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Finanzen

22.07.2015 - 22:13 Uhr
Finanzen |#2091
03.02.2017 - 09:35 Uhr
Zitat von running-man
Zitat von BenMic

...

Darüber hinaus stellt sich mir als unbefangenem Juristen die Frage, was mit der Verjährung ist. Wenn es keine gesonderten Regelungen gäbe und wenn nicht zumindest verjährungshemmende Maßnahmen ergriffen wurden dann wäre eine Forderung aus dem Jahr 2012 am 31.12.2015 regelmäßig verjährt.


Naja, da müssten wir aber erst das IPR fragen, ob diese eventuellen Forderungen nach deutschen oder polnischen Recht verjähren.

Und zur Fälligkeit, zu Stundungen, Ratenzahlungen, Vergleichsverhandlungen und Ähnlichem wissen wir ja auch nichts.

Mangels ausreichender Informationen können wir -wie fast immer- eigentlich nur vermuten, spekulieren und mutmaßen.

Gruß aus der Pfalz


Es ginge eher um das IPR mit Israel, da es sich bei dem Vorgang aus 2012 um die Vermouth-Geschichte und nicht um die Borisyuk-Gelder dreht. Ohne den Vertrag kann man das natürlich nicht prüfen (könnte ja eine Rechtswahl geben), aber da es bei einem Transfer um eine Vertragsauflösung geht, spräche zumindest der Leistungsort für die Anwendung deutschen Rechts. Ist aber natürlich, wie du richtig anmerkst, alles reiner Spekulatius.

Die Verjährungshemmung hatte ich ja schon erwähnt - interessant in dem Zusammenhang eine Information aus dem Kicker, wonach ein FIFA-Inkasso-Verfahren eingeleitet ist. Was spannend wäre (aus blanker Neugier) - welche Auswirkungen hat das? Hemmt es Verjährung etc.? Muss es vertraglich verankert werden oder folgt es aus den mitgliedschaftlichen Regeln? Wäre mal spannend was darüber zu lesen, wenn jemand einen Link oder Infos hat gerne auch per PN an mich.

@hazou: Die Fälle Borysiuk und Vermouth/Schechter muss man schon getrennt sehen und es gibt einen Unterschied ob man Gelder ein paar Wochen noch nicht hat oder schon Jahre. Rechne mal aus, was beim FCK an Zinsen aufgelaufen ist (bei unseren 5-9% Zinskosten) - pro 100.000 Euro sind das pro Jahr geschätzte 7.500 EURO - bei drei Jahren schon 22.500 EURO... Haben und Nichthaben, oder?
Finanzen |#2092
03.02.2017 - 10:34 Uhr
Zitat von BenMic
Zitat von running-man

Zitat von BenMic

...

Darüber hinaus stellt sich mir als unbefangenem Juristen die Frage, was mit der Verjährung ist. Wenn es keine gesonderten Regelungen gäbe und wenn nicht zumindest verjährungshemmende Maßnahmen ergriffen wurden dann wäre eine Forderung aus dem Jahr 2012 am 31.12.2015 regelmäßig verjährt.


Naja, da müssten wir aber erst das IPR fragen, ob diese eventuellen Forderungen nach deutschen oder polnischen Recht verjähren.

Und zur Fälligkeit, zu Stundungen, Ratenzahlungen, Vergleichsverhandlungen und Ähnlichem wissen wir ja auch nichts.

Mangels ausreichender Informationen können wir -wie fast immer- eigentlich nur vermuten, spekulieren und mutmaßen.

Gruß aus der Pfalz


Es ginge eher um das IPR mit Israel, da es sich bei dem Vorgang aus 2012 um die Vermouth-Geschichte und nicht um die Borisyuk-Gelder dreht. Ohne den Vertrag kann man das natürlich nicht prüfen (könnte ja eine Rechtswahl geben), aber da es bei einem Transfer um eine Vertragsauflösung geht, spräche zumindest der Leistungsort für die Anwendung deutschen Rechts. Ist aber natürlich, wie du richtig anmerkst, alles reiner Spekulatius.

Die Verjährungshemmung hatte ich ja schon erwähnt - interessant in dem Zusammenhang eine Information aus dem Kicker, wonach ein FIFA-Inkasso-Verfahren eingeleitet ist. Was spannend wäre (aus blanker Neugier) - welche Auswirkungen hat das? Hemmt es Verjährung etc.? Muss es vertraglich verankert werden oder folgt es aus den mitgliedschaftlichen Regeln? Wäre mal spannend was darüber zu lesen, wenn jemand einen Link oder Infos hat gerne auch per PN an mich.

