Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Quelle: fck.de
1. FC KAISERSLAUTERN GMBH & CO. KGAA: WIRTSCHAFTLICHE LEISTUNGSFÄHIGKEIT ZÜGIG WIEDERHERSTELLEN
Montag, 15.06.2020
Auszug: Montag, 15.06.2020
Operatives Geschäft sowie Spielbetrieb fortführen
„Wir haben alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unsere Spieler und Betreuer bereits darüber informiert, dass sie weiter bei der KGaA angestellt bleiben und das Arbeitsverhältnis unverändert fortbesteht“, fasst Voigt die aktuelle Lage zusammen. „Unser operatives Geschäft sowie den Spielbetrieb führen wir fort. Unsere Fans, Anhänger, Freunde und Förderer bitten wir darum, den FCK mit kühlem Kopf und heißem Herzen zu unterstützen. Wir sind sanierungsfähig und ganz sicher sanierungswürdig“.
„Wir haben alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unsere Spieler und Betreuer bereits darüber informiert, dass sie weiter bei der KGaA angestellt bleiben und das Arbeitsverhältnis unverändert fortbesteht“, fasst Voigt die aktuelle Lage zusammen. „Unser operatives Geschäft sowie den Spielbetrieb führen wir fort. Unsere Fans, Anhänger, Freunde und Förderer bitten wir darum, den FCK mit kühlem Kopf und heißem Herzen zu unterstützen. Wir sind sanierungsfähig und ganz sicher sanierungswürdig“.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Roon_Bub am 15.06.2020 um 14:16 Uhr bearbeitet
Die Diskussion, wer jetzt genau schuld am Niedergang hat, können wir sicherlich ewig führen.
Hoffentlich wird diese auch durch ein (Plan-)Insolvenzverfahren beendet.
Zur causa Weichel muss ich als Einwohner von KL sagen, dass ich, obwohl ich langjähriger Dauerkartenbesitzer und Mitglied bin, inzwischen erwarte, dass er alles dafür tut, dass kein unnötiger Cent aus Steuereinnahmen mehr auf den Berg fließt.
Nur so als Beispiel... der Stadt fehlen aktuell mindestens 500 KiTa-Plätze.
Hoffentlich wird diese auch durch ein (Plan-)Insolvenzverfahren beendet.
Zur causa Weichel muss ich als Einwohner von KL sagen, dass ich, obwohl ich langjähriger Dauerkartenbesitzer und Mitglied bin, inzwischen erwarte, dass er alles dafür tut, dass kein unnötiger Cent aus Steuereinnahmen mehr auf den Berg fließt.
Nur so als Beispiel... der Stadt fehlen aktuell mindestens 500 KiTa-Plätze.
Zitat von goldbaek
..., dass er alles dafür tut, dass kein unnötiger Cent aus Steuereinnahmen mehr auf den Berg fließt.
..., dass er alles dafür tut, dass kein unnötiger Cent aus Steuereinnahmen mehr auf den Berg fließt.
Die Stadt KL zahlt ihre eingegangenen Verpflichtungen an die HeLaBa. Auf den Berg ist noch kein Cent geflossen.
Bei Regelinsolvenz des FCK steht die Stadt KL vor 100 Mio € sofort zu zahlenden Verbindlichkeiten. Dann fehlen ganz schnell ganz viel mehr als 500 KiTa Plätze in der Stadt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Roon_Bub am 15.06.2020 um 14:21 Uhr bearbeitet Zitat von Roon_Bub
Bei Regelinsolvenz des FCK steht die Stadt KL vor 100 Mio € sofort zu zahlenden Verbindlichkeiten. Dann fehlen ganz schnell ganz viel mehr als 500 KiTa Plätze in der Stadt.
Bei Regelinsolvenz des FCK steht die Stadt KL vor 100 Mio € sofort zu zahlenden Verbindlichkeiten. Dann fehlen ganz schnell ganz viel mehr als 500 KiTa Plätze in der Stadt.
Dann nicht "auf" den Berg, sondern "für" den Berg...
Ganz ehrlich, im Falle der Insolvenz erwarte ich dann aber eine Lösung vom Land.
Die Stadt blutet in der aktuellen Regelung genau so aus, wie der Verein/die KGaA schon seit Jahren.
Und solange es immer noch irgendwie geht und ein bisschen Geld fließt, sieht sich in MZ scheinbar niemand ernsthaft bemüßigt an der Situation irgendwas zu ändern.
