| Geburtsdatum | 28.04.1944 |
|---|---|
| Alter | 82 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Aufsichtsratsmitglied |
| Akt. Verein | Hannover 96 |
Martin Kind
08.05.2012 - 13:32 Uhr
26.04.2016 - 13:48 Uhr
Zitat von NiemalsAllein
Als gäbe es von anderen Baustellen nicht genug zu berichten. Sollte es irgendwann so kommen, dass sich Kind aus dem Gesellschafterbereich zurückzieht, dann sieht es zappenduster für 96 aus.
Quelle: www.neuepresse.de
Macht Kind weiter?
Das hängt von den Mehrheiten im Aufsichtsrat ab. Für den Fall einer neuen Mehrheit, die gegen seine 50+1-Pläne ist, deutete der 96-Präsident intern seinen Rücktritt an. Zumindest denkbar ist, dass Kind dann nicht nur den Posten im Verein aufgeben würde, sondern sich auch aus dem Gesellschafter-Kreis zurückzieht.
Die NP will wieder ein wenig Unruhe stiften... Das hängt von den Mehrheiten im Aufsichtsrat ab. Für den Fall einer neuen Mehrheit, die gegen seine 50+1-Pläne ist, deutete der 96-Präsident intern seinen Rücktritt an. Zumindest denkbar ist, dass Kind dann nicht nur den Posten im Verein aufgeben würde, sondern sich auch aus dem Gesellschafter-Kreis zurückzieht.
Als gäbe es von anderen Baustellen nicht genug zu berichten. Sollte es irgendwann so kommen, dass sich Kind aus dem Gesellschafterbereich zurückzieht, dann sieht es zappenduster für 96 aus.
Die NP will hier bestimmt keine Unruhe stiften... :/
Beim letzten Anstoß wurde Schatzi auf die Aufsichtsratswahl angesprochen und die möglichen Folgen einer Mehrheit gegen die Abschaffung von 50+1. Klare Aussage von Schatz war es, das es dann auf Dauer keinen Grund gibt für die Gesellschafter weiter in der jetztigen Form in der KGaA zu bleiben...
Ergo -> Gibt es eine Mehrheit gegen Kind und die 50+1 gehen in nächster Zeit die Lichter aus
26.04.2016 - 14:33 Uhr
Zitat von Flo1896
Die NP will hier bestimmt keine Unruhe stiften... :/
Beim letzten Anstoß wurde Schatzi auf die Aufsichtsratswahl angesprochen und die möglichen Folgen einer Mehrheit gegen die Abschaffung von 50+1. Klare Aussage von Schatz war es, das es dann auf Dauer keinen Grund gibt für die Gesellschafter weiter in der jetztigen Form in der KGaA zu bleiben...
Ergo -> Gibt es eine Mehrheit gegen Kind und die 50+1 gehen in nächster Zeit die Lichter aus
Zitat von NiemalsAllein
Als gäbe es von anderen Baustellen nicht genug zu berichten. Sollte es irgendwann so kommen, dass sich Kind aus dem Gesellschafterbereich zurückzieht, dann sieht es zappenduster für 96 aus.
Quelle: www.neuepresse.de
Macht Kind weiter?
Das hängt von den Mehrheiten im Aufsichtsrat ab. Für den Fall einer neuen Mehrheit, die gegen seine 50+1-Pläne ist, deutete der 96-Präsident intern seinen Rücktritt an. Zumindest denkbar ist, dass Kind dann nicht nur den Posten im Verein aufgeben würde, sondern sich auch aus dem Gesellschafter-Kreis zurückzieht.
Die NP will wieder ein wenig Unruhe stiften... Das hängt von den Mehrheiten im Aufsichtsrat ab. Für den Fall einer neuen Mehrheit, die gegen seine 50+1-Pläne ist, deutete der 96-Präsident intern seinen Rücktritt an. Zumindest denkbar ist, dass Kind dann nicht nur den Posten im Verein aufgeben würde, sondern sich auch aus dem Gesellschafter-Kreis zurückzieht.
Als gäbe es von anderen Baustellen nicht genug zu berichten. Sollte es irgendwann so kommen, dass sich Kind aus dem Gesellschafterbereich zurückzieht, dann sieht es zappenduster für 96 aus.