@hazou: Die Fälle Borysiuk und Vermouth/Schechter muss man schon getrennt sehen und es gibt einen Unterschied ob man Gelder ein paar Wochen noch nicht hat oder schon Jahre. Rechne mal aus, was beim FCK an Zinsen aufgelaufen ist (bei unseren 5-9% Zinskosten) - pro 100.000 Euro sind das pro Jahr geschätzte 7.500 EURO - bei drei Jahren schon 22.500 EURO... Haben und Nichthaben, oder?


§204 I Nr.4 b) wenn die FIFA eine "andere Stelle" in diesem Sinne ist. Gab es nicht eben Ende 2015 kurz vor der Rücktrittserklärung SKs eine Meldung, dass an die Forderungen gegen den polnischen, bzw. israelischen, Verein versucht haben geltend zu machen?

Art.8 Rom I gewährt freie Rechtswahl für Individualarbeitsverträge, sodass die Frage nach der Rechtswahl ohne dass man den Vertrag, die Verträge gesehen hat, oder ob Teilrechtswahl vorliegt etc. Sprich wir müssen mal abwarten
Finanzen |#2093
03.02.2017 - 16:22 Uhr
Zitat von fcksupporter96

§204 I Nr.4 b) wenn die FIFA eine "andere Stelle" in diesem Sinne ist. Gab es nicht eben Ende 2015 kurz vor der Rücktrittserklärung SKs eine Meldung, dass an die Forderungen gegen den polnischen, bzw. israelischen, Verein versucht haben geltend zu machen?

Art.8 Rom I gewährt freie Rechtswahl für Individualarbeitsverträge, sodass die Frage nach der Rechtswahl ohne dass man den Vertrag, die Verträge gesehen hat, oder ob Teilrechtswahl vorliegt etc. Sprich wir müssen mal abwarten


Die gesetzliche Verjährungshemmung wegen einer Schlichterstelle wäre denkbar, wenn beide Parteien sie anerkannt hätten (z.B. auch in einer Vertragsklausel), das stimmt. Sonst könnte die Hemmung natürlich auch aus FIFA-Statuten oder dergleichen folgen. Ich spare mir jetzt aber allzu technisch werdende Ausführung (z.B. zu der spannenden Frage, ob die Ablöseverträge vielleicht nicht unter das Statut für Individualarbeitsverträge fallen, da sie zwar einer Arbeitsvertragsauflösung vorangehen, aber eigentlich eine Einigung von zwei Parteien außerhalb des Arbeitsverhältnisses sind...)

Was jedenfalls gut wäre zu wissen:
Werden in einem FIFA-Schlichtungsverfahren Zinsen mitgeführt? Also, bekommt der FCK wenigstens eine Entschädigung für verspäteten Zahlungen?
Finanzen |#2094
03.02.2017 - 16:57 Uhr
Zitat von BenMic
Zitat von fcksupporter96

§204 I Nr.4 b) wenn die FIFA eine "andere Stelle" in diesem Sinne ist. Gab es nicht eben Ende 2015 kurz vor der Rücktrittserklärung SKs eine Meldung, dass an die Forderungen gegen den polnischen, bzw. israelischen, Verein versucht haben geltend zu machen?

Art.8 Rom I gewährt freie Rechtswahl für Individualarbeitsverträge, sodass die Frage nach der Rechtswahl ohne dass man den Vertrag, die Verträge gesehen hat, oder ob Teilrechtswahl vorliegt etc. Sprich wir müssen mal abwarten


Die gesetzliche Verjährungshemmung wegen einer Schlichterstelle wäre denkbar, wenn beide Parteien sie anerkannt hätten (z.B. auch in einer Vertragsklausel), das stimmt. Sonst könnte die Hemmung natürlich auch aus FIFA-Statuten oder dergleichen folgen. Ich spare mir jetzt aber allzu technisch werdende Ausführung (z.B. zu der spannenden Frage, ob die Ablöseverträge vielleicht nicht unter das Statut für Individualarbeitsverträge fallen, da sie zwar einer Arbeitsvertragsauflösung vorangehen, aber eigentlich eine Einigung von zwei Parteien außerhalb des Arbeitsverhältnisses sind...)

Was jedenfalls gut wäre zu wissen:
Werden in einem FIFA-Schlichtungsverfahren Zinsen mitgeführt? Also, bekommt der FCK wenigstens eine Entschädigung für verspäteten Zahlungen?


Du kannst meines Wissens gar nicht Mitglied eines nationalen Verbands oder der FIFA sein, ohne sich den Regularien zu unterwerfen. Das gilt meines Wissens immer und für alle Sportarten. In Ausschreibungen und Regelwerken findest du dann oft Klauseln wie "Es gelten die Regularien und Auflagen des XYZ. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen". Sprich der einzige Weg dagegen ist dann der Weg vor das Sportgericht und dagegen vor den CAS. Unsere obersten Gerichte haben ja die Zuständigkeit der ordentlichen Gerichte im Pechstein-Urteil abgelehnt...
Finanzen |#2095
08.02.2017 - 11:22 Uhr
Quelle: www.swr.de
Prozess um Betze-Anleihe terminiert
Am 31. März verhandelt das Landgericht Kaiserslautern die Klage eines FCK-Fans gegen den Verein. Der Mann will sein Geld zurück, die er im Rahmen der Betze-Anleihe investiert hat.

