| Geburtsdatum | 28.04.1944 |
|---|---|
| Alter | 82 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Aufsichtsratsmitglied |
| Akt. Verein | Hannover 96 |
Martin Kind
08.05.2012 - 13:32 Uhr
22.03.2019 - 13:26 Uhr
Zitat von SaschaHSV96

Zitat von HeartBreakKid96
Mittlerweile kann ich den Kopf gar nicht mehr schütteln, weil er sonst abfällt. Nichts von solchen Aussagen ist wahrgeworden, daher soll er einfach schweigen.
Kind:" Ich habe mich dazu entschieden, dass wir sofort wieder aufsteigen wollen!"
Und genau deshalb wäre es grandios wenn er morgen ENDLICH seine Quittung dafür bekommt.Und da bin ich guter Dinge das es such so kommt! Zitat von Sidious
Also NACHDEM man sich für diese Saison mit leihspielern eingedeckt hat muss jetzt erstmal geguckt werden was für vor- und Nachteile das hat.
Toll dieses sportliche Konzept...
Also weniger Leihspieler.
Der Vorsatz hält wahrscheinlich so lange wie...
Wood *hust*, walace *hust*....
Oder...
Füllkrug? Bebou?
Oder...
Am besten gefiel mir aber das Konzept, dass neue spieler den klassenerhalt nahezu garantieren sollen. Denke da sollte man ansetzen! Dann hätte man das ganze sportliche Dilemma garnicht, wenn man einfach nur noch gute spieler verpflichten würde!
Zitat von usernick
Martin #Kind: „Wir werden das Thema Leihspieler analysieren müssen. Was bedeutet das im Positiven und Negativen?“ #NP #h96
Martin #Kind: „Wir werden das Thema Leihspieler analysieren müssen. Was bedeutet das im Positiven und Negativen?“ #NP #h96
Also NACHDEM man sich für diese Saison mit leihspielern eingedeckt hat muss jetzt erstmal geguckt werden was für vor- und Nachteile das hat.
Toll dieses sportliche Konzept...
Also weniger Leihspieler.
Der Vorsatz hält wahrscheinlich so lange wie...
Zitat von usernick
Martin Kind, 16. April 2015, in der HAZ: "Wir werden bei den Transfers künftig mehr auf den Charakter der Spieler achten"
Martin Kind, 16. April 2015, in der HAZ: "Wir werden bei den Transfers künftig mehr auf den Charakter der Spieler achten"
Wood *hust*, walace *hust*....
Oder...
Zitat von usernick
Martin Kind reagiert auf Sané-Wechsel: "Keine Ausstiegsklauseln mehr bei Hannover 96"
Martin Kind reagiert auf Sané-Wechsel: "Keine Ausstiegsklauseln mehr bei Hannover 96"
Füllkrug? Bebou?
Oder...
Zitat von usernick
Kind zu BILD: "Der Fußball wird immer schneller, siehe Hoffenheim. Die haben nur schnelle Leute. Das wollen wir auch. Die Schnelligkeit muss ein wichtiges Argument bei den Transferentscheidungen der Zukunft sein."
Kind zu BILD: "Der Fußball wird immer schneller, siehe Hoffenheim. Die haben nur schnelle Leute. Das wollen wir auch. Die Schnelligkeit muss ein wichtiges Argument bei den Transferentscheidungen der Zukunft sein."
Am besten gefiel mir aber das Konzept, dass neue spieler den klassenerhalt nahezu garantieren sollen. Denke da sollte man ansetzen! Dann hätte man das ganze sportliche Dilemma garnicht, wenn man einfach nur noch gute spieler verpflichten würde!
Mittlerweile kann ich den Kopf gar nicht mehr schütteln, weil er sonst abfällt. Nichts von solchen Aussagen ist wahrgeworden, daher soll er einfach schweigen.
Kind:" Ich habe mich dazu entschieden, dass wir sofort wieder aufsteigen wollen!"


Ich hoffe es auch und ich bin mir sicher, dass die Wahl nicht zu seinem Gunsten ausfällt.
