Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Jörg Wilhelm genießt für diese Entscheidung meinen allerhöchsten Respekt! Wer glaubt, sein Kampfeswille sei gebrochen worden, liegt komplett daneben. Er hat sich vielmehr - wie im letzten Tweet von ihm beschrieben - in den Tagen seines Schweigens lediglich "gut vorbereitet". Und diese Prüfung hat ergeben - dies kann man seinem jetzt veröffentlichten Schreiben entnehmen - dass er seinen "ungebrochenen Willen zur Schaffung von Transparenz nicht mit der Inanspruchnahme von Anwälten und Gerichten durchsetzen möchte".
Er selbst schreibt ja auch, dass der gerichtliche Weg aufgrund aufsichts- und aktienrechtlicher Hürden nicht einfach geworden wäre, versucht also gar nicht erst, die Not zur Tugend zu erklären. Ich denke aber keinesfalls, dass er einfach nur deswegen zurückgesteckt hat, weil er den entsprechenden juristischen Rat erhalten hat. Auch wenn diese Interpretation naheliegen mag. Er hat es auch getan, weil er im gegebenen Handlungsrahmen keine Möglichkeit mehr gesehen hat, in dem Sinne zu agieren, den er für das eigentliche Mandanteninteresse hält: Transparenz herzustellen und das Planinsolvenzverfahren zu einem optimalen Ergebnis zu führen. Das ist am Ende des Tages dann auch nicht nur eine Rechtsfrage, sondern auch die fehlende Möglichkeit, eigene Mehrheiten in den Gremien zu generieren. Auch das schreibt er ja selbst so.
Ich hatte es die Tage gerade noch in einem PN-Austausch mit dem mittlerweile leider ausgeschiedenen User FCKTribun diskutiert: Für einen Juristen von Jörg Wilhelms Format hätte ein gesinnungsethischer Fundamentalismus, der die Durchsetzung des Rechts über das substanzielle Mandanteninteresse stellt, vielleicht als Reflex sogar näher gelegen. Wäre er jetzt unbeugsam geblieben, dann hätten sich die AR-Mehrheit und er mitten in der entscheidenden Phase des Planinsolvenzverfahrens als Konfliktparteien vor Gericht gegenüber gestanden. Das musste unbedingt vermieden werden, was ich in einem direkten Kontakt infolge meines offenen Briefes nochmals deutlich betont hatte! Bei einem solchen Verfahren hätte der FCK als Gesamtkonstrukt verloren, selbst wenn Jörg Wilhelm siegreich gewesen wäre und volle Transparenz hergestellt hätte. Ich weiß, dass die meisten hier das nicht teilen und als "Der-Zweck-heiligt-die-Mittel"-Haltung kritisieren. Aber mein Appell war immer, dies erst nach Abschluß des Planinsolvenzverfahrens auf der JHV auszutragen. Ich würde es sehr begrüßen, wenn er diese Möglichkeit hätte, weil ihm im Rahmen der Entlastungsabstimmung ein Rederecht zustünde. Und ich hoffe, er kommt und macht davon dann auch ausgiebigen Gebrauch! Die Sache soll und darf nicht unter den Teppich gekehrt werden! Aber JETZT muss die ganze Energie auf das Überleben des Vereins in diesem Verfahren konzentriert werden. Das war der Tenor meiner offenen Briefe. Und obgleich diese sicherlich keinen Einfluß auf die Entscheidung des Senators hatten, respektiere ich es sehr, dass er diesen Weg nun freimacht. Denn mal ehrlich: Was hätte er in dieser verfahrenen Situation noch Produktives bewirken können? Wenn seine Expertise nicht abgefragt wird und er in den Gremien isoliert ist. Rein gar nichts.
Der FCK verliert mit ihm einen hervorragenden Spezialisten und enormes Potenzial an Expertise, Aufrichtigkeit und Schneid. Und glaubt mir: Letzterer wurde ihm NICHT abgekauft und er hat auch nicht aufgrund einer lediglich privaten Kosten/Nutzen-Abwägung so entschieden.
