| Geburtsdatum | 29.06.2003 |
|---|---|
| Alter | 23 |
| Nat. |
England |
| Größe | 1,86m |
| Vertrag bis | 30.06.2029 |
| Position | Offensives Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Real Madrid |
Jude Bellingham [22]
20.07.2020 - 11:11 Uhr
03.09.2021 - 11:44 Uhr
03.09.2021 - 12:19 Uhr
Das Problem bei Verbands und Vereinsstrafen ist, man kann sowas nicht garantiert unterbinden.
Außerdem kann man sich beim Gegner "einschmuggeln" und Strafen provozieren.
Einzig "faire" Lösung wäre eine lückenlose Überwachung und Verfolgung aller strafrechtlich relevanten Vorfälle.
Außerdem kann man sich beim Gegner "einschmuggeln" und Strafen provozieren.
Einzig "faire" Lösung wäre eine lückenlose Überwachung und Verfolgung aller strafrechtlich relevanten Vorfälle.
03.09.2021 - 19:25 Uhr
Zitat von Vampiro
Das Problem bei Verbands und Vereinsstrafen ist, man kann sowas nicht garantiert unterbinden.
Außerdem kann man sich beim Gegner "einschmuggeln" und Strafen provozieren.
Einzig "faire" Lösung wäre eine lückenlose Überwachung und Verfolgung aller strafrechtlich relevanten Vorfälle.
Das Problem bei Verbands und Vereinsstrafen ist, man kann sowas nicht garantiert unterbinden.
Außerdem kann man sich beim Gegner "einschmuggeln" und Strafen provozieren.
Einzig "faire" Lösung wäre eine lückenlose Überwachung und Verfolgung aller strafrechtlich relevanten Vorfälle.
Da kannste im Ungarn des Jahres 2021 aber lange warten, dass Rassismus-Delikte lückenlos überwacht und entsprechend auch verfolgt werden, so traurig es ist.
03.09.2021 - 19:51 Uhr
Zitat von Borusse91
Unfassbar.
Wenn man nicht sowieso wüsste, dass auch in diesem Fall die UEFA wieder vor Ungarn und der Politik im Hintergrund kuschen wird, müsste man diesen Verband eigentlich mit einem Bann sämtlicher Zuschauer für die komplette restliche WM-Quali belegen. Da hat man in der Debatte um die Allianz Arena bei der EM ja schon komplett die Hose vor dem ungarischen Autokraten runtergelassen.
Unfassbar.
Wenn man nicht sowieso wüsste, dass auch in diesem Fall die UEFA wieder vor Ungarn und der Politik im Hintergrund kuschen wird, müsste man diesen Verband eigentlich mit einem Bann sämtlicher Zuschauer für die komplette restliche WM-Quali belegen. Da hat man in der Debatte um die Allianz Arena bei der EM ja schon komplett die Hose vor dem ungarischen Autokraten runtergelassen.
Danke.
03.09.2021 - 20:15 Uhr
Zitat von Borusse91
Da kannste im Ungarn des Jahres 2021 aber lange warten, dass Rassismus-Delikte lückenlos überwacht und entsprechend auch verfolgt werden, so traurig es ist.
Zitat von Vampiro
Das Problem bei Verbands und Vereinsstrafen ist, man kann sowas nicht garantiert unterbinden.
Außerdem kann man sich beim Gegner "einschmuggeln" und Strafen provozieren.
Einzig "faire" Lösung wäre eine lückenlose Überwachung und Verfolgung aller strafrechtlich relevanten Vorfälle.
Das Problem bei Verbands und Vereinsstrafen ist, man kann sowas nicht garantiert unterbinden.
Außerdem kann man sich beim Gegner "einschmuggeln" und Strafen provozieren.
Einzig "faire" Lösung wäre eine lückenlose Überwachung und Verfolgung aller strafrechtlich relevanten Vorfälle.
Da kannste im Ungarn des Jahres 2021 aber lange warten, dass Rassismus-Delikte lückenlos überwacht und entsprechend auch verfolgt werden, so traurig es ist.
Man kann jetzt auch einem Land nicht wirklich vorschreiben, wie sie ihre Judikative und Exekutive zu führen hat.
