Finanzen
22.07.2015 - 22:13 Uhr
@Newtrial @Waterhead
Bitte klärt eure Differenzen per PN und macht aus dem Thread keinen Kindergarten. Das ist ja fast schon peinlich mitanzusehen, dass sich zwei langjährige User auf dieses Niveau begeben.
Bitte klärt eure Differenzen per PN und macht aus dem Thread keinen Kindergarten. Das ist ja fast schon peinlich mitanzusehen, dass sich zwei langjährige User auf dieses Niveau begeben.
Ich war selbst mal Kassenprüfer, zwar nur bei einem kleinen Verein, aber ich musste auch erstmal lernen, was ich als Kassenprüfer überhaupt darf und was nicht.
Am Ende des Tages darfst du als Prüfer quasi nix. Man muss feststellen, ob Ausgaben und Einnahmen von Beginn des Prüfungsjahres bis zum Tag der Prüfung bzw. das Geschäftsjahr, sauber dokumentiert und vollständig sind. Ob Mittel für Unfug ausgegeben werden oder dort Geld hin- und hergeschoben wird, stellt man zwar teilweise bei der Prüfung auch fest, aber das ist nicht die Zuständigket eines Kassenprüfers dies zu verkünden, sondern die eines Buch- bzw. Bilanzprüfers, evtl. eines Steuerberaters. Ich hab selbst bei meinen Prüfungen einige Male gedacht, was hat unser Vorstand da getrieben, dass man für so einen Quatsch oder den unnötigen Mist so viel Geld ausgibt usw...
Die Diskussion um Entlastung oder Nichtentlastung ist eine rein emotionale und somit mit Fakten überhaupt nicht mehr zu führen, schon gar nicht auf einer JHV 2016, in der sich die Gemüter erneut hochschaukeln und anheizen werden. Daher gehe ich davon aus, dass der Vorstand das Votum der JHV nicht in seine eigene Entscheidung, wie man damit umgehen möchte, mitsprechen lassen wird und das ist auch verdammt gut so. Sonst machen sie sich selbst zu Getriebenen der Fans und dieses Rennen werden sie ganz, ganz schnell verlieren.
Bei der JHV, egal bei welcher ich die letzten 5-6 Jahre dabei war, versteht die Hälfte nicht, worum es geht, wenn überhaupt, soll aber das Recht zur Abstimmung haben. Wofür Leute so ihr Stimmchen abgeben, erleben wir die letzten 12 Monate eindrucksvoll die Republik rauf und runter.
Einige Male gab es seltsame Wortmeldungen und Anträge, die weder inhaltlich noch sonstwie stimmig waren, aber hinten wurde gejohlt und gepfiffen, weil sich Fritz wieder um Kopf und Kragen geredet haben soll und das eh alles Gauner und Verbrecher da oben sind. Was willste mit solchen Leuten fachliche Diskussionen führen? Kannste auch Kühlschränke am Nordpol verkaufen...
Ich hoffe, dass sich der jetzige Vorstand bei dem Punkt der Entlastung des alten Vorstands vorher klar positioniert und auch einen Status quo verkündet, unabhängig vom Ausgang der Entlastung, sonst kanns passieren, dass wir 2017 einen neuen Vorstand brauchen. Und darüber, wie vermeintlich besorgte Fans oder besorgte Bürger derzeit Funktionäre fressen, habe ich große Sorge für die mittelfristige Zukunft des FCK.
Am Ende des Tages darfst du als Prüfer quasi nix. Man muss feststellen, ob Ausgaben und Einnahmen von Beginn des Prüfungsjahres bis zum Tag der Prüfung bzw. das Geschäftsjahr, sauber dokumentiert und vollständig sind. Ob Mittel für Unfug ausgegeben werden oder dort Geld hin- und hergeschoben wird, stellt man zwar teilweise bei der Prüfung auch fest, aber das ist nicht die Zuständigket eines Kassenprüfers dies zu verkünden, sondern die eines Buch- bzw. Bilanzprüfers, evtl. eines Steuerberaters. Ich hab selbst bei meinen Prüfungen einige Male gedacht, was hat unser Vorstand da getrieben, dass man für so einen Quatsch oder den unnötigen Mist so viel Geld ausgibt usw...
Die Diskussion um Entlastung oder Nichtentlastung ist eine rein emotionale und somit mit Fakten überhaupt nicht mehr zu führen, schon gar nicht auf einer JHV 2016, in der sich die Gemüter erneut hochschaukeln und anheizen werden. Daher gehe ich davon aus, dass der Vorstand das Votum der JHV nicht in seine eigene Entscheidung, wie man damit umgehen möchte, mitsprechen lassen wird und das ist auch verdammt gut so. Sonst machen sie sich selbst zu Getriebenen der Fans und dieses Rennen werden sie ganz, ganz schnell verlieren.
