| Geburtsdatum | 28.04.1944 |
|---|---|
| Alter | 82 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Aufsichtsratsmitglied |
| Akt. Verein | Hannover 96 |
Martin Kind
08.05.2012 - 13:32 Uhr
24.01.2018 - 20:13 Uhr
Zitat von Myfanwie96
Die Aussagen von Martin Kind widersprechen der oft kolportierten Legende, 1997 habe Martin Kind den Verein vor der Insolvenz gerettet.
Die Aussagen von Martin Kind widersprechen der oft kolportierten Legende, 1997 habe Martin Kind den Verein vor der Insolvenz gerettet.
Hm, da möchte ich dann doch widersprechen! Vor der Ära Kind, schritt Hannover 96 mit Siebenmeilenstiefeln Richtung Insolvenz, Außenstände wurden damals nicht getilgt, sondern umgeschrieben und verlagert, Kredite selbst über 50.000DM gab uns keiner.
Bitte frag mich nicht nach irgendwelchen Online Quelle, ich stamme noch aus der Zeit als Internet noch ein Fremdwort war, aber auch da gab es schon JHV`s frag doch mal deinen Vater, Opa, oder ein anderes „Älteres“ Mitglied wie das denn damals war?
25.01.2018 - 07:48 Uhr
@handycap
Keine Angst, ich frage dich nicht nach Quellen. Ich kenne die online-Quellen-Lage ganz gut. Und ich weiß was geht und was nicht. Und die Hoffnung einer Erweiterung meiner bisherigen Recherchen tendiert gegen null.
Den Sachverhalt der drohenden Insolvenz hat doch Martin Kind 1997 negiert. Wenn ihr ihm schon nicht mehr glaubt, wie soll ich es dann tun? Ich weiß auch nicht, was mir die älteren Mitglieder sagen sollen? Haben sie die Beträge um die es ging, noch im Kopf? Bzw. wie transparent wurde die Zahlen damals öffentlich kommuniziert?
Ich denke, wir können uns darauf einigen, daß der Verein 1997 in ganz erheblichen finanziellen Schwierigkeiten steckte.
Meine ursprüngliche These war - bevor das mal wieder abgedriftet ist - das sich nach 20 Jahren für den Verein nicht erheblich was verbessert hat. Der Verein (+ Profimannschaft und Vereinsgelände) hat jetzt in etwa die gleichen Schulden (ohne Profimannschaft, mit anderem Vereinsgelände) wie 1997.
Ohne die Einnahmen aus der Profimannschaft ist der Verein auf die Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen angewiesen. Diese reichen - auf der Basis der vorliegenden Zahlen - nicht um 1. den Kredit für den Neubau der Stammestrasse (und es geht hier nur um den 1. Bauabschnitt, ein zweiter soll folgen), die Betriebskosten für das Vereinszentrum und die Kosten für u.a. die Trainer und Übungsleiter aufzubringen.
Und das nach 20 Jahren erheblicher Förderung durch Martin Kind.
Ist das eine bessere finanzielle Situation für den Verein als 1997?
Keine Angst, ich frage dich nicht nach Quellen. Ich kenne die online-Quellen-Lage ganz gut. Und ich weiß was geht und was nicht. Und die Hoffnung einer Erweiterung meiner bisherigen Recherchen tendiert gegen null.
Den Sachverhalt der drohenden Insolvenz hat doch Martin Kind 1997 negiert. Wenn ihr ihm schon nicht mehr glaubt, wie soll ich es dann tun? Ich weiß auch nicht, was mir die älteren Mitglieder sagen sollen? Haben sie die Beträge um die es ging, noch im Kopf? Bzw. wie transparent wurde die Zahlen damals öffentlich kommuniziert?
Ich denke, wir können uns darauf einigen, daß der Verein 1997 in ganz erheblichen finanziellen Schwierigkeiten steckte.
