| Geburtsdatum | 30.07.1964 |
|---|---|
| Alter | 62 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Jürgen Klinsmann zu Hamburger SV?
27.04.2010 - 08:39 Uhr
27.04.2010 - 13:00 Uhr
Zitat von LarsVomMars:
Absolut dafür :ugly
da kann man die Bayern mal dazu bringen sich so richtig in den A... (...llerwertesten) zu beißen.
Wenn die dem keine Abfindung gezahlt hätten, würden die vom Hoffmann noch so ne richtige Ablöse kassiern.
Aber mal ehrlich. Den Jounalisten, der sowas erzählt, den müsste man wegen seelischer Grausamkeit verklagen ...klinsmann hatte doch eh nur nen 2-jahresvertrag mit ende juni 2010.
also nix mit ablöse ;)
außerdem dürfte eine etwaige trainer-ablöse eh niedriger ausfallen, als die gehaltskosten, die man bei weiterbeschäftigung zu zahlen gehabt hätte.
Absolut dafür :ugly
da kann man die Bayern mal dazu bringen sich so richtig in den A... (...llerwertesten) zu beißen.
Wenn die dem keine Abfindung gezahlt hätten, würden die vom Hoffmann noch so ne richtige Ablöse kassiern.
Aber mal ehrlich. Den Jounalisten, der sowas erzählt, den müsste man wegen seelischer Grausamkeit verklagen ...klinsmann hatte doch eh nur nen 2-jahresvertrag mit ende juni 2010.
also nix mit ablöse ;)
außerdem dürfte eine etwaige trainer-ablöse eh niedriger ausfallen, als die gehaltskosten, die man bei weiterbeschäftigung zu zahlen gehabt hätte.
27.04.2010 - 13:21 Uhr
Ich frage mich ob Hoffamn übrehaupt noch zurechnunggsfähig ist was soll das was er da Veranstaltet :(
27.04.2010 - 13:30 Uhr
Wo bitte steht denn, dass Hoffmann mit Klinsmann verhandelt hat??
Er hat sich lediglich mit ihm getroffen. Das hat er vor längerer Zeit schonmal getan, als Urs verpflichtet wurde. Ich glaube damals hieß es er wollte sich mal ein paar von Klinsmanns Visionen anhören die das Trainingszentrum usw. betreffen und nähere Infos über Urs.
Diesmal war es wohl genauso.
Außerdem hat Hoffmann schon vor der Verpflichtung von Bruno erklärt das er so ein Risiko wie Klinsmann nicht eingehen würde.
Es kann aber vielmehr darauf hindeuten, dass er sich bei Klinsmann auch nähere Informationen über Löw einholt.
Die MOPO spinnt sich da nur wieder eine Geschichte zusammen, um ihre Auflagen zu steigern, mehr nicht.
Er hat sich lediglich mit ihm getroffen. Das hat er vor längerer Zeit schonmal getan, als Urs verpflichtet wurde. Ich glaube damals hieß es er wollte sich mal ein paar von Klinsmanns Visionen anhören die das Trainingszentrum usw. betreffen und nähere Infos über Urs.
Diesmal war es wohl genauso.
Außerdem hat Hoffmann schon vor der Verpflichtung von Bruno erklärt das er so ein Risiko wie Klinsmann nicht eingehen würde.
Es kann aber vielmehr darauf hindeuten, dass er sich bei Klinsmann auch nähere Informationen über Löw einholt.
Die MOPO spinnt sich da nur wieder eine Geschichte zusammen, um ihre Auflagen zu steigern, mehr nicht.
