Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Eine Frage hab ich.
Findet das Spiel gegen Rostock auch statt, falls die Gläubiger dem Insolvenzplan nicht zustimmen ?
Keßler :.......ich bin keiner der den Tag vor dem Abend lobt......
Findet das Spiel gegen Rostock auch statt, falls die Gläubiger dem Insolvenzplan nicht zustimmen ?
Keßler :.......ich bin keiner der den Tag vor dem Abend lobt......
Ich habe soeben eine Email von Kapilendo bekommen. Da dort ausdrücklich drin steht, dass der Text - auch nicht auszugsweise - wiedergegeben darf, fasse ich kurz in eigenen Worten die interessantesten Punkte zusammen:
- Insolvenzquote 4% bei Annahme des Insolvenzplans
- 0% bei Ablehnung
- Kapilendo stimmt deshalb zu
- Mehrheitliche Zustimmung wohl unabhängig von Kapilendo Votum
- Details zum Insolvenzplan werden Anfang November mitgeteilt
- Insolvenzquote 4% bei Annahme des Insolvenzplans
- 0% bei Ablehnung
- Kapilendo stimmt deshalb zu
- Mehrheitliche Zustimmung wohl unabhängig von Kapilendo Votum
- Details zum Insolvenzplan werden Anfang November mitgeteilt
Laut Thomas von dbb werden - wie auch an anderer Stelle vermeldet wurde - "lediglich" eine Million Euronen aus dem Investorendeal in die 4%-Tilgung fließen, nicht zwei, wie der kicker (demnach) fälschlich berichtet. Bestätigt hat Thomas hingegen die kicker-Info, dass eine niedrige einstellige Millionensumme als Restschuld beim Verein bleibe, worin die 1,9 Mio aus der Betzeanleihe schon dazu zählen. Demnach wären die Schätzungen, dass sechs bis sieben Mio Schulden beim e.V. verbleiben, deutlich überhöht. Bevor der Verein dies der Öffentlichkeit mitteilt, sollen ja erstmal die Mitglieder informiert werden.
Dass morgen noch was schief geht, glaubt keiner mehr. Aber Clinton hatte ja seinerzeit vorab auch schon gegen Trump gewonnen, ebenso wie wir in Meppen.
@Gutgolf - Du hast mich missverstanden. Ich vergleiche nicht die USA mit dem FCK, sondern verweise darauf, dass Du Reziprozitäts- und Kreditnormen aus dem einfachen, geldvermittelten Warentausch nicht umstandslos auf Akteure wie Risikokapitalgeber a'la Quattrex oder auf Player im globalen Casino übertragen kannst. Bei Quattrex z.B. werden die Verluste a'la FCK in die ubiquitären Horrorzinsen einkalkuliert; man rechnet also geradezu damit, dass man sein Geld nicht zwingend wieder sieht. Andere Akteure wie z.B. Lagadere (oder wie die jetzt heißen) sind am Fortbestand des FCK interessiert, weil sie weiterhin Geschäfte mit uns machen wollen.
Das einzige wirkliche Rätsel ist, warum Becca seine Forderungen nicht in EK umwandelt. Das wusste (zumindest zum Zeitpunkt des Mitgliederforums) auch die Vereinsführung nicht. Wäre schon sehr, sehr merkwürdig, wenn der sich ohne Not mit 4% abspeisen ließe. Eigentlich ist da noch irgendein Last-Minute-Deal zu erwarten. Aber morgen einfach dagegenzustimmen, wäre auch für Becca irrational.
Dass morgen noch was schief geht, glaubt keiner mehr. Aber Clinton hatte ja seinerzeit vorab auch schon gegen Trump gewonnen, ebenso wie wir in Meppen.
