Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
@Brownie72
Inwieweit deine Prognosen eintreffen werden, wird sich in den nächsten Wochen entscheiden.
Man darf gespannt sein, ob der FCK das mit der geordneten Insolvenz hinbekommt und wie das Problem FWS gelöst wird .
Inwieweit deine Prognosen eintreffen werden, wird sich in den nächsten Wochen entscheiden.
Man darf gespannt sein, ob der FCK das mit der geordneten Insolvenz hinbekommt und wie das Problem FWS gelöst wird .
Dieser Beitrag wurde zuletzt von osirisy am 25.03.2020 um 06:39 Uhr bearbeitet Quelle: m.bild.de
DIGITALE BRATWURST, BIER UND FANSHOP-BEFEHL
Der Kampf der kleinen Klubs ums Überleben
Rot-Weiss Essen (3. der Regionalliga West) verkauft virtuelle Bratwürste, dazu virtuelles Bier (4 Euro) und virtuelle Tickets, um in der Corona-Pause wenigstens etwas Geld in die Kasse zu bekommen.
Jeder Euro zählt bei kleinen Clubs. Der Kampf der kleinen Klubs ums Überleben
Rot-Weiss Essen (3. der Regionalliga West) verkauft virtuelle Bratwürste, dazu virtuelles Bier (4 Euro) und virtuelle Tickets, um in der Corona-Pause wenigstens etwas Geld in die Kasse zu bekommen.
Ich schätze mal der FCK macht das nicht, weil das Szenario der Insolvenz durchaus realistischer wird. Und wie Merk schon einmal bezüglich der Fansäule sagte, er könnte dann nachts nicht schlafen, so wird es auch jetzt so sein.
Man will dem Fan das Geld nicht nehmen um dann doch in die Insolvenz zugehen. Zumindest kann ich es mir vorstellen, dass aus genau diesem Grund sowas bei uns (noch) nicht gibt.
Man will dem Fan das Geld nicht nehmen um dann doch in die Insolvenz zugehen. Zumindest kann ich es mir vorstellen, dass aus genau diesem Grund sowas bei uns (noch) nicht gibt.
Zitat von Betzebacher
Ich schätze mal der FCK macht das nicht, weil das Szenario der Insolvenz durchaus realistischer wird. Und wie Merk schon einmal bezüglich der Fansäule sagte, er könnte dann nachts nicht schlafen, so wird es auch jetzt so sein.
Man will dem Fan das Geld nicht nehmen um dann doch in die Insolvenz zugehen. Zumindest kann ich es mir vorstellen, dass aus genau diesem Grund sowas bei uns (noch) nicht gibt.
Ich schätze mal der FCK macht das nicht, weil das Szenario der Insolvenz durchaus realistischer wird. Und wie Merk schon einmal bezüglich der Fansäule sagte, er könnte dann nachts nicht schlafen, so wird es auch jetzt so sein.
Man will dem Fan das Geld nicht nehmen um dann doch in die Insolvenz zugehen. Zumindest kann ich es mir vorstellen, dass aus genau diesem Grund sowas bei uns (noch) nicht gibt.
Merk hat die Aufgabe alles dafür zu tun, das der Verein nicht insolvent geht. Wenn dafür 2 Millionen Euro von einer Fansäule und sonstige Aktionen nötig sind, dann hat er das zu bearbeiten. Was ist das bitte für ein Argument? Niemand wird gezwungen den FCK mit auch nur einem Cent zu unterstützen. Und jeder ist sich des Risikos bewusst. Wir sind doch keine kleinen Kinder, die man vor der ersten Zigarette schützen will.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DanielFranklin am 25.03.2020 um 16:24 Uhr bearbeitet
Merk hat aber auch die Aufgabe den FCK in der Bundesliga zu etablieren und zum Überleben gehört ein schuldenfreier FCK.....auf gar keinen Fall darf der FCK ein Fahrstuhlverein werden.
