| Geburtsdatum | 11.12.2000 |
|---|---|
| Alter | 25 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,90m |
| Vertrag bis | 30.06.2028 |
| Position | Rechter Verteidiger |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | VfB Stuttgart |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 2 | 1 | 1 | ||
![]() | Bundesliga | 1 | 1 | - | |
![]() | DFB-Pokal | 1 | - | 1 | |
Josha Vagnoman [4]
08.07.2022 - 19:38 Uhr
16.01.2026 - 15:10 Uhr
Zitat von Santiago15
Habs mir gerade in der Sportschau nochmal angeschaut.
Beim 0:1 scheinen wir eine Mischung aus Mann- und Raumdeckung zu spielen. Chabot hatte Theate, der ist aus dem Schneider. Ursprünglich war Hendriks bei Kristensen. Allerdings steht Vagnoman nicht etwa beim ersten Pfosten auf der Linie, sondern schon zwei Schritte nach vorne und versetzt, ohne direkten Gegenspieler. Für mich heißt das, dass er hier Raumdeckung gespielt hat und zwar genau für den Raum, in welchen der Ball dann kam. Mutmaßlich natürlich eher um Kopfballverlängerungen zu verhindern, aber hier ist halt fraglich, ob das dann noch Hendriks' Mann ist, wenn der sich in den Raum bewegt, für den explizit ein Spieler eingeteilt ist.
Beim 2:2 war es tatsächlich nicht Vagnoman, der zusammen mit Bouanani beim Doppelpass war, sondern Karazor.
Auf Bouanani wird natürlich jetzt gerne eingeprügelt, aber ich weiß gar nicht, ob er da wirklich was machen kann. Theate ist wortwörtlich auf der Außenlinie unterwegs und Bahoya legt ihm den Ball mit der Hacke ab. Wenn Bouanani an Theate dran bleibt, rennt er nur in Bahoya rein. Wenn, dann schläft hier Karazor, weil er weder das Anspiel auf Bahoya antizipiert, noch auf Theates Laufweg reagiert, der eigentlich nirgends anders hin kann, als dahin, wohin er dann schlussendlich gelaufen ist.
Unmittelbar vor dem Abschluss des Jungspunds mit dem langen Namen war es aber tatsächlich Vagnoman, der nochmal hätte eingreifen können, nachdem der an Mittelstädt vorbei gewackelt war.
Habs mir gerade in der Sportschau nochmal angeschaut.
Beim 0:1 scheinen wir eine Mischung aus Mann- und Raumdeckung zu spielen. Chabot hatte Theate, der ist aus dem Schneider. Ursprünglich war Hendriks bei Kristensen. Allerdings steht Vagnoman nicht etwa beim ersten Pfosten auf der Linie, sondern schon zwei Schritte nach vorne und versetzt, ohne direkten Gegenspieler. Für mich heißt das, dass er hier Raumdeckung gespielt hat und zwar genau für den Raum, in welchen der Ball dann kam. Mutmaßlich natürlich eher um Kopfballverlängerungen zu verhindern, aber hier ist halt fraglich, ob das dann noch Hendriks' Mann ist, wenn der sich in den Raum bewegt, für den explizit ein Spieler eingeteilt ist.
Beim 2:2 war es tatsächlich nicht Vagnoman, der zusammen mit Bouanani beim Doppelpass war, sondern Karazor.
Auf Bouanani wird natürlich jetzt gerne eingeprügelt, aber ich weiß gar nicht, ob er da wirklich was machen kann. Theate ist wortwörtlich auf der Außenlinie unterwegs und Bahoya legt ihm den Ball mit der Hacke ab. Wenn Bouanani an Theate dran bleibt, rennt er nur in Bahoya rein. Wenn, dann schläft hier Karazor, weil er weder das Anspiel auf Bahoya antizipiert, noch auf Theates Laufweg reagiert, der eigentlich nirgends anders hin kann, als dahin, wohin er dann schlussendlich gelaufen ist.
Unmittelbar vor dem Abschluss des Jungspunds mit dem langen Namen war es aber tatsächlich Vagnoman, der nochmal hätte eingreifen können, nachdem der an Mittelstädt vorbei gewackelt war.
Zum 0:1
ich wiederhole nochmals was ich gerade im Spieltagsthread geschrieben habe
"Kristensen schiebt sich nach vorne am VfB Spieler vorbei. D.h. er agiert. Und jeder der jemals Fussball gespielt hat weis, dass in solchen Szenen der Agierende einen Vorteil hat. Speziell wenn wie hier das Timing & die Genauigkeit 100% passen. Das der Kopfball, der ziemlich sicher nur als Verlängerung an den 2. Pfosten gedacht war, dann hinten reinfällt... Duseltor.
Also da dann Schuldzuweisungen? "
16.01.2026 - 15:38 Uhr
Zitat von VfB1964
Zum 0:1
ich wiederhole nochmals was ich gerade im Spieltagsthread geschrieben habe
"Kristensen schiebt sich nach vorne am VfB Spieler vorbei. D.h. er agiert. Und jeder der jemals Fussball gespielt hat weis, dass in solchen Szenen der Agierende einen Vorteil hat. Speziell wenn wie hier das Timing & die Genauigkeit 100% passen. Das der Kopfball, der ziemlich sicher nur als Verlängerung an den 2. Pfosten gedacht war, dann hinten reinfällt... Duseltor.
