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Finanzielle Situation / Zukunft

04.01.2010 - 22:16 Uhr
Finanzielle Situation / Zukunft |#1281
15.11.2018 - 16:12 Uhr
Zitat von Cain_Abel

Seh ich des richtig ?
Du bist eigentlich gar nicht gegen die Ausgliederung, aber grundsätzlich mal dagegen das es gleich passiert , weil man kann sich ja noch Zeit lassen??
....
Will inhaltlich gar ned über pro und Kontra diskutieren, versteh nur dei Herangehensweise ned ganz??


Erstmal Danke für Eure Beiträge @Cain_Abel und auch @Wuerger
und ich sehe Eure beiden (momentanenZwinkernd) Meinungen nahe beieinander.
ich geh erstmal indirekt auf Eure Beiträge ein, werde aber in den nächsten Wochen hier nicht locker lassen und immer weiter meine Gedanken einbringen, auch wenn Sie fern von der fachlichen Kompetenz liegen mögenUnschuldig

@hachingost, @andivogi9 und @VorstadtFlo , Danke auch für Eure Beiträge..

Zitat von Cain_Abel

Äh, warum soll man es dann ned gleich machen? Meinst das bis dahin dann eine bis jetzt unbekannte Lösung aus dem Nichts erscheint?


Ich meine, dass man sich dann gebührend über das Vorhaben informieren kann.
Im Moment sehe ich das Unterfangen als Strohfeuer, dass schnelles Geld bringen kann, aber nachdem das Geld investiert wurde (ich hoffe für Infrastruktur und Jugend "dann" und nicht für teure Spieler, die floppen können!), wir dann mit einem Investor im Boot hocken.

Hierbei stellt sich mir auch die Frage wieso ein Investor ein Interesse hat bei uns mit einem einmaligen Geldbetrag einzusteigen.
Frage ins Blaue: zielt unser Präsidium hierbei vielleicht darauf ab, dass wir parallel zum Investoreneinstieg Sponsorenverträge erzielen?
Inwieweit hängt der Investor überhaupt mit laufenden Zahlungen (z.B. Sponsorenzahlungen) zusammen? Wie ich das verstehe, werden 24% oder 49% (je nachdem wie verrückt die Mitglieder sindZwinkernd) der Anteile zu einem einmaligen Betrag verkauft.
Falls dem so ist, erschließt sich mir die ganze Ausgliederung nicht.

•     •     •

20/21: Ich bin mir nun endgültig nicht mehr sicher, ob wir in den nächsten 10 Jahren noch Deutscher Meister werden.

19/20: Schon vor Corona, sah ich uns leistungstechnisch in dieser Saison hinter dem CFC..

18/19: Hinrunde hui, Rückrunde pfui - Die Saison vor dem großen Frust.

17/18: Heimspiel Auftakt in der 3. Liga mit dem Joker Bomber ins Glück. Gefolgt von anderthalb tollen offensiv Fussballjahren!

16/17: Mit der schönstmöglichen Feier auswärts, Haching am Ende wieder drittklassig!
Finanzielle Situation / Zukunft |#1282
15.11.2018 - 16:40 Uhr
Die allgemeine Argumentation ist, kurz gefasst, dass sich niemand zu einem langfristigen großen Sponsoren- oder Gönner-Engagement breitschlagen lässt, wenn er nicht über Anteile am Verein über ein gewisses Mitsprache-Recht verfügt; eventuell auch über eine Rendite-Aussicht. Wobei ich zweitere Chance bei einem Verein wie Haching für eher klein halten würde.

Den Punkt, Erlöse für den Verkauf von Anteilen zu erzielen, halte ich angesichts von einem taxierten Gesamtwert von 3 Millionen und bereits vergebenen 25% auch für eher vernachlässigbar. Wenn man 51% behalten will, dann geht's da um +/- weitere 700.000 Euro. Seltsam, das als Normalverdiener über solche Zahlen zu schreiben, aber... für einen Profi-Fußballclub ist so ein Betrag "nice to have", aber im Normalbetrieb (also wenn keine Insolvenz o.ä. droht) nichts, was das Schicksal nachhaltig beeinflusst.

Jedenfalls: Hauptpunkt ist, einem Gönner oder Sponsor über Vereinsanteile auch eine Einbindung in Entscheidungsprozesse garantieren zu können.

