Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Zitat von Satan_Ferse
Jörg Wilhelm hat von Anfang an dem Klüngel, den Seilschaften und den Mauscheleien den Kampf angesagt. Das kam in diesen Kreisen naturgemäß nicht gut an. Von nun an war er ihr Feind, und man hat nicht locker gelassen, ihn zu bekämpfen. Wie es übrigens mit jeder Person geschieht, die sich mit diesen Kreisen nicht in irgendeiner Weise gemein macht, dass man aus diesem Dunstkreis mit üblen Nachreden traktiert wird.
Deswegen jubiliert ja jetzt diese "Horstfraktion" - obwohl es sich genau genommen um einen Pyrrhussieg handelt. Denn der FCK steht nach diesen letzten Wochen noch schlechter da denn je. Der FCK hat sich einen weiteren Imageschaden zugefügt. Und nicht nur das, man hat sich jetzt auch noch den regionalen Investoren und Quattrex vollkommen ausgeliefert. Und zuallerletzt die Chuzpe, als am Boden liegender drittklassiger Provinzverein, einen potentiellen Groß-Investor öffentlich an die Wand zu nageln. Und es zugelassen, dass dieser Investor mit einer medialen Schmutzkampagne überzogen wurde. Das spricht sich rum und wird auf den Verein zurückfallen.
Dass man als FCK jetzt darauf hoffen muss, wenigstens 6 Mio in die Kassen gespült zu bekommen und es zu einem echten Schuldenschnitt kommt, der seinen Namen auch tatsächlich verdient, dass ist doch sehr bescheiden. Denn was stellt diese verhältnismäßig karge Summe dar, wenn man bedenkt, was noch für ein weiter und steiniger Weg zu beschreiten ist.
Auch in der Außendarstellung gibt der FCK aktuell mal wieder ein jämmerliches Bild ab. Zudem ist die Binnenstruktur geprägt von Feindseligkeiten, Intrigen und Inkompetenz.
Das ficht aber diesen Klüngel nicht an. Wenn sie denn überhaupt die Dimension dieses desorganisierten Haufens, den der FCK momentan immer noch darbietet, begreifen. Für diese Leute geht es in erster Linie darum, dass sie an den Fleischtöpfen bleiben.
Der Kontrast Jörg Wilhelm zu Wolfgng Rotberg zeigt deutlich an, wie weit die Diskrepanz bestellt ist zwischen dem was an fachlicher Expertise für ein Vorankommen im Verein dringend erforderlich ist, und dem was der Klüngel anzubieten hat.
Bernd Schmitt vom SWR hat das in einem seiner Kommentare richtig gedeutet: Nur wenn es dem FCK gelingt, diese Seilschaften zu kappen, kann er beginnen, in die Zukunft zu arbeiten.
Aber zunächst sind wir leider wieder einen Schritt zurück in die falsche Richtung abgebogen. Diejenigen, die jetzt ihre Mitgliedschaft kündigen wollen, kann ich sehr gut verstehen. Aber auch wenn es wieder sehr mühselig ist, der Kampf geht weiter und wir sind noch nicht am Ende angelangt. Wir dürfen dem Klüngel nicht das Handeln überlassen. Schon garnicht im Fritz-Walter-Jubiläums-Jahr. Was man so hört, musste der gute Fritz auf dem Feld nach dem ein oder anderen Gegentreffer von seinen Kameraden schon mal aufgemuntert und von neuem angespornt werden. Auch an die gerichtet, die den Schritt bereits vollzogen haben, überlegt es euch noch einmal. Ihr seid zu wertvoll. Man kann ja auch per Rückzug der Dauerkarte und Zurückhaltung im Bereich Merchandising zeigen, dass man mit sich nicht alles machen lässt.
Jörg Wilhelm hat von Anfang an dem Klüngel, den Seilschaften und den Mauscheleien den Kampf angesagt. Das kam in diesen Kreisen naturgemäß nicht gut an. Von nun an war er ihr Feind, und man hat nicht locker gelassen, ihn zu bekämpfen. Wie es übrigens mit jeder Person geschieht, die sich mit diesen Kreisen nicht in irgendeiner Weise gemein macht, dass man aus diesem Dunstkreis mit üblen Nachreden traktiert wird.
