| Geburtsdatum | 20.01.1986 |
|---|---|
| Alter | 40 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer Sport |
| Akt. Verein | 1.FC Köln |
Thomas Kessler [Geschäftsführer Sport]
26.05.2025 - 20:09 Uhr
27.03.2026 - 16:52 Uhr
Zitat von Zensur
Gleichzeitig stellt Kessler mit seinem Rauswurf, unnötigerweise alles auf den Prüfstand.
Das ist letztlich die Kritik die ich überwiegend an Kessler richte und die mich auch skeptisch macht, ob er bei einem Abstieg überlebt. Ich würde behaupten nein.
Deswegen ist meine Analyse, dass er bis Sonntag einen guten Job gemacht hat. Seit Sonntag muss man es anders betrachten, weil er es offenbar selbst tut, sonst hätte er die Entscheidung so nicht getroffen
Edit: egal was man von Keller hält, aber er war überzeugt von Struber und hat ihm den Rücken gedeckt. Das erwarte ich von Kessler, wenn es angeblich nur kleine Stellschrauben sind… mit dem Rausschmiss signalisiert man aber was ganz anderes
Zitat von Misterpinkbn
Und je schlechter man den Rauswurf von Kwasniok findet, desto mehr sagt man ja eigentlich auch dass Kesslers Trainerwahl eigentlich ne gute war.
Wollen wir einfach mal hoffen, dass er bei Wagner nochmal ein gutes Händchen hat - gerne dieses mal mit mehr Fortune und längerer Verweildauer.
Und je schlechter man den Rauswurf von Kwasniok findet, desto mehr sagt man ja eigentlich auch dass Kesslers Trainerwahl eigentlich ne gute war.
Wollen wir einfach mal hoffen, dass er bei Wagner nochmal ein gutes Händchen hat - gerne dieses mal mit mehr Fortune und längerer Verweildauer.
Gleichzeitig stellt Kessler mit seinem Rauswurf, unnötigerweise alles auf den Prüfstand.
Das ist letztlich die Kritik die ich überwiegend an Kessler richte und die mich auch skeptisch macht, ob er bei einem Abstieg überlebt. Ich würde behaupten nein.
Deswegen ist meine Analyse, dass er bis Sonntag einen guten Job gemacht hat. Seit Sonntag muss man es anders betrachten, weil er es offenbar selbst tut, sonst hätte er die Entscheidung so nicht getroffen
Edit: egal was man von Keller hält, aber er war überzeugt von Struber und hat ihm den Rücken gedeckt. Das erwarte ich von Kessler, wenn es angeblich nur kleine Stellschrauben sind… mit dem Rausschmiss signalisiert man aber was ganz anderes
Die Kritik ist also ein prognostiziertes Ereignis in der Zukunft, welches evtl. eintreffen könnte. In dem Fall der Abstieg. Hält der FC aber die Klasse und das aus eigener Stärke, dann ist die Kritik haltlos.
Und sorry, man kann von seiner Arbeit überzeugt sein und gleichzeitig einen erfolglosen Trainer entlassen. Denn eine Entlassung kann man auch so lesen, dass Kesser weiterhin von dem Kader überzeugt ist, den er zusammengestellt hat und Kwasniok da zu wenig herausholt!
Die Kritik fir hier an Kessler formuliert wird, die funktioniert schlicht nicht, da ein Trainer entlassen mit alles in Frage stellen gleichgestellt wird. Das ist schlicht Kritik, weil man was sucht um Kessler irgendwie zu beschädigen, weil er eine Entscheidung getroffen hat, die man so nicht gut findet!
Ein Transfer oder eine Transferphase wird nicht dadurch schlecht, weil man eine Führungskraft entlässt.
Ja Keller war von Struber überzeugt und wollte für ihn den Nichtaufstieg riskieren. Mag man ja gut finden, aber Struber behalten zu wollen war die falsche Entscheidung! Keller war genauso von so vielen Spielern überzeugt, mittlerweile spielen grade mal 2 Spieler noch eine Rolle die Keller geholt hat (Maina, Martel).
Man kann sich auch mal in einer Personalentscheidung irren, ohne das man deshalb alle anderen Personalentscheidungen infrage stellt.
Die ganze Kritik ist Substanzlos, da weder eine Korrelation geschweige den Kausalität zwischen den Kritisierten Punkten existiert. Und da die Kritik erst seit der Entlassung Kwasnioks aufkommt, aber vorher gar nicht, ist ein Nachtreten gegen Kessler naheliegend.
27.03.2026 - 17:34 Uhr
Zitat von Misterpinkbn
Kann man so oder so sehen. Wir haben stattdessen Simpson in der IV geliehen. Kann man möglichwerweise auch so sehen, dass Sebulonsen dafür ein Stück als RV frei wird. Castro-Montes gibt es auch noch - darüber hinaus offenbar zwei sehr gefragte Jugendspieler und im Notfall Thielmann. Gazi haben wir sogar sehenden Auges abgegeben. Da war in der Winterpause wirklich nichts dringlich.
Ich persönlich hätte lieber vorne noch einen gehabt. Entweder nen spielenden Stürmer oder enen Typen wie den Mainzer Amiri, so ein Typ hätte uns mMn gut getan.
Man wird nie komplett einer Meinung sein mit den Verantwortlichen. Für mich hat er wirklich schlechtes vorgefunden und in Relation zu der Tatsache, dass er nur eine Transferperiode hatte und gleichzeitig noch eine etage höher antreten musste, wird das aus meiner Sciht zu wenig geschätzt.
Ich will hier kein Vergleichendes Fass aufmachen. Ich will nur sagen dass ich die Leistung deutlich besser sehe als manch anderer hier. Kein griff ins Klo, kein unsinniger Langjahresvertrag, viel Variabilität.
Und je schlechter man den Rauswurf von Kwasniok findet, desto mehr sagt man ja eigentlich auch dass Kesslers Trainerwahl eigentlich ne gute war.
Wollen wir einfach mal hoffen, dass er bei Wagner nochmal ein gutes Händchen hat - gerne dieses mal mit mehr Fortune und längerer Verweildauer.
Zitat von wuerzbock
Jetzt kommt man auch noch mit den Co-Trainern, sorry Wuerzbock, da hast Dich aus meiner Sicht echt falsch eingeschossen.
Reutershahn ist mit seiner Erfahrung für mich komplett nachvollziehbar mit seiner Erfahrung und Sinkiewicz völlig wumpe, da sucht man meiner meinung nach einfach ein Haar in der Suppe.