23.03.2019 - 06:15 Uhr
Ich kann euren Frust ja nachvollziehen. Ich finde es allerdings gefährlich den Frust nur auf eine Person zu schieben.
Mit AB und HH hat Kind theoretisch gute Leute geholt, das diese dermaßen scheitern war nicht abzusehen.
Es heißt jetzt auch aufpassen kein zweites Kaiserslautern zu werden!
Unterm Strich muss aber natürlich vollkommen aufgeräumt werden.
Wir sind tatsächlich von Amateuren und Söldnern umgeben.
Ich hatte noch nie so eine schlechte Meinung zu den Spielern und Trainer bis zum Management.
Wirklich alle unwürdig am Maschsee verweilen zu dürfen.
Ich hoffe aber auch das jetzt gut ist die Versager in Schutz zu nehmen.
Der Richtige Spruch im Stadion wäre jetzt Heldt muss weg und nimm deine Spieler mit....
Mit AB und HH hat Kind theoretisch gute Leute geholt, das diese dermaßen scheitern war nicht abzusehen.
Es heißt jetzt auch aufpassen kein zweites Kaiserslautern zu werden!
Unterm Strich muss aber natürlich vollkommen aufgeräumt werden.
Wir sind tatsächlich von Amateuren und Söldnern umgeben.
Ich hatte noch nie so eine schlechte Meinung zu den Spielern und Trainer bis zum Management.
Wirklich alle unwürdig am Maschsee verweilen zu dürfen.
Ich hoffe aber auch das jetzt gut ist die Versager in Schutz zu nehmen.
Der Richtige Spruch im Stadion wäre jetzt Heldt muss weg und nimm deine Spieler mit....
23.03.2019 - 08:15 Uhr
Zitat von t0815
Ich kann euren Frust ja nachvollziehen. Ich finde es allerdings gefährlich den Frust nur auf eine Person zu schieben.
Mit AB und HH hat Kind theoretisch gute Leute geholt, das diese dermaßen scheitern war nicht abzusehen.
Es heißt jetzt auch aufpassen kein zweites Kaiserslautern zu werden!
Unterm Strich muss aber natürlich vollkommen aufgeräumt werden.
Wir sind tatsächlich von Amateuren und Söldnern umgeben.
Ich hatte noch nie so eine schlechte Meinung zu den Spielern und Trainer bis zum Management.
Wirklich alle unwürdig am Maschsee verweilen zu dürfen.
Ich hoffe aber auch das jetzt gut ist die Versager in Schutz zu nehmen.
Der Richtige Spruch im Stadion wäre jetzt Heldt muss weg und nimm deine Spieler mit....
Ich denke das Mannschaft und das Team drumherum heute auf der JHV ihre Quittung bekommt.Da wird keiner aufstehen und sie freundlich begrüßen.Du hast vollkommen Recht es nicht nur auf eine Person zu schieben Es wurden aber auch immer die Trainer und Sportdirektoren hinterfragt die auch anschließend gehen mussten.Ein nachhaltiges Konzept waren über die letzten Jahre nicht zu erkennen.Um ehrlich zu sein hab ich mir mit der Personalie HH viel mehr versprochen. Heute ist der Tag wo die Weichen neu gestellt werden für Hannover 96.Und das bedeutet auch ein Neuanfang an der Vereinsspitze.Momentan sind wir so an einem Tiefpunkt angekommen das es schlimmer nicht mehr werden kann.Was die Mannschaft betrifft:Ich bin froh wenn die Saison vorbei ist und ich diese meisten Gesichter hoffentlich nicht mehr im 96 Trikot sehen muss. Ich kann euren Frust ja nachvollziehen. Ich finde es allerdings gefährlich den Frust nur auf eine Person zu schieben.
Mit AB und HH hat Kind theoretisch gute Leute geholt, das diese dermaßen scheitern war nicht abzusehen.
Es heißt jetzt auch aufpassen kein zweites Kaiserslautern zu werden!