Im Endeffekt haben hier Uefa bzw. im größeren Rahmen Fifa zwei Optionen:
1. Akzeptieren das es so ist.
2. Ungarn von internationalen Wettbewerben ausschließen - wenn das weiterhin vorkommt.
Zweiteres birgt aber nun mal einige Probleme. Zum einen ist es fragwürdig inwieweit ein Sportverband einem Land derartige Vorschriften machen möchte. Zum anderen rühmt sich ja der Fußball gerne, das er Menschen und verschiedene Kulturen zusammenbringt. Dann aber gleichzeitig eine Kultur auszuschließen ist da doch widersprüchlich.
Denn um mal den Teufels Advokaten (haben wir im Deutschen einen ähnlichen Begriff wie jener im englischsprachigen Raum?) zu spielen:
Wer sind wir das wir anderen Kulturen vorschreiben, was sie moralisch als richtig oder falsch zu werten haben? Das ist moralischer Kolonialismus und grenzt selber an Rassismus, da man somit impliziert das die moralischen Wertevorstellungen seiner eigenen Kultur den Wertevorstellungen einer anderen Kultur schlicht überlegen sind. Das ist im Endeffekt nicht viel anders als die Spanier welche den Südamerikanern das Christentum aufgezwängt haben (Das ist nur ein historisches Beispiel. Die Liste ist da doch sehr lang). Nur das wir dazu bisher keine Gewalt nutzen.
Das ist auch generell ein Problem der Toleranz. Kann man jene Toleranz absolut ausleben oder wo setzt man die Grenzen und ist eben nicht mehr tolerant?
Das dürfte aber zu Off Topic sein.
03.09.2021 - 20:49 Uhr
Die Empörung über diese neuerlich rassistische Beleidigung von Spielern dunklerer Hautfarbe, als es die Ungarn mehrheitlich hinbekommen, ist nicht nur berechtigt, sondern müsste noch viel heftiger ausfallen.
Das ist die eine Seite. Auf der anderen Seite muss erst einmal viel Wasser in den richtigen antirassistischen Wein gegossen werden, damit endlich mal klar wird, was Sache ist.
Sache ist nämlich, dass diese ungarischen rassistischen Vollhonks sich leider in sehr guter Gesellschaft befinden. Nur dass diese "gute Gesellschaft" sich nicht ins Fußballstadion begibt und Affenlaute ausstößt oder Bananen wirft.
Die "gute Gesellschaft" schafft es nicht, alle deutschen Staatsbürger und alle Helfer*innen und Zuarbeiter*innen für die Bundeswehr während ihres Afghanistaneinsatzes aus Afghanistan zu retten (auszufliegen), nachdem den Taliban die Herrschaft über das Land durch überhasteten Rückzug überlassen wurde. Stattdessen spricht ein Laschet, der sich selbst zur "guten Gesellschaft" zählt und gezählt wird, voller Überzeugung die Sätze aus: "2015 darf sich nicht wiederholen. Wir brauchen einen geordneten Schutz für die, die Richtung Europa streben."
https://www.sueddeutsche.de/politik/laschet-zu-afghanistan-2015-darf-sich-nicht-wiederholen-1.5383378
Laschet stößt keine Affenlaute aus und wirft keine Bananen, aber er predigt die Abschottung von (in dem Fall) afghanischen Staatsbürger*innen, die in schwerer Not sind. Selbstverständlich würde er einen Boateng oder einen Bellingham (also vereinzelte Profi-Fußballer und Millionäre) vor Affenimitatoren und Bananenwerfern symbolisch in Schutz nehmen. Laschet, hier nur als symptomatisches Beispiel für die "gute Gesellschaft" angeführt, ist eben der geschicktere Affenimitator und Bananenwerfer.
Verallgemeinerungssprung:
Diese ungarischen rassistischen Vollhonks (oder die nach wie vor existierende, zum Glück momentan deutlich geschwächte BVB-Fascho-Szene) können ihr Unwesen nur treiben, weil in der Mitte der Gesellschaft bzw. in der "guten Gesellschaft" zwar sprachlich und symbolisch mildere Formen der Ab- und Ausgrenzung gegen alles Nichtdeutsche, Nichtbritische, Nichtfranzösische usw. usw. angewandt werden, die Stoßrichtung aber die gleiche ist.
Ungarische Faschos sind nur die Spitze des Eisbergs. Die Basis und den Hauptteil des Eisbergs stellt die "gute Gesellschaft".