Vorweg: Ich habe nicht den Kader als solches in Frage gestellt. Ich hätte eine Verstärkung auf dem rechten Flügel, v.a. hinten für ratsam gehalten. Sebulonsen ist eine richtige Verstärkung, allerdings muss es der Kader auch zulassen, dass er als Rechtsverteidiger spielen darf. Die Personaldecke wurde ja sichtbar dünner. Daher fand ich den FC erstaunlich passiv. Oder eher gelassen.
Diese Gelassenheit passt für mich dann nicht zusammen mit dem Handeln Kesslers in diesen Tagen. Im Winter war er offenbar noch gelassen genug, dass er wenig Anlass für Impulse aus dem Kader heraus sah, während er jetzt eben den Trainer in Frage gestellt hat. Da stellt sich für mich die Frage der Verhältnismäßigkeit.
Anders gesagt: Es ist für mich wirtschaftlicher und weniger invasiv noch ein oder zwei Spieler zu leihen als gleich den Trainer vor die Tür zu setzen, ohne richtigen Plan B.
Jetzt kommt man auch noch mit den Co-Trainern, sorry Wuerzbock, da hast Dich aus meiner Sicht echt falsch eingeschossen.
Reutershahn ist mit seiner Erfahrung für mich komplett nachvollziehbar mit seiner Erfahrung und Sinkiewicz völlig wumpe, da sucht man meiner meinung nach einfach ein Haar in der Suppe.
Vorweg: Ich habe nicht den Kader als solches in Frage gestellt. Ich hätte eine Verstärkung auf dem rechten Flügel, v.a. hinten für ratsam gehalten. Sebulonsen ist eine richtige Verstärkung, allerdings muss es der Kader auch zulassen, dass er als Rechtsverteidiger spielen darf. Die Personaldecke wurde ja sichtbar dünner. Daher fand ich den FC erstaunlich passiv. Oder eher gelassen.
Diese Gelassenheit passt für mich dann nicht zusammen mit dem Handeln Kesslers in diesen Tagen. Im Winter war er offenbar noch gelassen genug, dass er wenig Anlass für Impulse aus dem Kader heraus sah, während er jetzt eben den Trainer in Frage gestellt hat. Da stellt sich für mich die Frage der Verhältnismäßigkeit.
Anders gesagt: Es ist für mich wirtschaftlicher und weniger invasiv noch ein oder zwei Spieler zu leihen als gleich den Trainer vor die Tür zu setzen, ohne richtigen Plan B.
Kann man so oder so sehen. Wir haben stattdessen Simpson in der IV geliehen. Kann man möglichwerweise auch so sehen, dass Sebulonsen dafür ein Stück als RV frei wird. Castro-Montes gibt es auch noch - darüber hinaus offenbar zwei sehr gefragte Jugendspieler und im Notfall Thielmann. Gazi haben wir sogar sehenden Auges abgegeben. Da war in der Winterpause wirklich nichts dringlich.
Ich persönlich hätte lieber vorne noch einen gehabt. Entweder nen spielenden Stürmer oder enen Typen wie den Mainzer Amiri, so ein Typ hätte uns mMn gut getan.
Man wird nie komplett einer Meinung sein mit den Verantwortlichen. Für mich hat er wirklich schlechtes vorgefunden und in Relation zu der Tatsache, dass er nur eine Transferperiode hatte und gleichzeitig noch eine etage höher antreten musste, wird das aus meiner Sciht zu wenig geschätzt.
Ich will hier kein Vergleichendes Fass aufmachen. Ich will nur sagen dass ich die Leistung deutlich besser sehe als manch anderer hier. Kein griff ins Klo, kein unsinniger Langjahresvertrag, viel Variabilität.
Und je schlechter man den Rauswurf von Kwasniok findet, desto mehr sagt man ja eigentlich auch dass Kesslers Trainerwahl eigentlich ne gute war.
Wollen wir einfach mal hoffen, dass er bei Wagner nochmal ein gutes Händchen hat - gerne dieses mal mit mehr Fortune und längerer Verweildauer.
Die Entlassung von Kwasniok war jetzt aus meiner Sicht die richtige Entscheidung, auch wenn ich L. Kwasniok geschätzt habe als Trainer, aber in den letzten Wochen hat er sich nicht mehr im Griff gehabt mit seinen Äußerungen, auch zu gewissen Spielern.
Ich hoffe jetzt auch auf Punkte, damit Kessler in der weiteren Transferperiode in Ruhe arbeiten kann und nicht alles kritisch beäugt wird.
27.03.2026 - 17:42 Uhr
@Gatwick
Das ist sie für dich.
Wenn du mir wiedersprechen möchtest, dass er dies sportliche Situation eben nicht neu bewertet hat, dann finde ich das sehr interessant.
Kessler hat die Einstellung des Trainers, sowie die Entlassung zu verantworten, gleichzeitig den Kader.
Wenn er rundum zufrieden gewesen wäre, hätte er die Entscheidung so nicht getroffen.
Die Analyse die er getätigt hat war aber eher so, eigentlich läuft alles gut, nur kleinste Stellschrauben müssen angepasst werden.
Wenn dem so ist und der co Trainer das jetzt bewegen soll, warum hätte der co Trainer das nicht in Kooperation mit dem Trainer machen können?
Meine prognostische Einschätzung ist nur, wenn wir absteigen ist Kessler weg. Das fände ich auf der einen Seite schade, weil ich finde er hat gute Transfers getätigt und auch die Trainer Wahl fand ich gut.
Einen Trainer zu entlassen, der nicht einmal auf dem Abstiegsplatz gestanden hat, ist fahrlässig, wenn die Analyse des selbigen Sportdirektor ist, dass man nur kleinste Stellschrauben anpassen muss.
Für dich kommt es nur auf die Punkte an. Das habe ich nun auch schon mehrfach vernommen und daran hängt ganz alleine die Qualität von einem Trainer ab.. Das habe ich mittlerweile bei dir verstanden.
Warum gilt das Urteil nur für den Trainer?
Warum ist es so einfach zu sagen, das eine Problem reicht aus um einen Trainer zu diskreditieren wie du es tust, aber wenn man mehrere Punkt bei Kessler anbringt als Kritik, ist das fehlangebracht?
Du kannst ihn bewerten wie du willst. Du kannst ihn gerne zu Thomas den Heiligen sprechen, ist mir komplett Wurscht, aber ich sehe ihn mit der Entscheidung kritisch. Das ist genauso mein gutes Recht, wie das du ihn deshalb noch besser siehst.
