Jugend und Hansa II
03.10.2010 - 15:39 Uhr
14.03.2012 - 10:02 Uhr
Zitat von Tomminho:
Jordanovs "Durchbruch" hat aus meiner Sicht gezeigt, dass man Jugendspieler auch mal einfach über eine längere Zeit ins Profitraining einbauen sollte, um zu sehen, ob einer das Zeug für mehr hat.
Wir sehen uns als Ausbildungsklub und haben ausgezeichnete Jugendmannschaften. Daher sollte ein System erarbeitet werden, durch das für gewisse Zeitintervalle 2 oder 3 Jugendspieler aus unseren U-Mannschaften bei den Profis mittrainieren dürfen (z.B. für 1-2 Wochen. Danach andere usw.
So lernen die Profitrainer die Jugendspieler richtig kennen und diese können sich beweisen.
Insgesamt gute Idee, aber es gibt natürlich auch ein paar Dinge zu bedenken. Bei den Spielern, die wir jetzt im Profikader haben wurde schon in der B-Jugend gesehen, dass sie das Zeug für mehr haben. Das gilt für Eddi, Tom, Kevin, (Panne) gleich als er ankam, Pommes und Jensen. Eigentlich sollte das auch für Tommy Grupe gelten und bei Stephan gehen die Meinungen dahingehend auseinander. Das mit den Profis mittrainieren gibt es eigentlich schon ne ganze weile. Dieses hin und her springen ist irgendwie etwas eingeschlafen.
Was will ich damit sagen. Den jetizgen Jungs wurde bereits fürher viel Talent zugesprochen und es ist dann die Frage, ob sie es auch abrufen können. Das ist nämlich nicht selbstverständlich. Bei der jetzigen A-Jugend weiß ich es nur von Quatschner. Ein mittrainieren muss man sich irgendwie verdienen und nicht jeder Spieler wird deswegen im Wechsel trainieren. Bei vielen ist auch vorher klar, dass schon alles sehr passen müsste, wenn sie auf einmal das Zeug zum Profi hätten.
Außerdem kann ich dir sagen, ist Rostock nicht so groß, dass die Trainer die Spieler nicht kennen würden. Hartmann kennt sich gut aus in der Jugend. Das Problem könnten hier eher persöhnliche Dinge sein, als Dinge nicht über Spieler zu wissen.
Und zum Schluss noch die Tabellensituation. Wenn du eigentlich in Liga 2 spielen willst und alles gegen Liga 3 tust, nimmst du die Spieler die du bekommst und richtest das System nach Ihnen und nicht umgekehrt. Das gleiche gilt für die Spielpraxis von Jugendspielern.
Natürlich ist insgesamt so ein Konzept zu wünschen, aber das könnte bedeuten längere Zeit Liga 3. Das finden sicherlich einige Fans, Sponsoren etc. wahrscheinlich nicht soberauschend, so dass wir den finanziellen Schaden davon eigentlich nur schwer bemessen können. Ich bin auch für ein langfristiges Konzept. Aber du hast nur die positiven Seiten herausgestellt. Eins ist klar. Wer das eine will muss das andere akzeptieren.
Jordanovs "Durchbruch" hat aus meiner Sicht gezeigt, dass man Jugendspieler auch mal einfach über eine längere Zeit ins Profitraining einbauen sollte, um zu sehen, ob einer das Zeug für mehr hat.
Wir sehen uns als Ausbildungsklub und haben ausgezeichnete Jugendmannschaften. Daher sollte ein System erarbeitet werden, durch das für gewisse Zeitintervalle 2 oder 3 Jugendspieler aus unseren U-Mannschaften bei den Profis mittrainieren dürfen (z.B. für 1-2 Wochen. Danach andere usw.
So lernen die Profitrainer die Jugendspieler richtig kennen und diese können sich beweisen.
Insgesamt gute Idee, aber es gibt natürlich auch ein paar Dinge zu bedenken. Bei den Spielern, die wir jetzt im Profikader haben wurde schon in der B-Jugend gesehen, dass sie das Zeug für mehr haben. Das gilt für Eddi, Tom, Kevin, (Panne) gleich als er ankam, Pommes und Jensen. Eigentlich sollte das auch für Tommy Grupe gelten und bei Stephan gehen die Meinungen dahingehend auseinander. Das mit den Profis mittrainieren gibt es eigentlich schon ne ganze weile. Dieses hin und her springen ist irgendwie etwas eingeschlafen.
Was will ich damit sagen. Den jetizgen Jungs wurde bereits fürher viel Talent zugesprochen und es ist dann die Frage, ob sie es auch abrufen können. Das ist nämlich nicht selbstverständlich. Bei der jetzigen A-Jugend weiß ich es nur von Quatschner. Ein mittrainieren muss man sich irgendwie verdienen und nicht jeder Spieler wird deswegen im Wechsel trainieren. Bei vielen ist auch vorher klar, dass schon alles sehr passen müsste, wenn sie auf einmal das Zeug zum Profi hätten.
