Finanzen
22.07.2015 - 22:13 Uhr
Zitat von Bear09
Warum so kritisch gegen Gries. Gibt doch den Jungs da oben Zeit was aufzubauen. Gries und Klatt haben es doch geschafft Sponsoren zurückzugewinnen, auf der JHV die Zahlen verständlich für jeden zu Präsentieren und wenn es mit einem Investor nicht klappt auch einen Plan B in der Tasche haben. Was ich bei Kuntz so meine zweifel hatte zum Ende seiner Laufbahn bei uns.
Zitat von osirisy
Starke Zweifel habe ich, dass Gries einen Plan B hat.
Zu sicher ist er sich mMn, dass das mit dem strategischen Partner 100%ig klappt.
Starke Zweifel habe ich, dass Gries einen Plan B hat.
Zu sicher ist er sich mMn, dass das mit dem strategischen Partner 100%ig klappt.
Warum so kritisch gegen Gries. Gibt doch den Jungs da oben Zeit was aufzubauen. Gries und Klatt haben es doch geschafft Sponsoren zurückzugewinnen, auf der JHV die Zahlen verständlich für jeden zu Präsentieren und wenn es mit einem Investor nicht klappt auch einen Plan B in der Tasche haben. Was ich bei Kuntz so meine zweifel hatte zum Ende seiner Laufbahn bei uns.
Osirisy würde es nur gut finden, wenn der Mann nicht Gries, sondern Kuntz heißen würde. Alles andere ist nebensächlich.
Zitat von Bear09
Warum so kritisch gegen Gries. Gibt doch den Jungs da oben Zeit was aufzubauen. Gries und Klatt haben es doch geschafft Sponsoren zurückzugewinnen, auf der JHV die Zahlen verständlich für jeden zu Präsentieren und wenn es mit einem Investor nicht klappt auch einen Plan B in der Tasche haben. Was ich bei Kuntz so meine zweifel hatte zum Ende seiner Laufbahn bei uns.
Zitat von osirisy
Starke Zweifel habe ich, dass Gries einen Plan B hat.
Zu sicher ist er sich mMn, dass das mit dem strategischen Partner 100%ig klappt.
Starke Zweifel habe ich, dass Gries einen Plan B hat.
Zu sicher ist er sich mMn, dass das mit dem strategischen Partner 100%ig klappt.
Warum so kritisch gegen Gries. Gibt doch den Jungs da oben Zeit was aufzubauen. Gries und Klatt haben es doch geschafft Sponsoren zurückzugewinnen, auf der JHV die Zahlen verständlich für jeden zu Präsentieren und wenn es mit einem Investor nicht klappt auch einen Plan B in der Tasche haben. Was ich bei Kuntz so meine zweifel hatte zum Ende seiner Laufbahn bei uns.
Kritik muß immer sein.
Und gerade bei Verantwortlichen, für die beruflich der Profifußball Neuland ist.
Zitat von osirisy
Kritik muß immer sein.
Und gerade bei Verantwortlichen, für die beruflich der Profifußball Neuland ist.
Zitat von Bear09
Warum so kritisch gegen Gries. Gibt doch den Jungs da oben Zeit was aufzubauen. Gries und Klatt haben es doch geschafft Sponsoren zurückzugewinnen, auf der JHV die Zahlen verständlich für jeden zu Präsentieren und wenn es mit einem Investor nicht klappt auch einen Plan B in der Tasche haben. Was ich bei Kuntz so meine zweifel hatte zum Ende seiner Laufbahn bei uns.
Zitat von osirisy
Starke Zweifel habe ich, dass Gries einen Plan B hat.
Zu sicher ist er sich mMn, dass das mit dem strategischen Partner 100%ig klappt.
Starke Zweifel habe ich, dass Gries einen Plan B hat.
Zu sicher ist er sich mMn, dass das mit dem strategischen Partner 100%ig klappt.
