| Geburtsdatum | 28.04.1944 |
|---|---|
| Alter | 82 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Aufsichtsratsmitglied |
| Akt. Verein | Hannover 96 |
Martin Kind
08.05.2012 - 13:32 Uhr
04.12.2018 - 15:00 Uhr
Die heutige philosophische Frage zum Nachdenken: was ist ein Moderationshinweis?
Oder anders gesagt: letzte Mahnung an unsere beiden Freunde hier, persönliche Kleinkriege und Anfeindungen zu unterlassen und wenn per PN, aber bitte nicht im Thread zu führen.
Oder anders gesagt: letzte Mahnung an unsere beiden Freunde hier, persönliche Kleinkriege und Anfeindungen zu unterlassen und wenn per PN, aber bitte nicht im Thread zu führen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Footballive22 am 04.12.2018 um 15:00 Uhr bearbeitet
04.12.2018 - 23:10 Uhr
Zitat von Zola25
Also als Normalo-Fan, der an die ganze Thematik ganz rational ran geht, kann ich die Argumentation völlig verstehen. Grade der zweite Punkt, dass eine sofortige Neuwahl in einer aoMV ohnehin nichtig wäre, ist sehr einleuchtend. Sprich der Aufwand einer zweiten aoMV unter dem finanziellen Aspekt (Punkt 3) und dann noch dem Punkt das satzungsgemäß dann ohnehin wieder im März neu gewählt wird, wirkt es doch schwachsinnig so einen Aufwand für einen Zeitraum von maximal 3 Monaten zu betreiben.
Also als Normalo-Fan, der an die ganze Thematik ganz rational ran geht, kann ich die Argumentation völlig verstehen. Grade der zweite Punkt, dass eine sofortige Neuwahl in einer aoMV ohnehin nichtig wäre, ist sehr einleuchtend. Sprich der Aufwand einer zweiten aoMV unter dem finanziellen Aspekt (Punkt 3) und dann noch dem Punkt das satzungsgemäß dann ohnehin wieder im März neu gewählt wird, wirkt es doch schwachsinnig so einen Aufwand für einen Zeitraum von maximal 3 Monaten zu betreiben.
Nein, das ist leider juristisch gesehen falsch. Zu den Argumenten siehe unten. Die Satzung ist eindeutig in diesem Punkt. Die Argumente von 96 sind juristisch gesehen schon echt armselig. "Zu teuer" ist kein juristisches Argument, das irgendeinen Halt in der Satzung findet. Eine zweite außerordentliche MV ist nicht nötig, man kann einfach die reguläre vorziehen.
Zitat von Greenkeeper
Ich finde die Begründungen auch schlüssig und ich kann mir ein schmunzeln auch nicht verkneifen. Wieso?`
mMn hat die Opposition ohne Nachzudenken Unterschriften gesammelt und Ihre Interessen auf Teufel komm raus durchzusetzen. Treu nach dem Motto: Du willst Kind los werden - Unterschreib hier !!
Das man so "naiv" war und sich rechtlich nicht abgesichert hat, ist auch ein Unvermögen der Opposition. Jetzt kommt Herr Kind, der Taktikfuchs, und sagt öffentlich wieviele Unterschriften gültig sind und das eine aomv möglich ist. Das vorher die neuen Aufsichtsrat Kandidaten für März auf der Homepage vor einigen Wochen bereits vorgestellt wurden, war ein brillanter Schachzug.
Auch der Zeitpunkt der Ablehnung der Versammlung ist gezielt gewählt.
Ich finde die Begründungen auch schlüssig und ich kann mir ein schmunzeln auch nicht verkneifen. Wieso?`
mMn hat die Opposition ohne Nachzudenken Unterschriften gesammelt und Ihre Interessen auf Teufel komm raus durchzusetzen. Treu nach dem Motto: Du willst Kind los werden - Unterschreib hier !!
Das man so "naiv" war und sich rechtlich nicht abgesichert hat, ist auch ein Unvermögen der Opposition. Jetzt kommt Herr Kind, der Taktikfuchs, und sagt öffentlich wieviele Unterschriften gültig sind und das eine aomv möglich ist. Das vorher die neuen Aufsichtsrat Kandidaten für März auf der Homepage vor einigen Wochen bereits vorgestellt wurden, war ein brillanter Schachzug.
Auch der Zeitpunkt der Ablehnung der Versammlung ist gezielt gewählt.
Rechtlich nicht abgesichert? Rechtlich nicht abgesichert ist hier allein Kind. Die Argumente sind absolut lächerlich. Traurig ist, dass dafür ein Anwalt noch Kosten vom Verein kassiert hat - solch schlechte und rechtlich absolut unbeachtliche Argumente hättest du dir auch im ersten Semester Jura einholen können.
