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Finanzen

02.12.2019 - 16:18 Uhr
Finanzen |#5191
02.08.2020 - 11:10 Uhr
Nachdem das Dubai Angebot nun vom Tisch ist, wird der Gläubigerausschuss die 10%
Quote + einen großen Teil der Verkäufe von Pick, Kühlwetter und Sickinger kassieren.
Die Mehrbeträge durch die Spielerverkäufe werden Quattrex und evtl. Becca zugute
kommen.

Das Geld müssen die Regionalen aus der Investitionssumme zahlen, denn der FCK hat
kein Geld mehr. Dann wird der Gläubigerausschuss der Quote zustimmen und der
Schuldenschnitt ist erfolgt. Grenze des Entgegenkommens der Gläubiger wird die
Bereitschaft des FCK sein in Regelinsolvenz zu gehen. Angst kostet Geld und der FCK
hat große Angst.

Die Regionalen müssen dann für ihre erworbenen 30% soviel Geld auf den Tisch legen,
damit die nächste Saison gesichert ist und das Gericht der Planinsolvenz zustimmt,
positive Fortführungsprognose. Damit ist dann der FCK komplett in der Hand der
Regionalen, was gut oder schlecht sein kann.

Die Regionalen müssen einen Ankerinvestor an der Hand haben oder selbst nachlegen
können. Ansonsten spielen sie Roulette, alles auf Aufstieg. Der Ankerinvestor könnte
Bécca sein, naheliegend.

Merk muss Wilhelm irgendwie loswerden, denn sonst kommen Pflichtverletzungen,
Lügen und Intrigen ans Licht. Dies gelingt aber nur, wenn er die Mitglieder und Fans
auf seine Seite bekommt.

Da stören Briefe wie von Newtrial, so gut sie gemacht sind, danke Newtrial, natürlich
nur. Wenn Merk die Fragen wahrheitsgemäß beantworten würde, müsste er sich selbst
der Lüge bezichtigen. Ansonsten tut es Wilhelm.

Aufgrund der bis jetzt vorliegenden Informationen kann ich Merks Vorgehen sogar
verstehen. Er hat nur auf die falschen Berater gehört und im wichtigen, entscheidenden
Moment die falsche Entscheidung für den FCK getroffen.

Leider die Version Barcelona. In der 96 Minute verknackt.
Finanzen |#5192
02.08.2020 - 11:16 Uhr
Die regionalen werden nun ihr wahres Gesicht zeigen. Von wegen 8 mio für 25%. Da man nun der einzige Verhandlungspartner ist, wird man hier sicher Geld sparen wollen!!
Finanzen |#5193
02.08.2020 - 11:17 Uhr
Zitat von OutsideFCK
Zitat von elbepower

Auf der offiziellen Seite findet man dass


Soeren Oliver Voigt (Geschäftsführer)

Telefon: +49(0)631 – 3188 0
Telefax: +49(0)631 3188 290

E-Mail: info@fck.de

Das ist auch ein typisches Problem beim FCK. In Foren wird sich beschwert und diskutiert man sich zu Tode.
Man bräuchte klare Kontaktdaten beim FCK, für einzelne Ansprechpartner und Themen.


Dann ruft man da halt an und fragt nach. Man kann auf echt aus allem ein Problem machen augen-zuhalten
Emailadressen im Internet veröffentlichen, ist nie eine gute Idee.
Die werden oftmals eh nur von Spambots zugemüllt.

•     •     •

Unite & Conquer

Data Administrator North America
Content Creator

/u/Beckerinho
Finanzen |#5194
02.08.2020 - 11:40 Uhr
Zitat von pulder


Aufgrund der bis jetzt vorliegenden Informationen kann ich Merks Vorgehen sogar
verstehen. Er hat nur auf die falschen Berater gehört und im wichtigen, entscheidenden
Moment die falsche Entscheidung für den FCK getroffen.

Leider die Version Barcelona. In der 96 Minute verknackt.