Der Kläger hat beim 1. FC Kaiserslautern vor drei Jahren 100.000 Euro angelegt. Diese Summe möchte er nun vorzeitig zurückhaben, weil der FCK das Geld nicht nur für den Ausbau des Nachwuchsleistungszentrums Fröhnerhof verwendet hat.
Klatt sieht Klage gelassen...
Am 31.3.17 beginnt der Prozess um die 100.000,-
Finanzen |#2096
08.02.2017 - 13:18 Uhr
Mal bisschen quer gedacht.

Wir haben die Anleihe an der Backe, dazu eine düstere Zukunft. Zumindest wird es uns so dargeboten, wenn sich ams Status quo nichts ändern sollte.

Das Thema Investor wurde zahlreich genannt und diskutiert, mir perönlich macht das aber irgendwie Zahnschmerzen, wenn ich Richtung HSV und 1860 schaue selbst bei Hertha ist das nicht alles so wunderbar, wie man vermuten dürfte.

Da gerade der Superbowl gelaufen ist und die Green Bay Packers (mein Lieblingsteam) es leider nicht bis ins Finale schafften, habe ich mir aber deren Modelll mal etwas angeschaut. Dort gibt es nicht einen Besitzer oder eine kleine Gruppe von Besitzern, sondern etwa 360.000 Anteilseigner.

Siehe Wiki-Link:
https://de.wikipedia.org/wiki/Green_Bay_Packers#Green_Bay_Packers.2C_Inc.

Die Ausgabe der Anleihe und auch die Aktionen zu Saisonbeginn mit dem Namen auf dem Bus etc. haben mich ein wenig überlegen lassen, ob das nicht Tests waren, neben dem eigentlichen Zweck, um zu schauen, wie die Resonanz und der Absatz erfolgt.

Mal angenommen, der FCK beschließt tatsächlich die Profiabteilung auszugliedern. Könnte man dann nicht auch die Zeichner der Anleihe zu Anteilseignern machen und weitere Aktienpakete, ähnlich den verschiedenen Anleihen-Werten, zum Verkauf anbieten?

Könnte das Packers-Modell nicht auch bei uns funktionieren?

•     •     •

Gläubiger und treuer FCK-Fan seit 1990
Finanzen |#2097
08.02.2017 - 16:21 Uhr
@M4rc1n :
Ich habe das Thema "Crowdfunding" auch schonmal aufgebracht und wir haben es diskutiert (hier: http://www.transfermarkt.de/finanzen/thread/forum/23/thread_id/313553/page/99#anchor_922998 ).

Das Problem ist, die Packers sind ein Sonderfall und nicht umsonst der einzige im gesamten amerikanischen Profisport (und daher auch ein wenig meine Lieblinge beim Football) - dem FCK könnte es schnell eher wie anderen Fußballvereinen gehen die über die Aktionärsschiene gegangen sind (auch den BVB hätte es damals fast zerbröselt).

Zudem muss man verschiedene Dinge bedenken: Ein Börsengang, oder das öffentliche Platzieren eines Nachrangs oder dergleichen kostet Geld und hat auch Folgen für gewisse Pflichten (Prospektpflicht, Berichtspflichten, Ad-hoc-Mitteilungspflichten usf.). Diese Kosten müssen zukünftig neben der Rendite erbracht werden. Bei einem Einzelinvestor oder einem "Clubinvestment" (also einer kleinen Zahl ausgewählter Investoren) unterbleiben diese Pflichten weitgehend.

Schließlich ist die Frage, ob man es überhaupt schaffen kann, dass sich genug FCK-Fans und normale Leute finden, die Anteile an einem Unternehmen FCK KGaA (o.ä.) kaufen - also wie viel man mit einem solchen "Börsengang" erzielen könnte. Das Sentiment hier war eher, dass das allein einfach nicht reicht. Wir haben ein negatives Eigenkapital - selbst mit immateriellen Werten ist es nicht so hoch, dass wir Millionen damit machen können.

Von daher: hätten wir dieses Modell mal Anfang/Mitte der 90er probiert, dann ... ja, das hätte klappen können. Heute? Ohne Investor, ohne vorherige Sanierung? Schwierig.
Finanzen |#2098
08.02.2017 - 19:47 Uhr
In Bezug auf die Diskussion um Anteile, Investoren , Crowdfunding schwebt mir schon lange eine Idee im Kopf herum, die zuletzt auch zaghaft vom Vorstand im SWR angesprochen wurde:

Ein gemeinsamer Rückkauf unseres Stadion.

