Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Das Problem wird sich aber auch bei der nächsten JHV wahrscheinlich auch nicht lösen.
Vorausgesetzt es würden alle nochmal zur Wahl antreten, dann werden mMn Wilhelm und auch Merk wiedergewählt werden. Ich gehe davon aus, dass es nicht so viele neue Bewerber geben wird. Die eine Hälfte wird hinter Wilhelm stehen (der sich in der JHV mit Sicherheit besser darstellen kann als es ein Merk tun wird); die andere Hälfte steht dennoch hinter Merk. Am Ende werden beide auf ausreichend Stimmen kommen und es würde im Streit weitergehen.
Vorausgesetzt es würden alle nochmal zur Wahl antreten, dann werden mMn Wilhelm und auch Merk wiedergewählt werden. Ich gehe davon aus, dass es nicht so viele neue Bewerber geben wird. Die eine Hälfte wird hinter Wilhelm stehen (der sich in der JHV mit Sicherheit besser darstellen kann als es ein Merk tun wird); die andere Hälfte steht dennoch hinter Merk. Am Ende werden beide auf ausreichend Stimmen kommen und es würde im Streit weitergehen.
@Pasi11 da dies weder im Interesse von Merk, noch im Interesse von Wilhelm sein wird, werden beide womöglich wieder mit einem "Team" antreten. Und wenn dann ein Team eine Mehrheit stellt, würde das andere womöglich Platz machen. Könnte ich mir zumindest so vorstellen.
Quelle: treffpunkt-betze.de
Der ehemalige Kandidat des Aufsichtsrates und Mitinitiator von "FCK jetzt!", Johannes B. Remy, sieht eines Vereinsausschlusses von Jörg E. Wilhelm kritisch. Ein Gastkommentar.
Im Großen und Ganzen der Beitrag wie Ben ihn hier schon eingestellt hatte. Hervorheben möchte ich folgende Passagen:
Wozu ich aber Stellung beziehen möchte, ist der Inhalt der gestrigen Pressemitteilung, die nicht nur mich irritiert hat. Dass es merkwürdig ist, wenn ein Geschäftsführer sich öffentlich über ein AR Mitglied äußert, muss ich wohl nicht extra betonen. Dass es aber höchst ungewöhnlich für ein Mitglied der Geschäftsführung ist, dass es glaubt, den „Willen des Gesetzgebers“ zu kennen, statt sich auf das Gesetz selbst zu beziehen, dürfte ebenfalls klar sein.
Für meinen Teil möchte ich mich jedoch auf das Statement von Dr. Markus Merk beziehen, der sich als Sprecher des Aufsichtsrates des e.V. und Sprecher des Beirates zum Thema äußert. Vorab, weder die Satzung des e.V., noch der Gesellschaftervertrag der Management GmbH, noch die Satzung der KGaA kennen meines Wissens nach, das Amt eines „Sprechers“. Für die Satzung des e.V. kann ich das mit Sicherheit sagen. Gewählter Vorsitzender des Aufsichtsrates des e.V. nach Art. 15 (1) Satz 1 ist Rainer Keßler, der in dieser Pressemitteilung leider, wie so häufig zuletzt, gar nicht vorkommt.
( ... )
Abschließend noch ein letzter Aspekt. Man muss bei der Beurteilung der Rolle Prof. Dr. Wilhelms zwischen zwei Mandaten deutlich unterscheiden. Als AR Mitglied des e.V. hat er sich aus der operativen Ebene herauszuhalten. Als AR Vorsitzender in der KGaA hat er hingegen eine Mitwirkungspflicht. Das ist ein wichtiger Unterschied.
