| Geburtsdatum | 03.09.1988 |
|---|---|
| Alter | 37 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,92m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Innenverteidiger |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Karriereende |
Leistungsdaten:
Keine Daten
Jérôme Boateng
07.04.2015 - 12:53 Uhr
21.07.2018 - 20:42 Uhr
Zitat von ohedi
Als IV ist man mit 29 im besten Alter und Boateng wird mindestens noch 5 Jahre auf höchstem Niveau spielen können, trotz Hummels, Süle sollte man alles tun ihn zu halten.
Als IV ist man mit 29 im besten Alter und Boateng wird mindestens noch 5 Jahre auf höchstem Niveau spielen können, trotz Hummels, Süle sollte man alles tun ihn zu halten.
Genau, sag das bitte jemand Deschamps, nicht dass er mit einem 24 und einem 25-jährigen in der Innenverteidigung die WM riskiert.
Und dem 2014er Löw könnte man auch raten, besser nicht auf die beiden 25-jährigen Hummels und Boateng zu setzen...
Oh wait!
21.07.2018 - 22:06 Uhr
Laut Falk ist das letzte Wort bezüglich Wechsel zu PSG noch nicht gesprochen
21.07.2018 - 22:12 Uhr
Zitat von LucimarFerreira
Laut Falk ist das letzte Wort bezüglich Wechsel zu PSG noch nicht gesprochen
Laut Falk ist das letzte Wort bezüglich Wechsel zu PSG noch nicht gesprochen
Da Sportbild die 80 Mio geschrieben hat gehen wir davon aus. Aktuell könnte sich PSG diese Summe wegen dem FFP nicht leisten.
22.07.2018 - 14:15 Uhr
22.07.2018 - 14:21 Uhr
Zitat von lerby
sueddeutsche.de
Dass der FC Bayern seinen Innenverteidiger nicht aufhalten würde, haben sie im Verein in den vergangenen Monaten immer wieder durchblicken lassen - obwohl Kovac auch intern gesagt haben soll, dass er gerne mit Boateng arbeiten würde. Doch das Verhältnis des Nationalspielers zu Klubboss Karl-Heinz Rummenigge ist seit Jahren angespannt. Das erste Mal öffentlich wurde das im Herbst 2016, als Rummenigge forderte, Boateng müsse wieder "down to earth" kommen. In den vergangenen Monaten hatte Boateng immer wieder angedeutet, dass er sich vorstellen können, noch einmal für einen anderen Verein zu spielen. So offensiv kokettierte er mit einem Wechsel, dass bei der deutschen Nationalmannschaft im Trainingslager in Südtirol vor der WM die Bitte erging, ihn nicht darauf anzusprechen. Sollte Boateng sich mit einem Verein einigen, würde ihn der FC Bayern gehen lassen - nach SZ-Informationen wären sie jedoch schon zufrieden mit einer Summe, die über 50 Millionen Euro liegt.
Gewissheit, sagte Niko Kovac in Klagenfurt noch, werde man erst am 31. August haben, dann, wenn die Transferfrist endet. Er lächelte dabei wie einer, der sich keine allzu großen Sorgen darüber macht, ob er auch wirklich mit all seinen Wunschinnenverteidigern arbeiten darf.
sueddeutsche.de
Dass der FC Bayern seinen Innenverteidiger nicht aufhalten würde, haben sie im Verein in den vergangenen Monaten immer wieder durchblicken lassen - obwohl Kovac auch intern gesagt haben soll, dass er gerne mit Boateng arbeiten würde. Doch das Verhältnis des Nationalspielers zu Klubboss Karl-Heinz Rummenigge ist seit Jahren angespannt. Das erste Mal öffentlich wurde das im Herbst 2016, als Rummenigge forderte, Boateng müsse wieder "down to earth" kommen. In den vergangenen Monaten hatte Boateng immer wieder angedeutet, dass er sich vorstellen können, noch einmal für einen anderen Verein zu spielen. So offensiv kokettierte er mit einem Wechsel, dass bei der deutschen Nationalmannschaft im Trainingslager in Südtirol vor der WM die Bitte erging, ihn nicht darauf anzusprechen. Sollte Boateng sich mit einem Verein einigen, würde ihn der FC Bayern gehen lassen - nach SZ-Informationen wären sie jedoch schon zufrieden mit einer Summe, die über 50 Millionen Euro liegt.
Gewissheit, sagte Niko Kovac in Klagenfurt noch, werde man erst am 31. August haben, dann, wenn die Transferfrist endet. Er lächelte dabei wie einer, der sich keine allzu großen Sorgen darüber macht, ob er auch wirklich mit all seinen Wunschinnenverteidigern arbeiten darf.
Diese Zeitung ist bei Bayernthemen so was zum *zensiert* und *zensiert* und *zensiert*. Unfassbar dieser Artikel wieder.