Unterm Strich muss aber natürlich vollkommen aufgeräumt werden.
Wir sind tatsächlich von Amateuren und Söldnern umgeben.
Ich hatte noch nie so eine schlechte Meinung zu den Spielern und Trainer bis zum Management.
Wirklich alle unwürdig am Maschsee verweilen zu dürfen.
Ich hoffe aber auch das jetzt gut ist die Versager in Schutz zu nehmen.
Der Richtige Spruch im Stadion wäre jetzt Heldt muss weg und nimm deine Spieler mit....

Dieser Beitrag wurde zuletzt von SaschaHSV96 am 23.03.2019 um 08:16 Uhr bearbeitet
23.03.2019 - 08:27 Uhr
Nun, der Fisch stinkt nun mal vom Kopf an und wer ständig das falsche Personal für seine Führungsebene verpflichtet, der macht die größten Fehler. Heldt war nicht "theoretisch" ein guter Griff, sondern lediglich für solche, die nicht sehen wollen.
Heldt ist ein Kind der Liga, der weiß wie er sich verkaufen muss, gibt da den gelernten Malocher der "weiß wie Meister geht" und dort den gebügelten Businesstypen, der lässig die Zügel im Griff hat.
Je nach Anforderung des Klubs.
Betrachtet man seine Managerkarriere, so ist sie sowohl beim VFB, wie auch auf Schalke gefüllt mit Fehleinkäufen weit über dem üblichen Maße. Ebenso steigt bei seinen Ex-Klubs unter seiner Führung der
Gehaltsetat und, noch wichtiger, die Trainerkosten. Denn noch geringer, als seine Trefferquote bei Spielern, ist die bei Trainern, die dann dem Klub auf der Tasche liegen. Beim VFB, wie auch auf Schalke profitierte er von einer hervorragenden Nachwuchsarbeit und von Teams, die sein Vorgänger gut zusammenstellte.
Heldt kommt nur dort an, wo man sich belabern lässt, wo nur oberflächlich hingesehen wird, wo beim Einstellungsgespräch der persönliche Eindruck über die erbrachte Leistung gestellt wird, deshalb war es auch vollkommen klar, dass er beim HSV und Wolfsburg im Gespräch war.
Er ist ein Verkäufer, das ist nicht schlimm, man muss es nur wissen - und da schliesst sich der Kreis und wir sind bei demjenigen, der ihn einstellt.
Der sollte eigentlich die Kompetenz haben zu erkennen, wer da vor ihm sitzt, sollte Blendwerk ausblenden können und Fakten sprechen lassen. Denn sowohl der Trainerverschleiss, wie auch die vielen schlechten Transfers sind ja kein Geheimnis. Ebensowenig der Umgang mit bspw. Magath oder auch der stillose Abgang beim VFB.
Da kann auch keiner überrascht sein, wenn so jemand hinter dem Rücken verhandelt.
Kind sollte seine Einstellungskriterien überdenken, ebenso wie seine stete Präsenz in der Öffentlichkeit. Fachlich gute und menschlich starke Persönlichkeiten finden und diese schlicht und ergreifend ihren Job machen lassen.
Heldt ist ein Kind der Liga, der weiß wie er sich verkaufen muss, gibt da den gelernten Malocher der "weiß wie Meister geht" und dort den gebügelten Businesstypen, der lässig die Zügel im Griff hat.
Je nach Anforderung des Klubs.
Betrachtet man seine Managerkarriere, so ist sie sowohl beim VFB, wie auch auf Schalke gefüllt mit Fehleinkäufen weit über dem üblichen Maße. Ebenso steigt bei seinen Ex-Klubs unter seiner Führung der
Gehaltsetat und, noch wichtiger, die Trainerkosten. Denn noch geringer, als seine Trefferquote bei Spielern, ist die bei Trainern, die dann dem Klub auf der Tasche liegen. Beim VFB, wie auch auf Schalke profitierte er von einer hervorragenden Nachwuchsarbeit und von Teams, die sein Vorgänger gut zusammenstellte.
