Neue Regionalliga-Reform?
13.10.2013 - 10:59 Uhr
01.04.2026 - 22:05 Uhr
Zitat von Daniel1907
Wir sind aber nicht einfach irgendwie Meister geworden.
Außer uns hat kein Team der Liga das Pokalfinale erreicht, also hatten wir die höchste Auslastung mit englischen Wochen.
Wir hatten ein trotzdem ein Torverhältnis von +59 in der Liga.
In der ganzen RL-Saison haben wir trotzdem nur zwei mal verloren.
Wir wurden deswegen auch mit Leverkusen verglichen, die zur selben Zeit die Rekordsaison gespielt haben.
Ich bin mir also ziemlich sicher, dass wir uns auch in jeder anderen Regionalliga durchgesetzt hätten. Wieso hätten wir dann noch nachlegen sollen?
Wenn du schon ad personam argumentierst, dann musst du das auch berücksichtigen.
Wenn dir das noch nicht reicht: Ich würde mich auch mit einer Reform zufrieden geben, bei der wir mit starken Südwest-Clubs in einem Topf landen. Dass die Meisterschaft für uns dann schwieriger wird, nehme ich gerne in Kauf, wenigstens ist der Aufstieg dann für alle fair und planbar!
Zitat von Major-T-O-M
Ich finde nicht, dass die Leistung in der Regionalliga Bayern Meister zu werden ausreicht, um ein Aufstiegsrecht in eine bundesweite Liga zu haben. Der Meister der Regionalliga Bayern muss zurecht noch nachlegen.
Früher ist der Meister der Bayernliga in die Regionalliga Süd aufgestiegen. Das auch zurecht. Aber die gibt es halt nicht mehr. Warum gibt es sie nicht mehr? Tja, weil die Amateur-Vereine in Bayern sie nicht haben wollten und mit Rainer Koch eine gute Lobby hatten.
Die Würzburger Kickers haben damals von der Reform extrem profitiert. Deshalb finde ich es immer etwas schräg, wenn ausgerechnet aus Würzburg Kritik an dem System kommt.
Zitat von Daniel1907
Das sehe ich komplett anders. Tatsächlich stand am Anfang in der Arbeitsgruppe kurz eine Aufstiegsrunde mit den besten aus allen Ligen im Raum. Aber das wurde zurecht schnell wieder verworfen, weil das Ergebnis nicht besser wäre, sondern der große Nachteil der Aufstiegsspiele nur auf alle verteilt werden würde, nach dem Motto "wir haben eine schlechte Lösung, aber solange sie für alle schlecht ist, ist es fair".
Der Kerngedanke der Reform ist nicht nur Chancengleichheit, sondern auch Planbarkeit. Bestes Beispiel sind die Kickers 2023/24: Wir sind über 34 Spieltage fast ungeschlagen Meister geworden, haben aber ein einziges Aufstiegsspiel am Ende knapp im Elfmeterschießen verloren.
Am Ende standen wir mit einer kleinen, runden Trophäe mit der Aufschrift "Amateurmeister" da, aber nach einer gerechten Belohnung für die Leistung hat sich das nicht angefühlt. Die ganze Saison war praktisch wertlos, die paar Zuschauer gegen die Zweitmannschaft von Hannover waren für uns ein Tropfen auf dem heißen Stein. Das hat nichts mehr mit Sportlichkeit zu tun.
Meister müssen aufsteigen und zwar ohne zusätzliche Hürde. Eine Lösung mit Aufstiegsspielen darf es nie mehr geben.
Zitat von Happyhunter
Das sportlich Fairste wäre eine Aufstiegsrunde mit 10 Vereinen ( die beiden Erstplazierten jeder Liga)( 2mal 5 Vereine), wo jeweils die beiden ersten aufsteigen. Würde auch ordentlich Zuschauer bringen.
Aber das sowas überhaupt nicht vorgeschlagen wird, zeigt schon, das es überhaupt nicht um sportliche Lösungen geht.
Das sportlich Fairste wäre eine Aufstiegsrunde mit 10 Vereinen ( die beiden Erstplazierten jeder Liga)( 2mal 5 Vereine), wo jeweils die beiden ersten aufsteigen. Würde auch ordentlich Zuschauer bringen.
Aber das sowas überhaupt nicht vorgeschlagen wird, zeigt schon, das es überhaupt nicht um sportliche Lösungen geht.
Das sehe ich komplett anders. Tatsächlich stand am Anfang in der Arbeitsgruppe kurz eine Aufstiegsrunde mit den besten aus allen Ligen im Raum. Aber das wurde zurecht schnell wieder verworfen, weil das Ergebnis nicht besser wäre, sondern der große Nachteil der Aufstiegsspiele nur auf alle verteilt werden würde, nach dem Motto "wir haben eine schlechte Lösung, aber solange sie für alle schlecht ist, ist es fair".
