Lukas Podolski [10]
14.03.2012 - 16:16 Uhr
11.10.2024 - 22:38 Uhr
Zitat von Valen
Mag sein. Aber ich denke mal, dass 200 Dömer am Tag schon konservativ geschätzt ist. Dann bist du mit 8 € pro Döner bei 1.600 Tagesumsatz. Packst du da noch mal die hälfte für Getränke und Beilagen drauf sind's 2.400 Euro Tagesumsatz. Das bei 27 Filialen macht 64.800 Euro Umsatz am Tag und 23,6 Mio. P.a. wenn du 10% Gewinn vom Umsatz machst bist du schon bei den 2-3 Mio.
Ich könnte mir vorstellen, dass Poldi dabei auch lagen hat, die im Schnitt deutlich mehr als 200 Döner am Tag verkaufen. Von daher kann er da schon ein n sphären seiner Profi-Einkünfte kommen, vor allem wenn man die anderen Aktivitäten auch noch oben drauf rechnet.
Zitat von Hennessy89
Oruc beste.
40.000 DM hieße bei 5 DM Dönerpreis allerdings 8.000 verkaufte Döner am Tag. Oder anschaulicher 20 fette Dönerspieße abverkaufen (40 kg je Spieß, 100 g Fleisch pro Döner).
Also jede Stunde einen neuen Spieß ansetzen, der ja auch noch nicht gar ist usw.
Scheint mir dann doch etwas unrealistisch alles.
Zitat von Ball0N
Ein Bekannter von mir hat mit einem Dönerhaus im kleinen Bonn 1,4 Millionen Gewinn gemacht. Bei ihm stehen die Leute Schlange. Den Inhaber vom Kebapland in Köln kenne ich auch seit mehr als 15 Jahren, er ist mit seiner Bude vermögend geworden und investiert nur dadurch in andere Geschäftsfelder.
Früher gab es am Chlodwigplatz in Köln den gleichnamigen Chlodwiggrill. Der hatte in den 1990ern bis Anfang der 2000er an einem Samstag nur mit seinen Dönerspießen 40.000 DM Umsatz am Tag gemacht. Der Laden war die Goldgrube schlechthin. Ebenso der Oruc, der eine Großfamilie nicht nur ernährte. Du unterschätzt die Macht des Döners
Poldi soll mit seinen beiden Teilhabern mittlerweile 27 Restaurants haben.
Zitat von Phycologne
Ich bezweifle ebenfalls, dass der aktuell mehr verdient als zu besten Fußballer Jahren.
Das halte ich auch für ein großes Gerücht.
Umsatz ist das eine, aber Gewinn hat er niemals mehr, als zu Zeiten bei Arsenal Bayern oder in Kobe.
https://www.ftd.de/vermoegen/lukas-podolski-vermoegen-gehalt/
Ist aber auch egal, er hatte die ein oder andere gute Idee. Die Eisdiele macht glaube ich deutlich weniger „Gewinn“ als die Mangal Kette. Wie gut seine Klamotten sich verkaufen, kann ich nicht einschätzen.
Aber ich bezweifle das er im Jahr einen Gewinn von 2-3mio pro Jahr macht.
Wenn ja, sei es ihm gegönnt, kann ich mir aber nicht vorstellen.
Zumal sich die Döner Ketten ja erst längerfristig rentieren werden, immerhin hat er pro Laden ja auch eine relativ hohe Investition zu tätigen und das Personal muss er ja jetzt auch erstmal bezahlen.
Bei allem Respekt, aber ich glaube hier überschätzt du den reinen Gewinn von so ein paar Döner Läden.
Wenn so ein Ding 100-200tsd Gewinn im Jahr erwirtschaftet, dann wäre das schon ne ziemlich gute Nummer.
Ich bezweifle ebenfalls, dass der aktuell mehr verdient als zu besten Fußballer Jahren.
Das halte ich auch für ein großes Gerücht.
Umsatz ist das eine, aber Gewinn hat er niemals mehr, als zu Zeiten bei Arsenal Bayern oder in Kobe.
https://www.ftd.de/vermoegen/lukas-podolski-vermoegen-gehalt/
Ist aber auch egal, er hatte die ein oder andere gute Idee. Die Eisdiele macht glaube ich deutlich weniger „Gewinn“ als die Mangal Kette. Wie gut seine Klamotten sich verkaufen, kann ich nicht einschätzen.