Zitat von Roon_Bub
Die Stadt KL zahlt ihre eingegangenen Verpflichtungen an die HeLaBa. Auf den Berg ist noch kein Cent geflossen.
Bei Regelinsolvenz des FCK steht die Stadt KL vor 100 Mio € sofort zu zahlenden Verbindlichkeiten. Dann fehlen ganz schnell ganz viel mehr als 500 KiTa Plätze in der Stadt.
Zitat von goldbaek
..., dass er alles dafür tut, dass kein unnötiger Cent aus Steuereinnahmen mehr auf den Berg fließt.
..., dass er alles dafür tut, dass kein unnötiger Cent aus Steuereinnahmen mehr auf den Berg fließt.
Die Stadt KL zahlt ihre eingegangenen Verpflichtungen an die HeLaBa. Auf den Berg ist noch kein Cent geflossen.
Bei Regelinsolvenz des FCK steht die Stadt KL vor 100 Mio € sofort zu zahlenden Verbindlichkeiten. Dann fehlen ganz schnell ganz viel mehr als 500 KiTa Plätze in der Stadt.
Drohungen aussprechen und in der Vergangenheit leben, darin sind wir erstklassig.
Zitat von Mittelschichtler
Drohungen aussprechen und in der Vergangenheit leben, darin sind wir erstklassig.
Zitat von Roon_Bub
Die Stadt KL zahlt ihre eingegangenen Verpflichtungen an die HeLaBa. Auf den Berg ist noch kein Cent geflossen.
Bei Regelinsolvenz des FCK steht die Stadt KL vor 100 Mio € sofort zu zahlenden Verbindlichkeiten. Dann fehlen ganz schnell ganz viel mehr als 500 KiTa Plätze in der Stadt.
Zitat von goldbaek
..., dass er alles dafür tut, dass kein unnötiger Cent aus Steuereinnahmen mehr auf den Berg fließt.
..., dass er alles dafür tut, dass kein unnötiger Cent aus Steuereinnahmen mehr auf den Berg fließt.
Die Stadt KL zahlt ihre eingegangenen Verpflichtungen an die HeLaBa. Auf den Berg ist noch kein Cent geflossen.
Bei Regelinsolvenz des FCK steht die Stadt KL vor 100 Mio € sofort zu zahlenden Verbindlichkeiten. Dann fehlen ganz schnell ganz viel mehr als 500 KiTa Plätze in der Stadt.
Drohungen aussprechen und in der Vergangenheit leben, darin sind wir erstklassig.
Ich fürchte, das sind keine Drohungen sondern Tatsachen.
Ich gebe ehrlich zu, dass ich von dieser Materie keine Ahnung habe. Von daher können mich viele Seiten mit Ihren Argumenten überzeugen. Die FCK-Pressemitteilung klingt mir zu positiv. Das ist mir zu sehr "Wolkenkuckucksheim". Gleichzeitig klingt es nach einem plausiblen Plan, der mein Herz besänftigt, dass doch irgendwann alles wieder gut wird.
Aus meiner naiven Welt heraus macht mir aber ein Szenario Angst: Quattrex ist der größte Gläubiger. Und der könnte sich vielleicht auch sagen: "Wir lassen uns vom FCK nicht auf der Nase herumtanzen." Will heißen: Quattrex nimmt zur Not in Kauf, kein Cent mehr vom FCK zu sehen, zeigt aber allen anderen in dieser Welt, dass mit ihnen nicht zu spaßen ist. Wirtschaftlich könnte so ein Unternehmen das vielleicht verkraften. Der FCK müsste dann aber in die Regelinsolvenz und ... (ach ich will es mir gar nicht ausmalen).
Aus meiner naiven Welt heraus macht mir aber ein Szenario Angst: Quattrex ist der größte Gläubiger. Und der könnte sich vielleicht auch sagen: "Wir lassen uns vom FCK nicht auf der Nase herumtanzen." Will heißen: Quattrex nimmt zur Not in Kauf, kein Cent mehr vom FCK zu sehen, zeigt aber allen anderen in dieser Welt, dass mit ihnen nicht zu spaßen ist. Wirtschaftlich könnte so ein Unternehmen das vielleicht verkraften. Der FCK müsste dann aber in die Regelinsolvenz und ... (ach ich will es mir gar nicht ausmalen).