*** Sondern er hat einseitig genau das gemacht, was ich mir die ganze Zeit von BEIDEN Seiten gewünscht habe: Die eigenen Prinzipien des Handelns nicht über das faktische Überlebensinteresse des FCK zu stellen! ***
Die Fragen an die unnachgiebig gebliebene Seite werden dann spätestens auf der JHV beantwortet werden müssen. Und da soll sich keiner falsche Hoffnungen machen: Der FCK-Fan hat ein Elefantengedächtnis!
Meinen vollen Respekt, Herr Senator! Und Danke für ihr riesiges Engagement und ihren energischen Versuch, ihr Wahlversprechen vom Dezember auch genau so einzulösen! Das werden wir Ihnen nicht vergessen.
Er selbst schreibt ja auch, dass der gerichtliche Weg aufgrund aufsichts- und aktienrechtlicher Hürden nicht einfach geworden wäre, versucht also gar nicht erst, die Not zur Tugend zu erklären. Ich denke aber keinesfalls, dass er einfach nur deswegen zurückgesteckt hat, weil er den entsprechenden juristischen Rat erhalten hat. Auch wenn diese Interpretation naheliegen mag. Er hat es auch getan, weil er im gegebenen Handlungsrahmen keine Möglichkeit mehr gesehen hat, in dem Sinne zu agieren, den er für das eigentliche Mandanteninteresse hält: Transparenz herzustellen und das Planinsolvenzverfahren zu einem optimalen Ergebnis zu führen. Das ist am Ende des Tages dann auch nicht nur eine Rechtsfrage, sondern auch die fehlende Möglichkeit, eigene Mehrheiten in den Gremien zu generieren. Auch das schreibt er ja selbst so.
Ich hatte es die Tage gerade noch in einem PN-Austausch mit dem mittlerweile leider ausgeschiedenen User FCKTribun diskutiert: Für einen Juristen von Jörg Wilhelms Format hätte ein gesinnungsethischer Fundamentalismus, der die Durchsetzung des Rechts über das substanzielle Mandanteninteresse stellt, vielleicht als Reflex sogar näher gelegen. Wäre er jetzt unbeugsam geblieben, dann hätten sich die AR-Mehrheit und er mitten in der entscheidenden Phase des Planinsolvenzverfahrens als Konfliktparteien vor Gericht gegenüber gestanden. Das musste unbedingt vermieden werden, was ich in einem direkten Kontakt infolge meines offenen Briefes nochmals deutlich betont hatte! Bei einem solchen Verfahren hätte der FCK als Gesamtkonstrukt verloren, selbst wenn Jörg Wilhelm siegreich gewesen wäre und volle Transparenz hergestellt hätte. Ich weiß, dass die meisten hier das nicht teilen und als "Der-Zweck-heiligt-die-Mittel"-Haltung kritisieren. Aber mein Appell war immer, dies erst nach Abschluß des Planinsolvenzverfahrens auf der JHV auszutragen. Ich würde es sehr begrüßen, wenn er diese Möglichkeit hätte, weil ihm im Rahmen der Entlastungsabstimmung ein Rederecht zustünde. Und ich hoffe, er kommt und macht davon dann auch ausgiebigen Gebrauch! Die Sache soll und darf nicht unter den Teppich gekehrt werden! Aber JETZT muss die ganze Energie auf das Überleben des Vereins in diesem Verfahren konzentriert werden. Das war der Tenor meiner offenen Briefe. Und obgleich diese sicherlich keinen Einfluß auf die Entscheidung des Senators hatten, respektiere ich es sehr, dass er diesen Weg nun freimacht. Denn mal ehrlich: Was hätte er in dieser verfahrenen Situation noch Produktives bewirken können? Wenn seine Expertise nicht abgefragt wird und er in den Gremien isoliert ist. Rein gar nichts.
Der FCK verliert mit ihm einen hervorragenden Spezialisten und enormes Potenzial an Expertise, Aufrichtigkeit und Schneid. Und glaubt mir: Letzterer wurde ihm NICHT abgekauft und er hat auch nicht aufgrund einer lediglich privaten Kosten/Nutzen-Abwägung so entschieden.