Warum so kritisch gegen Gries. Gibt doch den Jungs da oben Zeit was aufzubauen. Gries und Klatt haben es doch geschafft Sponsoren zurückzugewinnen, auf der JHV die Zahlen verständlich für jeden zu Präsentieren und wenn es mit einem Investor nicht klappt auch einen Plan B in der Tasche haben. Was ich bei Kuntz so meine zweifel hatte zum Ende seiner Laufbahn bei uns.
Kritik muß immer sein.
Und gerade bei Verantwortlichen, für die beruflich der Profifußball Neuland ist.
Kritisieren kannst Du dann, wenn es etwas zu kritisieren gibt. Im Moment ist dies nicht der Fall.
Deine Aussagen sind für mich keine Kritik sondern Misstrauen gegen die Verantwortlichen.
Dass Gries und Klatt keine Fußballvergangenheit haben ist auch nicht relevant. Für das was sie vorhaben braucht es das nicht.
Solange Gries nichts zu sagen hat, gibt es auch nichts zu kritisieren.
Und er hat Einiges gesagt, was man in einer Demokratie negativ oder positiv kritisieren kann/darf.
Und er hat Einiges gesagt, was man in einer Demokratie negativ oder positiv kritisieren kann/darf.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von osirisy am 23.01.2017 um 09:55 Uhr bearbeitet Zitat von osirisy
Kritik muß immer sein.
Und gerade bei Verantwortlichen, für die beruflich der Profifußball Neuland ist.
Zitat von Bear09
Warum so kritisch gegen Gries. Gibt doch den Jungs da oben Zeit was aufzubauen. Gries und Klatt haben es doch geschafft Sponsoren zurückzugewinnen, auf der JHV die Zahlen verständlich für jeden zu Präsentieren und wenn es mit einem Investor nicht klappt auch einen Plan B in der Tasche haben. Was ich bei Kuntz so meine zweifel hatte zum Ende seiner Laufbahn bei uns.
Zitat von osirisy
Starke Zweifel habe ich, dass Gries einen Plan B hat.
Zu sicher ist er sich mMn, dass das mit dem strategischen Partner 100%ig klappt.
Starke Zweifel habe ich, dass Gries einen Plan B hat.
Zu sicher ist er sich mMn, dass das mit dem strategischen Partner 100%ig klappt.
Warum so kritisch gegen Gries. Gibt doch den Jungs da oben Zeit was aufzubauen. Gries und Klatt haben es doch geschafft Sponsoren zurückzugewinnen, auf der JHV die Zahlen verständlich für jeden zu Präsentieren und wenn es mit einem Investor nicht klappt auch einen Plan B in der Tasche haben. Was ich bei Kuntz so meine zweifel hatte zum Ende seiner Laufbahn bei uns.
Kritik muß immer sein.
Und gerade bei Verantwortlichen, für die beruflich der Profifußball Neuland ist.
Das kann auch ein Vorteil sein. Diese Leute sind nämlich deutlich höher qualifiziert als irgendwelche Ex-Fußballer, die nach einer dreimonatigen Ausbildung sofort Sportdirektor werden wollen.
Mal jenseits der üblichen Anwürfe gewisser Personen bin ich der Ansicht, dass es keineswegs eine zu starke Konzentration auf einen Plan A (Investorenbeteiligung) gibt. Vielmehr wird gerade in dem angesprochenen Interview deutlich gemacht, dass zweigleisig geplant wird. Alles andere wäre aus meiner Sicht auch völlig unverantwortlich.
Im Ergebnis stellt sich die Lage für mich vereinfacht gesagt wie folgt dar:
Entweder gelingt es einen strategischen Investor zu akquirieren, der den Verein langfristig Kapital zur Verfügung stellt mit dem es auch gelingen kann einen Angriff auf die erste Liga durchzuführen, d.h. den Aufstieg mittelfristig zu erzielen und zu versuchen in der ersten Liga Erträge zu erzielen.