Deswegen jubiliert ja jetzt diese "Horstfraktion" - obwohl es sich genau genommen um einen Pyrrhussieg handelt. Denn der FCK steht nach diesen letzten Wochen noch schlechter da denn je. Der FCK hat sich einen weiteren Imageschaden zugefügt. Und nicht nur das, man hat sich jetzt auch noch den regionalen Investoren und Quattrex vollkommen ausgeliefert. Und zuallerletzt die Chuzpe, als am Boden liegender drittklassiger Provinzverein, einen potentiellen Groß-Investor öffentlich an die Wand zu nageln. Und es zugelassen, dass dieser Investor mit einer medialen Schmutzkampagne überzogen wurde. Das spricht sich rum und wird auf den Verein zurückfallen.
Dass man als FCK jetzt darauf hoffen muss, wenigstens 6 Mio in die Kassen gespült zu bekommen und es zu einem echten Schuldenschnitt kommt, der seinen Namen auch tatsächlich verdient, dass ist doch sehr bescheiden. Denn was stellt diese verhältnismäßig karge Summe dar, wenn man bedenkt, was noch für ein weiter und steiniger Weg zu beschreiten ist.
Auch in der Außendarstellung gibt der FCK aktuell mal wieder ein jämmerliches Bild ab. Zudem ist die Binnenstruktur geprägt von Feindseligkeiten, Intrigen und Inkompetenz.
Das ficht aber diesen Klüngel nicht an. Wenn sie denn überhaupt die Dimension dieses desorganisierten Haufens, den der FCK momentan immer noch darbietet, begreifen. Für diese Leute geht es in erster Linie darum, dass sie an den Fleischtöpfen bleiben.
Der Kontrast Jörg Wilhelm zu Wolfgng Rotberg zeigt deutlich an, wie weit die Diskrepanz bestellt ist zwischen dem was an fachlicher Expertise für ein Vorankommen im Verein dringend erforderlich ist, und dem was der Klüngel anzubieten hat.
Bernd Schmitt vom SWR hat das in einem seiner Kommentare richtig gedeutet: Nur wenn es dem FCK gelingt, diese Seilschaften zu kappen, kann er beginnen, in die Zukunft zu arbeiten.
Aber zunächst sind wir leider wieder einen Schritt zurück in die falsche Richtung abgebogen. Diejenigen, die jetzt ihre Mitgliedschaft kündigen wollen, kann ich sehr gut verstehen. Aber auch wenn es wieder sehr mühselig ist, der Kampf geht weiter und wir sind noch nicht am Ende angelangt. Wir dürfen dem Klüngel nicht das Handeln überlassen. Schon garnicht im Fritz-Walter-Jubiläums-Jahr. Was man so hört, musste der gute Fritz auf dem Feld nach dem ein oder anderen Gegentreffer von seinen Kameraden schon mal aufgemuntert und von neuem angespornt werden. Auch an die gerichtet, die den Schritt bereits vollzogen haben, überlegt es euch noch einmal. Ihr seid zu wertvoll. Man kann ja auch per Rückzug der Dauerkarte und Zurückhaltung im Bereich Merchandising zeigen, dass man mit sich nicht alles machen lässt.
Auch ich habe nach fast 25 Jahren meine Mitgliedschaft beim FCK beendet. Bei der Schlammschlacht gegen Herrn Littig war ich schon einmal fast so weit, nach der neuerlichen Schlammschlacht von Herrn Schauberger samt seinen Informanten ist jetzt Schluss. Das hat nichts mehr mit dem FCK zu tun den ich kannte, vor allem nicht mit den Werten die Pater Merk bei dieser dubiosen PK neben seinen eingeübten Phrasen gepredigt hat.
Auch die Angriffe gegen Layenberger die der Verein unkommentiert stehen lässt sind unterste Schublade, einfach widerwärtig was da abgeht.
Doch doch. Das wird was mit der Zukunft.
Denn es wird langsam offensichtlich wer eigentlich "der Klüngel" ist,
bzw. dieser entlarvt sich selbst.