Zitat von DanielFranklin
Merk hat die Aufgabe alles dafür zu tun, das der Verein nicht insolvent geht. Wenn dafür 2 Millionen Euro von einer Fansäule und sonstige Aktionen nötig sind, dann hat er das zu bearbeiten. Was ist das bitte für ein Argument? Niemand wird gezwungen den FCK mit auch nur einem Cent zu unterstützen. Und jeder ist sich des Risikos bewusst. Wir sind doch keine kleinen Kinder, die man vor der ersten Zigarette schützen will.
Zitat von Betzebacher
Ich schätze mal der FCK macht das nicht, weil das Szenario der Insolvenz durchaus realistischer wird. Und wie Merk schon einmal bezüglich der Fansäule sagte, er könnte dann nachts nicht schlafen, so wird es auch jetzt so sein.
Man will dem Fan das Geld nicht nehmen um dann doch in die Insolvenz zugehen. Zumindest kann ich es mir vorstellen, dass aus genau diesem Grund sowas bei uns (noch) nicht gibt.
Ich schätze mal der FCK macht das nicht, weil das Szenario der Insolvenz durchaus realistischer wird. Und wie Merk schon einmal bezüglich der Fansäule sagte, er könnte dann nachts nicht schlafen, so wird es auch jetzt so sein.
Man will dem Fan das Geld nicht nehmen um dann doch in die Insolvenz zugehen. Zumindest kann ich es mir vorstellen, dass aus genau diesem Grund sowas bei uns (noch) nicht gibt.
Merk hat die Aufgabe alles dafür zu tun, das der Verein nicht insolvent geht. Wenn dafür 2 Millionen Euro von einer Fansäule und sonstige Aktionen nötig sind, dann hat er das zu bearbeiten. Was ist das bitte für ein Argument? Niemand wird gezwungen den FCK mit auch nur einem Cent zu unterstützen. Und jeder ist sich des Risikos bewusst. Wir sind doch keine kleinen Kinder, die man vor der ersten Zigarette schützen will.
Es gibt in Deutschland Regeln zum Anlegerschutz, und das aus gutem Grund. Davon abgesehen glaube ich nicht, dass aus der Fansäule genug Geld fließen würde. Die kann man aufmachen, wenn man weitere Investoren so weit festgezurrt hat, dass man sicherstellen kann, dass die Gelder aus der Fansäule nicht direkt in die Insolvenzmasse einfließen.
Davon abgesehen kann es nicht darum gehen, *alles* dafür zu tun, eine Insolvenz zu vermeiden. Sonst könnte man sich auch wieder einem gewissen potenziellen Investor anbiedern. Dann lieber ein Ende mit Schrecken.
Beste Grüße
Lullaby
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Lullaby am 25.03.2020 um 17:38 Uhr bearbeitet
Tatsächlich glaube ich, dass die Verantwortlichen unterschätzen, welches Potenzial in der Fansäule steckt, falls der Verein ohne sie vor die Hunde gehen würde. Also kein zynisches Spiel mit Emotionen, sondern wenn es wirklich soweit wäre. Ich denke, dass wir dann ein mehrfaches der Kapilendosumme stemmen könnten, wenn dies den Verein wirklich retten und ihm eine Perspektive verschaffen könnte.
Ich finde es gut, dass das Team Merk hier so zurückhaltend ist. Und ich sage sogar, dass wir auch der alten Führung IN DIESEM PUNKT unrecht getan haben! Aber wenn am Ende des Tages - sagen wir mal - sieben Millionen fehlen würden, um das Investorenkonzept durchzuziehen und uns in der Post-Corona-Ära zukunfts- und konkurrenzfähig aufzustellen, dann sollte man die Fansäule öffnen! Sollten sich bis dahin aber alle (potenziellen) Investotren zurückgezogen haben, sollte man es lassen.
Wie @Lullaby sagt: Kein Überleben mehr um jeden Preis!
