Stadionknigge, oder: was ist los mit uns?
19.06.2015 - 16:58 Uhr
27.11.2015 - 18:04 Uhr
Quelle: www.faszination-fankurve.de
Geldstrafe wegen „ACAB“ in Fangesang
Ein Stadionverbotler des 1. FC Kaiserslautern wurde vom Amtsgericht Heidelberg zu einer Geldstrafe in Höhe von 400 Euro verurteilt, weil er beim Auswärtsspiel in Sandhausen am 31. März 2013 einen Fangesang gesunden haben soll, in dem auch die Buchstabenkombination „ACAB“ vorkam.
Diese wird üblicherweise als Abkürzung für „All Cops Are Bastards“ verwendet. Mehrere Polizisten, die die mit Stadionverboten belegten FCK-Fans am Ende des Spiels in Sandhausen von der Kneipe zurück zum Stadion begleiteten, erstatteten Anzeige wegen des mehrzeiligen Fangesangs, in dem kurz „ACAB“ vorkommt. Videoaufnahmen der Polizei sollen belegen, wer diese Zeilen mitgesungen hat.
Strafe!!! Ein Stadionverbotler des 1. FC Kaiserslautern wurde vom Amtsgericht Heidelberg zu einer Geldstrafe in Höhe von 400 Euro verurteilt, weil er beim Auswärtsspiel in Sandhausen am 31. März 2013 einen Fangesang gesunden haben soll, in dem auch die Buchstabenkombination „ACAB“ vorkam.
Diese wird üblicherweise als Abkürzung für „All Cops Are Bastards“ verwendet. Mehrere Polizisten, die die mit Stadionverboten belegten FCK-Fans am Ende des Spiels in Sandhausen von der Kneipe zurück zum Stadion begleiteten, erstatteten Anzeige wegen des mehrzeiligen Fangesangs, in dem kurz „ACAB“ vorkommt. Videoaufnahmen der Polizei sollen belegen, wer diese Zeilen mitgesungen hat.
27.11.2015 - 20:39 Uhr
Zitat von OlafMarschall
lächerlich. Quelle: www.faszination-fankurve.de
Geldstrafe wegen „ACAB“ in Fangesang
Ein Stadionverbotler des 1. FC Kaiserslautern wurde vom Amtsgericht Heidelberg zu einer Geldstrafe in Höhe von 400 Euro verurteilt, weil er beim Auswärtsspiel in Sandhausen am 31. März 2013 einen Fangesang gesunden haben soll, in dem auch die Buchstabenkombination „ACAB“ vorkam.
Diese wird üblicherweise als Abkürzung für „All Cops Are Bastards“ verwendet. Mehrere Polizisten, die die mit Stadionverboten belegten FCK-Fans am Ende des Spiels in Sandhausen von der Kneipe zurück zum Stadion begleiteten, erstatteten Anzeige wegen des mehrzeiligen Fangesangs, in dem kurz „ACAB“ vorkommt. Videoaufnahmen der Polizei sollen belegen, wer diese Zeilen mitgesungen hat.
Strafe!!!Ein Stadionverbotler des 1. FC Kaiserslautern wurde vom Amtsgericht Heidelberg zu einer Geldstrafe in Höhe von 400 Euro verurteilt, weil er beim Auswärtsspiel in Sandhausen am 31. März 2013 einen Fangesang gesunden haben soll, in dem auch die Buchstabenkombination „ACAB“ vorkam.
Diese wird üblicherweise als Abkürzung für „All Cops Are Bastards“ verwendet. Mehrere Polizisten, die die mit Stadionverboten belegten FCK-Fans am Ende des Spiels in Sandhausen von der Kneipe zurück zum Stadion begleiteten, erstatteten Anzeige wegen des mehrzeiligen Fangesangs, in dem kurz „ACAB“ vorkommt. Videoaufnahmen der Polizei sollen belegen, wer diese Zeilen mitgesungen hat.
Acht Cola Acht Bier zu singen und dann noch bestraft zu werden.
Ich hab die letztes Wochenende wieder in Hochform erlebt, von denen wird keiner verknackt.........All Colours Are Beautiful.
09.12.2015 - 18:45 Uhr
Ich denke mal dass das hier am besten reinpasst.