Zitat von Alex-
Vor diesem Hintergrund ist das Argument mit den Kosten und dem Personaleinsatz nicht komplett hinfällig, allerdings würde jede außerordentliche Mitgliedsversammlung solche Kosten verursachen, so dass dies für sich allein kein Argument sein kann. Im Übrigen kann man zumindest versuchen, eine solche atypische Fallgestaltung bzw. einen offensichtlichen Rechtsmissbrauch mit der Situation der Aufsichtsräte zu begründen (Neuwahl in wenigen Monaten, bisheriger Aufsichtsrat scheidet ohnehin aus). Das ist meiner Meinung nach zwar eher schwierig, denn so unvorhersehbar ist eine solche Situation nicht und es besteht auch ein erkennbares Interesse, dass gerade vor schwierigen Entscheidungen ein so wichtiges Gremium wie der Aufsichtsrat das Vertrauen der Mitglieder hat, aber durchaus ein tragfähiges Argument gegen eine außerordentliche Mitgliederversammlung.
Vor diesem Hintergrund ist das Argument mit den Kosten und dem Personaleinsatz nicht komplett hinfällig, allerdings würde jede außerordentliche Mitgliedsversammlung solche Kosten verursachen, so dass dies für sich allein kein Argument sein kann. Im Übrigen kann man zumindest versuchen, eine solche atypische Fallgestaltung bzw. einen offensichtlichen Rechtsmissbrauch mit der Situation der Aufsichtsräte zu begründen (Neuwahl in wenigen Monaten, bisheriger Aufsichtsrat scheidet ohnehin aus). Das ist meiner Meinung nach zwar eher schwierig, denn so unvorhersehbar ist eine solche Situation nicht und es besteht auch ein erkennbares Interesse, dass gerade vor schwierigen Entscheidungen ein so wichtiges Gremium wie der Aufsichtsrat das Vertrauen der Mitglieder hat, aber durchaus ein tragfähiges Argument gegen eine außerordentliche Mitgliederversammlung.
Ich muss hier mal einhaken: Die Argumentation des Vereins ist aus meiner Sicht unvertretbar, und zwar aus folgenden Gründen:
Die Ankündigung keiner weiteren Kandidatur steht einer Abwahl nicht gleich - das Argument, die Aufsichtsratsmitglieder würden ja eh ausscheiden, ist damit nicht stichhaltig. Dieses Ziel kann im Gegenteil sogar noch unterlaufen werden, wenn sich die Betroffenen doch entscheiden, wieder zu kandidieren. Eine unverbindliche Rücktrittsankündigung kann mithin das Erfordernis der Einberufung einer GV zur Abwahl des Aufsichtsrates nicht ersetzen, weil es an der Sicherheit mangelt. Darüber hinaus obliegt es den Mitgliedern selbst zu entscheiden, ob eine MV "notwendig" ist und ob die Kosten "vertretbar" sind - eine ordnungsgemäße GV kann niemals "vereinsschädigend" sein.
Das Argument mit den zwei außerordentlichen GVen zieht auch nicht. Einer Vorziehung der ordentlichen GV stünde nichts entgegen.
Der Wortlaut der Satzungsnorm zur Einberufung ist ebenfalls eindeutig. Anzeichen für Rechtsmissbrauch sind nicht im Geringsten ersichtlich, da Zweck der GV ja gerade eine Wahl des Aufsichtsrates ist.
Zitat von Raffnicks
Manchmal kann man sich über die Opposition wirklich nur wundern. Es wird von der Opposition immer wieder gerne angeführt das der e.V. sehr hohe Schulden hat. Das die finanzielle Belastung nicht zu schaffen ist... und dann ist es der Opposition völlig egal für drei Monate 240.000 € auszugeben???
Die Opposition möchte den e.V. retten, möchte das es allen Sparten im Verein gut geht. Es ist für mich schon bedenklich, wenn 17 Abteilungsleiter des e.V. gegen eine außerordentliche Versammlung sind. Diese 17 Abteilungsleiter sind doch genau die, die den e.V. mit ihrer Arbeit am leben halten... und die Opposition fällt genau diesen 17 Abteilungsleitern in den Rücken... in dem sie ihr Ding durchziehen wollen.
Interessant ist auch die Aussage von Hansi Teille (Abteilungsleiter Tischtennis) : "Das hohe Gut der außerordentlichen Mitgliederversammlung wird leider missbraucht, um persönliche Interessen im Profifußball durchzusetzen. Für mich ist nicht erkennbar, dass die Wünsche und Ziele der aktiven Abteilungen dabei eine Rolle spielen."
"Persönliche Interessen im Profifußball durchzusetzen...!?!? " Das ist eine Aussage die mich wirklich nachdenklich machen... ich dachte es geht der Opposition um den e.V. ? Was möchte die Opposition den wirklich???
Mittlerweile sieht es fast so aus als wenn sich die verschiedenen Sparten des e.V. von der Opposition missbraucht fühlen...
Manchmal kann man sich über die Opposition wirklich nur wundern. Es wird von der Opposition immer wieder gerne angeführt das der e.V. sehr hohe Schulden hat. Das die finanzielle Belastung nicht zu schaffen ist... und dann ist es der Opposition völlig egal für drei Monate 240.000 € auszugeben???