Aber ich bezweifle das er im Jahr einen Gewinn von 2-3mio pro Jahr macht.
Wenn ja, sei es ihm gegönnt, kann ich mir aber nicht vorstellen.
Zumal sich die Döner Ketten ja erst längerfristig rentieren werden, immerhin hat er pro Laden ja auch eine relativ hohe Investition zu tätigen und das Personal muss er ja jetzt auch erstmal bezahlen.
Bei allem Respekt, aber ich glaube hier überschätzt du den reinen Gewinn von so ein paar Döner Läden.
Wenn so ein Ding 100-200tsd Gewinn im Jahr erwirtschaftet, dann wäre das schon ne ziemlich gute Nummer.
Ein Bekannter von mir hat mit einem Dönerhaus im kleinen Bonn 1,4 Millionen Gewinn gemacht. Bei ihm stehen die Leute Schlange. Den Inhaber vom Kebapland in Köln kenne ich auch seit mehr als 15 Jahren, er ist mit seiner Bude vermögend geworden und investiert nur dadurch in andere Geschäftsfelder.
Früher gab es am Chlodwigplatz in Köln den gleichnamigen Chlodwiggrill. Der hatte in den 1990ern bis Anfang der 2000er an einem Samstag nur mit seinen Dönerspießen 40.000 DM Umsatz am Tag gemacht. Der Laden war die Goldgrube schlechthin. Ebenso der Oruc, der eine Großfamilie nicht nur ernährte. Du unterschätzt die Macht des Döners
Poldi soll mit seinen beiden Teilhabern mittlerweile 27 Restaurants haben.
Oruc beste.
40.000 DM hieße bei 5 DM Dönerpreis allerdings 8.000 verkaufte Döner am Tag. Oder anschaulicher 20 fette Dönerspieße abverkaufen (40 kg je Spieß, 100 g Fleisch pro Döner).
Also jede Stunde einen neuen Spieß ansetzen, der ja auch noch nicht gar ist usw.
Scheint mir dann doch etwas unrealistisch alles.
Mag sein. Aber ich denke mal, dass 200 Dömer am Tag schon konservativ geschätzt ist. Dann bist du mit 8 € pro Döner bei 1.600 Tagesumsatz. Packst du da noch mal die hälfte für Getränke und Beilagen drauf sind's 2.400 Euro Tagesumsatz. Das bei 27 Filialen macht 64.800 Euro Umsatz am Tag und 23,6 Mio. P.a. wenn du 10% Gewinn vom Umsatz machst bist du schon bei den 2-3 Mio.
Ich könnte mir vorstellen, dass Poldi dabei auch lagen hat, die im Schnitt deutlich mehr als 200 Döner am Tag verkaufen. Von daher kann er da schon ein n sphären seiner Profi-Einkünfte kommen, vor allem wenn man die anderen Aktivitäten auch noch oben drauf rechnet.
Also wir können hier ja nur sehr spekulativ rechnen.
Gehen wir mal von deinem Satz aus, wird Poldi davon selbst nur 30-50% verdienen, denn er ist ja nicht Eigentümer sondern Anteilseigner mit den Brüdern Dag.
Poldi steht mit seinem Namen und Invest, den Rest machen ja die Brüder selbst und nicht er.
Bei deiner Rechnung wird er also 660tsd- 1,5mio verdienen (je nach Anteilseignung und Gewinn).
Da wären wir immer noch weit weg von seinem Gehalt bei Arsenal (brutto 8,5mio pro Jahr)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Phycologne am 11.10.2024 um 22:39 Uhr bearbeitet
12.10.2024 - 07:18 Uhr
Die Dönerdebatte
Zur Abwechslung wirklich mal sehr witzig und unterhaltsam zu lesen.
Ich glaube dass es wirklich schwierig ist da überhaupt was zu schätzen. Ob das 200k oder 2 mio im Jahr sind - keinen Schimmer.
Er hat sich aber sein Imperium aufgebaut und wird noch Immobilien etc. haben. Ich bin mir sicher dass er sehr gutes Geld verdient in den nächsten 50 jahren, und das ohne da selbst groß noch etwas für zu tun.