Wenns nicht so schlimm wäre...vor ein paar Monaten haut ein gewisser "Klüngel" diesen Verein kurz und klein, setzt die Messiase Merk und Co. in den Sessel. Beschwert sich parallel aber noch wie wüst ein Layenberger angegangen wurde und ein Littig erst...um eigentlich selbst währenddessen eine widerliche Schmutzkampagne gegen Becca und Co. zu fahren.
Paar Monate später: Verkehrte Welt. Der "potentielle Groß-Investor" aus Dubai ist auf einmal das Maß aller Dinge und ein twitternder "Professor" das Sprachrohr der Generation "Klüngel" und Merk und Co. verraten angeblich den Verein.
Kannste dir nicht ausdenken. Wendehalstum wohin man nur schaut.
Ich muss ganz ehrlich sagen, ich war anfangs gegen Merk. Vor allem weil mir das Geschwätz vor den Wahlen tierisch auf den Zeiger ging. Weil mir klar war, dass in der Position, in der sich der FCK nunmal befindet, nicht wirklich der IDEALFALL rauszuholen ist. So langsam geht das aber mit Merk, weil auch er auf dem Boden der Tatsachen angekommen ist. Und er hat definitiv richtig "mitentschieden".
Und alle diejenigen, die in spätestens einem Jahr den Untergang dieses Vereins prophezeien: Da sollte man sich wirklich mal überlegen, ob man überhaupt Unterstützer dieses Vereins ist, nur weil man aus gekränktem Stolz und rachsüchtigem Pessismus, sowas fast herbeiprognostiziert. Gehts noch?
Denn es wird langsam offensichtlich wer eigentlich "der Klüngel" ist,
bzw. dieser entlarvt sich selbst.
Wenns nicht so schlimm wäre...vor ein paar Monaten haut ein gewisser "Klüngel" diesen Verein kurz und klein, setzt die Messiase Merk und Co. in den Sessel. Beschwert sich parallel aber noch wie wüst ein Layenberger angegangen wurde und ein Littig erst...um eigentlich selbst währenddessen eine widerliche Schmutzkampagne gegen Becca und Co. zu fahren.
Paar Monate später: Verkehrte Welt. Der "potentielle Groß-Investor" aus Dubai ist auf einmal das Maß aller Dinge und ein twitternder "Professor" das Sprachrohr der Generation "Klüngel" und Merk und Co. verraten angeblich den Verein.
Kannste dir nicht ausdenken. Wendehalstum wohin man nur schaut.
Ich muss ganz ehrlich sagen, ich war anfangs gegen Merk. Vor allem weil mir das Geschwätz vor den Wahlen tierisch auf den Zeiger ging. Weil mir klar war, dass in der Position, in der sich der FCK nunmal befindet, nicht wirklich der IDEALFALL rauszuholen ist. So langsam geht das aber mit Merk, weil auch er auf dem Boden der Tatsachen angekommen ist. Und er hat definitiv richtig "mitentschieden".
Und alle diejenigen, die in spätestens einem Jahr den Untergang dieses Vereins prophezeien: Da sollte man sich wirklich mal überlegen, ob man überhaupt Unterstützer dieses Vereins ist, nur weil man aus gekränktem Stolz und rachsüchtigem Pessismus, sowas fast herbeiprognostiziert. Gehts noch?
Zitat von FCK_Horsti
Aber als Old Schooler hat man mit Autoritäten so seine Probleme. Es sei denn der (falsche) Prophet erzählt einem, was man gerade hören möchte. Ist übrigens die gleiche Masche mit der Populisten wie z.B. die AfD auf Stimmenfang gehen. Unliebsame Wahrheiten werden ausgeblendet
Aber als Old Schooler hat man mit Autoritäten so seine Probleme. Es sei denn der (falsche) Prophet erzählt einem, was man gerade hören möchte. Ist übrigens die gleiche Masche mit der Populisten wie z.B. die AfD auf Stimmenfang gehen. Unliebsame Wahrheiten werden ausgeblendet
Diesen Vergleich hab ich mal schlank alarmiert.
