| Geburtsdatum | 28.04.1944 |
|---|---|
| Alter | 82 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Aufsichtsratsmitglied |
| Akt. Verein | Hannover 96 |
Martin Kind
08.05.2012 - 13:32 Uhr
26.03.2018 - 09:01 Uhr
Ich denke, dem ganzen Fußball würde etwas weniger Geld gut tun. Einen Spieler gut auszubilden kostet am Ende deutlich weniger als die großen Stars zu kaufen. Aber mal ein paar Millionen in die NLZ stecken - damit tut man sich immer schwer.
Die Profis in Liga 1 und 2 nagen keineswegs am Hungertuch, da muss nicht noch mehr Geld rein. In anderen Sportarten mit einem ähnlich hohen, wenn nicht sogar höheren Professionalisierungsgrad klappt das doch auch.
Ginter hat doch letztens selbst gesagt, dass er zu viel Geld bekommt! Mehr Geld führt ab einem gewissen Level nur zu mehr Marketing und Selbstdarstellung - schon auf dem jetzigen finanziellen Niveau der Bundesliga.
Die Profis in Liga 1 und 2 nagen keineswegs am Hungertuch, da muss nicht noch mehr Geld rein. In anderen Sportarten mit einem ähnlich hohen, wenn nicht sogar höheren Professionalisierungsgrad klappt das doch auch.
Ginter hat doch letztens selbst gesagt, dass er zu viel Geld bekommt! Mehr Geld führt ab einem gewissen Level nur zu mehr Marketing und Selbstdarstellung - schon auf dem jetzigen finanziellen Niveau der Bundesliga.
26.03.2018 - 10:26 Uhr
Zitat von knispler
Ich denke, dem ganzen Fußball würde etwas weniger Geld gut tun. Einen Spieler gut auszubilden kostet am Ende deutlich weniger als die großen Stars zu kaufen. Aber mal ein paar Millionen in die NLZ stecken - damit tut man sich immer schwer.
Die Profis in Liga 1 und 2 nagen keineswegs am Hungertuch, da muss nicht noch mehr Geld rein. In anderen Sportarten mit einem ähnlich hohen, wenn nicht sogar höheren Professionalisierungsgrad klappt das doch auch.
Ginter hat doch letztens selbst gesagt, dass er zu viel Geld bekommt! Mehr Geld führt ab einem gewissen Level nur zu mehr Marketing und Selbstdarstellung - schon auf dem jetzigen finanziellen Niveau der Bundesliga.
Ich denke, dem ganzen Fußball würde etwas weniger Geld gut tun. Einen Spieler gut auszubilden kostet am Ende deutlich weniger als die großen Stars zu kaufen. Aber mal ein paar Millionen in die NLZ stecken - damit tut man sich immer schwer.
Die Profis in Liga 1 und 2 nagen keineswegs am Hungertuch, da muss nicht noch mehr Geld rein. In anderen Sportarten mit einem ähnlich hohen, wenn nicht sogar höheren Professionalisierungsgrad klappt das doch auch.
Ginter hat doch letztens selbst gesagt, dass er zu viel Geld bekommt! Mehr Geld führt ab einem gewissen Level nur zu mehr Marketing und Selbstdarstellung - schon auf dem jetzigen finanziellen Niveau der Bundesliga.
Das sehe ich auch so, dass funktioniert aber nur wenn es alle so machen. Da dies leider nie passieren wird, müssen wir da leider mitschwimmen. Daher ist dieser Wunsch leider nur ein Wunsch der unerfüllt bleibt. Ich denke eher es wird schlimmer und die Gier immer größer...
26.03.2018 - 12:45 Uhr
Zitat von handycap
Nicht zwingend!
Wie die meisten hier verfolge ich die Debatte rund um die 50+1 Regel ihre Vorteile und Nachteile bereits seit einigen, in meinen Fall sogar vielen Jahren.