Die Opposition möchte den e.V. retten, möchte das es allen Sparten im Verein gut geht. Es ist für mich schon bedenklich, wenn 17 Abteilungsleiter des e.V. gegen eine außerordentliche Versammlung sind. Diese 17 Abteilungsleiter sind doch genau die, die den e.V. mit ihrer Arbeit am leben halten... und die Opposition fällt genau diesen 17 Abteilungsleitern in den Rücken... in dem sie ihr Ding durchziehen wollen.
Interessant ist auch die Aussage von Hansi Teille (Abteilungsleiter Tischtennis) : "Das hohe Gut der außerordentlichen Mitgliederversammlung wird leider missbraucht, um persönliche Interessen im Profifußball durchzusetzen. Für mich ist nicht erkennbar, dass die Wünsche und Ziele der aktiven Abteilungen dabei eine Rolle spielen."
"Persönliche Interessen im Profifußball durchzusetzen...!?!? " Das ist eine Aussage die mich wirklich nachdenklich machen... ich dachte es geht der Opposition um den e.V. ? Was möchte die Opposition den wirklich???
Mittlerweile sieht es fast so aus als wenn sich die verschiedenen Sparten des e.V. von der Opposition missbraucht fühlen...
Der Herr Teille sollte mal mit der Jammerei aufhören. Wenn er nicht einsehen will, dass es in einem e.V. nun mal verbürgte Rechte der Mitglieder gibt, dann sollte er besser gleich aufhören. Mal abgesehen davon, dass ich dem Großteil der Abteilungsleiter auch absprechen kann, überhaupt einen Überblick über die Auswirkungen zu haben. Die in Rede stehende Summe für eine GV ist darüber hinaus völlig aus der Luft gegriffen.
Zitat von t0815
Nicht "einer" der sportlichen Leiter geht den Weg der Opposition mit.
Immer wieder betont die sportliche Leitung das es bei dem Streit nicht um den e.V geht.
Nicht "einer" der sportlichen Leiter geht den Weg der Opposition mit.
Immer wieder betont die sportliche Leitung das es bei dem Streit nicht um den e.V geht.
Was vielleicht genau der Grund für die Probleme bei 96 ist, wenn man sämtliche leitenden Positionen mit Getreuen besetzt hat, die einem nach dem Mund reden und man dann sagen kann, hier würde die "Stimme des Vereins" sprechen.
Zitat von t0815
Kapitalvernichtung!
Der Vorstand muss das Kapital schützen und wiegt das gegeneinander auf.
Auch ohne Jurastudium, leuchtet doch ein.
Kapitalvernichtung!
Der Vorstand muss das Kapital schützen und wiegt das gegeneinander auf.
Auch ohne Jurastudium, leuchtet doch ein.
Nein, das ist unvertretbar. Eine außerordentliche MV ist einzuberufen. Das Wörtchen "ist" eröffnet kein Ermessen hinsichtlich irgendwelcher Kostenkalkulationen. Kosten sind wurscht. Der Vorstand verstößt hier gegen seine Pflichten, offenkundig und eindeutig.
Zitat von Alex-
Das stimmt so nicht, man findet allein auf die Schnelle Nachweise zu drei (aktuellen) Dissertationen zu dem Thema:
https://www.bisp-surf.de/Record/PU201304002548
https://www.verlagdrkovac.de/978-3-8300-6892-1.htm
https://www.nwzonline.de/fussball/oldenburger-jurist-ruettelt-an-50-1-regel_a_1,0,2362939108.html
Zumindest letzterer Autor hält die Regelung im Kern für rechtswidrig.
Das stimmt so nicht, man findet allein auf die Schnelle Nachweise zu drei (aktuellen) Dissertationen zu dem Thema:
https://www.bisp-surf.de/Record/PU201304002548
https://www.verlagdrkovac.de/978-3-8300-6892-1.htm
https://www.nwzonline.de/fussball/oldenburger-jurist-ruettelt-an-50-1-regel_a_1,0,2362939108.html
Zumindest letzterer Autor hält die Regelung im Kern für rechtswidrig.
Hier ist zu beachten, dass diese Bücher allesamt von 2012 oder 2013 ist. Aktuelle Literatur hierzu ist mir nicht bekannt.
Zitat von Alex-
Was sollte das Ziel von so einer Aktion sein? Es ist doch zunächst einmal vollkommen egal, was die Fans denken, wenn man juristisch tatsächlich auf Konfrontationskurs gehen sollte. Entscheidet nämlich ein Gericht anders, macht man sich dadurch nur umso angreifbarer.
Was sollte das Ziel von so einer Aktion sein? Es ist doch zunächst einmal vollkommen egal, was die Fans denken, wenn man juristisch tatsächlich auf Konfrontationskurs gehen sollte. Entscheidet nämlich ein Gericht anders, macht man sich dadurch nur umso angreifbarer.
Natürlich ergibt es einen Sinn: Man erklärt den Mitgliedern damit, dass der eigene Kurs alternativlos ist, und erstickt damit jegliche Debatte.