22.07.2018 - 18:06 Uhr
Zitat von cymatt
Diese Zeitung ist bei Bayernthemen so was zum *zensiert* und *zensiert* und *zensiert*. Unfassbar dieser Artikel wieder.
Zitat von lerby
sueddeutsche.de
Dass der FC Bayern seinen Innenverteidiger nicht aufhalten würde, haben sie im Verein in den vergangenen Monaten immer wieder durchblicken lassen - obwohl Kovac auch intern gesagt haben soll, dass er gerne mit Boateng arbeiten würde. Doch das Verhältnis des Nationalspielers zu Klubboss Karl-Heinz Rummenigge ist seit Jahren angespannt. Das erste Mal öffentlich wurde das im Herbst 2016, als Rummenigge forderte, Boateng müsse wieder "down to earth" kommen. In den vergangenen Monaten hatte Boateng immer wieder angedeutet, dass er sich vorstellen können, noch einmal für einen anderen Verein zu spielen. So offensiv kokettierte er mit einem Wechsel, dass bei der deutschen Nationalmannschaft im Trainingslager in Südtirol vor der WM die Bitte erging, ihn nicht darauf anzusprechen. Sollte Boateng sich mit einem Verein einigen, würde ihn der FC Bayern gehen lassen - nach SZ-Informationen wären sie jedoch schon zufrieden mit einer Summe, die über 50 Millionen Euro liegt.
Gewissheit, sagte Niko Kovac in Klagenfurt noch, werde man erst am 31. August haben, dann, wenn die Transferfrist endet. Er lächelte dabei wie einer, der sich keine allzu großen Sorgen darüber macht, ob er auch wirklich mit all seinen Wunschinnenverteidigern arbeiten darf.
sueddeutsche.de
Dass der FC Bayern seinen Innenverteidiger nicht aufhalten würde, haben sie im Verein in den vergangenen Monaten immer wieder durchblicken lassen - obwohl Kovac auch intern gesagt haben soll, dass er gerne mit Boateng arbeiten würde. Doch das Verhältnis des Nationalspielers zu Klubboss Karl-Heinz Rummenigge ist seit Jahren angespannt. Das erste Mal öffentlich wurde das im Herbst 2016, als Rummenigge forderte, Boateng müsse wieder "down to earth" kommen. In den vergangenen Monaten hatte Boateng immer wieder angedeutet, dass er sich vorstellen können, noch einmal für einen anderen Verein zu spielen. So offensiv kokettierte er mit einem Wechsel, dass bei der deutschen Nationalmannschaft im Trainingslager in Südtirol vor der WM die Bitte erging, ihn nicht darauf anzusprechen. Sollte Boateng sich mit einem Verein einigen, würde ihn der FC Bayern gehen lassen - nach SZ-Informationen wären sie jedoch schon zufrieden mit einer Summe, die über 50 Millionen Euro liegt.
Gewissheit, sagte Niko Kovac in Klagenfurt noch, werde man erst am 31. August haben, dann, wenn die Transferfrist endet. Er lächelte dabei wie einer, der sich keine allzu großen Sorgen darüber macht, ob er auch wirklich mit all seinen Wunschinnenverteidigern arbeiten darf.
Diese Zeitung ist bei Bayernthemen so was zum *zensiert* und *zensiert* und *zensiert*. Unfassbar dieser Artikel wieder.
Was soll daran unfassbar sein? Das stimmt doch alles so?
24.07.2018 - 08:40 Uhr
Quelle: sportbild.bild.de
Darum sollte Boateng zu PSG wechseln
Lieber Jerome Boateng,
du wirkst immer so cool, so lässig, so abgeklärt. Im Moment allerdings fällt dir das schwer, deine Gedanken hüpfen hin und her. Sie springen wild durcheinander, weil du spürst, dass der FC Bayern deinen Wunsch, nochmal ins Ausland zu gehen, um eine neue Herausforderung anzunehmen, ernst genommen hat.
Damit deine Worte nicht zum klassischen Eigentor werden, würde ich an deiner Stelle zum Wort eines selbstbewussten Mannes stehen und einfach das Angebot von Paris St. Germain annehmen (da es in „L’Equipe“ stand, ist es glaubwürdig). St. Germain ist ja nun nicht unbedingt der schlechteste Klub, auch wenn der FC Bayern viel, viel mehr Tradition hat als die Pariser, die es erst seit 1970 gibt.
Lieber Jerome Boateng,
du wirkst immer so cool, so lässig, so abgeklärt. Im Moment allerdings fällt dir das schwer, deine Gedanken hüpfen hin und her. Sie springen wild durcheinander, weil du spürst, dass der FC Bayern deinen Wunsch, nochmal ins Ausland zu gehen, um eine neue Herausforderung anzunehmen, ernst genommen hat.