Bei der JHV, egal bei welcher ich die letzten 5-6 Jahre dabei war, versteht die Hälfte nicht, worum es geht, wenn überhaupt, soll aber das Recht zur Abstimmung haben. Wofür Leute so ihr Stimmchen abgeben, erleben wir die letzten 12 Monate eindrucksvoll die Republik rauf und runter.
Einige Male gab es seltsame Wortmeldungen und Anträge, die weder inhaltlich noch sonstwie stimmig waren, aber hinten wurde gejohlt und gepfiffen, weil sich Fritz wieder um Kopf und Kragen geredet haben soll und das eh alles Gauner und Verbrecher da oben sind. Was willste mit solchen Leuten fachliche Diskussionen führen? Kannste auch Kühlschränke am Nordpol verkaufen...
Ich hoffe, dass sich der jetzige Vorstand bei dem Punkt der Entlastung des alten Vorstands vorher klar positioniert und auch einen Status quo verkündet, unabhängig vom Ausgang der Entlastung, sonst kanns passieren, dass wir 2017 einen neuen Vorstand brauchen. Und darüber, wie vermeintlich besorgte Fans oder besorgte Bürger derzeit Funktionäre fressen, habe ich große Sorge für die mittelfristige Zukunft des FCK.
Zitat von Devil_till_Death
@Newtrial @Waterhead
Bitte klärt eure Differenzen per PN und macht aus dem Thread keinen Kindergarten. Das ist ja fast schon peinlich mitanzusehen, dass sich zwei langjährige User auf dieses Niveau begeben.
@Newtrial @Waterhead
Bitte klärt eure Differenzen per PN und macht aus dem Thread keinen Kindergarten. Das ist ja fast schon peinlich mitanzusehen, dass sich zwei langjährige User auf dieses Niveau begeben.
Und nicht nur das ist peinlich mit anzusehen.
Der Thread besteht nur noch aus Beschuldigungen, z.T. unbelegbaren Argumenten und gegenseitige Anfeindungen unter Usern.
Ich bitte euch einfach mal wieder etwas runterzukommen. Einfach mal den Thread ruhen zu lassen und evtl. abzuwarten bis es wirklich handfeste Argumente gibt.
Es macht wirklich keinen Spaß mehr hier rein zu schauen.
Zitat von M4rc1n
...
Die Diskussion um Entlastung oder Nichtentlastung ist eine rein emotionale und somit mit Fakten überhaupt nicht mehr zu führen, ...
...
Die Diskussion um Entlastung oder Nichtentlastung ist eine rein emotionale und somit mit Fakten überhaupt nicht mehr zu führen, ...
und genau das sollte sie nicht sein.
Mit der Entlastung des Vorstandes erklärt die Mitgliederversammlung, dass sie das Tun und Wirken des Vorstands/Aufsichtsrats in dem fraglichen Zeitraum insgesamt billigt. Dies hat dann zur Folge, dass der Verein dem Organ später dieses von den Mitgliedern gebilligte Verhalten nicht mehr als Pflichtverletzung vorhalten und dementsprechend keine Schadenersatzansprüche mehr geltend machen kann. Dies wäre nur wegen bis dahin nicht bekannter Vorgänge (die von der Entlastung=Billigung nicht erfasst werden) möglich.
Es ist also nicht so, dass die Nicht-Entlastung Rechtswirkungen auslösen würde. Nach verweigerter Entlastung behält der Verein (der neue Vorstand) die Möglichkeit, etwaige Ansprüche gegen das alte Organ zu prüfen und ggf. zu verfolgen oder davon abzusehen.
Vielmehr hat die Entlastung unmittelbare Folgen dahingehend, dass etwaige Ansprüche nicht mehr verfolgt werden können.
Bereits die 50.000 Feng-Shui-Euro sind in meinen Augen ein Ding der Unmöglichkeit (wenn auch im Bereich der "Peanuts"). Bereits dies kann ich durch meine Entlastung kaum gutheissen. Ich habe darüber hinaus in den letzten Jahren diverse Ungereimtheiten erheblichen Ausmasses wahrgenommen. Ich bin nicht gewillt, diese zu billigen und möchte dem aktuellen Vorstand nicht die Möglichkeit nehmen, diese zu überprüfen und über die Geltendmachung möglicher Ansprüche zu entscheiden. In einem derartigen Verzicht würde ich keinen Vorteil für den Verein sehen.