@Gutgolf - Du hast mich missverstanden. Ich vergleiche nicht die USA mit dem FCK, sondern verweise darauf, dass Du Reziprozitäts- und Kreditnormen aus dem einfachen, geldvermittelten Warentausch nicht umstandslos auf Akteure wie Risikokapitalgeber a'la Quattrex oder auf Player im globalen Casino übertragen kannst. Bei Quattrex z.B. werden die Verluste a'la FCK in die ubiquitären Horrorzinsen einkalkuliert; man rechnet also geradezu damit, dass man sein Geld nicht zwingend wieder sieht. Andere Akteure wie z.B. Lagadere (oder wie die jetzt heißen) sind am Fortbestand des FCK interessiert, weil sie weiterhin Geschäfte mit uns machen wollen.
Das einzige wirkliche Rätsel ist, warum Becca seine Forderungen nicht in EK umwandelt. Das wusste (zumindest zum Zeitpunkt des Mitgliederforums) auch die Vereinsführung nicht. Wäre schon sehr, sehr merkwürdig, wenn der sich ohne Not mit 4% abspeisen ließe. Eigentlich ist da noch irgendein Last-Minute-Deal zu erwarten. Aber morgen einfach dagegenzustimmen, wäre auch für Becca irrational.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 28.10.2020 um 15:32 Uhr bearbeitet Zitat von Newtrial
Aber morgen einfach dagegenzustimmen, wäre auch für Becca irrational.
Aber morgen einfach dagegenzustimmen, wäre auch für Becca irrational.
Bringt ihm vermutlich auch nichts, wenn er von den anderen Mitgliedern seiner Gruppe überstimmt wird.
Ich bin tatsächlich auch froh, wenn wir den los sind.
Beste Grüße
Lullaby
Möglicherweise denke ich viel zu naiv (denn wieso hätte Becca dann nicht im letztmöglichen Zeitpunkt wenigstens noch die Anteile krallen sollen?), aber ist denn nicht möglich, dass sich Becca einfach verzockt hat?
Es hieß die ganze Zeit über, man würde noch über einen Wert verhandeln, zu dem die verbürgte Summe in Anteile umgewandelt werden kann.
Das war ja ursprünglich einmal der Grund, wieso Becca nicht direkt Eigenkapital erwerben wollte - ihm war der angesetzte Vereinswert zu hoch.
Also hat er die Bürgschaft gestellt, der FCK hat damit einen Kredit bei der Sparkasse aufgenommen, der FCK konnte diesen nicht bedienen, also musste Becca wegen seiner Bürgschaft einspringen, hat dadurch aber die Forderung aus dem Kreditvertrag, den die SSK gegen den FCK hat, erworben.
Diese Forderung wäre in Anteile umzuwandeln gewesen und genau an dieser Stelle hätte man sich wieder auf einen Vereinswert einigen müssen.
Das hat man meines Wissens aber nie getan. Damit wäre Becca derzeit ein „einfacher“ Kreditgläubiger in Höhe von 2,6 Millionen Euro. Diese Forderung konnte mit der Insolvenz des FCK nicht mehr bedient werden und damit steht Becca seit formeller Eröffnung des Insolvenzverfahrens so da wie jeder andere Gläubiger.
Kann es denn sein, dass das Obstruktionsverbot es auch(!) verbietet, sich mit Becca jetzt noch über eine Umwandlung des Kredits in Anteile zu einigen? Denn das wäre definitiv eine Besserstellung gegenüber sämtlichen anderen Gläubigern, die 4% oder gar nichts bekommen.
Ansonsten kann auch ich nur noch einmal meinen Wunsch zum Ausdruck bringen, dass dieser Spuk morgen Nachmittag ein Ende hat und wir mit diesem Herren nebst dubioser Aufsichtsräte im AR der KGaA nichts mehr zu tun haben.
Es hieß die ganze Zeit über, man würde noch über einen Wert verhandeln, zu dem die verbürgte Summe in Anteile umgewandelt werden kann.