Anders formuliert:
Der von der Hautfarbe her sehr dunkle Bellingham ist als Profifußballer, der mit 18 Jahren bereits Millionär ist, ein Paradebeispiel für die "gute Gesellschaft", wen sie trotz Hautfarbe akzeptieren oder sogar hofieren muss. Ein(e) Staatsbürger(in) Afghanistans, ein "schwarzes" Kind aus der Sahelzone, ein Türke aus Anatolien, eine geflohene Syrerin usw. usw. sind der "guten Gesellschaft" nicht den Dreck unterm Fingernagel wert.
Das ist die eine Seite. Auf der anderen Seite muss erst einmal viel Wasser in den richtigen antirassistischen Wein gegossen werden, damit endlich mal klar wird, was Sache ist.
Sache ist nämlich, dass diese ungarischen rassistischen Vollhonks sich leider in sehr guter Gesellschaft befinden. Nur dass diese "gute Gesellschaft" sich nicht ins Fußballstadion begibt und Affenlaute ausstößt oder Bananen wirft.
Die "gute Gesellschaft" schafft es nicht, alle deutschen Staatsbürger und alle Helfer*innen und Zuarbeiter*innen für die Bundeswehr während ihres Afghanistaneinsatzes aus Afghanistan zu retten (auszufliegen), nachdem den Taliban die Herrschaft über das Land durch überhasteten Rückzug überlassen wurde. Stattdessen spricht ein Laschet, der sich selbst zur "guten Gesellschaft" zählt und gezählt wird, voller Überzeugung die Sätze aus: "2015 darf sich nicht wiederholen. Wir brauchen einen geordneten Schutz für die, die Richtung Europa streben."
https://www.sueddeutsche.de/politik/laschet-zu-afghanistan-2015-darf-sich-nicht-wiederholen-1.5383378
Laschet stößt keine Affenlaute aus und wirft keine Bananen, aber er predigt die Abschottung von (in dem Fall) afghanischen Staatsbürger*innen, die in schwerer Not sind. Selbstverständlich würde er einen Boateng oder einen Bellingham (also vereinzelte Profi-Fußballer und Millionäre) vor Affenimitatoren und Bananenwerfern symbolisch in Schutz nehmen. Laschet, hier nur als symptomatisches Beispiel für die "gute Gesellschaft" angeführt, ist eben der geschicktere Affenimitator und Bananenwerfer.
Verallgemeinerungssprung:
Diese ungarischen rassistischen Vollhonks (oder die nach wie vor existierende, zum Glück momentan deutlich geschwächte BVB-Fascho-Szene) können ihr Unwesen nur treiben, weil in der Mitte der Gesellschaft bzw. in der "guten Gesellschaft" zwar sprachlich und symbolisch mildere Formen der Ab- und Ausgrenzung gegen alles Nichtdeutsche, Nichtbritische, Nichtfranzösische usw. usw. angewandt werden, die Stoßrichtung aber die gleiche ist.
Ungarische Faschos sind nur die Spitze des Eisbergs. Die Basis und den Hauptteil des Eisbergs stellt die "gute Gesellschaft".
Anders formuliert:
Der von der Hautfarbe her sehr dunkle Bellingham ist als Profifußballer, der mit 18 Jahren bereits Millionär ist, ein Paradebeispiel für die "gute Gesellschaft", wen sie trotz Hautfarbe akzeptieren oder sogar hofieren muss. Ein(e) Staatsbürger(in) Afghanistans, ein "schwarzes" Kind aus der Sahelzone, ein Türke aus Anatolien, eine geflohene Syrerin usw. usw. sind der "guten Gesellschaft" nicht den Dreck unterm Fingernagel wert.
04.09.2021 - 00:09 Uhr
Zitat von Atze-Peng
Man kann jetzt auch einem Land nicht wirklich vorschreiben, wie sie ihre Judikative und Exekutive zu führen hat.
Im Endeffekt haben hier Uefa bzw. im größeren Rahmen Fifa zwei Optionen:
1. Akzeptieren das es so ist.
2. Ungarn von internationalen Wettbewerben ausschließen - wenn das weiterhin vorkommt.
Zweiteres birgt aber nun mal einige Probleme. Zum einen ist es fragwürdig inwieweit ein Sportverband einem Land derartige Vorschriften machen möchte. Zum anderen rühmt sich ja der Fußball gerne, das er Menschen und verschiedene Kulturen zusammenbringt. Dann aber gleichzeitig eine Kultur auszuschließen ist da doch widersprüchlich.