Für meinen Teil möchte ich mich jedoch auf das Statement von Dr. Markus Merk beziehen, der sich als Sprecher des Aufsichtsrates des e.V. und Sprecher des Beirates zum Thema äußert. Vorab, weder die Satzung des e.V., noch der Gesellschaftervertrag der Management GmbH, noch die Satzung der KGaA kennen meines Wissens nach, das Amt eines „Sprechers“. Für die Satzung des e.V. kann ich das mit Sicherheit sagen. Gewählter Vorsitzender des Aufsichtsrates des e.V. nach Art. 15 (1) Satz 1 ist Rainer Keßler, der in dieser Pressemitteilung leider, wie so häufig zuletzt, gar nicht vorkommt.
( ... )
Abschließend noch ein letzter Aspekt. Man muss bei der Beurteilung der Rolle Prof. Dr. Wilhelms zwischen zwei Mandaten deutlich unterscheiden. Als AR Mitglied des e.V. hat er sich aus der operativen Ebene herauszuhalten. Als AR Vorsitzender in der KGaA hat er hingegen eine Mitwirkungspflicht. Das ist ein wichtiger Unterschied.
Immerhin hat Wilhelm jetzt mal das Twittern eingestellt. Das schadet nur dem Verein.
Ich erwarte das er uns eine Perspektive beziehungsweise Alternative aufzeigt. Das kann sein das der Dubai Investor eine Erklärung rausgibt, dass er weiterhin einsteigen will und Bedingungen nachbessern möchte.
Das ist eine Perspektive, die mich dazu bringen würde ihn und sein Team bei einer JHV zu unterstützen.
Alles andere ist Kamikaze und gibt dem Verein den Rest. Wahrheit schön und gut, aber wenn diese dazu führt, dass es hinterher keinen fck mehr gibt, verzichte ich drauf.
Also Aufgabe von Wilhelm.
1. Feuer einstellen
2. Perspektiven aufzeigen ausserhalb von Twitter
3. Richtung JHV ein Team aufstellen
Jeder andere Schritt über soziale Medien oder die Presse würde ich als vereinsschädlich empfinden.
Ich erwarte das er uns eine Perspektive beziehungsweise Alternative aufzeigt. Das kann sein das der Dubai Investor eine Erklärung rausgibt, dass er weiterhin einsteigen will und Bedingungen nachbessern möchte.
Das ist eine Perspektive, die mich dazu bringen würde ihn und sein Team bei einer JHV zu unterstützen.
Alles andere ist Kamikaze und gibt dem Verein den Rest. Wahrheit schön und gut, aber wenn diese dazu führt, dass es hinterher keinen fck mehr gibt, verzichte ich drauf.
Also Aufgabe von Wilhelm.
1. Feuer einstellen
2. Perspektiven aufzeigen ausserhalb von Twitter
3. Richtung JHV ein Team aufstellen
Jeder andere Schritt über soziale Medien oder die Presse würde ich als vereinsschädlich empfinden.
Nach all dem Terz der aktuellen Lage und zusätzlich unter Betrachtung der der Vorgänge in den letzten 15 Jahren (für noch frühere Zeiten bin ich zu jung um ewas mitbekommen zu haben) frage ich mich momentan Folgendes:
1) Gab es eigentlich eine Zeit, in der regionale Verflechtungen bzw. Einflussnahmen von regionalen FCK-nahen Größen nicht stattfand.
2) Gab es früher mehr Transparenz im Verein oder weniger Forderung nach Transparenz, bzw. einfach weniger Notwendigkeit dazu aufgrund besserer sportlicher und somit finanzieller Lage.
Und als Hypothese daraus:
Ist es überhaupt möglich, einen Fussballverein - schlimmer noch den FCK - dessen Werte und Tradition sich auch aus seiner Regionalität und dem Provinziellen mit entwickelt haben, in komplett proffessionelle und transparente Strukturen zu überführen? Ist es realistisch, dass der FCK ohne Einflussnahme von Leuten wie Buchholz oder in Zukunft halt Person XY funktioniert?