Das ist sie für dich.
Wenn du mir wiedersprechen möchtest, dass er dies sportliche Situation eben nicht neu bewertet hat, dann finde ich das sehr interessant.
Kessler hat die Einstellung des Trainers, sowie die Entlassung zu verantworten, gleichzeitig den Kader.
Wenn er rundum zufrieden gewesen wäre, hätte er die Entscheidung so nicht getroffen.
Die Analyse die er getätigt hat war aber eher so, eigentlich läuft alles gut, nur kleinste Stellschrauben müssen angepasst werden.
Wenn dem so ist und der co Trainer das jetzt bewegen soll, warum hätte der co Trainer das nicht in Kooperation mit dem Trainer machen können?
Meine prognostische Einschätzung ist nur, wenn wir absteigen ist Kessler weg. Das fände ich auf der einen Seite schade, weil ich finde er hat gute Transfers getätigt und auch die Trainer Wahl fand ich gut.
Einen Trainer zu entlassen, der nicht einmal auf dem Abstiegsplatz gestanden hat, ist fahrlässig, wenn die Analyse des selbigen Sportdirektor ist, dass man nur kleinste Stellschrauben anpassen muss.
Für dich kommt es nur auf die Punkte an. Das habe ich nun auch schon mehrfach vernommen und daran hängt ganz alleine die Qualität von einem Trainer ab.. Das habe ich mittlerweile bei dir verstanden.
Warum gilt das Urteil nur für den Trainer?
Warum ist es so einfach zu sagen, das eine Problem reicht aus um einen Trainer zu diskreditieren wie du es tust, aber wenn man mehrere Punkt bei Kessler anbringt als Kritik, ist das fehlangebracht?
Du kannst ihn bewerten wie du willst. Du kannst ihn gerne zu Thomas den Heiligen sprechen, ist mir komplett Wurscht, aber ich sehe ihn mit der Entscheidung kritisch. Das ist genauso mein gutes Recht, wie das du ihn deshalb noch besser siehst.
27.03.2026 - 17:48 Uhr
Zitat von Gatwick
Die Kritik ist also ein prognostiziertes Ereignis in der Zukunft, welches evtl. eintreffen könnte. In dem Fall der Abstieg. Hält der FC aber die Klasse und das aus eigener Stärke, dann ist die Kritik haltlos.
Und sorry, man kann von seiner Arbeit überzeugt sein und gleichzeitig einen erfolglosen Trainer entlassen. Denn eine Entlassung kann man auch so lesen, dass Kesser weiterhin von dem Kader überzeugt ist, den er zusammengestellt hat und Kwasniok da zu wenig herausholt!
Die Kritik fir hier an Kessler formuliert wird, die funktioniert schlicht nicht, da ein Trainer entlassen mit alles in Frage stellen gleichgestellt wird. Das ist schlicht Kritik, weil man was sucht um Kessler irgendwie zu beschädigen, weil er eine Entscheidung getroffen hat, die man so nicht gut findet!
Ein Transfer oder eine Transferphase wird nicht dadurch schlecht, weil man eine Führungskraft entlässt.
Ja Keller war von Struber überzeugt und wollte für ihn den Nichtaufstieg riskieren. Mag man ja gut finden, aber Struber behalten zu wollen war die falsche Entscheidung! Keller war genauso von so vielen Spielern überzeugt, mittlerweile spielen grade mal 2 Spieler noch eine Rolle die Keller geholt hat (Maina, Martel).
Man kann sich auch mal in einer Personalentscheidung irren, ohne das man deshalb alle anderen Personalentscheidungen infrage stellt.
Die ganze Kritik ist Substanzlos, da weder eine Korrelation geschweige den Kausalität zwischen den Kritisierten Punkten existiert. Und da die Kritik erst seit der Entlassung Kwasnioks aufkommt, aber vorher gar nicht, ist ein Nachtreten gegen Kessler naheliegend.
Zitat von Zensur
Gleichzeitig stellt Kessler mit seinem Rauswurf, unnötigerweise alles auf den Prüfstand.
Das ist letztlich die Kritik die ich überwiegend an Kessler richte und die mich auch skeptisch macht, ob er bei einem Abstieg überlebt. Ich würde behaupten nein.
Deswegen ist meine Analyse, dass er bis Sonntag einen guten Job gemacht hat. Seit Sonntag muss man es anders betrachten, weil er es offenbar selbst tut, sonst hätte er die Entscheidung so nicht getroffen
Edit: egal was man von Keller hält, aber er war überzeugt von Struber und hat ihm den Rücken gedeckt. Das erwarte ich von Kessler, wenn es angeblich nur kleine Stellschrauben sind… mit dem Rausschmiss signalisiert man aber was ganz anderes
Zitat von Misterpinkbn
Und je schlechter man den Rauswurf von Kwasniok findet, desto mehr sagt man ja eigentlich auch dass Kesslers Trainerwahl eigentlich ne gute war.
Wollen wir einfach mal hoffen, dass er bei Wagner nochmal ein gutes Händchen hat - gerne dieses mal mit mehr Fortune und längerer Verweildauer.
Und je schlechter man den Rauswurf von Kwasniok findet, desto mehr sagt man ja eigentlich auch dass Kesslers Trainerwahl eigentlich ne gute war.
Wollen wir einfach mal hoffen, dass er bei Wagner nochmal ein gutes Händchen hat - gerne dieses mal mit mehr Fortune und längerer Verweildauer.
Gleichzeitig stellt Kessler mit seinem Rauswurf, unnötigerweise alles auf den Prüfstand.
Das ist letztlich die Kritik die ich überwiegend an Kessler richte und die mich auch skeptisch macht, ob er bei einem Abstieg überlebt. Ich würde behaupten nein.
Deswegen ist meine Analyse, dass er bis Sonntag einen guten Job gemacht hat. Seit Sonntag muss man es anders betrachten, weil er es offenbar selbst tut, sonst hätte er die Entscheidung so nicht getroffen
Edit: egal was man von Keller hält, aber er war überzeugt von Struber und hat ihm den Rücken gedeckt. Das erwarte ich von Kessler, wenn es angeblich nur kleine Stellschrauben sind… mit dem Rausschmiss signalisiert man aber was ganz anderes
Die Kritik ist also ein prognostiziertes Ereignis in der Zukunft, welches evtl. eintreffen könnte. In dem Fall der Abstieg. Hält der FC aber die Klasse und das aus eigener Stärke, dann ist die Kritik haltlos.