Mir gefällt an der ganzen Geschichte nicht,
dass man die Haupt-Gläubiger des FCK: Quattrex, Becca,
in dieser ganzen Geschichte als die Bösen darstellt
und auch so behandelt.
Im SWR wird fast zwischen guten und bösen Geldgebern gesprochen.
Generell herrscht ein sowas von Anti-Klima, als ob man lästige undankbare
Furunkel loswerden möchte.
Nur zur Erinnerung: Der FCK ist der Bittsteller in dieser Geschichte,
der nix zu melden hat.
Der FCK erhielt Kohle. Über Jahre. Nicht er verlieh, er bekam.
Kann ja so manchen verstehen, dass er den Stolz aus alten Tagen in sich trägt
und irgendeiner Form noch ausleben möchte,
aber sorry, wir sind ein ganz ganz schmalbrüstiges Gewicht in einem Konzert,
in welchem wir weiterhin den dicken Max markieren wollen (90% Schuldenerlass).
Banal runtergebrochen, waren wir kaum noch kreditwürdig (bei Banken),
daher wurde damals Quattrex an-und aufgerufen.
Ob es hierzu noch Alternativen (damals) gab, kein Plan.
Ungewöhnlich sind solche Beträge, wie diese sie fordern, nicht
in der Branche.
Und die "halfen" uns seit Kuntz (?) mit frischem Geld.
Es war ja sonst keines da? Ohne dieses Geld wären auch die Lizenzen nicht möglich gewesen.
Die jeweiligen Führungen seit Kunzt verkackten es ja operativ.
Aber anstatt sich jetzt an den Tisch zu hocken und einen Kompromiss zu finden,
der aus einem besseren Schnitt als 90% Schuldenerlass für die Gläubiger besteht
und angeboten wird, einer Stundung eines Teils des Gelds zuzustimmen und zusätzlich auch an eine Beteiligung der neuen Investoren an der "geldlichen Schuld" des FCK gedacht wird, werden die Fronten lieber verhärtet, die Pistole umgedreht und eine Argumentation bedient,
die an die Gläubiger gerichtet eher lautet: Jetzt kommt die Insolvenz...entweder ihr stimmt den 90% Erlass zu oder ätschibätschi habt ihr halt bald garnix mehr.
Wie das auf zukünftiges Vertrauen und Investitionsfreude in GROßER DIMENSION wirkt und
was das ausstrahlt, kann sich jeder selbst ausmalen.
Wenn man natürlich auf ewig im unteren Niveau mit Regionalen rumkrebsen will,
die das Gebaren auf dem Berg ja schon kennen und die man kaum noch negativ
beeindrucken kann, dann ist es ja ok. Wenn man aber Pläne mit dem Stadion hat
und potentere Geldgeber will und brauch, dann sollte man jetzt genau aufpassen,
wie man das angeht und wie es wirkt.
Und die neuen Investoren, die angeblich so zahlreich nur darauf warten
beim FCK zu investieren müssen sich beteiligen. Die müssen einbezogen werden.
Auch in den Schuldenberg.
Denn nur darauf warten, dass vermeintlich risikoarm investiert werden kann,
mag man zwar nach allem verstehen, aber wieso sollen es denn diejenigen büßen,
die den FCK jahrelang am Leben hielten? Das ist doch eine "nur zusammen" Sache.
Und dann muss ich alle auch so behandeln.
Die Fans leisten und leisteten ihren Anteil. Mit Risiko. Und mit Geldverlust.
Das geht allen so, die ihr Herz und ihre Kohle in den Verein stecken.
dass man die Haupt-Gläubiger des FCK: Quattrex, Becca,
in dieser ganzen Geschichte als die Bösen darstellt
und auch so behandelt.
Im SWR wird fast zwischen guten und bösen Geldgebern gesprochen.
Generell herrscht ein sowas von Anti-Klima, als ob man lästige undankbare
Furunkel loswerden möchte.
Nur zur Erinnerung: Der FCK ist der Bittsteller in dieser Geschichte,
der nix zu melden hat.
Der FCK erhielt Kohle. Über Jahre. Nicht er verlieh, er bekam.
Kann ja so manchen verstehen, dass er den Stolz aus alten Tagen in sich trägt
und irgendeiner Form noch ausleben möchte,
aber sorry, wir sind ein ganz ganz schmalbrüstiges Gewicht in einem Konzert,
in welchem wir weiterhin den dicken Max markieren wollen (90% Schuldenerlass).
Banal runtergebrochen, waren wir kaum noch kreditwürdig (bei Banken),
daher wurde damals Quattrex an-und aufgerufen.