Zitat von Alex-
Der Klageantrag war auf Feststellung der Unwirksamkeit des Zwangsabstiegs beschränkt. Bei negativem Ausgang des Verfahrens hätte Wilhelmshaven einen weiteren Zwangsabstieg zu befürchten gehabt.
Zitat von 96wirdMeister
Die haben zwar Recht bekommen vom BGH, haben aber weder eine Eingliederung in die Regionalliga bekommen noch sonst irgendeine Entschädigung.
Die haben zwar Recht bekommen vom BGH, haben aber weder eine Eingliederung in die Regionalliga bekommen noch sonst irgendeine Entschädigung.
Der Klageantrag war auf Feststellung der Unwirksamkeit des Zwangsabstiegs beschränkt. Bei negativem Ausgang des Verfahrens hätte Wilhelmshaven einen weiteren Zwangsabstieg zu befürchten gehabt.
Der Antrag auf Wiedereingliederung und Schadensersatz wurde vor wenigen Tagen vom Hanseatischen OLG abgelehnt.
Zitat von Alex-
Niemand, der sich ernsthaft mit diesem Thema auseinandersetzt, verkennt dies. Die Verbandsautonomie wird natürlich Berücksichtigung finden, allerdings nicht in so starkem Maße, da die 50+1 Regel jedenfalls nicht dem Kern der geschützten Autonomie von Verbänden zuzurechnen ist. Im Übrigen hat Wicht schon angedeutet, dass der EuGH im Bosman Urteil die Verbandsautonomie ebenfalls nicht besonders stark berücksichtigt hat (wofür er viel kritisiert wurde).
Niemand, der sich ernsthaft mit diesem Thema auseinandersetzt, verkennt dies. Die Verbandsautonomie wird natürlich Berücksichtigung finden, allerdings nicht in so starkem Maße, da die 50+1 Regel jedenfalls nicht dem Kern der geschützten Autonomie von Verbänden zuzurechnen ist. Im Übrigen hat Wicht schon angedeutet, dass der EuGH im Bosman Urteil die Verbandsautonomie ebenfalls nicht besonders stark berücksichtigt hat (wofür er viel kritisiert wurde).
Das Bosman-Urteil hat nun aber so einen Bart... In der Zwischenzeit haben sich wesentliche Wertungsfragen geändert. Ich bezweifle, dass Bosman noch einmal so entschieden werden würde.
Zitat von Pablo_Aimar
Dass das Financial Fairplay den Wettbewerb einschränkt, ist halt auch ein wenig weit hergeholt.
Dass das Financial Fairplay den Wettbewerb einschränkt, ist halt auch ein wenig weit hergeholt.
Eigentlich nicht. Stichwort Kapitalverkehrsfreiheit.
05.12.2018 - 09:29 Uhr
Zitat von 96wirdMeister
Der Herr Teille sollte mal mit der Jammerei aufhören. Wenn er nicht einsehen will, dass es in einem e.V. nun mal verbürgte Rechte der Mitglieder gibt, dann sollte er besser gleich aufhören. Mal abgesehen davon, dass ich dem Großteil der Abteilungsleiter auch absprechen kann, überhaupt einen Überblick über die Auswirkungen zu haben. Die in Rede stehende Summe für eine GV ist darüber hinaus völlig aus der Luft gegriffen.
Der Herr Teille sollte mal mit der Jammerei aufhören. Wenn er nicht einsehen will, dass es in einem e.V. nun mal verbürgte Rechte der Mitglieder gibt, dann sollte er besser gleich aufhören. Mal abgesehen davon, dass ich dem Großteil der Abteilungsleiter auch absprechen kann, überhaupt einen Überblick über die Auswirkungen zu haben. Die in Rede stehende Summe für eine GV ist darüber hinaus völlig aus der Luft gegriffen.
Wow, so viel Arroganz in einem Beitrag, große Leistung.
Die Abteilungsleiter haben keine Ahnung und die Summe ist aus der Luft gegriffen. Woher du das weißt? Lass mich raten: Gar nicht? Passte dir halt gerade gut in den Kram. Aber mit Sicherheit kann jeder einzelne derer, die für diese Versammlung gestimmt haben, die Auswirkungen absehen. Ganz großes Tennis!
Zitat von 96wirdMeister
Was vielleicht genau der Grund für die Probleme bei 96 ist, wenn man sämtliche leitenden Positionen mit Getreuen besetzt hat, die einem nach dem Mund reden und man dann sagen kann, hier würde die "Stimme des Vereins" sprechen.
Was vielleicht genau der Grund für die Probleme bei 96 ist, wenn man sämtliche leitenden Positionen mit Getreuen besetzt hat, die einem nach dem Mund reden und man dann sagen kann, hier würde die "Stimme des Vereins" sprechen.
Und lass mich raten, das hast du aus der selben Quelle wie die Aussage zu den Kosten?
Ist halt nicht deine Meinung, also sind das alles Getreue von Martin Kind. Da gibts ja selbst zur Mondlandung weniger Verschwörungstheorien als du hier in einem Beitrag vom Stapel lässt.