Der Bezug zu "Finanzen" geht dann jetzt doch gänzlich verloren. Der Fokus liegt auf Vertrauen und enttäuschtem Vertrauen. Das fände ich dann im Gremienthread besser aufgehoben.
Würde auch gerne noch mal an die Aufforderung von @bahli77 erinnern, nicht hundertmal dasselbe zu posten.
So, das war jetzt genauso OT, aber die Wortaneinanderreihung (nicht: Diskussion) nähert sich rapide dem Thread bei dbb an. Dann darf man sich aber auch nicht wundern, wenn dieses Verwässern von Threads irgendwann als Strategie oder gar als Auftrag verstanden wird. Same procedure as last year.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 04.08.2020 um 14:17 Uhr bearbeitet
So, mir reicht's. Ich mach jetzt hier mal für 'ne Weile zu. Wir haben jetzt ein Niveau der gegenseitigen Anfeindungen erreicht, dass ich weder akzeptieren kann noch will. Förmchen gibt's im nächsten Spielwarengeschäft zu kaufen, der nächste Sandkasten ist gleich um die Ecke. Wenn es in den nächsten Stunden etwas substanziell Neues gibt, könnt ihr den Thread gerne alarmieren, so dass ich mir überlegen kann, ihn wiederzueröffnen. Wenn nicht, darf sich jeder mal mit etwas anderem beschäftigen.
Warnung: sollte die Diskussion nun in den Gremienthread wandern, mache ich den ebenfalls dicht.
Warnung: sollte die Diskussion nun in den Gremienthread wandern, mache ich den ebenfalls dicht.
Quelle: www.kicker.de
Während zum Beispiel der Karlsruher SC die Insolvenz abwenden konnte, musste Drittligist 1. FC Kaiserslautern den Gang in die Insolvenz antreten. Was bedeutet die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens für Klub und Spieler arbeitsrechtlich? Auf den ersten Blick vermeintlich wenig, weil die Arbeitsverhältnisse fortbestehen (§ 108 Abs. 1 S. 1 Insolvenzordnung - InsO).
Artikel aus dem Kicker über die juristische Situation während einer Insolvenz. -----
Ich mache daher den Thread mal wieder auf und hoffe auf eure Einsicht, was hier gestattet ist und was nicht.
Zitat von deuluxteufel
-----
Ich mache daher den Thread mal wieder auf und hoffe auf eure Einsicht, was hier gestattet ist und was nicht.
Quelle: www.kicker.de
Während zum Beispiel der Karlsruher SC die Insolvenz abwenden konnte, musste Drittligist 1. FC Kaiserslautern den Gang in die Insolvenz antreten. Was bedeutet die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens für Klub und Spieler arbeitsrechtlich? Auf den ersten Blick vermeintlich wenig, weil die Arbeitsverhältnisse fortbestehen (§ 108 Abs. 1 S. 1 Insolvenzordnung - InsO).
Artikel aus dem Kicker über die juristische Situation während einer Insolvenz. -----
Ich mache daher den Thread mal wieder auf und hoffe auf eure Einsicht, was hier gestattet ist und was nicht.
Danke!
Mich irritiert bei den Aussagen des Juristen im kicker, dass die Relevanz der Spieler für die Fortführung des Spielbetriebs, in seiner Darstellung doch keine Rolle zu spielen scheint.
Damit kann es dann wieder doch sein, dass uns unumstrittene Stammspieler per Sonderkündigung verlassen könnten.
Kann mich mal jemand aufklären?
Pick, Kühlwetter und Sickinger stehen ja bei anderen Vereinen auf der Liste.
Was passiert mit der Ablöse?
Verschwindet die bei den Gläubigern oder wie läuft das?
Pick, Kühlwetter und Sickinger stehen ja bei anderen Vereinen auf der Liste.
Was passiert mit der Ablöse?
Verschwindet die bei den Gläubigern oder wie läuft das?
Das dürfte bald keine Rolle mehr spielen. Die Länder haben sich heute gegen Zuschauer in Stadien ausgesprochen. Das wird nix mehr bis nächstes Jahr. Ich würde vermuten, das reißt mal die Hälfte der Clubs unterhalb der ersten Liga in die Insolvenz.