Sofern ich die Zeit finde, die JHV zu besuchen, werde ich daher - völlig abseits von Emotionen - nicht entlasten.
Gruß aus der Pfalz
Dieser Beitrag wurde zuletzt von running-man am 07.09.2016 um 09:11 Uhr bearbeitet
Es geht doch in erster Linie gar nicht um rechtliche Konsequenzen.
Nach objektiven Kriterien kann man lediglich zum Schluss kommen, dass Kuntz & Grünewaldt protegiert von Rombach keine gute Arbeit gemacht haben. Und dies nicht nur im Zeitraum des letzten Geschäftsjahres.
Sie haben sportlich und wirtschaftlich sämtliche Ziele verfehlt. Es wurde eine misserable Kommunikation an den Tag gelegt. Exemplarisch zu nennen "Causa Schupp". Der Umgang mit der Fananleihe samt Baustopp im NlZ.
Hätte der Sturz von Rombach sie nicht gestürtzt, wer weiß wohin Kuntz die Nußschale "FCK" noch gesteuert hätte.
Ich würde gerne mal 5 Gründe hören um die Troika zu entlasten.
Kommt es zu einer Entlastung kann das nur "emotionale" Gründe haben.
"De Stefan ich än Guder, änner vun uns" ....
Eine Nichtentlastung wäre ein Chance vom FCK sich von der Vetterleswirtschaft und den Seilschaften der letzen 20 Jahre zu lösen.
Die Ären von Friedrich und Jäggi wurden auch beleuchtet und aufgearbeitet.
Warum dass bei Kuntz anders sein soll, erschließt sich beim besten Willen nicht.
Meine Prognose ist, Kuntz wird in jedem Fall entlastet, die aktuelle Sportliche Situation bis zur JHV unter der neuen Führung wird dazu beitragen.
Nach objektiven Kriterien kann man lediglich zum Schluss kommen, dass Kuntz & Grünewaldt protegiert von Rombach keine gute Arbeit gemacht haben. Und dies nicht nur im Zeitraum des letzten Geschäftsjahres.
Sie haben sportlich und wirtschaftlich sämtliche Ziele verfehlt. Es wurde eine misserable Kommunikation an den Tag gelegt. Exemplarisch zu nennen "Causa Schupp". Der Umgang mit der Fananleihe samt Baustopp im NlZ.
Hätte der Sturz von Rombach sie nicht gestürtzt, wer weiß wohin Kuntz die Nußschale "FCK" noch gesteuert hätte.
Ich würde gerne mal 5 Gründe hören um die Troika zu entlasten.
Kommt es zu einer Entlastung kann das nur "emotionale" Gründe haben.
"De Stefan ich än Guder, änner vun uns" ....
Eine Nichtentlastung wäre ein Chance vom FCK sich von der Vetterleswirtschaft und den Seilschaften der letzen 20 Jahre zu lösen.
Die Ären von Friedrich und Jäggi wurden auch beleuchtet und aufgearbeitet.
Warum dass bei Kuntz anders sein soll, erschließt sich beim besten Willen nicht.
Meine Prognose ist, Kuntz wird in jedem Fall entlastet, die aktuelle Sportliche Situation bis zur JHV unter der neuen Führung wird dazu beitragen.
Zitat von running-man
und genau das sollte sie nicht sein.
Mit der Entlastung des Vorstandes erklärt die Mitgliederversammlung, dass sie das Tun und Wirken des Vorstands/Aufsichtsrats in dem fraglichen Zeitraum insgesamt billigt. Dies hat dann zur Folge, dass der Verein dem Organ später dieses von den Mitgliedern gebilligte Verhalten nicht mehr als Pflichtverletzung vorhalten und dementsprechend keine Schadenersatzansprüche mehr geltend machen kann. Dies wäre nur wegen bis dahin nicht bekannter Vorgänge (die von der Entlastung=Billigung nicht erfasst werden) möglich.
Es ist also nicht so, dass die Nicht-Entlastung Rechtswirkungen auslösen würde. Nach verweigerter Entlastung behält der Verein (der neue Vorstand) die Möglichkeit, etwaige Ansprüche gegen das alte Organ zu prüfen und ggf. zu verfolgen oder davon abzusehen.
Vielmehr hat die Entlastung unmittelbare Folgen dahingehend, dass etwaige Ansprüche nicht mehr verfolgt werden können.