Außerdem kann ich dir sagen, ist Rostock nicht so groß, dass die Trainer die Spieler nicht kennen würden. Hartmann kennt sich gut aus in der Jugend. Das Problem könnten hier eher persöhnliche Dinge sein, als Dinge nicht über Spieler zu wissen.
Und zum Schluss noch die Tabellensituation. Wenn du eigentlich in Liga 2 spielen willst und alles gegen Liga 3 tust, nimmst du die Spieler die du bekommst und richtest das System nach Ihnen und nicht umgekehrt. Das gleiche gilt für die Spielpraxis von Jugendspielern.
Natürlich ist insgesamt so ein Konzept zu wünschen, aber das könnte bedeuten längere Zeit Liga 3. Das finden sicherlich einige Fans, Sponsoren etc. wahrscheinlich nicht soberauschend, so dass wir den finanziellen Schaden davon eigentlich nur schwer bemessen können. Ich bin auch für ein langfristiges Konzept. Aber du hast nur die positiven Seiten herausgestellt. Eins ist klar. Wer das eine will muss das andere akzeptieren.
14.03.2012 - 10:14 Uhr
Zitat von Sinti:
Zitat von Tomminho:
Jordanovs "Durchbruch" hat aus meiner Sicht gezeigt, dass man Jugendspieler auch mal einfach über eine längere Zeit ins Profitraining einbauen sollte, um zu sehen, ob einer das Zeug für mehr hat.
Wir sehen uns als Ausbildungsklub und haben ausgezeichnete Jugendmannschaften. Daher sollte ein System erarbeitet werden, durch das für gewisse Zeitintervalle 2 oder 3 Jugendspieler aus unseren U-Mannschaften bei den Profis mittrainieren dürfen (z.B. für 1-2 Wochen. Danach andere usw.
So lernen die Profitrainer die Jugendspieler richtig kennen und diese können sich beweisen.
Insgesamt gute Idee, aber es gibt natürlich auch ein paar Dinge zu bedenken. Bei den Spielern, die wir jetzt im Profikader haben wurde schon in der B-Jugend gesehen, dass sie das Zeug für mehr haben. Das gilt für Eddi, Tom, Kevin, (Panne) gleich als er ankam, Pommes und Jensen. Eigentlich sollte das auch für Tommy Grupe gelten und bei Stephan gehen die Meinungen dahingehend auseinander. Das mit den Profis mittrainieren gibt es eigentlich schon ne ganze weile. Dieses hin und her springen ist irgendwie etwas eingeschlafen.
Was will ich damit sagen. Den jetizgen Jungs wurde bereits fürher viel Talent zugesprochen und es ist dann die Frage, ob sie es auch abrufen können. Das ist nämlich nicht selbstverständlich. Bei der jetzigen A-Jugend weiß ich es nur von Quatschner. Ein mittrainieren muss man sich irgendwie verdienen und nicht jeder Spieler wird deswegen im Wechsel trainieren. Bei vielen ist auch vorher klar, dass schon alles sehr passen müsste, wenn sie auf einmal das Zeug zum Profi hätten.
Außerdem kann ich dir sagen, ist Rostock nicht so groß, dass die Trainer die Spieler nicht kennen würden. Hartmann kennt sich gut aus in der Jugend. Das Problem könnten hier eher persöhnliche Dinge sein, als Dinge nicht über Spieler zu wissen.
Und zum Schluss noch die Tabellensituation. Wenn du eigentlich in Liga 2 spielen willst und alles gegen Liga 3 tust, nimmst du die Spieler die du bekommst und richtest das System nach Ihnen und nicht umgekehrt. Das gleiche gilt für die Spielpraxis von Jugendspielern.
Natürlich ist insgesamt so ein Konzept zu wünschen, aber das könnte bedeuten längere Zeit Liga 3. Das finden sicherlich einige Fans, Sponsoren etc. wahrscheinlich nicht soberauschend, so dass wir den finanziellen Schaden davon eigentlich nur schwer bemessen können. Ich bin auch für ein langfristiges Konzept. Aber du hast nur die positiven Seiten herausgestellt. Eins ist klar. Wer das eine will muss das andere akzeptieren.
Ich würde es auf jeden Fall akzeptieren, um nicht wieder in so einen Negativstrudel zu geraten, in dem wir uns von Saison zu Saison mit teuren Verträgen für mehrere Trainer usw. retten.