Die letzten Jahre mit Hetzkampagnen, AOMVs, Umstürzen haben nie dazu geführt, dass sich dieser Grundzustand ändert. Daher meine Frage:
Gab es mal andere Zeiten? Ist es überhaupt ernsthaft realistisch, dass man dem FCK durch einem Inverstor ein professionelles Konzept überstülpt und der Weg des FCK dann wieder nach oben führt oder funktioniert das ganze nur unter Einbindung der regionalen und provinziellen Strukturen?
1) Gab es eigentlich eine Zeit, in der regionale Verflechtungen bzw. Einflussnahmen von regionalen FCK-nahen Größen nicht stattfand.
2) Gab es früher mehr Transparenz im Verein oder weniger Forderung nach Transparenz, bzw. einfach weniger Notwendigkeit dazu aufgrund besserer sportlicher und somit finanzieller Lage.
Und als Hypothese daraus:
Ist es überhaupt möglich, einen Fussballverein - schlimmer noch den FCK - dessen Werte und Tradition sich auch aus seiner Regionalität und dem Provinziellen mit entwickelt haben, in komplett proffessionelle und transparente Strukturen zu überführen? Ist es realistisch, dass der FCK ohne Einflussnahme von Leuten wie Buchholz oder in Zukunft halt Person XY funktioniert?
Die letzten Jahre mit Hetzkampagnen, AOMVs, Umstürzen haben nie dazu geführt, dass sich dieser Grundzustand ändert. Daher meine Frage:
Gab es mal andere Zeiten? Ist es überhaupt ernsthaft realistisch, dass man dem FCK durch einem Inverstor ein professionelles Konzept überstülpt und der Weg des FCK dann wieder nach oben führt oder funktioniert das ganze nur unter Einbindung der regionalen und provinziellen Strukturen?
MMn ist der FCK beratungsresistent.
Mit dieser seit Jahrzehnten herrschenden Eigensinnigkeit und Unbelehrbarkeit kann man keinen Profifußballverein erfolgreich führen.
Wer das ändern will, dem droht der Vereinsausschluß.
Mit dieser seit Jahrzehnten herrschenden Eigensinnigkeit und Unbelehrbarkeit kann man keinen Profifußballverein erfolgreich führen.
Wer das ändern will, dem droht der Vereinsausschluß.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von osirisy am 31.07.2020 um 15:25 Uhr bearbeitet
Der Drops ist noch nicht gelutscht.....und....es ist noch gar nichts unterschrieben!
Und die Fragen die ich mir stelle, auch wenn es unterschrieben wird, ob dies sogar rechtlich abgesichert oder anfechtbar wäre, wenn eklatante Verfahrensfehler erkannt werden oder der Rechtsrahmen deutlich überdehnt wurde.
Hierzu vermag ich keine Aussage zu treffen.....jedenfalls denke ich nicht, das die PK das unwiderufliche Ende eingeleitet hat. Dafür war zu wenig Substanz drin und drumherum.
Die Idee, mit einem weiteren Angebot oder Fristverlängerung aus Dubai, finde ich heute sehr charmant. Klar fühlen die sich nun bestimmt von EINEM TEIL des AR verraten. Aber die hatten ja Interesse am Verein und nicht an den handelnden Personen.
Und wenn man sich so ein Invest betrachtet, soll es ja eine mittel bis langfristige Zusammenarbeit sein. Dazu kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, wer ausser Wilhelm bei der nächsten JHV noch im AR sein wird. Ich kann mir derzeit nicht vorstellen, wer nach diesem Desaster wiedergewählt werden soll/kann, oder auch entlastet.
Also wenn es dann tatsächlich weiter Interesse von den Überregionalen geben sollte, ist es mit großer Sicherheit eine Option, künftig mit einem anderen AR "zusammenarbeiten".
Was mich auch zur der Frage bringt, wie es weitergehen soll.
Ich persönlich habe sämtliches Vertrauen in die Personen und Vorgänge zur "Auswahl" der Regionalen verloren. Für mich käme das einer Nichtentlastung gleich.