Vermutlich macht er vieles sehr viel richtiger als andere Profis, auch wenn man ihm das nicht zutraut wenn man mal 5 interviews von ihm gesehen hat.
Zur Abwechslung wirklich mal sehr witzig und unterhaltsam zu lesen.
Ich glaube dass es wirklich schwierig ist da überhaupt was zu schätzen. Ob das 200k oder 2 mio im Jahr sind - keinen Schimmer.
Er hat sich aber sein Imperium aufgebaut und wird noch Immobilien etc. haben. Ich bin mir sicher dass er sehr gutes Geld verdient in den nächsten 50 jahren, und das ohne da selbst groß noch etwas für zu tun.
Vermutlich macht er vieles sehr viel richtiger als andere Profis, auch wenn man ihm das nicht zutraut wenn man mal 5 interviews von ihm gesehen hat.
12.10.2024 - 09:15 Uhr
Zitat von GreyWolf731
Die Dönerdebatte
Zur Abwechslung wirklich mal sehr witzig und unterhaltsam zu lesen.
Ich glaube dass es wirklich schwierig ist da überhaupt was zu schätzen. Ob das 200k oder 2 mio im Jahr sind - keinen Schimmer.
Er hat sich aber sein Imperium aufgebaut und wird noch Immobilien etc. haben. Ich bin mir sicher dass er sehr gutes Geld verdient in den nächsten 50 jahren, und das ohne da selbst groß noch etwas für zu tun.
Vermutlich macht er vieles sehr viel richtiger als andere Profis, auch wenn man ihm das nicht zutraut wenn man mal 5 interviews von ihm gesehen hat.
Die Dönerdebatte
Zur Abwechslung wirklich mal sehr witzig und unterhaltsam zu lesen.
Ich glaube dass es wirklich schwierig ist da überhaupt was zu schätzen. Ob das 200k oder 2 mio im Jahr sind - keinen Schimmer.
Er hat sich aber sein Imperium aufgebaut und wird noch Immobilien etc. haben. Ich bin mir sicher dass er sehr gutes Geld verdient in den nächsten 50 jahren, und das ohne da selbst groß noch etwas für zu tun.
Vermutlich macht er vieles sehr viel richtiger als andere Profis, auch wenn man ihm das nicht zutraut wenn man mal 5 interviews von ihm gesehen hat.
Dies ist ein Trugschluss, wenn man meint seinen Wohlstand erhalten zu können, ohne etwas tun zu müssen. Doch bei dem anderen bin ich bei dir, dass er genügend Geld verdienen wird.
12.10.2024 - 09:25 Uhr
Zitat von Andreas79
Dies ist ein Trugschluss, wenn man meint seinen Wohlstand erhalten zu können, ohne etwas tun zu müssen. Doch bei dem anderen bin ich bei dir, dass er genügend Geld verdienen wird.
Zitat von GreyWolf731
Die Dönerdebatte
Zur Abwechslung wirklich mal sehr witzig und unterhaltsam zu lesen.
Ich glaube dass es wirklich schwierig ist da überhaupt was zu schätzen. Ob das 200k oder 2 mio im Jahr sind - keinen Schimmer.
Er hat sich aber sein Imperium aufgebaut und wird noch Immobilien etc. haben. Ich bin mir sicher dass er sehr gutes Geld verdient in den nächsten 50 jahren, und das ohne da selbst groß noch etwas für zu tun.
Vermutlich macht er vieles sehr viel richtiger als andere Profis, auch wenn man ihm das nicht zutraut wenn man mal 5 interviews von ihm gesehen hat.
Die Dönerdebatte
Zur Abwechslung wirklich mal sehr witzig und unterhaltsam zu lesen.
Ich glaube dass es wirklich schwierig ist da überhaupt was zu schätzen. Ob das 200k oder 2 mio im Jahr sind - keinen Schimmer.
Er hat sich aber sein Imperium aufgebaut und wird noch Immobilien etc. haben. Ich bin mir sicher dass er sehr gutes Geld verdient in den nächsten 50 jahren, und das ohne da selbst groß noch etwas für zu tun.
Vermutlich macht er vieles sehr viel richtiger als andere Profis, auch wenn man ihm das nicht zutraut wenn man mal 5 interviews von ihm gesehen hat.
