Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Zitat von FCKMitglied_16927
Ich glaube das solange wir uns in der dritten Liga befinden, dass öffnen der Fansäule wenig Sinn macht. Dafür ist die Kapitalsituation noch zu dünn und sollte der Aufstieg in den nächsten zwei Jahren nicht erfolgen, eine erneute Insolvenz im Raum stehen könnte. Daher macht es wenig Sinn diese Säule zu früh zu öffnen. Darüber hinaus muss es auch Leute geben die Zeichnen müssen. Auch das dürften in Liga 3 viel weniger sein. Der Aufstieg ist das A und O. Dann gibt es wieder neue Möglichkeiten, auch bezüglich Ankerinvestor.
Ich glaube das solange wir uns in der dritten Liga befinden, dass öffnen der Fansäule wenig Sinn macht. Dafür ist die Kapitalsituation noch zu dünn und sollte der Aufstieg in den nächsten zwei Jahren nicht erfolgen, eine erneute Insolvenz im Raum stehen könnte. Daher macht es wenig Sinn diese Säule zu früh zu öffnen. Darüber hinaus muss es auch Leute geben die Zeichnen müssen. Auch das dürften in Liga 3 viel weniger sein. Der Aufstieg ist das A und O. Dann gibt es wieder neue Möglichkeiten, auch bezüglich Ankerinvestor.
Ich als Fan würde mir auch gerne günstige Anteile kaufen. Dem damit verbundenen Risiko bin ich mir bewusst. Das sollte nicht das Privileg der Regionalen sein.
Ich sehe mich persönlich auch eher bereit, in Liga 3 zu investieren, denn in Liga 2.
Wenn man davon ausgeht, das sich laut den Auskünften der Vereinswert bei einem Ligaaufstieg verdoppeln kann, sind ja somit auch die erworbenen Anteile doppelt soviel wert bei einem Aufstieg.
Ebenso müsste ja auch der Verein davon provitieren, wenn ihm schon in Liga 3 entsprechend Eigenkapital zugeführt werden würde.
Möglich das es hier eine Strategie der Vereinsführung mit den Investoren gibt, das man die Öffnung der Fansäule solange zurück hält, bis eine Kapitalerhöhung nötig wird, wenn der richtige Ankerinvestor einsteigen soll. Das ist aber reine Spekulation von mir.
Ich weiß nicht mehr genau wann es war, könnte sogar schon ein Jahr her gewesen sein, da habe ich den Vorschlag gemacht, das wir als Fans nicht einzeln investieren sollten, sondern womöglich zur Investition gemeinschaftlich als Genossenschaft auftreten sollen.
Eine Genossenschaft hätte mehrere Vorteile,....vor allem würde sie bei einer weiteren Insolvenz gewisse Einlage schützen bzw. anspruchsberechtigt machen. So negativ will ich erstmal nicht an eine weitere Insolvenz denken, sondern auch daran, das man in einer Genossenschaft auch jährlich einen Aufsichtsrat wählen kann (muss), der den Vorstand der Genossenschaft kontrolliert.
Ziel der Genossenschaft wäre es bei den Mitgliedern Gelder einzusammeln und dieses Geld über die Genossenschaft beim FCK zu investieren. Der Hebel würde somit größer werden.
Meiner Meinung nach wäre es das wert, sich das mal bei den Interessierten zu überdenken.
Hat jemand berufliche Kenntnisse, welche hier weiterhelfen könnten?
Die Kollegen um Buchholz haben sich auch in einer neu gegründeten SaarPfalzInvestGmbH zusammengeschlossen, um über eine juristische Person in den Verein investieren zu können.
Ein ähnliches Modell könnte ich mir mit der neu zu gründenden Genossenschaft gut vorstellen.
Wenn man davon ausgeht, das sich laut den Auskünften der Vereinswert bei einem Ligaaufstieg verdoppeln kann, sind ja somit auch die erworbenen Anteile doppelt soviel wert bei einem Aufstieg.
Ebenso müsste ja auch der Verein davon provitieren, wenn ihm schon in Liga 3 entsprechend Eigenkapital zugeführt werden würde.