Meine ursprüngliche These war - bevor das mal wieder abgedriftet ist - das sich nach 20 Jahren für den Verein nicht erheblich was verbessert hat. Der Verein (+ Profimannschaft und Vereinsgelände) hat jetzt in etwa die gleichen Schulden (ohne Profimannschaft, mit anderem Vereinsgelände) wie 1997.
Ohne die Einnahmen aus der Profimannschaft ist der Verein auf die Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen angewiesen. Diese reichen - auf der Basis der vorliegenden Zahlen - nicht um 1. den Kredit für den Neubau der Stammestrasse (und es geht hier nur um den 1. Bauabschnitt, ein zweiter soll folgen), die Betriebskosten für das Vereinszentrum und die Kosten für u.a. die Trainer und Übungsleiter aufzubringen.
Und das nach 20 Jahren erheblicher Förderung durch Martin Kind.
Ist das eine bessere finanzielle Situation für den Verein als 1997?
25.01.2018 - 08:21 Uhr
Zitat von Myfanwie96
@handycap
Keine Angst, ich frage dich nicht nach Quellen. Ich kenne die online-Quellen-Lage ganz gut. Und ich weiß was geht und was nicht. Und die Hoffnung einer Erweiterung meiner bisherigen Recherchen tendiert gegen null.
Den Sachverhalt der drohenden Insolvenz hat doch Martin Kind 1997 negiert. Wenn ihr ihm schon nicht mehr glaubt, wie soll ich es dann tun? Ich weiß auch nicht, was mir die älteren Mitglieder sagen sollen? Haben sie die Beträge um die es ging, noch im Kopf? Bzw. wie transparent wurde die Zahlen damals öffentlich kommuniziert?
Ich denke, wir können uns darauf einigen, daß der Verein 1997 in ganz erheblichen finanziellen Schwierigkeiten steckte.
Meine ursprüngliche These war - bevor das mal wieder abgedriftet ist - das sich nach 20 Jahren für den Verein nicht erheblich was verbessert hat. Der Verein (+ Profimannschaft und Vereinsgelände) hat jetzt in etwa die gleichen Schulden (ohne Profimannschaft, mit anderem Vereinsgelände) wie 1997.
Ohne die Einnahmen aus der Profimannschaft ist der Verein auf die Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen angewiesen. Diese reichen - auf der Basis der vorliegenden Zahlen - nicht um 1. den Kredit für den Neubau der Stammestrasse (und es geht hier nur um den 1. Bauabschnitt, ein zweiter soll folgen), die Betriebskosten für das Vereinszentrum und die Kosten für u.a. die Trainer und Übungsleiter aufzubringen.
Und das nach 20 Jahren erheblicher Förderung durch Martin Kind.
Ist das eine bessere finanzielle Situation für den Verein als 1997?
@handycap
Keine Angst, ich frage dich nicht nach Quellen. Ich kenne die online-Quellen-Lage ganz gut. Und ich weiß was geht und was nicht. Und die Hoffnung einer Erweiterung meiner bisherigen Recherchen tendiert gegen null.
Den Sachverhalt der drohenden Insolvenz hat doch Martin Kind 1997 negiert. Wenn ihr ihm schon nicht mehr glaubt, wie soll ich es dann tun? Ich weiß auch nicht, was mir die älteren Mitglieder sagen sollen? Haben sie die Beträge um die es ging, noch im Kopf? Bzw. wie transparent wurde die Zahlen damals öffentlich kommuniziert?
Ich denke, wir können uns darauf einigen, daß der Verein 1997 in ganz erheblichen finanziellen Schwierigkeiten steckte.
Meine ursprüngliche These war - bevor das mal wieder abgedriftet ist - das sich nach 20 Jahren für den Verein nicht erheblich was verbessert hat. Der Verein (+ Profimannschaft und Vereinsgelände) hat jetzt in etwa die gleichen Schulden (ohne Profimannschaft, mit anderem Vereinsgelände) wie 1997.