Bereits die 50.000 Feng-Shui-Euro sind in meinen Augen ein Ding der Unmöglichkeit (wenn auch im Bereich der "Peanuts"). Bereits dies kann ich durch meine Entlastung kaum gutheissen. Ich habe darüber hinaus in den letzten Jahren diverse Ungereimtheiten erheblichen Ausmasses wahrgenommen. Ich bin nicht gewillt, diese zu billigen und möchte dem aktuellen Vorstand nicht die Möglichkeit nehmen, diese zu überprüfen und über die Geltendmachung möglicher Ansprüche zu entscheiden. In einem derartigen Verzicht würde ich keinen Vorteil für den Verein sehen.
Sofern ich die Zeit finde, die JHV zu besuchen, werde ich daher - völlig abseits von Emotionen - nicht entlasten.
Gruß aus der Pfalz
Zitat von M4rc1n
...
Die Diskussion um Entlastung oder Nichtentlastung ist eine rein emotionale und somit mit Fakten überhaupt nicht mehr zu führen, ...
...
Die Diskussion um Entlastung oder Nichtentlastung ist eine rein emotionale und somit mit Fakten überhaupt nicht mehr zu führen, ...
und genau das sollte sie nicht sein.
Mit der Entlastung des Vorstandes erklärt die Mitgliederversammlung, dass sie das Tun und Wirken des Vorstands/Aufsichtsrats in dem fraglichen Zeitraum insgesamt billigt. Dies hat dann zur Folge, dass der Verein dem Organ später dieses von den Mitgliedern gebilligte Verhalten nicht mehr als Pflichtverletzung vorhalten und dementsprechend keine Schadenersatzansprüche mehr geltend machen kann. Dies wäre nur wegen bis dahin nicht bekannter Vorgänge (die von der Entlastung=Billigung nicht erfasst werden) möglich.
Es ist also nicht so, dass die Nicht-Entlastung Rechtswirkungen auslösen würde. Nach verweigerter Entlastung behält der Verein (der neue Vorstand) die Möglichkeit, etwaige Ansprüche gegen das alte Organ zu prüfen und ggf. zu verfolgen oder davon abzusehen.
Vielmehr hat die Entlastung unmittelbare Folgen dahingehend, dass etwaige Ansprüche nicht mehr verfolgt werden können.
Bereits die 50.000 Feng-Shui-Euro sind in meinen Augen ein Ding der Unmöglichkeit (wenn auch im Bereich der "Peanuts"). Bereits dies kann ich durch meine Entlastung kaum gutheissen. Ich habe darüber hinaus in den letzten Jahren diverse Ungereimtheiten erheblichen Ausmasses wahrgenommen. Ich bin nicht gewillt, diese zu billigen und möchte dem aktuellen Vorstand nicht die Möglichkeit nehmen, diese zu überprüfen und über die Geltendmachung möglicher Ansprüche zu entscheiden. In einem derartigen Verzicht würde ich keinen Vorteil für den Verein sehen.
Sofern ich die Zeit finde, die JHV zu besuchen, werde ich daher - völlig abseits von Emotionen - nicht entlasten.
Gruß aus der Pfalz
Das ist auch dein gutes Recht!
So wie von jedem stimmberechtigten Mitglied.
Aaaaaber...im Saal sitzen leider viele Leute, die sich von Gerüchten mehr überzeugen lassen, als von Fakten.
Richtig inszeniert, ähnlich wie bei der JHV2015, kann das ganze erneut aus dem Ruder laufen.
Wie hier und auch in allen anderen FCK-Foren zu lesen und zu verfolgen ist, gibt es eine große Schar an Leuten, die in jedem zweiten Beitrag einen weiteren Seitenhieb oder Nachtritt gegen Kuntz und Grünewalt mit dabei haben. Der neue Vorstand kann sich noch so ins Zeug legen und noch so versuchen Transparenz herbeizuschwören, aber auch diese 3 Herren werden nicht alle Details offen zur Schau legen und jeden Punkt und jedes Komma ihres jetzigen Plans und ihrer Tätigkeit erklären können oder wollen. Aber sie werden sich garantiert eine eigene Strategie zurecht legen, wie sie mit der Aufarbeitung umgehen wollen oder müssen.
Es macht halt keinen Sinn alles abzuwarten bis zur JHV2016 und danach mal tätig zu werden. Geht halt auch um Fristen einerseits, andererseits will man aber die Zukunft erarbeiten und nicht wieder, wie die alte Führung auch, einen Haufen Zeit mit der Vergangenheitsbewältigung verplempern. Es gilt auch abzuwägen, ob sich das überhaupt rentiert oder man ein Fass ohne Boden öffnet, das dem FCK mehr schaden als nutzen könnte. Mal angenommen, man zieht tatsächlich vor Gericht, aufgrund mangelnder Beweise wird eine Klage in welcher Form auch immer abgewiesen. Kuntz und Grünewalt könnten im Gegenzug ebenfalls Klage einreichen und um Schandesersatz aufgrund Beschädigung der Reputation klagen. Kuntz ist nun beim DFB, hat also den höchstens Verband auf seiner Seite. Sollte der FCK dann wirklich gegen ein recht hohes Mitglied des Verbandes vorgehen und womöglich nochmals seine eigene Position schwächen? Wie sieht das auf der Sponsorenseite aus? Ziehen alle mit und bleiben dabei, wenn man ein FCK-Denkmal angreifen will und das dann auch wahrscheinlich für Negativschlagzeilen sorgen wird?