*** Sondern er hat einseitig genau das gemacht, was ich mir die ganze Zeit von BEIDEN Seiten gewünscht habe: Die eigenen Prinzipien des Handelns nicht über das faktische Überlebensinteresse des FCK zu stellen! ***
Die Fragen an die unnachgiebig gebliebene Seite werden dann spätestens auf der JHV beantwortet werden müssen. Und da soll sich keiner falsche Hoffnungen machen: Der FCK-Fan hat ein Elefantengedächtnis!
Meinen vollen Respekt, Herr Senator! Und Danke für ihr riesiges Engagement und ihren energischen Versuch, ihr Wahlversprechen vom Dezember auch genau so einzulösen! Das werden wir Ihnen nicht vergessen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 03.08.2020 um 18:57 Uhr bearbeitet Zitat von Blue-True
Ich kann das sehr gut nachvollziehen und auch ich habe wegen den ganzen Querelen meine Migliedschaft gekündigt. Dies aber nur wegen den aktuell Verantwortlichen. Der Verein ist natürlich nach wie vor in meinen Herzen. Einfach nur traurig, was hier passiert
Zitat von hellstroem3
So, ich bin dann raus. Morgen geht meine Kündigung raus- sollen die doch ihr Provinztheater weiter führen. Nicht, dass ich 100% Wilhelm Anhänger wäre- die gesamte Kommunikationspolitik ist doch unter aller Sau. Durch die Vorgänge der letzten Jahre ist meine emotionale Bindung zum Verein schon zurückgegangen- für mich war der FCK auch immer ein Stück Heimat, da ich seit langem nicht mehr in der Pfalz wohne. Mittlerweile ist es ja geradezu peinlich sich als FCK Anhänger zu outen. Und dies nicht wegen der Drittklassigkeit! Dank Corona - mit den seltsamenGeisterspielen- fällt mir der Abschied vom Fußball einigermaßen leicht. Zumindest die tollen Erlebnisse der Vergangenheit mit dem FCK sprich 1978 kann mir niemand nehmen
So, ich bin dann raus. Morgen geht meine Kündigung raus- sollen die doch ihr Provinztheater weiter führen. Nicht, dass ich 100% Wilhelm Anhänger wäre- die gesamte Kommunikationspolitik ist doch unter aller Sau. Durch die Vorgänge der letzten Jahre ist meine emotionale Bindung zum Verein schon zurückgegangen- für mich war der FCK auch immer ein Stück Heimat, da ich seit langem nicht mehr in der Pfalz wohne. Mittlerweile ist es ja geradezu peinlich sich als FCK Anhänger zu outen. Und dies nicht wegen der Drittklassigkeit! Dank Corona - mit den seltsamenGeisterspielen- fällt mir der Abschied vom Fußball einigermaßen leicht. Zumindest die tollen Erlebnisse der Vergangenheit mit dem FCK sprich 1978 kann mir niemand nehmen
Ich kann das sehr gut nachvollziehen und auch ich habe wegen den ganzen Querelen meine Migliedschaft gekündigt. Dies aber nur wegen den aktuell Verantwortlichen. Der Verein ist natürlich nach wie vor in meinen Herzen. Einfach nur traurig, was hier passiert
Kann mir jemand sagen, ob die Kündigung per Mail gültig ist? In der Satzung steht nur „schriftlich“ an den Vorstand.
Ich bin kein Mensch, der gerne zurück blickt. Das Thema Wilhelm ist jetzt durch. Ich bin bei vielen seiner Kritikpunkte bei ihm gewesen, die Art der Kommunikation war allerdings ein no go. Das wäre nirgends toleriert worden.
Ob ich mich deshalb vom Verein abwende? Auf keinen Fall. Ich finde das hat immer was von Kindergarten, wenn Leute ihre Mitgliedschaft kündigen und das auch noch in Foren breit treten.