Oder es gelingt nicht einen strategischen Investor zu finden bzw. einen zu akzeptablen Bedingungen zu finden. In diesem Fall geht nur ein gesund Schrumpfen. Dies wurde faktisch auch bereits eingeleitet, da anderenfalls gar kein Überleben denkbar wäre. In diesem Fall müssten wir einen sehr langen tränenreichen Weg gehen. An Aufstieg wäre auf Jahre nicht zu denken. Talente müssten stets verkauft werden, Schulden mühsam reduziert. Stets würde das Damoklesschwert des Abstiegs über den Verein Lasten und falls sich dieses Risiko realisiert gegebenenfalls eine Insolvenz bedeuten.
Aber:
auch dieser Weg könnte gegangen werden und das ist es was ich der jetzigen Führung positiv anrechnen möchte. Es gibt einen Plan B im Gegensatz zur Vergangenheit. Dort war es Aufstieg oder Tod - und am Tod sind wir nur knapp vorbeigeschrammt.
Im Ergebnis stellt sich die Lage für mich vereinfacht gesagt wie folgt dar:
Entweder gelingt es einen strategischen Investor zu akquirieren, der den Verein langfristig Kapital zur Verfügung stellt mit dem es auch gelingen kann einen Angriff auf die erste Liga durchzuführen, d.h. den Aufstieg mittelfristig zu erzielen und zu versuchen in der ersten Liga Erträge zu erzielen.
Oder es gelingt nicht einen strategischen Investor zu finden bzw. einen zu akzeptablen Bedingungen zu finden. In diesem Fall geht nur ein gesund Schrumpfen. Dies wurde faktisch auch bereits eingeleitet, da anderenfalls gar kein Überleben denkbar wäre. In diesem Fall müssten wir einen sehr langen tränenreichen Weg gehen. An Aufstieg wäre auf Jahre nicht zu denken. Talente müssten stets verkauft werden, Schulden mühsam reduziert. Stets würde das Damoklesschwert des Abstiegs über den Verein Lasten und falls sich dieses Risiko realisiert gegebenenfalls eine Insolvenz bedeuten.
Aber:
auch dieser Weg könnte gegangen werden und das ist es was ich der jetzigen Führung positiv anrechnen möchte. Es gibt einen Plan B im Gegensatz zur Vergangenheit. Dort war es Aufstieg oder Tod - und am Tod sind wir nur knapp vorbeigeschrammt.
Darauf würde ich nicht wetten!
Selbst wenn (!) die Altlasten nicht "too much" sind...Mag sein dass man in 2-3 Saisons durch die Fernsehgelder usw. zwar die Zinsen und Stadionkosten bezahlen kann, aber was bleibt dann noch für Spieler übrig? Da reden wir nicht von einem Niveau wie Aue oder Sandhausen, sondern weit darunter...und wird es langfristig möglich sein mit günstigen Talenten aus Liga 3 und darunter die Liga zu halten? Vor allem wenn kein Geld mehr für Nachwuchsarbeit oder 2. Mannschaft da ist... Siehe SpvGG Unterhaching, die haben das mal probiert, weil sie sparen mussten, und haben sich bis in die Regionalliga gespart. Da kann man auch gleich insolvent gehen, zwangsabsteigen und in der Regionalliga neu anfangen, dann wäre man wenigstens die Schulden los. Und was wird in diesem Fall aus dem Stadion? In Liga 3 oder darunter kann man es nicht betreiben, da bereits die Fixkosten weit höher sind als Fernseh- und Werbegelder. Das hieße dann wieder Umzug ins Südweststadion nach LU oder ähnliches...