DBB-Gastautor Playball berichtet von der Veränderung seines FCK nach 9 Jahren im Ausland, was wohl aber eher eine subjektive Zusammenfassung der Gesamtsituation ist. Jedoch auf jeden Fall lesenswert, wie ich finde.
DBB-Gastautor Playball berichtet von der Veränderung seines FCK nach 9 Jahren im Ausland, was wohl aber eher eine subjektive Zusammenfassung der Gesamtsituation ist. Jedoch auf jeden Fall lesenswert, wie ich finde.
Quelle: Der Betze Brennt
Wie fühlt man sich, wenn man nach neun Jahren im fernen Ausland zurückkehrt in die Heimat und zu seinem FCK? DBB-Gastautor playball hat genau dies erlebt und gibt einen Einblick in sein Seelenleben.
Rückblick. 2006. FCK in Wolfsburg. Abstiegsendspiel. Der 1. FC Kaiserslautern braucht einen Sieg, das ist klar, ansonsten sind wir abgestiegen. Wir alle wissen ob der Schwächen der Mannschaft, des Trainers, des Vorstandes. Aber nichts ist in dem Moment mehr egal als das. Um 14:15 Uhr waren 8.000 FCK-Fans im Stadion (30.000 Karten hätten verkauft werden können) und warteten, dass die Mannschaft reinkommt. Und kaum hatten die Männer in Rot das Stadion betreten, um sich mal umzuschauen, schallt wie ein Ruf aus Donnerhall ein „KAISERSLAUTERN“ aus 10.000 Kehlen aus der Kurve. Die Spieler sind ergriffen, Marco Engelhardt macht sogar Fotos mit der Handykamera. Dem Verein geht es dreckig, doch die Fans stehen wie eine rote Wand hinter der Mannschaft. Auch wenn es danach nicht geklappt hat. Wer bei der Szenerie dabei war, merkte, hier sind wir gemeinsam, der 1. FCK. Gänsehaut sogar beim Untergang. (...)
Rückblick. 2006. FCK in Wolfsburg. Abstiegsendspiel. Der 1. FC Kaiserslautern braucht einen Sieg, das ist klar, ansonsten sind wir abgestiegen. Wir alle wissen ob der Schwächen der Mannschaft, des Trainers, des Vorstandes. Aber nichts ist in dem Moment mehr egal als das. Um 14:15 Uhr waren 8.000 FCK-Fans im Stadion (30.000 Karten hätten verkauft werden können) und warteten, dass die Mannschaft reinkommt. Und kaum hatten die Männer in Rot das Stadion betreten, um sich mal umzuschauen, schallt wie ein Ruf aus Donnerhall ein „KAISERSLAUTERN“ aus 10.000 Kehlen aus der Kurve. Die Spieler sind ergriffen, Marco Engelhardt macht sogar Fotos mit der Handykamera. Dem Verein geht es dreckig, doch die Fans stehen wie eine rote Wand hinter der Mannschaft. Auch wenn es danach nicht geklappt hat. Wer bei der Szenerie dabei war, merkte, hier sind wir gemeinsam, der 1. FCK. Gänsehaut sogar beim Untergang. (...)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fanatisch_ am 09.12.2015 um 18:46 Uhr bearbeitet
09.12.2015 - 18:59 Uhr
Zitat von Fanatisch_
Ich denke mal dass das hier am besten reinpasst.
DBB-Gastautor Playball berichtet von der Veränderung seines FCK nach 9 Jahren im Ausland, was wohl aber eher eine subjektive Zusammenfassung der Gesamtsituation ist. Jedoch auf jeden Fall lesenswert, wie ich finde.
Ich denke mal dass das hier am besten reinpasst.
DBB-Gastautor Playball berichtet von der Veränderung seines FCK nach 9 Jahren im Ausland, was wohl aber eher eine subjektive Zusammenfassung der Gesamtsituation ist. Jedoch auf jeden Fall lesenswert, wie ich finde.
Klassischer Stoff für "Bewertung der Vereinsentwicklung"
17.01.2016 - 16:02 Uhr
Angeblich kam es gestern am Rand des Testspiels zu einem kleinen Eklat:
Die Seite "Betze-Kritiker" auf facebook berichtet u.a., dass einige angetrunkene Männer fremdenfeindliche Parolen gegröhlt hätten, gegen unsere ausländischen Spieler gewettert hätten, was letztlich in Äußerungen wie "Deutschland den Deutschen, ihr...." geendet wäre.