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27.10.2015: Marinovic - Dombrowka, Winkler, Welzmüller, Bauer - Taffertshofer, Rosenzweig (46. Nicu) - Steinherr (86. Reisner), Sieghart, Piller (64. Marseiler) - Einsiedler

Dieser Beitrag wurde zuletzt von VorstadtFlo am 15.11.2018 um 16:41 Uhr bearbeitet
Finanzielle Situation / Zukunft |#1283
16.11.2018 - 11:54 Uhr
Zitat von VorstadtFlo

Den Punkt, Erlöse für den Verkauf von Anteilen zu erzielen, halte ich angesichts von einem taxierten Gesamtwert von 3 Millionen und bereits vergebenen 25% auch für eher vernachlässigbar. Wenn man 51% behalten will, dann geht's da um +/- weitere 700.000 Euro. Seltsam, das als Normalverdiener über solche Zahlen zu schreiben, aber... für einen Profi-Fußballclub ist so ein Betrag "nice to have", aber im Normalbetrieb (also wenn keine Insolvenz o.ä. droht) nichts, was das Schicksal nachhaltig beeinflusst.

Das Schicksal, ja, so denke ich mir das auch!

Zitat von VorstadtFlo

Jedenfalls: Hauptpunkt ist, einem Gönner oder Sponsor über Vereinsanteile auch eine Einbindung in Entscheidungsprozesse garantieren zu können.

mhm, also komisch in welche Richtung sich alles immer so entwickeln "mag". Mir erschließt sich die Logik nicht dahinter, denn wer, wenn nicht die sportliche Leitung und das Management, weiß am besten was für einen Verein gut ist.
Das ist ein Spiel von Profitgier und ohne logischen Menschenverstand, das die DFL den Vereinen (oder wie sie diese lieber bezeichnet "den Klubs") ebnen will. Zumindest wirkt es so auf mich.

Anderer Aspekt:
Selbst wenn wir uns als einen e.V. - einem gemeinnützigen Verein - sehen (was übrigens die Ursprungsform der Klubs war/ ist), und wir als solcher es nicht schaffen sollten uns oben zu halten, dann könnten wir ein weiteres Exempel sein wie (im Endeffekt) der DFB seine Vereine alleine lässt.
Frage hierbei ist, wie attraktiv ist es unsere Spielvereinigung zu supporten, wenn ordentlich auf Kommerz abgezielt ist.
Ok, ich gebe zu, dass die Frage mit unserem jetzigen Präsidium nicht gestellt werden braucht, da, vielleicht ja, neben Kommerz, aber auf jeden Fall die Ansage vorhanden ist, dass ein möglicher Investor den Weg mitgehen "müsste", weiterhin Fokus auf unsere Jugendarbeit (und in Investitionen für Nachhaltiges, wie Infrastruktur des Vereins?!) zu setzen.
(Telekom Pausen-Interview mit Peter Wagstyl - Fortuna Heimspiel vom 11.11.18..)

Grundsätzlich gilt es auch sich folgende Gedanken zu machen, wie @Wuerger es zuvor angesprochen hat sich auf die Regiobayern zu besinnen:
Mei, was spricht dagegen in Zukunft den TSV Dachau 1860 zu unterstützen oder den DJK Fasangarten? Mühselige Frage, geb ich zu, aber wenn wir über die Identifizierung mit dem Verein reden, dann bin ich mir nicht sicher, ob wir in die empfohlenen Geschäftsform der DFL konvertieren sollten.
Romantiker wie ich würden dem Verein vielleicht den Rücken zuwenden, aber dafür könnten womöglich 15 neue Fans (weniger romantischaugen-zuhalten ) generiert werden, als wenn alles es so bleibt wie es ist.

Bezüglich Schicksal nochmal:
Wenn wir über Kommanditgesellschaft reden, dann wäre ja die Unterhaching GmbH der unbeschränkt haftende Teil im Gremium mit einem Investor, oder?
Was würde dies eigentlich bedeuten, im Falle einer Insolvenz? Haftet der Investor hierbei gar nicht, sondern verliert dann "nur" seine Anteile und somit sein Geld? Und müsste dann die Unterhaching GmbH gar Entschädigung zahlen?
Und wie berührt das den e.V. dann? und wäre dann Schwabl weiterhin Präsident des e.V. obwohl die Unterhaching GmbH Insolvenz gegangen wäre?! Wie würde man dann wieder (wahrscheinlich verbunden mit einem Zwangsabstieg in die Regio oder Ober- / Bayernliga) einen Neustart anfangen können? Man hätte in diesem Fall ja, nach einer Insolvenz, keine Geldmittel mehr, was dann den Erhalt der Jugendarbeit auch entschieden hätte.
Von dem her ändert doch eine Ausgliederung auch nicht den Fakt, dass der Verein das zeitliche segnen würde. Denn diese "nice-to-have" 700 000 Euro würden ja bei dieser Frage das Schicksal auch nicht nachhaltig beeinflussen..