Möglich das es hier eine Strategie der Vereinsführung mit den Investoren gibt, das man die Öffnung der Fansäule solange zurück hält, bis eine Kapitalerhöhung nötig wird, wenn der richtige Ankerinvestor einsteigen soll. Das ist aber reine Spekulation von mir.
Ich weiß nicht mehr genau wann es war, könnte sogar schon ein Jahr her gewesen sein, da habe ich den Vorschlag gemacht, das wir als Fans nicht einzeln investieren sollten, sondern womöglich zur Investition gemeinschaftlich als Genossenschaft auftreten sollen.
Eine Genossenschaft hätte mehrere Vorteile,....vor allem würde sie bei einer weiteren Insolvenz gewisse Einlage schützen bzw. anspruchsberechtigt machen. So negativ will ich erstmal nicht an eine weitere Insolvenz denken, sondern auch daran, das man in einer Genossenschaft auch jährlich einen Aufsichtsrat wählen kann (muss), der den Vorstand der Genossenschaft kontrolliert.
Ziel der Genossenschaft wäre es bei den Mitgliedern Gelder einzusammeln und dieses Geld über die Genossenschaft beim FCK zu investieren. Der Hebel würde somit größer werden.
Meiner Meinung nach wäre es das wert, sich das mal bei den Interessierten zu überdenken.
Hat jemand berufliche Kenntnisse, welche hier weiterhelfen könnten?
Die Kollegen um Buchholz haben sich auch in einer neu gegründeten SaarPfalzInvestGmbH zusammengeschlossen, um über eine juristische Person in den Verein investieren zu können.
Ein ähnliches Modell könnte ich mir mit der neu zu gründenden Genossenschaft gut vorstellen.
@Suspect im Beitrag #5371 habe ich meine Gedanken vor zwei Monaten zu dem Thema geäußert. Ich finde die Idee immer noch sehr verlockend. Ich habe aber auch verstanden, dass viele, die hinsichtlich Fananleihe und Kapilendo enttäuscht wurden, nicht dazu bereit sind, nochmal Geld zu verbrennen. Das ist meiner Meinung nach absolut nachvollziehbar.
Mal eine kleine Rechnung: wir hatten letzte Saison laut TM einen zuschauerschnitt von 13.000. ich bin jetzt zu faul herauszufinden, ob da die Geisterspiele eingerechnet worden, deswegen nehme ich die Zahl an. Ich glaube, wer so masochistisch ist, sich den FCK in der dritten Liga anzusehen, ist auch bereit 100 Euro in den Verein zu investieren. Da kommt man bei 10.000 Leuten schon auf eine Million Euro. Ich glaube auch, dass es noch mehr Menschen gibt, die wie ich dem FCK sehr verbunden sind, aber nie in diesen 13.000 auftauchen. Dort würde ein riesiges Potential stecken.
Ich glaube, dass ohne diese Vorgeschichte es tatsächlich möglich wäre, über eine solche Genossenschaft/Beteiligungsgesellschaft viel Geld zu sammeln. Damit könnte man es vielleicht sogar schaffen, einen Betrag zu sammeln, um als Ankerinvestor in Frage zu kommen. Über einen jährlichen Beitrag wäre es sogar möglich, regelmäßig kleinere Kapitalerhöhungen vorzunehmen.
Die bestehende Enttäuschung über die Führung unseres Vereins ist dem Ganzen aber nicht förderlich. Ich denke, das ist das erste Problem. Ein weiteres Problem bestünde darin, dass man Fans bräuchte, die dieses Projekt angehen. Diese bräuchten ein unglaubliches Herzblut, müssten eine Menge Zeit und am besten noch juristische Expertise mitbringen. Ich glaube aber, dass genau diese Gruppe von Menschen das in den letzten Jahren oft gemacht hat und oft enttäuscht wurde. Von daher glaube ich, dass dieser Traum nicht in Erfüllung gehen wird.
Mal eine kleine Rechnung: wir hatten letzte Saison laut TM einen zuschauerschnitt von 13.000. ich bin jetzt zu faul herauszufinden, ob da die Geisterspiele eingerechnet worden, deswegen nehme ich die Zahl an. Ich glaube, wer so masochistisch ist, sich den FCK in der dritten Liga anzusehen, ist auch bereit 100 Euro in den Verein zu investieren. Da kommt man bei 10.000 Leuten schon auf eine Million Euro. Ich glaube auch, dass es noch mehr Menschen gibt, die wie ich dem FCK sehr verbunden sind, aber nie in diesen 13.000 auftauchen. Dort würde ein riesiges Potential stecken.