Und dann ist natürlich die Frage.....warten bis zur JHV? Weil dort wird die Entscheidung, nach jetziger Gefühlslage des Umfelds (Mitglieder, Fans) so oder so getroffen werden.
Was die letzten Wochen passiert ist und nun ans Licht kam, kann doch für die meistens nur bedeuten, das man wieder belogen wurde. Entweder man toleriert es, das man belogen wurde, und macht einfach weiter wie bisher und wundert sich dann, warum es dann 2021 wieder zu solchen Diskussionen kommt, oder man toleriert es nicht und nimmt sein Mitgliederrecht in die Hand.
Was soll mehr als jetzt kaputt gehen? Will man lieber eine Lizenz mit den ganzen Vorkommnissen und ein weiterwursteln....oder will man....auch wenn es phasenweise (vielleicht) weh tun wird, einen echten Neuanfang!? Ich lasse mir von solchen Aussagen wie C-Klasse und so weiter wenig Angst machen.
Ein "Augen zu und durch" "das wird schon", "lasst die mal machen"......absolut unangebracht in der derzeitigen Situation. Nicht, weil wir Gefahr laufen, alles zu verlieren, sondern vielmehr, das wir die Chance nicht nutzen, alles zu probieren was möglich wäre!
Achtung....tut weh.
Aber es gäbe auch noch die (zeitliche) Chance auf eine AOMV.
Wer schweigt, toleriert oder lässt es zumindest zu oder über sich ergehen.
Vielleicht mal als Frage an Berti für eine mögliche AOMV völlig losgelöst von dem derzeitigen Thema. Habt ihr eure Erkenntnisse aus der letzten Unterschriftensammlung gezogen? Macht es Sinn, eine Mitgliederliste zu erstellen, die nicht vom eV bereit gestellt wird? Quasi als ein Tool für die Mitglieder von Mitgliedern? Als Mittel zum Schnelleingriff, für künftige Bedürfnisse?!
Und die Fragen die ich mir stelle, auch wenn es unterschrieben wird, ob dies sogar rechtlich abgesichert oder anfechtbar wäre, wenn eklatante Verfahrensfehler erkannt werden oder der Rechtsrahmen deutlich überdehnt wurde.
Hierzu vermag ich keine Aussage zu treffen.....jedenfalls denke ich nicht, das die PK das unwiderufliche Ende eingeleitet hat. Dafür war zu wenig Substanz drin und drumherum.
Die Idee, mit einem weiteren Angebot oder Fristverlängerung aus Dubai, finde ich heute sehr charmant. Klar fühlen die sich nun bestimmt von EINEM TEIL des AR verraten. Aber die hatten ja Interesse am Verein und nicht an den handelnden Personen.
Und wenn man sich so ein Invest betrachtet, soll es ja eine mittel bis langfristige Zusammenarbeit sein. Dazu kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, wer ausser Wilhelm bei der nächsten JHV noch im AR sein wird. Ich kann mir derzeit nicht vorstellen, wer nach diesem Desaster wiedergewählt werden soll/kann, oder auch entlastet.
Also wenn es dann tatsächlich weiter Interesse von den Überregionalen geben sollte, ist es mit großer Sicherheit eine Option, künftig mit einem anderen AR "zusammenarbeiten".
Was mich auch zur der Frage bringt, wie es weitergehen soll.
Ich persönlich habe sämtliches Vertrauen in die Personen und Vorgänge zur "Auswahl" der Regionalen verloren. Für mich käme das einer Nichtentlastung gleich.
Und dann ist natürlich die Frage.....warten bis zur JHV? Weil dort wird die Entscheidung, nach jetziger Gefühlslage des Umfelds (Mitglieder, Fans) so oder so getroffen werden.