Versuch es wenigstens mal mit Argumenten statt Thesen, in den juristischen Teilen klappt das bei dir doch auch (meistens) wunderbar.
Kann mir denn jetzt endlich mal jemand einen stichhaltigen Grund nennen, warum diese Außerordentliche Versammlung, ob rechtlich vertretbar oder nicht, notwendig ist? Also wirklich sinnvoll und wichtig für den Verein. Dass die Kandidaten, die nicht mehr kandidieren wollen, plötzlich doch kandidieren, ist für mich kein Argument. Wenn sie auf der Außerordentlichen abgewählt werden sollen, warum sollten sie dann auf der Ordentlichen gewählt werden?
05.12.2018 - 10:06 Uhr
Zitat von 96wirdMeister
Der Antrag auf Wiedereingliederung und Schadensersatz wurde vor wenigen Tagen vom Hanseatischen OLG abgelehnt.
....
Zitat von Alex-
Der Klageantrag war auf Feststellung der Unwirksamkeit des Zwangsabstiegs beschränkt. Bei negativem Ausgang des Verfahrens hätte Wilhelmshaven einen weiteren Zwangsabstieg zu befürchten gehabt.
Zitat von 96wirdMeister
Die haben zwar Recht bekommen vom BGH, haben aber weder eine Eingliederung in die Regionalliga bekommen noch sonst irgendeine Entschädigung.
Die haben zwar Recht bekommen vom BGH, haben aber weder eine Eingliederung in die Regionalliga bekommen noch sonst irgendeine Entschädigung.
Der Klageantrag war auf Feststellung der Unwirksamkeit des Zwangsabstiegs beschränkt. Bei negativem Ausgang des Verfahrens hätte Wilhelmshaven einen weiteren Zwangsabstieg zu befürchten gehabt.
Der Antrag auf Wiedereingliederung und Schadensersatz wurde vor wenigen Tagen vom Hanseatischen OLG abgelehnt.
....
Ja, mit folgender Begründung:
Quelle:https://www.nwzonline.de/fussball/bremen-wilhelmshaven-nach-niederlage-vor-bremer-gericht-sv-wilhelmshaven-zieht-erneut-vor-bundesgerichtshof_a_50,3,1540844220.html
Zitat:
"... Zwar erkannte das Gericht den grundsätzlichen Anspruch des Vereins auf Schadenersatz durch eine Wiedereingliederung in die Regionalliga an, verneinte aber die praktische Umsetzung. Die Spielzeit 2014/2015 – in jener Saison hatten die Wilhelmshavener aufgrund des Zwangsabstieges nicht in der vierten Liga starten können – sei längst abgelaufen und könne 2019/2020 nicht mehr rekonstruiert werden. Es könne außerdem nicht unterstellt werden, dass der klagende Verein, wenn er seinerzeit nicht abgestiegen wäre, heute überhaupt noch in der Regionalliga spielen würde. Dazu müsse man einen kontinuierlichen sportlichen Erfolg über einen Zeitraum von fünf Spielzeiten unterstellen, was wegen der Dynamik der Entwicklung in einer Liga gar nicht möglich sei... "
Zitat Ende
Der SVW ist in der Saison 2014/2015 übrigens auch rein sportlich abgestiegen, es fehlte 1 Punkt zum rechnerischen Klassenerhalt.
Am Freitag wurde dem Verein die Möglichkeit zur Revison gegeben und nun will Wilhelmshafen (noch mal) vor den Bundesgerichtshof ziehen.
Mal hypothetisch gedacht: Wenn H96 einen Zwangsabstieg bekommt und dieser vor Gericht später für unrechtmäßg erklärt wird, wird es wohl kaum zur Wiedereingliederung in die 1. Bundesliga kommen. Denn bei der derzeitigen Spielweise und Punktausbeute wird H96 ebenfalls nicht beweisen können, das man nicht auch so (rein sportlich) abgestiegen wäre. Und das Gerichtsverfahren bei einem Bundesligisten deutlich schneller ablaufen als bei einem Regionalligisten, kann ich mir nicht vorstellen.
05.12.2018 - 10:15 Uhr
Zitat von Tobi_96
...
Kann mir denn jetzt endlich mal jemand einen stichhaltigen Grund nennen, warum diese Außerordentliche Versammlung, ob rechtlich vertretbar oder nicht, notwendig ist? Also wirklich sinnvoll und wichtig für den Verein. Dass die Kandidaten, die nicht mehr kandidieren wollen, plötzlich doch kandidieren, ist für mich kein Argument. Wenn sie auf der Außerordentlichen abgewählt werden sollen, warum sollten sie dann auf der Ordentlichen gewählt werden?
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Kann mir denn jetzt endlich mal jemand einen stichhaltigen Grund nennen, warum diese Außerordentliche Versammlung, ob rechtlich vertretbar oder nicht, notwendig ist? Also wirklich sinnvoll und wichtig für den Verein. Dass die Kandidaten, die nicht mehr kandidieren wollen, plötzlich doch kandidieren, ist für mich kein Argument. Wenn sie auf der Außerordentlichen abgewählt werden sollen, warum sollten sie dann auf der Ordentlichen gewählt werden?