18 Vereine haben für den Erhalt gestimmt, d.h. Aber nicht das dies 18 Vereine die Regel so wie sie jetzt umgesetzt wird auch für richtig halten.
Hannover und M. Kind habe als Beispiel nicht für die Abschaffung der Regel gestimmt.
Ich finde schon das es Regeln auch bei den Investoren geben muss, und das obwohl ich ein absoluter Gegner der derzeitigen Regel und ihrer Umsetzung bin.
Regeln wie das Namen und Logos Unantastbar bleiben.
Das ein Investor nicht nach 2 oder 3 Jahren sagen kann, „so und jetzt weg damit“
Also „Ausnahme“ Regeln, wie diese aussehen könnte, gilt es nun zu definieren.
Ihr habt z.B. mit Kühne in HH einen Gönner bei dem ich auch kein Problem hätte wenn er als Investor 99% der Anteile halten würde.
Dank ihm habt ihr wieder ein Volksparkstadion, allein dafür sage ich Chapeau.
Zitat von HSVGary
KHR hat vollkommen recht mit dem was er sagt, die Wettbewerbsfähigkeit geht damit weiter den Bach runter.
Zitat von handycap
Quelle: www.kicker.de
"Mit der Frankfurter Abstimmung hat man sich den Ast, an dem die Wettbewerbsfähigkeit hängt, ansägen lassen - und zwar durch einen mäßigen Zweitligisten, das bitte nicht vergessen!"
Da wir ja die 50+1 Debatte bereits in den Kind Thread getragen haben, hier mal ein paar sehr unverblümte Worte von Herrn Rummenigge, wie z.B. "Es wurde ein populistisches Spektakel von Rettig."KHR hat vollkommen recht mit dem was er sagt, die Wettbewerbsfähigkeit geht damit weiter den Bach runter.
Nicht zwingend!
Wie die meisten hier verfolge ich die Debatte rund um die 50+1 Regel ihre Vorteile und Nachteile bereits seit einigen, in meinen Fall sogar vielen Jahren.
18 Vereine haben für den Erhalt gestimmt, d.h. Aber nicht das dies 18 Vereine die Regel so wie sie jetzt umgesetzt wird auch für richtig halten.
Hannover und M. Kind habe als Beispiel nicht für die Abschaffung der Regel gestimmt.
Ich finde schon das es Regeln auch bei den Investoren geben muss, und das obwohl ich ein absoluter Gegner der derzeitigen Regel und ihrer Umsetzung bin.
Regeln wie das Namen und Logos Unantastbar bleiben.
Das ein Investor nicht nach 2 oder 3 Jahren sagen kann, „so und jetzt weg damit“
Also „Ausnahme“ Regeln, wie diese aussehen könnte, gilt es nun zu definieren.
Ihr habt z.B. mit Kühne in HH einen Gönner bei dem ich auch kein Problem hätte wenn er als Investor 99% der Anteile halten würde.
Dank ihm habt ihr wieder ein Volksparkstadion, allein dafür sage ich Chapeau.
Kühne
Der Typ bringt bei Hamburg massig Unruhe rein und will sich in sportliche Belange einmischen, von denen er absolut keine Ahnung hat. Macht Spieler und Mitarbeiter vom Verein öffentlich zur Sau.
So einen Investor braucht man eben nicht!
Aber jetzt weiss man, dass man dich da in die Richtung kein Stück mehr ernst nehmen kann.
26.03.2018 - 13:26 Uhr
Zitat von dreadmcfizzle
Kühne
Der Typ bringt bei Hamburg massig Unruhe rein und will sich in sportliche Belange einmischen, von denen er absolut keine Ahnung hat. Macht Spieler und Mitarbeiter vom Verein öffentlich zur Sau.
So einen Investor braucht man eben nicht!
Aber jetzt weiss man, dass man dich da in die Richtung kein Stück mehr ernst nehmen kann.