27.04.2010 - 13:30 Uhr
Zitat von Nordmacht:
Klinsmann als Trainer, dass kann ich mir bei der Bruchlandung mit dem relativ unerfahrenen Labbadia nicht vorstellen und Klinsmann hat noch weniger Ligaerfahrung. Hoffmann ist nicht so blöd und schaufelt sich sein eigenes Grab. ;) :p
Nein, aber in anderer Funktion. Urs ist ja der große Denker und Stratege, seine Welt ist es aber nicht, der große Kommunikator zu sein. Ein Sportdirektor soll ja die sportliche Richtung vorgeben UND Ansprechsperson für Spieler und bei Transfers sein. Da man so eine eierlegende Wollmilchsau nur seeehr schwer bekommt, splittet Hoffmann das ganze vielleicht. Er holt Urs, der die sportliche und taktische Ausrichtung vorgibt und umsetzt und einen Klinsmann der als Kommunikationswunder und Everybody's Darling für die Spieler und Kontakte zu neuen Spielern fungiert, der dazu wie ein bunter Hund bekannt ist und PERFEKT Englisch spricht, was ja auch nicht immer der Fall ist. So würde man Quasi den Posten des Sportdirektors auf zwei wie für den Job geschaffene Person aufteilen. Jogi als Trainer und Verantwortlicher (ideal wäre dann noch Hitzfeld, dann würde ich Hoffmann einen Altar errichten, Wahrscheinlich dieser Konstellatio, weniger als 5%), und Urs und Klinsmann die ihn mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Mit so einer Konstellation, kannst du wirklich was in Hamburg aufbauen und über Jahre hinweg solide arbeiten.
und wer sollte da wen entlassen im falle dass ein herr löw nicht die erfolge bringt? das ist mir eine zu eingespielte und verschworene gemeinschaft! wenn da einer gehen muss, müssen vermutlich alle gehen und alles würde zusammenbrechen. bh hätte in so einem szenario praktisch keine handlungsmöglichkeiten dem gesamtem sportlichen sektor gegenüber. da muss schon eine abgrenzung der interessen deutlich bleiben denke ich.
Klinsmann als Trainer, dass kann ich mir bei der Bruchlandung mit dem relativ unerfahrenen Labbadia nicht vorstellen und Klinsmann hat noch weniger Ligaerfahrung. Hoffmann ist nicht so blöd und schaufelt sich sein eigenes Grab. ;) :p
Nein, aber in anderer Funktion. Urs ist ja der große Denker und Stratege, seine Welt ist es aber nicht, der große Kommunikator zu sein. Ein Sportdirektor soll ja die sportliche Richtung vorgeben UND Ansprechsperson für Spieler und bei Transfers sein. Da man so eine eierlegende Wollmilchsau nur seeehr schwer bekommt, splittet Hoffmann das ganze vielleicht. Er holt Urs, der die sportliche und taktische Ausrichtung vorgibt und umsetzt und einen Klinsmann der als Kommunikationswunder und Everybody's Darling für die Spieler und Kontakte zu neuen Spielern fungiert, der dazu wie ein bunter Hund bekannt ist und PERFEKT Englisch spricht, was ja auch nicht immer der Fall ist. So würde man Quasi den Posten des Sportdirektors auf zwei wie für den Job geschaffene Person aufteilen. Jogi als Trainer und Verantwortlicher (ideal wäre dann noch Hitzfeld, dann würde ich Hoffmann einen Altar errichten, Wahrscheinlich dieser Konstellatio, weniger als 5%), und Urs und Klinsmann die ihn mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Mit so einer Konstellation, kannst du wirklich was in Hamburg aufbauen und über Jahre hinweg solide arbeiten.
und wer sollte da wen entlassen im falle dass ein herr löw nicht die erfolge bringt? das ist mir eine zu eingespielte und verschworene gemeinschaft! wenn da einer gehen muss, müssen vermutlich alle gehen und alles würde zusammenbrechen. bh hätte in so einem szenario praktisch keine handlungsmöglichkeiten dem gesamtem sportlichen sektor gegenüber. da muss schon eine abgrenzung der interessen deutlich bleiben denke ich.
27.04.2010 - 14:10 Uhr
Hoffmann hat bereits die MoPo-Meldung mit Klinsmann dementiert.
27.04.2010 - 14:22 Uhr
Zitat von LarsVomMars:
So sehr ich es bei Klinsmann begrüßen würde, aber ist es denn notwendig, BEVOR der neue Trainer gefunden ist, schon darüber zu sprechen wer ihn entlassen soll?
Ich mein vlt. ist das grade der Punkt. Man hätte nicht eine Figur, die die Spieler wiedermal bekämpefn, sondern eine eingeschworene Gemeinschaft, wo die Spieler sehen "Oh, wird schwer die wegzuekeln ..."