Abgesehen davon, dass man solchen Typen als einzelner Fan, aber auch als Fangemeinschaft klar entgegen treten muss, stellen mir sich hieraus doch einige grundsätzliche Fragen.
Meiner Meinung kann es nicht sein, dass in der Öffentlichkeit überhaupt ausländerfeindliche, rassistische, diskriminierende, rechtsextreme oder nationalsozialistische Parolen einfach so ausgestoßen werden. Alles andere mal ausgeblendet, ist das moralisch verwerflich und besonders auch dann, wenn es sich wie hier gegen die eigenen Jungs richtet.
Grundsätzlich würde mich auch mal interessieren, wie diesbezüglich eure Einschätzung unserer Fanszene allgemein wäre.
Wir sind weit entfernt davon, so links zu sein wie St.Pauli, aber auch noch weit entfernt zu sein wie Hansa, Dynamo und co. Immerhin hat der DFB 2011 die Fanszene mal für ihr Engagement gegen Rassismus und Rechtsradikalismus ausgezeichnet.
Aber es kommt immer wieder zu Vorfällen, wie z.B. den Anfeindungen einiger gegen Norbert Thinnes, der im Sommer für seine Arbeit für Integration und Flüchtlinge ausgezeichnet wurde oder aber Aktionen der "Rotfront" (btw ein völlig ***** ischer Name für eine rechte Gruppe).
Eure Ideen würden mich wirklich brennend interessieren. Oder soll sich der FCK, bzw. seine Fans, komplett aus politischen und gesellschaftlichen Fragen heraushalten und nur auf den Sport konzentrieren?
P.S.:Ich weiß, dass es am Betze und unter den Fans meistens sehr gut funktioniert. Aber sollten Frauen, Kinder, alte oder andere im und auf dem Weg zum Stadion bedroht, belästigt oder beleidigt werden, dann muss man dem mit Zivilcourage und zwei, drei anderen mindestens genauso entschlossen entgegentreten oder aber Polizisten und Ordner ansprechen. Bislang hat das aus meiner Erfahrung immer sehr gut und schnell geklappt.
Die Seite "Betze-Kritiker" auf facebook berichtet u.a., dass einige angetrunkene Männer fremdenfeindliche Parolen gegröhlt hätten, gegen unsere ausländischen Spieler gewettert hätten, was letztlich in Äußerungen wie "Deutschland den Deutschen, ihr...." geendet wäre.
Abgesehen davon, dass man solchen Typen als einzelner Fan, aber auch als Fangemeinschaft klar entgegen treten muss, stellen mir sich hieraus doch einige grundsätzliche Fragen.
Meiner Meinung kann es nicht sein, dass in der Öffentlichkeit überhaupt ausländerfeindliche, rassistische, diskriminierende, rechtsextreme oder nationalsozialistische Parolen einfach so ausgestoßen werden. Alles andere mal ausgeblendet, ist das moralisch verwerflich und besonders auch dann, wenn es sich wie hier gegen die eigenen Jungs richtet.
Grundsätzlich würde mich auch mal interessieren, wie diesbezüglich eure Einschätzung unserer Fanszene allgemein wäre.
Wir sind weit entfernt davon, so links zu sein wie St.Pauli, aber auch noch weit entfernt zu sein wie Hansa, Dynamo und co. Immerhin hat der DFB 2011 die Fanszene mal für ihr Engagement gegen Rassismus und Rechtsradikalismus ausgezeichnet.
Aber es kommt immer wieder zu Vorfällen, wie z.B. den Anfeindungen einiger gegen Norbert Thinnes, der im Sommer für seine Arbeit für Integration und Flüchtlinge ausgezeichnet wurde oder aber Aktionen der "Rotfront" (btw ein völlig ***** ischer Name für eine rechte Gruppe).
Eure Ideen würden mich wirklich brennend interessieren. Oder soll sich der FCK, bzw. seine Fans, komplett aus politischen und gesellschaftlichen Fragen heraushalten und nur auf den Sport konzentrieren?