Das war ja ursprünglich einmal der Grund, wieso Becca nicht direkt Eigenkapital erwerben wollte - ihm war der angesetzte Vereinswert zu hoch.
Also hat er die Bürgschaft gestellt, der FCK hat damit einen Kredit bei der Sparkasse aufgenommen, der FCK konnte diesen nicht bedienen, also musste Becca wegen seiner Bürgschaft einspringen, hat dadurch aber die Forderung aus dem Kreditvertrag, den die SSK gegen den FCK hat, erworben.
Diese Forderung wäre in Anteile umzuwandeln gewesen und genau an dieser Stelle hätte man sich wieder auf einen Vereinswert einigen müssen.
Das hat man meines Wissens aber nie getan. Damit wäre Becca derzeit ein „einfacher“ Kreditgläubiger in Höhe von 2,6 Millionen Euro. Diese Forderung konnte mit der Insolvenz des FCK nicht mehr bedient werden und damit steht Becca seit formeller Eröffnung des Insolvenzverfahrens so da wie jeder andere Gläubiger.
Kann es denn sein, dass das Obstruktionsverbot es auch(!) verbietet, sich mit Becca jetzt noch über eine Umwandlung des Kredits in Anteile zu einigen? Denn das wäre definitiv eine Besserstellung gegenüber sämtlichen anderen Gläubigern, die 4% oder gar nichts bekommen.
Ansonsten kann auch ich nur noch einmal meinen Wunsch zum Ausdruck bringen, dass dieser Spuk morgen Nachmittag ein Ende hat und wir mit diesem Herren nebst dubioser Aufsichtsräte im AR der KGaA nichts mehr zu tun haben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FCK-Tribun am 28.10.2020 um 16:05 Uhr bearbeitet
Rationale Motive unterstellt könnte Becca ja auch zu der Prognose gekommen sein, dass 4% mehr sein könnte als die Summe, die er durch den Verkauf seiner Anteile (an wen auch immer) wieder reinholen könnte.
Mal anderes herum gefragt:
Welches Motivation hätte der FCK in der heutigen Situation die Bürgschaft Beccas in EK umzuwandeln?
Das Geld ist faktisch schon weg und es würde damit kein frisches EK fliessen. Er ist aktuell ein Gläubiger wie Quattrex und co. Und bei denen würde eine Umwandlung der Schulden ebenso wenig Sinn für die Sanierung des Clubs machen.
Wenn ich mich recht erinnere, wurde Markus Merk auf dieses Szenario auch in einem Interview angesprochen. Er antwortete, dass dies kein Thema ist und er wüsste auch nicht, ob es überhaupt Sinn machen würde.
Aus FCK-Sicht würde ich sagen auf jeden Fall nicht.
Welches Motivation hätte der FCK in der heutigen Situation die Bürgschaft Beccas in EK umzuwandeln?
Das Geld ist faktisch schon weg und es würde damit kein frisches EK fliessen. Er ist aktuell ein Gläubiger wie Quattrex und co. Und bei denen würde eine Umwandlung der Schulden ebenso wenig Sinn für die Sanierung des Clubs machen.
Wenn ich mich recht erinnere, wurde Markus Merk auf dieses Szenario auch in einem Interview angesprochen. Er antwortete, dass dies kein Thema ist und er wüsste auch nicht, ob es überhaupt Sinn machen würde.
Aus FCK-Sicht würde ich sagen auf jeden Fall nicht.
Jetzt haben wir den gesamten November Geisterspiele. Faktisch rechne ich nicht damit, dass wir in dieser Saison nochmal Zuschauer sehen, unter der Voraussetzung, dass die Saison überhaupt zuende gespielt wird.
Ich bin gespannt wie viele Clubs in den nächsten Monaten in die Knie gehen. Realistisch sind es vor allem Vereine wie Duisburg, Unterhaching oder auch Zwickau, bei denen ich fest damit rechne, dass finanziell die Lichter noch in dieser Saison ausfallen. In der zweiten Liga sehe ich unter anderem Karlsruhe in ganz massiv in Problemen, unter anderem wegen dem verlorenen Prozess in Sachen Vermarktung.