Merk muss jetzt beweisen, dass er die richtige Entscheidung getroffen hat. Er hätte den FCK für zwei Jahre absichern können, auf Kosten der fast kompletten Vereinsanteile und einem Investor, der hier keinen Stein auf dem anderen gelassen hätte.
Er hat sich dagegen entschieden und er wird sich messen lassen müssen. Vielleicht gelingt der Aufstieg.
Ich fürchte aber eher die aufziehende Wirtschaftskrise plus Corona wird die Fussballlandschaft wie wir sie kennen dem Erdboden gleich machen. Man kann nur spekulieren, aber eins sage ich euch. Ich liebe diesen Verein und werde ihm natürlich weiter die Daumen drücken.
Ob ich mich deshalb vom Verein abwende? Auf keinen Fall. Ich finde das hat immer was von Kindergarten, wenn Leute ihre Mitgliedschaft kündigen und das auch noch in Foren breit treten.
Merk muss jetzt beweisen, dass er die richtige Entscheidung getroffen hat. Er hätte den FCK für zwei Jahre absichern können, auf Kosten der fast kompletten Vereinsanteile und einem Investor, der hier keinen Stein auf dem anderen gelassen hätte.
Er hat sich dagegen entschieden und er wird sich messen lassen müssen. Vielleicht gelingt der Aufstieg.
Ich fürchte aber eher die aufziehende Wirtschaftskrise plus Corona wird die Fussballlandschaft wie wir sie kennen dem Erdboden gleich machen. Man kann nur spekulieren, aber eins sage ich euch. Ich liebe diesen Verein und werde ihm natürlich weiter die Daumen drücken.
Zitat von DasHerzDerPfalz2
Kann mir jemand sagen, ob die Kündigung per Mail gültig ist? In der Satzung steht nur „schriftlich“ an den Vorstand.
Zitat von Blue-True
Ich kann das sehr gut nachvollziehen und auch ich habe wegen den ganzen Querelen meine Migliedschaft gekündigt. Dies aber nur wegen den aktuell Verantwortlichen. Der Verein ist natürlich nach wie vor in meinen Herzen. Einfach nur traurig, was hier passiert
Zitat von hellstroem3
So, ich bin dann raus. Morgen geht meine Kündigung raus- sollen die doch ihr Provinztheater weiter führen. Nicht, dass ich 100% Wilhelm Anhänger wäre- die gesamte Kommunikationspolitik ist doch unter aller Sau. Durch die Vorgänge der letzten Jahre ist meine emotionale Bindung zum Verein schon zurückgegangen- für mich war der FCK auch immer ein Stück Heimat, da ich seit langem nicht mehr in der Pfalz wohne. Mittlerweile ist es ja geradezu peinlich sich als FCK Anhänger zu outen. Und dies nicht wegen der Drittklassigkeit! Dank Corona - mit den seltsamenGeisterspielen- fällt mir der Abschied vom Fußball einigermaßen leicht. Zumindest die tollen Erlebnisse der Vergangenheit mit dem FCK sprich 1978 kann mir niemand nehmen
So, ich bin dann raus. Morgen geht meine Kündigung raus- sollen die doch ihr Provinztheater weiter führen. Nicht, dass ich 100% Wilhelm Anhänger wäre- die gesamte Kommunikationspolitik ist doch unter aller Sau. Durch die Vorgänge der letzten Jahre ist meine emotionale Bindung zum Verein schon zurückgegangen- für mich war der FCK auch immer ein Stück Heimat, da ich seit langem nicht mehr in der Pfalz wohne. Mittlerweile ist es ja geradezu peinlich sich als FCK Anhänger zu outen. Und dies nicht wegen der Drittklassigkeit! Dank Corona - mit den seltsamenGeisterspielen- fällt mir der Abschied vom Fußball einigermaßen leicht. Zumindest die tollen Erlebnisse der Vergangenheit mit dem FCK sprich 1978 kann mir niemand nehmen
Ich kann das sehr gut nachvollziehen und auch ich habe wegen den ganzen Querelen meine Migliedschaft gekündigt. Dies aber nur wegen den aktuell Verantwortlichen. Der Verein ist natürlich nach wie vor in meinen Herzen. Einfach nur traurig, was hier passiert
Kann mir jemand sagen, ob die Kündigung per Mail gültig ist? In der Satzung steht nur „schriftlich“ an den Vorstand.