Das ganze Ding hat so viel negatives Potenzial und kann unheimlich groß werden, dass man sich schon 100% sicher sein muss, was und wie mans macht. Der 0815-Standardfan hat für so etwas doch überhaupt keine Schimmer, der sieht mit seinen Nur-der-FCK-Scheuklappen ein beschränktes Sichtfeld, während die Vereinsführung einen 360 Grad Blick braucht und am besten noch in 4D.
Ich werde für eine Entlastung stimmen, sofern nicht eindeutig klare und juristisch belastbare Fakten bekanntwerden und vom Vorstand vorgetragen werden. Alles andere sind zusammengereimte Geschichten auf Basis von Indizien, die zu durchaus fragwürdigen Geschichten konstruiert werden, aber deren interpreation auch andere Schlüsse zulässt, was ein guter Anwalt eben genauso nutzen könnte. Vor Gericht zählen oft nicht Indizien oder Beweise, sondern welcher Anwalt der bessere Schwätzer ist und die schönere Phantasie präsentieren kann.
Ich werde auch deswegen für eine Entlastung stimmen, weil ich ein Ende des Gebabbels und des Zurückblickens satt habe. Es belastet das Jetzt und das Morgen und echte Freude oder Euphorie kommt irgendwie nicht wirklich auf, weil ein Auge immer nach hinten schaut. Das nervt seit Monaten und das ständige Aufwärmen belastet auch die Ausrichtung des Vereins medial und bei der Fanbasis. Irgendwer muss endlich einen Schlusstrich unter die Geschichte ziehen und das Buch zu machen - ich hoffe, Gries gelingt das gemeinsam mit Riesenkampf bis zur letzten Reihe ganz hinten bei der nächsten JHV.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von M4rc1n am 07.09.2016 um 10:08 Uhr bearbeitet
@M4rc1n:
Es ist nicht Sinn der Entlastung und in diesem Zusammenhang nicht Aufgabe der Mitgliederversammlung, über die Erfolgsaussichten einer Schadenersatzklage gegen ein Vereinsorgan zu befinden. Dies hat der Vorstand nach entsprechender (gegebenenfalls externer Prüfung durch Rechtsanwälte und/oder Wirtschaftsprüfer) zu tun.
Mit der Entlastung erklärt die Mitgliederversammlung:
" Das was Ihr (Vorstand/Aufsichtsrat) im letzten Geschäftsjahr im Namen des Vereins gemacht habt, war in Ordnung und ist nicht zu beanstanden. Wir billigen das."
Dieser Ausspruch der Billigung beeinhaltet den Verzicht auf etwaige Forderungen aus bekannten Vorgängen.
Der Verzicht (auf potentielle Ansprüche) ist für den Verzichtenden (den Verein) ein Rechtsnachteil. Ich sehe derzeit keinen Grund, dem Verein diesen Nachteil zuzufügen.
Ich möchte dem neuen Vorstand die Möglichkeit erhalten, die Vorgänge pflichtgemäß zu überprüfen und dann möglichst objektiv unter Abwägung aller Aspekte des Wohles des Vereines zu entscheiden, ob und gegebenenfalls welche Ansprüche man gegen wen geltend macht oder eben nicht.
Aber auch wenn keine strafbaren Handlungen vorliegen und wenn keine ausreichenden Erfolgsaussichten für die Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen gegeben sind, kann ich das Handeln der Organe im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht als ordnungsgemäß billigen und erklären:
"Jungs, das habt Ihr gut gemacht!"
Denn das haben sie in meinen Augen eben nicht.
Gruß aus der Pfalz
Es ist nicht Sinn der Entlastung und in diesem Zusammenhang nicht Aufgabe der Mitgliederversammlung, über die Erfolgsaussichten einer Schadenersatzklage gegen ein Vereinsorgan zu befinden. Dies hat der Vorstand nach entsprechender (gegebenenfalls externer Prüfung durch Rechtsanwälte und/oder Wirtschaftsprüfer) zu tun.