Ich bin gespannt, ob sich die verschiedenen Vereine mit Staatshilfen retten wie Schalke, oder in die Plan oder Regelinsolvenz gehen. So hart es klingt ich sehe bei dem Zustand der Mannschaft den FCK eher in Position durch die Pleite anderer Clubs in der Liga zu bleiben, als momentan sportlich.
Und bevor sich gleich Fans der angesprochenen Vereine aufregen. Das ist ohne das ich es irgendwem wünschen würde, leider momentan das nüchterne Szenario. Bei Unterhaching dürfte der Börsengang noch richtig zum Bumerrang werden, Duisburg kann sich wie wir diese Liga nicht leisten und wackelt auch ohne Corona. Zwickau musste Kredite aufnehmen um die Saison zu finanzieren. Das kann bei weiteren finanziellen Ausfällen auch ganz schnell eng werden.
Ich bin gespannt wie viele Clubs in den nächsten Monaten in die Knie gehen. Realistisch sind es vor allem Vereine wie Duisburg, Unterhaching oder auch Zwickau, bei denen ich fest damit rechne, dass finanziell die Lichter noch in dieser Saison ausfallen. In der zweiten Liga sehe ich unter anderem Karlsruhe in ganz massiv in Problemen, unter anderem wegen dem verlorenen Prozess in Sachen Vermarktung.
Ich bin gespannt, ob sich die verschiedenen Vereine mit Staatshilfen retten wie Schalke, oder in die Plan oder Regelinsolvenz gehen. So hart es klingt ich sehe bei dem Zustand der Mannschaft den FCK eher in Position durch die Pleite anderer Clubs in der Liga zu bleiben, als momentan sportlich.
Und bevor sich gleich Fans der angesprochenen Vereine aufregen. Das ist ohne das ich es irgendwem wünschen würde, leider momentan das nüchterne Szenario. Bei Unterhaching dürfte der Börsengang noch richtig zum Bumerrang werden, Duisburg kann sich wie wir diese Liga nicht leisten und wackelt auch ohne Corona. Zwickau musste Kredite aufnehmen um die Saison zu finanzieren. Das kann bei weiteren finanziellen Ausfällen auch ganz schnell eng werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DanielFranklin am 28.10.2020 um 19:10 Uhr bearbeitet Zitat von DanielFranklin
Jetzt haben wir den gesamten November Geisterspiele. Faktisch rechne ich nicht damit, dass wir in dieser Saison nochmal Zuschauer sehen, unter der Voraussetzung, dass die Saison überhaupt zuende gespielt wird.
Ich bin gespannt wie viele Clubs in den nächsten Monaten in die Knie gehen. Realistisch sind es vor allem Vereine wie Duisburg, Unterhaching oder auch Zwickau, bei denen ich fest damit rechne, dass finanziell die Lichter noch in dieser Saison ausfallen. In der zweiten Liga sehe ich unter anderem Karlsruhe in ganz massiv in Problemen, unter anderem wegen dem verlorenen Prozess in Sachen Vermarktung.
Ich bin gespannt, ob sich die verschiedenen Vereine mit Staatshilfen retten wie Schalke, oder in die Plan oder Regelinsolvenz gehen. So hart es klingt ich sehe bei dem Zustand der Mannschaft den FCK eher in Position durch die Pleite anderer Clubs in der Liga zu bleiben, als momentan sportlich.
Und bevor sich gleich Fans der angesprochenen Vereine aufregen. Das ist ohne das ich es irgendwem wünschen würde, leider momentan das nüchterne Szenario. Bei Unterhaching dürfte der Börsengang noch richtig zum Bumerrang werden, Duisburg kann sich wie wir diese Liga nicht leisten und wackelt auch ohne Corona. Zwickau musste Kredite aufnehmen um die Saison zu finanzieren. Das kann bei weiteren finanziellen Ausfällen auch ganz schnell eng werden.