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20/21: Ich bin mir nun endgültig nicht mehr sicher, ob wir in den nächsten 10 Jahren noch Deutscher Meister werden.

19/20: Schon vor Corona, sah ich uns leistungstechnisch in dieser Saison hinter dem CFC..

18/19: Hinrunde hui, Rückrunde pfui - Die Saison vor dem großen Frust.

17/18: Heimspiel Auftakt in der 3. Liga mit dem Joker Bomber ins Glück. Gefolgt von anderthalb tollen offensiv Fussballjahren!

16/17: Mit der schönstmöglichen Feier auswärts, Haching am Ende wieder drittklassig!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Rot-Blauer_Pet am 16.11.2018 um 11:56 Uhr bearbeitet
Finanzielle Situation / Zukunft |#1284
16.11.2018 - 18:45 Uhr
Das Thema 'Ausgliederung' wird nun schon einige Zeit hier im Forum diskutiert, aber wie mir scheint, bisher immer ziemlich von den gleichen, die hier schreiben. Sollte ich mich irren, dann *Sorry !*

Ich für meinen Teil bin seit August 2009 ("passives") Mitglied der SpVgg Unterhaching und habe - sollte die Ausgliederung vollzogen werden - nicht vor, dies zu ändern !
Was mir an diesem / unserem Verein von Anfang an - auch schon, als ich noch nicht Mitglied war - einfach gefällt sind u. a. das regionale, das familiäre und das persönliche ! Das regionale sind für mich Trainer und Spieler, die überwiegend aus Bayern kommen, das familiäre sind für mich Fans mit denen ich per Du bin und das persönlich ist für mich der Kontakt zu Spielern und Präsidium unter dem Motto *I Mog Haching !*

Dass man der Ausgliederung kritisch gegenüber steht, halte ich für einerseits durchaus plausibel, andererseits gibt es da den Spruch "Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht"
Insofern war es das mindeste, was das Präsidium machen konnte, vor der JHV zur Infoveranstaltung einzuladen, dort ausführlich das Thema "aufzudröseln" und Fragen beantworten zu lassen. So wurde z. B. meine Frage, welche Teams ausgegliedert werden, zu meiner vollsten Zufriedenheit beantwortet ! daumen-hoch
Mittlerweile habe ich die Einladung zur JHV am 13. 12. bekommen und werde dieser auf alle Fälle folgen !

Ich bin weder Anwalt oder Notar, noch habe ich studiert, vielleicht bin ich der ganzen Sache gegenüber zu unbedarft, zu naiv oder zu blauäugig - aber den Erklärungen nach die ich gehört habe bin ich für die Ausgliederung der bekanntgegebenen Teile des e.V. auch oder gerade um die SpVgg als e.V. zu erhalten !

Ich möchte noch auf mein Posting im Thread 'Haching in der Presse" über den SZ-Bericht vom 9. November 2018 zur Infoveranstaltung über die Ausgliederung hinweisen und dieses hier noch einfügen:
Zitat: "Ein Investor hat nämlich in einer KGaA kein Mitspracherecht" Zitat Ende
und
"etwa 100 Personen folgten der Einladung, auch die Drittligamannschaft samt Trainerstab war fast komplett anwesend."

Was für mich noch ganz wichtige Punkte sind:
"Einem eingetragenen Verein kann bei entsprechenden Verstößen gegen das Vereinsrecht die Gemeinnützigkeit abgesprochen werden, was in der Regel heftige Steuernachzahlungen zur Folge hat.

Im Extremfall droht Vereinen, die ihre Profiteams nicht ausgliedern, sogar die Löschung aus dem Vereinsregister.

Und mit der Löschung haften plötzlich alle Mitglieder gegenüber den Gläubigern des Vereins, an erster Stelle die ehrenamtlichen Vorstände."
So, jetzt freue ich mich auf Eure Reaktionen und bedanke mich für's Lesen ! *Nur die UHG !*

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Hachingfan seit der Saison 2001 / 2002 !

Seit 3. 6. 2018 bei tm

U-17 und U-19 Bundesliga - Haching ist dabei !