Aber es ist aus meiner Sicht nicht zwingend, dass damit sportlicher Misserfolg für die Profimannschaft einhergeht: den Unterbau könnte man Stück für Stück umbauen und somit sollte in dieser Übergangszeit kein "Schaden" entstehen.
Dass es gerade nicht erfolgreich ist, wenn man Spieler holt, die man bekommen kann, um dann nach ihnen das System auszurichten (Mintal, Peitz, Semmer), zeigt diese Saison für mich recht deutlich.
Es geht mir bei diesem erzwungenen Rotationssystem vor allem um die Außenwirkung an die Talente, die wir zu uns holen wollen. Nach dem Motto: "Ihr werdet hier auf JEDEN FALL die Möglichkeit bekommen, euch zu beweisen!"
Dass Leute, die überzeugen, dann natürlich auch weiter mittrainieren sollen, versteht sich von selbst!
Aber gerade Jordanov, bei dem, das wette ich, vor 3 Monaten noch alle gesagt hätten "der ist zu jung", "der muss noch robuster werden" etc., zeigt für mich auch, dass es nützlich für alle im Verein sein kann, wenn man Spielern einfach mal die Chance gibt, sich zu beweisen - um dann auch mal positiv überrascht zu werden!
Edit: So könnte man vielleicht auch Talente zu uns locken, die sonst nicht nach Rostock kommen würden.
Zitat von Tomminho:
Jordanovs "Durchbruch" hat aus meiner Sicht gezeigt, dass man Jugendspieler auch mal einfach über eine längere Zeit ins Profitraining einbauen sollte, um zu sehen, ob einer das Zeug für mehr hat.
Wir sehen uns als Ausbildungsklub und haben ausgezeichnete Jugendmannschaften. Daher sollte ein System erarbeitet werden, durch das für gewisse Zeitintervalle 2 oder 3 Jugendspieler aus unseren U-Mannschaften bei den Profis mittrainieren dürfen (z.B. für 1-2 Wochen. Danach andere usw.
So lernen die Profitrainer die Jugendspieler richtig kennen und diese können sich beweisen.
Insgesamt gute Idee, aber es gibt natürlich auch ein paar Dinge zu bedenken. Bei den Spielern, die wir jetzt im Profikader haben wurde schon in der B-Jugend gesehen, dass sie das Zeug für mehr haben. Das gilt für Eddi, Tom, Kevin, (Panne) gleich als er ankam, Pommes und Jensen. Eigentlich sollte das auch für Tommy Grupe gelten und bei Stephan gehen die Meinungen dahingehend auseinander. Das mit den Profis mittrainieren gibt es eigentlich schon ne ganze weile. Dieses hin und her springen ist irgendwie etwas eingeschlafen.
Was will ich damit sagen. Den jetizgen Jungs wurde bereits fürher viel Talent zugesprochen und es ist dann die Frage, ob sie es auch abrufen können. Das ist nämlich nicht selbstverständlich. Bei der jetzigen A-Jugend weiß ich es nur von Quatschner. Ein mittrainieren muss man sich irgendwie verdienen und nicht jeder Spieler wird deswegen im Wechsel trainieren. Bei vielen ist auch vorher klar, dass schon alles sehr passen müsste, wenn sie auf einmal das Zeug zum Profi hätten.
Außerdem kann ich dir sagen, ist Rostock nicht so groß, dass die Trainer die Spieler nicht kennen würden. Hartmann kennt sich gut aus in der Jugend. Das Problem könnten hier eher persöhnliche Dinge sein, als Dinge nicht über Spieler zu wissen.
Und zum Schluss noch die Tabellensituation. Wenn du eigentlich in Liga 2 spielen willst und alles gegen Liga 3 tust, nimmst du die Spieler die du bekommst und richtest das System nach Ihnen und nicht umgekehrt. Das gleiche gilt für die Spielpraxis von Jugendspielern.
Natürlich ist insgesamt so ein Konzept zu wünschen, aber das könnte bedeuten längere Zeit Liga 3. Das finden sicherlich einige Fans, Sponsoren etc. wahrscheinlich nicht soberauschend, so dass wir den finanziellen Schaden davon eigentlich nur schwer bemessen können. Ich bin auch für ein langfristiges Konzept. Aber du hast nur die positiven Seiten herausgestellt. Eins ist klar. Wer das eine will muss das andere akzeptieren.
Ich würde es auf jeden Fall akzeptieren, um nicht wieder in so einen Negativstrudel zu geraten, in dem wir uns von Saison zu Saison mit teuren Verträgen für mehrere Trainer usw. retten.
Aber es ist aus meiner Sicht nicht zwingend, dass damit sportlicher Misserfolg für die Profimannschaft einhergeht: den Unterbau könnte man Stück für Stück umbauen und somit sollte in dieser Übergangszeit kein "Schaden" entstehen.