P.S.:Ich weiß, dass es am Betze und unter den Fans meistens sehr gut funktioniert. Aber sollten Frauen, Kinder, alte oder andere im und auf dem Weg zum Stadion bedroht, belästigt oder beleidigt werden, dann muss man dem mit Zivilcourage und zwei, drei anderen mindestens genauso entschlossen entgegentreten oder aber Polizisten und Ordner ansprechen. Bislang hat das aus meiner Erfahrung immer sehr gut und schnell geklappt.
17.01.2016 - 16:22 Uhr
Ich glaube, dass diese ganzen Aktionen gegen Rechts auch deshalb stattfinden, weil die rechte Szene in unseren ''Fangruppen'' größer ist als man denkt.
Kaiserslautern ist eine sozial sehr schwache Region und die rechte Szene findet hier einen großen Nährboden.
Ein Problematik der man nur schwer bei kommen wird, da die Anzahl die sich ehrlich und aktiv dagegen stellt nicht groß genug ist. Da sind zu viele Leute die sich so offen nicht äußern, aber im stillen ähnliche Ansichten vertreten.
Allerdings ist das nicht nur ein Phänomen in Kaiserslautern, ein großer Teil von Ultragruppen tendieren zur rechten Szene aber ich denke das ist nichts neues.
Den Punkt den ich an dieser Stelle vertreten würde, wäre lebenslanges Stadionverbot für jegliche Rufe in der Richtung aber das ist nur eine kleine von mehreren Handhaben die der FCK da verfolgen sollte. Das Problem dabei ist, dass auch unter denen die da Leute identifizieren könnten, Menschen arbeiten die ähnliche Ansichten haben.
Mitbekommen habe ich von dem Vorfall allerdings nichts.
Kaiserslautern ist eine sozial sehr schwache Region und die rechte Szene findet hier einen großen Nährboden.
Ein Problematik der man nur schwer bei kommen wird, da die Anzahl die sich ehrlich und aktiv dagegen stellt nicht groß genug ist. Da sind zu viele Leute die sich so offen nicht äußern, aber im stillen ähnliche Ansichten vertreten.
Allerdings ist das nicht nur ein Phänomen in Kaiserslautern, ein großer Teil von Ultragruppen tendieren zur rechten Szene aber ich denke das ist nichts neues.
Den Punkt den ich an dieser Stelle vertreten würde, wäre lebenslanges Stadionverbot für jegliche Rufe in der Richtung aber das ist nur eine kleine von mehreren Handhaben die der FCK da verfolgen sollte. Das Problem dabei ist, dass auch unter denen die da Leute identifizieren könnten, Menschen arbeiten die ähnliche Ansichten haben.
Mitbekommen habe ich von dem Vorfall allerdings nichts.
17.01.2016 - 16:48 Uhr
Zitat von Phoenix115
Allerdings ist das nicht nur ein Phänomen in Kaiserslautern, ein großer Teil von Ultragruppen tendieren zur rechten Szene aber ich denke das ist nichts neues.
Ist das so? Würde mich interessieren woher Du dieses Pauschalurteil hast.
Allerdings ist das nicht nur ein Phänomen in Kaiserslautern, ein großer Teil von Ultragruppen tendieren zur rechten Szene aber ich denke das ist nichts neues.
17.01.2016 - 17:09 Uhr
Zitat von CortoMaltese
Zitat von Phoenix115
Allerdings ist das nicht nur ein Phänomen in Kaiserslautern, ein großer Teil von Ultragruppen tendieren zur rechten Szene aber ich denke das ist nichts neues.
Ist das so? Würde mich interessieren woher Du dieses Pauschalurteil hast.Allerdings ist das nicht nur ein Phänomen in Kaiserslautern, ein großer Teil von Ultragruppen tendieren zur rechten Szene aber ich denke das ist nichts neues.
Dortmund hat bzw. hatte ein Problem mit Rechten, der HSV ebenso wie Braunschweig, Waldhof oder Frankfurt. Beim Spiel Lautern-Braunschweig in der letzten Saison gab es z.B. eine Info seitens der Sicherheitsbehörden, dass "Bruderschaften" aus Mannheim und Braunschweig nach Lautern zu einer geplanten Schlägerei aufmachen würden.