Schriftlich bedeutend rechtlich, dass es im Original unterschrieben vorliegen muss.
Eine Mail ist normalerweise nicht ausreichend, aber da oben nimmt man es mit dem Recht ja eh nicht so genau.
Meine Kündigung ist übrigens auch schon dort.
Zitat von DanielFranklin
Ob ich mich deshalb vom Verein abwende? Auf keinen Fall. Ich finde das hat immer was von Kindergarten, wenn Leute ihre Mitgliedschaft kündigen und das auch noch in Foren breit treten.
Merk muss jetzt beweisen, dass er die richtige Entscheidung getroffen hat.
Ob ich mich deshalb vom Verein abwende? Auf keinen Fall. Ich finde das hat immer was von Kindergarten, wenn Leute ihre Mitgliedschaft kündigen und das auch noch in Foren breit treten.
Merk muss jetzt beweisen, dass er die richtige Entscheidung getroffen hat.
Die einen nennen es Kindergarten, die anderen Konsequenz. Letztlich waren es in meinem Fall die Punkte, die Lullaby in seinem Post 5216 sehr ausführlich dargestellt hat. Mit diesen Vereinsgremien kann und will ich mich nicht mehr identifizieren. Unabhängig davon bleibe ich Fan der Mannschaft, vermutlich mein Leben lang.
Übrigens hat Merk keine Entscheidungen zu treffen, er ist AR und hat demzufolge Aufsicht zu führen und nicht ins operative Geschäft einzugreifen.
Und was ich hier im Forum „breittrete“ ist meine Sache. Du musst es ja nicht lesen.
Wenn du etwas schreibst, musst du damit rechnen, das Leute dir auch ihre Meinung sagen.
Man trifft Entscheidungen nicht aus Emotionen heraus, sondern legt das Handy erstmal 24 Stunden weg.
Ich kann niemanden ernst nehmen, der jetzt wie ein Wutbürger durch Internetforen rennt und sowas verkündet.
Ich schaue mir das jetzt in aller Ruhe an und falls sie stattfindet, werde ich im Dezember auf der JHV antworten von Merk verlangen. Bis dahin ist das Thema erledigt und jetzt gilt es das die Mannschaft eine ruhige Vorbereitung bekommt.
Hier lesen übrigens auch Spieler mit. Die haben auch Angst um ihre Zukunft und Finanzen. Das sind keine Bundesligastars. Ist bestimmt furchtbar motivierend wenn man den Tenor hier ließt.
Man trifft Entscheidungen nicht aus Emotionen heraus, sondern legt das Handy erstmal 24 Stunden weg.
Ich kann niemanden ernst nehmen, der jetzt wie ein Wutbürger durch Internetforen rennt und sowas verkündet.
Ich schaue mir das jetzt in aller Ruhe an und falls sie stattfindet, werde ich im Dezember auf der JHV antworten von Merk verlangen. Bis dahin ist das Thema erledigt und jetzt gilt es das die Mannschaft eine ruhige Vorbereitung bekommt.
Hier lesen übrigens auch Spieler mit. Die haben auch Angst um ihre Zukunft und Finanzen. Das sind keine Bundesligastars. Ist bestimmt furchtbar motivierend wenn man den Tenor hier ließt.
Ich habe mich bei Wilhelm schon via Twitter bedankt und tue es hier nochmal und zolle ihm höchsten Respekt, dass er in diesem Fall offensichtlich weiteren Schaden vom Verein abhalten wollte.
Ich gebe nochmals zu, dass die Verbreitung seiner Kritik nicht jedermanns Sache ist, aber ich habe bis jetzt noch keinen Grund ihm nicht zu glauben, dass es in gewissen Abläufen und Entscheidungsfindungen hätte besser laufen können, um vorsichtig zu formulieren.