Der Grund ist die Untersuchung der DFL bezüglich der Satzungsänderung bei H96 und die damit möglicherweise kommenden Sanktionen.
Die DFL will im Januar/Februar entscheiden, die ordentliche MV ist erst im März. Durch eine frühere aoMV will man versuchen die Satzungsänderung zurück zu nehmen, und somit die Untersuchung der DFL und die eventuellen Konsequenzen zu verhindern.
05.12.2018 - 11:10 Uhr
Zitat von Leser96
Der Grund ist die Untersuchung der DFL bezüglich der Satzungsänderung bei H96 und die damit möglicherweise kommenden Sanktionen.
Die DFL will im Januar/Februar entscheiden, die ordentliche MV ist erst im März. Durch eine frühere aoMV will man versuchen die Satzungsänderung zurück zu nehmen, und somit die Untersuchung der DFL und die eventuellen Konsequenzen zu verhindern.
Zitat von Tobi_96
...
Kann mir denn jetzt endlich mal jemand einen stichhaltigen Grund nennen, warum diese Außerordentliche Versammlung, ob rechtlich vertretbar oder nicht, notwendig ist? Also wirklich sinnvoll und wichtig für den Verein. Dass die Kandidaten, die nicht mehr kandidieren wollen, plötzlich doch kandidieren, ist für mich kein Argument. Wenn sie auf der Außerordentlichen abgewählt werden sollen, warum sollten sie dann auf der Ordentlichen gewählt werden?
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Kann mir denn jetzt endlich mal jemand einen stichhaltigen Grund nennen, warum diese Außerordentliche Versammlung, ob rechtlich vertretbar oder nicht, notwendig ist? Also wirklich sinnvoll und wichtig für den Verein. Dass die Kandidaten, die nicht mehr kandidieren wollen, plötzlich doch kandidieren, ist für mich kein Argument. Wenn sie auf der Außerordentlichen abgewählt werden sollen, warum sollten sie dann auf der Ordentlichen gewählt werden?
Der Grund ist die Untersuchung der DFL bezüglich der Satzungsänderung bei H96 und die damit möglicherweise kommenden Sanktionen.
Die DFL will im Januar/Februar entscheiden, die ordentliche MV ist erst im März. Durch eine frühere aoMV will man versuchen die Satzungsänderung zurück zu nehmen, und somit die Untersuchung der DFL und die eventuellen Konsequenzen zu verhindern.
Zitat von Hannover96
Einziger begehrter Tagesordnungspunkt ist die Abwahl der drei bisherigen Aufsichtsratsmitglieder Veronika von Lintel, Michael Beck und Valentin Schmidt sowie – die Abwahl vorausgesetzt – eine Neuwahl für die vakanten Aufsichtsratsposten. Begründet wird diese Tagesordnung mit einer angeblich falschen Sachentscheidung des Aufsichtsrats am 31. Juli 2017, also einer Entscheidung, die weit mehr als ein Jahr zurückliegt.
Einziger begehrter Tagesordnungspunkt ist die Abwahl der drei bisherigen Aufsichtsratsmitglieder Veronika von Lintel, Michael Beck und Valentin Schmidt sowie – die Abwahl vorausgesetzt – eine Neuwahl für die vakanten Aufsichtsratsposten. Begründet wird diese Tagesordnung mit einer angeblich falschen Sachentscheidung des Aufsichtsrats am 31. Juli 2017, also einer Entscheidung, die weit mehr als ein Jahr zurückliegt.
Zumindest von Seiten des Vereins ist eine Änderung der Satzung zur Ausgangslage kein Thema. Es geht einzig um die Abwahl aufgrund der Änderung. Das kann die Entscheidung des DFBs doch nicht ändern bzw. die Änderung der Satzung revidieren, oder?
Aber da sind andere sicherlich tiefer in der Materie als ich.
05.12.2018 - 12:42 Uhr
Zumal ich das Argument mit den Sanktionen auch nicht nachvollziehen kann, selbst wenn die DFl das ganze sanktionieren will und das in der Verhandlung auch so rauskommen würde, würde man 96 davon in Kenntnis setzen, die Satzung würde wieder auf den alten Stand gebracht werden und zu r Gesichtswahrung würde eine Geldstrafe ausgesprochen werden gegen 96. Das kann ich weder belegen noch beweisen noch sonstwas, genauso ist es allerdings auch mit den ganzen Panikmachern die hier vom "schon sicheren" Lizentzentzug ausgehen. Das ist ebenso rein ins Blaue geraten!
Das ist meine ganz persönliche Meinung darüber und ich glaube wirklich daran dass es genauso wie ich es beschrieben habe kommen wird.
Zur ao MV : Ich persönlich teile die Argumentation des Vereins zu 100% dass die Aktion vollkommen sinnfrei wäre, ABER es ist nun mal ein Satzungrecht der Mitglieder. UNUMSTÖßLICH! Da hat sich der Vorstand meiner Meinung nach extrem angreifbar gemacht... Ob das nun wieder besonders clever war , Ich denke nicht.