Im Endeffekt muss man davon ausgehen dass Gries' Aussage "Bundesliga oder Regionalliga" einfach die nackte Wahrheit ist. Entweder man findet einen Investor oder man geht unter. Aber wenn man einen Neuanfang macht dann bitte richtig. Und das bedeutet dann auch Insolvenz, Regionalliga und Auszug aus dem Fritz-Walter-Stadion. Ich für meinen Teil hänge nicht an einem Verein als Rechtsform, einem Stadion, handelnden Personen oder ähnlichem. Wichtig ist dass es weiterhin Profifußball in der Pfalz gibt, ob als 1.(2.?)FC Kaiserslautern e.V. oder als Wirtschaftsunternehmen mit Investor. Hoffen wir auf die Alternative mit Investor, das wäre die am wenigstens schmerzhafte oder im vom Vorstand angestrebten Falle sogar positive!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von parkthebus92 am 23.01.2017 um 11:44 Uhr bearbeitet
Ich möchte meinen das Plan B schon vor ein zwei Monaten erwähnt wurde.
Dieser hat vorgesehen, dass man via ANleihe das Stadion zurück kaufen möchte.
Der Vorteil hier, wäre der FCK hätte Eigentum und könnte bessere Zinsdeals bei Krediten etc. aushandeln.
Man wird es sehen wie es kommt.
Ich finde den Einsatz 200 Firmen anzuschreiben schon mal lobenswert.
Vielleicht kann ja der Hr. Ralf Kleber als Chef des zweitgrößten Amazon Marktes neben der USA, mal
dem Jeff Bezos ein paar Dollars abquatschen.
Dieser hat vorgesehen, dass man via ANleihe das Stadion zurück kaufen möchte.
Der Vorteil hier, wäre der FCK hätte Eigentum und könnte bessere Zinsdeals bei Krediten etc. aushandeln.
Man wird es sehen wie es kommt.
Ich finde den Einsatz 200 Firmen anzuschreiben schon mal lobenswert.
Vielleicht kann ja der Hr. Ralf Kleber als Chef des zweitgrößten Amazon Marktes neben der USA, mal
dem Jeff Bezos ein paar Dollars abquatschen.
@parkthebus92
Du verstehst meine Aussage falsch. Wir sind knapp daran vorbeigeschrammt, das heißt, wir waren kurz vor diesem Tod. Das heißt nicht, dass wir jetzt kerngesund wären oder der Tod nicht noch später eintreten kann, aber letzte Saison haben uns bestimmte Transfers buchstäblich die vier Buchstaben gerettet.
Was deine Prognose angeht möchte ich die in Zweifel ziehen:
Die Fernsehgelder und anderen Einnahmen sind beim FCK zusammen deutlich höher als bei Sandhausen oder Aue. Selbst mit den Belastungen aus Krediten und Zinslasten werden wir auf absehbare Zeit auch ohne Investor einen durchschnittlichen bis überdurchschnittlichen Etat aufbauen können. Die Problematik ist eher, dass man sich bei einem solchen Weg einfach keine oder nur sehr wenige Fehler erlauben darf. Unterhaching ist da ein durchaus mahnendes Beispiel - einen Abstieg übersteht man mit so wenig Substanz generell nicht.
Ich würde daher nicht so schwarz malen, falls Plan B zum Tragen kommt - dann muss eben mal solide und dauerhaft gewirtschaftet werden. Möglich ist das auch in Kaiserslautern, trotz gewisser Lasten (insbesondere Stadionpacht).
Die Aussage von Gries dass es Bundesliga oder Regionalliga als einzige Alternativen gäbe habe ich nicht mitbekommen, wo und wann wurde die getätigt und wie verträgt sie sich mit den anderen Aussagen der Führung? In welchem Kontext stand sie? Ich halte das für ein Denken aus der letzten Vorstandsära. Im Kern stimme ich zu, dass ein gesunder FCK zumindest teilweise BuLi spielen muss (mindestens "Fahrstuhlmannschaft" sein sollte), aber dass ein Betrieb von Profifußball in der 2. Liga ausgeschlossen wäre, halte ich für eine Übertreibung.