Dies ist ein Trugschluss, wenn man meint seinen Wohlstand erhalten zu können, ohne etwas tun zu müssen. Doch bei dem anderen bin ich bei dir, dass er genügend Geld verdienen wird.
Ja und nein.
Denn das Geld was er investiert hat, arbeitet ja jetzt für ihn.
Er wird über Jahre natürlich deutliches plus mit den Dönerläden machen, ohne das er dafür großen Aufwand betreibt.
Ich würde behaupten, die Arbeit als Fußballprofi war anstrengender und intensiver, als sein persönliches Geschäftsfeld mit den Dönerläden.
12.10.2024 - 10:39 Uhr
Zitat von Phycologne
Ja und nein.
Denn das Geld was er investiert hat, arbeitet ja jetzt für ihn.
Er wird über Jahre natürlich deutliches plus mit den Dönerläden machen, ohne das er dafür großen Aufwand betreibt.
Ich würde behaupten, die Arbeit als Fußballprofi war anstrengender und intensiver, als sein persönliches Geschäftsfeld mit den Dönerläden.
Zitat von Andreas79
Dies ist ein Trugschluss, wenn man meint seinen Wohlstand erhalten zu können, ohne etwas tun zu müssen. Doch bei dem anderen bin ich bei dir, dass er genügend Geld verdienen wird.
Zitat von GreyWolf731
Die Dönerdebatte
Zur Abwechslung wirklich mal sehr witzig und unterhaltsam zu lesen.
Ich glaube dass es wirklich schwierig ist da überhaupt was zu schätzen. Ob das 200k oder 2 mio im Jahr sind - keinen Schimmer.
Er hat sich aber sein Imperium aufgebaut und wird noch Immobilien etc. haben. Ich bin mir sicher dass er sehr gutes Geld verdient in den nächsten 50 jahren, und das ohne da selbst groß noch etwas für zu tun.
Vermutlich macht er vieles sehr viel richtiger als andere Profis, auch wenn man ihm das nicht zutraut wenn man mal 5 interviews von ihm gesehen hat.
Die Dönerdebatte
Zur Abwechslung wirklich mal sehr witzig und unterhaltsam zu lesen.
Ich glaube dass es wirklich schwierig ist da überhaupt was zu schätzen. Ob das 200k oder 2 mio im Jahr sind - keinen Schimmer.
Er hat sich aber sein Imperium aufgebaut und wird noch Immobilien etc. haben. Ich bin mir sicher dass er sehr gutes Geld verdient in den nächsten 50 jahren, und das ohne da selbst groß noch etwas für zu tun.
Vermutlich macht er vieles sehr viel richtiger als andere Profis, auch wenn man ihm das nicht zutraut wenn man mal 5 interviews von ihm gesehen hat.
Dies ist ein Trugschluss, wenn man meint seinen Wohlstand erhalten zu können, ohne etwas tun zu müssen. Doch bei dem anderen bin ich bei dir, dass er genügend Geld verdienen wird.
Ja und nein.
Denn das Geld was er investiert hat, arbeitet ja jetzt für ihn.
Er wird über Jahre natürlich deutliches plus mit den Dönerläden machen, ohne das er dafür großen Aufwand betreibt.
Ich würde behaupten, die Arbeit als Fußballprofi war anstrengender und intensiver, als sein persönliches Geschäftsfeld mit den Dönerläden.

Da ist halt auch die Frage, wie weit er sein Vermögen verwalten lässt und die Verwalter vom erwirtschafteten Geld für sich einbehalten und wie der Ertrag insgesamt aussieht.
Bei 10% erwirtschaften Vermögen und Berater kassieren 3% dann kann er bis zu 5% ausgeben um bei einer Inflation um 2% keinen Wohlstandsverlust zu erleiden. Wie viel Rendite sein Vermögen im Schnitt erwirtschaftet weiß natürlich keiner.
12.10.2024 - 12:44 Uhr
Zitat von Phycologne
Also wir können hier ja nur sehr spekulativ rechnen.
Gehen wir mal von deinem Satz aus, wird Poldi davon selbst nur 30-50% verdienen, denn er ist ja nicht Eigentümer sondern Anteilseigner mit den Brüdern Dag.
Poldi steht mit seinem Namen und Invest, den Rest machen ja die Brüder selbst und nicht er.