Das ist meine ganz persönliche Meinung darüber und ich glaube wirklich daran dass es genauso wie ich es beschrieben habe kommen wird.
Zur ao MV : Ich persönlich teile die Argumentation des Vereins zu 100% dass die Aktion vollkommen sinnfrei wäre, ABER es ist nun mal ein Satzungrecht der Mitglieder. UNUMSTÖßLICH! Da hat sich der Vorstand meiner Meinung nach extrem angreifbar gemacht... Ob das nun wieder besonders clever war , Ich denke nicht.
05.12.2018 - 17:59 Uhr
Zitat von Basti311
Zur ao MV : Ich persönlich teile die Argumentation des Vereins zu 100% dass die Aktion vollkommen sinnfrei wäre, ABER es ist nun mal ein Satzungrecht der Mitglieder. UNUMSTÖßLICH! Da hat sich der Vorstand meiner Meinung nach extrem angreifbar gemacht... Ob das nun wieder besonders clever war , Ich denke nicht.
Zur ao MV : Ich persönlich teile die Argumentation des Vereins zu 100% dass die Aktion vollkommen sinnfrei wäre, ABER es ist nun mal ein Satzungrecht der Mitglieder. UNUMSTÖßLICH! Da hat sich der Vorstand meiner Meinung nach extrem angreifbar gemacht... Ob das nun wieder besonders clever war , Ich denke nicht.
Ob man sich angreifbar gemacht hat,wird sich zeigen. Der Verein hat sich zumindest aus seiner Sicht abgesichert. Man wird sehen,ob dies auch vor einem Gericht so bleibt.
05.12.2018 - 21:12 Uhr
Zitat von Tobi_96
Wow, so viel Arroganz in einem Beitrag, große Leistung.
Die Abteilungsleiter haben keine Ahnung und die Summe ist aus der Luft gegriffen. Woher du das weißt? Lass mich raten: Gar nicht? Passte dir halt gerade gut in den Kram. Aber mit Sicherheit kann jeder einzelne derer, die für diese Versammlung gestimmt haben, die Auswirkungen absehen. Ganz großes Tennis!
Wow, so viel Arroganz in einem Beitrag, große Leistung.
Die Abteilungsleiter haben keine Ahnung und die Summe ist aus der Luft gegriffen. Woher du das weißt? Lass mich raten: Gar nicht? Passte dir halt gerade gut in den Kram. Aber mit Sicherheit kann jeder einzelne derer, die für diese Versammlung gestimmt haben, die Auswirkungen absehen. Ganz großes Tennis!

Wenn Herr Teille mit der Satzung nicht zufrieden ist, zu der er wohl selbst mal zugestimmt hat, dann jammert er halt wirklich. Und beim besten Willen: Wer sich mal angeschaut hat, was 96 in den letzten Jahren für MVs veranstaltet hat, sieht dort deutliches Einsparpotenzial.
Zitat von Tobi_96
Kann mir denn jetzt endlich mal jemand einen stichhaltigen Grund nennen, warum diese Außerordentliche Versammlung, ob rechtlich vertretbar oder nicht, notwendig ist? Also wirklich sinnvoll und wichtig für den Verein. Dass die Kandidaten, die nicht mehr kandidieren wollen, plötzlich doch kandidieren, ist für mich kein Argument. Wenn sie auf der Außerordentlichen abgewählt werden sollen, warum sollten sie dann auf der Ordentlichen gewählt werden?
Kann mir denn jetzt endlich mal jemand einen stichhaltigen Grund nennen, warum diese Außerordentliche Versammlung, ob rechtlich vertretbar oder nicht, notwendig ist? Also wirklich sinnvoll und wichtig für den Verein. Dass die Kandidaten, die nicht mehr kandidieren wollen, plötzlich doch kandidieren, ist für mich kein Argument. Wenn sie auf der Außerordentlichen abgewählt werden sollen, warum sollten sie dann auf der Ordentlichen gewählt werden?
Aus Sicht der IG nehmen die betreffenden Leute ihre Amtspflichten nicht wahr. Da Herr Kind keine Zeit verlieren will und bereits Fakten schafft, was sich z. B. in der Satzungsänderung zeigt, können infolge der weiteren Untätigkeit dieser Aufsichtsratsmitglieder beispielsweise Rechtsgeschäfte vorgenommen werden, die als nachteilig empfunden werden oder nicht wieder rückgängig machbare Fakten schaffen. Daher kann aus Sicht der IG gerade nicht abgewartet werden und es besteht eine Eilbedürftigkeit für eine aoMV. Ob man der IG darin übereinstimmt, dass Kind 96 schadet, mag dahinstehen, die Eilbedürftigkeit für eine aoMV kann man aus dieser Perspektive meines Erachtens schwer leugnen.