Team Merk ist angetreten, um uns eine echte Perspektive zu verschaffen, nicht um uns ein weiteres Jahr ein reines Von-der-Hand-in-den-Mund-Überleben zu sichern. Sollte dies künftig unter den sich stark verändernden Rahmenbedingungen nicht mehr möglich sein, dann sollten wir wirklich das Licht ausmachen und den Schlüssel umdrehen.
Ich finde es gut, dass das Team Merk hier so zurückhaltend ist. Und ich sage sogar, dass wir auch der alten Führung IN DIESEM PUNKT unrecht getan haben! Aber wenn am Ende des Tages - sagen wir mal - sieben Millionen fehlen würden, um das Investorenkonzept durchzuziehen und uns in der Post-Corona-Ära zukunfts- und konkurrenzfähig aufzustellen, dann sollte man die Fansäule öffnen! Sollten sich bis dahin aber alle (potenziellen) Investotren zurückgezogen haben, sollte man es lassen.
Wie @Lullaby sagt: Kein Überleben mehr um jeden Preis!
Team Merk ist angetreten, um uns eine echte Perspektive zu verschaffen, nicht um uns ein weiteres Jahr ein reines Von-der-Hand-in-den-Mund-Überleben zu sichern. Sollte dies künftig unter den sich stark verändernden Rahmenbedingungen nicht mehr möglich sein, dann sollten wir wirklich das Licht ausmachen und den Schlüssel umdrehen.
Ein public placement bei drohender Insolvenz wäre verantwortungslos und würde den Verantwortlichen keinen Segen sondern im Zweifel ein Verfahren bringen. Daher ist die Vorgehensweise, zunächst qualifizierte Investoren, die solche Risiken eingehen können, zu gewinnen nachvollziehbar. Darüber hinaus wird man nach Fananleihe und Kapilendo sagen müssen, dass die Fansäule nur begrenzt ziehen wird. Sie wird ein paar Millionen, aber nicht die Wende bringen.
Wofür die Fansäule interessant sein könnte wäre eine Übernahme der Namens- und Vereinsrechte im Falle einer Insolvenz. Wenn man einen FCK 2.0 auflegen wollen würde wäre eine Fanbeteiligung sehr wichtig. Auch insofern ist es sinnvoll die Kugel nicht schon zu verschießen. Das wäre auch ein Szenario das - gerade falls es z.B. Erleichterung bei der Übertragung der Spielerlaubnisse angesichts der Covid19-Krise gäbe - vielleicht sogar besser wäre als das Anbiedern an beliebige Investoren.
Ungeachtet dessen bin ich nach wie vor der Meinung, dass es besser wäre eine Insolvenz zu vermeiden wenn das denn möglich sein sollte. Vielleicht nicht um jeden Preis, aber schon weit besser als anderweitig.
Wofür die Fansäule interessant sein könnte wäre eine Übernahme der Namens- und Vereinsrechte im Falle einer Insolvenz. Wenn man einen FCK 2.0 auflegen wollen würde wäre eine Fanbeteiligung sehr wichtig. Auch insofern ist es sinnvoll die Kugel nicht schon zu verschießen. Das wäre auch ein Szenario das - gerade falls es z.B. Erleichterung bei der Übertragung der Spielerlaubnisse angesichts der Covid19-Krise gäbe - vielleicht sogar besser wäre als das Anbiedern an beliebige Investoren.
Ungeachtet dessen bin ich nach wie vor der Meinung, dass es besser wäre eine Insolvenz zu vermeiden wenn das denn möglich sein sollte. Vielleicht nicht um jeden Preis, aber schon weit besser als anderweitig.