Bei deiner Rechnung wird er also 660tsd- 1,5mio verdienen (je nach Anteilseignung und Gewinn).
Da wären wir immer noch weit weg von seinem Gehalt bei Arsenal (brutto 8,5mio pro Jahr)
Zitat von Valen
Mag sein. Aber ich denke mal, dass 200 Dömer am Tag schon konservativ geschätzt ist. Dann bist du mit 8 € pro Döner bei 1.600 Tagesumsatz. Packst du da noch mal die hälfte für Getränke und Beilagen drauf sind's 2.400 Euro Tagesumsatz. Das bei 27 Filialen macht 64.800 Euro Umsatz am Tag und 23,6 Mio. P.a. wenn du 10% Gewinn vom Umsatz machst bist du schon bei den 2-3 Mio.
Ich könnte mir vorstellen, dass Poldi dabei auch lagen hat, die im Schnitt deutlich mehr als 200 Döner am Tag verkaufen. Von daher kann er da schon ein n sphären seiner Profi-Einkünfte kommen, vor allem wenn man die anderen Aktivitäten auch noch oben drauf rechnet.
Zitat von Hennessy89
Oruc beste.
40.000 DM hieße bei 5 DM Dönerpreis allerdings 8.000 verkaufte Döner am Tag. Oder anschaulicher 20 fette Dönerspieße abverkaufen (40 kg je Spieß, 100 g Fleisch pro Döner).
Also jede Stunde einen neuen Spieß ansetzen, der ja auch noch nicht gar ist usw.
Scheint mir dann doch etwas unrealistisch alles.
Zitat von Ball0N
Ein Bekannter von mir hat mit einem Dönerhaus im kleinen Bonn 1,4 Millionen Gewinn gemacht. Bei ihm stehen die Leute Schlange. Den Inhaber vom Kebapland in Köln kenne ich auch seit mehr als 15 Jahren, er ist mit seiner Bude vermögend geworden und investiert nur dadurch in andere Geschäftsfelder.
Früher gab es am Chlodwigplatz in Köln den gleichnamigen Chlodwiggrill. Der hatte in den 1990ern bis Anfang der 2000er an einem Samstag nur mit seinen Dönerspießen 40.000 DM Umsatz am Tag gemacht. Der Laden war die Goldgrube schlechthin. Ebenso der Oruc, der eine Großfamilie nicht nur ernährte. Du unterschätzt die Macht des Döners
Poldi soll mit seinen beiden Teilhabern mittlerweile 27 Restaurants haben.
Zitat von Phycologne
Ich bezweifle ebenfalls, dass der aktuell mehr verdient als zu besten Fußballer Jahren.
Das halte ich auch für ein großes Gerücht.
Umsatz ist das eine, aber Gewinn hat er niemals mehr, als zu Zeiten bei Arsenal Bayern oder in Kobe.
https://www.ftd.de/vermoegen/lukas-podolski-vermoegen-gehalt/
Ist aber auch egal, er hatte die ein oder andere gute Idee. Die Eisdiele macht glaube ich deutlich weniger „Gewinn“ als die Mangal Kette. Wie gut seine Klamotten sich verkaufen, kann ich nicht einschätzen.
Aber ich bezweifle das er im Jahr einen Gewinn von 2-3mio pro Jahr macht.
Wenn ja, sei es ihm gegönnt, kann ich mir aber nicht vorstellen.
Zumal sich die Döner Ketten ja erst längerfristig rentieren werden, immerhin hat er pro Laden ja auch eine relativ hohe Investition zu tätigen und das Personal muss er ja jetzt auch erstmal bezahlen.
Bei allem Respekt, aber ich glaube hier überschätzt du den reinen Gewinn von so ein paar Döner Läden.
Wenn so ein Ding 100-200tsd Gewinn im Jahr erwirtschaftet, dann wäre das schon ne ziemlich gute Nummer.
Ich bezweifle ebenfalls, dass der aktuell mehr verdient als zu besten Fußballer Jahren.
Das halte ich auch für ein großes Gerücht.
Umsatz ist das eine, aber Gewinn hat er niemals mehr, als zu Zeiten bei Arsenal Bayern oder in Kobe.
https://www.ftd.de/vermoegen/lukas-podolski-vermoegen-gehalt/
Ist aber auch egal, er hatte die ein oder andere gute Idee. Die Eisdiele macht glaube ich deutlich weniger „Gewinn“ als die Mangal Kette. Wie gut seine Klamotten sich verkaufen, kann ich nicht einschätzen.