Die NP will hier bestimmt keine Unruhe stiften... :/
Beim letzten Anstoß wurde Schatzi auf die Aufsichtsratswahl angesprochen und die möglichen Folgen einer Mehrheit gegen die Abschaffung von 50+1. Klare Aussage von Schatz war es, das es dann auf Dauer keinen Grund gibt für die Gesellschafter weiter in der jetztigen Form in der KGaA zu bleiben...
Ergo -> Gibt es eine Mehrheit gegen Kind und die 50+1 gehen in nächster Zeit die Lichter aus

Wieso das?
Unsere "Profimannschaft KGaA" bekommen die eh nie im Leben bei dem derzeitigem Gesellschaftervertrag (und Gesetzeslage) klein, weil ohne die Komplementärin (persönlich haftender Gesellschafter gem. § 161 I HGB) "Hannover 96 Management GmbH & Co KGaA" gar nichts läuft, um 50+1 zu erfüllen.
Was die alles bei der S&S machen können, weiß ich nicht, das richtet sich nach dem Gesellschaftervertrag, aber die Vermögenswerte (100% der Profimannschaft KGaA) die da gebündelt sind, lösen sich ja nicht in Luft, die müsste man verkaufen und, wenn man die Vermögensanteile der S&S (was bei Liquidation der Fall ist) tatsächlich verkaufen wollen würde, ohne das ein Käufer effektiv an die Profimannschaft KGaA rankäme, würde das bestimmt zu einem Preis unter Marktwert führen und ich gehe mal davon aus, dass das grade nicht das Ziel unserer Gesellschafter ist.
Und ohne Küdigung, bekommen die auch nicht ohne weiteres ihre Einlagen aus der S&S, wobei das auch mit Sicherheit im Gesellschaftervertrag geregelt ist.
16.05.2016 - 13:24 Uhr
Quelle: www.neuepresse.de
Sie haben in der Saison die Verantwortung teilweise abgegeben, und genau da steigt 96 ab. War es ein Fehler, sich zurückzuziehen?
Wer absteigt, hat Fehler gemacht. Aber der Wille ist da, die Struktur von 96 weiterzuentwickeln, um für die Zukunft qualifiziert und professionell aufgestellt zu sein. Entscheidungen sind immer auch mit Risiko verbunden. Ich habe mir allerdings vorgenommen, in Krisen künftig stärker einzuwirken.
Das klingt selbstkritisch. An welcher Stelle sind welche Fehler gemacht worden?
Ich habe Personalentscheidungen getroffen, die sich als schwierig dargestellt haben.
Sie meinen Dirk Dufner zum Beispiel?
Ich will keine Namen nennen, aber sicher gehört er dazu.
____ Wer absteigt, hat Fehler gemacht. Aber der Wille ist da, die Struktur von 96 weiterzuentwickeln, um für die Zukunft qualifiziert und professionell aufgestellt zu sein. Entscheidungen sind immer auch mit Risiko verbunden. Ich habe mir allerdings vorgenommen, in Krisen künftig stärker einzuwirken.
Das klingt selbstkritisch. An welcher Stelle sind welche Fehler gemacht worden?
Ich habe Personalentscheidungen getroffen, die sich als schwierig dargestellt haben.
Sie meinen Dirk Dufner zum Beispiel?
Ich will keine Namen nennen, aber sicher gehört er dazu.
Wirklich sehr lesenswertes Interview, gerade auch im Bezug auf Dufner, Bader, Möckel, Schaaf...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Jernals am 16.05.2016 um 13:26 Uhr bearbeitet
11.10.2016 - 17:13 Uhr
Quelle: http://www.sport1.de/fussball/2-bundesliga/2016/10/martin-kind-hatten-keine-transferstrategie-bei-hannover-96
Martin Kind: Hatten keine Transferstrategie bei Hannover 96
Für Hannovers Martin Kind ist die fehlende Transferstrategie verantwortlich für den Abstieg der Niedersachsen. Der Aufstieg in die Bundesliga sei Pflicht.
Für Hannovers Martin Kind ist die fehlende Transferstrategie verantwortlich für den Abstieg der Niedersachsen. Der Aufstieg in die Bundesliga sei Pflicht.