Ob es hierzu noch Alternativen (damals) gab, kein Plan.
Ungewöhnlich sind solche Beträge, wie diese sie fordern, nicht
in der Branche.
Und die "halfen" uns seit Kuntz (?) mit frischem Geld.
Es war ja sonst keines da? Ohne dieses Geld wären auch die Lizenzen nicht möglich gewesen.
Die jeweiligen Führungen seit Kunzt verkackten es ja operativ.
Aber anstatt sich jetzt an den Tisch zu hocken und einen Kompromiss zu finden,
der aus einem besseren Schnitt als 90% Schuldenerlass für die Gläubiger besteht
und angeboten wird, einer Stundung eines Teils des Gelds zuzustimmen und zusätzlich auch an eine Beteiligung der neuen Investoren an der "geldlichen Schuld" des FCK gedacht wird, werden die Fronten lieber verhärtet, die Pistole umgedreht und eine Argumentation bedient,
die an die Gläubiger gerichtet eher lautet: Jetzt kommt die Insolvenz...entweder ihr stimmt den 90% Erlass zu oder ätschibätschi habt ihr halt bald garnix mehr.
Wie das auf zukünftiges Vertrauen und Investitionsfreude in GROßER DIMENSION wirkt und
was das ausstrahlt, kann sich jeder selbst ausmalen.
Wenn man natürlich auf ewig im unteren Niveau mit Regionalen rumkrebsen will,
die das Gebaren auf dem Berg ja schon kennen und die man kaum noch negativ
beeindrucken kann, dann ist es ja ok. Wenn man aber Pläne mit dem Stadion hat
und potentere Geldgeber will und brauch, dann sollte man jetzt genau aufpassen,
wie man das angeht und wie es wirkt.
Und die neuen Investoren, die angeblich so zahlreich nur darauf warten
beim FCK zu investieren müssen sich beteiligen. Die müssen einbezogen werden.
Auch in den Schuldenberg.
Denn nur darauf warten, dass vermeintlich risikoarm investiert werden kann,
mag man zwar nach allem verstehen, aber wieso sollen es denn diejenigen büßen,
die den FCK jahrelang am Leben hielten? Das ist doch eine "nur zusammen" Sache.
Und dann muss ich alle auch so behandeln.
Die Fans leisten und leisteten ihren Anteil. Mit Risiko. Und mit Geldverlust.
Das geht allen so, die ihr Herz und ihre Kohle in den Verein stecken.
Zitat von Callavera
Aber anstatt sich jetzt an den Tisch zu hocken und einen Kompromiss zu finden,
der aus einem besseren Schnitt als 90% Schuldenerlass für die Gläubiger besteht
und angeboten wird, einer Stundung eines Teils des Gelds zuzustimmen und zusätzlich auch an eine Beteiligung der neuen Investoren an der "geldlichen Schuld" des FCK gedacht wird, werden die Fronten lieber verhärtet, die Pistole umgedreht und eine Argumentation bedient,
die an die Gläubiger gerichtet eher lautet: Jetzt kommt die Insolvenz...entweder ihr stimmt den 90% Erlass zu oder ätschibätschi habt ihr halt bald garnix mehr.
Aber anstatt sich jetzt an den Tisch zu hocken und einen Kompromiss zu finden,
der aus einem besseren Schnitt als 90% Schuldenerlass für die Gläubiger besteht
und angeboten wird, einer Stundung eines Teils des Gelds zuzustimmen und zusätzlich auch an eine Beteiligung der neuen Investoren an der "geldlichen Schuld" des FCK gedacht wird, werden die Fronten lieber verhärtet, die Pistole umgedreht und eine Argumentation bedient,
die an die Gläubiger gerichtet eher lautet: Jetzt kommt die Insolvenz...entweder ihr stimmt den 90% Erlass zu oder ätschibätschi habt ihr halt bald garnix mehr.
Das ist schlichtweg eine Flaschbehauptung und das weißt du selbst.
In jedem zum Thema veröffentlichten Artikel steht, dass weiterhin mit den Gläubigern verhandelt werden wird. Sollte man sich entgegenkommen, bspw. 20/25% oder Anteile oder ähnliches, können wir den Antrag zurückziehen und alles ist gut.
Wir haben doch gar keine andere Wahl, als den Antrag zu stellen. Dafür hätten die ersten Gespräche postiver sein müssen.
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