Aber ich bezweifle das er im Jahr einen Gewinn von 2-3mio pro Jahr macht.
Wenn ja, sei es ihm gegönnt, kann ich mir aber nicht vorstellen.
Zumal sich die Döner Ketten ja erst längerfristig rentieren werden, immerhin hat er pro Laden ja auch eine relativ hohe Investition zu tätigen und das Personal muss er ja jetzt auch erstmal bezahlen.
Bei allem Respekt, aber ich glaube hier überschätzt du den reinen Gewinn von so ein paar Döner Läden.
Wenn so ein Ding 100-200tsd Gewinn im Jahr erwirtschaftet, dann wäre das schon ne ziemlich gute Nummer.
Ein Bekannter von mir hat mit einem Dönerhaus im kleinen Bonn 1,4 Millionen Gewinn gemacht. Bei ihm stehen die Leute Schlange. Den Inhaber vom Kebapland in Köln kenne ich auch seit mehr als 15 Jahren, er ist mit seiner Bude vermögend geworden und investiert nur dadurch in andere Geschäftsfelder.
Früher gab es am Chlodwigplatz in Köln den gleichnamigen Chlodwiggrill. Der hatte in den 1990ern bis Anfang der 2000er an einem Samstag nur mit seinen Dönerspießen 40.000 DM Umsatz am Tag gemacht. Der Laden war die Goldgrube schlechthin. Ebenso der Oruc, der eine Großfamilie nicht nur ernährte. Du unterschätzt die Macht des Döners
Poldi soll mit seinen beiden Teilhabern mittlerweile 27 Restaurants haben.
Oruc beste.
40.000 DM hieße bei 5 DM Dönerpreis allerdings 8.000 verkaufte Döner am Tag. Oder anschaulicher 20 fette Dönerspieße abverkaufen (40 kg je Spieß, 100 g Fleisch pro Döner).
Also jede Stunde einen neuen Spieß ansetzen, der ja auch noch nicht gar ist usw.
Scheint mir dann doch etwas unrealistisch alles.
Mag sein. Aber ich denke mal, dass 200 Dömer am Tag schon konservativ geschätzt ist. Dann bist du mit 8 € pro Döner bei 1.600 Tagesumsatz. Packst du da noch mal die hälfte für Getränke und Beilagen drauf sind's 2.400 Euro Tagesumsatz. Das bei 27 Filialen macht 64.800 Euro Umsatz am Tag und 23,6 Mio. P.a. wenn du 10% Gewinn vom Umsatz machst bist du schon bei den 2-3 Mio.
Ich könnte mir vorstellen, dass Poldi dabei auch lagen hat, die im Schnitt deutlich mehr als 200 Döner am Tag verkaufen. Von daher kann er da schon ein n sphären seiner Profi-Einkünfte kommen, vor allem wenn man die anderen Aktivitäten auch noch oben drauf rechnet.
Also wir können hier ja nur sehr spekulativ rechnen.
Gehen wir mal von deinem Satz aus, wird Poldi davon selbst nur 30-50% verdienen, denn er ist ja nicht Eigentümer sondern Anteilseigner mit den Brüdern Dag.
Poldi steht mit seinem Namen und Invest, den Rest machen ja die Brüder selbst und nicht er.
Bei deiner Rechnung wird er also 660tsd- 1,5mio verdienen (je nach Anteilseignung und Gewinn).
Da wären wir immer noch weit weg von seinem Gehalt bei Arsenal (brutto 8,5mio pro Jahr)
Vor allem läuft das mit den Mangal x LP 10 Läden über ein Franchise System. Also die Läden “gehören” oder betreiben die nicht selber, sondern bekommen eine Stadtgebühr und dann je nach Form eine Beteiligung von marktüblichen 1-6% des Umsatzes. Plus vllt noch Käufe von Fleisch, Brot etc.
Also wird es nochmal weniger sein, dafür aber auch weniger Risiko. Laufen die Läden nicht mehr, haben die betreibe Pech. Die einmalzahlung ist geflossen und das Geld solange es gut lief.
