Alle anderen muss man Überzeugen und Ihnen auch einen Weg aufzeigen, damit das für beide ein lohnedes Geschäft wird. Hier war jahrelang der SK ganz gut darin, weil es für die Unternehmen schön war sich neben Ihm zu präsentieren. Wenn aber das "Rattenvolk" als potentieller Kunde, sich gegen den Werbeträger stellt ist das nicht gut für das Geschäft.
Um bei dem Thema zu bleiben: Top12 hat nichts zu verlieren und hat jetzt schon was gewonne (siehe Facebook Gefällt mir angaben und geteilte Beiträge) .
Alle anderen kann man vielleicht nicht dieses Jahr überzeugen, aber vielleicht nächstes Jahr.Man muss unter Beobachtung stehen (siehe Klose Aussage), aber unter positiver.
Und das ist der Vorteil den Gries ausarbeiten möchte.
Außerdem glaube ich, wenn der Geschäftsführer von Amazon Deutschland in der Loge den FCK anfeuert, macht sich das ja ganz gut 'ne
Wer noch weiter Informationen benötigt dem empfehle ich diesen Vortrag : https://www.5-sterne-redner.de/vortraege/emotion-oekonomie-analogie-fussball-wirtschaft/



Der ist eigentlich auch der Knaller: https://www.5-sterne-redner.de/vortraege/kaderplanung-besten-spieler-finden-entwickeln-halten/
Seit langem haben wir mal wieder 8 Exklusivpartner. Hierbei finde ich es bemerkenswert, dass wie Gries schon sagte, der streitbare Buchholz, soft Exklusivpartner wurde.
Ich finde das gut und positiv, dass man einen "Marketingclaim" hat und diesen auch immer wiederholt. Es stimmt schon, dass die Unternehmen Geld investieren und eben einen "Return of Investment" erwarten.
Bei Biermarken ist das in der Fußballwerbung einfacher, weil die eben einen zweiwöchigen hohen Absatz haben, das ganze funktioniert auch bei "Schröder Wurstwaren", da die eben alles was Grillware an den Ständen sind, exklusiv verkaufen.
Alle anderen muss man Überzeugen und Ihnen auch einen Weg aufzeigen, damit das für beide ein lohnedes Geschäft wird. Hier war jahrelang der SK ganz gut darin, weil es für die Unternehmen schön war sich neben Ihm zu präsentieren. Wenn aber das "Rattenvolk" als potentieller Kunde, sich gegen den Werbeträger stellt ist das nicht gut für das Geschäft.
Um bei dem Thema zu bleiben: Top12 hat nichts zu verlieren und hat jetzt schon was gewonne (siehe Facebook Gefällt mir angaben und geteilte Beiträge) .
Alle anderen kann man vielleicht nicht dieses Jahr überzeugen, aber vielleicht nächstes Jahr.Man muss unter Beobachtung stehen (siehe Klose Aussage), aber unter positiver.
Und das ist der Vorteil den Gries ausarbeiten möchte.
Außerdem glaube ich, wenn der Geschäftsführer von Amazon Deutschland in der Loge den FCK anfeuert, macht sich das ja ganz gut 'ne
Wer noch weiter Informationen benötigt dem empfehle ich diesen Vortrag : https://www.5-sterne-redner.de/vortraege/emotion-oekonomie-analogie-fussball-wirtschaft/




Der ist eigentlich auch der Knaller: https://www.5-sterne-redner.de/vortraege/kaderplanung-besten-spieler-finden-entwickeln-halten/
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Saduj80 am 21.07.2016 um 14:51 Uhr bearbeitet Quelle: www.faz.net
FCK-Kontrolle „total versagt“
Beim finanziell schwer angeschlagenen 1. FC Kaiserslautern rumort es weiter. Wesentliche Mitglieder fordern eine Aufarbeitung der fragwürdigen Ära des zurückgetretenen Vorstands Stefan Kuntz.
In Klubversammlungen warnte er stets vor einer negativen Wirtschaftsentwicklung. „Leider haben die Kontrollorgane und -instrumente in der Vergangenheit total versagt“, sagt er nun. Wesentliche Mitglieder fordern eine Aufarbeitung der fragwürdigen Ära des zurückgetretenen Vorstands Stefan Kuntz.
Derweil hält sich der aktuelle Aufsichtsratschef, Nikolai Riesenkampff, bedeckt und möchte die Vorhaltungen Buchholz’ auf Nachfrage nicht kommentieren....
FAZ wieder Out of Conrol. Beim finanziell schwer angeschlagenen 1. FC Kaiserslautern rumort es weiter. Wesentliche Mitglieder fordern eine Aufarbeitung der fragwürdigen Ära des zurückgetretenen Vorstands Stefan Kuntz.