Also da dann Schuldzuweisungen? "
Zitat von Santiago15
Habs mir gerade in der Sportschau nochmal angeschaut.
Beim 0:1 scheinen wir eine Mischung aus Mann- und Raumdeckung zu spielen. Chabot hatte Theate, der ist aus dem Schneider. Ursprünglich war Hendriks bei Kristensen. Allerdings steht Vagnoman nicht etwa beim ersten Pfosten auf der Linie, sondern schon zwei Schritte nach vorne und versetzt, ohne direkten Gegenspieler. Für mich heißt das, dass er hier Raumdeckung gespielt hat und zwar genau für den Raum, in welchen der Ball dann kam. Mutmaßlich natürlich eher um Kopfballverlängerungen zu verhindern, aber hier ist halt fraglich, ob das dann noch Hendriks' Mann ist, wenn der sich in den Raum bewegt, für den explizit ein Spieler eingeteilt ist.
...
Habs mir gerade in der Sportschau nochmal angeschaut.
Beim 0:1 scheinen wir eine Mischung aus Mann- und Raumdeckung zu spielen. Chabot hatte Theate, der ist aus dem Schneider. Ursprünglich war Hendriks bei Kristensen. Allerdings steht Vagnoman nicht etwa beim ersten Pfosten auf der Linie, sondern schon zwei Schritte nach vorne und versetzt, ohne direkten Gegenspieler. Für mich heißt das, dass er hier Raumdeckung gespielt hat und zwar genau für den Raum, in welchen der Ball dann kam. Mutmaßlich natürlich eher um Kopfballverlängerungen zu verhindern, aber hier ist halt fraglich, ob das dann noch Hendriks' Mann ist, wenn der sich in den Raum bewegt, für den explizit ein Spieler eingeteilt ist.
...
Zum 0:1
ich wiederhole nochmals was ich gerade im Spieltagsthread geschrieben habe
"Kristensen schiebt sich nach vorne am VfB Spieler vorbei. D.h. er agiert. Und jeder der jemals Fussball gespielt hat weis, dass in solchen Szenen der Agierende einen Vorteil hat. Speziell wenn wie hier das Timing & die Genauigkeit 100% passen. Das der Kopfball, der ziemlich sicher nur als Verlängerung an den 2. Pfosten gedacht war, dann hinten reinfällt... Duseltor.
Also da dann Schuldzuweisungen? "
Vagnoman müsste am Mann bleiben und ihn zumindest stören, bzw. er darf ihn nicht vorbei schieben lassen. Das ist natürlich nicht ganz einfach im Strafraum. Ich würd schon sagen, dass Vagnoman das besser machen muss, aber es läuft dann auch ziemlich duselig für die Eintracht. Shit happens. Der Frankfurter hat da einfach auch den Vorteil, dass er vorher weiß, auf welche Position er laufen muss.
16.01.2026 - 15:45 Uhr
@VfB1964
Dafür müsste Vagnoman ihn aber auch mutmaßlich nur ein bisschen stören, während Kristensen das Kopfballduell nicht nur gewinnen muss, sondern den auch erstmal so platzieren muss - ob nun absichtlich oder nicht. D.h. der Vorteil, den Kristensen als Agierender zweifelos hat, wird dadurch geschmälert, dass er ungleich mehr tun muss als Vagnoman. Oder umgekehrt: Vagnomans Nachteil, dass er lediglich reagieren kann, wird dadurch kleiner, dass er dafür auch keine große, geschweige denn eine perfekte Aktion braucht.
Klar war das von Kristensen auch einfach sehr gut gemacht. Oder halt sehr viel Glück. Aber das ist doch im Fußball oft so. Wenn einer den Ball aus 35m in den Winkel schweißt, ist das auch sehr gut gemacht. Oder halt sehr viel Glück. Ist aber deswegen der Gegenspieler, der neben dran steht und nur zuschaut, statt draufzugehen, deswegen unschuldig am Gegentor?
Dafür müsste Vagnoman ihn aber auch mutmaßlich nur ein bisschen stören, während Kristensen das Kopfballduell nicht nur gewinnen muss, sondern den auch erstmal so platzieren muss - ob nun absichtlich oder nicht. D.h. der Vorteil, den Kristensen als Agierender zweifelos hat, wird dadurch geschmälert, dass er ungleich mehr tun muss als Vagnoman. Oder umgekehrt: Vagnomans Nachteil, dass er lediglich reagieren kann, wird dadurch kleiner, dass er dafür auch keine große, geschweige denn eine perfekte Aktion braucht.
Klar war das von Kristensen auch einfach sehr gut gemacht. Oder halt sehr viel Glück. Aber das ist doch im Fußball oft so. Wenn einer den Ball aus 35m in den Winkel schweißt, ist das auch sehr gut gemacht. Oder halt sehr viel Glück. Ist aber deswegen der Gegenspieler, der neben dran steht und nur zuschaut, statt draufzugehen, deswegen unschuldig am Gegentor?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Santiago15 am 16.01.2026 um 15:46 Uhr bearbeitet
16.01.2026 - 16:09 Uhr
Zitat von Santiago15
@VfB1964
Dafür müsste Vagnoman ihn aber auch mutmaßlich nur ein bisschen stören, während Kristensen das Kopfballduell nicht nur gewinnen muss, sondern den auch erstmal so platzieren muss - ob nun absichtlich oder nicht. D.h. der Vorteil, den Kristensen als Agierender zweifelos hat, wird dadurch geschmälert, dass er ungleich mehr tun muss als Vagnoman. Oder umgekehrt: Vagnomans Nachteil, dass er lediglich reagieren kann, wird dadurch kleiner, dass er dafür auch keine große, geschweige denn eine perfekte Aktion braucht.