Und sorry, man kann von seiner Arbeit überzeugt sein und gleichzeitig einen erfolglosen Trainer entlassen. Denn eine Entlassung kann man auch so lesen, dass Kesser weiterhin von dem Kader überzeugt ist, den er zusammengestellt hat und Kwasniok da zu wenig herausholt!
Die Kritik fir hier an Kessler formuliert wird, die funktioniert schlicht nicht, da ein Trainer entlassen mit alles in Frage stellen gleichgestellt wird. Das ist schlicht Kritik, weil man was sucht um Kessler irgendwie zu beschädigen, weil er eine Entscheidung getroffen hat, die man so nicht gut findet!
Ein Transfer oder eine Transferphase wird nicht dadurch schlecht, weil man eine Führungskraft entlässt.
Ja Keller war von Struber überzeugt und wollte für ihn den Nichtaufstieg riskieren. Mag man ja gut finden, aber Struber behalten zu wollen war die falsche Entscheidung! Keller war genauso von so vielen Spielern überzeugt, mittlerweile spielen grade mal 2 Spieler noch eine Rolle die Keller geholt hat (Maina, Martel).
Man kann sich auch mal in einer Personalentscheidung irren, ohne das man deshalb alle anderen Personalentscheidungen infrage stellt.
Die ganze Kritik ist Substanzlos, da weder eine Korrelation geschweige den Kausalität zwischen den Kritisierten Punkten existiert. Und da die Kritik erst seit der Entlassung Kwasnioks aufkommt, aber vorher gar nicht, ist ein Nachtreten gegen Kessler naheliegend.
Du hast in den letzten Wochen Kwasnioks Entlassung gefordert. Das konnte man indirekt in Bezug auf den Punkteschnitt aus deinen Zeilen lesen. Man stelle sich vor, Kessler hätte an Kwasniok festgehalten, wie würdest du unseren SpoDi dann bewerten? Und, wenn wir mal mit prognostizierten Ereignissen oder Kausalitäten rumspielen, im Falle des Abstiegs, würde sich deine Sicht auf die Dinge doch auch massiv ändern. Das impliziert nicht nur Kesslers Entscheidung in der Trainerfrage, sondern auch sein Wirken in der Spielerrekrutierung. Wie man sieht, es sind Nuancen, die eine Arbeit gut oder schlecht bewerten lassen.
Geht es am Ende gut, hat Kessler alles richtig gemacht und es lässt sich darauf aufbauen. Das Risiko, dass uns sein Handling bei Misserfolg auf die Füße fällt, ist aber bedeutend größer. Denn @Zensur hat Recht, wenn der Klassenerhalt in die Hose geht, hat Kessler nicht nur zwei Trainer verbrannt, sondern war auch die Sommertransferphase für die Katz'. Will man dann am Tenor festhalten, dass Kesslers Arbeit mit "sehr gut" zu bewerten war? Mitnichten.
27.03.2026 - 18:26 Uhr
Zitat von Zensur
@Gatwick
Das ist sie für dich.
Wenn du mir wiedersprechen möchtest, dass er dies sportliche Situation eben nicht neu bewertet hat, dann finde ich das sehr interessant.
Kessler hat die Einstellung des Trainers, sowie die Entlassung zu verantworten, gleichzeitig den Kader.
Wenn er rundum zufrieden gewesen wäre, hätte er die Entscheidung so nicht getroffen.
Die Analyse die er getätigt hat war aber eher so, eigentlich läuft alles gut, nur kleinste Stellschrauben müssen angepasst werden.
Wenn dem so ist und der co Trainer das jetzt bewegen soll, warum hätte der co Trainer das nicht in Kooperation mit dem Trainer machen können?
Meine prognostische Einschätzung ist nur, wenn wir absteigen ist Kessler weg. Das fände ich auf der einen Seite schade, weil ich finde er hat gute Transfers getätigt und auch die Trainer Wahl fand ich gut.
Einen Trainer zu entlassen, der nicht einmal auf dem Abstiegsplatz gestanden hat, ist fahrlässig, wenn die Analyse des selbigen Sportdirektor ist, dass man nur kleinste Stellschrauben anpassen muss.
Für dich kommt es nur auf die Punkte an. Das habe ich nun auch schon mehrfach vernommen und daran hängt ganz alleine die Qualität von einem Trainer ab.. Das habe ich mittlerweile bei dir verstanden.
Warum gilt das Urteil nur für den Trainer?
Warum ist es so einfach zu sagen, das eine Problem reicht aus um einen Trainer zu diskreditieren wie du es tust, aber wenn man mehrere Punkt bei Kessler anbringt als Kritik, ist das fehlangebracht?
Du kannst ihn bewerten wie du willst. Du kannst ihn gerne zu Thomas den Heiligen sprechen, ist mir komplett Wurscht, aber ich sehe ihn mit der Entscheidung kritisch. Das ist genauso mein gutes Recht, wie das du ihn deshalb noch besser siehst.
@Gatwick
Das ist sie für dich.
Wenn du mir wiedersprechen möchtest, dass er dies sportliche Situation eben nicht neu bewertet hat, dann finde ich das sehr interessant.
Kessler hat die Einstellung des Trainers, sowie die Entlassung zu verantworten, gleichzeitig den Kader.
Wenn er rundum zufrieden gewesen wäre, hätte er die Entscheidung so nicht getroffen.
Die Analyse die er getätigt hat war aber eher so, eigentlich läuft alles gut, nur kleinste Stellschrauben müssen angepasst werden.
Wenn dem so ist und der co Trainer das jetzt bewegen soll, warum hätte der co Trainer das nicht in Kooperation mit dem Trainer machen können?
Meine prognostische Einschätzung ist nur, wenn wir absteigen ist Kessler weg. Das fände ich auf der einen Seite schade, weil ich finde er hat gute Transfers getätigt und auch die Trainer Wahl fand ich gut.
Einen Trainer zu entlassen, der nicht einmal auf dem Abstiegsplatz gestanden hat, ist fahrlässig, wenn die Analyse des selbigen Sportdirektor ist, dass man nur kleinste Stellschrauben anpassen muss.
Für dich kommt es nur auf die Punkte an. Das habe ich nun auch schon mehrfach vernommen und daran hängt ganz alleine die Qualität von einem Trainer ab.. Das habe ich mittlerweile bei dir verstanden.