Was die letzten Wochen passiert ist und nun ans Licht kam, kann doch für die meistens nur bedeuten, das man wieder belogen wurde. Entweder man toleriert es, das man belogen wurde, und macht einfach weiter wie bisher und wundert sich dann, warum es dann 2021 wieder zu solchen Diskussionen kommt, oder man toleriert es nicht und nimmt sein Mitgliederrecht in die Hand.
Was soll mehr als jetzt kaputt gehen? Will man lieber eine Lizenz mit den ganzen Vorkommnissen und ein weiterwursteln....oder will man....auch wenn es phasenweise (vielleicht) weh tun wird, einen echten Neuanfang!? Ich lasse mir von solchen Aussagen wie C-Klasse und so weiter wenig Angst machen.
Ein "Augen zu und durch" "das wird schon", "lasst die mal machen"......absolut unangebracht in der derzeitigen Situation. Nicht, weil wir Gefahr laufen, alles zu verlieren, sondern vielmehr, das wir die Chance nicht nutzen, alles zu probieren was möglich wäre!
Achtung....tut weh.
Aber es gäbe auch noch die (zeitliche) Chance auf eine AOMV.
Wer schweigt, toleriert oder lässt es zumindest zu oder über sich ergehen.
Vielleicht mal als Frage an Berti für eine mögliche AOMV völlig losgelöst von dem derzeitigen Thema. Habt ihr eure Erkenntnisse aus der letzten Unterschriftensammlung gezogen? Macht es Sinn, eine Mitgliederliste zu erstellen, die nicht vom eV bereit gestellt wird? Quasi als ein Tool für die Mitglieder von Mitgliedern? Als Mittel zum Schnelleingriff, für künftige Bedürfnisse?!
Zitat von Roon_Bub
Hervorheben möchte ich folgende Passagen:
Quelle: treffpunkt-betze.de
Der ehemalige Kandidat des Aufsichtsrates und Mitinitiator von "FCK jetzt!", Johannes B. Remy, sieht eines Vereinsausschlusses von Jörg E. Wilhelm kritisch. Ein Gastkommentar.
Im Großen und Ganzen der Beitrag wie Ben ihn hier schon eingestellt hatte. Hervorheben möchte ich folgende Passagen:
Wozu ich aber Stellung beziehen möchte, ist der Inhalt der gestrigen Pressemitteilung, die nicht nur mich irritiert hat. Dass es merkwürdig ist, wenn ein Geschäftsführer sich öffentlich über ein AR Mitglied äußert, muss ich wohl nicht extra betonen. Dass es aber höchst ungewöhnlich für ein Mitglied der Geschäftsführung ist, dass es glaubt, den „Willen des Gesetzgebers“ zu kennen, statt sich auf das Gesetz selbst zu beziehen, dürfte ebenfalls klar sein.
Für meinen Teil möchte ich mich jedoch auf das Statement von Dr. Markus Merk beziehen, der sich als Sprecher des Aufsichtsrates des e.V. und Sprecher des Beirates zum Thema äußert. Vorab, weder die Satzung des e.V., noch der Gesellschaftervertrag der Management GmbH, noch die Satzung der KGaA kennen meines Wissens nach, das Amt eines „Sprechers“. Für die Satzung des e.V. kann ich das mit Sicherheit sagen. Gewählter Vorsitzender des Aufsichtsrates des e.V. nach Art. 15 (1) Satz 1 ist Rainer Keßler, der in dieser Pressemitteilung leider, wie so häufig zuletzt, gar nicht vorkommt.
( ... )
Abschließend noch ein letzter Aspekt. Man muss bei der Beurteilung der Rolle Prof. Dr. Wilhelms zwischen zwei Mandaten deutlich unterscheiden. Als AR Mitglied des e.V. hat er sich aus der operativen Ebene herauszuhalten. Als AR Vorsitzender in der KGaA hat er hingegen eine Mitwirkungspflicht. Das ist ein wichtiger Unterschied.