Ich glaube, dass ohne diese Vorgeschichte es tatsächlich möglich wäre, über eine solche Genossenschaft/Beteiligungsgesellschaft viel Geld zu sammeln. Damit könnte man es vielleicht sogar schaffen, einen Betrag zu sammeln, um als Ankerinvestor in Frage zu kommen. Über einen jährlichen Beitrag wäre es sogar möglich, regelmäßig kleinere Kapitalerhöhungen vorzunehmen.
Die bestehende Enttäuschung über die Führung unseres Vereins ist dem Ganzen aber nicht förderlich. Ich denke, das ist das erste Problem. Ein weiteres Problem bestünde darin, dass man Fans bräuchte, die dieses Projekt angehen. Diese bräuchten ein unglaubliches Herzblut, müssten eine Menge Zeit und am besten noch juristische Expertise mitbringen. Ich glaube aber, dass genau diese Gruppe von Menschen das in den letzten Jahren oft gemacht hat und oft enttäuscht wurde. Von daher glaube ich, dass dieser Traum nicht in Erfüllung gehen wird.
Zitat von Arakorn
Meine Frage war ernst gemeint und zielte nicht auf Polemik ab.
Dennoch als kurze Anmerkung: Es wurde niemand gezwungen, sein Geld über Kapilendo zur Verfügung zu stellen. Klingt hart, ist aber letztlich so. Ethisch kann man es unserer Exführung sehr wohl vorwerfen.
Zitat von ralf998
Stimmt, da kann man dann ja das Geld was man bei Kapilendo verloren hat, direkt nochmal investieren ...
Gruß Ralf
Zitat von Arakorn
Ich wurde in letzter Zeit wieder öfters von kleinen Privatinvestoren bezüglich der Öffnung der sogenannten Fansäule angesprochen. Gibt es ein aktuelles Statement seitens des Vereins? Ein Wertpapierprospekt scheint es ja inzwischen zu geben.
Ich wurde in letzter Zeit wieder öfters von kleinen Privatinvestoren bezüglich der Öffnung der sogenannten Fansäule angesprochen. Gibt es ein aktuelles Statement seitens des Vereins? Ein Wertpapierprospekt scheint es ja inzwischen zu geben.
Stimmt, da kann man dann ja das Geld was man bei Kapilendo verloren hat, direkt nochmal investieren ...
Gruß Ralf
Meine Frage war ernst gemeint und zielte nicht auf Polemik ab.
Dennoch als kurze Anmerkung: Es wurde niemand gezwungen, sein Geld über Kapilendo zur Verfügung zu stellen. Klingt hart, ist aber letztlich so. Ethisch kann man es unserer Exführung sehr wohl vorwerfen.
Hallo Arakorn,
entschuldige es war nicht meine Absicht hier polemisch rüber zu kommen.
Ich denke nur damals war der Zugang zu Kapilendo einfacher als bei der Fananleihe, es ging aber um die gleiche Sache, nämlich unseren Verein finanziell zu unterstützen.
Im Zuge der Insolvenz ist das Kapilendogeld jetzt halt futsch.
Das die Sache von Anfang an riskant war, wurde kommuniziert. Kein Problem.
Ich bin auch der Meinung dass die Fansäule geöffnet werden sollte, damit man ein Stückchen helfen kann.
Und ja, ich würde das auch machen.
Also sorry wenn mein Post komisch rüber kam
Gruß Ralf
Zitat von svl1893
Ich glaube, dass ohne diese Vorgeschichte es tatsächlich möglich wäre, über eine solche Genossenschaft/Beteiligungsgesellschaft viel Geld zu sammeln. Damit könnte man es vielleicht sogar schaffen, einen Betrag zu sammeln, um als Ankerinvestor in Frage zu kommen. Über einen jährlichen Beitrag wäre es sogar möglich, regelmäßig kleinere Kapitalerhöhungen vorzunehmen.