Merk kann da oben alleine gar nichts machen und entscheiden. Er Sitzt im Aufsichtsrat beim e.V. und im Beirat der Managment GmbH. Da müssen ein paar andere schon auch noch zustimmen. z.B. Kessler, Wagner, Fuchs sowie der Geschäftsführer. Aber leider hat das System in den Foren in den letzten Jahren. Man sucht sich ein Feindbild und auf dem Hacken dann alle rum.
Finanzen |#5195
02.08.2020 - 11:46 Uhr
Zitat von TazDevil
Zitat von pulder

Aufgrund der bis jetzt vorliegenden Informationen kann ich Merks Vorgehen sogar
verstehen. Er hat nur auf die falschen Berater gehört und im wichtigen, entscheidenden
Moment die falsche Entscheidung für den FCK getroffen.

Leider die Version Barcelona. In der 96 Minute verknackt.


Merk kann da oben alleine gar nichts machen und entscheiden. Er Sitzt im Aufsichtsrat beim e.V. und im Beirat der Managment GmbH. Da müssen ein paar andere schon auch noch zustimmen. z.B. Kessler, Wagner, Fuchs sowie der Geschäftsführer. Aber leider hat das System in den Foren in den letzten Jahren. Man sucht sich ein Feindbild und auf dem Hacken dann alle rum.


Einer ist immer der Heiner.
Ist doch klar das dies dann stellvertretend Merk ist, weil er das Gesicht des FCK aktuell ist.

•     •     •

Steter Tritt höhlt das Bein des Gegners.
Finanzen |#5196
02.08.2020 - 11:46 Uhr
Aktuell kann auch der restliche AR/Beirat nichts machen. Der Ball lag und liegt bei der Geschäftsführung. Ich würde mich aber wundern, wenn SOV derartige Entscheidungen gegen Merks Willen trifft.

Beste Grüße
Lullaby
Finanzen |#5197
02.08.2020 - 11:51 Uhr
Quattrex ist seit wann Kreditgeber? 2016? Es ist ja nicht verboten, daß Menschen miteinander reden. Auch Quattrex ist es nicht verboten mit den "Säule 2" Investoren zu sprechen. Die einen sind Kreditgeber, die anderen Investoren (und eventuell auch Kreditgeber in Anleihen und / oder Kapilendo).

Es ist denen auch nicht verboten über ihre Interessen zu sprechen. Ganz ohne ein Vertreter des Vereins mit am Tisch sitzen zu haben. Sie können Gemeinsamkeiten ausloten und Differenzen beseitigen. Strategien entwickeln etc. pp.

Wer glaubt denn, das so etwas NICHT geschieht? Bei den Summen , um die es hier geht. Da sitzt doch nicht jeder still in seinem abgedunkelten Zimmerlein und wartet auf die Einladung eines "neutralen" Sachwalters zum Gespräch.

Ich bezweifele Stand heute, daß es den von beiden möglichen Investoren zur Bedingung gemachten Schuldenschnitt von 90% gibt. Eine Schuldenredizierung sicher, aber weit von der genannten Quote entfernt. Es wird keinen Berfreiungsschlag geben (die Planinsolvenz wurde uns zu Beginn als Chance verkauft) sondern man wird die Situation, daß sich der FCK frühzeitig bereit erklärt hat sich an eine Partei auszuliefern (und nichts anderes ist die jetzige Situation) gnadenlos ausnutzen.

Die Frage ist somit: was haben "die " in der Hand um den FCK mit seinen Vertretern dermaßen in die Enge zu treiben, daß man sich auf einer Pressekonferenz dermaßen entblödet, das einzig valide Angebot unter fadenscheinigen Argumenten abbügelt, den dazugehörigen Investor brüskiert, den Hauptsponsor im Regen stehen lässt, den "Schwarzen Peter" den Forenschreibern zuspielt und ein gewähltes Gremienmitglied (ganz im Gegensatz zu den Bekundungen der Einigkeit und der Herausstellung des Teamgedankens) unbedingt auf den Littig-Gedenk-Weg schicken will?