12.10.2024 - 15:41 Uhr
So wie ich seine Aussage verstanden habe, hat er auf die Frage, in welchem Bereich er bislang mehr verdient hätte, ziemlich schlau nicht auf seine gesamte Karriere im Fußball abgestellt, sondern nur auf seine letzte(n) Verträge. Die Verträge bei Bayern und Arsenal werden vermutlich über den bisherigen Einnahmen außerhalb des Profisports liegen.
Die Debatte über seine Einkünfte ist eine, die mein Interesse nur am Rande tangiert. Interessanter finde ich, dass Poldi im wahren Leben wenig mit seinem negativen Image gemein hat. Er ist eine Person des öffentlichen Lebens, die stark polarisiert. Viele himmeln ihn an und mach andere können mit ihm so gar nichts anfangen. Meistens halten sie ihn für einen intellektuellen Dünnbrettbohrer.
Dass er im Gegensatz zu manch anderen, unauffälligeren Profis sein Leben auch außerhalb des Fußballs aktiv gestaltet und sich nicht auf seinen im Fußball erworbenen Millionen ausruht, finde ich sehr honorig und respektabel. Im Gegensatz zu anderen Beispielen (Eike Immel und Co.) hat er sich bislang auch bei seinen Investitionen nie aufs Glatteis begeben, sondern nur in Dinge investiert, die er selbst nachvollziehen kann. Döner, Eis, Baller League und ein Brauhaus sind vielleicht nicht so hipp, wie Börsenspekulationen oder ein High Teck Start up, sie sind aber grundsolide Investitionen, die den Lebensstandard seiner Familie sichern helfen. Das spricht gegen die These, er wäre intellektuell unterversorgt.
Sein linker Fuß war ein Geschenk Gottes. Poldi hat sich dieses Geschenks würdig erwiesen und unser FC und auch unsere Stadt hat davon profitiert. Für mich geht eine Größe unseres Vereins in den Ruhestand, auch wenn seine Größe und Bedeutung für unseren FC nicht mit Titeln belegt werden kann.
Mit sportlichen Grüßen,
Die Debatte über seine Einkünfte ist eine, die mein Interesse nur am Rande tangiert. Interessanter finde ich, dass Poldi im wahren Leben wenig mit seinem negativen Image gemein hat. Er ist eine Person des öffentlichen Lebens, die stark polarisiert. Viele himmeln ihn an und mach andere können mit ihm so gar nichts anfangen. Meistens halten sie ihn für einen intellektuellen Dünnbrettbohrer.
Dass er im Gegensatz zu manch anderen, unauffälligeren Profis sein Leben auch außerhalb des Fußballs aktiv gestaltet und sich nicht auf seinen im Fußball erworbenen Millionen ausruht, finde ich sehr honorig und respektabel. Im Gegensatz zu anderen Beispielen (Eike Immel und Co.) hat er sich bislang auch bei seinen Investitionen nie aufs Glatteis begeben, sondern nur in Dinge investiert, die er selbst nachvollziehen kann. Döner, Eis, Baller League und ein Brauhaus sind vielleicht nicht so hipp, wie Börsenspekulationen oder ein High Teck Start up, sie sind aber grundsolide Investitionen, die den Lebensstandard seiner Familie sichern helfen. Das spricht gegen die These, er wäre intellektuell unterversorgt.
Sein linker Fuß war ein Geschenk Gottes. Poldi hat sich dieses Geschenks würdig erwiesen und unser FC und auch unsere Stadt hat davon profitiert. Für mich geht eine Größe unseres Vereins in den Ruhestand, auch wenn seine Größe und Bedeutung für unseren FC nicht mit Titeln belegt werden kann.
Mit sportlichen Grüßen,
12.10.2024 - 16:09 Uhr
Ich fände gut, wenn er Oberbürgermeister von Köln würde. Dann hätten wir mal jemanden auf dem Posten, der es gut mit dem Effzeh meint.
14.10.2024 - 13:57 Uhr
Zitat von Taktikbock
Podolski hingegen hat sich früh selbst zu einer Marke gemacht und vermarktet sich aggressiv und nutzt dabei den FC auf gewisse Weise aus. Podolski ist ein Geschäftsmann und der FC als Traditionsverein ist eine wundervolle Plattform für seinen eigenen finanziellen Erfolg.