Jede Saison gehen wir im Vergleich zu anderen 2. Liga Vereinen mit einem Minus von ca. 3 - 5 Euro in die Saison. Mit Aufwendungen für Unterhalt zahlen wir bei voller Miete ca. 9 Millionen Euro im Jahr.

Mit dieser Bürde läßt sich auf mittlere und lange Sicht in der 2. Liga nicht haushalten. Aus diesem Hamsterrad gibt es so schnell kein Entkommen, es sei denn man schafft es sich das Stadion zurückzukaufen.

Wir, Fans, Sponsoren von mir aus auch Investoren kaufen gemeinsam das Stadion zurück- Betze unser!

40 Millionen Euro ist die Summe , die einmal im Raum stand- die Stadt wäre aber sicherlich auch Verhandlungsbereit.

Sponsoren könnten sich ganze Tribünen sichern und diese auch auf sehr lange Sicht nach ihrem Namen benennen (Karlsberg -Westtribüne z.B.).

Fans könnten sich mit verschiedenen Anteilspaketen ein Stück ihres Betze sichern- in Form einer Besitzurkunde : ab 500 Euro, 1000 Euro , 1900 Euro etc.

Machbar wäre diese einmalige und wahren Zusammenhalt schaffende Aktion natürlich am einfachsten, mit einem Erfolgserlebnis im Rücken, welches Euphorie auslöst. Im Falle eines Aufstieges zum Beispiel, bin ich der festen Überzeugung, dass man die anvisierte Summe zusammen schaffen würde.

Davon sind wir allerdings noch weit entfernt.

Eure Meinung?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ariel am 08.02.2017 um 19:49 Uhr bearbeitet
Finanzen |#2099
08.02.2017 - 20:04 Uhr
Ich finde die Idee sehr gut und habe sie in dieser Form hier auch schon des Öfteren gelesen.

Meine subjektive Meinung:

Meine Frau würde mich zwar geiseln, aber ich würde mich daran echt beteiligen. Nur bevor ich diesem Verein auch nur einen € überweise, möchte ich das Fakten geschaffen werden. Ein tragfähiges Konzept ohne Hintertürchen.

Ich persönlich muss da erst wieder Vertrauen aufbauen, da die Fans mit dieser Anleihe massiv verarscht wurden. Man kann sich in letzter Instanz nicht immer auf die spendablen Fans verlassen, ich möchte erstmal schauen was die Herren Vorstände bei ihrer Suche nach Investoren/Modellen zu Tage bringen.

Wenn man z.B. den Kaufpreis auf 30 Mio. drücken kann und vier große Sponsoren schon mal 5-10 Mio. für die Namensrechte hinblättern (was eigentlich völlig utopisch ist), könnte man mit den Fans im Rücken sicher einen Großteil der Summe aufbringen.

Aber wie du schon richtig geschrieben hast, funktioniert das in der jetzigen Situation nicht. Da brauchst du Wasser unterm Kiel um den Kollegen Klatt zu zitieren, da brauchst du die Menschen hinter dir.

Momentan liegt doch alles brach, man wartet ab und beobachtet. Aber eines muss uns bewusst sein..die Fans sind für den FCK das Faustpfand. Bei RB nur schmückendes Beiwerk, bei uns elementar wichtig. Aber der Verein soll erstmal seine Möglichkeiten voll ausschöpfen, bevor man den Fans wieder an den Beutel geht.

•     •     •

Ich habe so viele Beiträge bei tm.de, ich könnte dein Leben kaufen.
Finanzen |#2100
08.02.2017 - 20:23 Uhr
Völlig richtig @Mittelschichtler, die Grundlage hierfür wäre ein fester Rückkauf und nicht nur eine Absichtserkärung .

Dann und nur dann wäre auch ich bereit ein Sümmchen für mein Stadion, meinen Betze, zu zahlen und ich denke viele tausende mit dem FCK Leidende wären ebenso bereit so etwas einmaliges auf die Beine zu stellen.

Ich sehe die Sache grade in Bezug auf die Teilhabe der Fans sogar wesentlich positiver als du.
Nein, der Verein geht dem Fan nicht erneut an den Geldbeutel.

Wir- Betzefans- kaufen uns unser Stadion zurück. Das heißt es wäre tatsächlich das Stadion der Fans. Was meinst du wie verbindend und Identitätsstiftend diese Aktion wäre?

Das man diese Aktion ganz groß aufziehen müßte unter Miteinbezug aller möglichen Kontakte steht auf einem anderen Blatt. Aber ich bin der Meinung, dass es klappen kann.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ariel am 08.02.2017 um 20:24 Uhr bearbeitet
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