Also, nicht dass ich falsch verstanden werde, ich möchte den nicht, nicht mal als Bankvorwärmer oder Müllmann im Stadion. Aber man muss den Spielern langsam mal ein stabiles Trainergespann aufzwingen, welches schwer zu bekämpfen ist.
klar hat eine solche festung nach- aber auch vorteile. mmn sollte sich sowas aber organisch entwickeln und nicht künstlich installiert werden. aus dieser saison sollte man mitnehmen, dass viele faktoren für die situation verantwortlich waren, was sicher nicht jedes jahr so passiert und zum anderen, dass eine (1) instanz gefehlt hat zwischen trainer und vorstand. ich würde hier einen jüngeren mann holen, der nicht zur natio-clique gehört und einen anderen trainer als löw. dann hätte man immer noch ein dreier-gebilde unter hoffmann, welches aber nicht ganz so burg-artig daherkommt, dass es praktisch narrenfreiheit hätte.
So sehr ich es bei Klinsmann begrüßen würde, aber ist es denn notwendig, BEVOR der neue Trainer gefunden ist, schon darüber zu sprechen wer ihn entlassen soll?
Ich mein vlt. ist das grade der Punkt. Man hätte nicht eine Figur, die die Spieler wiedermal bekämpefn, sondern eine eingeschworene Gemeinschaft, wo die Spieler sehen "Oh, wird schwer die wegzuekeln ..."
Also, nicht dass ich falsch verstanden werde, ich möchte den nicht, nicht mal als Bankvorwärmer oder Müllmann im Stadion. Aber man muss den Spielern langsam mal ein stabiles Trainergespann aufzwingen, welches schwer zu bekämpfen ist.
klar hat eine solche festung nach- aber auch vorteile. mmn sollte sich sowas aber organisch entwickeln und nicht künstlich installiert werden. aus dieser saison sollte man mitnehmen, dass viele faktoren für die situation verantwortlich waren, was sicher nicht jedes jahr so passiert und zum anderen, dass eine (1) instanz gefehlt hat zwischen trainer und vorstand. ich würde hier einen jüngeren mann holen, der nicht zur natio-clique gehört und einen anderen trainer als löw. dann hätte man immer noch ein dreier-gebilde unter hoffmann, welches aber nicht ganz so burg-artig daherkommt, dass es praktisch narrenfreiheit hätte.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von gnarf33 am 27.04.2010 um 14:23 Uhr bearbeitet
27.04.2010 - 14:25 Uhr
Zitat von Nordmacht:
Zitat von gnarf33:
Zitat von Nordmacht:
Klinsmann als Trainer, dass kann ich mir bei der Bruchlandung mit dem relativ unerfahrenen Labbadia nicht vorstellen und Klinsmann hat noch weniger Ligaerfahrung. Hoffmann ist nicht so blöd und schaufelt sich sein eigenes Grab. ;) :p
Nein, aber in anderer Funktion. Urs ist ja der große Denker und Stratege, seine Welt ist es aber nicht, der große Kommunikator zu sein. Ein Sportdirektor soll ja die sportliche Richtung vorgeben UND Ansprechsperson für Spieler und bei Transfers sein. Da man so eine eierlegende Wollmilchsau nur seeehr schwer bekommt, splittet Hoffmann das ganze vielleicht. Er holt Urs, der die sportliche und taktische Ausrichtung vorgibt und umsetzt und einen Klinsmann der als Kommunikationswunder und Everybody's Darling für die Spieler und Kontakte zu neuen Spielern fungiert, der dazu wie ein bunter Hund bekannt ist und PERFEKT Englisch spricht, was ja auch nicht immer der Fall ist. So würde man Quasi den Posten des Sportdirektors auf zwei wie für den Job geschaffene Person aufteilen. Jogi als Trainer und Verantwortlicher (ideal wäre dann noch Hitzfeld, dann würde ich Hoffmann einen Altar errichten, Wahrscheinlich dieser Konstellatio, weniger als 5%), und Urs und Klinsmann die ihn mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Mit so einer Konstellation, kannst du wirklich was in Hamburg aufbauen und über Jahre hinweg solide arbeiten.
und wer sollte da wen entlassen im falle dass ein herr löw nicht die erfolge bringt? das ist mir eine zu eingespielte und verschworene gemeinschaft! wenn da einer gehen muss, müssen vermutlich alle gehen und alles würde zusammenbrechen. bh hätte in so einem szenario praktisch keine handlungsmöglichkeiten dem gesamtem sportlichen sektor gegenüber. da muss schon eine abgrenzung der interessen deutlich bleiben denke ich.