Mit der Entlastung erklärt die Mitgliederversammlung:
" Das was Ihr (Vorstand/Aufsichtsrat) im letzten Geschäftsjahr im Namen des Vereins gemacht habt, war in Ordnung und ist nicht zu beanstanden. Wir billigen das."
Dieser Ausspruch der Billigung beeinhaltet den Verzicht auf etwaige Forderungen aus bekannten Vorgängen.
Der Verzicht (auf potentielle Ansprüche) ist für den Verzichtenden (den Verein) ein Rechtsnachteil. Ich sehe derzeit keinen Grund, dem Verein diesen Nachteil zuzufügen.
Ich möchte dem neuen Vorstand die Möglichkeit erhalten, die Vorgänge pflichtgemäß zu überprüfen und dann möglichst objektiv unter Abwägung aller Aspekte des Wohles des Vereines zu entscheiden, ob und gegebenenfalls welche Ansprüche man gegen wen geltend macht oder eben nicht.
Aber auch wenn keine strafbaren Handlungen vorliegen und wenn keine ausreichenden Erfolgsaussichten für die Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen gegeben sind, kann ich das Handeln der Organe im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht als ordnungsgemäß billigen und erklären:
"Jungs, das habt Ihr gut gemacht!"
Denn das haben sie in meinen Augen eben nicht.
Gruß aus der Pfalz
@M4rc1n
Welche zusammengereimten Geschichten denn?
- die Feng-Shui Beratung?
- die externen Beraterkosten?
- die finanziellen Mittel vom NLZ?
- das Verhalten gegenüber Sponsoren?
- Rombach's Ehrenwort?
Nürnberg und Stuttgart haben dem Vorstand auch die Entlastung verweigert ohne Folgen für die Reputation des Vereins.
Im Sinne eines Cuts bin ich dafür Stefan Kuntz und Fritz Grünewalt für die letzte Amtszeit die Entlastung zu verweigern; ohne Regressansprüche. Ein Statement im Sinne von: keine Anerkennung für die Arbeit des letzten Jahres. Nicht mehr, nicht weniger.
Welche zusammengereimten Geschichten denn?
- die Feng-Shui Beratung?
- die externen Beraterkosten?
- die finanziellen Mittel vom NLZ?
- das Verhalten gegenüber Sponsoren?
- Rombach's Ehrenwort?
Nürnberg und Stuttgart haben dem Vorstand auch die Entlastung verweigert ohne Folgen für die Reputation des Vereins.
Im Sinne eines Cuts bin ich dafür Stefan Kuntz und Fritz Grünewalt für die letzte Amtszeit die Entlastung zu verweigern; ohne Regressansprüche. Ein Statement im Sinne von: keine Anerkennung für die Arbeit des letzten Jahres. Nicht mehr, nicht weniger.
Ihr beide habt ja beide Recht, aber es sitzen eben nicht nur runnigmans und Cortomalteses im Publikum. Eure beiden Beiträge streite ich nicht ab, ich komme nur zu einem anderen Ergebnis für meine Abstimmung mit anderen Ableitungen.
Begriffe wie "Vetternwirtschaft" oder "Veruntreuung" liegen ja selbst hier im Forum lesbar in verschiedenen Beiträgen, gibt auch Stimmen die "Diebstahl" in die Tasten hauen oder "Verbrecher". Sowas kommt nicht von vernünftigen Leuten, die sich etwas mehr mit dem Zahlenwerk der letzten Jahre beschäftigt haben oder sich auch mit den Geschehnissen der letzten Monate auseinandergesetzt haben. Aber eben diese Leute sind auch stimmberechtigt und dürfen ebenfalls Anträge und Wortmeldungen beitragen und heizt auf dem Niveau weitaus mehr ein, als wenn Buchholz einen sachlich korrekten inhaltlich stimmigen und wenig emotionalen Beitrag zum besten gibt, ohne solche Begriffe zu verwenden, weil er es weitaus besser weiß.
@CortoMaltese :
Feng-shui hin oder her, Rombach wurde dafür verprügelt...Stichwort "nachträgliche Bewilligung". Wofür es war, ist auch klar. Die Geschichte ist denkbar unglücklich und steht für die Schieflage wie nichts anderes vergleichbares.
Die Beraterkosten kann man sich alleine aufgrund der ganzen Gerüchte und Beschuldigungen ausmalen vom Steuerzahlerbund, FAZ, Landtag Rheinland-Pfalz bis hin zu Anträgen von Mitgliedern und ihren Forderungen und Stellungnahmen. Externe Berater sind etwas völlig normales, denn es ist in der Regel besser und günstiger sich situativ dieses Wissen einzukaufen, als 5-6 Leute selbst anzustellen, die nie und nimmer für alles und jeden Furz als Berater oder Experte fungieren können. Keine Ahnung, was daran fragwürdig ist.