11.10.2016 - 21:08 Uhr
Ist auch nicht einfach eine Transferstrategie zu entwickeln, wenn der Coach keine wirkliche Spielphilosophie hat oder einfach nach dem Motto "Wir brauchen keine neuen Spieler" in die Saison geht.
Der Transfersommer 2015 war eine Katastrophe, die nicht erst im Nachhinein offensichtlich wurde.
Der Transfersommer 2015 war eine Katastrophe, die nicht erst im Nachhinein offensichtlich wurde.
11.10.2016 - 22:38 Uhr
Zitat von Pablo_Aimar
Ist auch nicht einfach eine Transferstrategie zu entwickeln, wenn der Coach keine wirkliche Spielphilosophie hat oder einfach nach dem Motto "Wir brauchen keine neuen Spieler" in die Saison geht.
Der Transfersommer 2015 war eine Katastrophe, die nicht erst im Nachhinein offensichtlich wurde.
Ist auch nicht einfach eine Transferstrategie zu entwickeln, wenn der Coach keine wirkliche Spielphilosophie hat oder einfach nach dem Motto "Wir brauchen keine neuen Spieler" in die Saison geht.
Der Transfersommer 2015 war eine Katastrophe, die nicht erst im Nachhinein offensichtlich wurde.
Der Abstieg lag aber nicht an dieser Transferperiode, auch wenn es dort natürlich die Möglichkeit gab das Ganze besser zu machen und man den Abstieg hätte vermeiden können. Das hatte sich schon länger angedeutet, angefangen damit, dass man zu EL-Zeiten zu lange am alten Kader festgehalten hat und verpasst hat, einen Schnitt zu machen und die Mannschaft weiter umzubauen. Wie Kind, der in diesem Interview sehr selbstkritisch mit sich umgeht, schon sagt, was die Transferpolitik der letzten Jahre schuld, man hatte keinen Plan, auf welche Spieler man setzen will und wie man sich da profilieren will, das war nicht nur im Sommer der letzten Saison so.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Footballive22 am 11.10.2016 um 22:39 Uhr bearbeitet
11.10.2016 - 23:44 Uhr
Zitat von Footballive22
Der Abstieg lag aber nicht an dieser Transferperiode, auch wenn es dort natürlich die Möglichkeit gab das Ganze besser zu machen und man den Abstieg hätte vermeiden können. Das hatte sich schon länger angedeutet, angefangen damit, dass man zu EL-Zeiten zu lange am alten Kader festgehalten hat und verpasst hat, einen Schnitt zu machen und die Mannschaft weiter umzubauen. Wie Kind, der in diesem Interview sehr selbstkritisch mit sich umgeht, schon sagt, was die Transferpolitik der letzten Jahre schuld, man hatte keinen Plan, auf welche Spieler man setzen will und wie man sich da profilieren will, das war nicht nur im Sommer der letzten Saison so.
Zitat von Pablo_Aimar
Ist auch nicht einfach eine Transferstrategie zu entwickeln, wenn der Coach keine wirkliche Spielphilosophie hat oder einfach nach dem Motto "Wir brauchen keine neuen Spieler" in die Saison geht.
Der Transfersommer 2015 war eine Katastrophe, die nicht erst im Nachhinein offensichtlich wurde.
Ist auch nicht einfach eine Transferstrategie zu entwickeln, wenn der Coach keine wirkliche Spielphilosophie hat oder einfach nach dem Motto "Wir brauchen keine neuen Spieler" in die Saison geht.
Der Transfersommer 2015 war eine Katastrophe, die nicht erst im Nachhinein offensichtlich wurde.
Der Abstieg lag aber nicht an dieser Transferperiode, auch wenn es dort natürlich die Möglichkeit gab das Ganze besser zu machen und man den Abstieg hätte vermeiden können. Das hatte sich schon länger angedeutet, angefangen damit, dass man zu EL-Zeiten zu lange am alten Kader festgehalten hat und verpasst hat, einen Schnitt zu machen und die Mannschaft weiter umzubauen. Wie Kind, der in diesem Interview sehr selbstkritisch mit sich umgeht, schon sagt, was die Transferpolitik der letzten Jahre schuld, man hatte keinen Plan, auf welche Spieler man setzen will und wie man sich da profilieren will, das war nicht nur im Sommer der letzten Saison so.