Weiterhin möchte ich mit einem Mythos aufräumen:
Zu glauben, mit einer Insolvenz und einem damit einhergehenden Neuanfang komme man besser weg, als mit einem langen, mühsamen Konsolidierungsweg ist ein fataler Irrtum. Eine Insolvenz heißt nicht nur Regionalliga, es heißt dass man alle Strukturen einbüßt. Es heißt, dass man ohne jede Substanz beginnen muss. Es heißt, dass man vermutlich bereits Schulden aufnehmen muss, um überhaupt starten zu können. Es heißt, dass man einen erheblichen Teil der Fanbasis verliert. Wenn schon das Beispiel Unterhaching abschreckt, dann sieh dir die Löwen an.
Du verstehst meine Aussage falsch. Wir sind knapp daran vorbeigeschrammt, das heißt, wir waren kurz vor diesem Tod. Das heißt nicht, dass wir jetzt kerngesund wären oder der Tod nicht noch später eintreten kann, aber letzte Saison haben uns bestimmte Transfers buchstäblich die vier Buchstaben gerettet.
Was deine Prognose angeht möchte ich die in Zweifel ziehen:
Die Fernsehgelder und anderen Einnahmen sind beim FCK zusammen deutlich höher als bei Sandhausen oder Aue. Selbst mit den Belastungen aus Krediten und Zinslasten werden wir auf absehbare Zeit auch ohne Investor einen durchschnittlichen bis überdurchschnittlichen Etat aufbauen können. Die Problematik ist eher, dass man sich bei einem solchen Weg einfach keine oder nur sehr wenige Fehler erlauben darf. Unterhaching ist da ein durchaus mahnendes Beispiel - einen Abstieg übersteht man mit so wenig Substanz generell nicht.
Ich würde daher nicht so schwarz malen, falls Plan B zum Tragen kommt - dann muss eben mal solide und dauerhaft gewirtschaftet werden. Möglich ist das auch in Kaiserslautern, trotz gewisser Lasten (insbesondere Stadionpacht).
Die Aussage von Gries dass es Bundesliga oder Regionalliga als einzige Alternativen gäbe habe ich nicht mitbekommen, wo und wann wurde die getätigt und wie verträgt sie sich mit den anderen Aussagen der Führung? In welchem Kontext stand sie? Ich halte das für ein Denken aus der letzten Vorstandsära. Im Kern stimme ich zu, dass ein gesunder FCK zumindest teilweise BuLi spielen muss (mindestens "Fahrstuhlmannschaft" sein sollte), aber dass ein Betrieb von Profifußball in der 2. Liga ausgeschlossen wäre, halte ich für eine Übertreibung.
Weiterhin möchte ich mit einem Mythos aufräumen:
Zu glauben, mit einer Insolvenz und einem damit einhergehenden Neuanfang komme man besser weg, als mit einem langen, mühsamen Konsolidierungsweg ist ein fataler Irrtum. Eine Insolvenz heißt nicht nur Regionalliga, es heißt dass man alle Strukturen einbüßt. Es heißt, dass man ohne jede Substanz beginnen muss. Es heißt, dass man vermutlich bereits Schulden aufnehmen muss, um überhaupt starten zu können. Es heißt, dass man einen erheblichen Teil der Fanbasis verliert. Wenn schon das Beispiel Unterhaching abschreckt, dann sieh dir die Löwen an.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BenMic am 23.01.2017 um 16:31 Uhr bearbeitet
@BenMic
Nein, leider sind wir laut Aussage des Vorstands auf der JHV wirklich kurz davor bzw. zumindest auf Dauer nicht überlebensfähig in Liga 2. Diese Aussage hat sowohl Stefan Kuntz als auch der neue Vorstand getätigt und es passt auch gut das Interview in der Rheinpfalz dazu, in dem Gries sagt, dass die nächste Saison "gesichert" sei, man also noch Zeit hätte für die Investorensuche...