Und wir können uns nicht mal durch eine Insolvenz retten, da stecken wir ja gerade erst drin.
Ganz gefährlich..
Und wir können uns nicht mal durch eine Insolvenz retten, da stecken wir ja gerade erst drin.
Ganz gefährlich..
Zitat von Thisisit
Kann mich mal jemand aufklären?
Pick, Kühlwetter und Sickinger stehen ja bei anderen Vereinen auf der Liste.
Was passiert mit der Ablöse?
Verschwindet die bei den Gläubigern oder wie läuft das?
Kann mich mal jemand aufklären?
Pick, Kühlwetter und Sickinger stehen ja bei anderen Vereinen auf der Liste.
Was passiert mit der Ablöse?
Verschwindet die bei den Gläubigern oder wie läuft das?
Weiß man's? Da wirst Du jetzt gleich wieder mit großer Entschiedenheit geäußerte SUBJEKTIVE MEINUNGEN hören, dass dem mit Sicherheit so sei. Das ist aber m. E. nicht klar. Wir scheinen sehr ambitioniert auf dem Transfermarkt unterwegs zu sein, was gegen den Widerstand der Gläubiger auch in Eigenverwaltung schwer durchsetzbar wäre. Ich persönlich gewinne da durchaus den Eindruck, dass man sich darauf geeinigt hat, dass der FCK für die kommende Saison einen überzeugenden Kader auf die Beine stellen muss und auch soll.
Und selbst wenn ein Großteil des Geldes dennoch an die Gläubiger fließen würde! Wir wollen deren Zustimmung zu einem ziemlich weitgehenden Schuldenschnitt! Wenn die dann statt 2 nun 4 Mio Entschädigung erhalten und dafür "nur" auf meinetwegen 18 Mio € verzichten, wäre das immer noch ein Riesenschritt für uns. Und somit gut investiertes Geld! Wir müssen Kompromisse schließen! Und wenn der Schuldenschnitt am Ende bei 80%, statt 90% liegt, dann ist das halt so.
Wir müssen jetzt dringend ein "Hallo Wach"-Zeichen an Spielerberater wie auch an potenzielle Investoren aussenden. Und das besteht aus den Elementen ENTSCHULDUNG und KONKURRENZFÄHIGKEIT. Dann werden die Negativschlagzeilen der letzten Wochen und Monate auch wieder verblassen. Und so muss es auch sein!
INTERN werden wir allerdings nicht vergessen! Und werden wir aufarbeiten! Aber erst dann, wenn das Big Picture erkennbar wird und Bilanz gezogen werden kann. Dies wird spätestens Ende Oktober mit dem Abschluß des Verfahrens und dem sportlichen Einstieg in die neue Saison der Fall sein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 10.08.2020 um 21:09 Uhr bearbeitet Zitat von 1xBetzeImmerBetze
Bezüglich Jörg Wilhelm möchte ich auf keinen Fall polemisch werden...
Bezüglich Jörg Wilhelm möchte ich auf keinen Fall polemisch werden...
Und wie zu erwarten wurde es danach polemisch mit Stereotypen aus der untersten Schublade.
Ich bin täglich gespannt, was sich in Bezug auf den FCK ergibt und warte ab, ob die aktuelle Führung trotz des derzeitigen Gegenwinds noch ein akzeptables Ergebnis hinbekommt.
Gestern Abend konnte ich im Lokal in Burrweiler ein Gespräch am Nachbartisch in Teilen mithören, wo sich jemand überlegt, wieder als kleiner Sponsor einzusteigen. Ich kannte die Person nicht, von den restlichen Themen (Fenster, Hausdämmungen, etc.) schien es jemand mit Hintergrund aus der Baubranche zu sein. Sinngemäß meinte er, dass er sich jetzt noch mal mit dem Gedanken beschäftige, da der Anwalt mit seiner Dubai-Connection ja nicht drangekommen sei und man somit eine Chance als lokaler Unternehmer habe.
Wenn Merk, Kessler und SOV in den letzten Monaten viele Gespräche mit Leuten wie ihm geführt haben, wundert mich die aktuelle Entwicklung nicht.
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