Ohne die Einnahmen aus der Profimannschaft ist der Verein auf die Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen angewiesen. Diese reichen - auf der Basis der vorliegenden Zahlen - nicht um 1. den Kredit für den Neubau der Stammestrasse (und es geht hier nur um den 1. Bauabschnitt, ein zweiter soll folgen), die Betriebskosten für das Vereinszentrum und die Kosten für u.a. die Trainer und Übungsleiter aufzubringen.
Und das nach 20 Jahren erheblicher Förderung durch Martin Kind.
Ist das eine bessere finanzielle Situation für den Verein als 1997?
In dem Zeitraum sind Werte geschaffen worden und dazu kam der schmerzhafte Abstieg, der uns ebenfalls 2-stellige Millionenbeträge gekostet hat. Daher ist das doch klar mit der finanziellen Situation, noch dazu bekommen wir ja auch wieder problemlos Kredite. Also finaziell muss sich ja schon einiges geändert haben in den letzten Jahren. Wären wir nicht so gut aufgestellt, dann hätten wir jetzt garantiert keinen Platz in der ersten Liga.
Deine Kritik ist so etwas wie der größte Witz ever, aber jeder kennt dich ja bereits hier und deine Texte wiederholen sich ja auch nur noch, genauso wie deine Quellen aus dem Fanmag.
25.01.2018 - 08:36 Uhr
Es geht um den e.V. und nicht um die KGaA.
Wenn schon die Basis nicht stimmt, ist die ganze Argumentation natürlich Murks.
Wenn schon die Basis nicht stimmt, ist die ganze Argumentation natürlich Murks.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Myfanwie96 am 25.01.2018 um 08:37 Uhr bearbeitet
25.01.2018 - 09:03 Uhr
Zitat von Myfanwie96
Es geht um den e.V. und nicht um die KGaA.
Wenn schon die Basis nicht stimmt, ist die ganze Argumentation natürlich Murks.
Es geht um den e.V. und nicht um die KGaA.
Wenn schon die Basis nicht stimmt, ist die ganze Argumentation natürlich Murks.
Wie kannst du denn vergleichen wie der e. V. 1997 und heute dasteht. Du schreibst doch selber das es heute erhebliche Unterschiede in Vereinsgelände und Struktur gibt. Damals hat der e.V. doch noch das gesamte Risiko vom Profifußball getragen. Das ist heute nicht mehr der Fall durch die Ausgliederung.
Und es besteht schon ein großer Unterschied ob du dich verschuldest um die laufenden Kosten tragen zu können. Das war meines Wissens 1997 der Fall. Da ist die Schuldensumme durch Misswirtschaft aufgelaufen. Heute durch eine konkrete Investition ins Vereinsgelände. Ob der Verein das braucht muss er selber und damit seine Mitglieder entscheiden.
Auch das der Verein ins "Risiko" geht, was neue Mitglieder und Fitnessstudio betrifft ist legitim. Selbst wenn aber diese "Finanzierungslücke" nicht durch neue Mitglieder und/oder Nutzer zu schließen sein sollte, wird man umfinanzieren können um die jährliche Belastung zu reduzieren und den Zahlungszeitraum insgesamt zu verlängern.
Was ist das konkrete Problem?
Dir gefällt nicht wie das Vereinszentrum angelegt ist? Die Befürchtung das der e.V. wegen der Differenz zu Grunde geht und MK dann auch noch keinen Finger rührt halte ich für sehr gewagt!
Ich bin der Meinung der e. V. steht ohne das Risiko vom Profifußball und mit dem derzeitigen Vereinsgelände wesentlich besser dar als vor 20 Jahren. Er ist Kreditwürdig, er hat eine gute Reputation und auch mal überlegt wie gut er finanziell dastehen muss wenn es da "nur" um 100.000€ geht?