Zitat von handycap
Ihr habt z.B. mit Kühne in HH einen Gönner bei dem ich auch kein Problem hätte wenn er als Investor 99% der Anteile halten würde.
Dank ihm habt ihr wieder ein Volksparkstadion, allein dafür sage ich Chapeau.
Ihr habt z.B. mit Kühne in HH einen Gönner bei dem ich auch kein Problem hätte wenn er als Investor 99% der Anteile halten würde.
Dank ihm habt ihr wieder ein Volksparkstadion, allein dafür sage ich Chapeau.
Kühne
Der Typ bringt bei Hamburg massig Unruhe rein und will sich in sportliche Belange einmischen, von denen er absolut keine Ahnung hat. Macht Spieler und Mitarbeiter vom Verein öffentlich zur Sau.
So einen Investor braucht man eben nicht!
Aber jetzt weiss man, dass man dich da in die Richtung kein Stück mehr ernst nehmen kann.
Schön das "man" das jetzt weiß und das "man" solche Investoren nicht braucht.
Mich würde mal interessieren wer dieser "man" ist, oder nein, lassen wir das lieber, weil dieser "man" glaubt die einzige Pflicht eines Investor wäre Geld in den Verein zu pumpen und das einzige recht des Investors, wäre die Klappe zu halten.
Bitte antworte nicht auf diesen Beitrag, weil du doch sicherlich dieser "man" bist der meine Richtung und Meinung, nicht ernst nehmen kann, da sie sich ja nicht mit deiner deckt.
26.03.2018 - 13:49 Uhr
Zitat von handycap
Schön das "man" das jetzt weiß und das "man" solche Investoren nicht braucht.
Mich würde mal interessieren wer dieser "man" ist, oder nein, lassen wir das lieber, weil dieser "man" glaubt die einzige Pflicht eines Investor wäre Geld in den Verein zu pumpen und das einzige recht des Investors, wäre die Klappe zu halten.
Bitte antworte nicht auf diesen Beitrag, weil du doch sicherlich dieser "man" bist der meine Richtung und Meinung, nicht ernst nehmen kann, da sie sich ja nicht mit deiner deckt.
Zitat von dreadmcfizzle
Kühne
Der Typ bringt bei Hamburg massig Unruhe rein und will sich in sportliche Belange einmischen, von denen er absolut keine Ahnung hat. Macht Spieler und Mitarbeiter vom Verein öffentlich zur Sau.
So einen Investor braucht man eben nicht!
Aber jetzt weiss man, dass man dich da in die Richtung kein Stück mehr ernst nehmen kann.
Zitat von handycap
Ihr habt z.B. mit Kühne in HH einen Gönner bei dem ich auch kein Problem hätte wenn er als Investor 99% der Anteile halten würde.
Dank ihm habt ihr wieder ein Volksparkstadion, allein dafür sage ich Chapeau.
Ihr habt z.B. mit Kühne in HH einen Gönner bei dem ich auch kein Problem hätte wenn er als Investor 99% der Anteile halten würde.
Dank ihm habt ihr wieder ein Volksparkstadion, allein dafür sage ich Chapeau.
Kühne
Der Typ bringt bei Hamburg massig Unruhe rein und will sich in sportliche Belange einmischen, von denen er absolut keine Ahnung hat. Macht Spieler und Mitarbeiter vom Verein öffentlich zur Sau.
So einen Investor braucht man eben nicht!
Aber jetzt weiss man, dass man dich da in die Richtung kein Stück mehr ernst nehmen kann.
Schön das "man" das jetzt weiß und das "man" solche Investoren nicht braucht.
Mich würde mal interessieren wer dieser "man" ist, oder nein, lassen wir das lieber, weil dieser "man" glaubt die einzige Pflicht eines Investor wäre Geld in den Verein zu pumpen und das einzige recht des Investors, wäre die Klappe zu halten.