Schon als aktiver Profi ging es bei Poldi immer nur um Poldi, nicht um den FC. Ich werde seine tollen Tore nicht vergessen, aber abseits dessen ist mir Poldi als FC Spieler nicht weiter positiv in Erinnerung geblieben. Niemand ist größer als der Verein, auch Podolski nicht, wenngleich es oft so wirkt.
Podolski hingegen hat sich früh selbst zu einer Marke gemacht und vermarktet sich aggressiv und nutzt dabei den FC auf gewisse Weise aus. Podolski ist ein Geschäftsmann und der FC als Traditionsverein ist eine wundervolle Plattform für seinen eigenen finanziellen Erfolg.
Schon als aktiver Profi ging es bei Poldi immer nur um Poldi, nicht um den FC. Ich werde seine tollen Tore nicht vergessen, aber abseits dessen ist mir Poldi als FC Spieler nicht weiter positiv in Erinnerung geblieben. Niemand ist größer als der Verein, auch Podolski nicht, wenngleich es oft so wirkt.
Auch wenn ich Podolski gerne und auch viel kritisiert habe, empfinde ich deine Kritik als zu harsch. Ich glaube im Nachhinein nicht, dass er sich jemals als größer als den Club machen wollte und seine Verbundenheit und Emotionen nehme ich ihm zu 100% ab. Das sieht man und so gut kann man auch nicht schauspielern.
Was mich aber speziell an Poldi störte war, dass er sich medial immer nur dann recht schnell und klar positionierte, wenn es beim Effzeh nicht lief. Hatte für mich immer den faden Beigeschmack, sich beim gemeinen Fan lieb Kind zu machen um ja keine Sympathiepunkte zu verlieren. Auch seine Nähe zu bestimmten Problemfans und das ständige Hofieren, hielt ich schon immer für ein absolut falschen Signal.
Zitat von GreyWolf731
Sportlich gesehen musste er wechseln und das ist auch okay für mich.
Sportlich gesehen musste er wechseln und das ist auch okay für mich.
Gerade finanziell war sein Wechsel zu den Gunners für uns auch irgendwo überlebenswichtig, um die nächsten Jahre planen zu können. Trotzdem hatten seine beiden Wechsel nach den Abstiegen irgendwo immer einen faden Beigeschmack, da jeweils zu recht frühen Zeitpunkten klar war, dass Poldi nicht den Weg in Liga 2 mitgehen würde. Der Eindruck, dass er sich nach seinem Durchbruch für die Ackerwiesen in Ahlen und Co. zu fein war, um den Karren ausm Dreck zu ziehen, blieb trotzdem.
14.10.2024 - 14:39 Uhr
Zitat von DonMarvel
Was mich aber speziell an Poldi störte war, dass er sich medial immer nur dann recht schnell und klar positionierte, wenn es beim Effzeh nicht lief. Hatte für mich immer den faden Beigeschmack, sich beim gemeinen Fan lieb Kind zu machen um ja keine Sympathiepunkte zu verlieren. Auch seine Nähe zu bestimmten Problemfans und das ständige Hofieren, hielt ich schon immer für ein absolut falschen Signal.
Was mich aber speziell an Poldi störte war, dass er sich medial immer nur dann recht schnell und klar positionierte, wenn es beim Effzeh nicht lief. Hatte für mich immer den faden Beigeschmack, sich beim gemeinen Fan lieb Kind zu machen um ja keine Sympathiepunkte zu verlieren. Auch seine Nähe zu bestimmten Problemfans und das ständige Hofieren, hielt ich schon immer für ein absolut falschen Signal.
Und dann oft mit dem nur kaum verborgenen Hauptkritikpunkt, dass man mit ihm nicht genug reden würde. Das war oft auch einfach nur Eitelkeit und das Anspruchsdenken, dass der FC anscheinend regelmäßige Rücksprache mit einem aktiven Spieler eines anderen Vereines halten müsste.
Ich nehme ihn grundsätzlich seine Emotionen auch ab, aber ich halte ihn eben auch für sehr von sich und seiner Bedeutung überzeugt. Kein Wunder irgendwo, da ihm gerade in Köln eben wirklich ausschließlich der ***** gepudert wird. Aber ich glaube im Wege einer Vereinskarriere würde das sehr schnell ähnlich selbstherrliche Züge wie bei Overath annehmen.
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