Im Gegenzug mal provokant gefragt, wie gut muss es dem e. V. erst gehen wenn das Vereinszentrum dann mal abbezahlt ist?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von nabucco am 25.01.2018 um 09:05 Uhr bearbeitet
25.01.2018 - 10:51 Uhr
Zitat von Myfanwie96
@Basti311
Immer wieder gleiches Spiel, Arbeitsteilung wie folgt:
"Glaub ich nicht, liefer Zahlen"
"Der Quelle vertrau ich nicht, hast du keine andere?" Basti hebt oder senkt den Daumen ohne etwas konstruktives zu Diskussion beizutragen.
Die Zahlen von proverein stammen von 96. Sie wurden bei der MV und bei der Infoveranstaltung zur Stammestrasse von Vertretern von 96 so kommuniziert.
Mir ("euch") dann noch den Begriff der "Lügenpresse" (Vokabular der rechten Szene) unterzujubeln, ist so unfassbar dreist und bösartig. Und das ausgerechnet von einem, der heftigst gegen die Akzeptanz von Beleidigungen gegen Herrn Kind argumentiert.
Aus der Debatte mit dir bin ich raus.
@Basti311
Immer wieder gleiches Spiel, Arbeitsteilung wie folgt:
"Glaub ich nicht, liefer Zahlen"
"Der Quelle vertrau ich nicht, hast du keine andere?" Basti hebt oder senkt den Daumen ohne etwas konstruktives zu Diskussion beizutragen.
Die Zahlen von proverein stammen von 96. Sie wurden bei der MV und bei der Infoveranstaltung zur Stammestrasse von Vertretern von 96 so kommuniziert.
Mir ("euch") dann noch den Begriff der "Lügenpresse" (Vokabular der rechten Szene) unterzujubeln, ist so unfassbar dreist und bösartig. Und das ausgerechnet von einem, der heftigst gegen die Akzeptanz von Beleidigungen gegen Herrn Kind argumentiert.
Aus der Debatte mit dir bin ich raus.
Alo erst einmal wollte Ich dich mit dem Begriff "Lügenpresse" nicht in die "rechte" Ecke schieben, wenn das so rüberkommt möchte ich das hier nochmal explizit klarstellen: Das war nicht meine Intention!
So nun mal dazu das Ich ja nichts produktives beitrage: Ich akzeptiere sogar deine Zahlen einzig die Quelle von Proverein ist mir relativ Latte aus erwähnten Gründen. Ich stelle lediglich weitere Fragen... Was ist mit Generierten Einnahmen aus dem Fitnesscenter (Gibt es dazu geschätze Zahlen bzw . Prognosen)? Gleiches gilt für die erhobenen Nutzungsgebühren der Einrichtungen wie Turnhallen. Dann noch die Frage ob das Fitnesscenter ein Vereinseigenes ist oder beispielsweise ein eigenes Franchise (was weiss Ich MCFit oder sonstwas) Center wird. Entweder man generiert dadurch Einanahmen für den Verein oder aber man kassiert Miete für das Franchise, Das sind halt Einnahmen die dazu kommen würden. Was daran jetzt nicht produktiv ist, bleibt dein Geheimnis. Dann sind halt Denkanstösse für alle.
Dann nehme ich nochmal das auf was auch noch geschrieben wurde: KEIN Einziger Verantwortlicher im Verein macht sich wegen der veranschlagten Zahlen größere Sorgen (und die Verantwortlichen sind dafür zur Rechenschaft zu ziehen im Vorstand und müssen jahr für Jahr entlastet werden wie du ja sicherlich weisst) , von daher zweifel Ich einfach an deinen Thesen.
Wenn man eines weiss und dass bezweifelt jawohl niemand, dann dass MK wirtschaftlich wohl unantastbares Fachwissen hat und mir fällt kein einziger Grund ein warum er mit so einem Projekt den Verein, in den er seit 20 Jahren sein komplettes Herzblut steckt in eine mögliche finanzielle Schieflage bringen sollte. Das will mir einfach nicht in den Kopf warum er das tun sollte...