Zitat von BenMic
Ein public placement bei drohender Insolvenz wäre verantwortungslos und würde den Verantwortlichen keinen Segen sondern im Zweifel ein Verfahren bringen. Daher ist die Vorgehensweise, zunächst qualifizierte Investoren, die solche Risiken eingehen können, zu gewinnen nachvollziehbar. Darüber hinaus wird man nach Fananleihe und Kapilendo sagen müssen, dass die Fansäule nur begrenzt ziehen wird. Sie wird ein paar Millionen, aber nicht die Wende bringen.
Wofür die Fansäule interessant sein könnte wäre eine Übernahme der Namens- und Vereinsrechte im Falle einer Insolvenz. Wenn man einen FCK 2.0 auflegen wollen würde wäre eine Fanbeteiligung sehr wichtig. Auch insofern ist es sinnvoll die Kugel nicht schon zu verschießen. Das wäre auch ein Szenario das - gerade falls es z.B. Erleichterung bei der Übertragung der Spielerlaubnisse angesichts der Covid19-Krise gäbe - vielleicht sogar besser wäre als das Anbiedern an beliebige Investoren.
Ungeachtet dessen bin ich nach wie vor der Meinung, dass es besser wäre eine Insolvenz zu vermeiden wenn das denn möglich sein sollte. Vielleicht nicht um jeden Preis, aber schon weit besser als anderweitig.
Ein public placement bei drohender Insolvenz wäre verantwortungslos und würde den Verantwortlichen keinen Segen sondern im Zweifel ein Verfahren bringen. Daher ist die Vorgehensweise, zunächst qualifizierte Investoren, die solche Risiken eingehen können, zu gewinnen nachvollziehbar. Darüber hinaus wird man nach Fananleihe und Kapilendo sagen müssen, dass die Fansäule nur begrenzt ziehen wird. Sie wird ein paar Millionen, aber nicht die Wende bringen.
Wofür die Fansäule interessant sein könnte wäre eine Übernahme der Namens- und Vereinsrechte im Falle einer Insolvenz. Wenn man einen FCK 2.0 auflegen wollen würde wäre eine Fanbeteiligung sehr wichtig. Auch insofern ist es sinnvoll die Kugel nicht schon zu verschießen. Das wäre auch ein Szenario das - gerade falls es z.B. Erleichterung bei der Übertragung der Spielerlaubnisse angesichts der Covid19-Krise gäbe - vielleicht sogar besser wäre als das Anbiedern an beliebige Investoren.
Ungeachtet dessen bin ich nach wie vor der Meinung, dass es besser wäre eine Insolvenz zu vermeiden wenn das denn möglich sein sollte. Vielleicht nicht um jeden Preis, aber schon weit besser als anderweitig.
Bin absolut Deiner Meinung.
Zum derzeitigen Zeitpunkt wäre ein Öffnen der Fansäule das Dümmste was wir machen könnten, abgesehen
davon, dass es rechtlich absolut fragwürdig und moralisch verwerflich wäre. Das Geld und damit alles
Vertrauen wäre verloren.
Die Insolvenzgefahr ist ja durch die neue Gesetzgebung gemildert, da die Anmeldefrist außer Kraft oder
nach hinten geschoben wurde.
Wir wissen nicht, ob es überhaupt noch Investoren gibt und wenn welche Größenordnungen denkbar
sind. Das braucht auch niemand zu wissen.
Unser Trumpf in der Nach-Corona Zeit wird, wenn wir wirtschaftlich überleben, die Fanbase, der
Zusammenhalt und der FCK als FCK ( Marke ) sein. Es wird ein Wettlauf mit der Zeit.
Es ist jetzt wirklich nicht zynisch gemeint, aber je länger die " Corona Zeit " dauert, desto mehr wird
sich die Position des FCK verbessern, wenn clever taktiert wird.
Ich als Vereinsführung würde ein schlüssigen Plan vorlegen und dann zahlreiche Ex Kaiserslautern Profis die teilweise am Betzenberg groß geworden sind um finanzielle Hilfe bitten es muss ja keiner eine große Summe investieren aber wenn 20 Spieler jeweils 250.000 an Kredit geben.
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