Für meinen Teil möchte ich mich jedoch auf das Statement von Dr. Markus Merk beziehen, der sich als Sprecher des Aufsichtsrates des e.V. und Sprecher des Beirates zum Thema äußert. Vorab, weder die Satzung des e.V., noch der Gesellschaftervertrag der Management GmbH, noch die Satzung der KGaA kennen meines Wissens nach, das Amt eines „Sprechers“. Für die Satzung des e.V. kann ich das mit Sicherheit sagen. Gewählter Vorsitzender des Aufsichtsrates des e.V. nach Art. 15 (1) Satz 1 ist Rainer Keßler, der in dieser Pressemitteilung leider, wie so häufig zuletzt, gar nicht vorkommt.
( ... )
Abschließend noch ein letzter Aspekt. Man muss bei der Beurteilung der Rolle Prof. Dr. Wilhelms zwischen zwei Mandaten deutlich unterscheiden. Als AR Mitglied des e.V. hat er sich aus der operativen Ebene herauszuhalten. Als AR Vorsitzender in der KGaA hat er hingegen eine Mitwirkungspflicht. Das ist ein wichtiger Unterschied.
Link funzt bei mir leider nicht.
Habs zum Glück aber auch so gefunden.
https://treffpunkt-betze.de/forum/thread/22002-ein-vereinsausschluss-ist-nur-durch-ein-mitgliedervotum-möglich/
Mhhh, hatte gehofft man nutzt die externe Chance mit Dubai.
Wäre wohl die letzte Gelegenheit gewesen, sich von Klüngel & Dilettantentum zu verabschieden.
Stattdessen lutscht man doch weiter am Gemächt der regionalen Mischpoke.
Probs gehen raus an Wilhelm. Merk & Kessler quasi Banf 2.0, nur eben ein "seriös" wirkender Anstrich.
RIP FCK
Wäre wohl die letzte Gelegenheit gewesen, sich von Klüngel & Dilettantentum zu verabschieden.
Stattdessen lutscht man doch weiter am Gemächt der regionalen Mischpoke.
Probs gehen raus an Wilhelm. Merk & Kessler quasi Banf 2.0, nur eben ein "seriös" wirkender Anstrich.
RIP FCK
Dieser Beitrag wurde zuletzt von LoddarMadaeus am 31.07.2020 um 15:48 Uhr bearbeitet
Die vorgestrige Pressekonferenz war ein weiterer Markenstein auf der Skala der Negativereignisse, die den Verein weiter und ständig in den Abgrund führen. Merk & Co haben den FCK schutzlos ausgeliefert. Man ist jetzt auf Gedeih und Verderb auf das angewiesen, was die Beteilgten von Außen ihnen zugestehen und übrig lassen. Das letzte Druckmittel in Form eines unterschriftsreifen Angebots hat man fahrlässig aus der Hand gegeben.
Das ist nur als amateurhaft zu bezeichnen. Das gilt auch für die Besetzung der verinsinternen Organe und Gremien. Jede Menge Entscheidungsträger. Aber mehr Hosenträger als Fachleute. Von den ganzen Funktionären sind es gerade mal drei, die tatsächlich bei der zu behandelnden Thematik inhaltlich mitkommen und die gestellten Anforderungen vollends durchblicken. Zwei davon stellt man dann auch noch ins Abseits.
Gegen eine Qualle wie Quattrex ist schwer anzukommen. Zumal man - wie beschrieben - intern fachlich schwach besetzt ist. Das würde ein steiniger Weg werden. Aber komplett wehrlos waren wir nicht, da wir mit Wilhelm eine Kapazität für unseren Kampf gewinnen konnten, der exakt diesen Sektor auf höchstem Niveau bis zu die letzten Widerhaken bis ins FF beherrscht. An dem würden sich die anderen - also die von Außen - den Kopf wund schlagen. Und deshalb war ich sehr zuversichtlich, dass wir diese Hürde mit Erfolg nehmen würden.