Heldt kommt nur dort an, wo man sich belabern lässt, wo nur oberflächlich hingesehen wird, wo beim Einstellungsgespräch der persönliche Eindruck über die erbrachte Leistung gestellt wird, deshalb war es auch vollkommen klar, dass er beim HSV und Wolfsburg im Gespräch war.
Er ist ein Verkäufer, das ist nicht schlimm, man muss es nur wissen - und da schliesst sich der Kreis und wir sind bei demjenigen, der ihn einstellt.
Der sollte eigentlich die Kompetenz haben zu erkennen, wer da vor ihm sitzt, sollte Blendwerk ausblenden können und Fakten sprechen lassen. Denn sowohl der Trainerverschleiss, wie auch die vielen schlechten Transfers sind ja kein Geheimnis. Ebensowenig der Umgang mit bspw. Magath oder auch der stillose Abgang beim VFB.
Da kann auch keiner überrascht sein, wenn so jemand hinter dem Rücken verhandelt.
Kind sollte seine Einstellungskriterien überdenken, ebenso wie seine stete Präsenz in der Öffentlichkeit. Fachlich gute und menschlich starke Persönlichkeiten finden und diese schlicht und ergreifend ihren Job machen lassen.
23.03.2019 - 09:31 Uhr
Zitat von filigran60
Nun, der Fisch stinkt nun mal vom Kopf an und wer ständig das falsche Personal für seine Führungsebene verpflichtet, der macht die größten Fehler. Heldt war nicht "theoretisch" ein guter Griff, sondern lediglich für solche, die nicht sehen wollen.
Heldt ist ein Kind der Liga, der weiß wie er sich verkaufen muss, gibt da den gelernten Malocher der "weiß wie Meister geht" und dort den gebügelten Businesstypen, der lässig die Zügel im Griff hat.
Je nach Anforderung des Klubs.
Betrachtet man seine Managerkarriere, so ist sie sowohl beim VFB, wie auch auf Schalke gefüllt mit Fehleinkäufen weit über dem üblichen Maße. Ebenso steigt bei seinen Ex-Klubs unter seiner Führung der
Gehaltsetat und, noch wichtiger, die Trainerkosten. Denn noch geringer, als seine Trefferquote bei Spielern, ist die bei Trainern, die dann dem Klub auf der Tasche liegen. Beim VFB, wie auch auf Schalke profitierte er von einer hervorragenden Nachwuchsarbeit und von Teams, die sein Vorgänger gut zusammenstellte.
Heldt kommt nur dort an, wo man sich belabern lässt, wo nur oberflächlich hingesehen wird, wo beim Einstellungsgespräch der persönliche Eindruck über die erbrachte Leistung gestellt wird, deshalb war es auch vollkommen klar, dass er beim HSV und Wolfsburg im Gespräch war.
Er ist ein Verkäufer, das ist nicht schlimm, man muss es nur wissen - und da schliesst sich der Kreis und wir sind bei demjenigen, der ihn einstellt.
Der sollte eigentlich die Kompetenz haben zu erkennen, wer da vor ihm sitzt, sollte Blendwerk ausblenden können und Fakten sprechen lassen. Denn sowohl der Trainerverschleiss, wie auch die vielen schlechten Transfers sind ja kein Geheimnis. Ebensowenig der Umgang mit bspw. Magath oder auch der stillose Abgang beim VFB.
Da kann auch keiner überrascht sein, wenn so jemand hinter dem Rücken verhandelt.
Kind sollte seine Einstellungskriterien überdenken, ebenso wie seine stete Präsenz in der Öffentlichkeit. Fachlich gute und menschlich starke Persönlichkeiten finden und diese schlicht und ergreifend ihren Job machen lassen.
Nun, der Fisch stinkt nun mal vom Kopf an und wer ständig das falsche Personal für seine Führungsebene verpflichtet, der macht die größten Fehler. Heldt war nicht "theoretisch" ein guter Griff, sondern lediglich für solche, die nicht sehen wollen.