Dass es gerade nicht erfolgreich ist, wenn man Spieler holt, die man bekommen kann, um dann nach ihnen das System auszurichten (Mintal, Peitz, Semmer), zeigt diese Saison für mich recht deutlich.
Es geht mir bei diesem erzwungenen Rotationssystem vor allem um die Außenwirkung an die Talente, die wir zu uns holen wollen. Nach dem Motto: "Ihr werdet hier auf JEDEN FALL die Möglichkeit bekommen, euch zu beweisen!"
Dass Leute, die überzeugen, dann natürlich auch weiter mittrainieren sollen, versteht sich von selbst!
Aber gerade Jordanov, bei dem, das wette ich, vor 3 Monaten noch alle gesagt hätten "der ist zu jung", "der muss noch robuster werden" etc., zeigt für mich auch, dass es nützlich für alle im Verein sein kann, wenn man Spielern einfach mal die Chance gibt, sich zu beweisen - um dann auch mal positiv überrascht zu werden!
Edit: So könnte man vielleicht auch Talente zu uns locken, die sonst nicht nach Rostock kommen würden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Tomminho am 14.03.2012 um 10:19 Uhr bearbeitet
14.03.2012 - 10:23 Uhr
Zitat von Tomminho:
Zitat von Sinti:
Zitat von Tomminho:
Jordanovs "Durchbruch" hat aus meiner Sicht gezeigt, dass man Jugendspieler auch mal einfach über eine längere Zeit ins Profitraining einbauen sollte, um zu sehen, ob einer das Zeug für mehr hat.
Wir sehen uns als Ausbildungsklub und haben ausgezeichnete Jugendmannschaften. Daher sollte ein System erarbeitet werden, durch das für gewisse Zeitintervalle 2 oder 3 Jugendspieler aus unseren U-Mannschaften bei den Profis mittrainieren dürfen (z.B. für 1-2 Wochen. Danach andere usw.
So lernen die Profitrainer die Jugendspieler richtig kennen und diese können sich beweisen.
Insgesamt gute Idee, aber es gibt natürlich auch ein paar Dinge zu bedenken. Bei den Spielern, die wir jetzt im Profikader haben wurde schon in der B-Jugend gesehen, dass sie das Zeug für mehr haben. Das gilt für Eddi, Tom, Kevin, (Panne) gleich als er ankam, Pommes und Jensen. Eigentlich sollte das auch für Tommy Grupe gelten und bei Stephan gehen die Meinungen dahingehend auseinander. Das mit den Profis mittrainieren gibt es eigentlich schon ne ganze weile. Dieses hin und her springen ist irgendwie etwas eingeschlafen.
Was will ich damit sagen. Den jetizgen Jungs wurde bereits fürher viel Talent zugesprochen und es ist dann die Frage, ob sie es auch abrufen können. Das ist nämlich nicht selbstverständlich. Bei der jetzigen A-Jugend weiß ich es nur von Quatschner. Ein mittrainieren muss man sich irgendwie verdienen und nicht jeder Spieler wird deswegen im Wechsel trainieren. Bei vielen ist auch vorher klar, dass schon alles sehr passen müsste, wenn sie auf einmal das Zeug zum Profi hätten.
Außerdem kann ich dir sagen, ist Rostock nicht so groß, dass die Trainer die Spieler nicht kennen würden. Hartmann kennt sich gut aus in der Jugend. Das Problem könnten hier eher persöhnliche Dinge sein, als Dinge nicht über Spieler zu wissen.
Und zum Schluss noch die Tabellensituation. Wenn du eigentlich in Liga 2 spielen willst und alles gegen Liga 3 tust, nimmst du die Spieler die du bekommst und richtest das System nach Ihnen und nicht umgekehrt. Das gleiche gilt für die Spielpraxis von Jugendspielern.
Natürlich ist insgesamt so ein Konzept zu wünschen, aber das könnte bedeuten längere Zeit Liga 3. Das finden sicherlich einige Fans, Sponsoren etc. wahrscheinlich nicht soberauschend, so dass wir den finanziellen Schaden davon eigentlich nur schwer bemessen können. Ich bin auch für ein langfristiges Konzept. Aber du hast nur die positiven Seiten herausgestellt. Eins ist klar. Wer das eine will muss das andere akzeptieren.
Ich würde es auf jeden Fall akzeptieren, um nicht wieder in so einen Negativstrudel zu geraten, in dem wir uns von Saison zu Saison mit teuren Verträgen für mehrere Trainer usw. retten.
Aber es ist aus meiner Sicht nicht zwingend, dass damit sportlicher Misserfolg für die Profimannschaft einhergeht: den Unterbau könnte man Stück für Stück umbauen und somit sollte in dieser Übergangszeit kein "Schaden" entstehen.