Folgendes steht jetzt nach meinem Kenntnisstand:
- Wilhelm ist nicht mehr beim FCK, dafür ist Gregorius noch im AR der KGaA, für mich erübrigt sich damit diesbezüglich jede weitere Frage.
- Unser Hauptsponsor erhält keine Rückendeckung, lediglich in einer verallgemeinerten Danksagung durch Merk auf einer PK wird kurz darauf eingegangen. Auch wenn H. Layenberger ebenfalls durch forsches Auftreten in den sozialen Netzwerken nicht jedermanns Geschmack trifft und er ja im Verein keine Position als solches hat, identifiziere ich mich als FCKler voll mit ihm und bin zutiefst dankbar, dass er, im Gegensatz zu dem Einen oder Anderen, tatsächlich im Rahmen seiner Möglichkeiten geholfen und Geld gegeben hat.
- Die Bildzeitung erhält Insider- Informationen und gibt durch die Art und Weise der Berichterstattung den FCK der Lächerlichkeit preis, keine Reaktion seitens unserer Gremien.
Sind wir wirklich schon so weit? Ehre, Anstand?
Ich weiss es nicht.
Der FCK ist auch ein Arbeitgeber in einer gebeutelten Region, aus Respekt gegenüber den Angestellten sag ich nicht, dass sie den Laden am besten dicht machen sollen. Spaß macht das aber auch nur im Ansatz schon lange nicht mehr und ich bin schon ein paar Tage dabei.
Wer Norbert Thines kennt und als Präsident erlebt hat und damit als FCKler groß geworden ist, der glaubt das alles gar nicht, was die letzten Jahre hier abgeht!
Ich bedaure den Schritt von Prof. Wilhelm, respektiere diesen und auch ich werde seinen Versuch, das erteilte Mandat der MV zur Aufsicht und Mahnung umzusetzen, nicht vergessen.
Ich würde es nicht behaupten, dennoch würde es mich nicht wundern, falls irgendwo heute Abend das Glas gehoben wird...
Ich gebe nochmals zu, dass die Verbreitung seiner Kritik nicht jedermanns Sache ist, aber ich habe bis jetzt noch keinen Grund ihm nicht zu glauben, dass es in gewissen Abläufen und Entscheidungsfindungen hätte besser laufen können, um vorsichtig zu formulieren.
Folgendes steht jetzt nach meinem Kenntnisstand:
- Wilhelm ist nicht mehr beim FCK, dafür ist Gregorius noch im AR der KGaA, für mich erübrigt sich damit diesbezüglich jede weitere Frage.
- Unser Hauptsponsor erhält keine Rückendeckung, lediglich in einer verallgemeinerten Danksagung durch Merk auf einer PK wird kurz darauf eingegangen. Auch wenn H. Layenberger ebenfalls durch forsches Auftreten in den sozialen Netzwerken nicht jedermanns Geschmack trifft und er ja im Verein keine Position als solches hat, identifiziere ich mich als FCKler voll mit ihm und bin zutiefst dankbar, dass er, im Gegensatz zu dem Einen oder Anderen, tatsächlich im Rahmen seiner Möglichkeiten geholfen und Geld gegeben hat.
- Die Bildzeitung erhält Insider- Informationen und gibt durch die Art und Weise der Berichterstattung den FCK der Lächerlichkeit preis, keine Reaktion seitens unserer Gremien.
Sind wir wirklich schon so weit? Ehre, Anstand?
Ich weiss es nicht.
Der FCK ist auch ein Arbeitgeber in einer gebeutelten Region, aus Respekt gegenüber den Angestellten sag ich nicht, dass sie den Laden am besten dicht machen sollen. Spaß macht das aber auch nur im Ansatz schon lange nicht mehr und ich bin schon ein paar Tage dabei.
Wer Norbert Thines kennt und als Präsident erlebt hat und damit als FCKler groß geworden ist, der glaubt das alles gar nicht, was die letzten Jahre hier abgeht!