Der Kerngedanke der Reform ist nicht nur Chancengleichheit, sondern auch Planbarkeit. Bestes Beispiel sind die Kickers 2023/24: Wir sind über 34 Spieltage fast ungeschlagen Meister geworden, haben aber ein einziges Aufstiegsspiel am Ende knapp im Elfmeterschießen verloren.
Am Ende standen wir mit einer kleinen, runden Trophäe mit der Aufschrift "Amateurmeister" da, aber nach einer gerechten Belohnung für die Leistung hat sich das nicht angefühlt. Die ganze Saison war praktisch wertlos, die paar Zuschauer gegen die Zweitmannschaft von Hannover waren für uns ein Tropfen auf dem heißen Stein. Das hat nichts mehr mit Sportlichkeit zu tun.
Meister müssen aufsteigen und zwar ohne zusätzliche Hürde. Eine Lösung mit Aufstiegsspielen darf es nie mehr geben.
Ich finde nicht, dass die Leistung in der Regionalliga Bayern Meister zu werden ausreicht, um ein Aufstiegsrecht in eine bundesweite Liga zu haben. Der Meister der Regionalliga Bayern muss zurecht noch nachlegen.
Früher ist der Meister der Bayernliga in die Regionalliga Süd aufgestiegen. Das auch zurecht. Aber die gibt es halt nicht mehr. Warum gibt es sie nicht mehr? Tja, weil die Amateur-Vereine in Bayern sie nicht haben wollten und mit Rainer Koch eine gute Lobby hatten.
Die Würzburger Kickers haben damals von der Reform extrem profitiert. Deshalb finde ich es immer etwas schräg, wenn ausgerechnet aus Würzburg Kritik an dem System kommt.
Wir sind aber nicht einfach irgendwie Meister geworden.
Außer uns hat kein Team der Liga das Pokalfinale erreicht, also hatten wir die höchste Auslastung mit englischen Wochen.
Wir hatten ein trotzdem ein Torverhältnis von +59 in der Liga.
In der ganzen RL-Saison haben wir trotzdem nur zwei mal verloren.
Wir wurden deswegen auch mit Leverkusen verglichen, die zur selben Zeit die Rekordsaison gespielt haben.
Ich bin mir also ziemlich sicher, dass wir uns auch in jeder anderen Regionalliga durchgesetzt hätten. Wieso hätten wir dann noch nachlegen sollen?
Wenn du schon ad personam argumentierst, dann musst du das auch berücksichtigen.
Wenn dir das noch nicht reicht: Ich würde mich auch mit einer Reform zufrieden geben, bei der wir mit starken Südwest-Clubs in einem Topf landen. Dass die Meisterschaft für uns dann schwieriger wird, nehme ich gerne in Kauf, wenigstens ist der Aufstieg dann für alle fair und planbar!
Das spielt meiner Meinung nach keine Rolle mit wie vielen Punkten jemand Meister wird. Der Meister der Regionalliga Bayern hat noch nicht mal ein Sechstel der Mannschaften hinter sich gelassen. Das reicht nicht für die bundesweite 3. Liga.
Ich finde halt nicht grundsätzlich, dass Meister aufsteigen müssen. Das Ligasystem muss auch passen. Eine Reform sollte aber doch besser auf dem Gebiet der Regionalligen Nord, Nordost und Bayern stattfinden. Die Regionalliga Südwest ist groß genug.
01.04.2026 - 22:18 Uhr
Zitat von Major-T-O-M
Das spielt meiner Meinung nach keine Rolle mit wie vielen Punkten jemand Meister wird. Der Meister der Regionalliga Bayern hat noch nicht mal ein Sechstel der Mannschaften hinter sich gelassen. Das reicht nicht für die bundesweite 3. Liga.
Ich finde halt nicht grundsätzlich, dass Meister aufsteigen müssen. Das Ligasystem muss auch passen. Eine Reform sollte aber doch besser auf dem Gebiet der Regionalligen Nord, Nordost und Bayern stattfinden. Die Regionalliga Südwest ist groß genug.
Zitat von Daniel1907
Wir sind aber nicht einfach irgendwie Meister geworden.
Außer uns hat kein Team der Liga das Pokalfinale erreicht, also hatten wir die höchste Auslastung mit englischen Wochen.
Wir hatten ein trotzdem ein Torverhältnis von +59 in der Liga.
In der ganzen RL-Saison haben wir trotzdem nur zwei mal verloren.
Wir wurden deswegen auch mit Leverkusen verglichen, die zur selben Zeit die Rekordsaison gespielt haben.
Ich bin mir also ziemlich sicher, dass wir uns auch in jeder anderen Regionalliga durchgesetzt hätten. Wieso hätten wir dann noch nachlegen sollen?
Wenn du schon ad personam argumentierst, dann musst du das auch berücksichtigen.