Klar war das von Kristensen auch einfach sehr gut gemacht. Oder halt sehr viel Glück. Aber das ist doch im Fußball oft so. Wenn einer den Ball aus 35m in den Winkel schweißt, ist das auch sehr gut gemacht. Oder halt sehr viel Glück. Ist aber deswegen der Gegenspieler, der neben dran steht und nur zuschaut, statt draufzugehen, deswegen unschuldig am Gegentor?
@VfB1964
Dafür müsste Vagnoman ihn aber auch mutmaßlich nur ein bisschen stören, während Kristensen das Kopfballduell nicht nur gewinnen muss, sondern den auch erstmal so platzieren muss - ob nun absichtlich oder nicht. D.h. der Vorteil, den Kristensen als Agierender zweifelos hat, wird dadurch geschmälert, dass er ungleich mehr tun muss als Vagnoman. Oder umgekehrt: Vagnomans Nachteil, dass er lediglich reagieren kann, wird dadurch kleiner, dass er dafür auch keine große, geschweige denn eine perfekte Aktion braucht.
Klar war das von Kristensen auch einfach sehr gut gemacht. Oder halt sehr viel Glück. Aber das ist doch im Fußball oft so. Wenn einer den Ball aus 35m in den Winkel schweißt, ist das auch sehr gut gemacht. Oder halt sehr viel Glück. Ist aber deswegen der Gegenspieler, der neben dran steht und nur zuschaut, statt draufzugehen, deswegen unschuldig am Gegentor?
Ungleich mehr tun? Das war eindeutig eine einstudierte Variante. Und 'ungleich mehr' muss der sicher nicht tun. Eigentlich sind es ja nur 2m die er dem Ball, im richtigen Moment, entgegenläuft.
Das hier gilt auch für @asc71
Der Agierende hat den Vorteil das er die Handlungen auslöst. Vagnomans Nachteil wird nicht kleiner weil er schon da vorne steht. Kristiansen kommt von hinten, d.h. er ist schon in Bewegung, die Vagnoman erst starten muss. In solchen Szenen ist der Agierende IMMER im Vorteil. Vagnoman weis weder was die einzelnen Frankfurter Spieler machen wollen, noch wohin Doan den Ballschlagen wird. Die Frankfurter wissen das aber.
Blocken kann Vagnomann nicht, er sieht ihn nicht kommen und für eine Reaktion auf Zuruf ist die Zeit zu kurz. Festhalten geht auch nicht, da ist die Wahrscheinlichkeit für eine schauspielerische Leistung viel zu hoch.
Akzeptier einfach, dass die Handlungsoptionen in solch einem Fall, wenn nämlich Ausführung/Timing zu 100% richtig ausgeführt wird, extrem beschränkt sind.
Meist funktioniert sowas nicht weil einer der Ausführenden etwas nicht perfekt macht. Und das der Ball so ins Tor fällt, das war purer Dusel. Eigentlich war das ja als Verlängerung an den 2. Pfosten gedacht, wo dann auf irgendeine Aktion spekuliert wird.
Also hier spreche ich Vagnoman zu 100% von jeder Schuld frei.
16.01.2026 - 19:46 Uhr
Zitat von VfB1964
Ungleich mehr tun? Das war eindeutig eine einstudierte Variante. Und 'ungleich mehr' muss der sicher nicht tun. Eigentlich sind es ja nur 2m die er dem Ball, im richtigen Moment, entgegenläuft.
Das hier gilt auch für @asc71
Der Agierende hat den Vorteil das er die Handlungen auslöst. Vagnomans Nachteil wird nicht kleiner weil er schon da vorne steht. Kristiansen kommt von hinten, d.h. er ist schon in Bewegung, die Vagnoman erst starten muss. In solchen Szenen ist der Agierende IMMER im Vorteil. Vagnoman weis weder was die einzelnen Frankfurter Spieler machen wollen, noch wohin Doan den Ballschlagen wird. Die Frankfurter wissen das aber.
Blocken kann Vagnomann nicht, er sieht ihn nicht kommen und für eine Reaktion auf Zuruf ist die Zeit zu kurz. Festhalten geht auch nicht, da ist die Wahrscheinlichkeit für eine schauspielerische Leistung viel zu hoch.
Akzeptier einfach, dass die Handlungsoptionen in solch einem Fall, wenn nämlich Ausführung/Timing zu 100% richtig ausgeführt wird, extrem beschränkt sind.
Meist funktioniert sowas nicht weil einer der Ausführenden etwas nicht perfekt macht. Und das der Ball so ins Tor fällt, das war purer Dusel. Eigentlich war das ja als Verlängerung an den 2. Pfosten gedacht, wo dann auf irgendeine Aktion spekuliert wird.
Also hier spreche ich Vagnoman zu 100% von jeder Schuld frei.