Das mit der Kandidatur der alten Aufsichtsratsmitglieder hast du falsch verstanden: Diese Leute haben ihren Rücktritt lediglich angekündigt. Es ist unsinnig, diese Leute, wenn sie aus Sicht der IG untragbar geworden sind, noch weiterhin mit dem Argument bis zur oMV im Amt zu lassen, sie würden ja eh nicht mehr kandidieren. Ob sie das wirklich tun, steht doch gar nicht fest, jedenfalls liegt kein unwiderruflicher Verzicht vor. Von daher ist das Interesse an einer Abwahl der Betroffenen durchaus da.
Zitat von Leser96
Mal hypothetisch gedacht: Wenn H96 einen Zwangsabstieg bekommt und dieser vor Gericht später für unrechtmäßg erklärt wird, wird es wohl kaum zur Wiedereingliederung in die 1. Bundesliga kommen. Denn bei der derzeitigen Spielweise und Punktausbeute wird H96 ebenfalls nicht beweisen können, das man nicht auch so (rein sportlich) abgestiegen wäre. Und das Gerichtsverfahren bei einem Bundesligisten deutlich schneller ablaufen als bei einem Regionalligisten, kann ich mir nicht vorstellen.
Mal hypothetisch gedacht: Wenn H96 einen Zwangsabstieg bekommt und dieser vor Gericht später für unrechtmäßg erklärt wird, wird es wohl kaum zur Wiedereingliederung in die 1. Bundesliga kommen. Denn bei der derzeitigen Spielweise und Punktausbeute wird H96 ebenfalls nicht beweisen können, das man nicht auch so (rein sportlich) abgestiegen wäre. Und das Gerichtsverfahren bei einem Bundesligisten deutlich schneller ablaufen als bei einem Regionalligisten, kann ich mir nicht vorstellen.
Das ist richtig. Das Hanseatische OLG hat in dem Fall überzeugend dargelegt, dass eine Wiedereingliederung in eine Liga rechtlich unmöglich sei. Insofern sehe ich in so einem Falle wirklich für 96 schwarz.
Zitat von Tobi_96
Zumindest von Seiten des Vereins ist eine Änderung der Satzung zur Ausgangslage kein Thema. Es geht einzig um die Abwahl aufgrund der Änderung. Das kann die Entscheidung des DFBs doch nicht ändern bzw. die Änderung der Satzung revidieren, oder?
Aber da sind andere sicherlich tiefer in der Materie als ich.
Zumindest von Seiten des Vereins ist eine Änderung der Satzung zur Ausgangslage kein Thema. Es geht einzig um die Abwahl aufgrund der Änderung. Das kann die Entscheidung des DFBs doch nicht ändern bzw. die Änderung der Satzung revidieren, oder?
Aber da sind andere sicherlich tiefer in der Materie als ich.
Der Verein selbst kann die Gesellschaftersatzung nicht ändern. Man sieht jedoch die Amtspflichten der Aufsichtsratsmitglieder dadurch verletzt, dass sie diese Änderung hingenommen haben. Weiteres dazu kann man im Internet finden.
Zitat von Matz96
Ob man sich angreifbar gemacht hat,wird sich zeigen. Der Verein hat sich zumindest aus seiner Sicht abgesichert. Man wird sehen,ob dies auch vor einem Gericht so bleibt.
Ob man sich angreifbar gemacht hat,wird sich zeigen. Der Verein hat sich zumindest aus seiner Sicht abgesichert. Man wird sehen,ob dies auch vor einem Gericht so bleibt.
Inwiefern hat er sich denn abgesichert? Ich sehe bislang nur ein Schreiben eines Rechtsanwalts mit einer, mit Verlaub, extrem schwachen Argumentation. Und in letzter Zeit hat sich 96 in Rechtsfragen auch nicht mit Ruhm bekleckert.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 96wirdMeister am 05.12.2018 um 21:14 Uhr bearbeitet
06.12.2018 - 06:10 Uhr
Zitat von 96wirdMeister
Wenn Herr Teille mit der Satzung nicht zufrieden ist, zu der er wohl selbst mal zugestimmt hat, dann jammert er halt wirklich. Und beim besten Willen: Wer sich mal angeschaut hat, was 96 in den letzten Jahren für MVs veranstaltet hat, sieht dort deutliches Einsparpotenzial.
Wenn Herr Teille mit der Satzung nicht zufrieden ist, zu der er wohl selbst mal zugestimmt hat, dann jammert er halt wirklich. Und beim besten Willen: Wer sich mal angeschaut hat, was 96 in den letzten Jahren für MVs veranstaltet hat, sieht dort deutliches Einsparpotenzial.
Das strotzt ja tatsächlich nur so von Arroganz. Respekt! Herr Teille hat eben eine andere Meinung die eben hier nicht erwünscht ist und wird sofort abgewartscht. Herr Teille hat für den Breitensport von Hannover 96 sicherlich mehr geleistet als 96wirdMeister... EGAL... Egal ist auch das die anderen 16 Abteilungsleiter mit dem Weg der Opposition nicht einverstanden sind. Sind ja alle handverlesen.
Aber das ist der Weg der Opposition, Angst verbreiten und was nicht passt sind eben Fake News. Aber was in Amerika so wunderbar funktioniert...
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