Pyro ? NEIN DANKE !!!
Finanzielle Situation / Zukunft |#1285
17.11.2018 - 19:07 Uhr
Ich sehe es sind noch viele Unklarheiten vorhanden, bei mir übrigens auch.
Den Beitrag der 'Fankurve sowieso' den ich reingestellt hatte, haben offensichtlich die wenigsten gelesen, darin ist nämlich ein weiterführender Link zum 30ig-seitigen Gutachten des FSV Mainz 05, das die extern erstellen ließen, um Ihren Mitgliedern Vor-und Nachteile bzw. eine mögliche Notwendigkeit zu verdeutlichen.
Dieses wurde öffentlich ausgelegt. Die Mainzer kamen zu dem Schluß, daß eine Ausgliederung nicht notwendig und mit hohen Vorkosten verbunden ist. Dabei ist Mainz vom Umsatz her natürlich ein anderes Kaliber.
Und gerade das lässt neue Fragen entstehen: Wird die Notwendigkeit zur Ausgliederung in Haching wirklich offen erklärt oder nur auf Allgemeinplätze verwiesen wie Zukunftsfähikeit etc.?
Der wirklich trifftigste Grund ist ein Schutz des e.V. bei einem finanziellen Absturz durch den Profispielbetrieb.
Alle anderen Motive sind undurchsichtig. z.B stille Beteiligung Schwabl, nichts anderes als ein Kredit in der Regel mit etlichen Ausgestaltungen wie Laufzeit, Zins, Rückzahlungsmodalitäten u.a., woran ist er konkret beteiligt ?
Sollte er 25% Anteile bekommen (entspricht übrigens bereits 750000, Zins ?) muss er lt. Umwandlungsgesetz natürlich wieder einen Gegenwert einlegen.
In der neuen Form ist der Einfluß der Mitglieder stark beschränkt. Ich meine es gibt ein Kontrollgremium bzw. Aufsichtsrat in dem der e.V. mit Vertretern entspr.50+1 drin ist, Schwabl entspr.seiner 25%, würden 24,9% übrigbleiben potentiell für einen externen Gesellschafter/Investor. Solange keiner einsteigt hält der e.V. diese Restprozente da er ebenfalls Teil der neuen Gesellschaft ist. Mitgliederabstimmungen zu den Aktivitäten des ausgegliederten Bereichs fallen m.Mn.nach flach.
Die Form KGaA finde ich auch merkwürdig, da sie allgemein als das exotischte Konstrukt in Ausgliederungsfällen beschrieben wird, üblich ist die Gmbh. So was macht man bei einem perspektivisch angedachten Börsengang (Augsburg z.B.) mit ungleich höherem Potential. Für Haching wohl illusorisch also lächerlich. Schwabl's Verdienste unbestritten, aber beim Geld hört die Transparenz wie nicht anders zu erwarten auf.
Als stiller Teilhaber muss er zu den bisherigen Vereinbarungen nichts sagen, der e.V. wird sich hüten, sprich eigener Präsident. In der Kap.Gesellschaft kommt erst Recht niemand an Ihm vorbei.
Vor einer Abstimmung über eine Ausgliederung müssen die Details den Mitgliedern( bin übrigens keins) mit bestimmten Fristen zur Einsicht ausgelegt werden und zwar mit Finanzbericht und allem Zeugs wenn es nach den Statuten geht. Halte den 12.Dezember für eine so weitreichende Entscheidung für übereilt !!!
Finanzielle Situation / Zukunft |#1286
18.11.2018 - 12:35 Uhr
Unabhängig davon, dass wir als Verein wohl ohne diese 700k vom Manni mittlerweile wohl in den Niederungen verschwunden wären, gäbe es eben auch die Möglichkeit sich diese Summe +Zinsen bei einer Ausgliederung zurück zu holen.
Für Schwabl ist es aber eine Wette auf baldigen Erfolg. Bei Aufstieg und möglichem Klassenerhalt wären seine Anteile mMn gleich deutlich mehr wert. Anschließend hat er natürlich auch bei Einstieg eines Investors die Möglichkeit seine Beteiligung zu veräußern(bspw. 10% für 700k) und sich damit risikoneutral zu stellen.

Lange Rede garkein Sinn. Ich glaub Manni sieht uns sehr gut aufgestellt, um sein Geld jetzt eben doch drin zu lassen und mehr raus zu holen. Finde ich als Gesamtbetrachtung erstmal gut.
Das er stark an dem Erfolg partizipieren ist letztlich Alternativlos!
Mit Schwabl 3.liga oder mehr oder inne Schwabl Bayernliga Süd!