•     •     •

"Die Fußballbegeisterung ist ein Jugendleiden, das einen ein Leben lang begleitet"
(Pier Paolo Pasolini)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Roon_Bub am 02.08.2020 um 12:09 Uhr bearbeitet
Finanzen |#5198
02.08.2020 - 12:12 Uhr
Liebe Leute:
All diese Probleme liegen in der Vergangenheit. Um wieder in die richtige Spur zu kommen, muss ein totaler Neuanfang gemacht werden.
So leid es mir tut, aber ab sofort müssen kleinere Brötchen gebacken werden:
Und die sehen so aus.
1. Weg von allen Schulden.
2. Verzicht vorerst im Betze zu spielen, da man sich die Miete eh nicht leisten kann.
3. Bei einem Neuanfang Geldrücklagen bilden.
4. Wichtig eigene Spieler langfristig im Verein zu haben.
5. Die Vorstände müssen mit gesundem Verstand mit Geld umgehen können.

Es muss genau so gehen wie beim SC Freiburg.
Sollte dies alles so umgesetzt werden, werdet ihr wieder viel Freude am Spiel haben und eines Tages auch wieder auf dem Betze spielen.

Wünsche euch viel Glück dabei

Zitat von Ivo_Ilicevic
Zitat von TazDevil

Zitat von Ivo_Ilicevic

Weil man nicht mit offenen Karten gespielt hat. Da wurde das Angebot von Herrn Petersen kurzerhand als "nicht annehmbar" deklariert und so vom Tisch gewischt. Da hat man sich anscheinend Dinge aus den Fingern gezogen, von wegen, dass das Angebot nicht mit den DFB/DFL-Regularien konform geht etc. Das entkräftet das Angebot natürlich. Dass das halt einfach glatt gelogen war, sollte auch dir klar werden so langsam.

.


Der Sachwalter (vom Gericht bestellt) hat ein Gutachten beauftragt! Da wurde nichts gemauschelt. Das hat alles seine Richtigkeit.


Im Angebot steht drin, dass das sportliche Konzept mit den DFL/DFB-Regularien konform geht. Nochmal für dich.
Das ist faktisch schon mal eine Lüge, die uns auf der PK erzählt wurde.
Ich weiß leider nicht mehr von wem. Entweder von Kleinschmidt selbst, aber mal zumindest in seiner Anwesenheit. Soviel zum tollen Sachwalter.

Zitat von TazDevil

Auf den Rest brauche ich deshalb erst gar nicht mehr eingehen.


Nicht, dass mich das wundern würde zwinker
Finanzen |#5199
02.08.2020 - 15:33 Uhr
@ Pulder

Du kommst in deinem Beitrag einem entscheidenden Punkt verdammt nah: Dem Aspekt Angst.

Jetzt wo Dubai aus dem Weg (geräumt) ist, hat die Gegenseite freie Fahrt, ihren Druck auszudehnen. Ein Schuldenschnitt von 10% ist weit entfernt von deren Vorstellungswelt und dem setzen sie mit all ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln nach. Daher wird die große Frage sein, was da am Ende des Tages bei raus kommt. Schuldenschnitt - der seinen Namen auch verdient - oder geht es in Richtung Schuldenminderung. Wenn da noch überall ein bleischweres Gewicht am Bein hängt, dann sind wir am Ende kaum einen entscheidenden Schritt weiter gekommen.
Denn wir haben ja auch noch die Problematik mit dem Stadion an der Backe... Und da gab es aus Dubai eine aufschlussreiche Ansage, dass man sich da eine Lösung überlegt hat.

Der Knackpunkt ist, inwieweit lässt man es mit sich machen, lässt sich in die Enge treiben? Gespielt wird damit, den e.V. in das Insolvenzverfahren rein zu drängen. Mit dieser Karte wird vonseiten der Gläubiger, vermute ich mal, Druck verursacht.

Da gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man lässt sich Angst einjagen. Legt sich damit auf den Rücken und hebt hilflos die Arme. Lässt sich einen Köder vor die Nase halten. Oder man reckt die Faust und sagt, dann atmen wir tief durch und geht diesen Weg, falls man dazu gezwungen wird. Dann muss sich z.B. Quattrex überlegen, ob ihnen das in puncto Außendarstellung in den Kram passt oder sie lassen die Finger davon.