Zum Thema laufende Kosten, die Zinsen sind nur ein Teil der Kosten, die Stadionpacht wird bald wieder erhöht, die Betriebskosten des Stadions liegen auch in mehrfacher Millionenhöhe, ein NLZ und eine zweite Mannschaft betreibt der FCK auch noch. Die letzten beiden Faktoren kann man rauskürzen, die anderen sind fix und das bis zur Insolvenz (oder bis zu einem Rückkauf des Stadions, aber selbst dann bleiben die Betriebskosten gleich). Ansonsten kann man (fast) nur noch am Lizenzspieleretat sparen (Gedanke: Wenn man die 2. Mannschaft auflöst, beeinflusst das dann die Möglichkeit eines Neustarts in der Regionalliga?).
Irgendwo habe ich mal die Zahl von Gesamtkosten von 9 Millionen nur für Zinsen, Stadion, Spielbetrieb und Verwaltung gelesen. Die Fernsehgelder liegen 2016/17 (wenn ich mich nicht täusche) bei 9,5 Mio ( http://fussball-geld.de/wp-content/uploads/2016/08/Fernsehgelder-2.-Bundesliga-2016-2017.jpg ). Wie viele Sponsoringeinnahmen kriegt der FCK, keine Ahnung. Vielleicht kauft am Ende der Saison auch irgendjemand Pollersbeck, Mwene oder Koch für ein paar Mio, aber ohne solche nicht planbaren Zusatzeinnahmen sieht es ziemlich düster aus. Und je mehr Substanz verloren geht, umso weniger Toptalente kommen nach...
Die Rechnung ist leider sehr einfach, deswegen wird ja alles daran gesetzt einen Investor zu finden. Ein Gesundsparen wird so nicht funktionieren, da man sich mit einem Lizenzspieleretat im niedrigen 7-stelligen Bereich sehr wahrscheinlich nicht in der Liga wird halten können.
Nein, leider sind wir laut Aussage des Vorstands auf der JHV wirklich kurz davor bzw. zumindest auf Dauer nicht überlebensfähig in Liga 2. Diese Aussage hat sowohl Stefan Kuntz als auch der neue Vorstand getätigt und es passt auch gut das Interview in der Rheinpfalz dazu, in dem Gries sagt, dass die nächste Saison "gesichert" sei, man also noch Zeit hätte für die Investorensuche...
Zum Thema laufende Kosten, die Zinsen sind nur ein Teil der Kosten, die Stadionpacht wird bald wieder erhöht, die Betriebskosten des Stadions liegen auch in mehrfacher Millionenhöhe, ein NLZ und eine zweite Mannschaft betreibt der FCK auch noch. Die letzten beiden Faktoren kann man rauskürzen, die anderen sind fix und das bis zur Insolvenz (oder bis zu einem Rückkauf des Stadions, aber selbst dann bleiben die Betriebskosten gleich). Ansonsten kann man (fast) nur noch am Lizenzspieleretat sparen (Gedanke: Wenn man die 2. Mannschaft auflöst, beeinflusst das dann die Möglichkeit eines Neustarts in der Regionalliga?).
Irgendwo habe ich mal die Zahl von Gesamtkosten von 9 Millionen nur für Zinsen, Stadion, Spielbetrieb und Verwaltung gelesen. Die Fernsehgelder liegen 2016/17 (wenn ich mich nicht täusche) bei 9,5 Mio ( http://fussball-geld.de/wp-content/uploads/2016/08/Fernsehgelder-2.-Bundesliga-2016-2017.jpg ). Wie viele Sponsoringeinnahmen kriegt der FCK, keine Ahnung. Vielleicht kauft am Ende der Saison auch irgendjemand Pollersbeck, Mwene oder Koch für ein paar Mio, aber ohne solche nicht planbaren Zusatzeinnahmen sieht es ziemlich düster aus. Und je mehr Substanz verloren geht, umso weniger Toptalente kommen nach...
Die Rechnung ist leider sehr einfach, deswegen wird ja alles daran gesetzt einen Investor zu finden. Ein Gesundsparen wird so nicht funktionieren, da man sich mit einem Lizenzspieleretat im niedrigen 7-stelligen Bereich sehr wahrscheinlich nicht in der Liga wird halten können.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von parkthebus92 am 23.01.2017 um 17:10 Uhr bearbeitet
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