Bitte antworte nicht auf diesen Beitrag, weil du doch sicherlich dieser "man" bist der meine Richtung und Meinung, nicht ernst nehmen kann, da sie sich ja nicht mit deiner deckt.
Deine Richtung und Meinung kann man nicht ernst nehmen, weil sie komplett absurd ist, was das Beispiel Hamburg bzw. Kühne halt beweist.
Und ja ein Investor soll sich nicht in die Kernkompetenzen eines Vereins einmischen, wenn er davon keine Ahnung hat. Dies ist bei Hamburg und Kühne der Fall.
Deine Antwort ist insgesamt mehr als peinlich.
26.03.2018 - 14:01 Uhr
Zitat von dreadmcfizzle
Deine Richtung und Meinung kann man nicht ernst nehmen, weil sie komplett absurd ist, was das Beispiel Hamburg bzw. Kühne halt beweist.
Und ja ein Investor soll sich nicht in die Kernkompetenzen eines Vereins einmischen, wenn er davon keine Ahnung hat. Dies ist bei Hamburg und Kühne der Fall.
Deine Antwort ist insgesamt mehr als peinlich.
Zitat von handycap
Schön das "man" das jetzt weiß und das "man" solche Investoren nicht braucht.
Mich würde mal interessieren wer dieser "man" ist, oder nein, lassen wir das lieber, weil dieser "man" glaubt die einzige Pflicht eines Investor wäre Geld in den Verein zu pumpen und das einzige recht des Investors, wäre die Klappe zu halten.
Bitte antworte nicht auf diesen Beitrag, weil du doch sicherlich dieser "man" bist der meine Richtung und Meinung, nicht ernst nehmen kann, da sie sich ja nicht mit deiner deckt.
Zitat von dreadmcfizzle
Kühne
Der Typ bringt bei Hamburg massig Unruhe rein und will sich in sportliche Belange einmischen, von denen er absolut keine Ahnung hat. Macht Spieler und Mitarbeiter vom Verein öffentlich zur Sau.
So einen Investor braucht man eben nicht!
Aber jetzt weiss man, dass man dich da in die Richtung kein Stück mehr ernst nehmen kann.
Zitat von handycap
Ihr habt z.B. mit Kühne in HH einen Gönner bei dem ich auch kein Problem hätte wenn er als Investor 99% der Anteile halten würde.
Dank ihm habt ihr wieder ein Volksparkstadion, allein dafür sage ich Chapeau.
Ihr habt z.B. mit Kühne in HH einen Gönner bei dem ich auch kein Problem hätte wenn er als Investor 99% der Anteile halten würde.
Dank ihm habt ihr wieder ein Volksparkstadion, allein dafür sage ich Chapeau.
Kühne
Der Typ bringt bei Hamburg massig Unruhe rein und will sich in sportliche Belange einmischen, von denen er absolut keine Ahnung hat. Macht Spieler und Mitarbeiter vom Verein öffentlich zur Sau.
So einen Investor braucht man eben nicht!
Aber jetzt weiss man, dass man dich da in die Richtung kein Stück mehr ernst nehmen kann.
Schön das "man" das jetzt weiß und das "man" solche Investoren nicht braucht.
Mich würde mal interessieren wer dieser "man" ist, oder nein, lassen wir das lieber, weil dieser "man" glaubt die einzige Pflicht eines Investor wäre Geld in den Verein zu pumpen und das einzige recht des Investors, wäre die Klappe zu halten.
Bitte antworte nicht auf diesen Beitrag, weil du doch sicherlich dieser "man" bist der meine Richtung und Meinung, nicht ernst nehmen kann, da sie sich ja nicht mit deiner deckt.
Deine Richtung und Meinung kann man nicht ernst nehmen, weil sie komplett absurd ist, was das Beispiel Hamburg bzw. Kühne halt beweist.