Zitat von Santiago15
@VfB1964
Dafür müsste Vagnoman ihn aber auch mutmaßlich nur ein bisschen stören, während Kristensen das Kopfballduell nicht nur gewinnen muss, sondern den auch erstmal so platzieren muss - ob nun absichtlich oder nicht. D.h. der Vorteil, den Kristensen als Agierender zweifelos hat, wird dadurch geschmälert, dass er ungleich mehr tun muss als Vagnoman. Oder umgekehrt: Vagnomans Nachteil, dass er lediglich reagieren kann, wird dadurch kleiner, dass er dafür auch keine große, geschweige denn eine perfekte Aktion braucht.
Klar war das von Kristensen auch einfach sehr gut gemacht. Oder halt sehr viel Glück. Aber das ist doch im Fußball oft so. Wenn einer den Ball aus 35m in den Winkel schweißt, ist das auch sehr gut gemacht. Oder halt sehr viel Glück. Ist aber deswegen der Gegenspieler, der neben dran steht und nur zuschaut, statt draufzugehen, deswegen unschuldig am Gegentor?
@VfB1964
Dafür müsste Vagnoman ihn aber auch mutmaßlich nur ein bisschen stören, während Kristensen das Kopfballduell nicht nur gewinnen muss, sondern den auch erstmal so platzieren muss - ob nun absichtlich oder nicht. D.h. der Vorteil, den Kristensen als Agierender zweifelos hat, wird dadurch geschmälert, dass er ungleich mehr tun muss als Vagnoman. Oder umgekehrt: Vagnomans Nachteil, dass er lediglich reagieren kann, wird dadurch kleiner, dass er dafür auch keine große, geschweige denn eine perfekte Aktion braucht.
Klar war das von Kristensen auch einfach sehr gut gemacht. Oder halt sehr viel Glück. Aber das ist doch im Fußball oft so. Wenn einer den Ball aus 35m in den Winkel schweißt, ist das auch sehr gut gemacht. Oder halt sehr viel Glück. Ist aber deswegen der Gegenspieler, der neben dran steht und nur zuschaut, statt draufzugehen, deswegen unschuldig am Gegentor?
Ungleich mehr tun? Das war eindeutig eine einstudierte Variante. Und 'ungleich mehr' muss der sicher nicht tun. Eigentlich sind es ja nur 2m die er dem Ball, im richtigen Moment, entgegenläuft.
Das hier gilt auch für @asc71
Der Agierende hat den Vorteil das er die Handlungen auslöst. Vagnomans Nachteil wird nicht kleiner weil er schon da vorne steht. Kristiansen kommt von hinten, d.h. er ist schon in Bewegung, die Vagnoman erst starten muss. In solchen Szenen ist der Agierende IMMER im Vorteil. Vagnoman weis weder was die einzelnen Frankfurter Spieler machen wollen, noch wohin Doan den Ballschlagen wird. Die Frankfurter wissen das aber.
Blocken kann Vagnomann nicht, er sieht ihn nicht kommen und für eine Reaktion auf Zuruf ist die Zeit zu kurz. Festhalten geht auch nicht, da ist die Wahrscheinlichkeit für eine schauspielerische Leistung viel zu hoch.
Akzeptier einfach, dass die Handlungsoptionen in solch einem Fall, wenn nämlich Ausführung/Timing zu 100% richtig ausgeführt wird, extrem beschränkt sind.
Meist funktioniert sowas nicht weil einer der Ausführenden etwas nicht perfekt macht. Und das der Ball so ins Tor fällt, das war purer Dusel. Eigentlich war das ja als Verlängerung an den 2. Pfosten gedacht, wo dann auf irgendeine Aktion spekuliert wird.
Also hier spreche ich Vagnoman zu 100% von jeder Schuld frei.
Ich denke auch, da kann Vagnoman nicht viel machen. 1,2 Schritte Vorsprung kann man nicht verhindern, wenn der neben dir /hinter Dir plötzlich antritt. Ich glaube auch, dass der Ball nur 1 von 100 Mal ins lange ecke fällt und eher an den 2. Pfosten verlängert werden soll.
Wo übrigens Undav etwas gegen Ebnoutalib pennt.
Sieheam 2. Pfosten hier, wo Ebnoutalib (der vorher von Undav gedeckt war, startete, während Undav stehen blieb).
Falls der Ball sich nicht direkt reingesenkt hätte, hätte Ebnoutalib ihn reingemacht.
(Die Situation ist hier eine andere als bei Vagnoman, weil Undav auf den Kopfballverlängerung von Kristensen eigentlich reagieren muss und den 2. Pfosten absichern muss und nicht darauf warten darf, ob ein Frankfurter da hin läuft).
Höchstens, wenn man es sehr positiv drehen will, könnte man sagen, dass Undav gesehen hat, dass der Ball eh direkt ins Tor fällt und sich das hinterherlaufen dann nicht mehr lohnt. 😉
16.01.2026 - 20:31 Uhr
Ein Fan von Vagnoman werde ich wohl nie. Aber gefreut hat es mich sehr, dass er im gefühlt 785. Versuch endlich mal einen Rückpass von der Grundlinie gezielt zum eigenen Mann gebracht hat. Prompt hat es auch geklingelt.