25.01.2018 - 10:59 Uhr
Zitat von Myfanwie96
Den Sachverhalt der drohenden Insolvenz hat doch Martin Kind 1997 negiert. Wenn ihr ihm schon nicht mehr glaubt, wie soll ich es dann tun? Ich weiß auch nicht, was mir die älteren Mitglieder sagen sollen? Haben sie die Beträge um die es ging, noch im Kopf? Bzw. wie transparent wurde die Zahlen damals öffentlich kommuniziert?
Ich denke, wir können uns darauf einigen, daß der Verein 1997 in ganz erheblichen finanziellen Schwierigkeiten steckte.
Den Sachverhalt der drohenden Insolvenz hat doch Martin Kind 1997 negiert. Wenn ihr ihm schon nicht mehr glaubt, wie soll ich es dann tun? Ich weiß auch nicht, was mir die älteren Mitglieder sagen sollen? Haben sie die Beträge um die es ging, noch im Kopf? Bzw. wie transparent wurde die Zahlen damals öffentlich kommuniziert?
Ich denke, wir können uns darauf einigen, daß der Verein 1997 in ganz erheblichen finanziellen Schwierigkeiten steckte.
Und das ist jawohl an Lächerlichkeit kaum mehr zu überbieten... Selbst Kinds Vorgänger Claaßen hatte die Schieflage erkannt und damals sogar Gerber als Manager entlassen wollen aufgrund der extremen Situation im Verein. Darauf gingen viele Fans auf die Barkaden und es gab massenhaft Eintritte in den Verein um Claaßen zu stürzen. (Parrallelen zur heutigen Zeit erkannt? Damals ist Claaßen dann von sich aus zurückgetreten und es wurde übrigens M. Kind gewählt, aber das weisst du ja, ist eher für die anderen die Info.)
Das der Verein aufgrund der Bürgschaften und privaten Geldeinlagen von Martin Kind doch noch Gelder erhalten hat war der einzige Grund dass der Insolvenzantrag nicht gestellt werden musste. Ich finde allerdings gerade keine online verfügbare Quellen dazu,1997 halt, da war das Internet noch ne Mode-Erscheinung^^.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Basti311 am 25.01.2018 um 11:08 Uhr bearbeitet
25.01.2018 - 15:51 Uhr
http://www.fr.de/sport/fussball-bundesliga/erstebundesliga/50-1-gastbeitrag-ein-vorschlag-zur-loesung-a-1433243
Ein wie ich finde mal guter Kommentar, der versucht einen Weg der Mitte einzuschlagen.
Leider ist es jetzt schon 1min vor 12, und die DFL hat mit ihrem "Vogelstrauß Gebahren" 7 Jahre in den Sand gesetzt wo man hätte an einer Lösung arbeiten können, die vielleicht für beide Seiten akzeptabel gewesen wäre.
Ein wie ich finde mal guter Kommentar, der versucht einen Weg der Mitte einzuschlagen.
Leider ist es jetzt schon 1min vor 12, und die DFL hat mit ihrem "Vogelstrauß Gebahren" 7 Jahre in den Sand gesetzt wo man hätte an einer Lösung arbeiten können, die vielleicht für beide Seiten akzeptabel gewesen wäre.
25.01.2018 - 18:33 Uhr
So langsam, ach was, schon lange ist ein Punkt überschritten.
Jetzt wird also versucht MK noch die ihm zustehende außergewöhnliche Rolle für den e.V abzusprechen.
Taktik um weiter Stimmung zu machen?
Jetzt wird also versucht MK noch die ihm zustehende außergewöhnliche Rolle für den e.V abzusprechen.
Taktik um weiter Stimmung zu machen?
31.01.2018 - 15:47 Uhr
http://www.sportbuzzer.de/artikel/hannover-96-chef-martin-kind-spricht-auf-spobis-kongress-uber-50-1/amp/?__twitter_impression=true
Für Montag wird eine Entscheidung erwartet.
Für Montag wird eine Entscheidung erwartet.
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