Wenn dir das noch nicht reicht: Ich würde mich auch mit einer Reform zufrieden geben, bei der wir mit starken Südwest-Clubs in einem Topf landen. Dass die Meisterschaft für uns dann schwieriger wird, nehme ich gerne in Kauf, wenigstens ist der Aufstieg dann für alle fair und planbar!
Wir sind aber nicht einfach irgendwie Meister geworden.
Außer uns hat kein Team der Liga das Pokalfinale erreicht, also hatten wir die höchste Auslastung mit englischen Wochen.
Wir hatten ein trotzdem ein Torverhältnis von +59 in der Liga.
In der ganzen RL-Saison haben wir trotzdem nur zwei mal verloren.
Wir wurden deswegen auch mit Leverkusen verglichen, die zur selben Zeit die Rekordsaison gespielt haben.
Ich bin mir also ziemlich sicher, dass wir uns auch in jeder anderen Regionalliga durchgesetzt hätten. Wieso hätten wir dann noch nachlegen sollen?
Wenn du schon ad personam argumentierst, dann musst du das auch berücksichtigen.
Wenn dir das noch nicht reicht: Ich würde mich auch mit einer Reform zufrieden geben, bei der wir mit starken Südwest-Clubs in einem Topf landen. Dass die Meisterschaft für uns dann schwieriger wird, nehme ich gerne in Kauf, wenigstens ist der Aufstieg dann für alle fair und planbar!
Das spielt meiner Meinung nach keine Rolle mit wie vielen Punkten jemand Meister wird. Der Meister der Regionalliga Bayern hat noch nicht mal ein Sechstel der Mannschaften hinter sich gelassen. Das reicht nicht für die bundesweite 3. Liga.
Ich finde halt nicht grundsätzlich, dass Meister aufsteigen müssen. Das Ligasystem muss auch passen. Eine Reform sollte aber doch besser auf dem Gebiet der Regionalligen Nord, Nordost und Bayern stattfinden. Die Regionalliga Südwest ist groß genug.
Interessant, eine Alltime-Rekordsaison staffelübergreifend vor 2 Jahren spielt keine Rolle, aber was vor über 10 Jahren mal ein kleiner Vorteil für einen Verein war, ist dann auf einmal ganz wichtig, dass man überhaupt mitreden darf.
Warum ist die Südwest denn groß genug und Bayern nicht? Wir haben gleich viele Mannschaften.
Ich verstehe deine grundlegende Argumentation nicht und worauf genau du dich stützen willst
02.04.2026 - 07:23 Uhr
Aha, genau diese Argumente habe ich erwartet. Man will also eine Aufstiegsgarantie der Regionalligameister ( was ist aber, wenn der sportliche Meister die Anforderungen ( Stadion, Infrastruktur, Finanzen) gar nicht erfüllen kann oder will, gabs ja schon mal ?) aber zu weite Wege will man auch nicht. Und gegen eine Zusammenlegung ( nach welchem Modell auch immer) von 90 auf 80 Vereine werden sich die Zwangsabsteiger und vor allem die Verbandsfürsten ( Nordosten als Beispiel) mit aller Macht wehren.
Man muss sich entscheiden, was man will: entweder eine Straffung unter Inkaufnahme von Machtverlust und höheren Kosten ODER die Beibehaltung des Status Quo, was keinerlei Verzichte/finanzielle Nachteile und keinen Machtverlust der Funktionäre bedeutet.
Und meinen Vorschlag, eine Aufstiegsrunde mit den 5 Meistern zu spielen, von denen dann jeder die sportliche Chance hat, aufzusteigen und nur der sportlich Schwächste nicht aufsteigt, wäre m.E. immer noch ein guter Kompromiss. Aber es ist klar, das es auf sportliche Aspekte gar nicht ankommt. Nur, mit so einer Denke wird kaum ein Regionalligist es schaffen, sich bei Aufstieg auch länger in der 3. Liga zu halten, da kommt es nämlich auf sportliche Leistungsfähigkeit an und es gibt weite Reisen.
Man muss sich entscheiden, was man will: entweder eine Straffung unter Inkaufnahme von Machtverlust und höheren Kosten ODER die Beibehaltung des Status Quo, was keinerlei Verzichte/finanzielle Nachteile und keinen Machtverlust der Funktionäre bedeutet.
Und meinen Vorschlag, eine Aufstiegsrunde mit den 5 Meistern zu spielen, von denen dann jeder die sportliche Chance hat, aufzusteigen und nur der sportlich Schwächste nicht aufsteigt, wäre m.E. immer noch ein guter Kompromiss. Aber es ist klar, das es auf sportliche Aspekte gar nicht ankommt. Nur, mit so einer Denke wird kaum ein Regionalligist es schaffen, sich bei Aufstieg auch länger in der 3. Liga zu halten, da kommt es nämlich auf sportliche Leistungsfähigkeit an und es gibt weite Reisen.