Heldt ist ein Kind der Liga, der weiß wie er sich verkaufen muss, gibt da den gelernten Malocher der "weiß wie Meister geht" und dort den gebügelten Businesstypen, der lässig die Zügel im Griff hat.
Je nach Anforderung des Klubs.
Betrachtet man seine Managerkarriere, so ist sie sowohl beim VFB, wie auch auf Schalke gefüllt mit Fehleinkäufen weit über dem üblichen Maße. Ebenso steigt bei seinen Ex-Klubs unter seiner Führung der
Gehaltsetat und, noch wichtiger, die Trainerkosten. Denn noch geringer, als seine Trefferquote bei Spielern, ist die bei Trainern, die dann dem Klub auf der Tasche liegen. Beim VFB, wie auch auf Schalke profitierte er von einer hervorragenden Nachwuchsarbeit und von Teams, die sein Vorgänger gut zusammenstellte.
Heldt kommt nur dort an, wo man sich belabern lässt, wo nur oberflächlich hingesehen wird, wo beim Einstellungsgespräch der persönliche Eindruck über die erbrachte Leistung gestellt wird, deshalb war es auch vollkommen klar, dass er beim HSV und Wolfsburg im Gespräch war.
Er ist ein Verkäufer, das ist nicht schlimm, man muss es nur wissen - und da schliesst sich der Kreis und wir sind bei demjenigen, der ihn einstellt.
Der sollte eigentlich die Kompetenz haben zu erkennen, wer da vor ihm sitzt, sollte Blendwerk ausblenden können und Fakten sprechen lassen. Denn sowohl der Trainerverschleiss, wie auch die vielen schlechten Transfers sind ja kein Geheimnis. Ebensowenig der Umgang mit bspw. Magath oder auch der stillose Abgang beim VFB.
Da kann auch keiner überrascht sein, wenn so jemand hinter dem Rücken verhandelt.
Kind sollte seine Einstellungskriterien überdenken, ebenso wie seine stete Präsenz in der Öffentlichkeit. Fachlich gute und menschlich starke Persönlichkeiten finden und diese schlicht und ergreifend ihren Job machen lassen.
Klar hat Kind Fehler gemacht, da gibt es nichts schönzureden. Nur dass er auf Heldt reingefallen ist, kann man ihm nicht anlasten. Natürlich hätte er sich auch die Schattenseiten von Heldts Arbeit auf Schalke und in Stuttgart (die du gut beschrieben hast) anschauen müssen. Aber schon alleine die Tatsache, dass ihn schon während unserer Zeit auch noch Köln und WOB haben wollten zeigt, dass Kind hier nicht der einzige ist. Heldt genießt tatsächlich einen guten Ruf und viele innerhalb der Bundesliga beurteilen seine Arbeit auf Schalke und in Stuttgart als erfolgreich - unabhängig davon, wie viele Trainer und wie viel Geld er verbrannt hat.
23.03.2019 - 10:07 Uhr
Zitat von RedStar96
Heldt genießt tatsächlich einen guten Ruf und viele innerhalb der Bundesliga beurteilen seine Arbeit auf Schalke und in Stuttgart als erfolgreich - unabhängig davon, wie viele Trainer und wie viel Geld er verbrannt hat.
Heldt genießt tatsächlich einen guten Ruf und viele innerhalb der Bundesliga beurteilen seine Arbeit auf Schalke und in Stuttgart als erfolgreich - unabhängig davon, wie viele Trainer und wie viel Geld er verbrannt hat.
Naja und Heidel z.B. hat es auf Schalke nicht wirklich besser gemacht. Habe selten einen so unausgewogenen Kader mit solchen finanziellen Möglichkeiten gesehen.