Dass es gerade nicht erfolgreich ist, wenn man Spieler holt, die man bekommen kann, um dann nach ihnen das System auszurichten (Mintal, Peitz, Semmer), zeigt diese Saison für mich recht deutlich.
Es geht mir bei diesem erzwungenen Rotationssystem vor allem um die Außenwirkung an die Talente, die wir zu uns holen wollen. Nach dem Motto: "Ihr werdet hier auf JEDEN FALL die Möglichkeit bekommen, euch zu beweisen!"
Dass Leute, die überzeugen, dann natürlich auch weiter mittrainieren sollen, versteht sich von selbst!
Aber gerade Jordanov, bei dem, das wette ich, vor 3 Monaten noch alle gesagt hätten "der ist zu jung", "der muss noch robuster werden" etc., zeigt für mich auch, dass es nützlich für alle im Verein sein kann, wenn man Spielern einfach mal die Chance gibt, sich zu beweisen - um dann auch mal positiv überrascht zu werden!
1. Akzeptiert es nicht jeder, denn es geht vor allem um viel Geld.
2. Kommt der Misserfolg vor allem, weil Spieler wie Tobi, Ziege und Lartey nicht spielen oder nicht an ihr Niveau anknüpfen konnten. Hinzu das bekannte Problem Stürmer und Pelzer
3.Ist das Rotationsprinzip ganz nett. Aber in einem mittelmäßigen Jahrgang wie jetzt in der A-Jugend ohne Eddy und Quatschner müsste man um den Klassenerhalt bangen.
4. Das man sich hier beweisen kann, zeigt eigentlich der Profikader seit Paule Beinlich.
5. Eddy war keine Überraschung. Für mich zumindest nicht. Dass er so einschlägt, konnte aber wohl keiner ahnen.
Klar ist, dass Prinzip Jugendinternat muss verbessert werden, denn wir wollen nicht ein sondern einer der Ausbildungsvereine sein und ich bin voll deiner Meinung z.b. beim Spielsystem anzusetzen usw. Aber da müssen noch ganz andere Strukturen angefasst werden. Ist ja auch ne gute Idee, mir klang das alles nur "zu einfach".
Zitat von Sinti:
Zitat von Tomminho:
Jordanovs "Durchbruch" hat aus meiner Sicht gezeigt, dass man Jugendspieler auch mal einfach über eine längere Zeit ins Profitraining einbauen sollte, um zu sehen, ob einer das Zeug für mehr hat.
Wir sehen uns als Ausbildungsklub und haben ausgezeichnete Jugendmannschaften. Daher sollte ein System erarbeitet werden, durch das für gewisse Zeitintervalle 2 oder 3 Jugendspieler aus unseren U-Mannschaften bei den Profis mittrainieren dürfen (z.B. für 1-2 Wochen. Danach andere usw.
So lernen die Profitrainer die Jugendspieler richtig kennen und diese können sich beweisen.
Insgesamt gute Idee, aber es gibt natürlich auch ein paar Dinge zu bedenken. Bei den Spielern, die wir jetzt im Profikader haben wurde schon in der B-Jugend gesehen, dass sie das Zeug für mehr haben. Das gilt für Eddi, Tom, Kevin, (Panne) gleich als er ankam, Pommes und Jensen. Eigentlich sollte das auch für Tommy Grupe gelten und bei Stephan gehen die Meinungen dahingehend auseinander. Das mit den Profis mittrainieren gibt es eigentlich schon ne ganze weile. Dieses hin und her springen ist irgendwie etwas eingeschlafen.
Was will ich damit sagen. Den jetizgen Jungs wurde bereits fürher viel Talent zugesprochen und es ist dann die Frage, ob sie es auch abrufen können. Das ist nämlich nicht selbstverständlich. Bei der jetzigen A-Jugend weiß ich es nur von Quatschner. Ein mittrainieren muss man sich irgendwie verdienen und nicht jeder Spieler wird deswegen im Wechsel trainieren. Bei vielen ist auch vorher klar, dass schon alles sehr passen müsste, wenn sie auf einmal das Zeug zum Profi hätten.
Außerdem kann ich dir sagen, ist Rostock nicht so groß, dass die Trainer die Spieler nicht kennen würden. Hartmann kennt sich gut aus in der Jugend. Das Problem könnten hier eher persöhnliche Dinge sein, als Dinge nicht über Spieler zu wissen.
Und zum Schluss noch die Tabellensituation. Wenn du eigentlich in Liga 2 spielen willst und alles gegen Liga 3 tust, nimmst du die Spieler die du bekommst und richtest das System nach Ihnen und nicht umgekehrt. Das gleiche gilt für die Spielpraxis von Jugendspielern.