03.04.2026 - 08:26 Uhr
Quelle: BILD
Erstmals äußert sich Borussia Dortmund, das mit seiner zweiten Mannschaft unmittelbar betroffen ist.
Paul Schaffran (38), Leiter des BVB-Nachwuchsleistungszentrums, erklärt auf BILD-Nachfrage: „Grundsätzlich stehen wir beiden vorgeschlagenen Modellen offen gegenüber, präferieren jedoch das sogenannte Kompass-Modell.“
...
„Unser sportlicher Leiter der U23, Ingo Preuß, steht mit dem Westdeutschen Fußball-Verband in engem und regelmäßigem Austausch zur Regionalliga-Reform. Wir erwarten, dass der Prozess weiterhin konstruktiv und lösungsorientiert vorangetrieben wird.
Paul Schaffran (38), Leiter des BVB-Nachwuchsleistungszentrums, erklärt auf BILD-Nachfrage: „Grundsätzlich stehen wir beiden vorgeschlagenen Modellen offen gegenüber, präferieren jedoch das sogenannte Kompass-Modell.“
...
„Unser sportlicher Leiter der U23, Ingo Preuß, steht mit dem Westdeutschen Fußball-Verband in engem und regelmäßigem Austausch zur Regionalliga-Reform. Wir erwarten, dass der Prozess weiterhin konstruktiv und lösungsorientiert vorangetrieben wird.
03.04.2026 - 10:42 Uhr
Zitat von Daniel1907
Interessant, eine Alltime-Rekordsaison staffelübergreifend vor 2 Jahren spielt keine Rolle, aber was vor über 10 Jahren mal ein kleiner Vorteil für einen Verein war, ist dann auf einmal ganz wichtig, dass man überhaupt mitreden darf.
Warum ist die Südwest denn groß genug und Bayern nicht? Wir haben gleich viele Mannschaften.
Ich verstehe deine grundlegende Argumentation nicht und worauf genau du dich stützen willst
Zitat von Major-T-O-M
Das spielt meiner Meinung nach keine Rolle mit wie vielen Punkten jemand Meister wird. Der Meister der Regionalliga Bayern hat noch nicht mal ein Sechstel der Mannschaften hinter sich gelassen. Das reicht nicht für die bundesweite 3. Liga.
Ich finde halt nicht grundsätzlich, dass Meister aufsteigen müssen. Das Ligasystem muss auch passen. Eine Reform sollte aber doch besser auf dem Gebiet der Regionalligen Nord, Nordost und Bayern stattfinden. Die Regionalliga Südwest ist groß genug.
Zitat von Daniel1907
Wir sind aber nicht einfach irgendwie Meister geworden.
Außer uns hat kein Team der Liga das Pokalfinale erreicht, also hatten wir die höchste Auslastung mit englischen Wochen.
Wir hatten ein trotzdem ein Torverhältnis von +59 in der Liga.
In der ganzen RL-Saison haben wir trotzdem nur zwei mal verloren.
Wir wurden deswegen auch mit Leverkusen verglichen, die zur selben Zeit die Rekordsaison gespielt haben.
Ich bin mir also ziemlich sicher, dass wir uns auch in jeder anderen Regionalliga durchgesetzt hätten. Wieso hätten wir dann noch nachlegen sollen?
Wenn du schon ad personam argumentierst, dann musst du das auch berücksichtigen.
Wenn dir das noch nicht reicht: Ich würde mich auch mit einer Reform zufrieden geben, bei der wir mit starken Südwest-Clubs in einem Topf landen. Dass die Meisterschaft für uns dann schwieriger wird, nehme ich gerne in Kauf, wenigstens ist der Aufstieg dann für alle fair und planbar!
Wir sind aber nicht einfach irgendwie Meister geworden.
Außer uns hat kein Team der Liga das Pokalfinale erreicht, also hatten wir die höchste Auslastung mit englischen Wochen.
Wir hatten ein trotzdem ein Torverhältnis von +59 in der Liga.
In der ganzen RL-Saison haben wir trotzdem nur zwei mal verloren.
Wir wurden deswegen auch mit Leverkusen verglichen, die zur selben Zeit die Rekordsaison gespielt haben.
Ich bin mir also ziemlich sicher, dass wir uns auch in jeder anderen Regionalliga durchgesetzt hätten. Wieso hätten wir dann noch nachlegen sollen?
Wenn du schon ad personam argumentierst, dann musst du das auch berücksichtigen.
Wenn dir das noch nicht reicht: Ich würde mich auch mit einer Reform zufrieden geben, bei der wir mit starken Südwest-Clubs in einem Topf landen. Dass die Meisterschaft für uns dann schwieriger wird, nehme ich gerne in Kauf, wenigstens ist der Aufstieg dann für alle fair und planbar!