Ich glaube, dass ohne diese Vorgeschichte es tatsächlich möglich wäre, über eine solche Genossenschaft/Beteiligungsgesellschaft viel Geld zu sammeln. Damit könnte man es vielleicht sogar schaffen, einen Betrag zu sammeln, um als Ankerinvestor in Frage zu kommen. Über einen jährlichen Beitrag wäre es sogar möglich, regelmäßig kleinere Kapitalerhöhungen vorzunehmen.
@svl1893 das Startinvest eines Ankerinvestors sehe ich bei min. 25 - 30 Mio. EUR. Ich kann mir wahrlich nicht vorstellen, dass eine solche Summe auf Seiten der Fans eingesammelt werden kann - Historie hin oder her.
Zitat von Beelzebu75
@svl1893 das Startinvest eines Ankerinvestors sehe ich bei min. 25 - 30 Mio. EUR. Ich kann mir wahrlich nicht vorstellen, dass eine solche Summe auf Seiten der Fans eingesammelt werden kann - Historie hin oder her.
Zitat von svl1893
Ich glaube, dass ohne diese Vorgeschichte es tatsächlich möglich wäre, über eine solche Genossenschaft/Beteiligungsgesellschaft viel Geld zu sammeln. Damit könnte man es vielleicht sogar schaffen, einen Betrag zu sammeln, um als Ankerinvestor in Frage zu kommen. Über einen jährlichen Beitrag wäre es sogar möglich, regelmäßig kleinere Kapitalerhöhungen vorzunehmen.
Ich glaube, dass ohne diese Vorgeschichte es tatsächlich möglich wäre, über eine solche Genossenschaft/Beteiligungsgesellschaft viel Geld zu sammeln. Damit könnte man es vielleicht sogar schaffen, einen Betrag zu sammeln, um als Ankerinvestor in Frage zu kommen. Über einen jährlichen Beitrag wäre es sogar möglich, regelmäßig kleinere Kapitalerhöhungen vorzunehmen.
@svl1893 das Startinvest eines Ankerinvestors sehe ich bei min. 25 - 30 Mio. EUR. Ich kann mir wahrlich nicht vorstellen, dass eine solche Summe auf Seiten der Fans eingesammelt werden kann - Historie hin oder her.
Wenn wir einen solchen finden, wäre ich sehr froh. Aktuell bin ich da eher skeptisch. Ich würde eher 15 Mio Euro als realistisch ansehen. Zumal man das Risiko des Investors (schließlich sind damit aktuell lediglich 2 Saisons finanziert) immer noch enorm ist. Außerdem ist ja ein erheblicher Anteil des Eigenkapitals schon vergeben.
Natürlich wäre auch ein Betrag von 15 Mio Euro extrem schwierig aufzutreiben. Aber vielleicht gibt es da auch plötzlich wundersame Entwicklungen, die ich mir in meiner Naivität erstmal gern ausmale. Ich wollte mit meiner Rechnung nur verdeutlichen, dass man meiner Meinung nach in der Theorie sicherlich einen niedrigen bis mittleren einstelligen Millionenbetrag auftreiben könnte. Davon bin ich überzeugt. Ich denke aber auch, dass es durch das verlorengegangene Vertrauen schwierig werden würde.
Ich gebe ja zu, dass es meinerseits viel Gedankenspinnerei ist. Nehmt es mir bitte nicht übel

Dieser Beitrag wurde zuletzt von svl1893 am 13.11.2020 um 12:02 Uhr bearbeitet Zitat von svl1893
(...)Außerdem ist ja ein erheblicher Anteil des Eigenkapitals schon vergeben.(...)
(...)Außerdem ist ja ein erheblicher Anteil des Eigenkapitals schon vergeben.(...)
Nur auf diesen Satz bezogen:
Ein solcher Einstieg könnte ja auch beispielsweise so aussehen, dass der Investor mit 15 Millionen Euro die Anteilsmehrheit übernimmt und weitere 10 Millionen Euro als wandelbares Fremdkapital fließt, bei dem die Umwandlung zu klar definierten Bedingungen erfolgt (Kapitalerhöhung bei Aufstieg). Ein Mix von Eigenkapital über wandelbare Schuldverschreibungen bis klassisch verzinstes Fremdkapital ist da in jedem Fall möglich und vermutlich auch sinnvoll.