Die finanziellen Mittel vom NLZ - damit meinst du wohl den Verbleib der Anleihe und deren Rückzahlung. Dazu erhoffe ich mir auch Klarheit, was zwischen der letzten JHV und Dienstantritt Klatt passiert ist, wo die 1,9 Mio geblieben sind. Geklaut sind die sicher nicht, aber sie wurden allem Anschein nach anderweitig verwendet. Soll mir ja recht sein, wenn es um eine kurzfristige Deckung gegangen sein sollte. Aber dann soll das bitte in der nächsten JHV aufgeschlüsselt werden, ob man die 1,9 Mio inzwischen lückenlos zurückverfolgen konnte und wie ein Zahlplan für die Rückzahlung aussehen soll...riecht tendenziell nach neuer Anleihe, aus meiner Sicht.
Verhalten gegenüber Sponsoren - naja, es gab da den Vorfall mit Leyenberger oder wie Müsli-Könige heißen. Soll noch die eine oder andere Panne gegeben haben oder Sponsoren sind nach 1 Jahr wieder weg...ist auch ihr gutes Recht nach Ablauf des Vertrages. Aber wir haben eben auch einen Vermarkter, dessen Expertise es ist genau das für den Verein zu leisten. Wir können nur rätseln, was unser Vermarkter in seinem Vertrag stehen hat, aber die Leistung war die letzten jahre zunehmend absteigend parallel zur sportlichen Entwicklung. Mit Gries an Bord könnte man sich überlegen ob dieses Geschäftsfeld zu 100% zurück zum FCK geht, was aber dann auch mit höherem Risiko und ohne Garantiesummen verbunden wäre. Man hätte aber keinen "Mitesser" mit dem vermarkter dabei, der bei jedem Deal mitverdient.
Rombach ist Rombach und nicht Kuntz und nicht Grünewalt. Rombachs Entlastung ist Schnee von gestern und hat nichts mehr zu suchen im Hier und Jetzt. Dafür hat er die Quittung serviert bekommen und das kapitel ist beendet. Keine Ahnung, warum man das nochmal aufwärmen müsste.
Begriffe wie "Vetternwirtschaft" oder "Veruntreuung" liegen ja selbst hier im Forum lesbar in verschiedenen Beiträgen, gibt auch Stimmen die "Diebstahl" in die Tasten hauen oder "Verbrecher". Sowas kommt nicht von vernünftigen Leuten, die sich etwas mehr mit dem Zahlenwerk der letzten Jahre beschäftigt haben oder sich auch mit den Geschehnissen der letzten Monate auseinandergesetzt haben. Aber eben diese Leute sind auch stimmberechtigt und dürfen ebenfalls Anträge und Wortmeldungen beitragen und heizt auf dem Niveau weitaus mehr ein, als wenn Buchholz einen sachlich korrekten inhaltlich stimmigen und wenig emotionalen Beitrag zum besten gibt, ohne solche Begriffe zu verwenden, weil er es weitaus besser weiß.
@CortoMaltese :
Feng-shui hin oder her, Rombach wurde dafür verprügelt...Stichwort "nachträgliche Bewilligung". Wofür es war, ist auch klar. Die Geschichte ist denkbar unglücklich und steht für die Schieflage wie nichts anderes vergleichbares.
Die Beraterkosten kann man sich alleine aufgrund der ganzen Gerüchte und Beschuldigungen ausmalen vom Steuerzahlerbund, FAZ, Landtag Rheinland-Pfalz bis hin zu Anträgen von Mitgliedern und ihren Forderungen und Stellungnahmen. Externe Berater sind etwas völlig normales, denn es ist in der Regel besser und günstiger sich situativ dieses Wissen einzukaufen, als 5-6 Leute selbst anzustellen, die nie und nimmer für alles und jeden Furz als Berater oder Experte fungieren können. Keine Ahnung, was daran fragwürdig ist.
Die finanziellen Mittel vom NLZ - damit meinst du wohl den Verbleib der Anleihe und deren Rückzahlung. Dazu erhoffe ich mir auch Klarheit, was zwischen der letzten JHV und Dienstantritt Klatt passiert ist, wo die 1,9 Mio geblieben sind. Geklaut sind die sicher nicht, aber sie wurden allem Anschein nach anderweitig verwendet. Soll mir ja recht sein, wenn es um eine kurzfristige Deckung gegangen sein sollte. Aber dann soll das bitte in der nächsten JHV aufgeschlüsselt werden, ob man die 1,9 Mio inzwischen lückenlos zurückverfolgen konnte und wie ein Zahlplan für die Rückzahlung aussehen soll...riecht tendenziell nach neuer Anleihe, aus meiner Sicht.