Für mich eine eindeutige Entscheidung pro Ausgliederung! Und ein Schwabl dürfte ungefähr der Modellinvestor sein!
Finanzielle Situation / Zukunft |#1287
18.11.2018 - 16:45 Uhr
Zitat von hachingost

Vor einer Abstimmung über eine Ausgliederung müssen die Details den Mitgliedern( bin übrigens keins) mit bestimmten Fristen zur Einsicht ausgelegt werden und zwar mit Finanzbericht und allem Zeugs wenn es nach den Statuten geht. Halte den 12.Dezember für eine so weitreichende Entscheidung für übereilt !!!


Ich bin seit 18 Jahren Mitglied und fühle mich über die Ausgliederung ausreichend informiert. Unter der Ära Kupka wurden die Mitglieder nie so einbezogen wie jetzt. Wenn ich eine Frage habe, dann marschiere ich in das Büro von Manni und frage ihn. Er hat ein offenes Ohr für die Mitglieder und redet mit jedem der einen anständigen Ton anschlägt.

Zitat von hachingost

In der neuen Form ist der Einfluß der Mitglieder stark beschränkt.


Was für ein Einfluss eigentlich? Ich kaufe/verkaufe keine Spieler. Ich entlasse keinen Trainer oder andere Personen. Mein Einfluss als Mitglied auf das sportliche, ist doch jetzt schon keiner. Die anderen wichtigen Themen bleiben im e.V.. Ich sehe meinen Einfluss nicht sonderlich schwinden.

Übrigens: http://www.spvggunterhaching.de/assets/Mitgliedsantraege/MitgliedsantragHachingpassiv2018.pdf
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hachingfotos am 18.11.2018 um 16:51 Uhr bearbeitet
Finanzielle Situation / Zukunft |#1288
19.11.2018 - 13:35 Uhr
Letztlich müssen die Mitglieder über Ja oder Nein entscheiden, deshalb nehme ich mich aus diesem Thema wieder raus. Wenn die Informationslage dazu gut ist passt ja alles.
Nur noch einen letzten Punkt interessehalber. Mir ist eine Diskrepanz aufgefallen zwischen dem Interview im Sommer, bei dem der Reisinger von 60 dabei war (siehe UHG Homepage) und den Aussagen hier im Forum.
Beim Interview ist die Rede von einer Gmbh & Co.KG und hier wird mehrmals von eine KGaA gesprochen.
Hat man sich da umentschieden ? Ist doch schon ein Unterschied, nehme an vor allem hinsichtlich von Haftungsfragen der Gesellschafter. Kann hierzu jemand aufklären ?
Finanzielle Situation / Zukunft |#1289
19.11.2018 - 15:31 Uhr
Da die persönlich haftende Gesellschafterin der KGaA die Haching Verwaltungs GmbH ist, liegt die Summe bei 25.000 €.

Wenn die KGaA in eine Insolvenz geht, reißt es vielleicht die Haching Verwaltungs GmbH auch in die Insolvenz. Aber der Verein bleibt geschützt und das ist eben ein verdammt wichtiger Faktor.
Finanzielle Situation / Zukunft |#1290
30.11.2018 - 15:22 Uhr
https://www.sueddeutsche.de/sport/spvgg-unterhaching-abstimmung-mit-generalprobe-1.4232881 :
Bei besagtem Infoabend erklärte er, dass er ______kurz nach Beginn seiner Amtszeit im Jahr 2012______ schon 700 000 eigene Euro in den Verein gesteckt habe - ohne diese private Zuwendung sei ein Überleben des Klubs gar nicht möglich gewesen.

Hmh?
b) Entweder wir haben die Transfers von Stahl & Hain ohne neue Schulden gepackt
b) mit dem Geld wurde sehr solide gewirtschaftet und wir hatten 6 Jahre später immer noch was übrig oder...
c) wir leihen uns aktuell Geld von anderen Stellen.


Sollte es a) sein, verstünde ich den Sinn der Ausgliederung eher nicht, sonst schon (Oder aber, sie ist nötig, weil die Gehaltskosten seitdem steil nach oben geschossen sind, was andererseits bei 2 (?) Mio. € Etat und dem damit verbundenen letzen Platz der gesamten Liga ja auch nicht wirklich sein kann...).

•     •     •

------------------------ Königshofer -----------------------
Schwabl ---- Endres ----- Greger ------- Dombr.
Krauß ------ Hufnagel ---- Stahl ----- Marseiler
--------------------- Hain ----- Bigalke -------------------

Dieser Beitrag wurde zuletzt von andivogi9 am 30.11.2018 um 15:25 Uhr bearbeitet
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