Das stimmt schon. Wobei das 2014 eigentlich noch personell gar nicht so schlecht aussah. Mit Joselu, Kiyotake, Albornoz und Karaman hat man in dem Sommer einige vielversprechende Spieler geholt und außer Diouf und Huszti keinen Spieler verloren, der der Rede wert wäre.
Das war die wahrscheinlich wegweisende Saison. Man hat viel investiert, ist dementsprechend Risiko eingegangen und aus welchem Grund auch immer hat es nicht für eine erfolgreiche Saison gereicht.
Das hat dann zu einem Dominoeffekt geführt, der Korkut den Job gekostet hat, dafür gesorgt hat, dass wir wichtige Spieler verloren haben und uns letztlich dahingeführt hat, wo wir jetzt sind.
Da ist dann halt auch der Punkt, wo Ausbildungsvereine wie Mainz im Vorteil sind. Die haben die Jugendarbeit und daher nicht den selben Erfolgsdruck, weil junge Spieler nachrücken können, wenn Schlüsselspieler gehen.
Wir mussten Spieler kaufen und welcher vielversprechende Spieler will schon zu einem Abstiegskandidaten?
12.10.2016 - 06:24 Uhr
Zitat von H9S6V
Quelle: http://www.sport1.de/fussball/2-bundesliga/2016/10/martin-kind-hatten-keine-transferstrategie-bei-hannover-96
Martin Kind: Hatten keine Transferstrategie bei Hannover 96
Für Hannovers Martin Kind ist die fehlende Transferstrategie verantwortlich für den Abstieg der Niedersachsen. Der Aufstieg in die Bundesliga sei Pflicht.
Für Hannovers Martin Kind ist die fehlende Transferstrategie verantwortlich für den Abstieg der Niedersachsen. Der Aufstieg in die Bundesliga sei Pflicht.
Starkes Interview...


Vor allem der Teil mit der Jugendförderung liest sich sehr gut.
12.10.2016 - 08:44 Uhr
Zitat von stormy09
Starkes Interview...

Vor allem der Teil mit der Jugendförderung liest sich sehr gut.
Zitat von H9S6V
Quelle: http://www.sport1.de/fussball/2-bundesliga/2016/10/martin-kind-hatten-keine-transferstrategie-bei-hannover-96
Martin Kind: Hatten keine Transferstrategie bei Hannover 96
Für Hannovers Martin Kind ist die fehlende Transferstrategie verantwortlich für den Abstieg der Niedersachsen. Der Aufstieg in die Bundesliga sei Pflicht.
Für Hannovers Martin Kind ist die fehlende Transferstrategie verantwortlich für den Abstieg der Niedersachsen. Der Aufstieg in die Bundesliga sei Pflicht.
Starkes Interview...


Vor allem der Teil mit der Jugendförderung liest sich sehr gut.
Welche Passage genau meinst du?
12.10.2016 - 13:01 Uhr
Zitat von handycap
Welche Passage genau meinst du?
Zitat von stormy09
Starkes Interview...

Vor allem der Teil mit der Jugendförderung liest sich sehr gut.
Zitat von H9S6V
Quelle: http://www.sport1.de/fussball/2-bundesliga/2016/10/martin-kind-hatten-keine-transferstrategie-bei-hannover-96
Martin Kind: Hatten keine Transferstrategie bei Hannover 96
Für Hannovers Martin Kind ist die fehlende Transferstrategie verantwortlich für den Abstieg der Niedersachsen. Der Aufstieg in die Bundesliga sei Pflicht.
Für Hannovers Martin Kind ist die fehlende Transferstrategie verantwortlich für den Abstieg der Niedersachsen. Der Aufstieg in die Bundesliga sei Pflicht.
Starkes Interview...


Vor allem der Teil mit der Jugendförderung liest sich sehr gut.
Welche Passage genau meinst du?
Das man nun stärker den Jugendbereich fördern möchte, Bau der Akademie für zweistelligen Millionenbetrag usw. Denke, dass man da auf dem richtigen Weg ist. Vor allem ist das Interview sehr, sehr kritisch. Das liest man heute eher selten. Heutzutage machen Sie alles richtig und es sind immer die Anderen Schuld.
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