Warum gilt das Urteil nur für den Trainer?
Warum ist es so einfach zu sagen, das eine Problem reicht aus um einen Trainer zu diskreditieren wie du es tust, aber wenn man mehrere Punkt bei Kessler anbringt als Kritik, ist das fehlangebracht?
Du kannst ihn bewerten wie du willst. Du kannst ihn gerne zu Thomas den Heiligen sprechen, ist mir komplett Wurscht, aber ich sehe ihn mit der Entscheidung kritisch. Das ist genauso mein gutes Recht, wie das du ihn deshalb noch besser siehst.
Natürlich ist es dein gutes Recht etwas als kritisch zu betrachten, was ich oder andere als gut betrachten, genauso wie ich Kwasniok als schlechter ansehe als du. Das ist ja auch völlig in Ordnung.
Was ich aber an der Kritik nicht gut finde ist, dass zwei vollkommen Sachfremde Aspekte plötzlich in einen Topf geworfen werden. Das hat was von Politik, wenn ich eine Entscheidung der Klimapolitik nicht gut finde, dann ist bei der gleichen Partei auch die Bildungspolitik misst, obwohl völlig Sachfremd und ohne die eine Entscheidung auch keine Kritik an dem anderen Teilaspekt geäußert werden würde.
Zitat von usernick
Kessler hat die Einstellung des Trainers, sowie die Entlassung zu verantworten, gleichzeitig den Kader.
Wenn er rundum zufrieden gewesen wäre, hätte er die Entscheidung so nicht getroffen.
Kessler hat die Einstellung des Trainers, sowie die Entlassung zu verantworten, gleichzeitig den Kader.
Wenn er rundum zufrieden gewesen wäre, hätte er die Entscheidung so nicht getroffen.
Und hier stimme ich nicht zu, denn Trainer und Kader sind zwei Paar Schuhe.
Der Kader kann gut sein und man kann voll Zufrieden sein und gleichzeitig kann der Trainer diesen Kader falsch einsetzen.
Der Kader von Markus Anfang dürfte der beste 2. Ligakader aller Zeiten sein und dennoch hat Anfang fast den Aufstieg verbockt. Dann kann man trotzdem mit der Qualität des Kaders zufrieden sein, wenn man es mit dem Trainer nicht ist.
Den Fußball den Struber spielen lasse hat, der hat auch nicht im Ansatz wiedergespiegelt, was der Kader eigentlich konnte. Das sah man dann wieder unter Funkel.
Eine Entlassung des Trainers taugt nicht um die Transferpolitik infrage zu stellen. Schon gar nicht, wenn man eigentlich gar keinen Transfer so richtig kritisieren kann.
Das eine hat mit dem anderen schlicht nichts zu tun.
Und da hier von manchen ausschließlich die Möglichkeit durchgespielt wird, was bei einem Abstieg ist, ist auch ein Indiz dafür, dass es grade nur darum geht Kessler eins reinzuwürgen, denn bei manchen kommt die Möglichkeit Klassenerhalt mit Wagner gar nicht vor. Obwohl die selbe Gruppe vehement dagegen argumentiert, das die aktuelle Tabellenlage kritisch sei.
Ich kann nicht bei Kwasniok so argumentieren und nach der Entlassung Kwasnioks die Rahmenbedingungen um 180 Grad anders sehen, obwohl die sich nicht verändert haben.
Und nein für mich kommt es nicht nur auf die Punkte an, aber ein Abstieg ist nunmal keine Option und das sieht ein Kessler genauso, denn bei einem Abstieg hast du schlichtweg gar nichts aufgebaut. Wirklich gar nichts, denn dann sind die aktuellen Leistungsträger alle weg und wir stehen erneut vor einem Trümmerhaufen von Kader.
27.03.2026 - 19:10 Uhr
Hier fliegen die Konjungtive ja nur so durch die Gegend.
Am Trainerwechsel scheiden sich die Geister - wir werden sehen ob es eine gute oder schlechte Entscheidung war.
Dennoch ist das eine für mich eine einzelne Entscheidung, das andere ist ganzeheitliche Arbeit am Kader.
Und genau da fand und find ich die Kritik halt ziemlich unfair. Da wird dann auf eine einzelne Position aus einem einzelnen Zeitpunkt geblickt oder weggelassen, wie mies der Kader vorher aussah.
Ich finde es schon krass, wie sehr jemand in Ungnade fallen kann, der eine Entscheidung anders getroffen hat, als man es selbst getan hätte.
Wohlgemerkt eine Entscheidung, die bei weitem Glasklar ist, in keine Richtung. Da haben andere hier schon ganz anders rumdilettiert und hatten weitaus mehr Kredit.
Am Trainerwechsel scheiden sich die Geister - wir werden sehen ob es eine gute oder schlechte Entscheidung war.
Dennoch ist das eine für mich eine einzelne Entscheidung, das andere ist ganzeheitliche Arbeit am Kader.
Und genau da fand und find ich die Kritik halt ziemlich unfair. Da wird dann auf eine einzelne Position aus einem einzelnen Zeitpunkt geblickt oder weggelassen, wie mies der Kader vorher aussah.
Ich finde es schon krass, wie sehr jemand in Ungnade fallen kann, der eine Entscheidung anders getroffen hat, als man es selbst getan hätte.
Wohlgemerkt eine Entscheidung, die bei weitem Glasklar ist, in keine Richtung. Da haben andere hier schon ganz anders rumdilettiert und hatten weitaus mehr Kredit.
28.03.2026 - 01:48 Uhr
Zitat von Misterpinkbn
Wohlgemerkt eine Entscheidung, die bei weitem Glasklar ist, in keine Richtung. Da haben andere hier schon ganz anders rumdilettiert und hatten weitaus mehr Kredit.
Wohlgemerkt eine Entscheidung, die bei weitem Glasklar ist, in keine Richtung. Da haben andere hier schon ganz anders rumdilettiert und hatten weitaus mehr Kredit.
Alles gut, aber warum hat er diesen verdient und Kwasniok nicht?
28.03.2026 - 06:17 Uhr
Zitat von Misterpinkbn
Hier fliegen die Konjungtive ja nur so durch die Gegend.
Am Trainerwechsel scheiden sich die Geister - wir werden sehen ob es eine gute oder schlechte Entscheidung war.
Dennoch ist das eine für mich eine einzelne Entscheidung, das andere ist ganzeheitliche Arbeit am Kader.