Denn um mal den Teufels Advokaten (haben wir im Deutschen einen ähnlichen Begriff wie jener im englischsprachigen Raum?) zu spielen:
Wer sind wir das wir anderen Kulturen vorschreiben, was sie moralisch als richtig oder falsch zu werten haben? Das ist moralischer Kolonialismus und grenzt selber an Rassismus, da man somit impliziert das die moralischen Wertevorstellungen seiner eigenen Kultur den Wertevorstellungen einer anderen Kultur schlicht überlegen sind. Das ist im Endeffekt nicht viel anders als die Spanier welche den Südamerikanern das Christentum aufgezwängt haben (Das ist nur ein historisches Beispiel. Die Liste ist da doch sehr lang). Nur das wir dazu bisher keine Gewalt nutzen.
Das ist auch generell ein Problem der Toleranz. Kann man jene Toleranz absolut ausleben oder wo setzt man die Grenzen und ist eben nicht mehr tolerant?
Das dürfte aber zu Off Topic sein.
Zitat von Borusse91
Da kannste im Ungarn des Jahres 2021 aber lange warten, dass Rassismus-Delikte lückenlos überwacht und entsprechend auch verfolgt werden, so traurig es ist.
Zitat von Vampiro
Das Problem bei Verbands und Vereinsstrafen ist, man kann sowas nicht garantiert unterbinden.
Außerdem kann man sich beim Gegner "einschmuggeln" und Strafen provozieren.
Einzig "faire" Lösung wäre eine lückenlose Überwachung und Verfolgung aller strafrechtlich relevanten Vorfälle.
Das Problem bei Verbands und Vereinsstrafen ist, man kann sowas nicht garantiert unterbinden.
Außerdem kann man sich beim Gegner "einschmuggeln" und Strafen provozieren.
Einzig "faire" Lösung wäre eine lückenlose Überwachung und Verfolgung aller strafrechtlich relevanten Vorfälle.
Da kannste im Ungarn des Jahres 2021 aber lange warten, dass Rassismus-Delikte lückenlos überwacht und entsprechend auch verfolgt werden, so traurig es ist.
Man kann jetzt auch einem Land nicht wirklich vorschreiben, wie sie ihre Judikative und Exekutive zu führen hat.
Im Endeffekt haben hier Uefa bzw. im größeren Rahmen Fifa zwei Optionen:
1. Akzeptieren das es so ist.
2. Ungarn von internationalen Wettbewerben ausschließen - wenn das weiterhin vorkommt.
Zweiteres birgt aber nun mal einige Probleme. Zum einen ist es fragwürdig inwieweit ein Sportverband einem Land derartige Vorschriften machen möchte. Zum anderen rühmt sich ja der Fußball gerne, das er Menschen und verschiedene Kulturen zusammenbringt. Dann aber gleichzeitig eine Kultur auszuschließen ist da doch widersprüchlich.
Denn um mal den Teufels Advokaten (haben wir im Deutschen einen ähnlichen Begriff wie jener im englischsprachigen Raum?) zu spielen:
Wer sind wir das wir anderen Kulturen vorschreiben, was sie moralisch als richtig oder falsch zu werten haben? Das ist moralischer Kolonialismus und grenzt selber an Rassismus, da man somit impliziert das die moralischen Wertevorstellungen seiner eigenen Kultur den Wertevorstellungen einer anderen Kultur schlicht überlegen sind. Das ist im Endeffekt nicht viel anders als die Spanier welche den Südamerikanern das Christentum aufgezwängt haben (Das ist nur ein historisches Beispiel. Die Liste ist da doch sehr lang). Nur das wir dazu bisher keine Gewalt nutzen.
Das ist auch generell ein Problem der Toleranz. Kann man jene Toleranz absolut ausleben oder wo setzt man die Grenzen und ist eben nicht mehr tolerant?
Das dürfte aber zu Off Topic sein.