Das kannst du doch alles Vertrag festlegen, wer welche Kompetenzen hat.
Und Klinsmann ist doch auch gegangen und Jogi und Urs blieben. Jetzt ist Urs gegeangen und man weiß noch nicht, ob Jogi gehen wird. Also dieses, wenn der eine geht, gehen alle, dass haben sie ja eindrucksvoll bewiesen, dass es nicht so ist.
Wenn alle drei aber sooo gerne zusammenarbeiten wollen, weil sie sich einfach so gut verstehen und auf einer Wellenlänge stehen, dann kann das doch nur von Vorteil für einen Verein sein.
Vor allem, hättest du so viel sportliche Kompetenz, dass sich Hoffmann wieder VOLL UND GANZ, NUR, AUßSCHLIEßLICH UND DER GÄNZE :D dem finanziellen Bereich widmen kann, den er so herausragend beherrscht und ausgebaut hat. Er hat vielleicht auch mitlerweile gemerkt, dass sein "Ausflug" in den sportlichen Bereich mehr Schaden als Hilfestellung gebracht hat.
Hm. Lassen wir Löw mal wirklich außen vor und machen mal ein kleines Gedankenspiel.
Die Bezeichnung "Sportchef" für Urs Meier erschien mir nach der Verpflichtung schnell mehr als fraglich. Er war ganz klar nicht als Vorgesetzter des Trainers gesehen, auch der Vorstandposten wurde anderweitig vergeben. Es wurde also mit Urs direkt umstrukturiert. Ich betrachte das eher als eine ... naja, Beraterverpflichtung. Ein Mann der verdammt viel Ahnung vom Geschäft hat, weit vernetzt ist.
Der Spiegel schreibt, Managerqualitäten hätte er bisher nicht bewiesen, dass ist natürlich Unfug, dass der Mann organisieren kann beweisen für mich sein eigentlicher Beruf und die Funktion als Trainerausbilder. Es wurde ja schon einiges über sein Konzept spekuliert, beispielsweise die Umstrukturierung im Jugendbereich.
Ich würde das weniger Sportchef nennen, als mehr "Konzeptleiter Sport", doch da herrscht ein sehr klarer Abstand zum Profi-Team und der Arbeit an selbigem, dort sollte Labbadia Kompetenzen behalten.
Ich könnte mir tatsächlich vorstellen, dass als Sportchef mit stärker betonter Nähe zum Team, der von Urs empfohlene Verpflichtungen mit Hoffmann unter Dach und Fach bringt und auch klar als Ansprechpartner und für Außendarstellung da ist, Klinsmann eine klasse Besetzung wäre. Vielleicht auch wirklich als mit Kompetenzen ausgestatteter Alibi-Trainer und Teamchef der wen mitbringt, der die eigentliche Arbeit macht, die Person aber aus der Schusslinie raushält. ich sähs allerdings lieber, wenn darauf verzichtet und der Trainer auch als Trainer installiert wird (Favorit: Hrubesch, aber gut).
Ob das ein Raushalten von Hoffmann ist, ist vielleicht fraglich, vielleicht wäre es eher eine breitere Verteilung der fachlichen Sport-Abteilung über die er eine stärkere Kontrolle hätte. Aber das heißt ja nicht, dass er die nicht in Ruhe arbeiten lassen könnte.
Sowas könnte ich mir vorstellen, auch wenn eins klar ist: Das Risiko das damit einher ginge wäre enorm und Hoffmann müsste beim scheitern wohl wirklich um seinen Job fürchten.