Und genau da fand und find ich die Kritik halt ziemlich unfair. Da wird dann auf eine einzelne Position aus einem einzelnen Zeitpunkt geblickt oder weggelassen, wie mies der Kader vorher aussah.
Ich finde es schon krass, wie sehr jemand in Ungnade fallen kann, der eine Entscheidung anders getroffen hat, als man es selbst getan hätte.
Wohlgemerkt eine Entscheidung, die bei weitem Glasklar ist, in keine Richtung. Da haben andere hier schon ganz anders rumdilettiert und hatten weitaus mehr Kredit.
Hier fliegen die Konjungtive ja nur so durch die Gegend.
Am Trainerwechsel scheiden sich die Geister - wir werden sehen ob es eine gute oder schlechte Entscheidung war.
Dennoch ist das eine für mich eine einzelne Entscheidung, das andere ist ganzeheitliche Arbeit am Kader.
Und genau da fand und find ich die Kritik halt ziemlich unfair. Da wird dann auf eine einzelne Position aus einem einzelnen Zeitpunkt geblickt oder weggelassen, wie mies der Kader vorher aussah.
Ich finde es schon krass, wie sehr jemand in Ungnade fallen kann, der eine Entscheidung anders getroffen hat, als man es selbst getan hätte.
Wohlgemerkt eine Entscheidung, die bei weitem Glasklar ist, in keine Richtung. Da haben andere hier schon ganz anders rumdilettiert und hatten weitaus mehr Kredit.
Du, ich finde es vollkommen legitim wie ihr das seht.
Aber nochmal, wenn wir absteigen hat Kessler das zu verantworten.
Wenn der Kader so gut ist, lief dann trotzdem gehörig was falsch, immerhin hat er das bei Kwasniok ja auch so angelegt als Maßstab, den selben müssten wir bei Kessler dann auch anlegen. Nichts anderes sage ich.
Und das meine ich mit, er hat sich da selbst ins Bein geschossen.
Vermutlich steigen wir aber gar nicht ab, weil Wagner beste Voraussetzungen zu haben scheint.
Er wird nahezu auf alle Spieler zurückgreifen können - was Kwasniok nahezu gar nicht mehr hatte - und hat zugleich 5 „formschwache“ Teams vor sich. (Gemessen an der RR)
Denn in der RR hat selbst Frankfurt nur 3 Punkte mehr geholt als wir. Pauli und Bremen auch nur 2 und Union 1 Punkt weniger und Heidenheim 6 weniger.
Deshalb gehe ich von einem Klassenerhalt aus.
Aber WENN nicht, dann müsste seine Position eigentlich wackeln, denn die Konstanz auf der Position des Trainers, trotz guter Leistung, war ja genauso unwichtig.
Wer den Maßstab anlegt, der muss sich dann selbst dran bewerten lassen. Man kann das anders sehen, jedem selbst überlassen, aber ich sehe das gehörig anders. Ich kann von meinen Mitarbeitern nicht Dinge verlangen, die ich selbst nicht eingetütet bekomme.
28.03.2026 - 07:20 Uhr
Zitat von Zensur
Du, ich finde es vollkommen legitim wie ihr das seht.
Aber nochmal, wenn wir absteigen hat Kessler das zu verantworten.
Wenn der Kader so gut ist, lief dann trotzdem gehörig was falsch, immerhin hat er das bei Kwasniok ja auch so angelegt als Maßstab, den selben müssten wir bei Kessler dann auch anlegen. Nichts anderes sage ich.
Und das meine ich mit, er hat sich da selbst ins Bein geschossen.
Vermutlich steigen wir aber gar nicht ab, weil Wagner beste Voraussetzungen zu haben scheint.
Er wird nahezu auf alle Spieler zurückgreifen können - was Kwasniok nahezu gar nicht mehr hatte - und hat zugleich 5 „formschwache“ Teams vor sich. (Gemessen an der RR)
Denn in der RR hat selbst Frankfurt nur 3 Punkte mehr geholt als wir. Pauli und Bremen auch nur 2 und Union 1 Punkt weniger und Heidenheim 6 weniger.
Deshalb gehe ich von einem Klassenerhalt aus.
Aber WENN nicht, dann müsste seine Position eigentlich wackeln, denn die Konstanz auf der Position des Trainers, trotz guter Leistung, war ja genauso unwichtig.
Wer den Maßstab anlegt, der muss sich dann selbst dran bewerten lassen. Man kann das anders sehen, jedem selbst überlassen, aber ich sehe das gehörig anders. Ich kann von meinen Mitarbeitern nicht Dinge verlangen, die ich selbst nicht eingetütet bekomme.
Zitat von Misterpinkbn
Hier fliegen die Konjungtive ja nur so durch die Gegend.
Am Trainerwechsel scheiden sich die Geister - wir werden sehen ob es eine gute oder schlechte Entscheidung war.
Dennoch ist das eine für mich eine einzelne Entscheidung, das andere ist ganzeheitliche Arbeit am Kader.
Und genau da fand und find ich die Kritik halt ziemlich unfair. Da wird dann auf eine einzelne Position aus einem einzelnen Zeitpunkt geblickt oder weggelassen, wie mies der Kader vorher aussah.
Ich finde es schon krass, wie sehr jemand in Ungnade fallen kann, der eine Entscheidung anders getroffen hat, als man es selbst getan hätte.
Wohlgemerkt eine Entscheidung, die bei weitem Glasklar ist, in keine Richtung. Da haben andere hier schon ganz anders rumdilettiert und hatten weitaus mehr Kredit.
Hier fliegen die Konjungtive ja nur so durch die Gegend.
Am Trainerwechsel scheiden sich die Geister - wir werden sehen ob es eine gute oder schlechte Entscheidung war.
Dennoch ist das eine für mich eine einzelne Entscheidung, das andere ist ganzeheitliche Arbeit am Kader.
Und genau da fand und find ich die Kritik halt ziemlich unfair. Da wird dann auf eine einzelne Position aus einem einzelnen Zeitpunkt geblickt oder weggelassen, wie mies der Kader vorher aussah.
Ich finde es schon krass, wie sehr jemand in Ungnade fallen kann, der eine Entscheidung anders getroffen hat, als man es selbst getan hätte.
Wohlgemerkt eine Entscheidung, die bei weitem Glasklar ist, in keine Richtung. Da haben andere hier schon ganz anders rumdilettiert und hatten weitaus mehr Kredit.