Ich bedaure den Schritt von Prof. Wilhelm, respektiere diesen und auch ich werde seinen Versuch, das erteilte Mandat der MV zur Aufsicht und Mahnung umzusetzen, nicht vergessen.
Ich würde es nicht behaupten, dennoch würde es mich nicht wundern, falls irgendwo heute Abend das Glas gehoben wird...
Zitat von OutsideFCK
Welchen Neuanfang meinst du?
Welchen Neuanfang meinst du?
Den Neuanfang MIT einem Schuldenschnitt. Einige hier haben wohl immer noch nicht begriffen, was aktuell für Chancen, aber auch Risiken bestehen. Der Scheinriese Senator Wilhelm wird übergebührend gefeiert - wofür eigentlich (?) und der andere aus Bexbach in die Hölle gewünscht. Laut Sachwalter sind wir auf einem guten Weg und der ist aktuell eine wichtige Größe im Spiel. Hoffentlich können die Gremien ohne weitere Störungen die nächsten entscheidenen Weichenstellungen unternehmen. Der größte Unruhestifter hat ja zum Glück (freiwillig) das Handtuch geworfen.
Zitat von FCK_Horsti
Den Neuanfang MIT einem Schuldenschnitt. Einige hier haben wohl immer noch nicht begriffen, was aktuell für Chancen, aber auch Risiken bestehen. Der Scheinriese Senator Wilhelm wird übergebührend gefeiert - wofür eigentlich (?) und der andere aus Bexbach in die Hölle gewünscht. Laut Sachwalter sind wir auf einem guten Weg und der ist aktuell eine wichtige Größe im Spiel. Hoffentlich können die Gremien ohne weitere Störungen die nächsten entscheidenen Weichenstellungen unternehmen. Der größte Unruhestifter hat ja zum Glück (freiwillig) das Handtuch geworfen.
Den Neuanfang MIT einem Schuldenschnitt. Einige hier haben wohl immer noch nicht begriffen, was aktuell für Chancen, aber auch Risiken bestehen. Der Scheinriese Senator Wilhelm wird übergebührend gefeiert - wofür eigentlich (?) und der andere aus Bexbach in die Hölle gewünscht. Laut Sachwalter sind wir auf einem guten Weg und der ist aktuell eine wichtige Größe im Spiel. Hoffentlich können die Gremien ohne weitere Störungen die nächsten entscheidenen Weichenstellungen unternehmen. Der größte Unruhestifter hat ja zum Glück (freiwillig) das Handtuch geworfen.
Jau!
Und sorry!
Er (Professor Wilhelm) hat aus meiner Sicht nun letztlich das Wohl des Vereins - insbesondere im Sinne der vermutlichen Mehrheit der Mitglieder - über die einzelne, sprich seine eigene Person gestellt.
Anders aus gedrückt, damit du auch ja verstehst was ich damit sagen möchte: Er hat genau das gemacht wofür er gewählt wurde. Aufsicht geführt.
Um letztlich als (wohl?) einziger der im Verein ob des Amtes handelnden Personen öffentlich seinen Finger in die Wunde einer gewissen Intransparenz zu legen und dabei gewisse Vorgehensweisen zu hinterfragen.
Klingt für mich doch eher nach einem kritisch hinterfragenden Vereinsmitglied und Amtsträger dem es nicht um persönliche Eitelkeiten geht sondern um den Verein ansich.
Dein "Scheinriesentum" bzgl. Wilhelm sei dir gegönnt. Aber aus meiner Sicht hat er sich mit seinem jetzigen Schritt final dazu entschieden abseits jedweder Eitelkeiten den Verein über alles andere zu stellen. Nicht weil er es Stand jetzt musste. Weil er den Verein über die/seine Person gestellt hat.
Wohin das Gebaren rund um die aktuelle Gemengenlage den FCK führen wird werden wir sehen. Ich muss jedoch gestehen, dass mir mit einem Herrn Professor Wilhelm als mit handelnde Person wohler gewesen wäre.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wilhelm2704 am 03.08.2020 um 21:09 Uhr bearbeitet
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.