Ich glaube dass im Hintergrund mit Ankerinvestoren verhandelt wird. Ich glaube auch, dass es hier nicht nur um Geld geht. Ein großer Investor wird einen sportlichen Leiter mitbringen oder ein kleines Team installieren wollen, da bin ich sicher. Wir haben hier nur Notzon und vielleicht Fritz Fuchs, der beraten kann.
Jeder Bezirksligist hat mehr Expertise im Verein.
Erst wenn es hier mehr sportliche Erfahrungen gibt, sehe ich dass es wieder aufwärts gehen kann!
Es geht nicht nur darum Spieler am Laptop zu verpflichten, sondern auch Scouting und Betreuung der Spieler zu verbessern.
Ein Problem sehe ich übrigens dabei bei der Personalien Voigt. Ich meine mich erinnern zu können, dass er bei Amtsantritt erklärte, dass es für ihn wichtig gewesen wäre, dass er das alleinige Sagen hat. Zumindest hatte ich das bei der PK damals so herausgehört...
Die Fansäule sollte aber nun auch mal so langsam gefüllt werden!
Jeder Bezirksligist hat mehr Expertise im Verein.
Erst wenn es hier mehr sportliche Erfahrungen gibt, sehe ich dass es wieder aufwärts gehen kann!
Es geht nicht nur darum Spieler am Laptop zu verpflichten, sondern auch Scouting und Betreuung der Spieler zu verbessern.
Ein Problem sehe ich übrigens dabei bei der Personalien Voigt. Ich meine mich erinnern zu können, dass er bei Amtsantritt erklärte, dass es für ihn wichtig gewesen wäre, dass er das alleinige Sagen hat. Zumindest hatte ich das bei der PK damals so herausgehört...
Die Fansäule sollte aber nun auch mal so langsam gefüllt werden!
Ich glaube nicht, dass eine Öffnung der Fansäule vorgesehen ist. Die Situation hat sich kaum geändert - nach aktuellem Stand ist man nach 1- 2 Jahren wieder insolvent. Beträge, die die Fans aufbringen könnten/würden, sind nicht relevant genug, um an der allgemeinen Finanzsituation irgendwas zu ändern und somit würde der Verein einfach nur noch mehr Gelder von Arbeitnehmern im Loch ohne Boden versenken.
Vor einem Aufstieg kann das doch niemand mit einem moralischen Gewissen vereinbaren, die Fans schon wieder um Geld zu bitten.
Vor einem Aufstieg kann das doch niemand mit einem moralischen Gewissen vereinbaren, die Fans schon wieder um Geld zu bitten.
Kann man irgendwo nachlesen, wann das Insolvenzverfahren nun entgültig abgeschlossen ist?
Wie viel Millionen Schulden letztendlich beim e.V bleiben? Und wie teuer es uns letztendlich kommt, wenn die Saison, was momentan ja sehr realistisch ist, ohne Zuschauer beendet werden muss?
Voigt meinte ja wir haben bis Jahresende ohne Zuschauer geplant, dass heißt wir haben 9 Heimspiele in der Rückrunde mit einem Schnitt von etwas 17.000 Zuschauern, der uns noch verloren geht. Kann jemand beziffern, was das kostet?
Mich würde ausserdem interessieren, ob der FCK und andere Clubs für die entgangenen Einnahmen jetzt von der Regierung entschädigt werden. Da gab es ja mal was in der Diskussion.
Wie viel Millionen Schulden letztendlich beim e.V bleiben? Und wie teuer es uns letztendlich kommt, wenn die Saison, was momentan ja sehr realistisch ist, ohne Zuschauer beendet werden muss?
Voigt meinte ja wir haben bis Jahresende ohne Zuschauer geplant, dass heißt wir haben 9 Heimspiele in der Rückrunde mit einem Schnitt von etwas 17.000 Zuschauern, der uns noch verloren geht. Kann jemand beziffern, was das kostet?
Mich würde ausserdem interessieren, ob der FCK und andere Clubs für die entgangenen Einnahmen jetzt von der Regierung entschädigt werden. Da gab es ja mal was in der Diskussion.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DanielFranklin am 26.11.2020 um 12:50 Uhr bearbeitet
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