Das spielt meiner Meinung nach keine Rolle mit wie vielen Punkten jemand Meister wird. Der Meister der Regionalliga Bayern hat noch nicht mal ein Sechstel der Mannschaften hinter sich gelassen. Das reicht nicht für die bundesweite 3. Liga.
Ich finde halt nicht grundsätzlich, dass Meister aufsteigen müssen. Das Ligasystem muss auch passen. Eine Reform sollte aber doch besser auf dem Gebiet der Regionalligen Nord, Nordost und Bayern stattfinden. Die Regionalliga Südwest ist groß genug.
Interessant, eine Alltime-Rekordsaison staffelübergreifend vor 2 Jahren spielt keine Rolle, aber was vor über 10 Jahren mal ein kleiner Vorteil für einen Verein war, ist dann auf einmal ganz wichtig, dass man überhaupt mitreden darf.
Warum ist die Südwest denn groß genug und Bayern nicht? Wir haben gleich viele Mannschaften.
Ich verstehe deine grundlegende Argumentation nicht und worauf genau du dich stützen willst
Der Südwesten hat knapp 11.000 Mannschaften. Bayern hat knapp 6.000 Mannschaften. Nord, Nordost und Bayern haben zusammen ca. 19.000 Mannschaften. Wenn man daraus zwei Staffeln mit fließenden Grenzen bildet, hat man im Durchschnitt 9.500 Mannschaften pro Staffel.
03.04.2026 - 11:07 Uhr
Zitat von Major-T-O-M
Der Südwesten hat knapp 11.000 Mannschaften. Bayern hat knapp 6.000 Mannschaften. Nord, Nordost und Bayern haben zusammen ca. 19.000 Mannschaften. Wenn man daraus zwei Staffeln mit fließenden Grenzen bildet, hat man im Durchschnitt 9.500 Mannschaften pro Staffel.
Zitat von Daniel1907
Interessant, eine Alltime-Rekordsaison staffelübergreifend vor 2 Jahren spielt keine Rolle, aber was vor über 10 Jahren mal ein kleiner Vorteil für einen Verein war, ist dann auf einmal ganz wichtig, dass man überhaupt mitreden darf.
Warum ist die Südwest denn groß genug und Bayern nicht? Wir haben gleich viele Mannschaften.
Ich verstehe deine grundlegende Argumentation nicht und worauf genau du dich stützen willst
Zitat von Major-T-O-M
Das spielt meiner Meinung nach keine Rolle mit wie vielen Punkten jemand Meister wird. Der Meister der Regionalliga Bayern hat noch nicht mal ein Sechstel der Mannschaften hinter sich gelassen. Das reicht nicht für die bundesweite 3. Liga.
Ich finde halt nicht grundsätzlich, dass Meister aufsteigen müssen. Das Ligasystem muss auch passen. Eine Reform sollte aber doch besser auf dem Gebiet der Regionalligen Nord, Nordost und Bayern stattfinden. Die Regionalliga Südwest ist groß genug.
Zitat von Daniel1907
Wir sind aber nicht einfach irgendwie Meister geworden.
Außer uns hat kein Team der Liga das Pokalfinale erreicht, also hatten wir die höchste Auslastung mit englischen Wochen.
Wir hatten ein trotzdem ein Torverhältnis von +59 in der Liga.
In der ganzen RL-Saison haben wir trotzdem nur zwei mal verloren.
Wir wurden deswegen auch mit Leverkusen verglichen, die zur selben Zeit die Rekordsaison gespielt haben.
Ich bin mir also ziemlich sicher, dass wir uns auch in jeder anderen Regionalliga durchgesetzt hätten. Wieso hätten wir dann noch nachlegen sollen?
Wenn du schon ad personam argumentierst, dann musst du das auch berücksichtigen.
Wenn dir das noch nicht reicht: Ich würde mich auch mit einer Reform zufrieden geben, bei der wir mit starken Südwest-Clubs in einem Topf landen. Dass die Meisterschaft für uns dann schwieriger wird, nehme ich gerne in Kauf, wenigstens ist der Aufstieg dann für alle fair und planbar!
Wir sind aber nicht einfach irgendwie Meister geworden.
Außer uns hat kein Team der Liga das Pokalfinale erreicht, also hatten wir die höchste Auslastung mit englischen Wochen.
Wir hatten ein trotzdem ein Torverhältnis von +59 in der Liga.
In der ganzen RL-Saison haben wir trotzdem nur zwei mal verloren.
Wir wurden deswegen auch mit Leverkusen verglichen, die zur selben Zeit die Rekordsaison gespielt haben.
Ich bin mir also ziemlich sicher, dass wir uns auch in jeder anderen Regionalliga durchgesetzt hätten. Wieso hätten wir dann noch nachlegen sollen?
Wenn du schon ad personam argumentierst, dann musst du das auch berücksichtigen.