Und ja ein Investor soll sich nicht in die Kernkompetenzen eines Vereins einmischen, wenn er davon keine Ahnung hat. Dies ist bei Hamburg und Kühne der Fall.
Deine Antwort ist insgesamt mehr als peinlich.
Was hast du an diesem Satz nicht verstanden? "Bitte antworte nicht auf diesen Beitrag, weil du doch sicherlich dieser "man" bist der meine Richtung und Meinung, nicht ernst nehmen kann, da sie sich ja nicht mit deiner deckt"
26.03.2018 - 14:06 Uhr
Zitat von handycap
Was hast du an diesem Satz nicht verstanden? "Bitte antworte nicht auf diesen Beitrag, weil du doch sicherlich dieser "man" bist der meine Richtung und Meinung, nicht ernst nehmen kann, da sie sich ja nicht mit deiner deckt"
Zitat von dreadmcfizzle
Deine Richtung und Meinung kann man nicht ernst nehmen, weil sie komplett absurd ist, was das Beispiel Hamburg bzw. Kühne halt beweist.
Und ja ein Investor soll sich nicht in die Kernkompetenzen eines Vereins einmischen, wenn er davon keine Ahnung hat. Dies ist bei Hamburg und Kühne der Fall.
Deine Antwort ist insgesamt mehr als peinlich.
Zitat von handycap
Schön das "man" das jetzt weiß und das "man" solche Investoren nicht braucht.
Mich würde mal interessieren wer dieser "man" ist, oder nein, lassen wir das lieber, weil dieser "man" glaubt die einzige Pflicht eines Investor wäre Geld in den Verein zu pumpen und das einzige recht des Investors, wäre die Klappe zu halten.
Bitte antworte nicht auf diesen Beitrag, weil du doch sicherlich dieser "man" bist der meine Richtung und Meinung, nicht ernst nehmen kann, da sie sich ja nicht mit deiner deckt.
Zitat von dreadmcfizzle
Kühne
Der Typ bringt bei Hamburg massig Unruhe rein und will sich in sportliche Belange einmischen, von denen er absolut keine Ahnung hat. Macht Spieler und Mitarbeiter vom Verein öffentlich zur Sau.
So einen Investor braucht man eben nicht!
Aber jetzt weiss man, dass man dich da in die Richtung kein Stück mehr ernst nehmen kann.
Zitat von handycap
Ihr habt z.B. mit Kühne in HH einen Gönner bei dem ich auch kein Problem hätte wenn er als Investor 99% der Anteile halten würde.
Dank ihm habt ihr wieder ein Volksparkstadion, allein dafür sage ich Chapeau.
Ihr habt z.B. mit Kühne in HH einen Gönner bei dem ich auch kein Problem hätte wenn er als Investor 99% der Anteile halten würde.
Dank ihm habt ihr wieder ein Volksparkstadion, allein dafür sage ich Chapeau.
Kühne
Der Typ bringt bei Hamburg massig Unruhe rein und will sich in sportliche Belange einmischen, von denen er absolut keine Ahnung hat. Macht Spieler und Mitarbeiter vom Verein öffentlich zur Sau.
So einen Investor braucht man eben nicht!
Aber jetzt weiss man, dass man dich da in die Richtung kein Stück mehr ernst nehmen kann.
Schön das "man" das jetzt weiß und das "man" solche Investoren nicht braucht.
Mich würde mal interessieren wer dieser "man" ist, oder nein, lassen wir das lieber, weil dieser "man" glaubt die einzige Pflicht eines Investor wäre Geld in den Verein zu pumpen und das einzige recht des Investors, wäre die Klappe zu halten.
Bitte antworte nicht auf diesen Beitrag, weil du doch sicherlich dieser "man" bist der meine Richtung und Meinung, nicht ernst nehmen kann, da sie sich ja nicht mit deiner deckt.