Natürlich ist insgesamt so ein Konzept zu wünschen, aber das könnte bedeuten längere Zeit Liga 3. Das finden sicherlich einige Fans, Sponsoren etc. wahrscheinlich nicht soberauschend, so dass wir den finanziellen Schaden davon eigentlich nur schwer bemessen können. Ich bin auch für ein langfristiges Konzept. Aber du hast nur die positiven Seiten herausgestellt. Eins ist klar. Wer das eine will muss das andere akzeptieren.
Ich würde es auf jeden Fall akzeptieren, um nicht wieder in so einen Negativstrudel zu geraten, in dem wir uns von Saison zu Saison mit teuren Verträgen für mehrere Trainer usw. retten.
Aber es ist aus meiner Sicht nicht zwingend, dass damit sportlicher Misserfolg für die Profimannschaft einhergeht: den Unterbau könnte man Stück für Stück umbauen und somit sollte in dieser Übergangszeit kein "Schaden" entstehen.
Dass es gerade nicht erfolgreich ist, wenn man Spieler holt, die man bekommen kann, um dann nach ihnen das System auszurichten (Mintal, Peitz, Semmer), zeigt diese Saison für mich recht deutlich.
Es geht mir bei diesem erzwungenen Rotationssystem vor allem um die Außenwirkung an die Talente, die wir zu uns holen wollen. Nach dem Motto: "Ihr werdet hier auf JEDEN FALL die Möglichkeit bekommen, euch zu beweisen!"
Dass Leute, die überzeugen, dann natürlich auch weiter mittrainieren sollen, versteht sich von selbst!
Aber gerade Jordanov, bei dem, das wette ich, vor 3 Monaten noch alle gesagt hätten "der ist zu jung", "der muss noch robuster werden" etc., zeigt für mich auch, dass es nützlich für alle im Verein sein kann, wenn man Spielern einfach mal die Chance gibt, sich zu beweisen - um dann auch mal positiv überrascht zu werden!
1. Akzeptiert es nicht jeder, denn es geht vor allem um viel Geld.
2. Kommt der Misserfolg vor allem, weil Spieler wie Tobi, Ziege und Lartey nicht spielen oder nicht an ihr Niveau anknüpfen konnten. Hinzu das bekannte Problem Stürmer und Pelzer
3.Ist das Rotationsprinzip ganz nett. Aber in einem mittelmäßigen Jahrgang wie jetzt in der A-Jugend ohne Eddy und Quatschner müsste man um den Klassenerhalt bangen.
4. Das man sich hier beweisen kann, zeigt eigentlich der Profikader seit Paule Beinlich.
5. Eddy war keine Überraschung. Für mich zumindest nicht. Dass er so einschlägt, konnte aber wohl keiner ahnen.
Klar ist, dass Prinzip Jugendinternat muss verbessert werden, denn wir wollen nicht ein sondern einer der Ausbildungsvereine sein und ich bin voll deiner Meinung z.b. beim Spielsystem anzusetzen usw. Aber da müssen noch ganz andere Strukturen angefasst werden. Ist ja auch ne gute Idee, mir klang das alles nur "zu einfach".
14.03.2012 - 10:42 Uhr
Zitat
Weitere Ideen:
1. Wie schon woanders angesprochen: ein einheitliches System für unseren Verein - von unten bis oben! Es muss klar sein, was wir von einem offensiven Flügelspieler, zentralen DM, Stürmer etc. erwarten - danach werden die Jugendspieler ausgesucht und ausgebildet. Wer nicht passt, den brauchen wir nicht. (das kann man ab einem gewissen Alter ja einschätzen)
2. Ausweitung unseres Patensystems: mehrmals pro Woche Training mit seinem Paten (der mehrere Schützlinge hat). Vielleicht sogar ein paar sozialpädagogische Seminare durch Studenten der Uni Rostock für unsere Profis. Außerdem gemeinsames Essen aller Hanseaten auf dem Trainingsgelände - wie in England. Finde ich super fürs Gemeinschaftsgefühl.
@ Tomminho Klingt ganz danach als würdest du den EA Fussballmanager spielen^^
Weitere Ideen:
1. Wie schon woanders angesprochen: ein einheitliches System für unseren Verein - von unten bis oben! Es muss klar sein, was wir von einem offensiven Flügelspieler, zentralen DM, Stürmer etc. erwarten - danach werden die Jugendspieler ausgesucht und ausgebildet. Wer nicht passt, den brauchen wir nicht. (das kann man ab einem gewissen Alter ja einschätzen)
2. Ausweitung unseres Patensystems: mehrmals pro Woche Training mit seinem Paten (der mehrere Schützlinge hat). Vielleicht sogar ein paar sozialpädagogische Seminare durch Studenten der Uni Rostock für unsere Profis. Außerdem gemeinsames Essen aller Hanseaten auf dem Trainingsgelände - wie in England. Finde ich super fürs Gemeinschaftsgefühl.