Zitat von gnarf33:
Zitat von Nordmacht:
Klinsmann als Trainer, dass kann ich mir bei der Bruchlandung mit dem relativ unerfahrenen Labbadia nicht vorstellen und Klinsmann hat noch weniger Ligaerfahrung. Hoffmann ist nicht so blöd und schaufelt sich sein eigenes Grab. ;) :p
Nein, aber in anderer Funktion. Urs ist ja der große Denker und Stratege, seine Welt ist es aber nicht, der große Kommunikator zu sein. Ein Sportdirektor soll ja die sportliche Richtung vorgeben UND Ansprechsperson für Spieler und bei Transfers sein. Da man so eine eierlegende Wollmilchsau nur seeehr schwer bekommt, splittet Hoffmann das ganze vielleicht. Er holt Urs, der die sportliche und taktische Ausrichtung vorgibt und umsetzt und einen Klinsmann der als Kommunikationswunder und Everybody's Darling für die Spieler und Kontakte zu neuen Spielern fungiert, der dazu wie ein bunter Hund bekannt ist und PERFEKT Englisch spricht, was ja auch nicht immer der Fall ist. So würde man Quasi den Posten des Sportdirektors auf zwei wie für den Job geschaffene Person aufteilen. Jogi als Trainer und Verantwortlicher (ideal wäre dann noch Hitzfeld, dann würde ich Hoffmann einen Altar errichten, Wahrscheinlich dieser Konstellatio, weniger als 5%), und Urs und Klinsmann die ihn mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Mit so einer Konstellation, kannst du wirklich was in Hamburg aufbauen und über Jahre hinweg solide arbeiten.
und wer sollte da wen entlassen im falle dass ein herr löw nicht die erfolge bringt? das ist mir eine zu eingespielte und verschworene gemeinschaft! wenn da einer gehen muss, müssen vermutlich alle gehen und alles würde zusammenbrechen. bh hätte in so einem szenario praktisch keine handlungsmöglichkeiten dem gesamtem sportlichen sektor gegenüber. da muss schon eine abgrenzung der interessen deutlich bleiben denke ich.
Das kannst du doch alles Vertrag festlegen, wer welche Kompetenzen hat.
Und Klinsmann ist doch auch gegangen und Jogi und Urs blieben. Jetzt ist Urs gegeangen und man weiß noch nicht, ob Jogi gehen wird. Also dieses, wenn der eine geht, gehen alle, dass haben sie ja eindrucksvoll bewiesen, dass es nicht so ist.
Wenn alle drei aber sooo gerne zusammenarbeiten wollen, weil sie sich einfach so gut verstehen und auf einer Wellenlänge stehen, dann kann das doch nur von Vorteil für einen Verein sein.
Vor allem, hättest du so viel sportliche Kompetenz, dass sich Hoffmann wieder VOLL UND GANZ, NUR, AUßSCHLIEßLICH UND DER GÄNZE :D dem finanziellen Bereich widmen kann, den er so herausragend beherrscht und ausgebaut hat. Er hat vielleicht auch mitlerweile gemerkt, dass sein "Ausflug" in den sportlichen Bereich mehr Schaden als Hilfestellung gebracht hat.
Hm. Lassen wir Löw mal wirklich außen vor und machen mal ein kleines Gedankenspiel.
Die Bezeichnung "Sportchef" für Urs Meier erschien mir nach der Verpflichtung schnell mehr als fraglich. Er war ganz klar nicht als Vorgesetzter des Trainers gesehen, auch der Vorstandposten wurde anderweitig vergeben. Es wurde also mit Urs direkt umstrukturiert. Ich betrachte das eher als eine ... naja, Beraterverpflichtung. Ein Mann der verdammt viel Ahnung vom Geschäft hat, weit vernetzt ist.
Der Spiegel schreibt, Managerqualitäten hätte er bisher nicht bewiesen, dass ist natürlich Unfug, dass der Mann organisieren kann beweisen für mich sein eigentlicher Beruf und die Funktion als Trainerausbilder. Es wurde ja schon einiges über sein Konzept spekuliert, beispielsweise die Umstrukturierung im Jugendbereich.
Ich würde das weniger Sportchef nennen, als mehr "Konzeptleiter Sport", doch da herrscht ein sehr klarer Abstand zum Profi-Team und der Arbeit an selbigem, dort sollte Labbadia Kompetenzen behalten.