23.03.2019 - 11:03 Uhr
Zitat von RedStar96
Klar hat Kind Fehler gemacht, da gibt es nichts schönzureden. Nur dass er auf Heldt reingefallen ist, kann man ihm nicht anlasten. Natürlich hätte er sich auch die Schattenseiten von Heldts Arbeit auf Schalke und in Stuttgart (die du gut beschrieben hast) anschauen müssen. Aber schon alleine die Tatsache, dass ihn schon während unserer Zeit auch noch Köln und WOB haben wollten zeigt, dass Kind hier nicht der einzige ist. Heldt genießt tatsächlich einen guten Ruf und viele innerhalb der Bundesliga beurteilen seine Arbeit auf Schalke und in Stuttgart als erfolgreich - unabhängig davon, wie viele Trainer und wie viel Geld er verbrannt hat.
Zitat von filigran60
Nun, der Fisch stinkt nun mal vom Kopf an und wer ständig das falsche Personal für seine Führungsebene verpflichtet, der macht die größten Fehler. Heldt war nicht "theoretisch" ein guter Griff, sondern lediglich für solche, die nicht sehen wollen.
Heldt ist ein Kind der Liga, der weiß wie er sich verkaufen muss, gibt da den gelernten Malocher der "weiß wie Meister geht" und dort den gebügelten Businesstypen, der lässig die Zügel im Griff hat.
Je nach Anforderung des Klubs.
Betrachtet man seine Managerkarriere, so ist sie sowohl beim VFB, wie auch auf Schalke gefüllt mit Fehleinkäufen weit über dem üblichen Maße. Ebenso steigt bei seinen Ex-Klubs unter seiner Führung der
Gehaltsetat und, noch wichtiger, die Trainerkosten. Denn noch geringer, als seine Trefferquote bei Spielern, ist die bei Trainern, die dann dem Klub auf der Tasche liegen. Beim VFB, wie auch auf Schalke profitierte er von einer hervorragenden Nachwuchsarbeit und von Teams, die sein Vorgänger gut zusammenstellte.
Heldt kommt nur dort an, wo man sich belabern lässt, wo nur oberflächlich hingesehen wird, wo beim Einstellungsgespräch der persönliche Eindruck über die erbrachte Leistung gestellt wird, deshalb war es auch vollkommen klar, dass er beim HSV und Wolfsburg im Gespräch war.
Er ist ein Verkäufer, das ist nicht schlimm, man muss es nur wissen - und da schliesst sich der Kreis und wir sind bei demjenigen, der ihn einstellt.
Der sollte eigentlich die Kompetenz haben zu erkennen, wer da vor ihm sitzt, sollte Blendwerk ausblenden können und Fakten sprechen lassen. Denn sowohl der Trainerverschleiss, wie auch die vielen schlechten Transfers sind ja kein Geheimnis. Ebensowenig der Umgang mit bspw. Magath oder auch der stillose Abgang beim VFB.
Da kann auch keiner überrascht sein, wenn so jemand hinter dem Rücken verhandelt.
Kind sollte seine Einstellungskriterien überdenken, ebenso wie seine stete Präsenz in der Öffentlichkeit. Fachlich gute und menschlich starke Persönlichkeiten finden und diese schlicht und ergreifend ihren Job machen lassen.
Nun, der Fisch stinkt nun mal vom Kopf an und wer ständig das falsche Personal für seine Führungsebene verpflichtet, der macht die größten Fehler. Heldt war nicht "theoretisch" ein guter Griff, sondern lediglich für solche, die nicht sehen wollen.
Heldt ist ein Kind der Liga, der weiß wie er sich verkaufen muss, gibt da den gelernten Malocher der "weiß wie Meister geht" und dort den gebügelten Businesstypen, der lässig die Zügel im Griff hat.
Je nach Anforderung des Klubs.
Betrachtet man seine Managerkarriere, so ist sie sowohl beim VFB, wie auch auf Schalke gefüllt mit Fehleinkäufen weit über dem üblichen Maße. Ebenso steigt bei seinen Ex-Klubs unter seiner Führung der
Gehaltsetat und, noch wichtiger, die Trainerkosten. Denn noch geringer, als seine Trefferquote bei Spielern, ist die bei Trainern, die dann dem Klub auf der Tasche liegen. Beim VFB, wie auch auf Schalke profitierte er von einer hervorragenden Nachwuchsarbeit und von Teams, die sein Vorgänger gut zusammenstellte.