Seine hier heiß diskutierten Fehler im gleichen Spiel haben glücklicherweise nicht zu einem Punktverlust oder wie im Fall vom fatalen Querpass auf Chabot zu einer Karte für den Mitspieler geführt haben. Muss er sich bei Chabot noch bedanken.
An einem Tag wie im Hinspiel fliegt Chabot in dieser Situation mit Rot vom Platz und der Knaller von Knauf nicht an das Gebälk, sondern genau in den Knick.
Seine hier heiß diskutierten Fehler im gleichen Spiel haben glücklicherweise nicht zu einem Punktverlust oder wie im Fall vom fatalen Querpass auf Chabot zu einer Karte für den Mitspieler geführt haben. Muss er sich bei Chabot noch bedanken.
An einem Tag wie im Hinspiel fliegt Chabot in dieser Situation mit Rot vom Platz und der Knaller von Knauf nicht an das Gebälk, sondern genau in den Knick.
17.01.2026 - 14:35 Uhr
Zitat von VfB1964
Ungleich mehr tun? Das war eindeutig eine einstudierte Variante. Und 'ungleich mehr' muss der sicher nicht tun. Eigentlich sind es ja nur 2m die er dem Ball, im richtigen Moment, entgegenläuft.
Das hier gilt auch für @asc71
Der Agierende hat den Vorteil das er die Handlungen auslöst. Vagnomans Nachteil wird nicht kleiner weil er schon da vorne steht. Kristiansen kommt von hinten, d.h. er ist schon in Bewegung, die Vagnoman erst starten muss. In solchen Szenen ist der Agierende IMMER im Vorteil. Vagnoman weis weder was die einzelnen Frankfurter Spieler machen wollen, noch wohin Doan den Ballschlagen wird. Die Frankfurter wissen das aber.
Blocken kann Vagnomann nicht, er sieht ihn nicht kommen und für eine Reaktion auf Zuruf ist die Zeit zu kurz. Festhalten geht auch nicht, da ist die Wahrscheinlichkeit für eine schauspielerische Leistung viel zu hoch.
Akzeptier einfach, dass die Handlungsoptionen in solch einem Fall, wenn nämlich Ausführung/Timing zu 100% richtig ausgeführt wird, extrem beschränkt sind.
Meist funktioniert sowas nicht weil einer der Ausführenden etwas nicht perfekt macht. Und das der Ball so ins Tor fällt, das war purer Dusel. Eigentlich war das ja als Verlängerung an den 2. Pfosten gedacht, wo dann auf irgendeine Aktion spekuliert wird.
Also hier spreche ich Vagnoman zu 100% von jeder Schuld frei.
Zitat von Santiago15
@VfB1964
Dafür müsste Vagnoman ihn aber auch mutmaßlich nur ein bisschen stören, während Kristensen das Kopfballduell nicht nur gewinnen muss, sondern den auch erstmal so platzieren muss - ob nun absichtlich oder nicht. D.h. der Vorteil, den Kristensen als Agierender zweifelos hat, wird dadurch geschmälert, dass er ungleich mehr tun muss als Vagnoman. Oder umgekehrt: Vagnomans Nachteil, dass er lediglich reagieren kann, wird dadurch kleiner, dass er dafür auch keine große, geschweige denn eine perfekte Aktion braucht.
Klar war das von Kristensen auch einfach sehr gut gemacht. Oder halt sehr viel Glück. Aber das ist doch im Fußball oft so. Wenn einer den Ball aus 35m in den Winkel schweißt, ist das auch sehr gut gemacht. Oder halt sehr viel Glück. Ist aber deswegen der Gegenspieler, der neben dran steht und nur zuschaut, statt draufzugehen, deswegen unschuldig am Gegentor?
@VfB1964
Dafür müsste Vagnoman ihn aber auch mutmaßlich nur ein bisschen stören, während Kristensen das Kopfballduell nicht nur gewinnen muss, sondern den auch erstmal so platzieren muss - ob nun absichtlich oder nicht. D.h. der Vorteil, den Kristensen als Agierender zweifelos hat, wird dadurch geschmälert, dass er ungleich mehr tun muss als Vagnoman. Oder umgekehrt: Vagnomans Nachteil, dass er lediglich reagieren kann, wird dadurch kleiner, dass er dafür auch keine große, geschweige denn eine perfekte Aktion braucht.
Klar war das von Kristensen auch einfach sehr gut gemacht. Oder halt sehr viel Glück. Aber das ist doch im Fußball oft so. Wenn einer den Ball aus 35m in den Winkel schweißt, ist das auch sehr gut gemacht. Oder halt sehr viel Glück. Ist aber deswegen der Gegenspieler, der neben dran steht und nur zuschaut, statt draufzugehen, deswegen unschuldig am Gegentor?
Ungleich mehr tun? Das war eindeutig eine einstudierte Variante. Und 'ungleich mehr' muss der sicher nicht tun. Eigentlich sind es ja nur 2m die er dem Ball, im richtigen Moment, entgegenläuft.
Das hier gilt auch für @asc71
Der Agierende hat den Vorteil das er die Handlungen auslöst. Vagnomans Nachteil wird nicht kleiner weil er schon da vorne steht. Kristiansen kommt von hinten, d.h. er ist schon in Bewegung, die Vagnoman erst starten muss. In solchen Szenen ist der Agierende IMMER im Vorteil. Vagnoman weis weder was die einzelnen Frankfurter Spieler machen wollen, noch wohin Doan den Ballschlagen wird. Die Frankfurter wissen das aber.