Wenn dir das noch nicht reicht: Ich würde mich auch mit einer Reform zufrieden geben, bei der wir mit starken Südwest-Clubs in einem Topf landen. Dass die Meisterschaft für uns dann schwieriger wird, nehme ich gerne in Kauf, wenigstens ist der Aufstieg dann für alle fair und planbar!
Das spielt meiner Meinung nach keine Rolle mit wie vielen Punkten jemand Meister wird. Der Meister der Regionalliga Bayern hat noch nicht mal ein Sechstel der Mannschaften hinter sich gelassen. Das reicht nicht für die bundesweite 3. Liga.
Ich finde halt nicht grundsätzlich, dass Meister aufsteigen müssen. Das Ligasystem muss auch passen. Eine Reform sollte aber doch besser auf dem Gebiet der Regionalligen Nord, Nordost und Bayern stattfinden. Die Regionalliga Südwest ist groß genug.
Interessant, eine Alltime-Rekordsaison staffelübergreifend vor 2 Jahren spielt keine Rolle, aber was vor über 10 Jahren mal ein kleiner Vorteil für einen Verein war, ist dann auf einmal ganz wichtig, dass man überhaupt mitreden darf.
Warum ist die Südwest denn groß genug und Bayern nicht? Wir haben gleich viele Mannschaften.
Ich verstehe deine grundlegende Argumentation nicht und worauf genau du dich stützen willst
Der Südwesten hat knapp 11.000 Mannschaften. Bayern hat knapp 6.000 Mannschaften. Nord, Nordost und Bayern haben zusammen ca. 19.000 Mannschaften. Wenn man daraus zwei Staffeln mit fließenden Grenzen bildet, hat man im Durchschnitt 9.500 Mannschaften pro Staffel.
Und wenn man im Kompassmodell sowohl Distanzen als auch Mannschaftszahlen berücksichtigt?
04.04.2026 - 19:51 Uhr
Zitat von Daniel1907
Und wenn man im Kompassmodell sowohl Distanzen als auch Mannschaftszahlen berücksichtigt?
Und wenn man im Kompassmodell sowohl Distanzen als auch Mannschaftszahlen berücksichtigt?
Inwieweit willst du denn beides berücksichtigen? Es sind zwei Paar Schuhe. Die Mannschaftszahlen werden - mutmaßlich - festlegen, wieviele Vertreter die bisher bestehenden Regionnalligen bzw. Landesverbände anfangs überhaupt in das neue 80er-Kompassmodell-Teilnehmerfeld entsenden werden. Die Distanzen haben damit erst mal überhaupt nichts zu tun (wie sollte das auch gehen?), sondern werden lediglich *danach* darüber entscheiden, wie diese 80 Klubs auf die vier Viertel aufgeteilt werden sollen.
Dabei gilt logischerweise, dass eng geclusterte Klubs sehr wahrscheinlich im gleichen Viertel landen, während Regionen mit geringer Vereinsdichte mit höherer Wahrscheinlichkeit auseinandergerissen werden, egal ob sie eigentlich "zusammengehören" (wollen). Hypothetisches Extrembeispiel: Wenn es irgendwann durch Auf- und Abstieg 20 RL-Klubs im Großraum Köln geben sollte, dann packt "die KI" die natürlich zusammen in die West-Staffel, und verteilt sie nicht etwa irgendwie 7/7/6 auf Nord, West und Süd. Das wäre für die anderen 60 über den gesamten Rest des Landes verteilten Vereine blöd, aber unvermeidlich.
Der User D0Mspatz hat das ja in den letzten Tagen auch schon mehrfach angesprochen: Die Verwerfungen zwischen den Regionen können durch das Kompassmodell deutlich stärker werden, als das momentan mit fünf fest definierten RL-Regionen der Fall ist; das muss jedem Unterstützer des Modells klar sein. Gerade bei mir im Nordosten habe ich da aber starke Zweifel, ob das wirklich so ist. Man hat sich jetzt fast ein Jahrzehnt gegen jeden Reformvorschlag gewehrt, der eine Aufteilung des NOFV-Gebiets erfordert hätte, unterstützt jetzt aber das Kompassmodell, bei dem die Wahrscheinlichkeit deutlich über Null liegt, dass genau das nach relativ kurzer Zeit (oder vielleicht sogar direkt am Start) passiert?
Man mag das als neu gefundene Kompromissbereitschaft deuten - ich habe eher das Gefühl, dass hier sehr viele Leute irrigerweise glauben, man müsste einfach nur eines der Kompass-Ligaviertel mit "Ost" betiteln und schon sei sichergestellt, dass damit auf alle Zeiten Ost im Sinne von Nordost/NOFV drin sein wird. Das ist einfach nicht der Fall.