@ Tomminho Klingt ganz danach als würdest du den EA Fussballmanager spielen^^
14.03.2012 - 11:04 Uhr
Zitat von DiXiBoXeR:
Zitat
Weitere Ideen:
1. Wie schon woanders angesprochen: ein einheitliches System für unseren Verein - von unten bis oben! Es muss klar sein, was wir von einem offensiven Flügelspieler, zentralen DM, Stürmer etc. erwarten - danach werden die Jugendspieler ausgesucht und ausgebildet. Wer nicht passt, den brauchen wir nicht. (das kann man ab einem gewissen Alter ja einschätzen)
2. Ausweitung unseres Patensystems: mehrmals pro Woche Training mit seinem Paten (der mehrere Schützlinge hat). Vielleicht sogar ein paar sozialpädagogische Seminare durch Studenten der Uni Rostock für unsere Profis. Außerdem gemeinsames Essen aller Hanseaten auf dem Trainingsgelände - wie in England. Finde ich super fürs Gemeinschaftsgefühl.
@ Tomminho Klingt ganz danach als würdest du den EA Fussballmanager spielen^^
Nein :D
Leider habe ich für den guten alten Fußballmanager keine Zeit mehr - habe aber eh immer den von Eidos/Sega bevorzugt ;)
Zitat
Weitere Ideen:
1. Wie schon woanders angesprochen: ein einheitliches System für unseren Verein - von unten bis oben! Es muss klar sein, was wir von einem offensiven Flügelspieler, zentralen DM, Stürmer etc. erwarten - danach werden die Jugendspieler ausgesucht und ausgebildet. Wer nicht passt, den brauchen wir nicht. (das kann man ab einem gewissen Alter ja einschätzen)
2. Ausweitung unseres Patensystems: mehrmals pro Woche Training mit seinem Paten (der mehrere Schützlinge hat). Vielleicht sogar ein paar sozialpädagogische Seminare durch Studenten der Uni Rostock für unsere Profis. Außerdem gemeinsames Essen aller Hanseaten auf dem Trainingsgelände - wie in England. Finde ich super fürs Gemeinschaftsgefühl.
@ Tomminho Klingt ganz danach als würdest du den EA Fussballmanager spielen^^
Nein :D
Leider habe ich für den guten alten Fußballmanager keine Zeit mehr - habe aber eh immer den von Eidos/Sega bevorzugt ;)
14.03.2012 - 20:46 Uhr
Zitat von Tomminho:
Zitat von DiXiBoXeR:
Zitat
Weitere Ideen:
1. Wie schon woanders angesprochen: ein einheitliches System für unseren Verein - von unten bis oben! Es muss klar sein, was wir von einem offensiven Flügelspieler, zentralen DM, Stürmer etc. erwarten - danach werden die Jugendspieler ausgesucht und ausgebildet. Wer nicht passt, den brauchen wir nicht. (das kann man ab einem gewissen Alter ja einschätzen)
2. Ausweitung unseres Patensystems: mehrmals pro Woche Training mit seinem Paten (der mehrere Schützlinge hat). Vielleicht sogar ein paar sozialpädagogische Seminare durch Studenten der Uni Rostock für unsere Profis. Außerdem gemeinsames Essen aller Hanseaten auf dem Trainingsgelände - wie in England. Finde ich super fürs Gemeinschaftsgefühl.
@ Tomminho Klingt ganz danach als würdest du den EA Fussballmanager spielen^^
Nein :D
Leider habe ich für den guten alten Fußballmanager keine Zeit mehr - habe aber eh immer den von Eidos/Sega bevorzugt ;)
letztendlich ist der Grundgedanke von nem einheitlichen System aber richtig, wenn die Jungs von der Piecke an lernen, wie sie sich zu bewegen haben, die Abläufe in den Jugenden jeweils gleich sind ist eine Eingewöhnung in die jeweils höhrere Jugend, sowie den Profibereich viel leichter, ich frag mich eh schon seit Jahren, warum Hansa nich einem Vorbild wie Ajax folgt, die halten sich durch die Verkäufe ja auch im Wettbewerb, man sieht doch das es funktioniert und viel zu verlieren hat man hier in HRO eh nich mehr, sodass ich eine etwas andauernde Umstrukturierung in Kauf nehmen würde, weil es sich letztendlich auszahlen wird, sofern natürlich auch qualifizierte Leute die Jungs betreuen, denn bisher hat Hansas Jugendabteilung mMn nicht das eingebracht, was sie hätte einbringen müssen ...