Blocken kann Vagnomann nicht, er sieht ihn nicht kommen und für eine Reaktion auf Zuruf ist die Zeit zu kurz. Festhalten geht auch nicht, da ist die Wahrscheinlichkeit für eine schauspielerische Leistung viel zu hoch.
Akzeptier einfach, dass die Handlungsoptionen in solch einem Fall, wenn nämlich Ausführung/Timing zu 100% richtig ausgeführt wird, extrem beschränkt sind.
Meist funktioniert sowas nicht weil einer der Ausführenden etwas nicht perfekt macht. Und das der Ball so ins Tor fällt, das war purer Dusel. Eigentlich war das ja als Verlängerung an den 2. Pfosten gedacht, wo dann auf irgendeine Aktion spekuliert wird.
Also hier spreche ich Vagnoman zu 100% von jeder Schuld frei.
Das ist aber halt die Herausforderung, die man in der Raumdeckung hat. Bzw. das ist eben, wie man Raumdeckung angreift: indem man sich erst spät in diesen Raum reinbewegt.
Und Vagnoman hat hier ganz eindeutig keinen direkten Gegenspieler, sondern hat sich so positioniert, dass er genau solche Kopfballverlängerungen verhindern soll. Und er ist ja auch der Einzige, der auf die kurze Hereingabe reagiert. Nur halt zu spät.
In der Sportschauzusammenfassung sieht man auch schön, wie er sich, als Doan sich draußen bereit macht, kurz umdreht um zu schauen, was in seinem Rücken passiert. Er hat das also offensichtlich durchaus auf dem Schirm, dass jemand von hinten in seinen Raum gehen könnte.
Und wenn eine solche Variante nicht zu verteidigen ist, dann braucht man freilich auch niemanden dafür abstellen. Da Vagnoman dafür abgestellt war, ist das Trainerteam offensichtlich aber durchaus der Meinung, dass eine solche Variante grundsätzlich schon zu verteidigen ist.
Und im Gegensatz zu dir halte ich die Aktion von Kristensen schon für halbwegs anspruchsvoll.
Ob er nun lediglich verlängern soll oder den tatsächlich da hinten reinlegen möchte, mit Bewegung und Körper in Richtung Eckfahne/Außenlinie muss man das erstmal hinbekommen den so über die Rübe rutschen zu lassen, dass er da hinten am zweiten Pfosten runterfällt. Und das meinte ich damit, dass er da ungleich mehr tun muss als Vagnoman. Weil der noch nicht mal den Kopfball gewinnen müsste, geschweige denn den Ball anspruchsvoll irgendwo platzieren muss. Sondern er hätte einfach nur stören müssen.
Abgesehen davon bist du nicht der Papst.
17.01.2026 - 15:14 Uhr
Zitat von Santiago15
Das ist aber halt die Herausforderung, die man in der Raumdeckung hat. Bzw. das ist eben, wie man Raumdeckung angreift: indem man sich erst spät in diesen Raum reinbewegt.
Und Vagnoman hat hier ganz eindeutig keinen direkten Gegenspieler, sondern hat sich so positioniert, dass er genau solche Kopfballverlängerungen verhindern soll. Und er ist ja auch der Einzige, der auf die kurze Hereingabe reagiert. Nur halt zu spät.
In der Sportschauzusammenfassung sieht man auch schön, wie er sich, als Doan sich draußen bereit macht, kurz umdreht um zu schauen, was in seinem Rücken passiert. Er hat das also offensichtlich durchaus auf dem Schirm, dass jemand von hinten in seinen Raum gehen könnte.
Und wenn eine solche Variante nicht zu verteidigen ist, dann braucht man freilich auch niemanden dafür abstellen. Da Vagnoman dafür abgestellt war, ist das Trainerteam offensichtlich aber durchaus der Meinung, dass eine solche Variante grundsätzlich schon zu verteidigen ist.
Und im Gegensatz zu dir halte ich die Aktion von Kristensen schon für halbwegs anspruchsvoll.
Ob er nun lediglich verlängern soll oder den tatsächlich da hinten reinlegen möchte, mit Bewegung und Körper in Richtung Eckfahne/Außenlinie muss man das erstmal hinbekommen den so über die Rübe rutschen zu lassen, dass er da hinten am zweiten Pfosten runterfällt. Und das meinte ich damit, dass er da ungleich mehr tun muss als Vagnoman. Weil der noch nicht mal den Kopfball gewinnen müsste, geschweige denn den Ball anspruchsvoll irgendwo platzieren muss. Sondern er hätte einfach nur stören müssen.
Abgesehen davon bist du nicht der Papst.
Zitat von VfB1964
Ungleich mehr tun? Das war eindeutig eine einstudierte Variante. Und 'ungleich mehr' muss der sicher nicht tun. Eigentlich sind es ja nur 2m die er dem Ball, im richtigen Moment, entgegenläuft.