Heldt kommt nur dort an, wo man sich belabern lässt, wo nur oberflächlich hingesehen wird, wo beim Einstellungsgespräch der persönliche Eindruck über die erbrachte Leistung gestellt wird, deshalb war es auch vollkommen klar, dass er beim HSV und Wolfsburg im Gespräch war.
Er ist ein Verkäufer, das ist nicht schlimm, man muss es nur wissen - und da schliesst sich der Kreis und wir sind bei demjenigen, der ihn einstellt.
Der sollte eigentlich die Kompetenz haben zu erkennen, wer da vor ihm sitzt, sollte Blendwerk ausblenden können und Fakten sprechen lassen. Denn sowohl der Trainerverschleiss, wie auch die vielen schlechten Transfers sind ja kein Geheimnis. Ebensowenig der Umgang mit bspw. Magath oder auch der stillose Abgang beim VFB.
Da kann auch keiner überrascht sein, wenn so jemand hinter dem Rücken verhandelt.
Kind sollte seine Einstellungskriterien überdenken, ebenso wie seine stete Präsenz in der Öffentlichkeit. Fachlich gute und menschlich starke Persönlichkeiten finden und diese schlicht und ergreifend ihren Job machen lassen.
Klar hat Kind Fehler gemacht, da gibt es nichts schönzureden. Nur dass er auf Heldt reingefallen ist, kann man ihm nicht anlasten. Natürlich hätte er sich auch die Schattenseiten von Heldts Arbeit auf Schalke und in Stuttgart (die du gut beschrieben hast) anschauen müssen. Aber schon alleine die Tatsache, dass ihn schon während unserer Zeit auch noch Köln und WOB haben wollten zeigt, dass Kind hier nicht der einzige ist. Heldt genießt tatsächlich einen guten Ruf und viele innerhalb der Bundesliga beurteilen seine Arbeit auf Schalke und in Stuttgart als erfolgreich - unabhängig davon, wie viele Trainer und wie viel Geld er verbrannt hat.
Auf Profiniveau erwarte ich, dass solche Entscheidungen auf Grundlage von einer eingehenden Analyse über das normale Maß hinaus und nicht aufgrund des Namens getroffen werden. Dass die Transferpolitik von Heldt mindestens zu hinterfragen und gar bei einem Verein von Hannover völlig unpassend ist muss auffallen, bevor man solche Entscheidungen trifft.
Trifft man weiterhin Personalentscheidungen einfach nach Gutdünken, wird sich Hannover 96 niemals weiterentwickeln. Und dass Kind sich in andere Bereiche einmischt muss genau wie seine fast nur negative öffentliche Präsenz mit dem heutigen Tag ein Ende haben, ungeachtet wer für den Aufsichtsrat gewählt wird.
23.03.2019 - 13:52 Uhr
Zitat von SergioPinto96
Auf Profiniveau erwarte ich, dass solche Entscheidungen auf Grundlage von einer eingehenden Analyse über das normale Maß hinaus und nicht aufgrund des Namens getroffen werden. Dass die Transferpolitik von Heldt mindestens zu hinterfragen und gar bei einem Verein von Hannover völlig unpassend ist muss auffallen, bevor man solche Entscheidungen trifft.
Trifft man weiterhin Personalentscheidungen einfach nach Gutdünken, wird sich Hannover 96 niemals weiterentwickeln. Und dass Kind sich in andere Bereiche einmischt muss genau wie seine fast nur negative öffentliche Präsenz mit dem heutigen Tag ein Ende haben, ungeachtet wer für den Aufsichtsrat gewählt wird.
Auf Profiniveau erwarte ich, dass solche Entscheidungen auf Grundlage von einer eingehenden Analyse über das normale Maß hinaus und nicht aufgrund des Namens getroffen werden. Dass die Transferpolitik von Heldt mindestens zu hinterfragen und gar bei einem Verein von Hannover völlig unpassend ist muss auffallen, bevor man solche Entscheidungen trifft.