Zitat von DiXiBoXeR:
Zitat
Weitere Ideen:
1. Wie schon woanders angesprochen: ein einheitliches System für unseren Verein - von unten bis oben! Es muss klar sein, was wir von einem offensiven Flügelspieler, zentralen DM, Stürmer etc. erwarten - danach werden die Jugendspieler ausgesucht und ausgebildet. Wer nicht passt, den brauchen wir nicht. (das kann man ab einem gewissen Alter ja einschätzen)
2. Ausweitung unseres Patensystems: mehrmals pro Woche Training mit seinem Paten (der mehrere Schützlinge hat). Vielleicht sogar ein paar sozialpädagogische Seminare durch Studenten der Uni Rostock für unsere Profis. Außerdem gemeinsames Essen aller Hanseaten auf dem Trainingsgelände - wie in England. Finde ich super fürs Gemeinschaftsgefühl.
@ Tomminho Klingt ganz danach als würdest du den EA Fussballmanager spielen^^
Nein :D
Leider habe ich für den guten alten Fußballmanager keine Zeit mehr - habe aber eh immer den von Eidos/Sega bevorzugt ;)
letztendlich ist der Grundgedanke von nem einheitlichen System aber richtig, wenn die Jungs von der Piecke an lernen, wie sie sich zu bewegen haben, die Abläufe in den Jugenden jeweils gleich sind ist eine Eingewöhnung in die jeweils höhrere Jugend, sowie den Profibereich viel leichter, ich frag mich eh schon seit Jahren, warum Hansa nich einem Vorbild wie Ajax folgt, die halten sich durch die Verkäufe ja auch im Wettbewerb, man sieht doch das es funktioniert und viel zu verlieren hat man hier in HRO eh nich mehr, sodass ich eine etwas andauernde Umstrukturierung in Kauf nehmen würde, weil es sich letztendlich auszahlen wird, sofern natürlich auch qualifizierte Leute die Jungs betreuen, denn bisher hat Hansas Jugendabteilung mMn nicht das eingebracht, was sie hätte einbringen müssen ...
15.03.2012 - 12:15 Uhr
Kontinuität: Hansa Rostock verlängert Vertrag von Juri Schlünz
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=26145
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=26145
15.03.2012 - 12:16 Uhr
Zitat von chris153:
Kontinuität: Hansa Rostock verlängert Vertrag von Juri Schlünz
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=26145
Kontinuität!? Selbstironie?
Kontinuität: Hansa Rostock verlängert Vertrag von Juri Schlünz
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=26145
Kontinuität!? Selbstironie?
15.03.2012 - 12:23 Uhr
Zitat von chris153:
Kontinuität: Hansa Rostock verlängert Vertrag von Juri Schlünz
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=26145
Der Klüngel lebt und atmet.
Ich hoffe doch stark zu alten Bezügen, was wir ganz dringend brauchen sind alteingesessene sich auf ihr Idol stützende Personen die ein gutes Gehalt beziehen.Bloß keine frischen Kräfte bloß keine frischen Ideen.
Kontinuität: Hansa Rostock verlängert Vertrag von Juri Schlünz
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=26145
Der Klüngel lebt und atmet.
Ich hoffe doch stark zu alten Bezügen, was wir ganz dringend brauchen sind alteingesessene sich auf ihr Idol stützende Personen die ein gutes Gehalt beziehen.Bloß keine frischen Kräfte bloß keine frischen Ideen.
15.03.2012 - 12:25 Uhr
Zitat von HROyal:
Zitat von chris153:
Kontinuität: Hansa Rostock verlängert Vertrag von Juri Schlünz
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=26145
Der Klüngel lebt und atmet.
Ich hoffe doch stark zu alten Bezügen, was wir ganz dringend brauchen sind alteingesessene sich auf ihr Idol stützende Personen die ein gutes Gehalt beziehen.Bloß keine frischen Kräfte bloß keine frischen Ideen.
Kannst du mir bzw. der Allgemeinhein kurz verraten, was Du an der Arbeit von Juri Schlünz zu bemängeln hast? Nur um deinen sarkastischen Unterton auch verstehen zu können...
Zitat von chris153:
Kontinuität: Hansa Rostock verlängert Vertrag von Juri Schlünz
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=26145
Der Klüngel lebt und atmet.
Ich hoffe doch stark zu alten Bezügen, was wir ganz dringend brauchen sind alteingesessene sich auf ihr Idol stützende Personen die ein gutes Gehalt beziehen.Bloß keine frischen Kräfte bloß keine frischen Ideen.
Kannst du mir bzw. der Allgemeinhein kurz verraten, was Du an der Arbeit von Juri Schlünz zu bemängeln hast? Nur um deinen sarkastischen Unterton auch verstehen zu können...
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