Verhalten gegenüber Sponsoren - naja, es gab da den Vorfall mit Leyenberger oder wie Müsli-Könige heißen. Soll noch die eine oder andere Panne gegeben haben oder Sponsoren sind nach 1 Jahr wieder weg...ist auch ihr gutes Recht nach Ablauf des Vertrages. Aber wir haben eben auch einen Vermarkter, dessen Expertise es ist genau das für den Verein zu leisten. Wir können nur rätseln, was unser Vermarkter in seinem Vertrag stehen hat, aber die Leistung war die letzten jahre zunehmend absteigend parallel zur sportlichen Entwicklung. Mit Gries an Bord könnte man sich überlegen ob dieses Geschäftsfeld zu 100% zurück zum FCK geht, was aber dann auch mit höherem Risiko und ohne Garantiesummen verbunden wäre. Man hätte aber keinen "Mitesser" mit dem vermarkter dabei, der bei jedem Deal mitverdient.
Rombach ist Rombach und nicht Kuntz und nicht Grünewalt. Rombachs Entlastung ist Schnee von gestern und hat nichts mehr zu suchen im Hier und Jetzt. Dafür hat er die Quittung serviert bekommen und das kapitel ist beendet. Keine Ahnung, warum man das nochmal aufwärmen müsste.
Vetternwirtschaft passt doch wie die Faust auf's Auge, oder nicht? Warum sonst hätte Rombach seinen Job als "Aufsichts"rat so verstanden, dass er dem Vorstand "die Arbeit so einfach wie möglich machen soll", oder warum wurden stets Kuntz alte Freunde wie Schwenken, Haber, Schupp usw. eingestellt oder sonst über Beraterverträge finanziert?
Also für mich ist das was am Berg unter Kuntz, Grünewalt, Rombach usw. abging eine sehr schwache Phase des Vereins, die ihn fast in die fußballerische Bedeutungslosigkeit geführt hätte (oder ggf. noch wird?) und die die finanzielle Leistungsfähigkeit ebenfalls stark reduziert hat. Reiht sich nahtlos hinter René C. Jäggi ein.
Und nein, ich habe Kuntz nicht bewusst spielen sehen, ganz einfach weil ich noch zu jung bin und habe deshalb kein positives Bild von ihm als "Held", "Betzebuwe" oder sonst etwas, sondern als schwachen Fußballtrainer und Manager, der nicht nur beim FCK, sondern auch bei Ahlen, Waldhof Mannheim und VfL Bochum keinen guten Eindruck hinterlassen hat!
Das ist auch kein "Nachtreten", sondern schlicht und einfach der Grund, warum der FCK jetzt dort steht wo er steht. Kaum nachzuvollziehen, wie jemand, spätestens nach der Sache mit der Fananleihe (Stichwort: Die Bagger rollen bald, Fananleihe wird nicht angetastet usw.) noch so seine Augen verschließen und einer anderen Meinung sein kann. Dort war es wirklich für jeden erkennbar, welches Spiel da mit Mitgliedern und Fans gespielt wird!
Also für mich ist das was am Berg unter Kuntz, Grünewalt, Rombach usw. abging eine sehr schwache Phase des Vereins, die ihn fast in die fußballerische Bedeutungslosigkeit geführt hätte (oder ggf. noch wird?) und die die finanzielle Leistungsfähigkeit ebenfalls stark reduziert hat. Reiht sich nahtlos hinter René C. Jäggi ein.
Und nein, ich habe Kuntz nicht bewusst spielen sehen, ganz einfach weil ich noch zu jung bin und habe deshalb kein positives Bild von ihm als "Held", "Betzebuwe" oder sonst etwas, sondern als schwachen Fußballtrainer und Manager, der nicht nur beim FCK, sondern auch bei Ahlen, Waldhof Mannheim und VfL Bochum keinen guten Eindruck hinterlassen hat!
Das ist auch kein "Nachtreten", sondern schlicht und einfach der Grund, warum der FCK jetzt dort steht wo er steht. Kaum nachzuvollziehen, wie jemand, spätestens nach der Sache mit der Fananleihe (Stichwort: Die Bagger rollen bald, Fananleihe wird nicht angetastet usw.) noch so seine Augen verschließen und einer anderen Meinung sein kann. Dort war es wirklich für jeden erkennbar, welches Spiel da mit Mitgliedern und Fans gespielt wird!
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