Das hier gilt auch für @asc71
Der Agierende hat den Vorteil das er die Handlungen auslöst. Vagnomans Nachteil wird nicht kleiner weil er schon da vorne steht. Kristiansen kommt von hinten, d.h. er ist schon in Bewegung, die Vagnoman erst starten muss. In solchen Szenen ist der Agierende IMMER im Vorteil. Vagnoman weis weder was die einzelnen Frankfurter Spieler machen wollen, noch wohin Doan den Ballschlagen wird. Die Frankfurter wissen das aber.
Blocken kann Vagnomann nicht, er sieht ihn nicht kommen und für eine Reaktion auf Zuruf ist die Zeit zu kurz. Festhalten geht auch nicht, da ist die Wahrscheinlichkeit für eine schauspielerische Leistung viel zu hoch.
Akzeptier einfach, dass die Handlungsoptionen in solch einem Fall, wenn nämlich Ausführung/Timing zu 100% richtig ausgeführt wird, extrem beschränkt sind.
Meist funktioniert sowas nicht weil einer der Ausführenden etwas nicht perfekt macht. Und das der Ball so ins Tor fällt, das war purer Dusel. Eigentlich war das ja als Verlängerung an den 2. Pfosten gedacht, wo dann auf irgendeine Aktion spekuliert wird.
Also hier spreche ich Vagnoman zu 100% von jeder Schuld frei.
Zitat von Santiago15
@VfB1964
Dafür müsste Vagnoman ihn aber auch mutmaßlich nur ein bisschen stören, während Kristensen das Kopfballduell nicht nur gewinnen muss, sondern den auch erstmal so platzieren muss - ob nun absichtlich oder nicht. D.h. der Vorteil, den Kristensen als Agierender zweifelos hat, wird dadurch geschmälert, dass er ungleich mehr tun muss als Vagnoman. Oder umgekehrt: Vagnomans Nachteil, dass er lediglich reagieren kann, wird dadurch kleiner, dass er dafür auch keine große, geschweige denn eine perfekte Aktion braucht.
Klar war das von Kristensen auch einfach sehr gut gemacht. Oder halt sehr viel Glück. Aber das ist doch im Fußball oft so. Wenn einer den Ball aus 35m in den Winkel schweißt, ist das auch sehr gut gemacht. Oder halt sehr viel Glück. Ist aber deswegen der Gegenspieler, der neben dran steht und nur zuschaut, statt draufzugehen, deswegen unschuldig am Gegentor?
@VfB1964
Dafür müsste Vagnoman ihn aber auch mutmaßlich nur ein bisschen stören, während Kristensen das Kopfballduell nicht nur gewinnen muss, sondern den auch erstmal so platzieren muss - ob nun absichtlich oder nicht. D.h. der Vorteil, den Kristensen als Agierender zweifelos hat, wird dadurch geschmälert, dass er ungleich mehr tun muss als Vagnoman. Oder umgekehrt: Vagnomans Nachteil, dass er lediglich reagieren kann, wird dadurch kleiner, dass er dafür auch keine große, geschweige denn eine perfekte Aktion braucht.
Klar war das von Kristensen auch einfach sehr gut gemacht. Oder halt sehr viel Glück. Aber das ist doch im Fußball oft so. Wenn einer den Ball aus 35m in den Winkel schweißt, ist das auch sehr gut gemacht. Oder halt sehr viel Glück. Ist aber deswegen der Gegenspieler, der neben dran steht und nur zuschaut, statt draufzugehen, deswegen unschuldig am Gegentor?
Ungleich mehr tun? Das war eindeutig eine einstudierte Variante. Und 'ungleich mehr' muss der sicher nicht tun. Eigentlich sind es ja nur 2m die er dem Ball, im richtigen Moment, entgegenläuft.
Das hier gilt auch für @asc71
Der Agierende hat den Vorteil das er die Handlungen auslöst. Vagnomans Nachteil wird nicht kleiner weil er schon da vorne steht. Kristiansen kommt von hinten, d.h. er ist schon in Bewegung, die Vagnoman erst starten muss. In solchen Szenen ist der Agierende IMMER im Vorteil. Vagnoman weis weder was die einzelnen Frankfurter Spieler machen wollen, noch wohin Doan den Ballschlagen wird. Die Frankfurter wissen das aber.
Blocken kann Vagnomann nicht, er sieht ihn nicht kommen und für eine Reaktion auf Zuruf ist die Zeit zu kurz. Festhalten geht auch nicht, da ist die Wahrscheinlichkeit für eine schauspielerische Leistung viel zu hoch.
Akzeptier einfach, dass die Handlungsoptionen in solch einem Fall, wenn nämlich Ausführung/Timing zu 100% richtig ausgeführt wird, extrem beschränkt sind.
Meist funktioniert sowas nicht weil einer der Ausführenden etwas nicht perfekt macht. Und das der Ball so ins Tor fällt, das war purer Dusel. Eigentlich war das ja als Verlängerung an den 2. Pfosten gedacht, wo dann auf irgendeine Aktion spekuliert wird.
Also hier spreche ich Vagnoman zu 100% von jeder Schuld frei.
Das ist aber halt die Herausforderung, die man in der Raumdeckung hat. Bzw. das ist eben, wie man Raumdeckung angreift: indem man sich erst spät in diesen Raum reinbewegt.
Und Vagnoman hat hier ganz eindeutig keinen direkten Gegenspieler, sondern hat sich so positioniert, dass er genau solche Kopfballverlängerungen verhindern soll. Und er ist ja auch der Einzige, der auf die kurze Hereingabe reagiert. Nur halt zu spät.