Es ist rassistisch jemand anderem zu sagen, dass er oder sie rassistisch handelt oder spricht? Das ist doch absoluter Quatsch. Dieses ganze Toleranzgeschwafel gegenüber Rassist*innen ist unerträglich. Wenn ich jemanden rassistisch diskriminiere, übertrete ich eine Grenze, begehe eine Straftat und nehme jemandem seine Freiheit zu leben. Dies zu akzeptieren ist weder tolerant, noch moralischer Kolonialismus oder wie auch immer man es schönreden mag. Wenn ich jemandem die Freiheit auf Leben aufgrund seiner Hautfarbe, Herkunft, Sprache, Religion etc nehme, kann ich doch im Gegenzug keine Toleranz für mein diskriminierendes, in diesem Falle rassistisches Verhalten verlangen. Das würde Rassisten ja Tür und Tor (noch weiter) öffnen.
05.09.2021 - 23:29 Uhr
Quelle: www.halternerzeitung.de
BVB-Spieler Bellingham fordert Strafen
Nach neuen mutmaßlich rassistischen Beleidigungen durch ungarische Fans hat der englische Fußball-Nationalspieler Jude Bellingham ein hartes Durchgreifen gefordert. Die Beschimpfungen seien „Teil des Spiels und werden es immer sein, bis angemessene Strafen von denen, die die Macht dazu haben, in Kraft gesetzt werden“, twitterte der Mittelfeldspieler von Borussia Dortmund. „Wir können Hass nicht siegen lassen, keep smiling!“ Britischen Medienberichten zufolge sollen einige Zuschauer beim englischen 4:0-Sieg in Budapest am Donnerstagabend Affenlaute in Richtung von Bellingham, der nicht eingesetzt wurde, und Raheem Sterling von Manchester City gemacht haben. Der Weltverband FIFA leitete ein Disziplinarverfahren gegen den ungarischen Verband ein, der zwar das Verhalten von einigen Fans verurteilte, aber nicht auf die mutmaßlichen Beleidigungen einging.
Nach neuen mutmaßlich rassistischen Beleidigungen durch ungarische Fans hat der englische Fußball-Nationalspieler Jude Bellingham ein hartes Durchgreifen gefordert. Die Beschimpfungen seien „Teil des Spiels und werden es immer sein, bis angemessene Strafen von denen, die die Macht dazu haben, in Kraft gesetzt werden“, twitterte der Mittelfeldspieler von Borussia Dortmund. „Wir können Hass nicht siegen lassen, keep smiling!“ Britischen Medienberichten zufolge sollen einige Zuschauer beim englischen 4:0-Sieg in Budapest am Donnerstagabend Affenlaute in Richtung von Bellingham, der nicht eingesetzt wurde, und Raheem Sterling von Manchester City gemacht haben. Der Weltverband FIFA leitete ein Disziplinarverfahren gegen den ungarischen Verband ein, der zwar das Verhalten von einigen Fans verurteilte, aber nicht auf die mutmaßlichen Beleidigungen einging.
06.09.2021 - 13:42 Uhr
Bellingham letzte Woche "Player of the Week" bei 1vs1 - falls es jemanden interessiert
https://one-versus-one.com/de/nachrichten/jude-bellingham-player-of-the-week-
Darin enthalten ist auch ein Video mit Marcel Reif, der Bellingham auf vielen Ebenen komplett abfeiert!
https://one-versus-one.com/de/nachrichten/jude-bellingham-player-of-the-week-
Darin enthalten ist auch ein Video mit Marcel Reif, der Bellingham auf vielen Ebenen komplett abfeiert!
06.09.2021 - 13:54 Uhr
Zitat von todibo11
Bellingham letzte Woche "Player of the Week" bei 1vs1 - falls es jemanden interessiert
https://one-versus-one.com/de/nachrichten/jude-bellingham-player-of-the-week-
Darin enthalten ist auch ein Video mit Marcel Reif, der Bellingham auf vielen Ebenen komplett abfeiert!
Bellingham letzte Woche "Player of the Week" bei 1vs1 - falls es jemanden interessiert
https://one-versus-one.com/de/nachrichten/jude-bellingham-player-of-the-week-
Darin enthalten ist auch ein Video mit Marcel Reif, der Bellingham auf vielen Ebenen komplett abfeiert!
Auch wenns off topic ist aber interessiert eigentlich noch irgendjemanden was Marcel Reif sagt? Vielleicht bin das nur ich aber ich finde den Typen so daneben und drüber. Hab bei ihm immer das Gefühl, dass er einfach den Fachkonsens nachplappert und sich dafür als tollen Fußballgelehrten feiern lässt.
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