Deine Richtung und Meinung kann man nicht ernst nehmen, weil sie komplett absurd ist, was das Beispiel Hamburg bzw. Kühne halt beweist.
Und ja ein Investor soll sich nicht in die Kernkompetenzen eines Vereins einmischen, wenn er davon keine Ahnung hat. Dies ist bei Hamburg und Kühne der Fall.
Deine Antwort ist insgesamt mehr als peinlich.
Was hast du an diesem Satz nicht verstanden? "Bitte antworte nicht auf diesen Beitrag, weil du doch sicherlich dieser "man" bist der meine Richtung und Meinung, nicht ernst nehmen kann, da sie sich ja nicht mit deiner deckt"
Ich hab dich bestens Verstanden. Evtl kannst du ja mal mir und den anderen hier klar machen warum genau ein Kühne gut sein soll für 96 und was er bisher dem HSV gebracht hat. Was zeichnet einen Kühne aus, dass er sich in das Geschäft eines Fußballvereins aktiv einmischen darf? Sein Geld?
Liegt es evtl. daran, dass ein Kühne in den letzten Jahren mehr in den HSV investiert halt als Kind es bisher bei 96 getan hat?
Es ist aber schön, dass du mir hier den Mund verbieten willst - in einem öffentlichen Diskussionsforum - weil sich meine Meinung nicht mit deiner deckt. Kommt so wie beleidigte Leberwurst rüber



Dieser Beitrag wurde zuletzt von dreadmcfizzle am 26.03.2018 um 14:07 Uhr bearbeitet
26.03.2018 - 14:39 Uhr
Zitat von dreadmcfizzle
Es ist aber schön, dass du mir hier den Mund verbieten willst - in einem öffentlichen Diskussionsforum - weil sich meine Meinung nicht mit deiner deckt. Kommt so wie beleidigte Leberwurst rüber


Es ist aber schön, dass du mir hier den Mund verbieten willst - in einem öffentlichen Diskussionsforum - weil sich meine Meinung nicht mit deiner deckt. Kommt so wie beleidigte Leberwurst rüber



Wenn du nur andere Personen provozieren möchtest, such dir bitte ein anderes Forum, welches deinen Ansprüchen genügt. Ich fand es eigentlich ganz angenehm hier, ohne solche sinnlosen bilateralen Scharmützel.
In deinem ersten Post bezugnehmend auf den Nutzer Handycap warst du direkt beleidgend, da du seine Meinung herabgesetzt hast und ihn provoziert hast, ich teile die Meinung von handycap im Bezug auf Kühne übrigens nicht, nichtsdestotrotz nehme ich seine Meinung und ihn ernst. Das gehört durchaus zum guten Umgangston in einem öffentlichen Forum.
Außerdem bist du der erste der eine andere Meinung als nicht vertretbar denunziert und schreibst weiter, dass die Äußerung, Zitat: " mehr als peinlich ist". Es ist seine Meinung und bei der von dir schon angesprochen Meinungsfreiheit sollte auch so eine Denkweise genannt werden dürfen, auch wenn sie einem selber nicht genehm ist.
Außerdem wäre es schön, wenn du deine Standpunkte wie "So eien Investor braucht man eben nicht", etwas erläuterst. Der HSV hat ihn in letzter Zeit vermutlich schon gebraucht, weil sie sonst 1. wahrscheinlich keine Spieler hätten verpflichten können und 2. gar nicht mehr die Lizenz bekommen hätten. Also war das Modell Kühne zumindest kurzfristig erfolgreich für den HSV, ob das Konstrukt langfristig zielführend ist muss jeder selber wissen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gommel1896 am 26.03.2018 um 14:59 Uhr bearbeitet
26.03.2018 - 17:52 Uhr
Danke @Gommel1896 für den ausführlichen Beitrag, den ich leider nicht bewerten darf.