Ich könnte mir tatsächlich vorstellen, dass als Sportchef mit stärker betonter Nähe zum Team, der von Urs empfohlene Verpflichtungen mit Hoffmann unter Dach und Fach bringt und auch klar als Ansprechpartner und für Außendarstellung da ist, Klinsmann eine klasse Besetzung wäre. Vielleicht auch wirklich als mit Kompetenzen ausgestatteter Alibi-Trainer und Teamchef der wen mitbringt, der die eigentliche Arbeit macht, die Person aber aus der Schusslinie raushält. ich sähs allerdings lieber, wenn darauf verzichtet und der Trainer auch als Trainer installiert wird (Favorit: Hrubesch, aber gut).
Ob das ein Raushalten von Hoffmann ist, ist vielleicht fraglich, vielleicht wäre es eher eine breitere Verteilung der fachlichen Sport-Abteilung über die er eine stärkere Kontrolle hätte. Aber das heißt ja nicht, dass er die nicht in Ruhe arbeiten lassen könnte.
Sowas könnte ich mir vorstellen, auch wenn eins klar ist: Das Risiko das damit einher ginge wäre enorm und Hoffmann müsste beim scheitern wohl wirklich um seinen Job fürchten.
27.04.2010 - 14:44 Uhr
Ich kann mich auch anfreunden mit dem Gedanken. Und zwar mit allen. Einzeln sind sie schwach, aber zusammen, extrem stark. Da gibt es keine Reibepunkte. Jeder weiss was er will, und der Mannschaft fehlt dann das Alibi...
Ich denke das könnte klappen!!!
Ich denke das könnte klappen!!!
27.04.2010 - 14:55 Uhr
Zitat von Ludwig_van:
Ich könnte mir tatsächlich vorstellen, dass als Sportchef mit stärker betonter Nähe zum Team, der von Urs empfohlene Verpflichtungen mit Hoffmann unter Dach und Fach bringt und auch klar als Ansprechpartner und für Außendarstellung da ist, Klinsmann eine klasse Besetzung wäre. Vielleicht auch wirklich als mit Kompetenzen ausgestatteter Alibi-Trainer und Teamchef der wen mitbringt, der die eigentliche Arbeit macht, die Person aber aus der Schusslinie raushält. ich sähs allerdings lieber, wenn darauf verzichtet und der Trainer auch als Trainer installiert wird (Favorit: Hrubesch, aber gut).
dass da eine weitere instanz zwischengeschaltet werden muss ist eigentlich klar. dein gedanke mit klinsi und einem (quasi) strohmann als trainer, könnte vielleicht eine echte option sein. der sportchef dann nicht als bindeglied, sondern als strippenzieher und chef (auch der mannschaft).
man darf echt gespannt sein...
Ich könnte mir tatsächlich vorstellen, dass als Sportchef mit stärker betonter Nähe zum Team, der von Urs empfohlene Verpflichtungen mit Hoffmann unter Dach und Fach bringt und auch klar als Ansprechpartner und für Außendarstellung da ist, Klinsmann eine klasse Besetzung wäre. Vielleicht auch wirklich als mit Kompetenzen ausgestatteter Alibi-Trainer und Teamchef der wen mitbringt, der die eigentliche Arbeit macht, die Person aber aus der Schusslinie raushält. ich sähs allerdings lieber, wenn darauf verzichtet und der Trainer auch als Trainer installiert wird (Favorit: Hrubesch, aber gut).
dass da eine weitere instanz zwischengeschaltet werden muss ist eigentlich klar. dein gedanke mit klinsi und einem (quasi) strohmann als trainer, könnte vielleicht eine echte option sein. der sportchef dann nicht als bindeglied, sondern als strippenzieher und chef (auch der mannschaft).
man darf echt gespannt sein...
27.04.2010 - 15:48 Uhr
Der HSV braucht mal wieder einen Trainer und keinen Landschaftsgärtner...
Nein, wenn BH (was ich nicht glaube) aus dem Blendwerk von BL nichts gelernt hat, dann und nur dann wäre Klinsi eine Option. Aber in der Regel fällt man nur einmal rein...
Nein, wenn BH (was ich nicht glaube) aus dem Blendwerk von BL nichts gelernt hat, dann und nur dann wäre Klinsi eine Option. Aber in der Regel fällt man nur einmal rein...
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