Bayern hat Teile, die nicht ausländerfeindlich im klassischen Sinne sind, sondern deren Ausländerfeindlichkeit aus einem Separatismus ergibt, also der Forderung einem Staat der Bayern ohne Ausländer.
17.01.2016 - 17:27 Uhr
Zitat von CortoMaltese
Zitat von Phoenix115
Allerdings ist das nicht nur ein Phänomen in Kaiserslautern, ein großer Teil von Ultragruppen tendieren zur rechten Szene aber ich denke das ist nichts neues.
Ist das so? Würde mich interessieren woher Du dieses Pauschalurteil hast.Allerdings ist das nicht nur ein Phänomen in Kaiserslautern, ein großer Teil von Ultragruppen tendieren zur rechten Szene aber ich denke das ist nichts neues.
Gleiches gilt für:
Zitat von Phoenix115
Ein Problematik der man nur schwer bei kommen wird, da die Anzahl die sich ehrlich und aktiv dagegen stellt nicht groß genug ist. Da sind zu viele Leute die sich so offen nicht äußern, aber im stillen ähnliche Ansichten vertreten.
Ein Problematik der man nur schwer bei kommen wird, da die Anzahl die sich ehrlich und aktiv dagegen stellt nicht groß genug ist. Da sind zu viele Leute die sich so offen nicht äußern, aber im stillen ähnliche Ansichten vertreten.
17.01.2016 - 17:32 Uhr
Zitat von fcksupporter96
Dortmund hat bzw. hatte ein Problem mit Rechten, der HSV ebenso wie Braunschweig, Waldhof oder Frankfurt. Beim Spiel Lautern-Braunschweig in der letzten Saison gab es z.B. eine Info seitens der Sicherheitsbehörden, dass "Bruderschaften" aus Mannheim und Braunschweig nach Lautern zu einer geplanten Schlägerei aufmachen würden.
Bayern hat Teile, die nicht ausländerfeindlich im klassischen Sinne sind, sondern deren Ausländerfeindlichkeit aus einem Separatismus ergibt, also der Forderung einem Staat der Bayern ohne Ausländer.
Zitat von CortoMaltese
Zitat von Phoenix115
Allerdings ist das nicht nur ein Phänomen in Kaiserslautern, ein großer Teil von Ultragruppen tendieren zur rechten Szene aber ich denke das ist nichts neues.
Ist das so? Würde mich interessieren woher Du dieses Pauschalurteil hast.Allerdings ist das nicht nur ein Phänomen in Kaiserslautern, ein großer Teil von Ultragruppen tendieren zur rechten Szene aber ich denke das ist nichts neues.
Dortmund hat bzw. hatte ein Problem mit Rechten, der HSV ebenso wie Braunschweig, Waldhof oder Frankfurt. Beim Spiel Lautern-Braunschweig in der letzten Saison gab es z.B. eine Info seitens der Sicherheitsbehörden, dass "Bruderschaften" aus Mannheim und Braunschweig nach Lautern zu einer geplanten Schlägerei aufmachen würden.
Bayern hat Teile, die nicht ausländerfeindlich im klassischen Sinne sind, sondern deren Ausländerfeindlichkeit aus einem Separatismus ergibt, also der Forderung einem Staat der Bayern ohne Ausländer.
Phoenix behauptet aber, dass "ein großer Teil von Ultragruppen zur rechten Szene tendieren". Ich würde viel eher das Gegenteil behaupten. Oftmals sind es nämlich die alteingesessenen Hools, die versuchen ihr rechtes Gedankengut in den Kurven zu verbreiten. Die Ultragruppierungen würde ich im Schnitt viel eher links oder neutral sehen und oftmals sind es die Ultras, die sich den rechten Sp.acken stellen, wie Beispiele in Braunschweig zeigen.
Aber sicher gibt es auch Ultra-Gruppierungen, die mindestens rechtsoffen sind, aber zu sagen, dass die meisten Ultras rechtsnah seien, das halte ich für sehr gewagt bis falsch.
Unabhängig davon, vermute ich, dass die beiden Horsts, die sich angeblich daneben benommen haben, einfach nur zum Bodensatz der geistigen Tiefflieger zu zählen sind...
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