Du, ich finde es vollkommen legitim wie ihr das seht.
Aber nochmal, wenn wir absteigen hat Kessler das zu verantworten.
Wenn der Kader so gut ist, lief dann trotzdem gehörig was falsch, immerhin hat er das bei Kwasniok ja auch so angelegt als Maßstab, den selben müssten wir bei Kessler dann auch anlegen. Nichts anderes sage ich.
Und das meine ich mit, er hat sich da selbst ins Bein geschossen.
Vermutlich steigen wir aber gar nicht ab, weil Wagner beste Voraussetzungen zu haben scheint.
Er wird nahezu auf alle Spieler zurückgreifen können - was Kwasniok nahezu gar nicht mehr hatte - und hat zugleich 5 „formschwache“ Teams vor sich. (Gemessen an der RR)
Denn in der RR hat selbst Frankfurt nur 3 Punkte mehr geholt als wir. Pauli und Bremen auch nur 2 und Union 1 Punkt weniger und Heidenheim 6 weniger.
Deshalb gehe ich von einem Klassenerhalt aus.
Aber WENN nicht, dann müsste seine Position eigentlich wackeln, denn die Konstanz auf der Position des Trainers, trotz guter Leistung, war ja genauso unwichtig.
Wer den Maßstab anlegt, der muss sich dann selbst dran bewerten lassen. Man kann das anders sehen, jedem selbst überlassen, aber ich sehe das gehörig anders. Ich kann von meinen Mitarbeitern nicht Dinge verlangen, die ich selbst nicht eingetütet bekomme.
Natürlich liegt es in Kesslers Verantwortung ob wir die Klasse halten, oder nicht. Viel wichtiger in der Beurteilung seiner Arbeit sind doch aber realistische Saisonziele.
Du blendest alles aus was diese ausmachen:
- wie sah der Kader aus, den Kessler übernommen hat
- welche Optionen hätte er Geld rein zu holen
- welche Möglichkeiten hat der Verein
- etc.
Außerdem überhöhst du in meinem Augen die Trainerentscheidung maßlose. Du stellst es als massives scheitern Kesslers dar, dass er seinen wunschtrainer entlassen hat. In der Realität passiert das in der Liga dauernd. Kwasnioks ist schon der 8. Trainerwechsel diese Saison. Einen Trainerwechsel in der Saison zu entlassen ist eher die Regel, als die Ausnahme, vor allem bei einem Verein im Abstiegskampf.
Mmn. wäre ein Abstieg Kesslers auf Grund der schwierigen Voraussetzungen und beschränkten Möglichkeiten (hier bitte Liquidität und kosteneffekte sauber trennen. Liquidität für ablösen ist durch die Verkäufe zwar da, das Gehaltsbudget ist trotzdem limitiert wie eh und je und durch den letzten Abstieg eher mehr als weniger) eher zu verzeihen als die meisten anderen.
Mit ist aber auch klar, dass Kessler hier das Standing fehlt und er wahrscheinlich trotzdem einen Abstieg in seiner Rolle nicht überleben würde. Trotzdem fände ich es wichtig ihn seinen Weg weiter gehen zu lassen. Gute Ansätze sind definitiv da und wenn man akzeptiert, dass nicht alles auf einmal heilbar ist, kann daraus definitiv etwas entstehen.
Ich hoffe deshalb einfach darauf, dass der Trainerwechsel die erhofften Effekte bringt und wir am Ende die Klasse halten. Und ich wünsche uns, dass wir das dann auch als den erfolg werten, der er wäre und nicht schon wieder alles zerreden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Valen am 28.03.2026 um 07:27 Uhr bearbeitet
28.03.2026 - 08:27 Uhr
@Valen
Ich finds krass, wie unterschiedlich die Maßstäbe bezüglich Kessler und Kwasniok hier gezogen werden.
Bei Kwasniok waren hier für viele die Umstände egal, aber bei Kessler soll man jetzt bei der Bewertung eben Umstände berücksichtigen.
Ich drehe extra den Spieß um, um hier mal ein paar Leute wachzurütteln, wie sie in die Bewertung bezüglich Kwasniok angehen.
Ich denke ich sehe das ähnlich wie ein @wuerzbock oder @DonMarvel
Niemand, nicht einer von euch, hat hier wirklich plausible Gründe für einen Entlassung Kwasnioks genannt. Das einzige Argument war die punktausbeute.
Dabei stehen gegenüber
- nicht einmal auf einem Abstiegsplatz gestanden
- ständig verletzte Spieler, vor allem in der Defensive, dadurch gezwungen Spieler zu rochieren und auf schwächeren Positionen einzusetzen, weil die Kaderdichte in manchen Bereichen dies nicht hergab ( dafür ist nicht Kwasniok zuständig, wurde ihm aber hier mehrfach angelastet!)
- die Spielweise war gut, attraktiv und für einen Aufsteiger ordentlich dominant
- wir hatten fehlendes „Matchglück“ was Kwasniok angekreidet wurde
Für mich alles Gründe, die eigentlich nicht zu einer Entlassung führen dürfen bei einem Aufsteiger.
Wenn ich jetzt aber Punkte bei Kessler anbringe wie
- Auf der MS Position fehlt ein Backup
- auf LA gibts 4 Spieler auf RA aber nur einen nominellen
- Auf LV und RV haben sir zusammen gerechnet nur 3 Spieler, hier fehlt zwingend ein Backup
- über einen leader auf der 8 kann man sprechen - ist nicht zwangsweise ein Fehler, hätte uns aber gut zu Gesicht gestanden
- die Tabellenposition hat er genauso zu verantworten, wie der Trainer (zumindest wenn man es letzterem anrechnet, denn Kessler hat diesen nunmal eingestellt und ist sein Vorgesetzter)
- Kessler hatte das höchste Budget, aller letztjährigen GF (außer Schmaddi als er modeste vertickt hat), du lieber @Valen tust aber jetzt so, als wenn dem nicht so wäre, weil das Gehaltsniveau ja gering gehalten wird, da könne man dann nicht „höher“ greifen?! Oder was
Ich finde es auch echt langsam „affig“, dass mir vorgeworfen wird, ich würde Kessler schlechter machen als er ist.
Ich habe seine Transfers mit 2 bis 2- bewertet. Nur ist das eben nicht das einzige was in Kesslers Aufgabenbereich gehört.
Ich war auch nicht der einzige, dem die Aussagen nach dem Dortmundspiel aufgestoßen sind. Dieses Alibi Gerede und den Schiri noch loben, obwohl er nahezu alles gegen uns gepfiffen hat, das kann man auch mal erwähnen.