Es mehren sich reine Emotionen aller Diskussionsteilnehmer, seinen Standpunkt zu vertreten. Beide Seiten besitzen nachvollziehbare Argumente, zunehmend verhärtet durch eine immer wiederkehrende Preisung seiner Standpunkte. Nur bitte nicht in persönliche Diffamierungen verfallen. Hier sind die Beiträge von @dreadmcfizzle unpassend.
Man wird sich auch wieder bei der DFL zusammensetzen und die Anforderungen lockern, keine Frage. Was letztendlich für den H96 den heiligen Gral bedeutet, wissen wir in 5 - 10 Jahren. Ich hege jedoch ernsthafte Bedenken, wenn der e. V. bei der KGaA kein Mitspracherecht mehr besitzt.
So lese ich trotzdem oder gerade deswegen die Beiträge von @handycap immer wieder gerne ... der emotionale Kampf um die positiven Möglichkeiten, die sich H96 ergeben könnten.
Leider kann keiner von uns die Glaskugel richtig lesen ... und das ist gut so! Es bleibt spannend ...
Es mehren sich reine Emotionen aller Diskussionsteilnehmer, seinen Standpunkt zu vertreten. Beide Seiten besitzen nachvollziehbare Argumente, zunehmend verhärtet durch eine immer wiederkehrende Preisung seiner Standpunkte. Nur bitte nicht in persönliche Diffamierungen verfallen. Hier sind die Beiträge von @dreadmcfizzle unpassend.
Man wird sich auch wieder bei der DFL zusammensetzen und die Anforderungen lockern, keine Frage. Was letztendlich für den H96 den heiligen Gral bedeutet, wissen wir in 5 - 10 Jahren. Ich hege jedoch ernsthafte Bedenken, wenn der e. V. bei der KGaA kein Mitspracherecht mehr besitzt.
So lese ich trotzdem oder gerade deswegen die Beiträge von @handycap immer wieder gerne ... der emotionale Kampf um die positiven Möglichkeiten, die sich H96 ergeben könnten.
Leider kann keiner von uns die Glaskugel richtig lesen ... und das ist gut so! Es bleibt spannend ...
26.03.2018 - 18:25 Uhr
Zitat von rhinemike
Für mich ist die derzeitige Regelung Ausdruck des mangelnden Know Hows, in der DFL oder dem DFB. Damals zumindest. Man hat ganz schnell was beschlossen, weil man nicht wusste, was passieren kann, wo Schlupflöcher sind, wo evt. sogar Vorteile liegen könnten. Da hat man erstmal verboten, um Zeit zu gewinnen. Klar muss es da viel spezifischere Regelungen geben. Es darf auch nicht sein, dass WOB und LEV jahrzehntelang bevorzugt werden und andere ohne diese Vorteile auskommen müssen.
Eine perfekte oder nahezu perfekt Lösung kostet Know-How und das muss man sich holen, bzw. einkaufen. Da schwingt auch durch die EU so viel mit, dass es sehr komplex werden würde. Aber da muss die DFL durch. Es geht hier schließlich um viel Geld.
Aber ein plumpes Verbot ist keine Lösung, nicht mal ein schutz, sondern ein krasser Wettbewerbsnachteil.
Andererseits will ich natürlich die Vereine geschützt wissen. 1860er Verhältnisse bei meinem FC würde wohl zu Massensuiziden führen.^^ Ich bin zwar gelernter Banker, aber hier stoße ich juristisch dermaßen an meine Grenzen, dass ich mir keine Vorstellung machen kann, wie es aussehen sollte. Aber es ist klar, dass man den Vereinen mehr Verantwortung überlassen MUSS. Sonst suchen sie sich ihre Schlupflöcher, die ja de facto vorhanden sind.
Zitat von handycap
Da geht es dir wie mir und vielen die ich kenne.
Aber ich denke das man es getrost als Fakt bezeichnen kann, dass die Regel so wie sie jetzt ist, nicht mehr Zeitgemäß ist.