Gehe stark davon aus, dass da von den Beratern unterschiedliche Signale gesandt werden. Die eine Seite warnt vor etwaigen Gefahren. Die andere Seite - die robustere - vertreten vielleicht von einem erfahrenen Kämpen vom Typ Wilhelm, sagt, das ziehen wir erhobenen Hauptes und gut präpariert durch. Und wenn wir diese Schlacht dann geschlagen haben, dann werden wir vielleicht ein paar Federn gelassen haben, aber wir sind danach rundum gesund.

Das könnte einer der Knackpunkte sein, um den gerungen wird. Das ist wohl das, was du mit 'den falschen Weg eingeschlagen' gemeint hast. Die Frage ist, hört man auf die Berater aus dem eigenen Gescherr oder auf die Berater von Außen.
Finanzen |#5200
02.08.2020 - 16:03 Uhr
Worüber regen sich einige eigentlich immer noch auf? Das man ein Angebot ausgeschlagen hat, bei dem 75 Prozent der Anteile für gerade mal 16 Mio. verkauft worden wären?

Das würde einen Vereinswert von 20 Mio. zu Grunde legen und wäre damit das bislang schlechteste Angebot von allen gewesen. Was erwartet man, wenn man eine Deadline setzt, so ein Angebot in den Raum wirft, take it or leave it und gleichzeitig auch noch alle Gläubiger rasieren will? Die Ablehnung war die einzige logische Konsequenz.

Das man es außerdem als künftiger Hauptinvestor und zentraler Partner des FCK nicht mal für notwendig erachtet, sich den Gremien des FCK persönlich vorzustellen, kommt noch on Top.

Wenn der Investor schon nicht persönlich erscheinen will oder kann, dann hätte er zumindest einen Vertreter oder Vertrauten schicken müssen, um sein Angebot zu präsentieren. Das hätte unter Umständen den ein oder anderen Vereinsvertreter beeindruckt. Sich stattdessen nur über das Telefon zuschalten zu lassen, ist schon arg dünn.

Hier geht es schließlich um eine Entscheidung, mit enormen und weitreichenden Konsequenzen für den Verein. Dafür muss man eine Vertrauensbasis schaffen und das erreicht man halt nur über den persönlichen Kontakt.

Klaus Dienes und Giuseppe Nardi haben z. B. den persönlichen Kontakt zu Wilhelm gesucht. Das hat Wilhelm selbst eingeräumt und das wäre umgekehrt natürlich auch möglich gewesen.

Stattdessen lässt der Investor aus Dubai seinen Anwalt merkwürdig anmutende Statements an verschiedene Zeitungen verteilen, die dann plötzlich bei einfachen Fans landen, genau wie das einzige Interview vom Investor, dass er ebenfalls normalen Fans gibt, während man den Kontakt zu richtigen Journalisten scheut.

Der SWR hätte bestimmt gerne ein Interview mit dem Investor geführt, auch via Telefon oder Internet, so wie er ja auch zwei mal ein Interview mit Wilhelm geführt hat. Das ist dann insgesamt eine Kommunikationsstrategie, die nicht wirklich dazu angetan ist, um bei den zuständigen Gremien und Vereinsvertretern Vertrauen zu schaffen.

Das war einfach viel zu wenig und ich hätte mich auch gegen einen Investor entschieden, der sich im Verborgenen hält und der so eine Kommunikationsstrategie fährt. Ob geforderte Unterlagen und Nachweise nicht eingereicht wurden, kann ich nicht beurteilen aber durch sein Verhalten und die Deadlines hat sich der Investor am Ende selbst die Möglichkeit genommen, das notwendige Vertrauen bei den zuständigen Gremien zu schaffen. Unabhängig davon, wie Merk, Keßler oder der Vorstand des e. V. zu alternativen Investoren stehen und wie sehr sie sich eine Alternative gewünscht haben, Dubai war durch die oben genannten Gründe leider keine echte Option.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Troglauer am 02.08.2020 um 16:10 Uhr bearbeitet
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