Trifft man weiterhin Personalentscheidungen einfach nach Gutdünken, wird sich Hannover 96 niemals weiterentwickeln. Und dass Kind sich in andere Bereiche einmischt muss genau wie seine fast nur negative öffentliche Präsenz mit dem heutigen Tag ein Ende haben, ungeachtet wer für den Aufsichtsrat gewählt wird.
Hier muss man aber fairerweise auch zugestehen, dass Heldt damals kam, weil sich Kind sicher war, dass der Ausnahmeantrag durchgeht, wir entsprechend schnell auch Transfers in der Größenordnung Schalke hätten durchführen können.
Nun ist es anders gekommen. Sicherlich ein Missverständnis auf beiden Seiten.
Aber auch aus solchen Fehlern lernt man. Sowas wird analysiert und hoffentlich zukünftig vermieden.
25.03.2019 - 17:37 Uhr
26.03.2019 - 12:26 Uhr
Ich würde sagen eine deutliche Ansage in Richtung neuer Vorstand. Um ehrlich zu sein bin ich im Moment ein wenig verunsichert. Wenn ich alles richtig verstehe, hat Hannover 96 einen neuen Vorstand für den e.V. Dieser Vorstand darf schalten und walten in allen was den e.V. betrifft. Der Profifußball ist jedoch autark. Was den Profifußball betrifft hat der neue Vorstand überhaupt keine Entscheidungsgewalt. Ist das richtig so???
Gerade in sportlichen Dingen benötigt Herr Kind dringend fachgerechte Berater. Wenn sein Fachberater bei Leitungspersonal im Profifußball Herr Schatzschneider war... erklärt das alles. Wenn man sich nun mal alle Trainer ab 2001 anschaut, die für Hannover 96 gearbeitet haben, dann muss man leider folgendes feststellen. Die Trainerkarriere war nach Hannover 96 quasi verbrannt. Bis auf die Herren Rangnick und Hecking hat kein Trainer mehr großartig irgendwo Erfolg gehabt. Das gleiche bei den Sportmanagern. Nach Herrn Schmadtke haben alle Sportmanager die bei Hannover 96 waren kein Erfolg mehr gehabt. Man könnte tatsächlich parallelen zum Hamburger SV feststellen.
Abgesehen von der ewigen Gelddebatte, sagt das doch deutlich aus, dass man ganz einfach auch viel Glück bei Personalentscheidungen benötigt. Und das hatte Herr Kind leider nur bei dem Duo Schmadtke/Slomka.
Ich befürchte das der Trainer und Manager Job bei Hannover 96 mittlerweile so verbrannt ist, dass sich die Leute sehr gut überlegen ob sie nach Hannover gehen.
Gerade in sportlichen Dingen benötigt Herr Kind dringend fachgerechte Berater. Wenn sein Fachberater bei Leitungspersonal im Profifußball Herr Schatzschneider war... erklärt das alles. Wenn man sich nun mal alle Trainer ab 2001 anschaut, die für Hannover 96 gearbeitet haben, dann muss man leider folgendes feststellen. Die Trainerkarriere war nach Hannover 96 quasi verbrannt. Bis auf die Herren Rangnick und Hecking hat kein Trainer mehr großartig irgendwo Erfolg gehabt. Das gleiche bei den Sportmanagern. Nach Herrn Schmadtke haben alle Sportmanager die bei Hannover 96 waren kein Erfolg mehr gehabt. Man könnte tatsächlich parallelen zum Hamburger SV feststellen.
Abgesehen von der ewigen Gelddebatte, sagt das doch deutlich aus, dass man ganz einfach auch viel Glück bei Personalentscheidungen benötigt. Und das hatte Herr Kind leider nur bei dem Duo Schmadtke/Slomka.
Ich befürchte das der Trainer und Manager Job bei Hannover 96 mittlerweile so verbrannt ist, dass sich die Leute sehr gut überlegen ob sie nach Hannover gehen.
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