Mann muss es natürlich auch von der Seite sehen das doch zu letzt immer der Verein entscheidet was er möchte, warum sollte man ihn da bevormunden? (Weil er nicht weiß was gut für ihn ist?)
Wenn das der Grund wäre, dann müsste man dass aber auch bei X-Tausend anderen Entscheidungen die der Verein trifft machen, spätestens jedoch wenn es um die Ausgliederung ginge müsste ja auch dann die DFL für die Vereine entscheiden.
Da geht es dir wie mir und vielen die ich kenne.
Aber ich denke das man es getrost als Fakt bezeichnen kann, dass die Regel so wie sie jetzt ist, nicht mehr Zeitgemäß ist.
Mann muss es natürlich auch von der Seite sehen das doch zu letzt immer der Verein entscheidet was er möchte, warum sollte man ihn da bevormunden? (Weil er nicht weiß was gut für ihn ist?)
Wenn das der Grund wäre, dann müsste man dass aber auch bei X-Tausend anderen Entscheidungen die der Verein trifft machen, spätestens jedoch wenn es um die Ausgliederung ginge müsste ja auch dann die DFL für die Vereine entscheiden.
Für mich ist die derzeitige Regelung Ausdruck des mangelnden Know Hows, in der DFL oder dem DFB. Damals zumindest. Man hat ganz schnell was beschlossen, weil man nicht wusste, was passieren kann, wo Schlupflöcher sind, wo evt. sogar Vorteile liegen könnten. Da hat man erstmal verboten, um Zeit zu gewinnen. Klar muss es da viel spezifischere Regelungen geben. Es darf auch nicht sein, dass WOB und LEV jahrzehntelang bevorzugt werden und andere ohne diese Vorteile auskommen müssen.
Eine perfekte oder nahezu perfekt Lösung kostet Know-How und das muss man sich holen, bzw. einkaufen. Da schwingt auch durch die EU so viel mit, dass es sehr komplex werden würde. Aber da muss die DFL durch. Es geht hier schließlich um viel Geld.
Aber ein plumpes Verbot ist keine Lösung, nicht mal ein schutz, sondern ein krasser Wettbewerbsnachteil.
Andererseits will ich natürlich die Vereine geschützt wissen. 1860er Verhältnisse bei meinem FC würde wohl zu Massensuiziden führen.^^ Ich bin zwar gelernter Banker, aber hier stoße ich juristisch dermaßen an meine Grenzen, dass ich mir keine Vorstellung machen kann, wie es aussehen sollte. Aber es ist klar, dass man den Vereinen mehr Verantwortung überlassen MUSS. Sonst suchen sie sich ihre Schlupflöcher, die ja de facto vorhanden sind.
Moin Mike
, Du hast natürlich recht, dass es bei der 50+1 Regel kein schwarz oder weiß gibt und sich das Ganze nicht 1:1 auf das englische Modell transportieren lässt.
Genau der von Dir beschriebene Nachteil trägt doch zur Wettbewerbsverzerrung bei, gleichwohl muss es einen Schutz für die Vereine geben, damit hier kein 1860 Modell Schule macht.
Bei dem Beispiel England ging es weniger um die englischen spezifischen Verhältnisse als die Möglichkeit neue finanzielle Möglichkeiten zu erschließen. Das muss man ja nicht 1:1 kopieren, denkbar ist zum Beispiel ein Solidartopf, den der Investor bedienen muss und dann nicht nur den eigenen Verein fördert, sondern auch die Anderen nach einem bestimmten Verteilerschlüssel (ähnlich wie es die chinesischen Clubs machen bei Verpflichtungen von ausländischen Spielern). Da gibt es sicher viele Möglichkeiten, und man muss die Für und Widers z.B. mit einer swot Analyse genau beleuchten - und genau das ist nicht passiert und der eigentliche Stein des Anstoßes.
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