Dieses devote und unterwürfige, bloß nicht was sagen, was mir am Ende auf die Füße fallen könnte, mögen hier einige für richtig halten, aber mir signalisiert es eher, mit dem Fc kann man es machen.
Und das betrifft genauso den Umgang mit der Ultraszene - das ist aber generell ne Sache des Vereins und hatte ja schon unter Keller und dem vorherigen Vorstand begonnen.
Ich „überhöhe“ aus deiner Sicht die Trainer Entscheidung. Kannst du so sehen.
Mir geht’s aber nicht um die Entscheidung alleine, sondern um die Argumente dahinter.
„Kleine Stellschrauben ändern“ aber den Mitarbeiter entlassen und dafür seinen mitbeteiligten Kollegen befördern.
Ich würde es mal so sagen, jeder Mitarbeiter einer Firma, würde das erstmal kritisch beäugen, wenn der Vorgesetzte so agiert.
Ich würde mich selbst diskreditieren, wenn ich meine Angestellten wegen „minimalen Gründen“ ( und das ist ja die Quintessenz Aussage von Kessler ) entlasse.
Vielleicht mag es internes geben, über die ich nichts weiß. Who knows? Aber ich muss Kessler an dem bewerten, was er mir präsentiert.
Gesamt würde ich ihm aktuell ne 3- geben. Gehen wir runter - wovon ich aufgrund des vermeintlich angenhemen Restprogrammes nicht ausgehe - muss man ihn aber neu bewerten, denn dann ist ER eben an dem Ziel Klassenerhalt gescheitert.
Wer ihm hier die Verantwortung abspricht, aber Kwasniok ankreidet, redet sich das schön.
Ich finds krass, wie unterschiedlich die Maßstäbe bezüglich Kessler und Kwasniok hier gezogen werden.
Bei Kwasniok waren hier für viele die Umstände egal, aber bei Kessler soll man jetzt bei der Bewertung eben Umstände berücksichtigen.
Ich drehe extra den Spieß um, um hier mal ein paar Leute wachzurütteln, wie sie in die Bewertung bezüglich Kwasniok angehen.
Ich denke ich sehe das ähnlich wie ein @wuerzbock oder @DonMarvel
Niemand, nicht einer von euch, hat hier wirklich plausible Gründe für einen Entlassung Kwasnioks genannt. Das einzige Argument war die punktausbeute.
Dabei stehen gegenüber
- nicht einmal auf einem Abstiegsplatz gestanden
- ständig verletzte Spieler, vor allem in der Defensive, dadurch gezwungen Spieler zu rochieren und auf schwächeren Positionen einzusetzen, weil die Kaderdichte in manchen Bereichen dies nicht hergab ( dafür ist nicht Kwasniok zuständig, wurde ihm aber hier mehrfach angelastet!)
- die Spielweise war gut, attraktiv und für einen Aufsteiger ordentlich dominant
- wir hatten fehlendes „Matchglück“ was Kwasniok angekreidet wurde
Für mich alles Gründe, die eigentlich nicht zu einer Entlassung führen dürfen bei einem Aufsteiger.
Wenn ich jetzt aber Punkte bei Kessler anbringe wie
- Auf der MS Position fehlt ein Backup
- auf LA gibts 4 Spieler auf RA aber nur einen nominellen
- Auf LV und RV haben sir zusammen gerechnet nur 3 Spieler, hier fehlt zwingend ein Backup
- über einen leader auf der 8 kann man sprechen - ist nicht zwangsweise ein Fehler, hätte uns aber gut zu Gesicht gestanden
- die Tabellenposition hat er genauso zu verantworten, wie der Trainer (zumindest wenn man es letzterem anrechnet, denn Kessler hat diesen nunmal eingestellt und ist sein Vorgesetzter)
- Kessler hatte das höchste Budget, aller letztjährigen GF (außer Schmaddi als er modeste vertickt hat), du lieber @Valen tust aber jetzt so, als wenn dem nicht so wäre, weil das Gehaltsniveau ja gering gehalten wird, da könne man dann nicht „höher“ greifen?! Oder was
Ich finde es auch echt langsam „affig“, dass mir vorgeworfen wird, ich würde Kessler schlechter machen als er ist.
Ich habe seine Transfers mit 2 bis 2- bewertet. Nur ist das eben nicht das einzige was in Kesslers Aufgabenbereich gehört.
Ich war auch nicht der einzige, dem die Aussagen nach dem Dortmundspiel aufgestoßen sind. Dieses Alibi Gerede und den Schiri noch loben, obwohl er nahezu alles gegen uns gepfiffen hat, das kann man auch mal erwähnen.
Dieses devote und unterwürfige, bloß nicht was sagen, was mir am Ende auf die Füße fallen könnte, mögen hier einige für richtig halten, aber mir signalisiert es eher, mit dem Fc kann man es machen.
Und das betrifft genauso den Umgang mit der Ultraszene - das ist aber generell ne Sache des Vereins und hatte ja schon unter Keller und dem vorherigen Vorstand begonnen.
Ich „überhöhe“ aus deiner Sicht die Trainer Entscheidung. Kannst du so sehen.
Mir geht’s aber nicht um die Entscheidung alleine, sondern um die Argumente dahinter.
„Kleine Stellschrauben ändern“ aber den Mitarbeiter entlassen und dafür seinen mitbeteiligten Kollegen befördern.
Ich würde es mal so sagen, jeder Mitarbeiter einer Firma, würde das erstmal kritisch beäugen, wenn der Vorgesetzte so agiert.
Ich würde mich selbst diskreditieren, wenn ich meine Angestellten wegen „minimalen Gründen“ ( und das ist ja die Quintessenz Aussage von Kessler ) entlasse.
Vielleicht mag es internes geben, über die ich nichts weiß. Who knows? Aber ich muss Kessler an dem bewerten, was er mir präsentiert.
Gesamt würde ich ihm aktuell ne 3- geben. Gehen wir runter - wovon ich aufgrund des vermeintlich angenhemen Restprogrammes nicht ausgehe - muss man ihn aber neu bewerten, denn dann ist ER eben an dem Ziel Klassenerhalt gescheitert.
Wer ihm hier die Verantwortung abspricht, aber Kwasniok ankreidet, redet sich das schön.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zensur am 28.03.2026 um 08:30 Uhr bearbeitet
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