Dass man ausgerechnet dem eigenen Pfund - dem Bollwerk gegen Quattrex - das Bein stellt und sich selbst und seinen Verein, den man wieder auf die Überholspur hieven wollte, damit konnte man nicht rechnen. Auch wenn man wusste, welchen Player eine Person wie Markus Merk darstellte. Dass man mit Weimer und Wilhelm endlich zwei Topleute ins Team herein nahm, hatte ich so gedeutet, dass jetzt wirklich alle begriffen hatten, dass jeder nur dahingehend seinen Einsatzort aktiv wahrnimmt, wofür er auch seine Qualitäten hatte. Eigentlich war damit das Ende der Banfisierung des FCK eingeleitet. Dass das, was man sich jetzt mühevoll - zusammen mit Hilfe der Mitglieder!! - aufgebaut hat, zum Einsturz bringt, das ist das Werk derjenigen, die sich gnadenlos selbst erhöhen und überschätzen. Wieder einmal...
Die Frage ist - wie kommen wir aus diesem tiefen Dilemma wieder heraus. Dafür kann man spontan aus dem Stegreif keine Lösung präsentieren. dafür muss man erst einmal hinsehen, wogenau es anfing, dass dieses Aufgebaute anfing, zu bröckeln. Und ohne Einsicht, dass da jeder fehler gemacht hat, wird es nicht gehen.
Das ist nur als amateurhaft zu bezeichnen. Das gilt auch für die Besetzung der verinsinternen Organe und Gremien. Jede Menge Entscheidungsträger. Aber mehr Hosenträger als Fachleute. Von den ganzen Funktionären sind es gerade mal drei, die tatsächlich bei der zu behandelnden Thematik inhaltlich mitkommen und die gestellten Anforderungen vollends durchblicken. Zwei davon stellt man dann auch noch ins Abseits.
Gegen eine Qualle wie Quattrex ist schwer anzukommen. Zumal man - wie beschrieben - intern fachlich schwach besetzt ist. Das würde ein steiniger Weg werden. Aber komplett wehrlos waren wir nicht, da wir mit Wilhelm eine Kapazität für unseren Kampf gewinnen konnten, der exakt diesen Sektor auf höchstem Niveau bis zu die letzten Widerhaken bis ins FF beherrscht. An dem würden sich die anderen - also die von Außen - den Kopf wund schlagen. Und deshalb war ich sehr zuversichtlich, dass wir diese Hürde mit Erfolg nehmen würden.
Dass man ausgerechnet dem eigenen Pfund - dem Bollwerk gegen Quattrex - das Bein stellt und sich selbst und seinen Verein, den man wieder auf die Überholspur hieven wollte, damit konnte man nicht rechnen. Auch wenn man wusste, welchen Player eine Person wie Markus Merk darstellte. Dass man mit Weimer und Wilhelm endlich zwei Topleute ins Team herein nahm, hatte ich so gedeutet, dass jetzt wirklich alle begriffen hatten, dass jeder nur dahingehend seinen Einsatzort aktiv wahrnimmt, wofür er auch seine Qualitäten hatte. Eigentlich war damit das Ende der Banfisierung des FCK eingeleitet. Dass das, was man sich jetzt mühevoll - zusammen mit Hilfe der Mitglieder!! - aufgebaut hat, zum Einsturz bringt, das ist das Werk derjenigen, die sich gnadenlos selbst erhöhen und überschätzen. Wieder einmal...
Die Frage ist - wie kommen wir aus diesem tiefen Dilemma wieder heraus. Dafür kann man spontan aus dem Stegreif keine Lösung präsentieren. dafür muss man erst einmal hinsehen, wogenau es anfing, dass dieses Aufgebaute anfing, zu bröckeln. Und ohne Einsicht, dass da jeder fehler gemacht hat, wird es nicht gehen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Satan_Ferse am 31.07.2020 um 16:24 Uhr bearbeitet
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