Und genauso gibt es keine Gründe, in ganz Bayern anzunehmen, man würde im Kompassmodell auf jeden Fall komplett "Süd" sein. Sicher zusammen bleibt man nur im Regionenmodell (aus Nord/Nordost/Bayern werden irgendwie zwei Ligen), weil dann der regionale "Schnitt" auf jeden Fall durch den Nordosten ginge. Aber natürlich gibt es trotzdem Argumente für das Kompassmodell - mutmaßlich werden da die Wege für die bayerischen Vereine im Durchschnitt etwas kürzer sein, aber halt auf Kosten der Tatsache, dass einige Klubs sich vielleicht Richtung Baden-Württemberg orientieren müssen und andere Richtung Sachsen/Thüringen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zeyes am 04.04.2026 um 19:52 Uhr bearbeitet
04.04.2026 - 20:17 Uhr
Zitat von Zeyes
Inwieweit willst du denn beides berücksichtigen? Es sind zwei Paar Schuhe. Die Mannschaftszahlen werden - mutmaßlich - festlegen, wieviele Vertreter die bisher bestehenden Regionnalligen bzw. Landesverbände anfangs überhaupt in das neue 80er-Kompassmodell-Teilnehmerfeld entsenden werden. Die Distanzen haben damit erst mal überhaupt nichts zu tun (wie sollte das auch gehen?), sondern werden lediglich *danach* darüber entscheiden, wie diese 80 Klubs auf die vier Viertel aufgeteilt werden sollen.
Dabei gilt logischerweise, dass eng geclusterte Klubs sehr wahrscheinlich im gleichen Viertel landen, während Regionen mit geringer Vereinsdichte mit höherer Wahrscheinlichkeit auseinandergerissen werden, egal ob sie eigentlich "zusammengehören" (wollen). Hypothetisches Extrembeispiel: Wenn es irgendwann durch Auf- und Abstieg 20 RL-Klubs im Großraum Köln geben sollte, dann packt "die KI" die natürlich zusammen in die West-Staffel, und verteilt sie nicht etwa irgendwie 7/7/6 auf Nord, West und Süd. Das wäre für die anderen 60 über den gesamten Rest des Landes verteilten Vereine blöd, aber unvermeidlich.
Der User D0Mspatz hat das ja in den letzten Tagen auch schon mehrfach angesprochen: Die Verwerfungen zwischen den Regionen können durch das Kompassmodell deutlich stärker werden, als das momentan mit fünf fest definierten RL-Regionen der Fall ist; das muss jedem Unterstützer des Modells klar sein. Gerade bei mir im Nordosten habe ich da aber starke Zweifel, ob das wirklich so ist. Man hat sich jetzt fast ein Jahrzehnt gegen jeden Reformvorschlag gewehrt, der eine Aufteilung des NOFV-Gebiets erfordert hätte, unterstützt jetzt aber das Kompassmodell, bei dem die Wahrscheinlichkeit deutlich über Null liegt, dass genau das nach relativ kurzer Zeit (oder vielleicht sogar direkt am Start) passiert?
Man mag das als neu gefundene Kompromissbereitschaft deuten - ich habe eher das Gefühl, dass hier sehr viele Leute irrigerweise glauben, man müsste einfach nur eines der Kompass-Ligaviertel mit "Ost" betiteln und schon sei sichergestellt, dass damit auf alle Zeiten Ost im Sinne von Nordost/NOFV drin sein wird. Das ist einfach nicht der Fall.
Und genauso gibt es keine Gründe, in ganz Bayern anzunehmen, man würde im Kompassmodell auf jeden Fall komplett "Süd" sein. Sicher zusammen bleibt man nur im Regionenmodell (aus Nord/Nordost/Bayern werden irgendwie zwei Ligen), weil dann der regionale "Schnitt" auf jeden Fall durch den Nordosten ginge. Aber natürlich gibt es trotzdem Argumente für das Kompassmodell - mutmaßlich werden da die Wege für die bayerischen Vereine im Durchschnitt etwas kürzer sein, aber halt auf Kosten der Tatsache, dass einige Klubs sich vielleicht Richtung Baden-Württemberg orientieren müssen und andere Richtung Sachsen/Thüringen.
Zitat von Daniel1907
Und wenn man im Kompassmodell sowohl Distanzen als auch Mannschaftszahlen berücksichtigt?
Und wenn man im Kompassmodell sowohl Distanzen als auch Mannschaftszahlen berücksichtigt?
Inwieweit willst du denn beides berücksichtigen? Es sind zwei Paar Schuhe. Die Mannschaftszahlen werden - mutmaßlich - festlegen, wieviele Vertreter die bisher bestehenden Regionnalligen bzw. Landesverbände anfangs überhaupt in das neue 80er-Kompassmodell-Teilnehmerfeld entsenden werden. Die Distanzen haben damit erst mal überhaupt nichts zu tun (wie sollte das auch gehen?), sondern werden lediglich *danach* darüber entscheiden, wie diese 80 Klubs auf die vier Viertel aufgeteilt werden sollen.