In der Sportschauzusammenfassung sieht man auch schön, wie er sich, als Doan sich draußen bereit macht, kurz umdreht um zu schauen, was in seinem Rücken passiert. Er hat das also offensichtlich durchaus auf dem Schirm, dass jemand von hinten in seinen Raum gehen könnte.
Und wenn eine solche Variante nicht zu verteidigen ist, dann braucht man freilich auch niemanden dafür abstellen. Da Vagnoman dafür abgestellt war, ist das Trainerteam offensichtlich aber durchaus der Meinung, dass eine solche Variante grundsätzlich schon zu verteidigen ist.
Und im Gegensatz zu dir halte ich die Aktion von Kristensen schon für halbwegs anspruchsvoll.
Ob er nun lediglich verlängern soll oder den tatsächlich da hinten reinlegen möchte, mit Bewegung und Körper in Richtung Eckfahne/Außenlinie muss man das erstmal hinbekommen den so über die Rübe rutschen zu lassen, dass er da hinten am zweiten Pfosten runterfällt. Und das meinte ich damit, dass er da ungleich mehr tun muss als Vagnoman. Weil der noch nicht mal den Kopfball gewinnen müsste, geschweige denn den Ball anspruchsvoll irgendwo platzieren muss. Sondern er hätte einfach nur stören müssen.
Abgesehen davon bist du nicht der Papst.

Mein Sohn, gesegnet seist du, wie hätte er denn stören sollen? Da die göttliche Eingebung gefehlt hat das a. Kristensen an ihm vorbei sprintet, sprich den Vorteil des agierens hat und b. einer der Kami (japanischen Gottheiten) hat wohl die Flanke perfekt an genau diesen Punkt gesteuert, an dem der Gaijin sein wird. Das ist schlicht und einfach nicht zu verteidigen. Klar er kann ihn festhalten/klammern. Aber ist das an der eigentlich ungefährlichen Stelle ein viel zu großes Risiko und völlig unnötig.. Apostel Matthias (Jöllenbeck) könnte da dann auf Fegefeuer (11m) entscheiden. Wie geschrieben die Stelle wo das passiert ist eigentlich ungefährlich. Erzähl mir keiner der hat den Ball mit Absicht da hinten rein geköpft. Und was die technisch Ausführung anbetrifft. Der ist Leistungssportler, da sollte man solche Bewegungsabläufe schon beherrschen.
Selbst als Papst weis ich nicht welche Sportarten du betrieben hast (Darts zählt nicht) aber die von dir beschriebene Bewegung hätte ich (jetzt nicht mehr) in meiner Zeit als ich 3x pro Woche trainiert (nicht Fußball) und am WE gespielt habe, ohne Probleme hinbekommen. Speziell wenn der Ball so perfekt auf den Punkt kommt.
18.01.2026 - 00:40 Uhr
Na, wenn das alles so einfach ist, dann solltest vielleicht mal Du statt Malik Fatih bei uns Standards trainieren.
Denn entweder fliegen bei uns die Ecken bzw. Freistoßflanken ins Nirvana (um mal religiös zu bleiben) oder aber die Kopfbälle. Wahlweise ist es also doch nicht ganz so einfach, wie Du alter Astralkicker es hier darstellst, oder beim VfB sind sie einfach allesamt unfähig in Sachen Offensivkopfball...
Und zu Vagnoman: ein marginaler Körperkontakt gegen Kristensen hätte mutmaßlich schon ausgereicht, damit der den Ball eben nicht platzieren kann. Da muss überhaupt nicht gehalten oder geklammert werden, sondern im Moment des Kopfballs gestört. Er ist ja durchaus zwei Schritte lang an Kristensen dran, aber dann zögert er halt und Kristensen läuft durch.
Denn entweder fliegen bei uns die Ecken bzw. Freistoßflanken ins Nirvana (um mal religiös zu bleiben) oder aber die Kopfbälle. Wahlweise ist es also doch nicht ganz so einfach, wie Du alter Astralkicker es hier darstellst, oder beim VfB sind sie einfach allesamt unfähig in Sachen Offensivkopfball...
Und zu Vagnoman: ein marginaler Körperkontakt gegen Kristensen hätte mutmaßlich schon ausgereicht, damit der den Ball eben nicht platzieren kann. Da muss überhaupt nicht gehalten oder geklammert werden, sondern im Moment des Kopfballs gestört. Er ist ja durchaus zwei Schritte lang an Kristensen dran, aber dann zögert er halt und Kristensen läuft durch.
18.01.2026 - 08:07 Uhr
Zitat von Santiago15
Und zu Vagnoman: ein marginaler Körperkontakt gegen Kristensen hätte mutmaßlich schon ausgereicht, damit der den Ball eben nicht platzieren kann.
Und zu Vagnoman: ein marginaler Körperkontakt gegen Kristensen hätte mutmaßlich schon ausgereicht, damit der den Ball eben nicht platzieren kann.
Wollte Kristensen den so überhaupt haben oder sollte der nicht eigentlich an den langen Pfosten nur verlängert werden?
(Lustig, dass über eigentlich eine Allerweltssituation, die jedes Wochenende etliche Male auf allen Plätzen passiert so lange diskutiert werden kann...)
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