Damit deine Worte nicht zum klassischen Eigentor werden, würde ich an deiner Stelle zum Wort eines selbstbewussten Mannes stehen und einfach das Angebot von Paris St. Germain annehmen (da es in „L’Equipe“ stand, ist es glaubwürdig). St. Germain ist ja nun nicht unbedingt der schlechteste Klub, auch wenn der FC Bayern viel, viel mehr Tradition hat als die Pariser, die es erst seit 1970 gibt.
24.07.2018 - 11:14 Uhr
Das den doch unglaublich
„weil es in der L‘Equipe so stand“ ist einfach nur gelogen
Da stand nie das es ein ANGEBOT für Boateng gab. Da war Boateng ein Kandidat(!). Favorit ist weiterhin Bonucci mit dem man sich schon einig ist und Milan gestern ein Angebot gemacht haben soll
„weil es in der L‘Equipe so stand“ ist einfach nur gelogen Da stand nie das es ein ANGEBOT für Boateng gab. Da war Boateng ein Kandidat(!). Favorit ist weiterhin Bonucci mit dem man sich schon einig ist und Milan gestern ein Angebot gemacht haben soll
24.07.2018 - 12:38 Uhr
Die heutige Hinko Kolumne in der Sport Bild zu Boateng geht meiner Meinung von der Tendenz her in die Richtung einer Hetzschrift, da sie allzu deutlich mit persönlichen Resentiments spielt. Und der fettgedruckte Absatz zu Anfang des zweiten Drittels (sowie ff.) liest sich für mich ähnlich einer Drohung an Boateng, wobei dazu von Hinko Rummenigge instrumentalisiert wird.
Herrn G. von der A** wird es in die Hände spielen.
Gerade in der aktuellen Zeit und zudem aus gegebenen Anlässen sollten Medien (und dort schreibende Personen) auch aus dem Springer Verlag mMn. achtsamer mit ihrer gesellschaftlichen Verantwortung umgehen und nicht noch weiteres Benzin in offene Feuer gießen.
Der FC Bayern sollte sich nicht in dieses Fahrwasser hinein ziehen lassen.
Herrn G. von der A** wird es in die Hände spielen.
Gerade in der aktuellen Zeit und zudem aus gegebenen Anlässen sollten Medien (und dort schreibende Personen) auch aus dem Springer Verlag mMn. achtsamer mit ihrer gesellschaftlichen Verantwortung umgehen und nicht noch weiteres Benzin in offene Feuer gießen.
Der FC Bayern sollte sich nicht in dieses Fahrwasser hinein ziehen lassen.
24.07.2018 - 12:50 Uhr
Zitat von A-Elf
Die heutige Hinko Kolumne in der Sport Bild zu Boateng geht meiner Meinung von der Tendenz her in die Richtung einer Hetzschrift, da sie allzu deutlich mit persönlichen Resentiments spielt. Und der fettgedruckte Absatz zu Anfang des zweiten Drittels (sowie ff.) liest sich für mich ähnlich einer Drohung an Boateng, wobei dazu von Hinko Rummenigge instrumentalisiert wird.
Herrn G. von der A** wird es in die Hände spielen.
Gerade in der aktuellen Zeit und zudem aus gegebenen Anlässen sollten Medien (und dort schreibende Personen) auch aus dem Springer Verlag mMn. achtsamer mit ihrer gesellschaftlichen Verantwortung umgehen und nicht noch weiteres Benzin in offene Feuer gießen.
Der FC Bayern sollte sich nicht in dieses Fahrwasser hinein ziehen lassen.
Die heutige Hinko Kolumne in der Sport Bild zu Boateng geht meiner Meinung von der Tendenz her in die Richtung einer Hetzschrift, da sie allzu deutlich mit persönlichen Resentiments spielt. Und der fettgedruckte Absatz zu Anfang des zweiten Drittels (sowie ff.) liest sich für mich ähnlich einer Drohung an Boateng, wobei dazu von Hinko Rummenigge instrumentalisiert wird.
Herrn G. von der A** wird es in die Hände spielen.
Gerade in der aktuellen Zeit und zudem aus gegebenen Anlässen sollten Medien (und dort schreibende Personen) auch aus dem Springer Verlag mMn. achtsamer mit ihrer gesellschaftlichen Verantwortung umgehen und nicht noch weiteres Benzin in offene Feuer gießen.
Der FC Bayern sollte sich nicht in dieses Fahrwasser hinein ziehen lassen.
Wegen Minzgrün? Man sollte auch langsam mal aufpassen den richtigen Rassismus wie Gauweil gegen Boateng damals mit der Nachbar Geschichte nicht mit solch lächerlichen Aussagen wie jetzt von Hinko zu vermischen. das ist konterproduktiv.
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