Jetzt haben wir den gesamten November Geisterspiele. Faktisch rechne ich nicht damit, dass wir in dieser Saison nochmal Zuschauer sehen, unter der Voraussetzung, dass die Saison überhaupt zuende gespielt wird.
Ich bin gespannt wie viele Clubs in den nächsten Monaten in die Knie gehen. Realistisch sind es vor allem Vereine wie Duisburg, Unterhaching oder auch Zwickau, bei denen ich fest damit rechne, dass finanziell die Lichter noch in dieser Saison ausfallen. In der zweiten Liga sehe ich unter anderem Karlsruhe in ganz massiv in Problemen, unter anderem wegen dem verlorenen Prozess in Sachen Vermarktung.
Ich bin gespannt, ob sich die verschiedenen Vereine mit Staatshilfen retten wie Schalke, oder in die Plan oder Regelinsolvenz gehen. So hart es klingt ich sehe bei dem Zustand der Mannschaft den FCK eher in Position durch die Pleite anderer Clubs in der Liga zu bleiben, als momentan sportlich.
Und bevor sich gleich Fans der angesprochenen Vereine aufregen. Das ist ohne das ich es irgendwem wünschen würde, leider momentan das nüchterne Szenario. Bei Unterhaching dürfte der Börsengang noch richtig zum Bumerrang werden, Duisburg kann sich wie wir diese Liga nicht leisten und wackelt auch ohne Corona. Zwickau musste Kredite aufnehmen um die Saison zu finanzieren. Das kann bei weiteren finanziellen Ausfällen auch ganz schnell eng werden.
Inwiefern ist der Börsengang von Unterhaching denn bitte ein Nachteil in der aktuellen Krise?
Gerade Teams mit geringen Zuschauerzahlen kommen mit weniger Schaden durch die Krise.
Zitat von Rubbelz
Mal anderes herum gefragt:
Welches Motivation hätte der FCK in der heutigen Situation die Bürgschaft Beccas in EK umzuwandeln?
Das Geld ist faktisch schon weg und es würde damit kein frisches EK fliessen. Er ist aktuell ein Gläubiger wie Quattrex und co. Und bei denen würde eine Umwandlung der Schulden ebenso wenig Sinn für die Sanierung des Clubs machen.
Wenn ich mich recht erinnere, wurde Markus Merk auf dieses Szenario auch in einem Interview angesprochen. Er antwortete, dass dies kein Thema ist und er wüsste auch nicht, ob es überhaupt Sinn machen würde.
Aus FCK-Sicht würde ich sagen auf jeden Fall nicht.
Mal anderes herum gefragt:
Welches Motivation hätte der FCK in der heutigen Situation die Bürgschaft Beccas in EK umzuwandeln?
Das Geld ist faktisch schon weg und es würde damit kein frisches EK fliessen. Er ist aktuell ein Gläubiger wie Quattrex und co. Und bei denen würde eine Umwandlung der Schulden ebenso wenig Sinn für die Sanierung des Clubs machen.
Wenn ich mich recht erinnere, wurde Markus Merk auf dieses Szenario auch in einem Interview angesprochen. Er antwortete, dass dies kein Thema ist und er wüsste auch nicht, ob es überhaupt Sinn machen würde.
Aus FCK-Sicht würde ich sagen auf jeden Fall nicht.
Ich hatte im Anschluss an das Mitgliederforum mit Markus Merk darüber gesprochen. Damals zumindest gab es diese Option für Becca real. Und Markus Merk konnte sich nicht erklären, warum er sie nicht zieht, zumal er ja auch Gregorius in die KGaA platziert hat. Wie das aktuell aussieht, weiß ich aber nicht.
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