Dabei gilt logischerweise, dass eng geclusterte Klubs sehr wahrscheinlich im gleichen Viertel landen, während Regionen mit geringer Vereinsdichte mit höherer Wahrscheinlichkeit auseinandergerissen werden, egal ob sie eigentlich "zusammengehören" (wollen). Hypothetisches Extrembeispiel: Wenn es irgendwann durch Auf- und Abstieg 20 RL-Klubs im Großraum Köln geben sollte, dann packt "die KI" die natürlich zusammen in die West-Staffel, und verteilt sie nicht etwa irgendwie 7/7/6 auf Nord, West und Süd. Das wäre für die anderen 60 über den gesamten Rest des Landes verteilten Vereine blöd, aber unvermeidlich.
Der User D0Mspatz hat das ja in den letzten Tagen auch schon mehrfach angesprochen: Die Verwerfungen zwischen den Regionen können durch das Kompassmodell deutlich stärker werden, als das momentan mit fünf fest definierten RL-Regionen der Fall ist; das muss jedem Unterstützer des Modells klar sein. Gerade bei mir im Nordosten habe ich da aber starke Zweifel, ob das wirklich so ist. Man hat sich jetzt fast ein Jahrzehnt gegen jeden Reformvorschlag gewehrt, der eine Aufteilung des NOFV-Gebiets erfordert hätte, unterstützt jetzt aber das Kompassmodell, bei dem die Wahrscheinlichkeit deutlich über Null liegt, dass genau das nach relativ kurzer Zeit (oder vielleicht sogar direkt am Start) passiert?
Man mag das als neu gefundene Kompromissbereitschaft deuten - ich habe eher das Gefühl, dass hier sehr viele Leute irrigerweise glauben, man müsste einfach nur eines der Kompass-Ligaviertel mit "Ost" betiteln und schon sei sichergestellt, dass damit auf alle Zeiten Ost im Sinne von Nordost/NOFV drin sein wird. Das ist einfach nicht der Fall.
Und genauso gibt es keine Gründe, in ganz Bayern anzunehmen, man würde im Kompassmodell auf jeden Fall komplett "Süd" sein. Sicher zusammen bleibt man nur im Regionenmodell (aus Nord/Nordost/Bayern werden irgendwie zwei Ligen), weil dann der regionale "Schnitt" auf jeden Fall durch den Nordosten ginge. Aber natürlich gibt es trotzdem Argumente für das Kompassmodell - mutmaßlich werden da die Wege für die bayerischen Vereine im Durchschnitt etwas kürzer sein, aber halt auf Kosten der Tatsache, dass einige Klubs sich vielleicht Richtung Baden-Württemberg orientieren müssen und andere Richtung Sachsen/Thüringen.
Ich meinte damit, dass die KI die Ligen aus einer Kombination der Faktoren Distanz und Vereinsdichte berechnet. Man muss ja nicht immer nur schwarz und weiß sehen.
Und selbst, wenn wir das nicht umsetzen: Ich glaube nicht, dass die Nordost-Vereine das überhaupt nicht bedacht haben. Die Kommunikation war immer klar für ein gerechtes Modell, in dem alle Parteien einen kleinen Tod sterben müssen für das große Ganze. Davon abgesehen sind in der Initiative längst nicht nur NOFV- sondern auch viele WSV-Vereine. Der Westen leistet bisher den großen Widerstand, weil er eben seine Machtstrukturen nicht aufgeben will.
Die bayrischen Vertreter haben sich übrigens auch schon mit dem Kompassmodell solidarsiert. Unter anderem Bayreuth freut sich, statt der zuschauerarmen RL Bayern auch mal ein paar Vereine aus dem Nordosten zu empfangen. Das Geld aus den Ticketeinnahmen können sie momentan sowieso gut gebrauchen.
05.04.2026 - 19:58 Uhr
Für Bayreuth wäre doch das Regionenmodell deutlich vorteilhafter. Man bekommt die zuschauerreichen Mannschaften aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, aber nicht die weit entfernten aus Berlin und was nördlich davon ist.
06.04.2026 - 19:06 Uhr
Zitat von Daniel1907
Ich meinte damit, dass die KI die Ligen aus einer Kombination der Faktoren Distanz und Vereinsdichte berechnet. Man muss ja nicht immer nur schwarz und weiß sehen.
Ich meinte damit, dass die KI die Ligen aus einer Kombination der Faktoren Distanz und Vereinsdichte berechnet. Man muss ja nicht immer nur schwarz und weiß sehen.
So richtig weiß ich damit immer noch nicht, was du dir genau vorstellst. Eine Verteilung, in der alle vier Viertel der Liga ähnlich weite Wege zu absolvieren haben?
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