In Klubversammlungen warnte er stets vor einer negativen Wirtschaftsentwicklung. „Leider haben die Kontrollorgane und -instrumente in der Vergangenheit total versagt“, sagt er nun. Wesentliche Mitglieder fordern eine Aufarbeitung der fragwürdigen Ära des zurückgetretenen Vorstands Stefan Kuntz.
Derweil hält sich der aktuelle Aufsichtsratschef, Nikolai Riesenkampff, bedeckt und möchte die Vorhaltungen Buchholz’ auf Nachfrage nicht kommentieren....
Zitat von Master_K
Ich die Seite 2 und die neuen Infos gesucht....
Ich die Seite 2 und die neuen Infos gesucht....
Jepp, ich auch. So ist nichts substantiell neues enthalten und einfach mal wieder einen Seitenhieb ausgeteilt, da einem die Stimmung zu positiv ist. Aus der Rückkehr eines alten Förderers (Buchholz) wird nun eine Nachricht gemacht, dass der FCK finanziell nicht auf Rosen gebettet ist. Dass man inzwischen aufgrund des Müller-Verkaufs schon wieder mit einem leicht erhöhten Budget planen kann (siehe Rheinpfalz) wird geflissentlich ignoriert.
Ich wusste zu Beispiel auch nicht, dass die Satzung des FCK zwischen "wesentlichen" und unwesentlichen Mitgliedern unterscheidet. Wieder was dazu gelernt
Aber, was ich mich ernsthaft frage, ist, ob die Aufarbeitung der "fragwürdigen Ära des zurückgetretenen Vorstands Stefan Kuntz" sinnvoll ist oder nicht. Dabei geht es gar nicht so sehr darum, ob die im Raum stehenden Behauptungen stimmen oder nicht. Und es geht auch nicht so sehr, um die Feststellungen, die im Zuge der JHV gemacht wurden. Vielmehr geht es um den Sinn und Zweck dieses Vorhabens. Dient diese "Aufarbeitung" einzig und allein dem Zweck der Genugtuung und/oder Bestrafung der ehemaligen Fürhungsriege, halte ich das für wirklich keine gute Idee. Klar, mich würde es auch ärgern, wenn ehemalige Verantwortliche nicht für ihre Zeit auch Verantwortung übernehmen müssten. Welche Auswirkungen hätte es denn aber auf den FCK? Besteht bei dieser Aufarbeitung die Möglichkeit, dass versemmeltes Geld aus der Anleihe erstattet werden muss? Oder sind ggf Schadensersatzfordungen realistisch? Denn andererseits würde ich mich noch mehr über die negative mediale Aufmerksamkeit ärgern, die zwangsläufig durch diese "Aufarbeitung" entstünde.
Im Gegensatz zu einigen Vorrednern hier, kann ich aber nicht Bestimmtheit sagen, welches der richtige Weg ist. Nicht vergessen, aber auch nicht weiter verfolgen. Oder mit allen Mitteln kämpfen. Dazu fehlen mir einfach die Details, um das abschätzen zu können. Vielleicht kann sich das "wesentliche Mitglied" @Bertikoks dazu äußern.
Aber, was ich mich ernsthaft frage, ist, ob die Aufarbeitung der "fragwürdigen Ära des zurückgetretenen Vorstands Stefan Kuntz" sinnvoll ist oder nicht. Dabei geht es gar nicht so sehr darum, ob die im Raum stehenden Behauptungen stimmen oder nicht. Und es geht auch nicht so sehr, um die Feststellungen, die im Zuge der JHV gemacht wurden. Vielmehr geht es um den Sinn und Zweck dieses Vorhabens. Dient diese "Aufarbeitung" einzig und allein dem Zweck der Genugtuung und/oder Bestrafung der ehemaligen Fürhungsriege, halte ich das für wirklich keine gute Idee. Klar, mich würde es auch ärgern, wenn ehemalige Verantwortliche nicht für ihre Zeit auch Verantwortung übernehmen müssten. Welche Auswirkungen hätte es denn aber auf den FCK? Besteht bei dieser Aufarbeitung die Möglichkeit, dass versemmeltes Geld aus der Anleihe erstattet werden muss? Oder sind ggf Schadensersatzfordungen realistisch? Denn andererseits würde ich mich noch mehr über die negative mediale Aufmerksamkeit ärgern, die zwangsläufig durch diese "Aufarbeitung" entstünde.
Im Gegensatz zu einigen Vorrednern hier, kann ich aber nicht Bestimmtheit sagen, welches der richtige Weg ist. Nicht vergessen, aber auch nicht weiter verfolgen. Oder mit allen Mitteln kämpfen. Dazu fehlen mir einfach die Details, um das abschätzen zu können. Vielleicht kann sich das "wesentliche Mitglied" @Bertikoks dazu äußern.
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